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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
nun Microchip) ist das anders, da ist die Debug-Schnittstelle offen, und du kannst einen preiswerten FT2232 zum Debuggen benutzen. Auch die auf den diversen Xplained*-Boards enthaltenen EDBG-Chips sind so teuer nicht, aber den alten Exoten "debugWIRE" hat denen halt keiner mehr beigebogen (denke ich zumindest
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
Microchip) SAMxx debuggen kann, und beide zusammen gehen halt auch genauso schön mit einem einfachen FT2232. Da uns die dünnen 10poligen Kabel, wie sie durch die Cortex-M-Debug-Schnittstellen-Empfehlung (schönes Wort :) vorgegeben sind und vom AtmelICE umgesetzt wurden, dann aber zu fragil waren, haben wir auf den nächsten Boards gleich einen FT2232 mit eindesignt. Dessen zweiter Kanal kann prima als Consolen-UART fungieren.
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FT2232H Datenrate im FIFO Modus
Samplerate von 500kHz Daten 4 Byte liefern. Diese gehen in einen FIFO im FPGA und werden dann vom FT2232H im synchronen FIFO Modus abgeholt. Das ergibt also eine Datenrate von 2MByte/s. Sollte also für USB 2.0 kein Problem sein. Manchmal habe ich jedoch aussetzer und die Datenübertragung spinnt etwas
Beim FT2232 im synch FIFO Mode kannst du leicht ein Problem beim Interfacetiming bekommen. Wenn du kontinuierlich Daten schreiben willst, signalisiert der Baustein über TXE, wenn er keine weiteren Daten mehr
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Pololu Progr 2.1 - brauchbar für SAMD21?
Debug) machen, was man braucht, um mit einem SAMD21 zu reden. Du kannst aber einen x-beliebigen FT-2232 oder FT-232H benutzen zusammen mit OpenOCD. Die können SWD sprechen.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6638178: > Du kannst aber einen x-beliebigen FT-2232 oder FT-232H benutzen zusammen > mit OpenOCD. Die können SWD sprechen. Hallo Jörg, wäre das etwas für meine Bedürfnisse: SAM D21 Xplained Pro Evaluation Kit ? Ich brauche etwas, um SAMD21
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CRUVI - ist das hier um zu bleiben?
dem anderen FPGA. Mag sein, dass das Sinn macht, ich will das möglichst einfach. Ein FPGA, USB mit FT2232 und noch einem FT600 wenn genug IOs übrig bleiben, dann noch PMOD und mehr will ich nicht. Und es ist ja auch Spieltrieb. Sonst müsste ich hier abends wieder anderen Hobbys nachgehen die im Winter
Aber da wird es auf jeden Fall bald noch bessere Lösungen geben. Ich arbeite auch gerade an einer FT600 Erweiterung wenn man mehr Power als vom FT2232 braucht. Wenn du erstmal bei CRUVI drin bist findest du ja vielleicht auf meiner Seite noch was interessantes: https://vhdplus.com/
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FT2232H und SN74V3690
Ich nutze einen Ft2232 im synchronen FIFO modus in Verbindung mit einem SN74V3690. Das ganze wird per libftdi angesteuert und der callvack thread läuft dauerhaft. Der SN74V3690 wird per fpga mit Daten befüllt. Leider läuft
#6633945: > synchronen FIFO modus Verwende ich auch aber direkt von FPGA zu FTDI. Ob man das FT245 Interface dafür gedacht ist. Der FTDI Baustein ist selber ein FIFO. Und leider ist der nicht so ganz einfach zu bedienen. Das TXE entscheidet ob der FTDI die Daten übernommen hat, da sind die Timings
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
Stromsparend ist spätestens mit einem Ethernet Phy sowieso nichts mehr (rechne mit min. 30 mA im Betrieb). - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD
Pullups zuschalten habe ich da noch nicht gesehen. Fitzebutze schrieb im Beitrag #6600330: > - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD Nicht nur da, auch die Adapter von Digilent die von Vivado unterstützt werden verwenden diesen IC. Klaus S. schrieb im Beitrag #6599764
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MAX31343: was soll ich von der RTC halten?
Den FT2232HQ sieht man im FPGA Umfeld doch recht oft. Auch einen FT601 manchmal.
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segger J-Link EDU
unterstützen. Da wird kein Bitbanging über USB direkt gemacht. Die gibt es auch wahlweise Fullspeed (FT2232) oder Highspeed (FT232H). Selbst die Fullspeed-Variante ist durchaus brauchbar und allemal vergleichsweise preiswert (vor allem, wenn man mit 3,3 V auskommt und keine Levelshifter braucht).
zu teuer ist und nur Flashen will, hat deutlich preiswertere Lösungen verfügbar. OpenOCD mit einem FT2232-Adapter wäre nur eine Lösung und die ist recht brauchbar und kostet nicht viel. > > Der JLink bzw. zum JLink umgebrannte STLink auf den Nucleo Boards hat > für mich nur einen Vorteil: er kann
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[V] Diverses an Bastler
4GB) - Steckbrett + passende Netzteilplatine + Jumperkabel Preis: 20€ 2. Programmer Paket: - FT2232H Platine (als Jtag Prog. genutzt mit xsc3prog) - Selbstbau Jtag Prog. genutzt für Spartan3/xc3sprog - usbasp AVR programmer - China Signalgenerator XR2206 Preis: 15€ 3. Retro Sachen - Platinenfolien
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Arduino erkennt USB Device nicht - Windows 10
wird wohl auch irgendwie open OCD benutzt. Als Interface zwischen FPGA und Arduino IDE dient ein FT2232H Board als USB Dualport Chip. Denn der FT2232 hat ja 2 Channel. Einer ist dabei ein CDC Port (COM26) und der 2. wird als USB Device "Dual RS232-HS" angezeigt. Der COM26 kann über Arduino ausgelesen
drückt. Und genau da ist der Fehler. Da ich ja nicht den orginalen Programmer/Debugger - der einen FT2232D inne hat - verwende, sondern einen FT2232H Board wird das FT2232H-Board als "Dual RS232-HS" und nicht nur als "Dual RS232" erkannt! Und irgendeine Datei/Skript in der Arduino IDE gibt nun beim
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FT2232H und SN74BCT8244A ein LED ansteuern
Muss es denn unbedingt JTAG sein? Die MPSSE des FT2232H kann ja auch ganz normal SPI ausgeben, da kannst du dann 74HC595 dranhängen.
Ich würde gerne eine FTDI Schnittstelle (FT2232H) als JTAG Interface in Betrieb nehmen. Und damit als Test LEDs ansteuern.
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kleiner/kleinster ARM Cortex-M Debugger onboard
Geld (ich erinnere mich an irgendwas um die EUR 100 pro Chip). Wir haben in der Firma auch den FT2232D verbaut, der zweite Kanal kann dann gleich noch für eine UART herhalten, die zum Debuggen immer mal praktisch ist. FT232H müsste auch gehen (hat auch MPSSE), ist aber mit 8x8 kaum eine Platzeinsparung
Alle Modullösungen werden größer als der FT2232D, sind also uninteressant. Und die STLinks werden wahrscheinlich nicht mit meinen TI Tiva TM4C funktionieren, sind also auch schon mal gleich gestrichen. Ich schau mir das BMP mal an. fchk
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JTAG
daisy chain verketten; dabei schiebt jeder AVR 4 Bits. ARM JTAG. USB Anschluss auf Basis des FTDI FT2232. Diese Adapter funktionieren mit Opensource-Tools wie OpenOCD (ARM-Debugger), xc3sprog (Xilinx Programmer), urjtag (generisches JTAG-Tool), gojtag, etc. Manchmal sind leichte Anpassungen des Source
. Obwohl in Java geschrieben, funktioniert es nur unter Windows. Funktioniert im Prinzip mit allen FT2232(H) basierten Adaptern. FT2232 BoundaryScan Tool: free boundary-scan software for flash programming [S29GL128N, S29GL256N, S29GL512N, M25PX16, M25PX32, M25PX64, etc ]. boundary scan test system M-
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SWD über USB-C
USB-C Host oder Device? Wenn Device, dann könntest Du ganz einfach einen kleinen Hub und einen FT232H oder FT2232 einbauen und über den und OpenOCD Deinen Code aufspielen und debuggen, und das ginge dann auch im Feld oder beim Kunden. fchk
lässt sich in dieser Hinsicht sehr flexibel konfigurieren. Plus: Du könntest den zweiten Kanal des FT2232 noch für einen Debug-UART nutzen. Der FT2232 (entweder ...D als Full-Speed oder ...H als High-Speed-Variante) braucht noch ein kleines EEPROM für seine Settings: https://de.farnell.com/microchip
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OpenOCD (und gdb): Runtime Error in procedure 'script'. Can't find openocd.cfg
dortige Anleitung befolgt um es auf dem ZedBoard laufen zu lassen. Zur Kommunikation nutze ich das FT2232H Mini Module: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Modules/DS_FT2232H_Mini_Module.pdf So weit so gut. Jetzt haben wir Änderungen an dem Core vorgenommen (und am SDK, aber das
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Welcher Programer für Microchip SAM C20/C21 Serie
Das sind ganz normale ARM Cortex M, d.h. da geht alles, was es für ARM so gibt, vom FT2232-basierten Olimex-Jtag über JLink und ULink2 bis zu irgendwelchen CMSIS-DAP kompatiblen Teilen. Wenn Du nur mit openocd programmieren willst, ist ein FT2232-basierter Adapter das billigste, z.B:
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PT100-Thermometer
mal gab. Heutzutage gibt es den Z80 in > 20 MHz - und mit einem 128K RAM, einem Flash ROM, einem FT245 und einem > CPLD (ja, die gibt es auch noch in 5V-tolerant) hätte man ein System Sehe ich etwas anders. Wer anfängt sich mit µC bzw. µP zu beschäftigen und für den Einstieg den Z80 wählt, sich
schrieb im Beitrag #6480523: > SWD? Dafür braucht man nicht nur einen JLink Tut jeder popelige FT2232. Und, naja, OpenOCD fällt vielleicht unter "Spezialsoftware", aber richtig, /irgendwas/ zum Auflösen des Henne-und-Ei-Problems braucht man. Aber ein FT2232 und diese "Spezialsoftware" ist allemal
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GD32VF103CBT6
Da ist ein FT2232D drin. Wäre da ein FT2232H nicht besser, oder merkt man die geringere Latenz von USB-Highspeed nicht?
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Welcher FPGA für den Einstieg mit VHDL?
ich nicht, sieht ganz nett aus. Eine Frage hab ich dazu: Da ist ja so ein USB-Blaster mit dabei, mit FT240 und Max V. Kann man den auch als USB UART verwenden so wie bei Xilinx den FT2232H JTAG/UART?
> Kann man den auch > als USB UART verwenden so wie bei Xilinx den FT2232H JTAG/UART? Nein. Ich kenne auch keinen Altera/Intel/Klon-USB-Blaster, der einen seriellen Kanal separat bereitstellt. Es gibt aber den JTAG-UART. Der ist aber Teil des JTAG-Konzepts.
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Cyclone oder Spartan an Ethernet
Lösung ab der > Stange. Dann kannst du auch USB nehmen mit so einem FIFO Interface wie sie der FT2232H (USB2), FT600 (USB3) oder FX3 (USB3)bieten. Ist vielleicht einfacher wie Ethernet. Zumindest zum FT600 kann ich sagen dass man da mit sehr wenig Hardwarebeschreibung schnell Daten zum PC bekommt
Gustl B. schrieb im Beitrag #6452459: > FT2232H (USB2), Ja würde gehen und auch von der performance her genügen. Hmm USB hat eigentlich 3 Eigenschaften, wesshalb ichs eher gegenüber ETH und PCI-E zurückstellen würde: 1. Kein DMA (USB hat
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Problem mit USB auf STM32H743
bestimmte Pinbelegung halten. Aber es funktioniert. Ich fange langsam an, bei etlichen Projekten den FT2232H einfach direkt mit auf das Systemboard zu packen. Lies das hier: https://www.allaboutcircuits.com/technical-articles/getting-started-with-openocd-using-ft2232h-adapter-for-swd-debugging/
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I2S Frame-Fehler automatisch erkennen/korrigieren
Vermutung lag ich offenbar daneben - das eigentliche Problem ist wohl die beschränkte Puffergröße des FT2232H internen FiFos: ~4000 bit. Jetzt lese ich häufig kleine Batches (<= 512 Byte) - seit dem klappt es mit dem Datentransfer - auch ohne weiteren Protokolloverhead. Den Hinweis auf die FiFo-Größe habe
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FPGA/USB3/Hyperram/ Board
MBit Hyperram mit je 400 MByte/s im Burst 7KS0642GAHI02 - 8 MBit FRAM an SPI CY15V108QI - USB3 FIFO FT600 - UART/JTAG FT2232H - USB 2.0 Hub CY7C65632 - Config Flash S25FL128SAGN - 2x 8 weiße LEDs an zwei Seiten - Beschleunigungssensor mit Temperatursensor ADXL363 - Mikrofon SPH0641LU4H - USB-C
und SuperSpeed Adern komplett getrennt verwendet werden. An den USB 2 hängt dann beispielsweise ein FT2232H und an den SuperSpeed ein FT600. Ist das zulässig? Ich habe mich für den HUB entschieden, weil ich den FT600 dann auch verwenden kann wenn USB 3 funktioniert hätte oder wenn ich ein Kabel verwende
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flasher for ARM Cortex
OpenOCD plus irgendwas FT2232-basiertes wie das hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-USB-OCD-H/ -H steht für High Speed. Es gibt auch eine Full-Speed Version ohne das -H. fchk
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Benutzer für Arrow-Programmer
Eintrag ähnlich wie [code]Bus 001 Device 007: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC[/code] geben. 3. lsusb -vs 001:007 eingeben, wobei 001 und 007 die Zahlen aus dem vorherigen Schritt unter Bus und Device sind und auch anders sein können. 4. In der Ausgabe
]idVendor 0x0403 Future Technology Devices International, Ltd idProduct 0x6010 FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC [/code] 4. Auf der von Michael verlinkten Seite gibt es unter Driver Setup for Ubuntu den Eintrag [code]# USB Blaster II SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", ATTR
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Genesys 2 (Xilinx Kintex 7): Audio-Codec Implementierung und Filteranbindung
mit dem RX Pin auf dem FTDI Board. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Ich suche gerade, welche Pins ich verbinden muss. Ich denke es ist Pin 16 (TxD) und 17 (RxD) des FT2232H und somit VIO = Pin 16 und AD4 = Pin 17 auf dem UART-Modul, siehe DS_FT2232H, S. 11.
Mario A. schrieb im Beitrag #6471848: > Ich habe jetzt mal alles angeschlossen: > PMOD Pin 1 (FT2232H_RX_PMOD) geht auf AD1 (RxD) > PMOD Pin 2 (FT2232H_TX_PMOD) geht auf AD0 (TxD) > PMOD Pin 5 auf GND Genau. Vertausche mal die Pins, also verbinde die über Kreuz. Denn der RX Pin auf deinem FT2232H
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
DTR nicht auf die Stiftleiste führen. Ich kenne einen kommerziellen Programmieradapter, wo ein FT2232 eingesetzt ist, also zwei V24 emuliert werden. Die eine dient ausschließlich der Datenübertragung, von der zweiten Schnittstelle werden nur zwei Statusleitungen verwendet, um das Zielgerät zu steuern
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FT2232H Asyncron FIFO
Hallo, ich habe gerade einen FT2232H hier und wollte das asyncrone FIFO Interface implementieren. Ich habe das schon einmal gemacht und es hat funktioniert. Jetzt bin ich aber auf etwas komisches gestossen, was ich mir nicht erklaeren
liegen oder an der Programmierung des EEPROMs? Zweite Frage: Mir ist gerade aufgefallen, dass der FT2232H ja zwei Kanaele hat, woher weis ich denn mit welchem ich kommuniziere? Es geht ums Daten schreiben vom FPGA zum PC. Ich beziehe mich auf das Beispiel S.26 im Asyncronen Modus.
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Grundlagen zur parallelen Verarbeitung von hohen Datenmengen
definiert man ein Paket mit fester Länge und schon kann man da Daten an den PC schicken. Geht mit FT2232H/FT600 auch schnell. Aber ja, man ist in Software natürlich deutlich flexibler, das wäre ein Vorteil. Tobias B. schrieb im Beitrag #6313755: > ICh wuerde diesen Schritt wirklich mal wagen, der
mal gemacht, aber den Vorteil nicht gesehen. Ich hatte damals versucht die Daten von Blockram zum FT2232H durch den Microblaze zu schieben. Also im BRAM lagen die ADC Samples, der Mikroblaze sollte daraus dann Pakete bauen (jeweils n Samples aufsummieren) und ausgeben. Aber das war schnarchlangsam.
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Alternative MCP2221 VCOM & HID
einzelner Chip sein), welcher UART > (COM Port) mit Flow Control sowie ein I2C HID interface erlaubt? FT2232D (Full Speed) oder FT2232H (High Speed). Der Chip hat eine MPSSE Einheit, die für JTAG, SPI, I2C und ähnliches benutzt werden kann. Die liegt auf dem ersten Port, der auch einen UART hat. Der zweite
vollständige Modelsignale (RTS/CTS, DTR/DSR/DCD, RI). Nachteile: Der Chip ist recht groß (TQFP48 beim FT2232D, TQFP64 beim FT2232H), und er braucht extra proprietäre Kerneltreiber. fchk
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ICE40UP5K : SPRAM geht, EBR geht nicht
er nur eine Fehlermeldung aus. Ich denke, ich werde als Nächstes bei Lattice nachfragen, ob der FT2232D überhaupt unterstützt wird.
PCB schrieb im Beitrag #6307794: > Ich kann dir aber gerade nicht sagen mit welchem. FT2232H - das ist Edgar schon bewusst. ;-) Er nahm nur an, dass es in erster Linie auf die in den FTDIs verbaute MPSSE ankommt, nicht auf den tatsächlichen Chip, daher hat er einen FT2232D benutzt. PCB
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
index.htm jetzt auch mal in den Ring werfen! Er ist sogar noch etwas teurer, hat aber den FTDI-Chip FT2232H auf der Platine. Bietet also zwei UARTS und bis zu 12MBaud. Die Signalpegel am UART-Anschluss sind einstellbar. Ich habe mit FTDI wegen der, meiner Ansicht nach, guten Treiber bisher die besten
Grobmotoriker von Hand gut lötbar. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT230X.pdf
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
schrieb im Beitrag #6269610: > Und vergiss nicht einen Programmer zu kaufen! Kann man auch mit einem FT2232 machen, die ARM-Debug-Schnittstelle ist ja von ARM genormt. Für den SAMD21 gibt's doch auch einen Arduino … https://store.arduino.cc/arduino-zero Schätzungsweise auch Clones.
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Welches Zynq-Board für Mess-Applikationen ?
erfassen, in Speicher schreiben und über USB oder so vom PC abholen lassen. Ich habe das mit einem Ft2232H im fifo modus gemacht. Das FPGA sammelt Daten, schreibt die in einen großen BRAM Fifo und daraus wird dann der Ft2232h bedient. Funktioniert wunderbar. Mit dem ft600/1 bekommt man dann auch usb3
betr. Treiber oder Spaesse mit isochroner Kommunikation unter > Windows. Ja, das stimmt. Bei dem FT2232H bin ich dauerhaft auf gute Werte gekommen und konnte das USB2 voll auslasten. Beim FT600 aktuell habe ich irgendwelche Softwareprobleme und hänge bei etwas unter 60 MBytes/s fest. Der Vorteil ist
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Via Restring, wie ist der definiert?
Gustl B. schrieb im Beitrag #6242588: > Beispiel ist hier der FT2232HQ Ja, mit dem sind wir auch schon reingefallen. Vorher nicht gut genug geguckt. Eurocircuits scheut sich eigentlich nicht, Stopplack über die Vias zu machen, andere Hersteller (bspw. unser
, weil sie Angst haben, das sich in den Vias Chemikalienreste sammeln. Am Ende habe ich für den FT2232HQ das Layout so überarbeitet, dass alle Vias außerhalb des ICs sind, damit ist es egal, ob die Vias zu sind oder nicht. Schichtdicke: zumindest bei unserem lokalen Hersteller wird grüner Lack
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Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt
Linux-Support leider lausig ist: Active-HDL gibt's gleich nur für Windows, und der Programmer, ein simpler FT2232, wird zwar von Linux erkannt, aber nicht vom Programming Tool). Die erste blinkende LED ist geschafft, nun möchte ich gern mal paar Schritte mehr machen und dabei auch was simulieren. Das funktioniert
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Teure Debugger Vorteile
anbieten und was die Vorteile davon sind, einfach einen billigen STLink z.B. zu nutzen bzw. JTAG über FT2232? Danke
anbieten und was die Vorteile davon sind, einfach > einen billigen STLink z.B. zu nutzen bzw. JTAG über FT2232? 1. Interfaces: FTDI-Bridges können erstmal nur JTAG. Um SWD unterstützen zu können, brauchen die extra Hardware, oft in Form eines CPLDs/FPGAs (Beispiel: TI XDS100V2/v3) oder mit extra Gattern
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
abfragt und etwas visueller aufbereitet. Es muss lediglich ein USB-Seriell-Wandler (ich verwende den FT2232H von Reusch) im 3.3V-Modus verwendet werden. Die Signale sind zwar ~3V, aber das liegt weit über dem positiven 3.3V CMOS-Schwellwert. Die Software konfiguriert den Port dann korrekt und stellt die
m.E. eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein. >ich verwende den FT2232H von Reusch) Stabile Kiste, ich hab da was kleineres angedacht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc
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FPGA - Wie einsteigen?
fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials