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5 Volt --> 3,3 Volt stabil!
Ich verwende ganz gerne die MCP1702, weil . Keramik-Kond. als Sieb gehen (darf nicht jeder, im DB schauen!) . gute Genauigkeit und Drift, erspart manchmal Ref-quelle . Betriebsstrom nur 2µA . preisgünstig (RS 0,37)
Ich kann auch die MCP1702/1703 empfehlen. Die sind preisgünstig und auch in kleinen Stückzahlen gut erhältlich (Reichelt hat die beispielsweise auch) und haben mich bisher noch nicht enttäuscht. Spannungsregler, die keine
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
Frage, kann man statt dem MCP1700T auch den hier nehmen vom reichelt?: http://www.reichelt.de/MCP-1702-3302/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90114&artnr=MCP+1702-3302&SEARCH=Microchip+positiv+Spannungsregler weil dann könnt
Wenn du unbedingt bei reichelt kaufen musst kannst du auch diesen nehmen: http://www.reichelt.de/MCP-1703-3302CB/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=137289&artnr=MCP+1703-3302CB&SEARCH=mcp1702
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AMS1117 Kühlung
unkritischer (0 bis 3 Ohm) und im Gegensatz zum MCP1703 lieferbar.
) to 2.2 is required." Da habe ich wieder das Gschiß mit dem ESR. Lieber verheize ich vor dem MCP1702 noch ein bisschen Spannung in einer Diode. Oder ein MCP1825. Hm
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Welchen LDO-Regler für Akkubetrieb, Vout 3,3V
übrigens weil ich auch kurzzeitig die 6V direkt geschaltet brauche). Als Spannungsregler bin ich auf den MCP1700 gekommen, oder aber MCP1703. Beide haben eine sehr geringe Abfallspannung, beide einen sehr geringen Stromverbrauch -> also bestens für Batterieanwendungen. Welchen sollte ich nehmen? Welchen würdet ihr empfehlen? Beim MCP1700 fällt mir nur auf, dass er max. 6 Vin darf, also vielleicht doof, wenn permanent 6 V aus den Akkus/Batterien anliegen?
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LDO 3V für OLED mit 200mA
Leider kaum was für 3V. Habe bisher gefunden: - HT7130 leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft
MCP1700 > 250 mA Output Current for Output Voltages > 2.5V > 200 mA Output Current for Output Voltages < 2.5V > Low Dropout (LDO) Voltage 178 mV typical @ 250 mA for VOUT = 2.8V > Standard Output
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
MCP1755 nehme ich oft, der kann 300mA. Es ist ein LDO, der 5V-Typ kommt mit 6V Problemlos aus. Du müsstest jedoch bitte den Strom spezifizieren. Der MCP1755 ist mit max. 300mA eher kleiner unterwegs.
wenns hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
sollte den ESP eigentlich noch schaffen, allerdings dürften 100-220µ am Ausgang fällig sein. Meine MCP1703 brechen ohne Elko sonst auch gern mal kurz ein wenn WLAN aktiv wird. Dann können auch 350mA Spitzen kommen und es hängt vom Verhalten des Regler ab, was der ESP macht. CP2102 ist ansonsten kein
Hallo, Stromversorgung wurde ja ausreichend auseinandergenommen. Die China AMS1117 und die MCP1703 machen bei mir keine Probleme, weder an LiIo-Zelle noch an nahezu beliebigen USN-Ladern oder 5V Steckernetzteilen. Der 100-220µ Elko gehört bei mir zum Pflichtprogramm, weitere Maßnahmen waren
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Low quiescent low noise LDO mit 14,4V-16,8V Eingangsspannung
gebraucht (wie würde man diese am besten machen?). Am besten im DIP-package. Gefunden habe ich zuerst den MCP1702 (Eingangsspannung zu niedrig), dann den MCP1703 (leider nicht im DIP package und Eingangsspannung immer noch zu niedrig). Nicht mehr als 100mA, wahrscheinlich sogar nicht mehr als 50 mA Stromstärkeausgang
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Suche Avr an 12v Sehr Sparsam
spannungsregler welche noch mit 12v Eingang klarkommen? Meinen AT328 (A*ProMini) betreibe ich über einen MCP1703 an einem 12V-BleiGel, der darf bis 16V Eingang. Wenn Du sicher unter 12V bleibst, auch MCP1702 (max 13V). Der Querstrom von den Dingern liegt (gemessen) um 4µA. Die meiste Zeit schläft der µC
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) Schau dir also LTC3642 und MAX16956 an.
Schaltung beträgt 5mA. 12-5=7 7*5=35 Sind 35mW Verlust wirklich untragbar viel? Ein linearer MCP1703 verträgt 16 Volt Eingang und kommt mit weniger als 5µA Eigenstrom aus! Etwas mehr Spannungsreserve bieten HT7150 und HT7550 und bleiben auch unter 5µA Querstrom.
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LDO oder Schaltregler
günstiger, einen LDO ein zu setzen, oder einen Schaltwandler? Schaltregler lohnt hier nicht. MAX884, MCP1703, MC33375
mittlere Eingangsspannung. Der µC sei zu 98% im Idle mit 1µA und 2% aktiv mit 20mA. Linearregler MCP1700 mit Iq=1.6µA. Switcher MCP16311 mit Iq=44µA und einem Wirkungsgrad von 85%. Idle: Linearregler braucht 1.6µA + 1µA = 2.6µA. Switcher braucht 44µA + 1µA × (3V÷4.8V) ÷ 85% ~= 44.75µA. Aktiv:
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
Schau Dir mal die MCP1702 und MCP1703 an.
Der hier: Microchip: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1702 0,36€ ist günstig. Quiscent ist nur 5µA Maximum, package ist ein praktisches SOT-23. Es gibt ihn in 3V3 und 5V. Der Preis ist für diese Leistung relativ gut.
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
www.aliexpress.com/item/32887556758.html ->Thema UVLO damit (hoffentlich) erledigt. 3.: Als LDO einen MCP1703 eingepflegt (VOut 3V3). Ich habe diesen LDO genommen, da der Ruhestrom mit <5uA super niedrig ist. Wahrscheinlich wäre auch ein anderer LDO möglich gewesen... 4.: Um den ESP über USB programmieren
LiPo versorgst (also im Zweifel auch weniger, wenn der LiPo leerer wird). Laut Datenblatt hat der MCP1703A aber ein Dropout von über 0.5V, dass passt dann mit der Ausgangsspannung von 3.3V nicht zusammen. Viele Grüße Alex
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
Mittelabgriff? Externe > Referenzspannungsquelle (2,5V) diese auch die Potis mit versorgen? Nimm das: MCP1703AT-2052E/CB Der liefert 2.048V am Ausgang (gerundet auf 2.05V). Und wenn Du Dir den Wert 2.048V genau anschaust und dabei Zweierpotenzen im Blick hast, dann kannst Du mit dieser Referenzspannung
Überlauf gibt. Zusammengefasst lässt sich behaupten, das ich eine externe Spannungsreferenz (z.B. MCP1703AT-2052E/CB) benötige. Die Impedanz an allen ADC-Eingängen soll mittels Kondensator reduziert werden. Es ist auf die maximale Eingangsimpedanz zu achten, deren Höhe ich noch nicht kenne. Die Auswertung
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[S] 3V LDO - NJU7201U30-TE1
Da du Mouser erwähnt hast, einer von denen dürfte als Ersatz funktionieren: MCP1702T-3002E/MB. Momentan 8000 Stück auf Lager. MCP1703T-3002E/MB. 3000 auf Lager. Datenblätter solltest du vor der Bestellung selber vergleichen.
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Stromversorgung für Mikrocontroller & LCD Display
könntest du den auch direkt mit einem Linear-Regler mit geringen Eigenstromverbrauch speisen, z.B. ein MCP1792. Die Teile mit höheren Stromverbrauch bzw. 5V versorgst du dann mit einem LM2596-5 oder was immer du gerne benutzt. Aktiviert per Enable-Pin, du musst aber evtl. in der Programmierung berücksichtigen
Nette Daten, passt gut. Ich selbst habe eine Anwendung mit dem AT328 an 12V-BleiGel mit einem MCP1703-5002 gemacht. Der ist sogar aktuell bei Reichelt lieferbar. Ich fahre aber nur den µC und vier Kontroll-LEDs an den 5 Volt, Relais laufen per Transistor direkt aus der Batterie. Warum: 12V-Relais
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[AVR] Betriebsspannung messen via interne Referenz?
die Messung mehr als 4,2V ergibt, auf 4,2V nachkalibrieren. Denn der Akku wird über einen externen MCP73831 geladen, der die 4,2V auch erreicht. Zumindest bisher, ich hab noch nicht die volle Schaltung in Betrieb mit gleichzeitigem Laden getestet. Und was das Lade-IC ausgibt, wenn kein Akku angeschlossen
3V-LDO soll es auch noch schaffen, sich vom WLAN abzumelden. Welchen Typ LDO, wieviel Strom? Beim MCP1703 und 200mA Last sind etwa 600mV Dropout zu erwarten, das wird verflucht eng bis zu geht nicht. Versuchsaufbau gemacht und getestet?
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ESP8266 (Wemos D1) Analogwert schwankt stark
Probleme, allerdings bisher nur einmal genutzt: 100k/390k Spannungsteiler an der Li-Io-Zelle vor dem MCP1703. Auch beim Test im Vorfeld schwankten die Werte nur +- i Bit. Welche Werte hat Dein Spannungsteiler? Nicht daß auf dem Boatd den Leitungen da war reinsaut. Gruß aus Berlin Michael
Hallo, rechnen kann ich auch nicht mehr, ich meinte ja 64... 2x MCP23S17 am SPI hätten 32 I/O die man Byteweise ansprechen kann. 3x 8 Ausgänge und 1x 8 um den Analog-Mux anzusprechen. Mehr als 10MHz SPI-Clock können die aber wirklich nicht, meine laufen mit 8MHz.
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. Attiny entfallen komplett. Natürlich muss
Vorfeld erfolgreich getestet. > Ich würde die ganze > Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und > einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht > werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. > Attiny entfallen komplett. Vollkommen
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
Dann puste mal leicht gegen die Transistoren... Es gibt übrigens auch Festspannungregler, die MCP 170x-Reihe, mit nur 2µA Eigenstromverbrauch: MCP 1702-3002 3,0 V MCP 1702-3302 3,3 V MCP 1702-5002 5,0 V Bei Reich..t ca. 0,50 €
großen Schwankungen der Werte würde ich aber auch einen Low drop Regler vorziehen. Wenn für den MCP1702 die Eingangsspannung zu hoch ist, gäbe es als Alternative den MCP1703, bis 16 V - sonst fast gleich (ggf. etwas teurer). Die Versionen für kleine Spannung (z.B. 2,5 V) sollten schon ab 2,7 V gehen
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
gefunden, die zwar gut passen, allerdings nur > bis 6V Input gehen, HT7530 geht weiter hoch, ebenso MCP1703. Für Deine feindliche Umgebung willst Du den MCP1792.
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[B] Mitbestellung bei Mouser
ich habe mal die Hand. Brauche mindestens einen MCP1703 in 3.3V. Vorsichtshalber bestelle ich aber noch ein bischen mehr. zum organisatorischen schreib ich dich mal per PN an
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
den MC upgraden (26->261)und ein paar Zeilen Code. Plus 2µA für den Spannungsregler 12V->5V (z.B. MCP1703A). Wer bietet noch weniger? Peter
den MC upgraden (26->261)und ein paar Zeilen Code. > Plus 2µA für den Spannungsregler 12V->5V (z.B. MCP1703A). > > Wer bietet noch weniger? > > Das hört sich gut an. An solch ein Upgrade des gesamten Projekts( ATtiny26 -> 261 ), hatte ich auch schon gedacht. Da ich aber so schlecht schon mit
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
8,4V um Sättigung des Instrumentenverstärker zu verhindern) *Zentrale Bauteile:* INA333 (Gain 38), MCP3426 16-bit ADC, *Funktion:* Tief im Brunnen ist ein Messing-Endstück an einem 4mm PE Schlauch versenkt. Über eine kleine 70kPa Luftpumpe wird vor der Messung für 3-4 Sek das Wasser aus dem PE
Digital (LM2576T), 3,3 V Digital (LT1963A) 2. Analog VBus: 10 V Analog (R1501J100B LDO), 5 V LDO (MCP1703A) 3. Analogsignalpfad: Sensor - R4/R5 - INA333 - R7 - MCP3426 4. Steuerung: Raspberry Pi Pico W, e-Paper SPI, Pumpe/Ventil-MOSFETs, Taster *Gain-Widerstand INA333:* R6 = 2,7 kOhm ergibt G
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Arduino Pro Mini Kondensator
Anstatt des Spannungsreglers am Arduino verwende ich einen MCP1703. Der originale ist auch entfernt, deswengen frage ich mich, ob der Kondensator überhaupt noch wirklich gebraucht wird.
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Schottky Referenzspannungsdiode
Es gibt auch kleine Linearregler wie den MCP1703, bis hinunter nach 1,2V und dann Spannungsteiler. Z-Dioden gibt es in verschiedensten Ausführungen auch als Präzisionsreferenz. Allerdings brauchts da auch eine um die 5V wg. der Exemplarstreuung
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Schaltplan kontrollieren
NodeMCU nur den ESP8266-12 nimmt, kommt man auch gut mit einer Zelle aus. Spannnungsregler dann ein MCP1703, der auf dem NodeMCU ist nur unnützer Stromfresser. Zur Spannungsmessung ein passener Widerstand zwischen ADC und + vom Akku, da braucht man dann nichts abschalten. Ein 100k gegen GND ist auf
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Was ist das für ein IC ?
Ich danke Dir,das hilft mir weiter. Ich werde einen MCP 1703 nehmen. paul
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[V]erkaufe - STM32 F1, F2, F4 Breakoutboard V2
auch vorhanden! - Unnötige PullUps am JTAG sind weggefallen! WICHTIG! Der vorgeschlagene LDO MCP1754 hat ein falsches Pinout. Bitte stattdessen einen der folgenden Typen einsetzen: MC78FC33HT1G MCP1703-3302 Das Design wurde bereits getestet und es funktioniert! Preis: 1.80
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Geigerzähler-Projekt Platine und Schema
noch gut lötbar. 4. Die Backup-Batterie fürs GPS wurde schon genannt. Vielleicht wäre eine RTC wie MCP79410 auch sinnvoll. Der Baustein enthält auch batteriegepuffertes RAM und EEPROM zusätzlich zur Uhr, d.h. das externe EEProm würde dann entfallen. 5. Wie kommt der Code in den AVR? Einen ISP-Port
immer > an der Batterie hängt und 3V für das Backup erzeugt. genau. Ich nehme für sowas gerne MCP1802 oder MCP1703 im SOT23. > Vor dem verlöten wird per Sockel der Arduino-Bootloader geladen. Code > übertragen geht dan über den USB-RS232 Das halte ich jetzt aber wirklich für etwas riskant
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
selbst bei effizientester Knzeption, mit seinem Wirkungsgrad immer unter 42% liegen. Mit einem MCP1703 kommst du auf einen Ruhestrom, der typisch einen Faktor 500 unter dem von dir angegebenen Wert liegt, mit einem TPS709 sieht es ähnlich aus. Oder möchtest du einen Step-Down, z.B. einen LTC3621
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suche 3,3V Spannungsregler
kein LDO also hat er GND in der Mitte. HT7333 trotz LDO aber auch nicht. XC6216 auch nicht. MCP1701 1702 1703 auch nicht. Aber AMS1117-3.3, und demnach alle 1117.
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uC an 3,3V bis 4,2V - Beschleunigungssensor?
MCP1703 geht doch aber... http://www.microchip.com/wwwproducts/en/en530838
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Suche historische Mess/Prüfgeräte Sender/Empfänger speziell R&S
ich hab noch was altes [TAVO Ohmmeter]. Gegen Porto und 2 Spannungsregler MCP1703 in 3.3V (die ich grade schaltungstechnisch benötige) kannst du das Messgerät gerne haben. Ist ca. 80 Jahre alt. Definitiv historisch ;-)
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Festspannungsregler 5V, Aufdruck 5A
Der könnte auch in die Kategorie passen: http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-1703-5002/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=90118;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=27-QOFM6wQARsAADzylHE47e39ceb3e31f84ca5d8570b791efd0d Hab den Stempelcode aber im DS nicht
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STM32 direkt an Lithium Akku anschließen?
Man kann ruhig einen LDO mit geringer quiescent current nehmen. Der MCP1703 hat z. B. nur 2 uA.
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XMEGA16A4U Stromaufnahme 60mA normal?
Versorgungsstrom für sich selbst beantsprucht (falls du nicht am Ausgang gemessen hast) . Mein verwendeter MCP1703 braucht nur die 2µA, andere brauchen auch einige mA. Datenblatt sagt bei 3.3V etwa 1,2mA (wobei die Werte glaub auch nur mit "All Power Reduction Registers set" gelten).
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IC Versorgung gefahrlos ermitteln durch Ausprobieren?
heftige Erwärmung. Liegt eine ausreichende Strombegrenzung in der Versorgung vor (in meinem Fall ein MCP1703, der bei 250mA Schluss macht), schützen diese Dioden in diesem Fall nicht nur die Eingänge, sondern die ganze Schaltung vor Verpolung.
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Verbrauch vom MC erhöhen
12V Bleiakku versorgen. Der die 5V für den µC könnte man mit einem LowPower Spannungsregler (z.B. MCP1703) versorgen und den µC so oft und lange wie möglich schlafen legen... Wie entscheidest du, ob die Pumpe eingeschalten wird?
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Wieviel verbraucht ein 7805 + Atmega8
Es gibt mehrere Punkte wo man Strom sparen kann: 1) ein sparsamerer Regler wie LP2950 oder MCP1703 2) eine etwas niedrigere Spannung für den µC - hängt aber von der restlichen Hardware ab. 3) wenigstens ein etwas modernerer µc wie den Mega88A. 4) Das Programm, insbesondere die Nutzung von
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Tempsensor der unter 3V funktioniert
MCP9700 geht ab 2,3V
Hallo, dann passt das schon. Wenn schon Spannungsregler dann sowas wie MCP1703 o.ä. mit passend geringem Eigenverbauch. Sollte aber unnötig sein. Ich bin bei solchen Sachen eigentlich immernoch ein Freund von Primär-Zellen. Wenn sie leer sind, wechselt man sie schnell,
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Spannungsreduktion bei Temperaturen bis -40°
Hallo Welchen Strom muß denn der Regler können ? Der MCP1703 ist ein LowDrop Regler der bis -40° spezifiziert ist, aber halt nur 500mA. Wenn Du aber mit dem Stichwort "LowDrop Regler" suchst müßte sich was finden lassen. Gruß Ulf
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Arduino abschalten
einen ProMini ein. Von diesem die LED und den Spannungsregler runter, die 5V werden extern mit einem MCP1703 erzeugt. Da kein USB drauf ist, brauche ich für die Programmierung einen externen Adapter, ansonsten ist der identisch dem Nano zu benutzen. Ohne mich zu verrenken, komme ich unter 30µA incl.
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5V -> 3,3 V Betriebsspannung für SD-Karte
Einfach einen Low Drop Spannungsregler (LM1117; MCP1703;...) verwenden. Dann haut es auch mit deinen 5V Eingangsspannung hin. Edit: Da war wohl jemand schneller ;)
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
größer als der Verbrauch Deines Attiny werden. Gefragt ist also ein "low quiescent current" Typ, z.B. MCP1702 oder MCP1703. Mit den 9V-Blöcken bereitest Du den Verkäufern sowieso Freude, weniger Energiegehalt pro Euro gibt es kaum.
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Spannungsregler
deine Spannung 12V nicht wesentlich übersteigt(16V max operating voltage), könntest du z.B. einen MCP1703 mit 5V-Ausgang nehmen, der hat einen Ruhestrom von ca. 3 µA. Auch bei Last bleibt der Strom im GND-Anschluß unter 100µA. Da würde ich auf eine Abschaltung des LOD verzichten. Dein Ausgangsspannungsteiler
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Stromsparender Spannungsregler für STM32F4 gesucht
AP7381-33 MCP1703A-33
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Schaltbare Spannungsversorgung mit LM2575
eingesetzt werden. Ein Teil der Schaltung wird dauerhaft von einem Regler mit niedrigem Ruhestrom (MCP1703) versorgt, der Rest von einem LM2575 oder LM2576. Den zweiten Regler mit über 1.4V (laut Datenblatt) am On/Off-Pin abzuschalten ist kein Problem, sobald der erste Regler stabile 3.3V erzeugt.
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Stromsparen atmega16
gibt es deutlich sparsamere Ausführungen, und sei es nur ein 78L05. Deutlich sparsamer wäre z.B. ein MCP1703. Weniger als 5 V wären Stromsparender, machen aber die direkte Ansteuerung der H-Brücke noch schwieriger. Die H-Brücke für den Motor klappt so nicht, denn die P-Kanal Mosfets werden nie ausschalten