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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
Ja, das sind die beiden: - LM1085 (LM1085IS50NOPB, für externe Geräte) - LD1086 (511-LD1086D2T50-TR, intern) Kondensatoren sind so verbaut, wie in den Datenblättern vorgeschlagen.
unangenehmen Eigenschaften. Eine davon ist die Instabilität bei bestimmten Kapazitäten. Sollte im 1085/1086 Datenblatt stehen. Mein Tip wäre entweder die Kapazität anzupassen oder auf einen npn-Regler wie dem 7805 überzugehen.
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Steckbrett mit µController-gestütztem Spannungsregler
mein Kühlkörper eingesetzt. Passt wunderbar (29mm); *Die Bauteile* -7505 für die Steuerung -LT1085 (ähnlich LM350) als variabler Spannungsregler -BCD-to-Dezimal Converter HCF4028 für pinsparende ansteuerung des LED-Balkens -µC ATTiny26L -digitalPoti MCP4151 -Eingangsdiode zum Verpolschutz -Diode zum Schutz vor anlegen von Fremdspannung -200 Ohm Last für den LT1085 -1/4 Spannungsteiler mit 5,6V Z-Diode für Senseeingang -Taster -ein 12V Netzteil mit gewünschter Leistung -und den Rest den ich vergessen habe Da ich kein FlipFlop hatte, habe ich mir diese Entprellung
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Mobile Versorgung: Welcher Akku im Winter?
benötigte Versorgungsspannung beträgt 4V bei einer max. Stromaufnahme von 250mA. Der Spannungsregler TS1085 ist ein LDO mit einem maximalen Spannungsabfall von 1,3V. Der jetzige Akku ist ein 6V NiCd Akku mit 1100mAh. Ich habe auch überlegt einen 9V Akku zuverwenden und damit über dem Spannungsregler
den Temperaturbereich sowie die Dropout Voltage betrachtet. Bei den meisten Spannungsreglern z.B. LM317 oder LM350 war der Temp.-Bereich von 0°C...+70°C angegeben. Ist das richtig oder laufen die trotzdem bei Minusgraden? Gruß Martin
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Spannungsregler 5V, 2A
> würde ich dir zu einem Schaltregler wie dem P3596, LM2576 > oder LM2676 raten Du hast auch gelesen, daß er nur 1V mehr hat, als er am Ausgang produzieren will ?
Ulrich Burbat schrieb im Beitrag #2947532: > Beim LM2676 steht als untere Spannung 8V. Der arbeitet vermutlich > unterhalb 7 V nicht mehr? Die Längsspannung eines bipolaren Step-Down-Switchers mit NPN, wie LM2576, LM2596 und P3596, liegt nicht unter
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Hutschienen Netzteil 32V, ca. 3 A
36 Volt nehmen und mit Regler (in Leergehäuse einbauen) runterregeln z.B. mit TS 1084, TS 1085 oder LM 257x etc. Oder Du nimmst ein altes Stecker-Netzteil für HP Tintenstrahldrucker, die hatten teilweise auch 32 Volt
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Stärkere Alternative zu 7805 und BC338 gesucht
LM1085
Der TS1085 kann 3A, in der ADJ-Ausführung kann er wie der LM317 eingesetzt werden (z.B. als KSQ). Gibt es z.B. bei Reichelt.
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
Ich muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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Suche Festspannungsregler der 2 A Dauerlast verträgt und 10 V liefert
Echte 12V oder Autobatterie? Bei echten 12V beispielsweise LM1085-ADJ.
Nimm LM1085IT-ADJ (3A, maximal 1,5V dropout). Der Tip von prx war gut. Gruß & viel Erfolg
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Bestückungsaufdruck für den Sense-Header korrigiert. Alternativbestückung der OPAmps IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
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5V Spannungsregler 2A (nicht trivial.)
Wenn genug Kühlung, warum nicht: LM 1085 IT5,0 3A Linearregler? Grüsse
Suche.... Dann versuche es doch mal mit einem *SimpleSWITCHER* von National Semicondutor, wie dem LM2676 (3A) oder LM2677 (5A). Beide gibt es mit fester Ausgangsspannung wie 3,3V, 5,0V, 12V und Adjustable und mehrere Gehäse Bauformen. Grüße und schöhne Woche Michelle
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Schalter-IC für 24V
AVR unterbrechen. Um den Atmel zu betreiben möchte ich an die Versorgungsspannung dauerhaft einen LM 1085 5V Festspannungsregler anschließen. Momentan rechne ich mit einem ATTiny45. Was würdet ihr mir als "sinnvollste" (wenn es das gibt) Lösung empfehlen?
für 5V (wird z. B. aus den 24V erzeugt). Falls Du mit 10mA für den AVR auskommst braucht es keinen LM1085 mehr. Das Löten des 2mm x 2mm Gehäuses ist allerding eine Herausforderung.
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
(Abgekoppelt from Mega Thread https://www.mikrocontroller.net/topic/187115 ) Hier alles alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS von Aldi, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Technische Daten Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz 128 MB RAM 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD 2 x USB 2.0 1 x Gigabit LAN (Realtek RTL8211E) Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Erste Bilder der Platine sind online: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
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Verkaufe diverse Bauteile
voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 1x
PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar, SRAM) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 10x
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Linear Spannungsregler Netzteil
für 2*12V/2A=48W, weil ein Linearnetzteil grössere Verluste hat als diese 25%. Und Bauteile wie LM317/uA7805 die nominell nur 1A liefern, lassen sich nicht ohne Aufwand parallel schalten oder mit einem externen Transistor verstärken. Mit 2 * LT1085-12 und Schottky-Dioden würde es bei Nominalspannung
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Vorregler für Längsregler schwingt
konstant hält. Das ganze soll später mal bis 2,5A funktionieren (dann natürlich nicht mehr mit einem LM317). Nur schwingt die Schaltung. Ich hab schon etliches versucht, aber ohne Erfolg. Der OPV gibt zuviel Gas und überschwingt, versucht dann wieder gegenzuhalten usw. Kann ich den OPV irgendwie
C2 = auch nicht, selber Grund C3 = 1,8nF C4 = 100µF T1 = 2N3055 T2 = BD140 T3 = BC546B OA = LM324
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Ersatz für 7805: LM1085-5?
LM1085-5 wird auch heiss.
Aus welchem Grund sollte der LM1085 kühler bleiben als der 7805? Bernhard
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Wer hat erfahrung mit Digital Löt- und Entlötstation ZD-987
zum Displayboard: http://www.olliw.eu/2012/owsilprog/ Hab dann auch gleich den 78L05 gegen nen LM1085 mit Kühlkörper getauscht. Also nicht eure Stationen wegwerfen. Mit der Open Source Firmware tut alles seinen gewohnten. VG Franz
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
, den Trafo zu überlasten, wenn man viel Ausgangsspannung und viel Strom entnimmt: Dann bleibt der LM350 nämlich recht kalt und begrenzt den Strom nicht, der Trafo wird aber evtl. überlastet.
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast
Rdaioempfänger !) erfolreich verwendet hat. Der Schalrvorregler arbeitet in meiner Schaltung mit dem LM2576-ADJ. Dieser sollte 7,7V bringen. Dazu müsste mir noch jemand bei der Dimensioniernung der zwei Widerstände helfen. Nach dem Scháltregler flt der LT 1085 CT. Dieser regelt die 6,3V ein. Ich wollet
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Target Problem 7805/LM1085
Target 3001 V14 erstellt. Darin habe ich u.a. einen L78S05. Jetzt habe ich aber tatsächlich nur einen LM1085 zum verbauen zur Verfügung. Es gibt das Modell für den 1085 nicht. Da die Pin-Belegung von 1085/78S05 nicht gleich sind, wollte ich nun die Pins inkl. Funktion "einfach" tauschen, damit ich dann
Na dann zeichne dir halt ausgehend vom 7805 ein neues Bauteil mit Namen LM1085 und mache dir eine eigene Bibliothek. Ist in der Hilfe doch alles beschrieben!
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Parallele Widerstände rechnung
einem Widerstand parallel in Reihe schalte Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 umzuschalten? > habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.
einem Widerstand parallel in Reihe schalte > >Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 >umzuschalten? Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^. >> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen > >Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen. Dachte die kann
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
Formel in deinem Link ist natürlich falsch! Schau lieber hier nach: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM7805.pdf Kai Klaas
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
. Da ist man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf.
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kleines 5V Netzteil mit 2 Ampere
raus nicht funktionieren, die Akkus sollte ja wohl bis runter auf 1,0V pro Zelle nutzbar sein. Der LM1085 geht da bei 0,5A noch, wird eng bei 2A und 6,0V. Noch weiter runter gibt's auch, siehe parametrische Tabellen der Hersteller, aber meist exotischere Typen. Ungekühlt geht in TO220 bis ca. 1W,
kurzzeitig drin. Mit einfachem Step-Down Switcher wird es bei der kleinen Differenz auch recht eng, evtl LM2676.
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7812 parallel schalten
stabil, sondern um 1V oder mehr abweichend. Aber bestimmte, präzisere Regler, wie LT1038 und LT1085, zeigen im Datenblatt, mit welchen Ausgleichswiderständen es geht.
nur 0,12 Ohm Widerstände braucht, dann ist der Spannungsabfall nur 120mV. So viel besser sind die LM78XX dann auch nicht, wenn man sich das Datenblatt einmal anschaut. Es gibt sicher Anwendungen, bei denen dieser Spannungsabfall keine Rolle spielt. Kai Klaas
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Schaltnetzteil oder Schaltregler
Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt.
MaWin schrieb: > Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt. Lieber den LM2676, dann muss auch die Induktivität nicht so groß sein.
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Transistor parralel zum Spannungsregler
parallel schalten zu können, die Ausgleichswiderstände müssten zu gross werden. Beim LT1083/LT1084/LT1085/LT1038 steht das im Datenblatt.
Ausgang. Wenn du die Vorspannung auf 6.5V einstellst, mußt du beim L4905 nur noch 1,4W abführen. Der LM2675 zeigt einen Wirkunsgrad von rund 90%, also müssen bei ihm weniger als 700mW gekühlt werden. Kai
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Hm der LM317 ist dafür aber geradezu prädestiniert... Achja Bordsuche einschalten ist seeeeeeeeeeehr hilfreich :D
Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor
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Spannung von 24->19V regeln >3A
immerhin 15W die es zu kühlen gilt (erheblich mehr wenn grad geladen wird und es >>24V sind), beim LM2576 und guter Spule ungefähr die Hälfte.
reicht hier nur, wenn du einen Schaltregler mit einem Wirkungsgrad von mindestens 98% findest. LM2576 kann nur 3A, ist aber bei R viel günstiger. Und mit etwas "Glück" kriegst du beim Reichelt statt dessen den dazu nicht kompatiblen P3596 geliefert (entspricht etwa dem LM2596).
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Labornetzgerät VLP-1303 PRO
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw.
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke > draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw. Tja, ist halt alles seit Jahrzehnten erprobte Technik ;-))
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
klappt. Kann ich mir da Probleme mit einhandeln? Bislang sieht das halt so aus: Brückengleichrichter-LM1085-Messschaltungen und irgendjemand hat was davon gesagt, dass meine Masse um o,x V gegenüber der Fahrzeugmasse angehoben sei. Leider fehlt mir da was, um das nachzuvollziehen. Kann ich einfach mit
verbinden damit das so klappt. Kann ich mir da >Probleme mit einhandeln? Ja. >Brückengleichrichter-LM1085-Messschaltungen Ist Mist, raus damit. MFG Falk
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lm1085 als spannungsregler
Kann es sein, dass du den LM1085-5 + Spannungsteiler verwendet hast ?
Ich habe den LM 1085 IT-5.0
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DOG LCD 128x64 Initialisierung ATmega8 (Assembler)
: - Mein ATMega8 wird mit 5V betrieben, das Display mit 3,3V - Die 3,3V werden durch einen IC (LM 1085 IT3,3) und 2x 100µF an Ein- und Ausgang erzeugt. Die 5V für den IC nehme ich von meinem USB-Anschluss. Alternativ habe ich auch schon 2x 1,5V Batterien ausprobiert, was an dem Problem jedoch nichts
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
Die alten einstellbaren Regler LM317 oder LM350 sind noch nicht "low-drop", die haben eine Mindestspannung über 2 V von Vin nach Vout, das ist ein Vorteil der LM/LT108x-Reihe. Ich meine, Reichelt hätte mir mal die LT-Typen als "Ersatz
mich ja nichts an, ABER: Ihr wollt doch nicht ERNSTHAFT eine Lithiumeisenphosfat-Zelle mit einem LM317 oder einem LT1085-6-7 laden??? Da ist viel zu ungenau!! Gerade bei den riesigen Ladeströmen, die diese Batterietechnologie ermöglicht, ist peinlichst genau darauf zu achten, das die Ladeschlussspannung