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Verstärkerschaltung
1,4. Also probier es z.B. mal mit 10K statt 50K und 27K statt 70K. Ich habe das so beigebracht bekommen: Ein OP regelt (wenn er Gegengekoppelt ist) immer so, dass am + und am - Eingang die gleiche Spannung herrscht (Betrachtet man ihn als ideal). So kann
Hallo, die Widerstände müssen im Verhältniss 1/2,7 stehen, R1=10K,R2=27K(100k,270k).Der OP ist nicht als nichtinvertierender Verstärker geschaltet(glauge ich jedenfalls) da die Rückkoplung nicht direkt auf den OP Ausgang geht.Der OP arbeitet hier als Spannungsfolger mit
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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
und was soll der LM334 dort? Ich hätte den LT1010 einfach noch vor der Rückkopplung hinter meinen OP geschaltet. Ggf. noch ein kleinen C direkt vom OP Ausgang zur Rückkopplung.
Toll, danke! Da wäre ich niemals drauf gekommen. Sollte der OP das nicht eh alles wegregeln?
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Umgang mit alten EPROMs?
und Vpp kann man dauerhaft anlegen. Aber hier geht's ja sowieso um Youngster, habe ich gelesen (27C4001). ;-)
die Betriebsspannung erhöhen soll, steht oft explizit im Datenblatt. Z.B. aus dem Datenblatt des M27C256: "The M27C256B is in the programming mode when VPP input is at 12.75V ... VCC is specified to be 6.25V ± 0.25 V"
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Nanoampere Photodioden-Strom verstärken
Operationverstärker und einem 1.5nF Film Kondensator mit ≥3GOhm isolations Widderstand [2]. Positiver Eingang des OP auf Ground und zwischen negativem Eingang des OP und Ground die Photodiode. Integriert würde dann etwa 100mSec und der Ausgang des Operationsverstärkers wird dann mit einem Mikrokontroller A/D gewandelt
ADC beim > Mikrocontroller als digitalen Ausgang setzte und auf low ziehe. Dann arbeitet also OpAmp Ausgang un uC-Ausgang gegeneinander ? Oder ist dann der OpAmp Versorgungsmässig abgeschaltet ?
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
einem "normalen" OpAmp bleibe ich aber bei meiner Meinung :D
schrieb im Beitrag #6595270: > Ich habe mir gestern auch die Mühe gemacht es zu Simulieren, da der OP37 > in LTSpice verfügbar ist Der OP37 ist ein "klassischer Präzisions-OPV". Mit ihm (bzw. seinem langsameren "Verwandten" OP27) habe ich ausgesprochen gerne gearbeitet. Er ist weit entfernt von
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Kopfhörer-Verstärker
Hallo, Manfred schrieb im Beitrag #7158924: > Der OP27 taugte nichts... Warum nicht? rhf
Roland F. schrieb im Beitrag #7161734: >> Der OP27 taugte nichts... > > Warum nicht? Der geht genauso. Aber sowohl OP27 also auch der NE5532 ist heute nicht mehr aktueller Stand der Technik. Wobei beide rauschmässig deutlich besser sind, als
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zu kleiner Pegel am Audio Out
Aus 27k wird 270k. Aus 47k wird 470k, und aus 0,012uF wird 1,2nF Eine Verzehnfachung des Pegels hört sich zunächst viel an, ist aber für das Ohr nur eine Verdoppelung der Lautstärke. Falls die niedrige
unzufrieden. an welchen stellschrauben kann ich dann sinnvollerweise drehen? am inverterglied? am r vor dem op? an den r´s an der mute schaltung?
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-120V aus ca. 12V mit MC34063
auf der -120V Seite und einen OpAmp als Inverter an den Comperatoreingang. Den OpAmp kann man, wenn man keine Neg. Versorgung hat, über eine zweite Wicklung auf dem Übertrager versorgen.
Figure 15 ist in der Tat schlecht. Daher Figure 27 oder Figure 34. Beides läuft auf das gleiche hinaus, nämlich einem Übertrager, bzw. zumindest eine zweigeteilte Spule.
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
nicht genug abschwächen. Dann gelangt die HF in den OP und dieser gerät in die Begrenzung (das sieht man messtechnisch). Damit ist der OP im nichtlinearen Bereich und es können weitere Mischprodukte auftreten.
also bei meiner Simulation taucht das Problem mit der 2. Oberwelle auch auf. Vor den OP's und nach den OP's.
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LM741CN-Alternative?
dass es sich um ein so altes Bauteil handelt. Hab hier einmal eine Schaltung vom aktuellen Status. (OP27= das Bauteil das ich suche) Der Poti ist einfach eine Art und weise meine Referenzspannung für die Schaltlogik ändern zu können.
Thomas Hager schrieb im Beitrag #5534581: > OP27= das Bauteil das ich suche Ein OP27 funktioniert auch nicht an 5V. Und ohne Abblockkondensatoren spielen OP27 und PCF8574 manchmal verrückt. Deine ganze Bastelkiste stammt wohl vom Opa.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst einbauen. Bei sehr sparsamen Typen wie etwa TS27L2 oder MCP6044 könnte man das ggf. gerade noch machen, aber nicht bei einen Stromfresser wie dem TL072. Was man sonst mit einem überzähligen OP macht, hängt auch vom Type ab. Der Impedanzwandler für
Die 22 Ohm Widerstände sollte weg, eher noch 100 Ohm in Reihe am OP Ausgang und dann 1-2 Kondensatoren. Ein Kondensator direkt am OP Ausgang ist nicht gut weil der OP dann zum schwingen neigt.
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Signal 27MHz 150mV detektieren
Michael B. schrieb im Beitrag #7929111: > 27MHz ist recht viel für übliche OpAmps und Komparatoren. LT1016 müsste das können; TLV3501 auch.
sein. Bei 27 MHz eine Amplitude von 150 mV. Eines von Beiden genügt nicht.
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Brauche Hilfe. Infrarot Sensor
Wie viele von den Fensterkomperatoren brauche ich denn? Jewels 1 für eine LED also 2 OP's oder wie meinst du das?
Und wie soll das mit 2 Op's gehen?
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Planungshilfe bei DC Strommessung 0.30mA
ganz gut passen für Deinen uC. Also 10 Ohm 1% Metallfilm 0.5W damit der wenig erwärmt wird Ein OP27 oder den "langsamen" OP77 beschaltet mit 10k / 100k - macht +11 oder -10 fache Verstärkung. A bisserl Versorgung (so +/-15V wäre nett) müßtest Du noch spendieren. Wenn's ganz langsam sein darf
ich dann, für die paar OPVs reicht der Strom ja, oder? Also baue ich den Differenzverstärker mit dem OP27 mit dem Faktor ~10 auf. Ist das so gemeint gewesen, Andrew?
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Implementierungsfrage VHDL
384bit Divs für Crypto zu machen bei mir Alarmglocken schrillen. Das heißt üblicherweise dass der OP Restklassenringe nicht verstanden hat. Dann ist es so, dass professionelle FPGA Designs praktisch nie mit 25MHz laufen. Es mag Ausnahmen geben aber üblicherweise baut man seine Pipelinestrukturen
384bit Divs für Crypto zu machen bei mir > Alarmglocken schrillen. Das heißt üblicherweise dass der OP > Restklassenringe nicht verstanden hat. Bitte erleuchte mich, wie man die Konvertierung einer 384Bit Binärzahl in eine Zahl zur Basis 27 mit Restklassenringe umrechnet. > Dann ist es so, dass
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Darf es auch 1,27V sein? Ich frage, weil sehr viele integrierte Spannungsregler ohne großartigen nur auf 1,27V runter kommen.
Naja, aber 1V 5A, mit einem Power OpAmp aus 20V ist doch etwas abartig.
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SMD Sammelbestellung, SMD Starterpack, SMD Grundausstattung, SMD Bauteile, Baugröße 0805 (zweite)
´s genug Anwendungen, wo dann doch ein single-suppy-typ oder ein rail-to-rail-OP gebraucht wird oder es muss ein besonders rauscharmer OP sein oder oder oder. Das kann dann auch schon mal teurer werden. Ich denke, es wird für ein Grundsortiment schwierig einen vernünftigen Typen
gibt´s > genug Anwendungen, wo dann doch ein single-suppy-typ oder ein > rail-to-rail-OP gebraucht wird oder es muss ein besonders rauscharmer OP > sein oder oder oder. Das kann dann auch schon mal teurer werden. Ich > denke, es wird für ein Grundsortiment schwierig einen vernünftigen
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Spannungsanpassung
#5621888: > einen Spannungsbereich von 0 - 3.3V erzeugen. Welche Versorgungsspannung hast du für den OP? Nur einfache 3,3V? Dann brauchst du einen anderen OP, denn der AD820 braucht mindestens 5V zum Arbeiten und der eingesetzte OP sollte im Gegensatz zum AD820 auch R2R Eingänge haben...
U_e2 ist deine Eingangsspannung. R1, R2, R3, R4 berechnest du so, dass sich die Verstärkung von 1,27 ergibt (U_a = 1,27 * U_e2). Das ist der Teil des nicht invertierenden Verstärkers. An U_e1 legst du eine positive Spannung an mit der sich U_a = -0,5V ergibt (wenn Ue2 auf Masse liegt. R1+R2 braucht
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Aus 12V 5V machen
ein OpAmp
Bei Conrad hat der die Nummer 14 82 10 - 27 (die 27 ist glaub ich unwichtig, nur Merketing-Kennzeichen )
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
auf die virtuelle nicht mehr nötig. Ich würde sie eher durch 100 Ohm Widerstände ersetzen, damit der OpAmp nicht durch die Kabelkapazitäten außer Tritt gerät. Und spätestens dann kann OP1 sowohl "Red send" als auch "green send" ansteuern. Damit könnte der nun freie Op2 den Fet (und C5) ersetzen.
die virtuelle nicht mehr nötig. Ich würde sie eher durch > 100 Ohm Widerstände ersetzen, damit der OpAmp nicht durch die > Kabelkapazitäten außer Tritt gerät. > > Und spätestens dann kann OP1 sowohl "Red send" als auch "green send" > ansteuern. > > Damit könnte der nun freie Op2 den Fet (und
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
Frequenz verändern will ohne die Kurvenform zu beeinflussen. Ich brauche da dann doch wohl noch eine OpAmp current source ...
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DAC/OpAmp schwingt hochfrequent
OUT-Ausgang des DAC ist noch nichts zu sehen, da ist das Signal sauber. Aber auf RFB (Ausgang des OpAmps) und INV (invertierender Eingang des OpAmps) ist die Frequenz zu sehen. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte bzw. wie man das beheben kann? Danke!
solche Anwendungen. Ein Design passend für zwei unterschiedliche Anwendungen. Schau dir z.B. den OP27 und OP37 an. Der OP27 ist langsam und unity gain stable und der OP37 schnell und erst bei höheren Verstärkungen stabil. Ansonsten sind viele der technischen Daten identisch.
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Schmitt-Trigger dimensionieren
Was meinen Sie genaue mit Arbeitspunkt anfahren? Ich sagte in seinen Arbeitsbereich bringen. Ein OpAmp mit 3.3V Versorgungsspannung kann keine 6V-Signale verarbeiten. Du musst das Signal so herunterteilen, dass der Maximalpegel in dessem erlaubten Eingangsbereich liegt. Btw, dein OP27 arbeitet
schrieb im Beitrag #4196190: > Btw, dein OP27 arbeitet bei 3.3V gar nicht... Für die Simulation ist das offenbar egal. Dann muss er halt einen AD8063 oder so nehmen. Vielleicht hat der TO dafür kein Spice-Modell?
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Probleme mit Netzteilschaltung
Differenzverstärker sollte sich mit dem Poti abgleichen lassen. Vorausgesetzt die Versorgungsspannung des OP ist seinem Gleichtaktbereich entsprechend groß genug, was ja der Fall zu sein scheint (Z-Diode 27V). Verdrahtungsfehler? Falsche Z-Diode? Mal messen... Grüße, Peter.
als ihre 0.7V Spannungsabfall) verlieren bei 5A im 9400uF Siebelko 5.1V macht 28.25V, an Z-Diode 27V, zur Versorgung des OpAmps, der liefert voll aufgesteuert 24.5V, dahinter ein BD135 und 2N3055 a 0.7V -> 23V, an den 0.15A@2.5A weitere 0.375V wobei 3.3k bei 5A (Hfe20+hFE 100)=2.5mA = 8.25V am
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
schon hab ichs fast. Muß ich jetzt allerdings erstmal ausrechnen ... @MaWin: Meine "Steinzeit"-OP-Amps schmeiße ich ungern weg. Hab auch noch den BB OPA27GP, auch in den Müll?
> dieser Sensor jedenfalls nicht besonders gut geeignet zu sein. doch klar, mit nem "besseren" OP geht das ;-)
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Wenn du deinen speziellen OpAmp ersetzt durch einen UniversalOpAmp aus der Standard-Lib von LTspice, läuft es sofort durch. Aber wo ist der Ausgang der Schaltung? Ich habe keine Ahnung was die genau machen soll.
groups.io Usergroup ist auch eine gute Quelle. Reichen dir echt nicht die parametrisierbaren UniversalOpAmp??
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
aufteilt (also +6V und -6V - bezogen auf den Ausgang des linken OpAmps) Die gesamte Verschaltung des rechten OpAmps beziehe ich nun auf diese "virtuelle Masse" und betreibe den rechten OpAmp somit im symmetrischen Betrieb. Das gefällt ihm scheinbar deutlich besser
Andreas, was mit ein Quarz und OP müssen wir auch noch probieren.
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Hallo, @Paul Baumann: Sorry, aber der Eingangswiderstand eines OP liegt irre hoch, vor allem, wenn es sich (wie hier) noch um einen LowPower OP handelt. Bei einer Eingangsspannung von 30V würde der OP maximal 40nA am Eingang aufnehmen. Der resultierende Eingangswiderstand
Sinusgenerator, Audio Power OpAmp, Trafo umgekehrt betreiben. fertig.
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DC Präzisionsverstärker
Schalter nach Masse) und dann mathematisch subtrahiert. Warum nimmst Du nicht einfach einen genaueren OP wie z.B. den LTC2057? Gruß Anja
du in Fig. 27 des Datenblatts einen R1? Und geht es dir denn nun um den Spannungsoffset des OPV oder um den input offset current?
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SAQ Minimalempfänger
ist hier nur beispielhaft verwendet worden, praktisch jeder > andere geht auch. Sehr gut ist der OP27 mit einem Eigenrauschen von nur 3nV/sqr(Hz), verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741.
Dirk O. schrieb im Beitrag #7276374: > Sehr gut ist der OP27 mit einem Eigenrauschen von nur 3nV/sqr(Hz), > verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741. Es gibt eine Menge rauscharmer OPAps. Noch besser wäre z. B. der LT1028 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation
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Abblockproblematik
des virtuellen GND hat, noch mit einem Elko (C8) abzutrennen ? Welchen Sinn soll es machen, den OpAmp Eingang mit C27 vor Gleichspannung zu trennen, und dann keine Verbindung zu einer Gleichspannung herzustellen, z.B. über einen Widerstand zum virtuellen GND ? (das wurde dann ja mit R10 in einem der
Dessen Spannung aber nicht mit meinem VGND Kompatibel ist. > Welchen Sinn soll es machen, den OpAmp Eingang mit C27 vor > Gleichspannung zu trennen, und dann keine Verbindung zu einer > Gleichspannung herzustellen, z.B. über einen Widerstand zum virtuellen > GND ? (das wurde dann ja mit R10
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Verstärker TAS5630
wäre der T106-2. Dort kann ich bis 220 KHz heruntergehen. Dieser Kern hat einen Aussendurchmesser von 27 mm, ist also nur 3 mm breiter. Gruss Klaus.
schon eher (weniger geht nicht). Was für ein Netzteil/SMPS nehmt ihr? Und wozu benötigt man den Op-Amp vor dem pga2311? Bei TI ist der nicht vorgesehen.
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
die Versorgung kaum mehr als 28 V als gesicherter Spannung annehmen, eher sogar weniger. Da der OP auch noch einmal etwa 2,5 - 3 V verliert hat man es sogar schon schwer 24 V sicher raus zu bekommen, wenn man dem OP nicht gelegentlich mehr als die erlaubten 36 V gönnt. Ein 24 V Trafo liefert je
. OP27) - damit käme man mit etwas gutem Willen auch noch auf die 30 V, wenn man einen passenden Trafo findet. Das geht noch, aber zumindest in der verlinkten Anleitung sind es die billigen TL081. Der
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Atxmega Development Plattform
? 1.27mm find ich auch klein. 2x10 2.54mm gewinkelt kosten 30ct. Bracht halt 5mm mehr. Jonas Ja 1.27 ist schon eng. Ohne jetzt geschaut zu haben
Könnt Ihr mir eventuell grob die Funktionalität beschreiben. Ich verstehe die Daseinsberechtigung des OP's nicht ganz.
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PI Stromregler
RR-IO OpAmp nehmen.
Hallo OP27 aber ich muß nicht so schnell schalten. Anstieg hinter FET 8us. Wird ein Laser mit geschaltet. ca. 1A
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Leistungsverstärker für 1-30V AC mit ca 5 AMP cont
dass die Dauerleistung 150W beträgt, hätte ich so direkt schreiben sollen. Man hat mir gesagt 10-27Vac sinus ist die korrekte Spannung. Geraten habe ich hier dass das -27V-+27 spitze/spitze bedeutet aber ich weiß es nicht. Kann auch ein Effektivwert sein ?! Gesteuert wird das Ganze von einem
zu rechnen -> 5A -> 150W -> 30Veff Hannes schrieb im Beitrag #4776057: > Man hat mir gesagt 10-27Vac sinus ist die korrekte Spannung. > Geraten habe ich hier dass das -27V-+27 spitze/spitze bedeutet aber ich > weiß es nicht. Kann auch ein Effektivwert sein ?! daraus folgt ja Vss || Vpp -> x2,828
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Offset bei DA Ausgang
| | | ---2k--- | - + | | - + | | | OP ------------- | OP ---------OUT ---1k----------- - |--1.5k------- - OP-Speisungen GND/24V Das Problem: Ich bräuchte vor dem ersten OP ein Signaloffset von 12V (
CMOS-mässig an 3.3V/0V liegen. Dann lässt man R5 mit 1k nach Masse besser einfach weg, und hängt den OpAmp als Verstärker 3.3->24, also *7.27 dahinter mit R6 = 6.27*R7
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NPN für Pullup
#2289340: > Für das verschalten, siehe Anhang. > > Hoffe es ist klar was ich meine... :) 74HC27 3 fach Nor Gatter ist die Funktion die du brauchst. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT27.pdf oder 4025 wenn es mehr als 5V sind http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd4025b.pdf
> Wie sieht es mit dem hier aus? Hat aber nur 2 Eingaenge du willst aber 3 haben. Deshalb 74xx27 oder 4025
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
gibt es bessere Alternativen, die auch weniger Strom benötigen. Es reicht eigentlich ein einfacher OP, denn die Differenzverstärkung eines Instrumentenverstärkers braucht man eher nicht. So etwas wie ein OP27 / LT1007 sollten ausreichen. Ein OPA209 wäre etwas sparsamer im Stromverbrauch. So super niedrig
Verzerrungen des LM358. Ein bisschen besser kann der Verstärker schon sein. Nach meiner Erinnerung gab ein OP27 im Vergleich zu einem LF356 noch leichte Verbesserungen, wenn auch nicht viel und wohl mehr bei eher höheren Frequenzen. Ein OP27 oder AD620 wären vollkommen ausreichend. Die Frage ist noch ob man
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Rauschen und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch etwa eine 1.1 fache Verstärkung
Rauschen und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und >man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem >einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. >Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch >etwa eine 1.1 fache
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
Schau dir mal das Modell eines idealen OP an. Der OP wird am Ausgang alles tun, damit die Spannungen am +In und an -In identisch sind. Schau die AN-43 an, die erklärt die verschiedensten Brückenverstärker. Und dann nimm einen Instrumentenverstärker
angenommen zwischen V+ und V- liegen 10 V. für mich ist nur unklar warum die adjustment range am OP ausgang nur +-10 mV beträgt. wenn ich den poti bis zum anschlag nach links oder nach recht drehe hab ich am op eingang + oder - 5 Volt nach dieser schaltung ??!
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Infrarotlaserdiode & TV-B-Gone Gesperrt
>kleinste Leser-Leistung Die Sueddeutsche Zeitung hat 1,27 Mio Leser und somit eine Leser-Leistung von 1,27 MW. Der Spiegel hat etwa 1,03 Mio Leser - also 240 kW weniger Leser-Leistung. ... oder sprechen Sie (Ingolf Geißler) etwa von einem L ->A<- SER
Hans_Dampf schrieb im Beitrag #2137342: >>kleinste Leser-Leistung > > Die Sueddeutsche Zeitung hat 1,27 Mio Leser und somit eine > Leser-Leistung von 1,27 MW. > > Der Spiegel hat etwa 1,03 Mio Leser - also 240 kW weniger > Leser-Leistung. Also braucht der Spiegel einen Leserdrucker, um gleichziehen
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
habe so etwas ähnliches mal grob gemacht mit Kupfer (17 µm Platine). Das ging so leitlich mit einem OP37 (oder OP27?) als Verstärker - beim LF Noise haben die etwa die Hälfte vom INA128. Aus der Erfahrung kommt noch der Tip, auf kleine Leiterschleifen zu achten, sonst misst man die Induktionsspannung
weg zu bekommen. Das können z.B. 100 Ohm und 10 nF sein, ggf. auch eine Ferriteperle dazu. Als OP ist der LT1028 gut, ggf. besser die etwas langsamere Version LT1128. Auch ein OP27 ist auch schon ganz brauchbar und besser als der INA128. Wenn das Ablesen sehr langsam geht wäre ggf. ein Chopper OP
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei
Ok das OpAmp for everyone ist heftig... Auf Seite 11-8 steht was bezüglich Kompensation der Input Offset Voltage, aber die Lösung sieht wohl einen OP mit speziellen Anschlüssen vor. Wie das allgemein geht habe
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Op-Amp schwingt
, da sie nur eine > Hysteresis verursacht. Der OP schafft es auch ohne diese Stufe, den > Basisstrom von Q12 zu treiben, der ja maximal bei ca. 100uA liegen kann. Die push-pull Stufe dient dazu den Op-Amp zu entlasten, weil der NICHT nur 100µA treiben
heißt nicht "OpAmp" sondern "Rückkopplung". (Wobei es natürlich OpAmps im Linearbetrieb ohne Rückkopplung nicht gibt). Sobald du gegenkoppelst musst du dir Gedanken über die Schwingneigung des Systems machen. Ohne Rückkopplung
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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
den maximalwert von 180mA > > steigen und auch in 20µs wieder abfallen. Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies ganz bequem. Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften wie z.B.
umbauen könnte wäre ideal. Andrew Taylor schrieb im Beitrag #1821063: > Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies > ganz bequem. > > Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder > außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften
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LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht
1 Stk kostet halt 0,89€. Aber wenn es wirklich präzise sein soll, dann würde ich einen OP nehmen.
. Der OP puffert ja deine Spannung. Gibt es eigentlich irgendeinen Plan zu deiner Schaltung?
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Analoge Signale aus Verstärker summieren
kommerziell, kann man aber auch preiswert selber aufbauen, wenn man auf genaue 0.5% Widerstände und OpAmps mit geringer Ofsetspannung unter 1mV achtet (OP07), Gesamtpreis unter 1 EUR.
> Jonas (Gast) Datum: 27.04.2018 11:27 Bewertung 0 ▲ lesenswert ▼ nicht lesenswert >Ok, also was ich möchte, ist demnach ein nicht invertierender Addierer. >Sind diese Vorwiderstände zwingend notwendig, oder können
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Nimm den (alten) OP27 und gib den einen Bootstrap.
Als OP wäre so etwas wie OPA134 oder AD743 etwa richtig. Der OP27 hat viel zu viel Stromrauschen, der wäre ggf. als Verstärker dahinter brauchbar. Wenn es noch weiter runter soll mit dem Rauschen wäre ggf
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Garagentoröffner
sich dazu über die verwendete Modulationsart im Klaren werden 6. setzen... Muss man nicht. Der OP hat bereits geschrieben, dass es sich um ein 1kHz Signal AM auf 27MHz Träger handelt. Das kann man bequem am Oszi "zu Fuss" dekodieren ohne den Träger zu entfernen, wenn die X-Ablenkung entsprechend
Fabian schrieb im Beitrag #2303645: > Der OP hat bereits geschrieben, dass es > sich um ein 1kHz Signal AM auf 27MHz Träger handelt. Wo, und wozu dann die folgende Frage? Holger schrieb im Beitrag #2303446: > Aber 27Mhz? das Pakt doch weder