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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
udok schrieb im Beitrag #5312281: > Eine gute Referenzdiode kostet 10 Cent. Wo? LM4040 kostet z.B. ab 30 cent bei Mouser
sorry, zu schnell abgeschickt...woher hast du das Modell des LM??? Habe schon sehr danach gesucht. Danke, Rainer
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AtMega328PB; mehr A/D-Eingänge
Ein LM4040 würde wohl machbar sein: braucht ja nur einen Querstrom von ca 60µA.
>> Gibt es eine Empfehlung für ein VRef-Quelle im Bereich >> von ca. 4,2V > Ein LM4040 würde wohl machbar sein Der liefert keine 4,2V
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
werden, aber dann steigt der Stromverbrauch und evtl. die Schwingneigung. Es gibt auch noch den LM385-ADJ, der lässt sich zwar über Widerstände einstellen, erhöht dadurch aber wiederum den Stromverbrauch. Es ist nicht einfach. :/
| 33k | | | ,- |+ | LM4040-5.0 ^ === 10µ | | | | GND GND | ___
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
. Als Referenz kommen Linearregler oder ausgewiesene Referenzen zum Einsatz. Ich verwende gern die LM4040. Der klassische Schaltungsschutz darf ruhig auch mit aufgebaut werden, also TVS-Diode und dgl. Die PTCs finde ich praktischer als Schmelzsicherungen. Es bedarf aber etwas Datenblattstudiums
Beitrag #5161878: > Ich weiß, dass im Inneren des "Bremsklotz" nur ein Gleichrichter und ein > LM7805 stecken, um die 5 Volt zu erzeugen. Der C64 braucht allerdings auch noch 9V AC, und zwar galvanisch getrennt von den 5V DC.
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Wann immer es geht ersetze ich die interne Referenz gegen eine externe, bspw. LM4040, A-Grade. Andernfalls braucht es immer einen Kalibrierungsschritt, am besten regelmäßig, statt nur nach Bestückung. Das schließt die Messung der konkreten Schaltung ein, vgl. die bereits oben genannte
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
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LM4041 Referenzspannung
denn insgesamt? Die Eingämnge für Referenzspannungen brauchen meist wenig Strom. Der LM4040 kann bis zu 15mA liefern. >Mein Problem: Am Ausgang des NE5532 mess ich nun eine Spannung von etwa >1,340V und mir fällt nichts ein vorher dieser Spannungsanstieg zu >erklären wäre. Die
>Ansonsten werde ich wohl den rat von "eagle user" befolgen und je nach >notwendigkeit weitere LM4041 einsetzen. Mann O Mann! Wie kann man nur so begriffstutzig sein!!! Du braucht gar keinen Puffer-OPV, der LM4040 kann bis zu 15mA direkt treiben!!! Mal ganz abgesehen davon, daß mehrere Referenzspannungsquellen
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2.5V Referenz
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LM358 LM317
7805/12/15 LM324, CA3140, CA3086, RC4136, TL084 4013, 4017, 4020, 4040, 4060, 4093, 40106
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
die 12 Töne eines TOS IC ( M 086 ) sowie die Begleitpattern des WIC 8040 WIC 7015 ist nicht der 4040 sondern der CD 4024 WIC 1313 ( Pedalsustain ) ist der AY 1-1313 von General Instruments weitere ICs : WIC 4000 = LM 3900 ( 4fach OpAmp ) WIC 4001 = CD 4001 WIC 4011 = CD 4011 WIC 4013
OpAmp* LM3900 die Differenz der Eingangsstöme betrachtet. Daher eignet sich der LM3900 gut um VCOs zu bauen.
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Referenzspannung ADC
LM4040
des LM4040 erforderlichen Mindestrom(60µA) - plus den Maximalstrom der Last (Referenzeingang) mindestens bereitstellt. Etwas Reserve ist nicht schlecht. Und bei Vin(max) darf 15mA nicht überschritten
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
aber das Problem das die Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss ich die Betreibsspannung jetzt schon vorstabelisieren, oder kann man das anders lösen. Rs = (Vs-Vr)/(Iq-Il) ist die
Betriebsspannung UB zwischen 12-18V Schwangt. Das ist doch kein Problem. >Ich hab hier als REF ein LM4040 5V. Deren Sinn ist es ja, bei schwankender Versorgung eine konstante Ausgangsspannung zur Verfügung zu stellen. >jetzt ist der Widerstand Rs abhänig von der Betriebsspannung Vs. Muss >ich
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LM4040 Versorgungsspannung
Ich stehe etwas auf der Leitung. LM4040, Strom: 60µA - 10mA, verstanden. Aber was fuer eine Versogungs-Spannung? Ich habe LM4040-2.5V / 5V / 10V. ???
LM4040 ist ein Shunt- bzw. Zweibein-Regler
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Akkuspannung mit MCU messen
ein halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße Matze
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Battery-Manager (Erstes projekt)
Diese werden von galvanisch getrennten DACs eingelesen. Die Referenzspannung hierfür wird mit einem LM4040 erzeugt. Sollten die Zellspannungen zu unterschiedlich sein, wird die Zelle mit zu hoher Ladung über einen MOSFET mit Lastwiderstand entladen. Sollte die Zellspannung unter 3,7V fallen wird die
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
schnell genug entladen. Allerdings brauche ich dafür mindestens einen OPAMP, die MOSFETS und einen LM4040. Die anderen Boards hängen hinter einem Buffer nur noch am SPI-Bus, da fängt der Buffer das ab, der kommt mit auf das jetzige Board un d wird mit den sicheren 3.3V versorgt. Ist zwar aufwendig
haben eine kleine Gatespannung, um durchzuschalten (ca. 2V), der OPAMP ist ein Rail to Rail OPAMP. Der LM4040 ist die Variante mit der größten Genauigkeit, die billigeren mit größerer Abweichung gehen aber auch. Die 5V sind dieselben, die auch den Raspi versorgen, auch wenn man das auf dem Raspi-Stecker
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ATmega168PA ADC 1,1V Spannungsteiler dimensionieren
Du könntest beispielsweise einen LM4040A20I an AREF anschließen. Das ist eine 2.048V Referenz, und zwar eine recht genaue. Bei 1024 ADC-Counts entspricht ein ADC-Count dann 2mV, und dann wirds einfach mit dem Rechnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040a20.pdf Das A in der Typenbezeichnung ist übrigens die Qualitätsstufe (A=beste, D=schlechteste). Zwischen A und D Grade liegt ein Faktor 4 im Preis. fchk
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Kalibrierdatenverlust Fluke 8846A
allen Messbereichen, so dass ich darauf tippe, dass entweder ein Defekt der Referenzspannungsquelle (LM399) oder ein Verlust der Kalibrierdaten vorliegt. Irgendwann vor ein paar Jahren hatte ich ich ein Firmwareupdate durchgeführt. Bemerkt habe ich den Fehler beim Vergleich mit einem frisch kalibrierten
Hat jemand schon etwas Ähnliches bei dieser Baureihe von Multimetern (8845, 8845A, 8846, 8846A, DMM4040, DMM4050) beobachtet? Ich werde das Gerät demnächst zu einer erneuten Kalibrierung und Justage einschicken und werde vielleicht auch von dem Kalibrierlabor erfahren, ob ein Defekt vorliegt.
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PT1000 Widerstandsermittlung über ADC
Gespeist wird das ganze über eine Kombination aus Spannungsreferenz 4040 und einem Impedanzwandler. Die Referenzspannung ist nicht getaktet, allerdings werden dauernd mehrere PT1000 über Analogschalter zu- bzw. abgeschaltet(mehrere Kanäle an einem ADC Eigangspin) Die Eigenerwärmung
in einem kleinen Temperaturbereich messen willst, dann nimm dir einen integrierten Sensor wie z.B. LM35 - sehr viel einfacher auszuwerten als Pt1000.
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Referenzspannungsquelle
Z-Diode bzw. Leuchtdiode? Mit einer Z-Diode kommste da nicht weit. Nimm gleich ne Referenzspannung ala LM4040-2,5
Hallo, das 2 Bein LM4040 hat verschiedene Spannungen im Angebot. Wäre eine Schaltung wie im Anhang dargestellt optimal für meinen Zweck oder mache ich einen Fehler mit dem Basisstrom? Die Referenz würde auch nur direkt
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
#4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
nach, was ein LM334 > ist!!! Vielleicht liest du einfach mal das Datenblatt. Seite 1 rechts oben: "The sense voltage used to establish operating current in the LM134 is 64mV at 25°C and is directly proportional
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TL431 Widerstände berechnen
Mit einer LM4040(...)3.0 (auch Texas Instruments) könntest du dir noch den (relativ ungenauen) Referenzspannungsteiler sparen...
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Bauteil zur Identifizierung
Das Bauteil ist ein TO92 Gehäuse mit 2 Anschlüssen. Und es hat folgende aufschrifft: 17XX 4040D IZ5.0 ich hoffe es kann mir jemand Weiterhelfen und mir sagen was diese Bauteil ist und welche Werte es hat.
Das wird wohl ein LM4040CIZ-5.0 von National bzw. Texas Instruments sein. Eine 'Precision Voltage Reference' für 5V, im Prinzip also eine hochgenaue Zenerdiode für genau 5V.
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Atmel interne oder externe AREF ?
ist es besser für ADC eine externe Referenz anzuschliessen statt die interne zu nutzen? Ich hatte LM4040 vermessen und fand die recht gut, genau und stabil. Schliesse ich diese an so kann ich den AVR tauschen und muss über evtl. abweichende interne REF nicht mehr grübeln oder nachkalibrieren, die
ist und wie teuer so genau wie möglich, OK der AVR hat nur 10 Bit so günstig wie möglich, der LM4040 ist nicht teuer und der Platz ist noch vorhanden. wenn ich mit dem ADC 10-bit rel. nahe bei den 1 Promille 1/1024 ADC bleibe bin ich zufrieden. hatte den LM4040 mit 2x 6,5 stelligen DVM vermessen
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
geht, aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.
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PIC Batteriespannung messen
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch
alle anderen ADC-Ergebnisse um den Fehler der schwankenden Spannung rechnerisch bereinigen. Die LM4040 / TL431-Schaltung schaltet man am besten vor der Messung über einen normalen IO-Pin zu (und danach wieder ab), so kann man unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Wegen der LED und Dioden: Das ist
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V ref des lm723
besten bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
Gemeint ist eine Anordnung wie in http://www.circuitstoday.com/30v-3a-adjustable-regulator-using-lm723 (geht auch nicht bis auf 0 herunter; im Datenblatt des LM 723 ist eine Applikation mit einem einfachen npn-Transistor angegeben.)
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
eventuell mit Einzelschritt-Schaltung. - Stromversorgung mit 5V-Low Dropout-Regler (mir schwebt zB ein LM2940 oder LM1085 vor). - Supervisor-Schaltung mit MAX691 oder ADM697. - Bezüglich der Speicherbestückung bin ich mir am unsichersten, wie ich das am besten löse: * 8kx8 oder 32kx8 EEPROM und Rest SRAM
jemand > alternativen? Wenn du dir zutraust, den Oszillator selber zu bauen, sind der 4020 und der 4040 auch lange Ripple Zähler. Wenn du in der Exotenkiste einen 74AS867 findest, das ist ein 8-Bit Synchronzähler. Oder CD4520...
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
von 5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
hier leider schon mehr von dir gefunden, aber prüfen wir mal, wieviel Strom fliest duch einen LM4040 ohne R? wieviel Strom fliest duch einen LM4040 über den Eingangswiderstand eines OPV? beantworte die Fragen bevor du meckerst.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3934392: > Schau dir auch nochmal den LM7001 an. Warum eigentlich? Haben die AVRs keine Timer/Teiler, die man für eine PLL benutzen kann?
Oszillator direkt zählen. Du willst 88,9 Mhz? Kein Problem, ich stelle den Teiler auf 889, usw. Einen LM7001 einzusparen ist auch deswegen nicht sinnvoll, weil er so schweinebillig ist.
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden
pdf-Datei fündig geworden und zwar auf S.11 6,3V maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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