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Labornetzgerät als Projekt
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf
wahrscheinlich die billigste Lösung um die die schwer beziehbaren 1N800 Serie Referenzdioden zu umgehen. Ein LM336 ist hier viel teurer. Ich sehe übrigens noch eine Problem mit dem Ersatz des A3 Reglers durch einen LM7824. Die Originalschaltung misst den Spannungsabfall an R12 für den Spannungsvergleich. Dadurch
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz leicht aus den angegebenen Strom- und Widerstandswerten
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Liebes Forum, Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? https://www.ti.com/product/LM4040 Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge und frage mich, wie groß der
, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
schaffe die 5V aus dem USB Port ab und verwende ein stabilisiertes 5V Netzteil, bzw. baue dir einen LM7805 Spannungsregler für die +5V Versorgungsspannung ein und speise ihn über ein 9V Steckernetzteil.
, bei der ich nicht mit dem Rastertunnelmikroskop am Pin 20 rumlöten müsste. Habe auch schon einen LM336Z-2.5 zur Verfügung. Du meinst also, ich soll immer beide analogen Eingänge zeitgleich auslesen und dann den (wegen der Last schwankenden) ADC-Wert des LM336Z-2.5 verwenden, um dem anderen Spannungsmesswert
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Li-ion akku laden? + Tiefentladungsschutz?
> Leider versteh ich den Aufbau der Ladeautomatik des LM317 nicht ganz. Ganz einfach: Das ist keine Automtik, und die Schaltung taugt nur für NiCd/NiMH Akkus. Vergiss die. Deine rohen Akkuzellen aus dem Laptop sind zwar vermutlich kaputt, aber du
und das teil schaltet dann ab, wenn der akku voll ist? Das heißt ich brauch dann z.B. nur noch ein lm317 mit Amperebegrenzer?
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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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DCF Spannungsversorgung
Daran hab ich gar nicht gedacht. Schande Habe noch ein paar M336Z-2.5 hier rumliegen. Der sollte es auch tun oder?
Spannungsregler gehören in jede Bastelkiste. Sowas hat man einfach. Und wenns nur eine kleine Tüte LM317 ist. Aber jeder wie er will, ich werde hier keinem Vorschriften machen ;-)
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Konstantstromquelle
kann man als Vorlage nehmen, wenn man sie wie folgt abändert: R1 = 2k2 T1 = BS250 (p-FET) ZD = LM336-2,5 Spannungsteiler anpassen für 0,6mA über 2k2 OPAmp TLC271 Anderfalls sorgen die Offset-Drift des OPAmp, die Drift der ZD und die Stromverstärkungsdrift des T1 für unstabile Verhältnisse.
Hatte einen LM358 und einen OP274 im Rennen ... bringen beide nix. Das mit 600uA +- 0,1uA stimmt nicht ganz ... Im Bereich von 600uA ... obs 580 oder 620 sind ist nicht so tragisch - aber der Wert muss konstant
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Konstantstromquelle 8W LED
den Analog Comparator zu verwenden und als Spannungsreferenz, entweder eine einfach Diode oder einen LM336 zu verwenden. Hast Du einen besseren Vorschlag?
Comparator zu > verwenden und als Spannungsreferenz, entweder eine einfach Diode oder > einen LM336 zu verwenden. Hast Du einen besseren Vorschlag? Mehrfach und sowohl StepUp als auch StepDown und auch Konstantstrom. 3Ampere-Solar-MPPT-Regler als Beispiel. Den Strom misst der ADC, die Referenz
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Welcher OP für was??
Belastung von 20mA ab da gehts dann nch unten.Ich benötige aber teilweise bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
OPV, der 45mA leifern kann? TAE1453 (bzw. TAE2453 als 2-fach-Version) kann das locker. Ob der den LM324 in deiner Schaltung aber ohne Änderung ersetzen kann, weiß ich leider nicht ;-) hth, Robert
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
, und drei Schaltungsvarianten gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
um asymmetrien in der Schaltung >auszugleichen. Bei mir nehme ich zum stabilisieren des Offsets LM336-2.5, >eine positiv, eine negativ. Hat man eine gut funktionierende >Feedbackschleife, braucht man ansich gar keine Einstellung, aber am >Anfang ist sie recht praktisch. >Die Störungen deiner
Ich wollte als nächstes Versuchen die beiden Z-Dioden durch einen. LM136 zu ersetzen http://www.national.com/ds/LM/LM136-2.5.pdf Währe das Sinnvoll im Bezug auf Rauschen und Filterwirkung von 100Hz? Ich habe gefunden, dass der LM136 ein Rauschen von 250-125 nV
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
muss ich das ja nicht wissen). Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. Entweder LM 336 D5,0 (5V) oder LM 285-Z2,5 (2,5V) Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren müsste im Testaufbau. Shunt verbinde ich mit nem möglichst kleinen Widerstand (0,15Ohm
beherrsche ich nicht. > > Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. > Entweder LM 336 D5,0 (5V) > oder > LM 285-Z2,5 (2,5V) Passt doch für den Anfang! > > Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren > müsste im Testaufbau. > Shunt verbinde
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
der Mosfets, Ansteuerung durch V43/10 (über V47) und V49/10 (über R68) V49 IC Typ 723 LM723 Spannungsregler 843 436 Spannungsregelung (Linearregelung) V50 ZD 1N825 798 606 V51 D 1N4148 756 524 V52 D 1N4148 770 454 V53 IC Typ 258 LM258 2fach-Opamp 860 193
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
Ich denke, ein LM358 tut den Job. - Rail langt.
Du kannst auch einfach eine Spannungsreferenz (zB LM136 / 236 / 336), ein poti als Spanungsteiler und einen FET nehmen. Bei dem ist ja bei konstanter Gate-Spannung der Strom nahezu unabhängig von Vds. Und Spannungsabfall hast Du im Idealfall gar keinen
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Bauteilbeschaffung in Taiwan/China
Produktionsstückzahlen geht, sollte man wohl eher mit DigiKey Preisen vergleichen von Commodities wie LM358 oder 7805. Trotzdem ist eine direkt anfragbare Beschaffungsquelle in Taiwan natürlich nicht verkehrt um deutschen Ferengies die gierigen Hände zu binden.
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Wie schnell kann Atmega128 einlesen
Assemblercode angesehen? Zum Takt: Im Datenblatt unter "Typical Characteristics/Active Supply Current" (S. 336) wurden die Graphen für 3,3V bis 10MHz gezeichnet. Markus
---- Das führt bei mir zu: 193:main.c **** while(VSYNC==0){} 685 .LM65: 686 .L18: 687 02f0 069B sbis 32-0x20,6 688 02f2 FECF rjmp .L18 194:main.c **** while(VSYNC!=0){} 690 .LM66: 691
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Transistortester AVR
Ersatz durch 7805 oder 78L05 fuehrt letztendlich zum Bauelementetod. Dagegen ist es egal ob ein LM4040 oder ein LM336 eingesetzt wird. Der 336 ist besser, wird aber in der vorhandenen Beschaltung nur als "standard" benutzt. Also keine Einstellbarkeit, und keine Temperaturkompensation. Dafuer ist
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie gut die diskreten
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deutsche Sprache bei kicad
Google bedienen kann ich - glaube es mir :-) Was ich keinesfalls bestreiten will, ist, daß sowohl LM17.3 und LM18.1 funktionieren, nur leider eben LM18.0 nicht. Mag ein Bug sein, der in LM18.1 behoben ist, und man kann auch das PPA verwenden oder die Sourcen selbst kompilieren. Kann man - muß man aber nicht! Ich habe ja nicht um Hilfe gebeten, sondern nur geschrieben, daß LM18.0 eben keine Lokalisierung bietet (ohne Umwege). Ergo: an alle Hilfesuchenden, auf LM18.1 upgraden wäre wohl eine mögliche Lösung. Gruß, Stefan
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Kaufempfehlung Pollin Sortiment Schaltdioden
SAY30 57 SAY17 1 SAM45 3 SAM44 3 SAM63 14 SAM62 13 SD336B/C ca. BD136 35 SD338C ca. BD138 8 SF816D 3 SF819D 20 SF826D 52 SC236E 5 SC308D 3 B3170 ca. LM317/TO220 46 B511N4 ca. AD590 Kurzdatenblätter
Pollin-Paket ein, u.a. mit dem Schaltdiodensortiment. Die Ausbeute: 22x B511 N4 16x SD 338 2x SD 336 etwa 12x SF 816 und 826 TO92-Transistoren mit Kühlfahne, einer davon "BF393", Rest unmarkiert ein paar Mehrfachdioden einige SAY30 Nicht genau identifiziert: etliche Transistoren in flachem
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
OPV wird verwendet? Ich habe leider nur einen Singel-Power-Supply OP zur verfügung und zwar den LM258. Ein richtiger Schaltplan existiert leider bisher noch nicht nur Skizzen. Hab gerde mal ne Skizze davon gemacht und hier reingestellt. Wenn noch mehr Fragen sind immer her damit. Muss jetzt allerdings
Beitrag #4876464: > Ich habe leider nur einen Singel-Power-Supply OP zur verfügung und zwar > den LM258. Man nehme einen OP mit eher bescheidenen DC-Eigenschaften und verwende die Betriebsspannung als Referenz - ungeschickt. Ich bin nicht ganz sicher, ob der 2560 1,1V / 2.56V oder beide als interne
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
auch einen Temperatur-Koeffizient, oder nicht? 5) Ich habe bei Reichelt eine "Spannungs Referenz" LM 336-Z5,0 gefunden. Dieses Bauteil kannte ich noch nicht. Scheint eine Z-Diode mit besonders niedrigem Temperatur-Koeffizient zu sein. Die könnte ich ja zusammen mit einem Komparator nutzen - schätze
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
#4838961: > -OP als Verstärker Richtig > (gibt es welche für so geringe Ub?) Sicher (den LM10 für 0.9V gibt es schon 40 Jahre). > -Differenzverstärker aus zwei Transistoren, die sich ändernde > Akkuspannung hebt sich auf Vergiss es.
Operationsverstärker in nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
die Schaltung trotydem erstmal so gelassen wie sie am wahrscheinlichsten funktioniert. Um z.B. einen LM358 (den habe ich hier noch rumliegen) zu verwenden sollte es doch reichen die neg. Versorgung durch +S zu ersetzen. 0V (=+S Potential) am Opamp-Ausgang reichen auf jeden Fall auch um den Strom durch
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Frage wegen LM385 und eagle
gibt anscheinend kein direktes Bateil als LM385 oder doch? Bauform ist TO-92 Plactic Package
Bei Cadsoft gibt es eine Reference Libary runterzuladen da ist aber der LM336 drin meine ich ( baugleich )
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre]
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
>> Temperaturmessung geeignet ist. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/557689/TI/LM334.html Auf Seite 8 findest Du eine Schaltung mit Temperaturstabilisierung. Nach dem Du die Werte ausgetüftelt hast kannst Du die zwei SMD-Widerstände und die SMD-Diode auf der Flachen Seite eines TO92
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Bauteile aus Nachlass
Angebote offen. ICs ------------- 45C1H1K/CD4017BE (25) K155NE6/8707 (24) 7404 (23) 74LS132 (4) LM358P (34) NE555P (40) U552C (9) A109D (1) A301D (9) B147D (3) B305D (5) D103D (27) D104D (11) D120D (23) D121D (3) D130D (3) D146D (43) D160D (1) D174D (40) D192D (10) D193D (16) D348D
(2) KD501 (4) KD502 (2) KD503 (1)) KU601 (1) KU608 (2) KU611 (1) MA7812 (2) SC236C (10) SD336 (>100) SD336C (>250) SF018 (20) SF126E (1) SF127D (10) SF128D (2) SF137E (>100) SU169 (4) Elkos ---------- 2,2/16 Axial (>100) 10/25 Axial (>100) 22/35 Axial (77) 47/16 Axial (90) 47
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
weißen LEDs aus? Bbei einem kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Volt Abfall! Im Diagramm (linkes Bild) sind das aber deutlich weniger. > Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles > krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel > Spannung weg. Der LM324 hat in diesem Fall einen Vorteil und zwei Nachteile:
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Audio Spectrum Analyzer
Hallo, Meint Ihr denn LM835N von National? Ich habe noch zwei davon! Grüße MArk de Jong,
gesagt, auch interessieren. :-) Wäre ne interessante Applikation für mein Mischpult (anstatt den LM3914, könnte dann sogar günstiger werden, da ich mindestens 24 dieser ICs benötige).
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply: L7805 + LM317 (Variable Spannung für den Buzzer) Gruß, Steven.
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Aus DC-Spannungen definierte Pegel erzeugen
nimmst, bzw. noch ein Trimmpoti dazu, um wirklich genau zu kalibrieren) auf einen Komparator-IC (z.B. LM393) legst und die Spannungen mit einer Referenzspannung (z.B. 2.5V aus einem LM336) vergleichst. FireHeart
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Kleines Netzteil
möglich - R3 + R4 solltest du wenn dann tauschen, da du sonst eine 1/x Kennlinie bekommst - Ob der LM324 so nahe an den Rails messen kann wie du das beim Shunt vor hast, weiß ich nicht. (Wenn der Fet ganz durchsteuert, dann liegt der Eingang wegen D1 sogar höher als Vcc vom OP) just my 2 cents
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am