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Professionelle Entwicklung für AVR-Controller (Linux)
Debugger nimmt man einen Jlink. Auch keineswegs zwingend. Wir haben stattdessen mittlerweile einen FT2232 als Debugger¹ und einen USB-Hub gleich mit auf die Boards gebaut: das spart die ganze Stripperei: ein USB-Kabel für den Debugger, eins für die Debug-UART, eins für den Target-Controller. Jetzt nur
Kabel, und dem OpenOCD ist es sowieso wurscht, ob es ein JLINK, ein STlink, ein AtmelICE oder einen FT2232 ansteuert, das funktioniert mit allen. Entsprechend unabhängig bin ich in dem, was ich dann obendrauf setze. ¹) 1. Kanal SWD, 2. Kanal Debug-UART > Also Compiler nimmt man in der Regel >
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Fehlersuche AD-Wandler AD9650
kleine Kondensatoren gekostet die ich irgendwo verloren habe. Dabei ist mir etwas aufgefallen: Der FT2232HQ https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf hat laut Zeichnung auf Seite 57 ein 4.35 mm x 4.35 mm großes Massepad. Das muss auch mit Masse verbunden sein (ebenfalls
Massepad und den Pins an der Seite ja Platz ist um Vias und so zu setzen. Aber auf der Unterseite des FT2232HQ sind in diesem Bereich viele Leitungen ohne Isolation. https://media.digikey.com/Photos/FTDI%20(Future%20Tech%20Devices)/FT2232HQ-REEL.JPG Ich bin der Meinung das gehört auch ins Datenblatt.
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ISP-Programmer für Produktion
Martin S. schrieb im Beitrag #6105743: > vier robuste FT2232H-Adapter dran und damit die parallele Taktstrasse > bestueckt. Vielleicht klappt das auch mit AVRdude. Ja, sollte.
nicht so ohne weiteres. (Korrigier mich, wenn das nicht richtig ist.) Auch so Dinge wie in einem FT2232 den ersten Kanal mittels generischem Treiber für die Programmierung (MPSSE) zu benutzen und den zweitem dem normalen ttyUSB-Treiber zu überlassen, gestaltet sich in Windows deutlich schwieriger als
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Mouser Bestellung
https://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/PCF8551ATT-AY?qs=TuK3vfAjtkUy%2FNMB2MHVHQ%3D%3D 25x 179-TS026655BK160LCR https://www.mouser.de/ProductDetail/CUI-Devices/TS02-66-55-BK-160-LCR-D?qs=A6eO%252BMLsxmRHvFZWtBPtJQ%3D%3D Letzteres war das, was ich vergessen hatte. Zahlung per
Kann ich mich anschließen? Brauche ein paar FT232H und FT2232H.
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USB 2.0 Datenleitungen in USB 3.0 unabhängig nutzen FT601
MUX FUSB340 mit Controller FUSB303. Das USB3 geht direkt zum FT600 und das USB2 geht zu einem USB HUB und von dem aus dann zum FT600 und zu einem FT2232H. Wo ich mir noch unsicher bin ist, ob ich einen USB Redriver benötige oder ob der MUX genügt. Und ob ich im
mit CC Controller drinnen und USB2 habe ich die Pins an der Buchse verbunden. Aber ich geben dem FT600 auch USB2. Dafür habe ich einen kleinen USB2 HUB eingeplant an dem dann eben der FT600 und ein FT2232H hängt.
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Empfehlung USB-C Buchse
ich plane schon eine Nachfolgerhardware (wieder nur zum Lernen) mit einem USB3 Hub und daran einem FT600 und einem FT2232H für JTAG und UART. Oder vielleicht auch ohne Hub den FT600 an die Superspeed Äderchen und den FT2232H an die USB2 Leitungen. Muss ich mir noch genauer angucken aber werde ich nicht
Datenleitungen auf beiden Seiten kurzgeschlossen sind, ist die Steckerorientierung egal. Mehr als D+ und D- wird nicht benötigt.
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Aktuelle Boards
Was? Hast du dazu eine Quelle? Mir geht es nur um die Firmware im FT2232H die ja das JTAG macht. Kostet das echt so krass viel?
oder Digikey nach IP-USB2S bzw. IP-USB2M . Ich weiß nicht ob man Quartus dazu bringen kann mit einem FT2232H zu reden.
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Digitaler Lock-In Verstärker mit Mikrocontroller, DSP oder FPGA?
>> ->*SPI-Bus mit ~5 ICs* ->UART Schnittstelle ???... Da nimmt man einen Controller der das d'rin hat - und noch viel mehr! Du wirst DMAs wollen und mit einem Eventsystem kannst du viel in Hardware lösen.
Lockin-Berechnung im FPGA. Zum Weiterleiten an den PC entweder der von mir oben genannte Cypress FX2 oder ein FTDI FT2232H. > Gleichzeitig mache ich mir etwas sorgen mit der Synchronität > zwischen Modulationsausgabe (DAC), und Messsignal (ADC) kombiniert mit > dem Trigger Input... Die genannten Mikrocontroller
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FT232R USB Eeprom clonen
Originalkabel überschreiben. > Also dort wirklich nur den Parameter -r verwenden und nicht -w. C:\>FT2232H_EEPROM_Clone.exe -r Dateiname set: File, Dateiname w 0,r 1 Dev 0: Flags=0x0 Type=0x5 ID=0x4036001 LocId=0x24 SerialNumber=FTE3UPE2 Description=TTL232R-3V3 ftHandle=0x0 FT2232H NOT FOUND! FT_Open FT2232H FAILED!
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SAM-Controller, Einstieg und Auswahl
schaden. Man muss auch mit den SAMs nicht unbedingt ein AtmelICE benutzen. Mit OpenOCD gehen auch FT2232-basierte Teile prima (wie natürlich auch für alle anderen Cortex-M), wird aber vermutlich von Atmel Studio nicht unterstützt. > Das soll kein Witz sein, das waren für mich die Gründe, mich nicht
erstmal mit einem internen Takt > los, der ist eben nur vergleichsweise langsam (2 MHz wimre.). Die D21 starten mit 1MHz, die C2x mit 8MHz und die D/E5x mit 48MHz.
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Eingangsschutzbeschaltung - Kompendium gesucht
Defekte wegen ESD. Fast alle ICs die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut. Beispiel FT2232H: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Seite 49. EMV ist ein anderes Thema, das brauche ich aber nur wenn ich mein Produkt verkaufe.
deines Computer zu machen. Computer gehen auch niemals kaputt. Das kann man auch genau vorhersagen. :-D > Bisher habe ich nie eine Schutzschaltung für meine > Basteleien verbaut und hatte auch keine Defekte wegen ESD. Fast alle ICs > die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut.
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Schnittstelle für 5 bis 25 Mbit/s Datenstream
sollen zu einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC übertragen.
zu einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar > Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich > 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC > übertragen. Hmm... Schliesse doch einfach mal eine USB-Platte an einen anderen Port desselben Hubs an und
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ADC mit Raspberry Pi kontinuierlich auslesen
Guten Abend zusammen, ich habe einen Raspberry PI 3 B+, welcher einen A/D-Wandler über SPI ausliest. Die SPI-Verbindung taktet mit knapp 16MHz das sind etwa 1MSps die vom ADC pro Sekunde erhalten werden (Das zu Sampelnde Signal ist rel. hochfrequet weshalb tatsächlich 1MSps
steht und liest es aus. Dann wartest du wieder. Mit Python kann ich so ganz ohne DMA 12 MBit von einem FT2232H UART lesen, dauerhaft.
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Signale mit 32Mbit/s extern speichern
Laptop sind aber 8MByte/sec (64Mbit/sec, also mehr als Du brauchst) > kontinuierlich moeglich mittels FT232H im asynchronen FT245 Mode (gibts > als simple Module zu kaufen), Ein FT2232HQ ist auf dem Nexys4-Board, leider legt Digilentic dessen Konfiguration nicht offen (die entsprechende Seite im Schaltplan
FT2232H Modulen von FTDI und einem FPGA Board mit vielen freien IOs. Wenn du VHDL für den snchronen FT245 haben willst melde dich, habe ich aber auch irgendwo hier im Forum hochgeladen. Damit schafft man
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Welche uC /IDE hat besten Aussichten?
Brauche ich wirklich nur ein ST-Link und Truestudio um zu debuggen? Du brauchst eigentlich nur einen FT2232 zum Debuggen – für /alle/ Cortex-M, egal ob von ST, Atmel, NXP, … Ich habe auch schon mit einem Atmel-ICE einen STM32 debuggt (ICE lag gerade herum, außerdem gestaltete sich die Verkabelung einfacher
gültig ohne versteckte Nebeneffekte. Die geringere Komplexität verringert auch die Fehlerquellen, d.h. das Debugging wird einfacher.
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XC6SLX16 Spartan 6 Entwicklungsboard
Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. Setzen wir auch für die Serienproduktion ein.
>Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen >und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. >Setzen wir auch für die Serienproduktion ein. Danke für den Hinweis. Wie ich sehe, gab
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OpenOCD -> USB -> FT2232 -> JTAG -> AT91SAM7S256
Hallo, ich versuche mit OpenOCD per FT2232 auf einen AT91SAM7S256 zuzugreifen. Bei den Config Files bin ich noch nicht über [c] #---- test.cfg ---- interface ftdi transport select jtag ftdi_vid_pid 0x0403 0x6010 ftdi_serial "myOOCD" adapter_khz 8 [/c] hinaus gekommen. Nach dem ändern der Treiber des FT2232 von "SerialPort" auf "WinUsb" gibt es nun keine Fehlermeldungen bezüglich des Interfaces mehr. Ein Aufruf in der Console von Win10 führt zu folgender Ausgabe: [c] D:\OpenOCD-20190426-0.10.0
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zuverlässiger Programmer für Xilinx XC9572XL oder Alternative
Moin, Da's noch keiner genannt hat: xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung und für die Massenprogrammierung zudem deutlich nutzbarer als das Adept/Impact-Gefrickel. Bin mir nicht mehr sicher, ob so alte CPLDs noch unterstützt werden
Fitzebutze schrieb im Beitrag #5795680: > xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp wendelsberg
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HiFive1 Rev B: Zweite Generation des 32-bit RISC-V-Entiwcklungsboards vorbestellbar
CPU kann nun abgeschaltet und das System so in einen Schlafmodus versetzt werden. Das auf dem FTDI FT2232 basierende Debuginterface wurde durch eine Segger J-Link-Schnittstelle ersetzt. Der auf dem Board vorhandene EEPROM wurde von 16 MB auf 4 MB reduziert, der Formfaktor ist gleich geblieben
Segger gesponsert? Nope. Ich habe gerade nachgefragt: Da ist tatsächlich ein J-Link OB drauf. D.h. man braucht keine zusätzliche Debug Probe bzw. muss diese nicht bei SEGGER kaufen.
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Programm, mit dem man per USB-VCP (FT232) IIC-ICs programmieren kann
Der FT232 kann kein I2C. Anders sieht es beim FT2232 aus, dessen MPSSE kann dazu gebracht werden -- dann aber nicht über eine serielle Schnittstellenemulation, sondern durch die zur Ansteuerung der MPSSE angebotenen
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5773280: > Der FT232 kann kein I2C. Anders sieht es beim FT2232 aus, dessen MPSSE > kann dazu gebracht werden ... Vor weit über 10 Jahren hätte ich auch gerne mit dem FT2232 ein I2C Bus angesteuert. Ich meine, ich
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USB direkt im FPGA - Erfahrungen?
auch durch den Microblaze? Wie performant ist der so, kann der USB 2.0 auslasten wenn man den an das FT2232 FT245 FIFO Interface hängt?
beim FT2232H geht das eigentlich wenn man es mit Statemachine baut.
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
Logicanalyzer anschauen. Ich weiss jetzt nicht, bei welchem Takt das Platform-Cable nudelt, aber mit FT2232-basierten Adaptern sollten locker 12 MHz drinliegen. Ich hatte eher vor Jahren das Problem, dass die JTAG-Eingänge so schnell sein können, dass bei miesen Slew-Rates mal die lahme Clockflanke plus
SW-Schluckauf über Timing bis eben doch zur Signal-Integrität), deswegen setze ich nur noch auf xc3sprog und FT2232H. Vielleicht ist auch für's nächste Design ein standard-SPI-Flash pflegeleichter, das kann man eben mal noch über einen Clip programmieren.
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PC-/USB-Oszilloskop
wahlweise selber was in der Richtung bauen, wenn Du meinst, dass Du das billiger hinbekommst. EIn FT2232H-Breakoutboard plus einen beliebigen ADC per SPI oder parallel plus Eingangsstufe wäre eine gültige Lösung. (und High-Spped USB und nicht full-speed wie das gezeigte Board) fchk
besser, auch wenn sie nicht ganz fehlerfrei ist ( http://www.afug-info.de/Testberichte/PicoScope-5444D-MSO/ ). Die Speichermöglichkeiten des Pico sind imho sehr gut, ebenso das Zoom. Leider gibt es kein Rol. Im Gegensatz zu Hantek wird die Software weiterentwickelt. Das ist für mich ein entscheidender
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FT232R CBUS paralleles Interface Geschwindigkeit.
Hallo, es gibt da ja den FT232R, den habe ich auch schon oft als UART verwendet mit 3 MBaud. Aber der hat ja noch den CBUS und kann da synchrones Bitbang machen. Dazu habe ich zwei Fragen: 1. Welche Datenrate bekommt man da
Auflösung, das ist um drei Zehnerpotenzen langsamer. USB-Transaktionen gibt es nur im Millisekundentakt, d.h. Du kannst nur alle paar Millisekunden die GPIOs ändern.
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Atmel Ice kabel
klaglos. Benutze ich täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem 10poligen
Benutze ich > täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade > ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso > unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach > integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem
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ICE40UP NVCM programmieren
NVCM aber mit dem Radiant- oder dem Diamond Programmer > programmieren, dazu brauchst du halt einen FT2232 als Interface. Hmm, ach wenn ich nur einen Logik-Analyzer hätte xD > Wichtig ist, dass du am Vpp Pin etwa 2.5 Volt hast, statt 3.3, meist > wird einfach eine Diode dafür verwendet um die Spannung
NVCM aber mit dem Radiant- oder dem Diamond Programmer >> programmieren, dazu brauchst du halt einen FT2232 als Interface. > > Hmm, ach wenn ich nur einen Logik-Analyzer hätte xD Wenn im Programmer nur ein FT2232 drin ist und sonst keine Logik oder Intelligenz, dann brauchst du nicht mal einen Logik-Analyzer
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Allgemeine Fragen zu DACs
Im Anhang ist nochmal ein Filter, das ist durch Ausprobieren entstanden. Bei 10 MHz sind es -0,7 dB, die Spitze liegt bei 18,5 MHz und danach geht es steil bergab bis -51 dB bei 50 MHz. Ich denke sowas in der Art wird es dann werden. Brauche ich nur noch Zeit für ein neues Layout (-:
Crossing habe ich leider trotzdem. Der ADC hat seinen eigenen Takt und für die Kommunikation mit dem FT2232H gibt es auch einen Takt. Ist aber alles nicht so wild dank independend clock fifos. Jap als Taktgeber werde ich schon einen LVDS Oszillator verwenden. Am ADC hängt schon ein Si545 Ultra dran,
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Bester unterstützet USB UART/RS232 Chip
#5598627: > Linux nutzt einen einheitlichen CDC/ACM-Treiber für diese Art Chips. Aber nicht für FT232, CH340 und CP2102 usw.
Installationstests benutzt wird (und danach immer wieder auf einen Snapshot zurückgesetzt). Dort einen FT2232H angeschlossen, "Device driver software was not successfully installed." Selbst FTDI geht da also nicht „aus der Dose 'raus“. *) Ein manuell zu installierendes .inf setze ich jetzt mal einem
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Gutes JTAG Tutorial gesucht
/files/PICOTAP_SCHEMATIC.pdf) sehr einfach nachzubauen zu sein und besteht im Grunde nur aus einem FT2232H Chip, wie er z.B. im Olimex ARM-USB-OCD-H drin ist. Auf der Seite wird damit geworben das man diesen Adapter kostenlos(!?) von Göpel zu nicht-kommerziellen Einsatzzwecken erhalten könne. Das kann
von FTDI, umprogrammieren der INF Dateien laut Datenblatt, umprogrammieren der VID/PID im EEPROM des FT2232H Chips des Olimex auf FTDI Defaultwerte, als auch die die der PicoTAP Adapter von Göpel nutzt. Der PicoTAP nutzt ja den selben Chip. Warum ignoriert die Software den vom Olimex? Hab auch schon
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FPGA Board mit FT2232H und Spartan7
Moin! Also der Flash hängt am FPGA und der/das FPGA über einen FT2232H am USB. In den FT2232H habe ich die Firmware von einem Digilent USB-JTAG Adapter geklont. Der Digitelt Adapter verwendet nämlich auch den FT2232H. Im Vivado wird das jetzt als USB-JTAG von Digilent
schrieb im Beitrag #5775772: > Moin! > Also der Flash hängt am FPGA und der/das FPGA über einen FT2232H am USB. > In den FT2232H habe ich die Firmware von einem Digilent USB-JTAG Adapter > geklont. Der Digitelt Adapter verwendet nämlich auch den FT2232H. Im > Vivado wird das jetzt als USB-JTAG
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Routen von BGAs und innere Layer
Mampf F. schrieb im Beitrag #5570193: > Ui können wir einen Sammelthread machen :-D Gute Idee. :)
habe gerade weiter bestückt und funktioniert. Hier gibt es .sch und > .brd: Beitrag "FPGA Board mit FT2232H und Spartan7" > Darf gerne kopiert und nachgebaut werden. Da werd ich gleich mal kucken, wie du das gemacht hast! Die Spartans hatten früher auch schon immer affig viel verschiedene Versorgungsspannungen
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xp in Virtuallbox usb geht nicht
die dazugehörige System-Darstellung von Windows an. Es ist eine Microchip-Device mit PIC18F2550, ein FT232, ein FT2232 und sogar ein CH340.
Erik D. schrieb im Beitrag #5555756: > Hallo Otto, > > Der Benutzer, der die VM startet muss Mitglied in der Gruppe "vboxusers" > sein. > > viel Glück Erik ISt das bei Windows 10als Host auch so?
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Verzögerungszeiten bei USB sehr gross
musst du auf "Super-Speed", "Hi-Speed", "Full Speed", "Low Speed" achten. Zum Beispiel ist der FT230X "Full Speed" (12 Mb/s) und der FT2232H "Hi Speed" (480 Mb/s). Beide sind USB 2.0. http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT230X.html http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232H.html Bei den Datenraten
Julia D. schrieb im Beitrag #5540584: > Jiri D. schrieb im Beitrag #5540559: >> Das erreicht man z.B. in dem dynamic CPU frequency scaling abgeschaltet >> wird, auf jedem Echtzeit-Kern nur ein thread laufen
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Mikrocontroller Vergleich
5V-tolerant. Programmierung in der Schaltung. Geräte mit Debugging-Interface (s.U.) lassen sich i.d.R. auch damit programmieren. Siehe dazu nächsten Abschnitt. Die meisten Controller können sich selbst programmieren, Bootloader per RS232,CAN,usw sind dann problemlos realisierbar. Nur müssen solche
OCDremote 2.14 mit Einschränkungen auch Programme im Flash. Schnelles JTAG Interface basierend auf FT2232C für GDB/OpenOCD günstig und einfach zu bauen ( oder fertig erhältlich ( Kommerzielle Debugger per USB sind besser und schneller, aber recht teuer viele Hersteller bieten günstige Starter Kits mit
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RCLK klappt mit Olimex USB-OCD-H JTAG nicht richtig
Der Olimex basiert ja auf dem FT2232H, schau mal ins Datenblatt, afair kann er kein Clk erzeugen. Auf welchem Pin soll denn Rclk herauskommen? Btw, es gibt auch den USB-OCD-H-TINY, der hat keinen seriellen 2.Kanal und statt der Linedriver
Segger J-Link EDU habe, weiss ich das es > grundsätzlich mit der adaptiven Tatkung geht. So ein FT2232H schafft (angeblich) bis 30MHz, das habe ich aber noch nie in Funktionierend gesehen bei JTAG. Eventuell ist der mit RCLK "zu schnell", so dass man den langsamer takten müsste. Olli Z. schrieb
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SPI Flash Programmer
https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer
Da gibt's anscheinend doch was: https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer Und eventuell hier, aber der Link geht gerade nicht: http://wesche.bplaced.net/wordpress/?page_id=308
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Linux sysfs USB GPIO Expander
Wäre ein MPSSE-Kabel genehm? Da ist ein FT232H drin, und der gesamt Port A wird herausgeführt. http://www.ftdichip.com/Products/Cables/USBMPSSE.htm http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Cables/DS_C232HM_MPSSE_CABLE.PDF fchk
brauche das ganze fürs Debuggen einer Embedded Linux Anwendung. Dann würde ich eher zu einem der FT2232H-basiertem JTAG Adapter greifen, und mit OpenOCD arbeiten. Anders als die - billigeren - FT232H Adapter hätten die oft auch noch einen 2. UART fürs serielle Terminal.
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USB -> SPI Adapter für PC?
ich 32Bit Übertragungen > bräuchte und kaum eine Hardware diesen Modus kann). Blliger als mit FT2232 wirds wohl nicht gehen (ausser der Software-Lösung über Mikrocontroller) aber schneller auch nicht als mit: https://www.ebay.de/itm/CJMCU-2232-FT2232HL-USB-TURN-UART-FIFO-SPI-I2C-JTAG-RS232-
Zwei Beispiele für die Anwendung eines FT2232: https://www.mikrocontroller.net/topic/402085#4789950
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Segger J-Link Adapter mit eigenem Skript steuern?
USB-Blaster (Clone). Vielleicht gehts mit dem besser? Wenn alles nichts hilft leg ich mir auch nen FT2232C zu. Ich will wirklich LOW-LEVEL (Bitbang) machen. Als Lernübung und da will ich genau wissen was da läuft und mich (noch) nicht auf irgendwelche Metakommandos stützen.
J-Link EDU may only be used for non-commercial purposes. J-Link EDU does not include support." D.h. du hast zwar keinen Anspruch auf Support aber eigentlich wird trotzdem versucht jedem weiterzuhelfen. Aber bei der Menge an Fragen kann natürlich auch mal eine schlechte Antwort dabei sein. Dann einfach
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Linux FTDI FT232H Treiber bauen + OpenOCD config
Dir ist schon klar das OpenOCD diesen FTDI Krempel nicht (mehr) > benötigt? [code] interface ft2232 ft2232_layout "flyswatter" ft2232_vid_pid 0x0403 0x6014 [/code] Ich wollte da nochmal kurz nachfragen: Trotz übereinstimmender PID/VID finden OpenOCD meinen FT232H nicht, woran kann das liegen
Max M. schrieb im Beitrag #5381097: > interface ft2232 Ein FT2232 ist nicht dasselbe wie ein FT232H. Vielleicht muss man das OpenOCD irgendwie mitteilen.
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[V] unterschiedliche ICs
Zeit (> 6J) gelagert 3x PCA9621PW (I2C Portexpander im TSSOP16) 1,50€ für alle drei zusammen 1x FT2232D (USB-2xUART-Wandler im LQFP48) 2,50€ 3x MCP23S17T-E/SS (16-Bit I/O Expander mit SPI) 1,50€ für alle drei zusammen 1x LT3763IFE#PBF (Stepdown-LED-Treiber) 2,50€ 5x ICL7660SIBAZ (Landungspumpe,
Beitrag #5367596: > 3x PCA9621PW (I2C Portexpander im TSSOP16) 1,50€ für alle drei zusammen > 1x FT2232D (USB-2xUART-Wandler im LQFP48) 2,50€ > 3x MCP23S17T-E/SS (16-Bit I/O Expander mit SPI) 1,50€ für alle drei > zusammen > 5x ICL7660SIBAZ (Landungspumpe, SO8) 0,50€ pro Stück sind reserviert
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Fehler zum nachbauen :-)
Ich biete ein vertauschtes RxD / TxD-Paar. Musste dann am FT2232 die jeweiligen Beinchen von den Lötpads anheben und mit Fädeldraht zwischen Beinchen und Pad kreuzen.
Ich setze auf D.
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AVR-Dragon
Kassettenhülle als Gehäuse und aufgesetztem Dragonlair, in welches auch noch ein USB Seriell Wandler mit FT2232RL und ein USB-Hub passt, an dem er direkt angeschlossen ist, um eine Überstrombegrenzung zu haben, falls der PC diese nicht hat.]] Allgemeines zum AVR-Dragon. Der AVR-Dragon ist ein preiswerter ISP
auf, die gelieferte Platine hat bereits die Befestigungsbohrungen und die Revisionsnummer A08-0396.D) Debuggen. Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist On-Chip-Debuggen (OCD) von unterstützten Mikrocontrollern möglich. Ursprünglich hatte Atmel die Debugmöglichkeiten künstlich auf