Gute Idee oder schlechte Idee? Verbesserungsvorschläge? Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch andere kleine Triacs die von der Reparatur einer Filterreinigungssteuerung übrig sind.
gleichstromfrei. Markus B. schrieb im Beitrag #7863686: > Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch > andere kleine Triacs Im Mikrocontrollerforum posten ohne in Besitz eines Mikrocontrollers zu sein ist aber nicht erlaubt. Na gut: https://sound-au.com/project62c.htm
OP bekommen. (→ Widerstände 0,1%/TC25 oder besser!) Das lässt sich zum Teil auch abgleichen. Der LM358 passt zwar vom Eingangsspannungsbereich, aber der Ausgang kann nur bis auf einige 10mV bis an GND ran. Evtl. solltest du am Ausgang noch einen Pull-Down-Widerstand (z.B. 1k8) anschließen zu Untestützung
mV A V Ω dB Festlegen... R3 220 mOhm [CRL0603-FW-R220ELF] R4 1.8kΩ R5 1.8kΩ R6 8.2kΩ R7 8.2kΩ U2A LM358AD Multimeter-XMM2 505.751 mV A V Ω dB Festlegen...
> Ich habe aber leider keine Ahnung, ob ich es sowas fertiges verwenden > kann oder nicht. Der LM358 ist doch auch "so was fertiges": - https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LM358D?qs=4kXaGCtSlT3mFye4RVsPfA%3D%3D Genauso "fertig" und im selben Gehäuse wie der ACS712: - https
Kurzschlussfest muss > das ganze nicht sein. Ist eigentlich jeder OpAmp, erst recht so was wie LM358. Gegen Einsteuung von UKW eine UKW Drossel in die Ausgangsleitung.
Moin, Alexander schrieb im Beitrag #7857263: > LM358 scheint gängig > zu sein. Soll aber auch im Winter funktionieren. Ich hab hier ein paar LM324 rumliegen, die funktionieren sogar bei Nacht. scnr, WK
Alexander schrieb im Beitrag #7861902: > LM2902-N Für diesen, siehe Abschnitt 7 der Application Design Guidelines for LM324 and LM358 Devices: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-95C0EC3E-B7F9-4539-99CE-53BFF3519BEA/TITLE-SLOA277ID-BAB3729F-F234
dachte immer - falsch gedacht - dass das "Exoten" sind). Im SOT-23-5 kostet ein sehr einfacher OP LM321 (von den Daten her dürfte das wie ein einzelner OP eines LM358 sein) doch sagenhafte 0,023 ct (lcsc.com). Wird beim nächsten mal mitbestellt. Otto K. schrieb im Beitrag #7855629: > Vielleicht
Lothar M. schrieb im Beitrag #7856301: > Ralph S. schrieb: >> Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, >> weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist > Dazu noch ein Tipp: man kann da ganz einfach eine 3V3 Spannungsquelle > definieren. :-) Lothar,
Michael S. schrieb im Beitrag #7853797: > Was für einen OP könnte > man benutzen? LM358 https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_dip-8-187548
Sorry, hatte ich vergessen zu erwähnen. Auch der LM358 OpAmp wurde versuchsweise schon getauscht. Gleiches Verhalten. Der gesamte Schaltplan ist oben verlinkt.
hat man den Fehler. - zugehörige Leiterbahn - Wenn Targetspannungen (5V) vorhanden, dann kann der LM358 nicht die Fehlerursache sein. ciao gustav
sind, ist mir nicht klar. Sollte die Frequenz noch im kHz-Bereich liegen würde ich als Ansatz einen LM358 als Komparator für einen Eingangsspannungsbereich um 2 V beschalten. Das Ausgangssignal - push-pull und kurzschlußsicher - sollte für Dein Messgerät reichen.
reversal des OpAmps bei negativer Eingangsspannung. Die Schaltung nutzt die begrenzte slew rate des LM358 zur Begrenzung des Frequenzbereichs nach oben.
Gerade Transistoren scheinen echt ein Problem zu sein... Edle Opamps viel mehr, da bekommt man dann 358 oder 741 geliefert...
bekommen, Wie lange ist das her? 2015 kamen vom Ali OPs, die sich korrekt verhalten und auch LM1117, die wirklich welche sind. Ebenso kamen aber auch FETs "original new", die ausgelötet waren. Später gab es mal Spannungsregler, wo schon an der Gehäuseform zu erkennen war, dass es Fälschungen sind
Nimm einen Opamp, der zur Schaltung passt, wie den LM358. Mehr als 0.1 MHz GBW ist sinnlos, da dein C1*R9 die Bandbreite auf 8 kHz begrenzt. Und du brauchst einen, bei dem der Ausgang nahe an die negative Versorgung rankommt, sonst kann der den Mosfet nie
were tested in the circuit configuration shown in Figure 4–6. Three of the old generation op amps, LM358, TL07X, and TLC272 had output voltage spans of 2.3 V to 3.75 V. This performance does not justify the ideal op amp assumption that was made in the previous chapter unless the output voltage swing
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
Karl B. schrieb im Beitrag #7822387: > Also, ich kenne den LM358 nur als Komparator. Dann einfach die Klappe halten.
LM258, LM358, LM358A, LM2904, LM2904A, LM2904V, NCV2904, NCV2904V
ELECTRICAL CHARACTERISTICS (VCC = 5.0 V, VEE = Gnd, TA = 25°C, unless otherwise noted.)
Characteristic Symbol Min Typ Max Unit
Input Offset
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf#page=16 Auf Fig.15-11 und 15-12 ist zu sehen, der Ausgang geht bei geringer Belastung maximal oben bis (V+ -1,5V) und nach unten ab (V- +1V), das sind bei 0V/3,3V gerade noch +1... +1,5V.