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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Karl B. schrieb im Beitrag #5957649: > TDA2009, die Stereoversion des TDA2003 Der TDA2004 war die Stereoersion des TDA2003. TDA2009 war dann schon deutlich verbessert.
hinz schrieb im Beitrag #5957655: > Karl B. schrieb: > >> TDA2009, die Stereoversion des TDA2003 > > Der TDA2004 war die Stereoersion des TDA2003. > > TDA2009 war dann schon deutlich verbessert. Karl B. schrieb im Beitrag #5957668: > Hi, > zur Not tut
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ungewöhnliche Serienlösungen Thread
Hab ich auch schon mal in nem Gitarrenverstärker (10 W-Schuhkarton) gesehen, wo das Endstufen-IC (TDA2003 o.ä.) per Flachbandkabel und Break-out-Board an das kühlende Chassis geschraubt wurde.
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Entzerrervorverstärker mit OP + TDA2003 Endstufe
Volker S. schrieb im Beitrag #5856899: > TDA2003 Endstufe Na, mit dem Knochen täte sogar ich nix mehr bauen wollen.
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Bin mit DAB+ zufrieden
ohne Lautsprecher. Lautsprecher über Kopfhörerstecker abgeschaltet. Und von da auf Mini PA mit 2 x TDA2003 ciao gustav
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Watt-Wahnsinn bei Lautsprechern
sämtliche Markenprodukte (angeblich) mehrere > hundert Watt haben? Chinesen bauten 100W Autoradios mit TDA 2005 als Endstufe, ergo sind chinesische Watts viel kleiner.
locker. Ich hatte die 8Ω Lautsprecher übergangsweise (weil die große kaputt war) an einer Endstufe mit TDA2004 an 12V Trafo verwendet. Das ergibt laut Datenblatt ca. 2x3W. Das war laut genug.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
kann, somit auch Effekte wie DECAY oder SUSTAIN möglich. In früheren Orgeln wurde dies mit dem IC TDA 470 ( ITT ) umgesetzt. Auch das ist in dem ITT Buch beschrieben mit praktischen Beispielen und entspechenden Platinenlayouts . Heute baut niemand mehr mit TOS ICs. Viele Modelle arbeiten heute
kein Sound. Anschließen muss man es so, wie hier beschrieben: http://96khz.org/doc/virtualpldorgan2003spartan3e.htm Dort ist auch der richtige link. Die anderen Grafiken hatte ich dann verschoben. Diese Schaltungen verwende ich in anderem Zusammenhang, um z.B. einen symmetrischen Ausgang zu haben
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Was ist das für ein Poti? 4-Pin, "Loudness", Lin oder Log für Lautstärke?
Schaltung ist vor allem der Klangregler wirklich schlecht, daher würde ich die nicht nachbauen. Der TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker nichts taugen. Bau was zeitgemässeres.
taugen? Das hatte Michael B. wohl nicht _so_ gemeint: Michael B. schrieb im Beitrag #5435120: > TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als > absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen > (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker > nichts taugen. Das bedeutet genaugenommen nur,
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TP4056 Modul + Boost Converter versagt bei zu höheren Stromaufnahmen.
auch um Audioverstärkung ging. Anfangs glaubig mit NE5534 und am Ende gab es eine Schaltung mit dem TDA2003. Darauf basiert meine Schaltung auch. Der letzte Beitrag in diesen Thema zeigte eine TDA2003 Schaltung mit 34dB Verstärkung und 22 kHz Bandbreite. Genau so habe ich diese auch aufgebaut
Lochraster, hab sonst noch ein Relay eingebaut mit dem ich denn Lautsprecher aus und Einschalten kann. TDA hat ein dicken Kühlkörper. Nur das sich noch eine 100µH Spule in der positiven Schiene hängt. https://www.mikrocontroller.net/topic/447810 der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5367429:
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
nicht liefern). Und ohne Ruhestrom, was auch Verzerrungen bei geringer Lautstärke erklärt. Mein Tipp: TDA2003.
dem TDA2003 das er bei Vcc=16V und ein Audio Signal mit über 600mV Upp am Ausgang Übersteuert? Mfg
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Fehler zum nachbauen :-)
neu eingeschweißt werden weil tragendes Bauteil. Vor nem Jahr fuhr mir jemand hinten auf meinen 2003er Golf auf, seeeehr kleine Delle an der Heckklappe und die Stoßstange war leicht eingeknickt (hat sich aber nach dem ich ein Stück vor gefahren bin wieder hingebogen) also leichter Material Schaden;
ersten Mal:-) Diese Packages sind mir übrigens eigentlich fast lieber wie die TO-220 Faktion a la TDA20xx.
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
Groessenordnung "Lautsprecherweiche" 2.) Die Spannung ist extrem wackelig 3.) Mit den guten, alten TDA2002,2003,2005 Endstufen-ICs haut's leistungsmaessig grad so nicht mehr hin. Was mir noch so eingefallen ist: 2..3 Boost-Converter, die so angesteuert werden, dass da gleich die "richtige" Drehspannung
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
ICs was zu bauen (TDA440 geht sicher genauso), dann solltest du da schon was hin bekommen können.
praktisch immer mit Kapazitätsdioden. Nö! Ich habe mal meine Schlachteplatinen durchgesehen. - SA2003/ CD2003/ TA8164P - UTC7613AP - DBL1011 - TDA7010 - ULN2204A-2B/ A283D/ TDA1083 usw. Einfach mal die Datenblätter einsehen, da erfährt man mehr. Wer den FuA 5/90 hat, da ist ein FM-ZF mit
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Nf Verstärker brummt nur?
Hi, der im Bausatz verwendete TDA2003 hat die Macke, dass Rauschen und Brummen besonders von der Verstärkungseinstellung abhängen. Habe selber viel damit herumexperimentiert. (Hatte sogar einen 10000 uF/35V Elko in die Spannungsversorgung
Masse" und den Minuspol des dicken Elkos der Spannungsversorgung anschließen muss. Dass es mit den TDA2003, 2005, 2009 immer dieselben Platinenlayoutprobleme gibt, ist in vielen Threads hier auch schon beschrieben worden. https://www.mikrocontroller.net/topic/438464#5197123
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Fehler in IC amp Schaltung finden (TDA2009)
Art "Brückenschaltungen" nicht, aber das ist halt meine persönliche Meinung. (Hatte schon mit dem TDA2003 Layoutprobs.) Bei Änderung der "Verstärkung" muss zwingend auch die Frequenzkompensation mit geändert werden. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png ciao
oben.) Jetzt müsste man noch einmal die Herstellerseite aufrufen und schauen, wie man bei Deinem TDA2009 die Verstärkungsfaktoren einstellen kann, ohne sich weitere Probs. einzuhandeln. (Wie gesagt, beim TDA2003 geht's nicht so einfach. Da muss man schon ein wenig rechnen, und das Datenblatt ist irreführend
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
TDA7052A (A!!!) Ich bin übrigens irgendwann vom LM386 auf den TDA7052A umgestiegen, weil der viele Vorteile hat und viel besser handhabbar ist. Schon alleine die DC-Lautstärkeeinstellung ist super!
zwingend die Frequenzkompensation mit geändert werden, sonst gibt es Probleme. Ein Beispiel für den TDA2003, wie man das dann berechnet: https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png Die Formel ist links unten im Bild, habe es selbst ausprobiert und geht. (Und rauscht und
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IC für 2x 4W an 8 Ohm
Hallo zusammen, ich bekomme jetzt sicher wieder Haue. Mein Favorit TDA2003 Macht genug Radau, problemlos einzusetzen. So ein Teil hatte ich über viele Jahre hinter meinem Tuner und CD-Player. Die paar Watt reichten sogar dafür, dass meine Nachbarin die Polizei rief
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #5105873: > Mein Favorit TDA2003 Keine DC-Lautstärkeeinstellung.
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
scheint gibt es hier wesentlich besser geeignete IC's. Dann werde ich mir mal die Datenblätter der TDA's und des LM386 runterladen und studieren. Vielen Dank nochmal für die schnelle Hilfe! :-)
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Michael B. schrieb im Beitrag #5089365: > einen LM386 besser noch einen TDA2003. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png https://www.mikrocontroller.net/topic/431533#5085342 Es sollte alles nur als Beispiel dienen. (Über die Dimensionierung
wenn man beim Einbau eine Fliege zwischen IC und Leiterplatte einklemmt? Mit dem anderen Gehäuse des TDA2003 passiert das nicht so leicht. :-)
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Elko bei positiver Betriebsspannung mit Anode auf Signaleingang
gespeist. Da ist der Pluspol. Am IC-Pin1 ist es andersherum. OT/ Auch mal ein bisschen rechnen mit TDA2003. Da muss immer die "Frequenzgangkorrektur" bei Änderung der Verstärkung (nichtinvertierender OPAmp) mit verändert werden, sonst neigt das Ding zum Schwingen./OT ciao gustav
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
Moin moin zusammen, ich suche eine Möglichkeit, einen TDA2003 mit 18V zu versorgen. Als Spannungsquelle steht ein Lipo zur Verfügung... am liebsten würde ich 2 bis 5 Zellen Lipos verwenden. Ich habe mir schon die Schaltung LM2577-ADJ angesehen. Allerdings
PKW-Bordnetz konzipiert. Da hat man dann auch um die 14V bei laufendem Motor. Andererseits ist der TDA2003 ein verdammt altes Teil und erreicht keine besonders guten Daten oder auch nur guten Wirkungsgrad. Ein Bootstrap- Anschluß würde zumindest beim Wirkungsgrad helfen. Ein TDA2005 hat den. Und mit
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Atmega32u4 und TDA8932 Ton hat Ausetzer ab 20V - Netzteil oder Microcontroller?
funktionieren auch weiterhin problemlos. Ich habe auch bereits andere Verstärker Schaltungen mit einem TDA2003A (mit 12V und 24V) und TDA7297 (mit 12V) ausprobiert und beide machen die Probleme nicht... Leider sind beide keine Option für dieses Projekt.
vermute (bitte nicht aufregen) "irgendwas mit Schwingungen", da ich bei meiner Recherche bezgl. des TDA2003A häufig gelesen habe, dass Verstärker anfangen können zu Schwingen und sie dann u.A. mehr Hitze produzieren etc. Würdet ihr empfehlen bei 24V und ~4A die zur Verfügung stehen, lieber einen 8
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Pollin Porsche 6 Kanal Endstufe
Die Chip-Amps sind TDA8563Q http://www.pollin.de/shop/downloads/D101003D.PDF
Hallo Leute, mal zurück zum Thema. Lässt sich eigentlich der TDA8563Q brücken? Oder zumindest 2 Kanälle unterschiedlicher Endstufen parallel schalten um mehr Leistung zu bekommen? Gruß
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) nachgedacht? Den AD9850/1 kannst du z.B. mit einem Arduino oder einem SAD504 ansteuern.
SCKL schrieb im Beitrag #4955358: > Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) > nachgedacht? Ja den habe ich auch schon gesehen, ich habe aber Probleme damit den Baustein zu verstehen bzw. weiß ich nicht wie ich diesen richtig beschalten muss. Ingo L. schrieb im Beitrag
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Audio verstärker selber bauen
weiteren Studium zu verstehen. Dem kann ich einfach nur zustimmen. Baue z.B. 6 * etwas mit z.B. TDA2003 o.ä. auf; einfach zu realisieren und macht genug Radau. Ist auch nicht teuer. Wenn du dann weisst, wie es geht, kannst du dich dann immer noch nach mehr Power umsehen. Warum muss man sich zum
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Was sind eure Lieblings-ICs?
mir sind es 1. Atmega328 (AVR Mikrocontroller) 2. NE612 (HF-Mischer mit Gilbertzelle) 3. TDA7231 (softclippender NF-Verstärker)
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man an der Oberflächenstruktur sieht, ist es ein
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Verständnisfrage Polung Elko bei TDA2003
Hallo liebe Wissenden, ich habe eine kleine Verständnisfrage bei den "Standard"-Schaltungen eines TDA2003 - bzw. hat es vermutlich weniger mit dem zu tun als mit dem allgemeinen Verständnis. Jedenfalls wäre z.B. hier http://www.circuitlib.com/index.php/projects/product/23-10w-audio-amplifier-tda2003
positive Seite in Richtung des Eingangssignals passender? Wenn man sich die Innenschaltung des TDA2003 anschaut, sieht man, das auf dem Eingang eine Vorspannung liegt, etwa in Höhe von 1,4V. Der TDA2003 wird ja auch in 99% der Fälle mit einer einfachen Betriebsspannung gespeist und nicht symmetrisch
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Elkos in 40 Jahre altem Verstärker
Selbstbauverstärker ähnliche Probleme, die mir ziemliches Kopfzerbrechen verursachten. Mit dem TDA2003 brummt entweder der rechte oder der linke Kanal. Hinterher alles neu aufgebaut: Das Platinenlayout war einfach fehlerhaft. Alle Masseverbindungen strikt auf einen Punkt beziehen und die ICs am
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Sirene mit Mosfet ansteuern
zwar schöner, ein Rechtecksignal wird aber lauter. Für ersteres brauchst du eine NF-Endstufe wie z.B. TDA2003, für letzteres tut es ein komplementäres Paar mäßig starker Transistoren wie z.B. BD135/136. Die verbindest zu einem komplementären Emitterfolger, dem du über einen weiteren Transistor ein 12V Rechtecksignal
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar waren. Da konnte
page=1#5478719 Für Mobilfunk hatte ich einen Einschub im KFZ. Da war dann ein 5W NF-Verstärker mit TDA2003 und eine 25W Sende-Endstufe. Antenne eine 5/8 Lambda. Auch die Batterien konnten geladen werden. Es funktioniert noch einwandfrei nach 42 Jahren. Nur braucht es einen CTCSS Encoder um wieder
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Einfache Frage zur Erdung einer Audio Endstufe
Layout wirklich total sternförmig auf Masse bezogen realisiert werden. Beispiel: NF-Verstärker mit TDA2003 Hatte zwei Single-Baugruppen fertig verdrahtet gekauft. Folge: Entweder brummte der linke oder der rechte Kanal. Fazit: Layout abändern, dass ICs sich am Kühlkörper gegenüberstehen und alle GND-Anschlüsse
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Temperaturregelung für Laminiergerät
der Mitte nichts ausmacht. Der Nf Verstärker sollte mindestens 5W besser 10 liefern können. Der TDA 2003 oder TDA2030 müßte gerade ausreichen. Nimm aber einen 6V auf 220V Netztrafo da der Verstärker eine pp Spitzenspannung von 6 x 2X SQRT(2), also ca 18V erzeugen muß. Man könnte allerdings mit einer
einen integrierten Stereo Verstärker nehmen wo die Eingänge gegenphasig angesteuert werden oder zwei TDA2003 mit einer opamp Umkehrstufe. Damit kannst Du theoretisch fast die vierfache Efektive Ausgangsleistung erzeugen. In Brückenschaltung müßten 12V DC gerade genügen.
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Leistungsverstärker 8ohm 20Mhz 10 Watt
Aufgabenstellung. Wenn da was von 20kHz und nicht 20MHz steht, dann nimm statt des LT1210 einfach ein TDA2003 (oder was kraeftigeres, wenn der die 10W an 8Ohm nicht packt - vermutlich schafft der das nur an 2Ohm)
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Gesucht: IC für AC Motor Regler, ca 10-15 jahre alt.
TRIAC-SteuerIC: alt: TDA1023/24, U217B=T2117, U106, U208 (alle veraltete) neuer: U2008/U2010//U210B (Temic, Atmel, U210B erlaubt kleinen shunt), TCA785, SL440/SL441/SL443 (Plessey, veraltet, (aus dse-FAQ)
kenne ich noch als Ladengeschäft um die Ecke. Da mußte man nehmen was es gibt. Ich hatte mal nach TDA2030 gefragt. Der einzige TDA den es gab war ein 2003. BTW, die Platine sieht so aus als hätte ich sie 1980 mit Papa's Super-8-Film-Hallogenstrahler belichtet. Die 35 Jahre kann ich also "bestätigen
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Negative Spannung selbst erzeugen
Endstufe fuer's Auto gebaut, in der die Betriebsspannung fuer die Verstaerker durch Ladungspumpen mit 3x TDA2003 aufgestockt wurde. War tatsaechlich einfacher, denn das Wissen, wie Spulen funktionieren war schon da, aber Ferritkerne und Leistungs FETs noch etwas exotischer und schwerer zu kriegen als heute
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4W an 8 Ohm bei 12V - IC gesucht
Brauche ich jetzt in der Praxis für das Vorhaben einen konventionellen Verstärker-IC wie z.B. TDA2003 (der wäre vorrätig, ist aber wahrscheinlich technologisch schon etwas veraltet). Oder sollte es schon ein Class-D-IC sein? (bzw. Class-H?) Kenne mich auf dem Gebiet nicht so aus, kann jemand
TDA1519B braucht fast keine zusätzlichen Bauteile.
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NF-Verstärker verbesserung
Bei der Spannungs- und Leistungsvorgabe brauchst du eine Brückenendstufe: http://kuelee.8m.com/elec/tda2003.htm
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Was haltet ihr von dem Verstärker?
Bevor du dieses simple Transistor-Grab nachbaust, schau Dir doch mal den TDA2030 an, oder den TDA2003. Diese beiden IC's kosten nur einen winzigen Bruchteil des Verstärkers und sind in vielerlei Hinsicht besser. > Ich will ja auch lernen, wie man die berechnet. Ach
Mit den ICs habe ich schon Erfahrungen. (Ganz besonders mit dem oszillierenden TDA2003)
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2SD667 für 2SD400
ist schon klar, dass die Schaltung keine 30W an 12V schafft. Ich denke mal so die Leistung wie der TDA2003, oder? Man könnte die vielleicht auch mit Bridge laufen lassen?!
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DDR-IC "ID141D" & "ID145D
meinem Buch "Die Geschichte der Mikroelektronik/Halbleiterindustrie der DDR" - erschienen bereits 2003 im www.funkverlag.de. Leider ist das damals angekündigte KdT-Heft 54 "HFO ISA-Schaltkreise" nicht mehr erschienen - siehe http://www.ps-blnkd.de/ME-InfoAppl(KdT).htm. Zu einigen weiteren ISA-ICs
wird es ein NSW Nachbau von 74141 gewesen sein. So wie der 338 ein Nachbau vom Maxim vermutlich. Der TDA1026 (Signamquellenschalter) wurde auch als IA xxx gebaut. IA analog ---- ID digital
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Alte Autoradio mit Kassette selbst umbauen damit ein AUX Eingang entsteht
möchte ich realisieren, weiss aber noch nicht ob das klappen wird. Ich habe einen alten Twingo(BJ2003) und dort ist ein altes Radio mit Kassette verbaut. Damit ich meinen iPod dort anschließen kann brauche ich einen Auxeingang. Leider hat das Radio keinen. Derzeit realisiere ich das mit einer Sony Audiokassette
Falkner F. schrieb im Beitrag #4453542: > Ich habe einen alten Twingo(BJ2003) und dort ist ein altes > Radio mit Kassette verbaut. Noch besser wäre es natürlich gewesen, wenn Du die genaue Bezeichnung des Radios genannt hättest ;-) Dann könnte man versuchen, einen Schaltplan
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[V] Diverse Bauteile & Stecker/Buchsen
Einbaubuchsen und Stecker(Banane (alt/neu), verschiedene Koax) Bild 6 10 x DIP-switch (4-fach) 5 x TDA2003 (audio amplifier) Diverse Sockel Sehr viele 74xxx - ICs (wenige gebraucht) Wer Interesse hat: Einfach eine PN an mich. Gruß derLars
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UKW Epfänger
TDA7000 gäbe es auch noch. Der führt sicher schneller zum Erfolgserlebnis und ist im Gegensatz zum obigen Entwurf einigermaßen frequenzstabil.
für den Tipp, möchte allerdings meine Schaltung ohne IC's aufbauen. http://ee.old.no/library/EE2003-de.pdf Auf Seite 182 gibt es eine Schaltung für einen UKW Empfänger, jedoch kann ich mir die Funktion da nicht vollständig erschließen. Vielleicht kann jemand die Schaltung erläutern?
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Welches Audio-Verstärker IC
Du kannst natürlich auch einen ollen *TDA2003 nehmen*, dann ist es bei 4 Ohm LS aber schnell vorbei mit einer moderaten Betriebsspannung und er benötigt ein gutes Händchen Hühnerfutter. Außerdem hat er keine Mute-Control, Einschaltknacksverzögerung, Selbstabschaltung bei Überhitzung etc. http://www.tehnari.ru/attachments/f142/213775-tda2003_10w.jpg