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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Ein CD4060 mit einem 4,096 MHz Quarz und dahinter noch ein CD4040 ergeben 3,91 Hz.
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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Verkaufe überschüssige Halbleiter
Halbleiter. CLC400 THT 19 // TFK U217B SMD 50 // LT1260CS SMD 40// PIC16C54-XT/P THT 125 // LM723J THT 24 // LX-DL2416T THT 15 // MT8870DE THT 21 // MC14068BCP THT 25 // XL93LC46AP THT 67 // TFK 4N37 THT 50 // CA3260E THT 48 // EL2030E THT 50 // MT8888CE THT 31 // PS2501-4 THT 5 // PC915 Sharp THT 5 // LM556 THT 33 // LC549C SMD 50 /: 59C11 SMD 65 // MC14178B THT 25 // CD4040BE THT 18 // LF355N THT 43 // TA7900S THT 20 // 2114 THT 40 // 2111 THT 4 // CD4516BCJ THT 25// Gerne alles in einem Konvolut
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
bei 144mV. Dann brauchst du eine Referenzspannung, die gewinnt man mit einer Spannngsreferenz ala LM4040 + Spannungsteiler. Als Komparator nimmt man einfach den LM393. Brauchst du nur noch einen Transistor, um deine 2. Last zu schalten. [[Transistor]]
. - Mit welcher Spannungsdifferenz kann ich denn überhaupt an einem Komparator arbeiten? - Den LM393 hab ich auf die Schnelle nur in einem SO-8 Gehäuse gefunden. Lieber wäre mir aber ein SOT 23-5 Gehäuse. - Wozu brauch ich ein Spannungsreferenz-Baustein - reicht da nicht ein Spannungsteiler? -
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
. Wenn man genauere 5V haben will, nimmt man einen genaueren Spannungsregler, wie LP2950-5 oder LM4040-5.0. Aber wozu genaue 5V erst erzeugen, wenn man stabile 2.5V schon hat, gratis aus dem ATmega ? Ein OpAmp als Puffer, und man kann die interne 2.5V Referenzspannung an dem äusseren ARef Anschluss
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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kuriose Atmel Strategie
ein. Um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen, verwende ich IMMER einen externen Reset-Baustein (LM809 oder so'n Pfennigteil - gibt's in mehreren Spannungsabstufungen). Damit sind solche Probleme vergessen. Ebenso ist selbst der billigste (und damit ungenaeste) LM4040 noch um Klassen genauer als
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Idee:Speicheroszilloskop(keine eierlegende Wollmilchsau!!!)
kleinen Logic-Analyzer zusammengesteckt, der bei der Aufnahme den AVR nur als Taktgeber nutzte. Ein 4040 und ein SRAM waren für die Aufnahme des Signals zuständig, nach der Aufnahme holte sich der Avr dann ganz in Ruhe die Werte aus dem SRAM ab. Dabei habe ich die Eingänge mit 74541 umgeschaltet. Einfach
Wie wärs mit der folgenden Kombi: ADC1175 und LM6181 (http://www.national.com/pf/AD/ADC1175.html) (http://www.national.com/pf/LM/LM6181.html) Der AD-Wandler ist für 2,90 im SO24, der OP (im DB vom AD-Wandler empfohlen!) für 2,70 im DIP8 bei Segor
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Unterspannungsabschaltung
machbar Das schon, aber deine Schaltung braucht auch Strom, wenn sie abschaltet, vor allem der LM321 aber auch der Spannungsteiler. 6S sind 15-25.2V, das Gate des MOSFET hält nur 20V aus. Der LM4040 ist ein shunt-Regler, braucht also über 50uA Strom über einen Widerstand von plus.
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Ausser den von Dir erkannten Features gibt's noch einen LC-Filter für AVCC und man kann optional einen LM809 Reset-Baustein und/oder eine LM4040 Spannungsreferenz auflöten.
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
angenommen deine Diode liegt mit Kathode an Masse. Eine Konstanstromdiode tut es schon mal nicht, ein LM317 auch nicht, bleibt die Howland-Stromquelle http://www.elektronikpraxis.vogel.de/analogtechnik/articles/397228/ Den Transistor lässt man weg, denn der OpAMp kann 10uA direkt lieferm. Braucht man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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1.0000 V Referenz?
Wie kommt man ohne präzises messgerät auf 1.000 V? genau, gar net. deswegen: lm4040 2.5v referenz mcp 3201 12 bit adc kleinen avr der mcp 3201 hat insges. <= 3 LSB nichtlinearität, was okay ist für meine anwendung. damit sollte ich doch ohne abgleich +- 3 mV hinbekommen oder
investieren, um eine Referenz für Zweipunktabgleich von billigen DMMs zu haben. Und dem 7135 ne billige LM 336 verpassen.
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimm nen LM317, mit dem kannst Du die Spannung um-/abschaltbar machen. Ein paar Potis an Vadj, über Transistoren gegen GND schaltbar. Vcc muß auch umschaltbar sein, wird je nach Algo angehoben beim Auslesen.
Meine Fresse, hat hier keiner Ahnung? LM317 Datenblatt, S.22, "Digitally Selected Outputs"
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PAL PLL
Wiso nicht einfach 16MHz ? Das lässt sich ganz leicht mit einem HC4040 auf 15625Hz runterteilen...
auf den Phasenkomparator zurück. So im Prinzip korrekt? Wenn ich mich recht entsinne spuckt der lm1881 den HSYNC nur peakweise aus (d.h. ein Puls am Anfang der Zeile). Macht das was? Und den beim VSYNC fehlenden HSYNC gleicht er aus? Gruß
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KSQ mit gemeinsamen GND und PWM gesucht für DC USV
Interne Referenz des uC ? Viel zu ungenau. Immerhin könnte man justieren..Externe Prazisionsreferenz wie LM4040 ? Schon, bloss wird deine Pulsschaltung die Messwerte versauen.
werden. Aber 5 W halt ich für kritisch. Werde ich wohl auch aus diesem Grund austauschen müssen. - LM2596S ohne zusätzlichen Mosfet oder Diode: Wie verhält sich der LM2596S, wenn eine Spannung am Ausgang anliegt, die nicht vom Regler selbst kommt? Da diese Regler als Akkulader empfohlen werden und die
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
geht, aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.
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LED Blinken 4 Fach
2 und Pin 6. Dort liegt auch noch ein Elko, so ca. 47uF nach Masse. Der +Eingang eines Comparators LM393 geht auch zu diesem Punkt. Der -Eingang dieses Comparators wird über einen Spannzngsteiler mit 2x 10k an U halbe gelegt. Da der Ausgang des LM393 Comparators einen Open-Collector Transitor hat, wird
so schnell von dem "Aussterben" betroffen, von dem ich gestern schrieb. Ich würde gerne den CD4040 noch ergänzen.
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TFT ansteuern/reparieren
garnicht angesteuert. Hier das Datenblatt vom Panel: http://www.datasheet4u.com/datasheet/L/M/1/LM190E08-TLB2_LG.pdf.html ..Oder direkt online: http://www.datasheetlib.com/datasheet/816709/lm190e08-tlb2_lg-electronics.html Kann mir jemand erklären, was mir Seite 9 sagen soll?! Ich bin genauer
da nach: http://www.repdata.de/wbb2/index.php?page=Board&boardID=9&s=8f43f057af724b462c304ac67e845b4040d4f7a3
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
spezifizierten "Schutzdioden", sondern eben ein externes Diodenarray (z.B. BAV99S) nehmen. BTW: der LM4040 ist /keine/ Z-Diode sondern ein Shunt-Regler. Der braucht zum funktionieren für sich selber schon minimal 45µA. Über den 10M Widerstand fließen bei 15V gerade mal 1,5µA...
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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pt100 multiplexen so richtig?
Beschaltung auf den c't artikel aus Heft 22, 2004 "Mikrocontroller im Lan" gekommen. Dort wird eben ein LM317 verwendet. Deswegen bin ich auf den Zweig gekommen.
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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bin to dez 10 Bit für 8051
geht da eben nur auf 4,09 !!! LEIDER !!! Offensichtlich auch nur 10 Bit. Meine Vref ist noch nen LM4040 soll dann aber Analog Dev. rein. REF19 irgendwas. Den LM gibts ja in 2 Toleranzen. Meiner hat nur 1%.Naja .....zum testen .... Also bis dann
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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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2.5V Referenz
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
Es soll möglichst präzise werden. Weshalb ich die Versorgungsspannung vor dem messumformer mittels LM4040Aiz-4.1(shunt spannungsreferenz) von 5V auf 4.096V veringerren möchte. Die op's für die messumformer schaltung sind typ op07 mit Versorgungsspannungs Spanne ab +/-3V. Nun möchte ich die 4.096V
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DAC0800 - Positive Ausgangsspannung
Alleine die 16 Widerstände für die Logigpegelwandlung, die zwei zusätzlichen Spannungsregler (mit LM4040) und die notwendige 12V Versorgung nerven mehr, als einen vernünftigen DAC zu kaufen.
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
Reichelt erhältlichen (aber bei IR obsoleten) IRFR320 (400V, 1.8 Rds-on), 1mH SMD Spule und einem LM555 mit Date-Code 8706 :-), gemessene Pulsbreite 16µS, Frequenz 28kHz. Last 10Mohm Multimeter. Von der Spule geht es über eine billige Standard Diode 1N4007 (!) auf einen 630V WIMA Kondensator, und das
Kondensatoren Zum Schluss noch 22n 1kV zur Pufferung (auf dem Bild der ganz dicke) Regelung: LM321 SOT23-5 Op-Amp, 0.5mA supply LM4040 2.5V Referenz (1%) Die letzten beiden sind bei Farnell recht günstig und ich finde sie für alle kleinen Komparatorzwecke sehr praktisch, z.B. low-Battery Anzeige
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
werden, aber dann steigt der Stromverbrauch und evtl. die Schwingneigung. Es gibt auch noch den LM385-ADJ, der lässt sich zwar über Widerstände einstellen, erhöht dadurch aber wiederum den Stromverbrauch. Es ist nicht einfach. :/
| 33k | | | ,- |+ | LM4040-5.0 ^ === 10µ | | | | GND GND | ___
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
es ist > durchaus wahrscheinlich, dass bei 8mA diese 2,35V rauskommen. Deswegen wurden TL431, LM4040 & Co erfunden. Oder man nimmt wenigstens eine "normale", low power Z-Diode ala BZX84C3V3, die braucht nur 5mA.
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Ausschaltverzögerung RC-Komparator Hysterese
und Restströme versauen die Zeit erheblich. Bei diesen Zeiten sind CMOS-Zähler (z.B. 4020, 4024, 4040, 4060) oder ein µC sinnvoller bzw. einfacher. Gruß Dietrich
den Elko, sondern verändert den Schwellwert. Den Ausgang invertierst du mit der zweiten Hälfte vom LM358.
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Sound auf IC speichern und auf befehlt abspielen lassen
anderes - bin mir ziemlich sicher, dass das auch das Original Preisschild ist) mit dem Soundsample, ein 4040 und 4013 als Adresszaehler, ein 4093 als Oszillator und Start/Stop-Logik und unten, links neben dem Poti (damit konnte man die Tonhoehe etwas variieren) ein LM380 als NF-Verstaerker und um's EPROM '
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
4040 schrieb im Beitrag #5923878: > Sind nicht die Prozessoren von ehemals SUN auch frei? "Eigentlich" müssten ja inzwischen die Patente von Prozessoren vor 1999 abgelaufen sein. Also müssten nicht nur
Oh, mir hat mal ein deutscher Vertriebsingenieur sein Leid geklagt, weil er gerade keine 3 Spulen LM339 ausliefern konnte. Das ist bei JustInTime natürlich blöde, wenn man wegen sowas in Stuttgart keine Schaltgeräte für Autos bauen kann. Dieser Popelkomparator wurde wohl in den Resten einer iranischen
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Warum verwendet WinAVR nie swap/mul ?
richtig ! Deine Lösung wird zu 2438 016e C2BB out 50-0x20,r28 2439 .LM101: 2440 0170 C370 andi r28,lo8(3) 2441 0172 C295 swap r28 2442 0174 C07F andi r28,0xf0 2443 0176 C8BB out 56-0x20,r28 2444 .LM102: Es
15be 9091 0000 lds r25,uhrneu 1836:wecker.c **** LCD_port|=(LCD_port&15)|((byte&15)*16); 4040 .LM521: 4041 15c2 28B3 in r18,56-0x20 4042 15c4 88B3 in r24,56-0x20 4043 15c6 8F70 andi r24,lo8(15) 4044 15c8 9295 swap r25 4045 15ca 907F
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Bat-Finder
und die Tuner. Die Teiler benutzen den 4069 gerne als Verstärker vor dem eigentlichen Teiler, zB 4040. Hinter dem Teiler ist also digital immer volle Amplitude, nicht schön fürs Ohr. Mit Amplitudendetektor und gesteuertem Verstärker kann man prinzipiell die Hüllkurve des Originals wieder auf das geteilte
als digitaler Oszillator und Mischer beschaltet. Anschließend folgt ein Filter für 2...4 kHz und der LM386 als Verstärker. Im anderen Forum hat jemand bei dieser Schaltung einen Transistor zwischen US-Wandler und 4069 gesetzt, damit das Signal besser TTL-Pegel erreicht. Dadurch ist der Detector empfindlicher
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Spannungsreferenz
Du kannst auch LM4040 typen benutzen. In gewünschter Referenzspannung findest du auf jeden Fall! gruß
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
rotary encoder LM3886 OPA549 AD1865N-K solche Steckverbinder : http://www.daisy-laser.nl/homeoptics/img191.gif ZVP3310
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
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Hilfe beim Bau eines elektronisch gesteuerten LNT
Nachdem ich mir schon einen Plan gemacht und die nötigen Teile bestellt habe, u.A. AD- und DA-Wandler, LM4040CIZ-5 Spannungsreferenz, Großpackung Transistoren, Kondensatoren etc., habe ich einen Fehler festgestellt, bzw. etwas, was ich bisher ausgeblendet habe: Um es mir leichter zu machen, eine Zwischestufe
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STM32: Referenz an Vaa, ohne Vref Pin
nur eine Versorgungsspannung Analogteil (VAA). Referenz soll eine sehr genaue Shunt Referenz sein. LM4040 z.B. Versorgungssspannung ist 3.3V aus einem kleinen StepDown. Meine Idee: 3.3V an Vcc über einen Widerstand (10R..100R) und einen Keramik-C an VAA. Zusätzlich ein PullUp zu 12V, so dass
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
TS432 40 - 60 µA je nach Hersteller ganz einfach, aber mit kleinen Strom gehts mit LM385BXZ-2.5 LM4040AIZ-2.5 evl. noch nen niederohmigen Widerstand in Reihe..
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Naja, das mit der Spannungsreferenz ist für mich noch ein Problem. Ich hatte das mal mit einem LM4040 versucht. Aber irgendwie geht das nicht - siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/329864 Deshalb bin ich auf einen IC umgestiegen, der natürlich überdimensioniert ist - auch im Preis. Andererseits
nur 8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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pwm gleichrichten und skalieren
und LED in der Serienschaltung liegen, fließt derselbe Strom durch MOSFET und LED. Ich nutze z.B. LM4040CIM3-4,1 SOT23 Z-Dioden. Die gibt es mit Genauigkeiten bis 0.1% für verschiedene Spannungen. Sofern es tatsächlich von PWM -> analogspannung sein muss, kannst Du ja einen CMOS Buffer mit einer
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ADC Spannung genauer messen
Vorwiderstand zwischen AVcc und Referenzspannungsquelle, an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen
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Kompleete Werkstattauflösung
Nähe kommt einfach vorbei zu schauen. Messgeräte sind bereits alle weg bis auf einen PeakTech 4040 DDS-Funktionsgenerator aber der ist bereits in der eBucht, aber es sind noch Multimeter etc. da. Gruß Thomas
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
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Transistortester Historie
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND)
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Akkuspannung mit MCU messen
ein halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße Matze
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk