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Spannungswandler 24VDC auf 135VDC, max. 120mA Last (ca.10-12W)
umzuladen >weiss ich nicht. Muss ich die Datenblätter mal ansehen. Tu das. >So was wie der IRF540 nur mit 200V Spannungsfestigkeit wäre nicht >schlecht...
Andreas schrieb im Beitrag #3589638: > So was wie der IRF540 nur mit 200V Spannungsfestigkeit wäre nicht > schlecht... IRF640N
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Simulation Abwärtsregler
Nochwas die Ansteuerung des FET funktioniert so nicht. In beiden Fällen. Der IRF540 war schon okay, aber Du benötigst eine Ansteuerung, um das Gate auf 20V + Ugs (also ca. 10V) = 30V zu bringen. Schau doch mal hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Beispiele_zu_High-Side_Treibern
Beitrag #4628881: > Nochwas die Ansteuerung des FET funktioniert so nicht. In beiden Fällen. > Der IRF540 war schon okay, > > > > Gruß > > Jobst Der IRF540 ist ein IRF9540 und imho ein p-Kanal!
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eagle library für Mosfet FCP165N65S3
schrieb im Beitrag #6862507: > Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" Nimm den IRF540 Zu finden in der lib "transistor-fet" Beim Suchen immer "*" verwenden..... z.B. *540*
> lorenz schrieb: >> Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" > > Nimm den IRF540 > Zu finden in der lib "transistor-fet" > Beim Suchen immer "*" verwenden..... > z.B. 540 Oh man..das Sternchen vor und nach 540 wird nicht angezeigt.Dient wohl zur Darstellung fuer Fettdruck
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Schaltung mit Transistor und MOSFET
und noch eine letzte Anmerkung: der IRF520 ist KEIN Logic Level Typ. Damit er voll durchsteuert, braucht er deshalb eine höhere Gate-Spannung (10 V). Das heißt im Umkehr-Schluss, dass er bei 5 Volt Gate-Spannung eben NICHT voll durchsteuert
(Hab mir einen IRL540n > besorgt, geht der?), ja, IRL540 geht. Wenn Du es so gemacht hättest, würde es auch funktionieren :-) Dein Schaltplan zeigt aber immer noch etwas gänzlich anderes.
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MOSFET Frage für Buck-Converter
P-Channel Mosfet aufgebaut.Aber irgendwie habe ich mich jetzt überlesen... ich habe noch ne Handvoll IRF530/IRF540 MosFET´s zu liegen, die ja alle N-Channel sind... nur wie verwende ich die ? Wie muss ich die Schaltung abändern, auf N-Channel... wo liegt der Unterschied bei diesen ? Ist es so ähnlich wie
www.mikrocontroller.net/topic/93368 Als n-ch-Alternative hatte ich mir z.B. eine Kombination aus IRF540 (n-MOSFET) und IR2117(Treiber) vorgestellt. Durch die für Akku-Ladeschaltungen nötige externe Boostrap-Beschaltung (s. IR-APP-Note 978) und die CMOS-Ansteuerung wird mir das aber irgendwie zu aufwendig
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Vorwiderstand für Mosfet um LED's zu schalten
Ich möchte mit einem ATMEGA48 über ein IRF540N Mosfet reichlich LED's schalten. Bin beim Stöbern auf angehängte Schaltung gestossen. Dort wir ein 100 Ohm Widerstand vor den FET geschaltet obwohl das ein Logik-Level Mosfet ist. Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären wofür das gut sein soll/kann? http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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N-FET schaltet Gate Spannung ohne Drain Spannung durch?
Hallo zusammen, ich habe ein kleines Problem. Ich versuche einen N-FET IRF540N zu verstehen. Der Transistor ist laut angehängert schaltung verschaltet. Am Gate hängt eine Rechteckspannung mit 20 KHz die wie im unten angehängten Screen des Oszis CH I auch gemessen wird
Wäre nützlich, mehr über die Last zu erfahren. Denn um nur einen Oszi anzuschliessen ist ein IRF540 vielleicht etwas übertrieben. Und mit einer diesem Typ adäquaten Last dran löst sich das Problem sowieso in Luft auf.
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MOSFET wird trotz Treiber bei PWM heiss
hat der IRF540 keine Diode eingebaut? ansonsten schaltest du eine SCHNELLE (!) Diode von Source nach Drain.
wie im erneut angefügten Schaltplan richtig? Zum grillen ja. Für vernünftige Funktion: Nein. > IRF1404 Den hast du jetzt aber auch nach der ausschliesslichen Zahl des nach oben gelogenen maximalen Stromes ausgesucht, oder ? 6nF, wow. > hat der IRF540 keine Diode eingebaut? > ansonsten
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3V LED Kette mit 12V PWM Treiber steuern?
deutlich verlustärmere Methode wäre in die Standard-Stromversorgung der Lichterkkette, einen Mosfet (z.B. IRF540N ) einzusetzen und diesen mit dem PWM der Steuerung zu betreiben.
verlustärmere Methode wäre in die Standard-Stromversorgung der Lichterkkette, einen Mosfet (z.B. IRF540N ) einzusetzen und diesen mit dem PWM der Steuerung zu betreiben.
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Relais mit Taster und uC schalten
Hallo Martin, 1. Der IRF540 ist nicht gut geeignet, um ihn mit nur 5V anzusteuern. 2. Zwischen Statusleitung und Verbindung D-FFA.1 und IRF540.G fehlt im Schaltplan eine Junction. 3. Bei den Fragen 1. und 2. kommt es drauf
Danke Michael, der IRF540 ist eigentlich ein IRLZ34 (Dane gabs aber bei eagle nicht, darum eine andere mit gleichen Anschlüssen :) ) Die Statusleitung dürfte Verbunden sein!, aber ich kontrolliers nochmal. Bei B4B-ZR
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
Ich hab z.B. den IRL540ns gefunden, kostet bei Reichelt 99 Cent. Hat 53mOhm bei 5V, kann 100V, 36A im D2Pack. Gate Threshold Voltage ist 1.0-2.0 V http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irl540ns.pdf
Logic Level angegebenen Fets bei Nesselt-Elektronik haben alle eine zu geringe DS Spannung. Der IRL540 hat einen zu hohen Rdson. Ich werde doch beim IRF1405(+Kühlkörper) + Treiber bleiben. Otto
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Relais oder L298
Die 4 Ampere der L298 reichen leider doch nicht aus, deshalb versuche ich nun eine H-Brücke aus 4 IRF540 N-Fet's (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/slt0008.htm) zu bauen. In einem Thread gabs eine Schaltung, die sehr gut für meine Anwendung passen würde. Ich habs mal im Anhang nochmal
wird. Da stellt sich mir aber noch die Frage, ob die 24V nicht über mögliche "Grenzspannungen" des IRF540 (http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/IRF540_S_1.pdf) gehen? Könnte ich dann eventuell mit dem Puls-Pausenverhältnis auch die Ausgangsspannung kontrolieren?
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Sperrwandler
Hi, kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Gruss
unter Berücksichtigung des Wicklungsverhältnisses natürlich). Visitor wrote: > kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source > Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Ohne Snubber: Nein. Der IRF5x0 bricht nämlich irgendwo bei 100-150V durch und verheizt den Peak
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Lüfter Steuerung spinnt
Drähte bzw. Verbindungen getestet. Alles ok. Kein wackelkontakt. Was denkt Ihr? Soll der Transistor IRF540N durch sein? Oder...??? Keine Ahnung... Danke in vorraus, Michael
der Atmega wird das Signal vom Poti einlesen und dann den IRF540 per PWM ansteurern. Zum Testen könnte man also mal ein anderes Poti probieren, mit neuen Kabeln nicht das du hier schlechte Lötungen unter dem Schrumpfschlaust hast. Und dann müsst du dir das
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MOSFET-Treiberstufe, Schaltplan OK?
ohne PWM, einfach nur an/aus. Dafür möchte ich das MCP14E10 Treiber-IC einsetzen, als MOSFET einen IRF540N. Den Rest seht ihr im angehängten Schaltplan. Was meint ihr, funktioniert das so? Gruß & Danke Johnny W.
einfach nur > an/aus. > > Dafür möchte ich das MCP14E10 Treiber-IC einsetzen, als MOSFET einen > IRF540N. Gibt es einen Grund, nicht einfach einen Logic-Level-FET direkt an den Raspberry zu klemmen?
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Ausgangsleistung eines Pins verstärken.
sagen wie ich das machen soll? Ich habe eine Darlington-Stufe aufgebaut mit einem BC548A und einen IRF540 allerdings tuts sich nichts. Wenn ich statt 5 12Volt draufgebe leuchtet meine Lampe vermute mal das die 2mA des µC's nicht ausreichen auch wenn ich keinen Wiederstand zwischen den Portpin und der
Der Transistor IRF540 ist ein N-Cannal Mosfet der laut Datenblatt eine Gatespannung von 10 Volt benötigt. Durch diesen Mosfet wir der Ausgang des µP nicht belastet. Eigentlich gut,aber durch der BC 548 (NPN Standard-Transistor
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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
mehr ausgelegt. Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler ansteuert, läuft sehr gut.
Beitrag #7439306: > Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester > werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler > ansteuert, läuft sehr gut. Jaja, noch gibt es die, nur würde ich den nicht mehr als heutzutage gängig bezeichnen.
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Gegentaktwandler SG3524 Spannung sackt zusammen
verweise auf den weit höheren Nutzen von etwas mehr Spannungsfestigkeit - und zusätzlich darauf, daß die IRF540 sogar schon mehr als genügend Stromtragfähigkeit aufweisen würden. Und *wenn* schon die IRFB7446 unbedingt bleiben sollen (wäre aber auch bei den etwas "unmoderneren" IRF540 nicht schlecht - der
auf den weit höheren Nutzen von > etwas mehr Spannungsfestigkeit - und zusätzlich darauf, daß die IRF540 > sogar schon mehr als genügend Stromtragfähigkeit aufweisen würden. Ich habe leider keine IRF540 oder vergleichbare da. Bei der nächsten Reicheltbestellung bestelle ich ein paar mit.
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DCDC Wandler
Rolle. Kann man diesen Ringkern s. Bild ca 190 uH für diesen Zweck Nutzen ? Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT anbieten, anstelle der 4007. https://www.youtube.com/watch?v=2mq8v0osFRE
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6888377: > Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT > anbieten, anstelle der 1N4007. Hallo besser geeignet als die 1N4007 dürften die ausgebauten Dioden wohl sein. Dein FET wird wohl funktionieren, wenn
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Signal mit Optokoppler übertragen
Ein IRF540 ist für 5V Ansteuerung untauglich (wann lernt ihr endlch daß UGSth nicht die Einschaltspannung kennzeichnet). Ein 6N137 möchte auch gerne GND auf Empfängerseite angeschlossen haben. Ja, ein
manchmal auf dem Oszi 4V, > mal 8V Amplitude zu sehen sind. Nein, wie schon oben erwähnt, ist der IRF540 ungeeignet.
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
die Grabbelkiste aber nicht alles genauso hergegeben hat wie im Dokument, leicht abgeändert: Statt IRF540 einen BUZ355 Statt 1N5822 eine SB130 Statt BS170 einen BSS124 Statt 10p Kerko einen 12p-Kerko Statt 1µ-Kerko einen 300n-Foko Statt 2kΩ einen Widerstand mit 2,2kΩ Die 12V damit zu erzeugen
bis 30p beschaltet gesehen und das scheint alles zu klappen. Vermutungen: -> RDS(on) ist beim IRF540 bei 0,055Ω und beim BUZ355 0,9Ω. Dadurch fällt zu viel Spannung am FET ab und sorgt für die Wärme. -> Die SB130 ist zu langsam. Ich war zwar der Meinung damit eine sehr schnelle Diode mit kleiner
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Drehzahlregler für höheren Strom umbauen
In dem IRC540 sind mehrere tausend Mosfets parallel geschaltet. Der Stromfühlerausgang repräsentiert aber nur einen geringen Teil der einzelnen Mosfet-Ströme. Egal, so oder so begrenzt die Strombegrenzung den
angepasst werden. Wenn 20A ausreichen, dann würde ich wie Achsel vorgeschlagen hat einen weiteren IRF540 (für jeden Fet ein Gatewiderstand, den Stromfühleranschluss nur von einem Fet anschliesen) parallel schalten. Dann kann die Schaltung so bleiben wie sie ist. Der Strom teilt sich dann auf die beiden
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N-FET gesucht inkl. Strombegrenzung
Tach.. Ich benutze einen N-Kanal MOSFet als Schalter (IRF540N) 5V am Gate - Ein 0V am Gate - Aus Ich schalte damit einen Motor der je nach Last 1 bis 1,5A benötigt und am DRAIN des MOSFets liegt. Nun möchte ich meinen FET vor thermischer Überlastung
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #2445973: > Dein IRF540N ist kein Logic-Level FET, bei 5V leitet der "gerade so > > ein bischen" und wird deshalb wärmer als nötig. hmm..?? aber so wie ich das aus dem Datenblatt sehe, kann ich bei 5V Gatespannung
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Suche FET mit hoher Impulsbelastbarkeit für 100ms 10A/60V
kurzem Puls von 10 A, und der Strom sich dann auf 3 A dauerhaft einstellt? Dann wäre Schüttgut wie IRF540 eine gute Wahl.
sorry, du suchst ja nen P-Channel, dann vergiss den IRF540 :-(
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MOSFET für Motorsteuerung direkt kaputt
richtigen Motoren. Er hat aber nur so ein Spielzeug: http://www.robotstorehk.com/motors/doc/rs_540rhsh.pdf
einen zweiten IRF3205 als solche ginge nicht? StromTuner
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Magnetventil & Relais schalten (Problem durch Spannungsspitze?)
Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass eine 1A-Dioden den Strom von einem 20A-FET (IRF540) übernehmen soll. Wie sieht es aber mit der Freilaufdiode für den Kompressor aus? Oder verbrennst/verschweißt du dir deine Relaiskontakte mit dem Kompressorstrom?
Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass > eine 1A-Dioden den Strom von einem 20A-FET (IRF540) übernehmen soll. Wahrscheinlich ist der IRF540 etwas überdimensioniert... Ist halt der erste den ich gerade gefunden habe. Das Magnetventil zieht circa 500mA. Der Kompressor hat bis auf das
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Mein erstes Layout, bewerten
diese Trickschaltung schon mal in der Realität aufgebaut? Hat > sie funktioniert? Jop habs mit IRF540 Mosfets aufgebaut, funktioniert soweit einwandfrei. http://www.ti.com/lit/an/slva280/slva280.pdf
timo91 schrieb im Beitrag #2525598: > Jop habs mit IRF540 Mosfets aufgebaut, funktioniert soweit einwandfrei. Ich weiß nicht... So wie ich die Schaltung ansehe werden die Mosfets im linearen Bereich betrieben. Und ein TO220 Mosfet hält schon einiges(!
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Heizmatte mit MOSFET schalten -> Mosfet heiß :(
Wenn das wirklich IRL540 sind und nicht etwa IRF540, sollte es bei 5V zwischen Gate und Source wenig Verluste im MOSFet geben, wir müssen aber was über die Ströme im Heizdings erfahren.
nimmt Du P und keine N-Fets? > > Häh? Der IRLZ34 ist ein N-Kanal, genau wie der vorher benutzte IRL540. Stimmt. Habs im Kopf umgedreht :)
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ampere statt mA). Ich warde mal eine Liste von MOSFETs hier reinstellen die funktionieren. Gut: IRF510 (sicher auch BUZ11) Mittel/Akzeptabel: IRF530 Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele weitere...
bitte, was Arno oben geschrieben hat. Frank schrieb im Beitrag #4160196: > Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele > weitere... In meinem LNT sitzen ein IRFP450 (der Bruder von IRFP 250) und ein schneller OPV, liefert 0,1 mA - 4A ohne Schwingung. Frank schrieb im Beitrag
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Motor-Steuerung klappt meinchmal nicht
Optokoppler den uC-Eingang mit aktiviertem internem PullUp direkt an GND schalten Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch nicht läuft
niedrige Ausgangsspannung gelesen und hab gemeint man muss es verstärken. > > Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich > auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET > Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch
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PWM Mosfet Ansteuerung
IRF540N und davor ein 100 Ohm R
Danke, ich werde dann wohl den Vorschlag mit den IRF540N und den 100 Ohm Widerständen umsetzten.
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Hilfe bei Auswahl von N-Kanal MOSFETs
Id=20A 2.) Uds=30V Id=30A Hab in der MOSFET Liste nachgeschaut und folgende gefunden: 1.)IRF540 kann 100V aber leider Rdson=77mOhm 2.)IRF3205 55V 110A 8mOhm Habt ihr bessere Vorschläge bei der Auswahl der FETs? Und noch was: In einer anderen Anwendung muss ich 120V/5A Schalten. Würde
muss ein deutliches Derating bezüglich der Stromtragfähigkeit in Kauf genommen werden. zu 1) Den IRF540 halte ich für deutlich zu schwach dimensioniert. Schau dir mal den IRF3710 an. Bei einem sehr guten, niederinduktiven Aufbau des Leistungsteils könntest Du eventuell versuchen, noch einen 75V-Typ
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Arduino LED Streifen - PWM - Negative Spannungsspitzen
Mir ist noch nciht klar, warum der IRF540 ungeeignet sein soll. Laut Datenblatt schafft er typischerweise etwas mehr als 10A bei 5V. Bei meinen bisherigen Experimenten trafen die typischen Daten auch stets zu, meisten wurden sie sogar ein
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5489348: > och nciht klar, warum der IRF540 ungeeignet sein soll. Neben dem Beitrag vom Fanboy spricht ja auch das Oszillogramm für sich. Der Peak beim Durchschalten des MOSFet könnte ja ja gar nicht auftreten, wenn das Ding richtig einschaltet
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
liegt an den Lampen noch mal ein Entkoppelcap. Sein Massepin muß auf direktem Wege mit den Sourcen der IRF540 verbunden sein. Die beiden 51k Widerstände spannen den ersten OPamp auf die Hälfte der Versorgungsspannung vor, als 6V. Diese Widerstände können ruhig noch etwas vergrößert werden und der Cap
Hierbei handelt es sich um zwei Inverter und zwei UND-Gatter mit jeweils zwei Eingängen. Da der obere IRF540 ebenfalls zuverlässig ausgeschaltet werden soll, muß der treibende OPamp ein Rail-to-Tail-Typ sein und am Ausgang bis 0V herunter gehen können. Mit dieser Schaltung ginge ein TL062 also gerade nicht
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam. > Bevor die leitet, legiert dir u.U. schon das Gate durch :-o Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die Diode ist aber
Störungen der Betriebsspannung minimal sein. Ja, jetzt seh ichs auch :-/ > Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als > grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007
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Kühl-Versuchsstand, Heizen mit Transistoren etc.
Trägerplatte montiert. Der Stromfluß/Leistungsabgabe durch den Widerstand wird dann mit einem einzigen IRF540 per PWM gesteuert.
erhöht? BenB schrieb im Beitrag #3124221: > Welche Transistoren könnte man hierfür hernehmen? (IRF540?) > Was müsste ich noch beachten, z.B. bei der Strombegrenzung? > Wie sieht es mit der Verlustleistung bei Transistoren aus? > Wird im geschaltenen Zustand oder wirklich bei den Schaltwechseln
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BUZ 11 als Schalttransistor verwenden
der IRLZ34N ist ja sau billig 42 Cent die anderen Teile kosten um einen Euro. Der IRF540 (von IRF) wäre noch ne alternative der macht bei 5V ca. 17A und ist bis 100V Spannungsfest. Der IRF540 von ST schafft 15A und Intersil noch 10A. Kosten einige Cents mehr als der IRLZ34N.
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
suchen nach einer Alternative. Und die MOSFETs sind nur als Platzhalter ich hatte bisher dafür die IRF540N eingesetzt, die haben da schön gewerkelt soweit. Pingleich und Bauformgleich sind sie ja. Gruß Michael
Endstufentreiber auch besser funktionieren - Die Endstufentransistoren habe ich aktualisiert von IRF740 auf IRF540. Die verbaue ich auch wirklich - Die DA-Wandlung habe ich nun geänder, von der PWM-DA-Wandlung mit Filtern zu einer Wandlung mit dem IC AD7303B. Dieses wird mittels SPI angesteuert
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Hilfe :) Gruß, Kjartan Datenblätter: Treiber IR2184: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/ir2184.pdf MOSFET IRF540N: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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Membranpumpe stört Atmega 328
-- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
Danke für den Hinweis, habe ich jetzt rein gelötet. Arduino F. schrieb im Beitrag #5236311: > Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch. Sorry, der ist nur symblisch drin, eingebaut ist ein FQP 30N06L Stefan U. schrieb im Beitrag #5236313: > Die Freilaufdiode ist an der falschen Stelle
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-968.pdf ). Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Am Eingang VIn gebe ich dann das Spannungssignal
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es > ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als > OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Ich könnt mir vorstellen, dass der
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N.
H. H. schrieb: > Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N. Aber der genügt für meine Anwendungen völlig. Ich baue nämlich bisher nur Schaltungen bis ca. 150W Leistung (auch nur bei Niederspannung, also keiner direkten Netzspannung. Kurze Frage
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Suche fet zum schalten der an einer Maglite
nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Da bleibt die LED bei 3,6V am Gate garantiert heil
zuverlässigkeit der Led ab. Zum Glück. Ändert aber wenig an dem Murksfaktor. @ Max (Gast) >nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Das ist doch kein FET, das ist ein Widerstnad im TO220 Gehäuse ;-) MFG Falk
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Gleichspannung aus PWM per LC Filter, Praxisfrage
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. Das hat soweit auch funktioniert, allerdings
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über >einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die >Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils >gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. OK. >Das hat soweit auch funktioniert
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Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
verlinkte 300W-Schaltplan oben ist übrigens Müll, da ist mein Patent deutlich besser aufgebaut. Die IRF540 werden an 230V sicherlich sehr lange halten und ohne aktiven Gate-Treiber finde ich das schon etwas arm. Die benutzen da nicht ehrlich 100K als Gate-Widerstand? Wenn man das an 230V anschließt hat
nehmen. Für die 4 Fets besteht > die Welt nur aus 50Hz und dafür reichen die Widerstände aus. Die IRF540 in der netzseitigen Brücke sind aber natürlich falsch, wohl ein Copy&Paste-Fehler beim Zeichnen des Schaltplans. Tatsächlich ist da sicher was anderes verbaut.