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Prüfung Schaltplan Power Profiler
#7940604: > Die I2C Leitungen kann ich ja auch über eine PFET Parallel > zur OLED-Versorgung schalten, oder? Vermutlich nicht, weil die Leitungen bidirektional arbeiten. Warum schaltest du das Display nicht per Befehl in einen Ruhezustand?
Ich bin nochmals in mich gegangen. Ich brauche natürlich N-Fets, um die SDA und SCL-Leitung zu schalten. So wie im Anhang. Korrekt, oder?
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Regelbare Konstantstromquelle
sind. Welche andere Möglichkeit gäbe es denn noch? Habe ich es richtig verstanden, dass ich den FET so steuern kann, dass er nicht komplett durchschaltet und dadurch weniger Strom fließt? Wie würde ich das tun?
richtig voll sind die Kondensatoren bei 3 Tau, also ca. 9 ms. Die Zeiten könnte man über DIP-Schalter flexibel vorgeben. Das wäre wohl am einfachsten. Auch wäre ein analoges Poti mit AD-Wandler möglich. mfg klaus
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Korrekte Komponenten gewählt? Bistabile Relais
mehrere bistabile Relais zu schalten. Bistabil statt normale Relais: um Strom zu sparen. Nach langer Suche habe ich die Hongfa HF3F-L-12-1ZL2T ausgewählt; sie haben zwei Spulen, sollten damit einfach zu schalten sein, und passen für
zwischen Kollektor und Emitter in der Sättigungsphase darstellt, wenn der Transistor als geschlossener Schalter agiert...." Ich schau lieber nochmal im Datenblatt nach. ciao gustav
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Umbau GF21 Frequenzgenerator zum Equalizer
momentan eine Wienbrücke mit einer Verstärkung >1. ev. Lösung: Einkopplung des Testsignals am FET T1, Reduzierung der Verstärkung, damit der Oszillator nicht permanent schwingt. Hat jemand eine Idee dazu ? Bernhard
eine Amplitudenregelung, damit eine Sinusschwingung entsteht. Da müßte man eingreifen. Der Eingang am FET ist auch gegen alle Art von Überspannung zu schützen, denn diese FETs gibt es nicht in jedem Laden. Da am FET könnte mna sehr hochohmig das Signal drauf geben. Viel besser finde ich die Idee, ein
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abgestrahlte Störaussendung DC/DC Converter
die > Schaltfrequenz deutlich sichtbar? ich glaube nicht. Wir haben separat die Spannung am Schalt-FET gemessen. Verlauf angehängt und sieht für mich ohne Überschwinger aus. die Schaltfrequenz ist deutlich unter 200MHz. Wir haben keine leitungsgeführten Aussendungen gemessen. Jobst M. schrieb
Evtl. könnte eine Ferritperle am Gate vom FET helfen. Dazu gab es mal was von Würth (ask Lorandt).
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BMS-Funktion: Bug oder Feature?
Hallo, teste eben ein China-BMS für 4s LiFe. Beim Laden schalten die FETs ab, wenn eine Zelle 3.8V erreicht und bei 3.6V wieder ein. Beim Entladen schalten die FETs ab, wenn eine Zelle 2.1V erreicht und schalten sich aber nicht wieder ein, selbst wenn die Zellenspannung
das so? Letzteres Verhalten hätte ich jetzt beim Laden erwartet, denn nach dem Abschalten der FETs sackt bei LiFe die Zellenspannung relativ schnell auf 3.4V ab und die FETS schalten wieder ein. Das schaltet also ohne Ende ein und aus. Auch hier die Frage: Gehört das so? Hans
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Ladekurve Spule
passiert. Wenn man dann noch auf die wahnsinnige Idee kommt, den Eingang auf max. Empfindlichkeit zu schalten, muss man mindestens einen neuen (doppel)FET beim Hersteller bestellen und einloeten. Warum weiss ich das nur so genau? :-) Gruss WK
zu übersehende Taster. Lässt man diesen weg und startet den Prozess stattdessen mit dem Power-Schalter des Netzgeräts, sehen die Signalformen anders aus, da die beiden PE-Kondensatoren anfangs noch nicht vorgeladen sind. Und was lernen wir aus dem Ganzen: Bei einer von einem Netzgerät versorgten
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Stromversorgung richtungsabhängig ESP32
Integrierte oder diskrete (FET) Vollbrücke. Wofür das ?
Naja, technisch reicht ein Eingang für die Richtung, und mit zwei P-FETs und den Dioden bekommen Chip und IO dann ja auch die volle Spannung.
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P-MOS Schalter
Zeit her, dass ich mit Elektronik zu tun hatte. Daher wollte ich jetzt mal fragen ob mein P-MOS Schalter so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Sobald am Gate LOW anliegt soll mein Vpow HIGH werden und vice versa. Hab ich irgendwo einen Denkfehler? Die Schaltung kommt mir irgendwie zu einfach vor
Warum zeichnest du dann einen selbstleitenden? https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/63/FET-Typen_%28mit_Schaltbildern%29.svg
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Mini Whip Antenne FA, warum MOSFET statt jFET?
Wenn man sich etwas mit den Grundlagen der Schaltungstechnik eines FET auskennt, wird der Sinn schnell klar. Die Spannungs-Verstärkung V eines FET Sourcefolgers (Drainschaltung) ist immer kleiner 1 und hängt von der Steilheit S des FET und dem Widerstand am Source (
Peter D. schrieb im Beitrag #7932439: > Der FET sieht mit R9 eh schon 30R als Last, was soll der BJT noch > dahinter? Dann rechne mal mit der Steilheit des FET aus, was bei 30 Ohm Souce Last an Übertragungs-Dämpfung (S21) rauskommt. FET Grundlagen
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Elektronische Türöffner mit DC zum Summen bringen
#7930345: > Andi schrieb im Beitrag #7930300: >> Linearregler (AMS1117-5), Microcontroller (CH32V003), FET (A2SHB) und ne >> Freilauf-Diode sollten es ja tun? > > Nö, du brauchst schon eine H-Brücke. BTDT. Warum sollte ich eine H-Brücke brauchen? Wenn ich Relais schalte, was ich schon öfter gemacht
Verschleiß: ----------- Dass Relais-Kontakte die Ströme von 300mA-1A mit quasi maximaler Frequenz schalten schnell verschleißen, dürfe niemand in Frage stellen. Ich bleibe also dabei, dass ich bei einem Relais / mechanischen Unterbrecher keinen Vorteil gegenüber Microcontroller und FET sehe. Wenn du
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KiCad
Aktuell (Nov. 2016) muss man sich aber noch KiCad selber compilieren und dabei auch einen passenden Schalter für den Compiler setzten. Siehe: Forumsbeitrag Imformationen zur Zusammenspiel KiCad AimSpice Ein Tutorial zum Symboleditor für KiCad, mit dem die Symbole für das Schaltplanmodul (EEschema) erzeugt
Instruments TPIC8101 Klopfsensor Interface (für Verbrennungsmotoren). Autor Peter Diener. Media:IR-directFET_Packages_RevB.zip Footprints von directFET SMD-Transistor Gehäusen von International Rectifier für KiCad. Enthält die SH, SJ, SQ, ST, S1, MN, MP, MT, MX, MZ und die L8-Outline. Nähere Informationen
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Notebook Zellenspannungen auslesen
Deshalb konnte ich ihn jetzt auch problemlos aufmachen und nach dem BMS-IC gucken. :) Mittlerweile schalte ich das Teil nur noch gelegentlich mal an, dafür genügt es mir dann, den Akku reinzufummeln. Funktionieren tut er mit den gewechselten Zellen noch problemlos. Wenn ich ihn damit herumtragen möchte
die Abschaltung bei drohender Überladung ja immer einfach dadurch passieren, dass der entsprechende FET sperrt. Es gibt einen für die Laderichtung und einen für die Entladerichtung, beide können unabhängig geschaltet werden. Dadurch kannst du einen tief entladenen Pack problemlos noch laden, auch wenn
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Makita DF330D Akkuschrauber defekt
Drehzahl der Strom durch einen Leistungstransistor begrenzt der bei "Vollgas" durch einen mechanischen Schalter überbrückt wird. Die Fehlerbeschreibung hört sich so an als ob der Transistor das zeitliche gesegnet hätte. Ist der IM Schalter integriert oder separat auf einem Kühlblech im Gehäuse des Schraubers
Thomas R. schrieb im Beitrag #7922018: > Ist der IM Schalter integriert oder separat auf einem Kühlblech im > Gehäuse des Schraubers? Dann kann man den separat testen und ggf. > ersetzen. Der FET ist im Schalter "halb" integriert. Man kann ihn von der
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Optimierung StepUp-Wandler
. in Verbindung mit der größeren Spule. Die FETs sind aber auch einfach austauschbar (extra so angeordnet, daß man sie einfach tauschen kann wenn was abrauchen sollte), Du kannst ja gerne einen Vorschlag für einen Deiner Meinung nach passenderen FET
wenn es dann Probleme gibt, rede ich mir die nicht schön. Man kann mit mehreren solcher Monster-Fets die Verluste als reinen Schalter minimieren. In deinem schnellen Wandler haben die jedenfalls rein gar nichts zu suchen, der soll ja keine 150A tragen, bei 18KHz Taktfrequenz... Ich suche dir jetzt
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Stimmt die Schaltung? Esp32->Optokoppler->Mosfet
Benjamin B. schrieb im Beitrag #7921212: > @hhinz Der 100ohm sollte Gate ladung beim schalten begrenzen - Zener > diode beim Schalten entlasten - unnötig ? Kirchhoff unbekannt.
Du schaltest schon sicherer als mit 100 K. mfg Klaus
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Regelbare Konstantstromquelle bei Variabel Schaltender Last
der Stromverlauf ähnlich wie bei Last R5 mit Schalter S2 aussehen – also ohne Stromüberhöhungen. Bisherige Ansätze: - Erster Versuch mit einer LT3092 (Programmable Current Source) - Zweiter Versuch mit einer LT3092 (Programmable Current Source
du nicht vermeiden. Aber du kannst deiner Last eine Zenerdiode parallel schalten, die ab 22V leitet (und dann immerhin 44W abkann, also wohl mehrere). Keine simulierte Power Z-Diode wie TL431. Dann fliesst immer der eingestellte Strom und nur die Spannung ändert sich. Der
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Herstellern die Schaltungen bzw. Konzepte täuschend ähnlich. Dein Wega hat das modernene Frontend mit FETs https://www.radiomuseum.org/r/wega_hifi_3120.html Das würde sich zum Nachbau eignen ... wenn man die zwei passenden Filter hätte.
Nebenbei noch: Wann schalten 'unsere' Verbrecher (Verzeihung: Regierenden) UKW denn 'endlich' ab? Lohnt sich der (Neu-)Bau daher überhaupt noch? (Fragt ein UKW-Fan, der mit seinem 1974 gekauften Transistor-Radio mit
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Vernünftiger Akku Lötkolben / Lötstation für Heimgebrauch
ist irgendwann der Akku leer. Stimmt aber das meinte ich nicht. Die teile haben einen Neigungs schalter im Griff. Wenn man den Lötklolben einige Minuten nicht bewegt schaltet er aus. Bevor der Akku schlapp macht
Lötkolben in die Ablage steckt. Die reduzieren dann die Temperatur auf (glaub) 150°C. Nach 30 min schalten sie dann ganz aus. Dabei geht es darum die Spitze zu schonen. Ich behaupte mal, bei den Akku-Lötkolben ist das Strom Sparen einfach ein willkommener Nebeneffekt.
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UC3843 + Zdiode von VCC = Verwirrung
etwa 11 mA. DAVID B. schrieb im Beitrag #7911267: > ein Netzteil Und wenn nachfolgend ein FET verbaut ist, sollte seine Betriebsspannung niedriger als die maximal erlaubte Spannung am Gate des FETs sein, wenn man nicht vor das Gate irgendwelche nachteiligen Spannungsteiler schalten möchte.
Der FET ist ein F5N60D welcher bis maximal 30 Volt am Gate aushalten soll. Wenn Dann würde ich fast sagen Gehe ich wirklich gleich zu 15 Volt Das liegt über den 12 Volt und noch weit weg von den 30 VGS.
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Verwendung TVS Diode
sich nimmt. Ich wiederhole mich: die Optionen sind neu machen oder frickeln. > Der Leistungsteil/Fet-Ansteuerung ist leider sehr unübersichtlich auf > einer Platine aufgebaut > 4 Gate-Treiber verbaut, betrieben werden aber nur 2, ich glaub > fast dass die IXYN-Fets nicht mehr original sind.. weil
übereinander, Leiterbahnen sind isolationsgefräst, Leiterplatten sauber mit Lack überzogen. Die Fets werden mit TTL Logik überwacht, ob diese auch richtig schalten, oder ob einer durch ist, wenn hier ein Fehler auftritt schaltet ein Hauptschütz aus. Auch eine Temperaturüberwachung der Endstufe ist
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MOSFET als Stromregler
Wenn du Mal nach buz11 parallel hier suchst, findest du ebenfalls die Diskussion über parallel schalten.
sein, aber niemals am Mosfet selbst Johannes: Was du geschrieben hast, gilt für den Betrieb als Schalter. Er wollte aber nicht schalten, sondern linear regeln.
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Libre3_Sensor Gesperrt
Bub war ich stolz und froh über meinen Siliziumtransistor der in der Lage war eine Glühbirne zu schalten. (ja, Singular) Inzwischen haben sich die Wertevorstellungen verschoben, wenn so ein Transistor runterfällt könnte ich ihn aufheben oder halt der Staubsauger. Heutzutage fällt eine Menge Edelschrott
Sammlung zu vervollständigen. Aber hier geht's auch nicht um die Dampfer oder ob es "lohnt" PNP/NPN/FET/Laderegler und MCU zu ernten, auch nicht um den "Ekelfaktor". Der Typ verurteilt Leute die Elektroschrott aus der Umwelt Sammeln, ob nun verwertbar oder nicht, dabei verklappt er hier mit dem vermeintlich
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[VS] "Höchstohmschichtwiderstände" 10 GOhm und 10 TOhm
"nur" bis 1 Gigaohm. Erst einen 1G anklemmen und Wert messen. Dann den hochohmigen parallel schalten und Wert rausrechnen.
gefunden habe, war auf > einer > Platine der 70er. Mit dickem Folienkondensator und einem Doppel-FET in > Blechgehäuse, alles auf Teflonfüßchen, offenbar Teil einer > Sample&Hold-Schaltung. Der Ausgang des Ganzen mündete in einen ... > Trommelwirbel ... µA 741. > > Dafür hätte es dann wohl statt
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
schreit nach einem 4017. Aber erzähl erst mal welche Versorgungsspannung und was die Relais schalten sollen.
Dem Taster würde ich schon so 100Ω in Serie gönnen. C2 ist ja in Ruhe ungeladen. Damit muss der Schalter nicht auf einen Kurzschluss einschalten und es gibt auch keine Negativnadeln auf der Versorgung... mfg mf
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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
Topfkreis mit FET? mfg
Teiler als 450R+50R ausprobieren, Nicht notwendig. 450 Ohm längs vor das 50-Ohm-Koax-Kabel schalten, dem Kabel beliebige Länge geben, am Ende mit 50 Ohm abschließen: Das genügt.
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Konstantstromquelle DC 5-10V bis zu 60A
, falls der FET heimgeht, oder du einen Kurzen baust, damit die Batteie nicht platzt. Ich komme nur drauf, weil in einem Galvanikschrank, den ich mal beteut habe, ein Drehstromtrafo und ein gesteuerter Gleichrichter
bei denen die Verlustleistung klein gehalten wird, indem der Transistor (vorzugsweise MOSFET) als Schalter betrieben wird.
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Charlieplexing mit erhöhter Leistung (Strom/Spannung)
Der wohl für Spielzeuge vorgesehene TA6586 könnte die Ausgänge "open" schalten. Warum muss es denn überhaupt Charlieplexing sein?
Microchip TC4403. Enthält je einen separat ansteuerbaren open Drain P-Kanal und N-Kanal FET und verträgt bis 18V und 1,5A.
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Marconi 2042 Signalgenerator
Mit dem CONTROL BOARD AA1 beginnen, dort findest du die zuständige AF-Schaltmatrix mit 5 x MC4051 Schalter. Die Matrix hat 6 Eingänge (2 x ext. AF, 2 x int. AF, 2 x Breitband-FM) und 5 Ausgänge (AF out, 2 x AM Mod, 2 x Breitband-FM Mod). Es sollte leicht festzustellen sein ob hier alles funktioniert wie
Oh, die Standard FET Schalter. Habe ich in schlechter Erinnerung genauso wie die 4066. Ich würde die vom gleichen Hersteller wie eingebaut und von einem vertrauenwürdigen Distri wie Maouser, RS Comp, Farnell.... kaufen
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Mostet als inrush limiter schalter
die Ansteuerung nicht. Du brauchst einen P-Kanal MOSFET. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten? > Oder was > vergessen? Ein sinnvolles Schaltungskonzept. Den MOSFET sollte
erstaunlich, wenn man dann die Milliohms eines Schalters misst. Da kann (nicht muss) ein moderner FET durchaus besser sein, als ein Schalter/Relaiskontakt.
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Konstantstromquelle Transistor
Mosfet hatte ich einen IRLZ44N angedacht, weil der > lt. Datenblatt bis u 25A Last verträgt Als Schalter, nicht aber als Linearregler. Grundsätzlich würde ich da eher ein fertiges sog. Labornetzteil nehmen, welches man auf Stromregelung umschaltet.
Shunt (das packen die DALE Widerstände im Metallgehäuse gut auf eine Kühlkörper weg, und 40...140W am FET.
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Auto-Off für Schaltung, aber mit Schalter statt Switch
Bei meinem Meßgerät wird bei "Schalter aus" ein dicker Elko geladen. Bei "Schalter ein" versorgt der Elko das Meßgerät, bis er alle ist. Dann muß man den Schalter wieder "ausschalten" um den Elko aufzuladen...
Martin E. schrieb im Beitrag #7905413: > Aber wie macht man es, wenn ein Schalter da ist, der ständig Strom geben will? Der Schalter will überhaupt keinen Strom geben. Der stellt nur eine Verbindung her. Schalte einen Kondensator in Reihe, damit der Strom nur so lange fließt
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Allpass-Filter-Oszillator
Zielführende Ratschläge... Wofür? Amplituden-Stabilisierung ? Die kann "klassisch" erfolgen (Dioden, FET, NTC..)
utopisch. Und so würde ich zurückrudern, den Entwurf auf 4 Bereiche beschränken. Ein anderer Lorlin-Schalter mit 3 x 4 Positionen muss bestellt werden. 2 Ebenen schalten die Widerstände 10M, 1M, 100k, 10k und die dritte Ebene dient der Regelungszeitkonstante.
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N-Kanal als high-side switch?
Öffnen oder Schließen legt man an den entsprechenden Draht 12 V an. Ich hab jetzt aber nur N-Kanal-FETs im Haus... Allgemeinhin nutzt man die ja um die Masse vom Verbraucher zu schalten, was hier eher nicht klappt. Bevor ich jetzt rumrenn und mir P-Kanal-FETs besorge, gibt es evtl. eine Möglichkeit
230V-Variante (L = +24V), kannst ja auch ein N-Channel Mosfet nehmen um damit ein kleines Relais zu schalten um mit dem Relais die Steuerleitungen zu schalten. Was spricht gegen die 230V-Variante?
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5V Solid-State-Relais über 3.3V Logik steuern
Schalte das SSR mit einem NPN BCxxx gegen GND.
bei JLCPCB für wenig Geld herstellen lassen. PS: Das „Problem“ ein Relais mit einem Raspi zu schalten wurde hier schon x-mal durchgekaut.
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MOSFET-Übersicht
IRF MOSFET-Codierung. IRF: Alle "Standardtransistoren", also TO-220-Gehäuse IRFB: Hochspannungs-MosFETs IRFD: MosFETs im Dip-4-Gehäuse IRFI: MosFETs im isolierten TO-220-Gehäuse IRFP: MosFETs im TO-247AC-Gehäuse IRFR: MosFETs im D-Pak IRFU: MosFETs im I-Pak IRFZ: Also die die ich kenne liegen alle so
niedrigem Rds(on), also so für mittlere Leistungen IRG: Afaik sind das IGBTs IRL: Logic-Level MosFETs IRLD: Logic-Level MosFETs im Dip-4 Gehäuse IRLI: Logic-Level MosFETs im isolierten TO-220-Gehäuse IRLR: Logic-Level MosFETs im D-Pak IRLU: Logic-Level MosFETs im I-Pak Links. FET IGBT Treiber H-Brücken
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Verständnis von Pull-Up- und Pull-Down-Widerständen bei Taster-Eingängen mit STM32
Kontakte gegen GND zu schalten, hat den Vorteil, daß bei einem Kurzschluß der Leitungen gegen Gehäuse nicht gleich die VCC einbricht. Daher ist das in der Industrie auch die bevorzugte Variante. Der Software ist es ja völlig
mit "wired OR". Jedes IC hat an beiden Leitungen einen "Open Collector" bzw. "Open Drain", einen Schalter, der nach Masse ziehen kann. Hier musst Du den externen Widerstand nach Vorschrift verschalten und dimensionieren.
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NPN/Mosfet Schaltung - Funktioniert, aber gibt es Verbesserungen?
einfaches Protokoll auswerten. Der Attiny kann dann wiederum mit einem Transistor irgendwelche LEDs schalten, oder was auch immer. Keine große Sache. Aber die Diode kann wirklich gegen eine einfache Feld-Wald-Wiesen-Schottky-Diode ersetzt werden.
: > GPIO nach einem Reset In sicherheitskritischen Schaltungen sind dazwischen noch analoge Schalter, die die Trennung waehrend des Starts sicherstellen.
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USB-C PD Trigger/Decoy Module
drin ist, hat einen PG (Power Good) open drain output. Theoretisch müsste man mit dem doch einen P-FET die Last schalten können. Leider taucht die Verwendung des PG nicht in den Reference-Applications auf und auch keine maximum ratings. Hat das schon mal jemand probiert?
/39481/ Mit dem auf diesem Board verbauten Chip habe ich gute Erfahrungen gemacht. Der hat ein FET und schaltet die Spannung nur raus, wenn sie der Konfiguration entspricht.
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Computer für Stepper Motoren ansteuern (ohne SPS)
Raspberry Pi nur 3,3 V liefern. Zum anderen bin ich mir nicht sicher, ob die Ausgänge „schnell genug“ schalten, damit der Treiber ein korrektes Signal bekommt. Trotz längerer Recherche bin ich nicht fündig geworden, ob es in diese Richtung etwas gibt – d. h.: 1.) ein kleiner, industrietauglicher PC mit
Motorenperipherie evaluieren muss. Bin damals per chinesischen Fernhandel mit billigen optoentkoppelten MosFET-Treiberbaenken ganz gut gefahren.
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Verpolungsschutz beidseitig mit 2 MOSFETs
durchgespielt hast... Dabei gibt es nicht nur diskrete Zustände, zum Beispiel noch geladene Elkos, die einen FET halb aufsteuern. Oder eine Spannungsquelle in der Strombegrenzung. Oder. Vor das Relais muss natürlich ein Schmitt-Trigger, sonst schaltet das auch mal nur halb ein.
liegen. Wenn das ein Problem sein sollte, kann man dem Transistor noch eine Schottky-Diode parallel schalten, um im Anlauf den Spannungsabfall zu reduzieren. Ich hoffe das hilft dir.
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
Definitiv. Da würden einige 10Hz mehr als locker reichen. Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele.
Ob S. schrieb im Beitrag #7894276: > Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die > mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele. Ach so: natürlich sind aus diesen "vielen" wiederum nur die geeignet, die Vds >24V abkönnen. Aber selbst mit dieser Einschränkung
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Einschalten der Mikrocontroller-Betriebsspannung
Da UART im Ruhezustand auf H liegt, würde ich vom CH32V003 GND mit einem FET schalten. Gruß Jobst
im Beitrag #7893791: > Da UART im Ruhezustand auf H liegt, würde ich vom CH32V003 GND mit einem > FET schalten. Den GND Schalten ist nie eine gute Idee (mit N-Channel dann). Grundsätzlich wollte ich statt bipolarer Transistoren FET nehmen, aber ich konnte es schier nicht glauben: N-Channel habe ich
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Spannungsverdopplung mit ICL7660
Hi zusammen, ich würde gern 6V (bzw. 6.5V) aus einem schaltregler auf >=10V zum schalten diverser FETs anheben. charge, discharge und precharge einer Batterie, also kein hochfrequentes schalten sondern nur bei Bedarf. Die FETs sind meist IRLS4030 bzw. IRFB4110. Für diesen Zweck würde
3,3V) gespeist. Die Spannung aus der Ladungspumpe soll eine reine Hilfsspannung zum ansteuern der FETs sein.
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
Tiefpass (ohne besondere Güte/Trennschärfe mit sagen wir 20kHz Grenzfrequenz) zu jagen, über einen FET linear zu verstärken und DC auszukoppeln. Dann doch lieber vorher auskoppeln und einen fertigen, einfachen 10W Gegentaktverstärker nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den
(ohne besondere > Güte/Trennschärfe mit sagen wir 20kHz Grenzfrequenz) zu jagen, über > einen FET linear zu verstärken und DC auszukoppeln. Dann doch lieber > vorher auskoppeln und einen fertigen, einfachen 10W Gegentaktverstärker > nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller
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(V) Zerhacker für Autoradios
der mechanischen Zerhackerpatrone steckt eine selbstentworfene Elektronik mit Mikrocontroller und FETs im Sockel. Das Gerät läuft damit geräuscharm und verschleißfrei. Festpreis 30 Euro plus Versand. Selbstabholnung im Raum Köln/Bonn möglich. Kontakt bitte nur per PN und unbedingt eine Emailadresse
hoch ist denn die Flußspannung von Selen? Einfach die entsprechende Anzahl an Si-Dioden in Reihe schalten. Aber die Anzahl der Selenzellen bezieht sich ja nur auf die nötige Sperrspannung...
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Kurzzeitige Überschreitung von Vds
Der FET bekommt davon recht wenig ab, das meiste kriegt der Treiber auf den Arsch gebrannt, der das Gate nämlich sehr gerne auf LOW halten würde.
der Software geschafft die Peaks unter 30V zu bekommen. Die PWM hat 16khz. Aber beim "normalen" schalten treten die Peaks nicht auf. Hier habe ich auch schon etwas durch Software entschärfen können.
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SAQ Testsender / Bikeloop
zu fest. Die niedrige Impedanz des Verstärkers macht die Güte des Schwingkreises kaputt. Bitte schalte ein Koppelkondensator vom Verstärker zum Schwingkreis. Der sollte so etwa 1/20 bis 1/100 des Schwingkreiskondensators sein. von Hp M. schrieb: >Die ohmschen Verluste werden aber bei einem hohen
einen Kondensator auf Resonanz gebracht? Wenn der Empfängereingang hochohmig ist, zum Beispiel einen FET am Eingang hat, brauchst du keine Koppelwindung, da kannst du dann direkt drauf gehen. Ansonsten soll ja die Koppelwindung auf eine niedrige Eingangsimpedanz runter transformieren.
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Android Circuit Safari Simulation
das sieht doch vollkommen korrekt aus. Willst Du 65V durchschalten, brauchst Du 75V Pulse oder P-FETs.
danke für den Hinweis Beim P mosfet muss ich das gate aber auf 65v ziehen um den Mosfet Aus zu schalten Dan kann ich doch Common source Schaltung machen zwischen Drain und Wiederstand abgreifen ist das nicht besser ?
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FPGA Feedforward-System in Quantenoptik-Experiment
drin war. Dann zwei kuerzere Zaehler, und schliesslich Delays. Damit wurden schliesslich optische Schalter angesteuert um den Puls rein und raus zu lassen. Das FPGA war ein ACEX, der konnte einen 32bit synchron zaehler mit 160MHz laufen lassen. Die Anbindung and das PC System machte ein AVR Probleme
Takten eine Größenordnung höher und da reden wir jeweils von gegateten Signalen aus den FPGAs mit GaAs-FET hinten dran. Ist auch patentiert. Sobald da FPGA-Ausgänge direkt in das Timing eingreifen wird es noch schlechter, selbst bei eindem dedizierten Design das immer gleich schaltet, weil entkoppelt. Mit