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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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Schaltbild gesucht RPS331
Beitrag #7124850: > ja, ist eigentlich Standard, aber nicht so ganz. Was wird schon drin sein: LM723 und LM324...
H. H. schrieb im Beitrag #7124858: > Was wird schon drin sein: LM723 und LM324... Ja, ganau das... und 2x2n3055....Klassiker. Ein 600 Ohm 5 Watt in Reihe mit 1 Ohm 1/4 Watt der von den verbundenen Emitterwiderständen der beiden 2N3055 nach Minus geht, ist defekt
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Busch und müller led scheinwerfer defekt? II
Kann das etwas anderes als eine Standarddiode sein? Hat in Sperrrichtung .723 und in Flussrichtung 1.010
Kann das etwas anderes als eine Standarddiode sein? Z-Diode, 8,2V. > Hat in Sperrrichtung .723 > und in Flussrichtung 1.010 Eingelötet gemessen...
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LM723 regelbares Netzteil nach MaWin
> LM723 regelbares Netzteil nach MaWin Fehler: Du hättest nicht erwähnen dürfen, daß das nach einem Vorschlag von "MaWin" erstellt wurde. Dann nämlich hättest Du erleben können, wie dieser Kasper seinen
68k raus. Aber: ich finde in deinem Schaltplan https://www.mikrocontroller.net/attachment/563023/lm723_nach_mawin_1.png keine 27k und 68k. Im Original werden die 6.8V Vref durch 27+68k geteilt, kommen 4.86V raus. Steht das 5k Poti auf 6.8V, muss der Ausgang auf 0 gehen damit Inv und NonInv gleich
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Festspannungsnetzteil 12V
ausreichend ist würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte
also 9 Watt. Darauf würde ich den Kühlkörper auslegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für 1A ausgelegt ist, nicht für die gewünschten 1,25A. Dazu würde eher ein LM317 passen.
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V: Alte ICs (1969), Transistoren und OpAmps im Metallgehäuse (TO-3, TO-99,.)
7409, 7401, 74H22, 7453, 7413, 7408, 7400, 74L74, 74H30, 7490, 7453, 7441, 8400, 54107, 54123, PC849, LM139). Der älteste trägt ist ein SN74H22 mit Datecode "6942", also vermutlich von 1969 (ganz unten im Bild). Bild MC1709: 20 Stück OpAmp MC1709CG Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar), UA723, MC1747, LM318 Bild UA741: Ca. 20 Stück OpAmp 741 von verschiedenen Herstellern. Preis für die Logik-ICs: 5€ Preis für alle anderen Posten: 2€ Preis für alles zusammen: 12€ Versand im Luftpolster-Umschlag
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Keine neue Netzteil Diskussion 0-30 V 2-3 A
LM xxx schrieb im Beitrag #7094913: > Welche Schaltung ( Schaltbild ) ist denn heute für ein modernes, gut > regelndes Linear Netzteil mit Spannung- Strombegrenzung zu empfehlen? Das darf ich nicht
schematics/STATRON3217.zip Noch älter sind Trafos per Relaisumschaltung und dann Linearregler, oft mit LM324 und TL431. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.6 Und ein primitiver alles verheizender Linearregler ist halt Stand der 70ger, oft mit uA723 und uA741. https://store.donanimhaber.com
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
Ich würde versuchen, den westlichen LM709 im TO Gehäuse einzubauen und diesen mit einem Kühlstern versehen
provozierbar. Die +/-12V- Versorgung Ist eine recht einfache Schaltung, 2 gleiche Baugruppen mit µA723- Klon MAA723 (Tesla) auf einen Leistungstransi KU601 (Tesla). > Und zur Sicherheit schreibe ich das noch einmal: der stabil > reproduzierbare Wert dieser Trimmer ist elementar wichtig. Dass beide
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
20V am Gate bekommen, die Treiberstufe muss das berücksichtigen. Im Anhang ein Schaltplan für den LM723, der 0..30V/0..7A können soll. Obs stimmt, keine Ahnung.
Gate bekommen, die Treiberstufe > muss das berücksichtigen. > > Im Anhang ein Schaltplan für den LM723, der 0..30V/0..7A können soll. > Obs stimmt, keine Ahnung. Äußere alle deine Meinungen zu der Schaltung. Am besten Fehler und keine Alternativen.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
- kompakt Dann wirds ein Schaltregler. > - Bauteile sollten verfügbar sein (nicht wie ein LM723) LM723 ist sehr gut verfügbar. > - Schnell bis ins kleinste Detail zu verstehen. Gibts nur aus Unobtainium.
wird die Zeit nicht reichen um die Fehler zu finden und zu beseitigen. > Was würdet ihr von einem LM723 halten? Der LM723 ist für so ein (Labor) Netzteil immer die 1. Wahl. Da gibt es auch genügend Beispielschaltungen an denen man sich orientieren kann. Einfacher aber ist der LM317. Wenn Du bei
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Netzgerät Bausatz Überlastung
Könnte ja hinkommen. LM723 hat schluss, und dann liegen 30V am R12 an,und damit 3Watt.
Max * Output Voltage Adjustable from 2V to 37V Und auch andere Schaltungen mit dem LM723 ähneln dieser.
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Photomultiplierversorgung bis 1000 V ein analoger Regelkreis mit OpV und als Stellglied ein DELCO 723 Transistor (TO3) verwendet. Der ist zwar für eine Auto-Transistorzündung (Delco) entwickelt worden, hat sich in der Praxis hier aber so gut bewährt, daß es praktisch nie zu Ausfällen gekommen ist.
einem Ausgangsstrom > von max. 1 mA gebrauchen. Das klingt sehr nach einer diskret aufgebauten 723-Hochvolt-Version. Das könnte dann wie im Anhang aussehen. Der MPSA93 muss z.B. durch den PBHV9560Z ersetzt werden. In dessen Spice-Model stimmt aber irgendwas nicht, deswegen hab ich in der Simu einen
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Hilfe mit LM317
Eingangsspannung Regler 2 sind 21,8V @Lothar Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
mit einem Schaltregler, wie dem LM2576 oder LM2596. Habe ich hinter einem Solarpanel so gemacht, um eine Autobatterie zu laden. Funktioniert prima.
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Labor Netzgerät 1210 LBN keine Spannung
Hier gibt gute Infos zum 723: http://www.pegons-web.de/2power1.html#g723
http://www.do2phs.de/index.php/projekte/35-1210-scp Schutzdiode fehlt offenbar, nachrüsten. Dem LM723 eine IC-Fassung spendieren und, wenn die Transistoren i.O., IC probeweise erneuern. Geht vermutlich schneller, als langes Messen. Kein Zeichen der Überlastung, Eingangsspannung liegt an, Lötstellen
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Unbekanntes Bauteil
Spannungsregler LM723 ? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf?ts=1642782819199&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
Wärmeabfuhr braucht, dann kann man auch die Regelung ganz > herkömmlich mit einem OPV machen. Oder dem 723. Da kann man dann auch > eine vernünftigen Überstromschutz dran bauen. Ich möchte mich darauf nicht versteifen, ganz im Gegenteil - ich bin offen für andere Vorschläge. Ich habe bisher nur mit LM78xx
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
ist, warum willst du dann ein eher ungeeignetes Konzept mit einem 7818 nehmen. Dann hole dir einen LM723 und schau die die Beispielschaltungen im Datenblatt an. Der war für genau solche Festspannungsnetzteile designed und hat zusätzlich noch einen 2. Verstärker zur Strombegrenzung. Oder nimm eine
selber was ausdenken zu bewegen. Immer so, dass ich noch einigermassen verstehe was passiert. Der LM723 hat einfach zu viel, das ich im Moment nicht üerblicken kann.
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
kann man anhand der Datecodes und > Hersteller etwas zuordnen. Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer Bandgap-Referenz: https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen habe, mit einer Z-Diode
Richard K. schrieb im Beitrag #6934937: > Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer > Bandgap-Referenz: > https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm > Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen > habe, mit
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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde
diese Schaltung aus dem LM338-Datenblatt nehmen.
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Referenz zu gering?
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
diese aber andererseits > auch keinen großen Strom liefern. > > Spannungsregler-ICs wie der µa723 sind nur leidlich > spannungsstabilisiert, können aber eben auch weitaus mehr Strom (150mA > beim µa723) liefern als Spannungsreferenz-ICs oder Komplettgeräte. Ich habe den µA723 früher auch
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Falls es interessiert: Vor 25 Jahren "mißbrauchte" ich einen LM723 Regler IC für eine ähnliche Anwendung im Meßteil eines gewobbelten Wellenlängen Laser Open-Path Gasspektrometer. Mit einem NTC Fühler war die Temperaturstabilität beachtungswerte <0.005 K. (Mit GL9540 gemessen) NPN Transistoren besorgten das Heizen. Der 723 hat alles drin was wünschenswert ist einschließlich Strombegrenzung bei der Einschaltwärmung des Ofens. Wer jetzt übrigens wegen dem ehrwürdigen LM723 die Nase rümpft, dem soll gesagt werden, daß
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Ballmaschine
Hab eine solche mal für einen Arbeitskollegen instandgesetzt. Darin werkelte für jeden Motor ein LM723 als Ansteuerung für eine variable Phasenanschnittsteuerung.
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
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Möglichkeit Kommentare in Rubrik Markt abzustellen
Ich würde das für einen klassischen 723er Spannungsregler halten.
beliebig einstellbar. Bei mir habe ich aber keine edlen Referenzen verbaut sondern simple Regler wie LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Der Kalibrator war zur Handmultimeterkontrolle gedacht.
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
Auch wenn es komisch klingt: Nach der Brummsiebung erledigt das ganze erstaunlicherweise ein einziger LM723 mit seiner *direkten* REF-Spannung (bis 15 mA belastbar). Zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Dann folgen nur noch ein paar Präzis.-Widerstände.... Nun könnte man diskutieren, ob es inzwischen
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Oppermann B50
nicht inzwischen in ein Museum einbrechen? Nein die sind full active: https://www.ti.com/product/LM741#order-quality Vermutlich sogar verfuegbar. :-D Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Aber ich muss Mawin zustimmen. Ein Netzteil ohne einstellbare Strombegrenzung
Olaf schrieb im Beitrag #6804212: > Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Eigentlich nicht, zumindest ohne negative Versorgung. Denn eines ist der 741 definitiv nicht: rail to rail.
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
? Chris F. schrieb im Beitrag #6802327: > wird die LED schwach Spannungsregler zu schwach ? LM323 ?
GradC) in Begrenzung, dieser Überhitzungsschutz heisst nicht fold back. Lies das Datenblatt zum uA723 was fold back ist.
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# Ersatz für LT1083CP ?
eine Regelung per IC mit nachgeschalteten Leistungstransistoren. Früher hat man dafür z.B. den LM723 genommen. Beliebter Leistungstransistor war unter anderem der 2N3055. Heute nimmt man vermutlich Mosfets die für den Linearbetrieb ausgelegt sind. Ist deine Eingangsspannung eine gleichgerichtete
LM723 und Längstransistor ist auch keine schlechte Option, ein einzelner 2N3055 wird aber sicher nicht ausreichen. 2N3771 vielleicht, aber dessen Stromverstärkung ist extrem schlecht. Vorsicht bei der
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[V] neues Konvolut DIL ICs.
UNBEBUTZT 12St. 74HCT14N 16St. 74HCT00N 15St. 74HCT08N 12St. EEPROM ST24C16 DIP8 5St. LM723 2St. L6219 Schrittmotor ICs 4St. L293D Motortreiber 1St. L293E Motortreiber ====== 67 ICs x 0,15€ = 10€ Zusammen 10€ + 2€ Versand (DHL/POST Deutschland + Paypal) Bei Interesse bitte
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
Sieht man manchmal als Thermostatierung eines Transistor- Arrays, z.B. in Analogsynthesizern. Auch der LM723 wurde gerne so thermostatiert. Dergute W. schrieb im Beitrag #6743761: > Ich mein' schon, dass ich mal in irgendeinem Schinken aus der DDR eine > Trickschaltung fuer so eine Transistorarraytemperaturregelung
Es gab mal die übertemperaturgeschützten "LM195/LM295/LM395 power transistors", aber das war eigentlich ein IC. Elektor hat damit einen Thermostatofen gebaut. http://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/1975_National_Linear_Integrated_Circuits.pdf
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
Ingo W. schrieb im Beitrag #6732476: > stabilen Referenzspannung LM723 https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ Ziemlich weit unten!
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Schaltungsanalyse/Fragen LM723 (CBMaster 7/9A)
von mehreren Volt. Da das echte Netzteil ja mal funktionierte: handelt es sich hier um Schwächen des LM723 Modells - oder übersehe ich was wesentliches? zu a) Kann mir jemand die Funktion der Sub-Schaltung rund um die LED, Q1 und Q2 erklären? Verstehe nicht genau, warum da auf den Ausgang des 723 rückgekoppelt
mich nach Michaels Frage, wie sich die Real-Schaltung verhält, auf den Weg gemacht und einen neuen LM723 besorgt. Ausgetauscht und das Netzteil scheint im Rahmen seiner Möglichkeiten zu funktionieren. Habe das jetzt bei moderater Last getestet und kann keinerlei Schwingungsneigung am Vout des 723 messen
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
gelöst, in meinem Fall mit einem LM317. Am Ende werden es so 25V-30V, der Interne Transistor ist Strombegrenzt. Falls mal mein Leistungstransistor durchlegiert (in 30-50 Jahren wenn irgendwas anderes kaputt geht :-)) ist der 723 geschützt
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
es *wirklich sauber* sein soll, dann lies hier: http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf und da: https://www.bartelsos.de/_media/messtechnik/untersuchungen-an-baugruppen/rauschen_von_spannungsreglern.pdf Den Rest (Schutzfunktion usw.) wirst du wohl selbst hinbekommen, oder?
es wirklich sauber sein soll, dann lies hier: > http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf Den super rauscharmen Messverstärker möchte ich mal sehen. [c] 60 dB Ultra-Low-Noise Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
DDR-Halbleiter/szx21.gif Daher wurden Halbleiter-Referenzelemente (wie auch bspw. die Referenz im LM723) gern um die 7 V gelegt.
Damit ist diesem eine (damals) sehr gute Referenz gestellt. Kurt 2N3055, BD als Treiber, µA723 als Regelbaustein. Wobei der 723 selber eine gute Referenz intus hat.
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
34,6 1 Die Sekundärseite liefert 37V AC (Ausgang ohne Last). Im Ausgang des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte
Kurze Rückmeldung: nach Tausch des LM723 läßt sich die Spannung wieder regeln. Im defekten Zustand lagen am Pin 7 (Vcc-) 0,7V an, nach dem Tausch -2,5V wie im Schaltplan vermerkt. Der LM317 wird auch nicht mehr heiß. Ich freue mich, daß
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
braucht, die zudem jetzt die Spannungsstabilität bestimmt und nicht mehr die interne Referenz des 723. Das alles kann bei Einsatz des LM723 vermieden werden, ohne den Aufwand zu erhöhen.
/vane/Schule/Bauteile/Bauteile_2/Spannungsregler/LM723/Die%20Elektronik%20Hobby%20-%20Bastelecke.htm ciao gustav
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Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes
ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27. Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.
nicht mit mir durchgeht: Vielen Dank Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die Fehlerursache
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NORIS TNG-5 Schaltplan
für den max. Strom. Eine per Poti extern einstellbare Strombegrenzung hat das NT nicht. An dem LM723 sind am Chip die Pins 11+12 per Lötklecks verbunden. Fehlt die Verbindung auf dem PCB? (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6525812: > Die zwei offenen Kabelenden in der Nähe des Trimmpotis links
Stelle wieder angelötet worden sind. @TO Einen Sicherungshalter und ggf. einen 2N3055 und einen LM723 könnte ich Dir gegen Erstattung der Portokosten zusenden. Dann müsstest Du mir eine PN mit deiner Mailadresse zusenden.
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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saubere DC Versorgung angestrebt
man einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.