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Funktionsgenerator Endstufe 50 Ohm Ausgangswiderstand
100 MHz. Der TL071 ist also schon einmal raus. Aber jetzt weißt du, worauf du neben dem Ausgangswiderstand auch achten musst.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6450283: > Nur mal so als Beispiel, der TL071 schafft 13V/µs also > braucht er für eine komplette Flanke von 20V ungefähr > 1,5µs. Das wären bei einem Sinus maximal 666 MHz. ... *KILOHertz* , nicht Megahertz. > Bei einem Rechteck
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
OpAmps. Wenn du mit nur einer Versorgungsspannung auskommen willst, solltest du bedenken, daß der TL071 bei 9V schlechtestenfalls nur Signale von 4V bis 5V überträgt und das auch nur bei nicht unter 10k Last. Selbst typisch sind die unteren 3V verloren, und die oberen 1.5V, reicht also von 3V bis
zwischen + und - damit es weniger brummt, und zur Optimierung R13 auf 150k erhöht werden (der TL071 ist unsymmetrisch und frisst 3V mehr auf der negativen Seite)
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Ausserdem empfiehlt sich da ein TL071, das ist die Variante mit Offsetfeineinstellung. Oder gleich ein OP07. Oder vielleicht auch ein Rail-to-Rail-Typ, dann brauchts keine negative Versorgung.
besonders genau) LT1014 (deutlich genauer) oder alle Rail-To-Rail Verstärker wie z.B. TS914 Dein TL071 misst erst ab deutlich über GND (wenn der negative Versorgungsspannungsanschluss V+ auf GND liegt). > Also in einem Satz: Ist Input-Offset abhängig von der Input-Spannung? Ja, aber merklich
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(S) Unterlagen zu Gossen Konstanter Labornetzgeräten
Erinnerung jetzt nicht täuscht, vor vierzig Jahren mit guten Erfolg aus irgendeinen Grund mit einen TL071. Das Teil funktioniert heute noch sehr gut und braucht sich vor keinen ähnlichen Konzeptgerät verstecken. Gerhard
intelligenter) Entwickler nur an dieser einen Stelle angehen. > aus irgendeinen Grund mit einen TL071. vermutlich weil gerade griffbereit. Der TL071 ist geanuso schnarch langsam und driftfreudig wie der 741 -- der geringere Bias ist in der niederohmigen Schaltung nicht entscheidend zur Schaltungsverbesserung
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
mehrere Minuten bis der Einschaltplopp abklingt. 100k rauschen halt wie 100k, passen aber zum TL074. 100k bringen 6uV also -102dB S/N.
Versorgungsspannung spielt dies u.U. keine grosse Rolle. Der Offset schränkt aber die Aussteuerbarkeit ein. Der TL071 hat eine Möglichkeit zur Offsetkompensation. Idealer Weise sollte man in der Eingangstufe zwei TL071 einsetzen und dort direkt, je IC kompensieren. Danach genügt ein TL072. Noch eins. Der TL074
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
: http://www.mikrocontroller.net/topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
würd mir mal überlegen -ohne das jetzt gemacht zu haben- wo du mit der Gesamtverlustleistung des TL liegst... Würd da lieber irgend son TBAxxx oder TDAxxx oder was auch immer verwenden
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Digitalpiano macht verzerrte Töne - Technics PX103
will nur sicherstellen, das ich die Richtigen hole ;-) http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-TL072CD-LOW-NOISE-J-FET-DUAL-OP-AMP-TL082-SO-8-NEU-NEW-/281322084126?pt=Bauteile&hash=item41801a571e Die ich gefunden habe sind TL071CD. Macht das nen großen Unterschied? Die Elkos die gestern bestellt
Marcus N. schrieb im Beitrag #3752684: > Die ich gefunden habe sind TL071CD. Macht das nen großen Unterschied? Ja, macht es, da die TL072 2 Verstärker enthalten und pinkompatibel zum original sind. Das ist bei dem 071 nicht der Fall. Es sollten auch andere Dual-OpAmps
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail
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OpAmp geht das so?
Hi, TL071 hat auch Offset-Pinne. (Und J-Fet-Eingänge) Hier noch was Grundsätzliches zur Bedeutung der Pinbelegung bei Offset-Justage. https://www.mikrocontroller.net/topic/407517#4734294 ciao gustav
Auge beim Blinken gewiss nicht auf. Also, alles gut. In der Tat bin ich nach dem CA3140 auf den TL071 und seine Familie umgestiegen und das war schon Anfang der 90er Jahre. Der TL071 hat auch die sehr hochohmigen JFet - Eingänge. mfg Klaus
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Audio-IC Eingang schützen
1K in Reihe zum Eingang bist du da sicher bis +23/-20V vom OPV. So hohe Spannungen *kann* weder ein TL071 noch ein NE5534 liefern. Du machst dir Gedanken um nichts.
Gitarre und den > chip zu setzen, und Ersteren ggfs zu schützen. Gitarre mit aktivem Vorverstärker (TL071), guckste oben. Aber auf jeden Fall danke für den Hinweis!
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
einen eigenen Regel OPV spendierst, wird das was. Die Bipolarendstufe kannst du weglassen, die TL071 sind eh so langsam das du den Effekt zur Geschwindigkeitssteigerung nicht bemerkst. So erreichst du bei passendem aufbau ca. 50uS Regelzeit Also wenn es was Schnelleres werden soll, dann OP-
und gibt diesen erst wieder frei wenn ein Taster gedrückt wurde. Der DAC Ausgang ist mit einem TL071 gebuffert, somit auch kurzschlussfest auf unbestimmte zeit. OpAmpKompensation: Ich denke ich werde es mal probeweise mit 330pf aufbauen und mir dann die Steuerspannung am Mosfet mit nem Oszi anschauen
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
bzw. evtl auch mit ein paar > sehr billigen Bauteilen selbst Lötbar sein? Dann nimm doch einen TL071. Der hat einen sehr hochohmigen Eingang. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=189106;SEARCH=tl%20071 mfg klaus
welche Versorgungsspannung der Vorverstäerker braucht (zumindest +/-12V) und welcher OpAmp geht. Ein TL071 ist zwar hochohmig und reicht bis +/-15V, könnte aber (wenn die Karte z.B. +/-20V messen könnte) eventuell nicht ausreichen. Du musst also noch mal nachschlagen und genauer ermitteln, welche Spannungen
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
7660S an 9V Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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Messen des Herzschlages
kein Elko!) C4 = 10 n C5…C8 = 100 μ/16 V Elko radial C9 = 1 n C11 = 22 p Halbleiter: IC1 = TL074 DIP14 IC2, IC4 = TS921 oder TL071 DIP8 IC3 = IL300 Außerdem: 2 Drahtbrücken 2 9-V-Blockbatterien mit Anschlussclip 2 DIP-8-IC-Fassungen 1 DIP-14-IC-Fassung Platine EPS 040479-1 --------
Kondensator 10nF EUR 0,07* Kondensator 1nF EUR 0,05* Elko S100uF/16V EUR 0,04* Halbleiter: IC TL074 EUR 0,54* IC TL071 EUR 0,99* IC IL300 EUR 8,72* Sonstiges: GP Super-Alkaline Batterie 9V-Block EUR 1,95* Batterieclip für 1 x 9V Blockbatterie EUR 0,10* Präzisions-IC-Fassungen, 8-polig,
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Stromsensor Schaltung mit OPV
muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
eines LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Viel konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die
auch das C weglassen. Eher bei den kleinen. Hängt aber vom OP ab. Gerade auf dem Tisch: Mit TL071 wars bei 10M ohne C noch ruhig, aber 13V/us slew rate sind einfach zu wenig. Mit THS4631 (1000V/us) hab ich 12Khz +- Vollausschlag Eigenschwingung. Jetzt taste ich mich mal pf für pf an das Optimum
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR von rund 46dB. Also schlägt das Rauschen der Versorgungspannung mit 22,5nVeff/SQRT(Hz) auf den Eingang des OPamp durch. Der TL071 erzeugt selbst aber nur 18nV/SQRT(Hz), also
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Fronius IG TL Solarwechselrichter Error 301 Status 301
Fronius IG-TL 3.0 / 3.6 / 4.0 / 5.0 Es handelt sich in diesem Fall um einen trafolosen (TL) 4kW Solarwechselrichter. Auszug aus http://www.swt-solar.de/downloadfile.php?file=821 (deutsch) http://www.swt-solar.de
Die Hauptplatine heißt 4,071,138 2132 100 117129 0187 V 0.5D_A R TL-5KW Die untere I/O-Platine heißt 4,071.139 Die integrierte Brücke (Modul) heißt CMFRM60HM45BTG 20670 / TFR10203 / 1027 Hersteller? Ist das eine Fronius-Bezeichnung
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1 Khz Klirrmessfilter
>Auch Besser ? Die Anschlußbelegung deines TL071 ist falsch! Der Ausgang liegt in Wahrheit bei Pin 6 und nicht bei Pin 1. Außerdem geht die Herstellungs-Toleranz von P1 von 10...20% derart ungeschickt in die Funktion der Schaltung ein, daß du
Nachtrag kurz. Im Schaltplan ist ein TL071 gezeichnet. In der Schaltung ist mein standard liebliengs OpAmp NE5532 drin.
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R2R und OpAmp mit AVR90S8515 für Analogmultiplex mit +/-5V
Alles, nur nicht die alte Gurke 741 benutzen. Nimm einen TL071 oder TL081. Ist besser und braucht keine Kompensation.
Ich hab ja nichtmal den 741 da ;) Den TL071 hatte ich dafür eingeplant, hat ja auch die passende Slew Rate. War nur der 1. der mir in der Eagle Lib entgegensprang :) Ist geändert. Ich habe jetzt (wenn ich das Tutorial richtig verstanden
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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
gewünscht, das sieht jetzt nur ein wenig seltsam aus. :-) Aber damit muss der Kollege leben der mir den TL071 für diese Aufgabe geliefert hat...
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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Operationvsverstärkersuche
Hallo savo, OPV's der Serie TL071 TL072 und TL074 sind problemlos und für viele Einsatzgebiete geeignet. Das Datenblatt von Reichelt siehe hier: http://www.reichelt.de/?SID=27RKQAp6wQARsAAC7sPDk0a79e8ad2e41f228abe7a8f2b74a251a;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTL071_TL072_TL074%2523TEX.pdf Er ist rauscharm, also auch für HiFi geeignet. Die JFet-Inputs machen ihn sehr hochohmig, so das irgendwelche Eingangswiderstände nicht zu berücksichtigen sind. Die Bandbreite
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Vergleich zweier Größen mit OPV
die Eingangsschutzschaltung des LT1007 verhindert Eingangsdifferenzspannungen >1V. Versuchs mit dem TL071 oder einem FET-OPV für Eingangsdifferenzspannungen >20V.
mit TL071 simuliert
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Ist also alles richtig so. Selbst bei 10m Kabel wäre das kein Problem. Zur Wahl des Opamp: Der TL081 ist der Standard. Der TL071 ist der rauscharme Typ und der TL061 ist der mit dem geringsten Stromverbrauch. Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der TL061 mit seinen
Matthias S. schrieb im Beitrag #6657286: > Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der > TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen > drauf. Der Tl061 ist eine richtig gute Idee an den habe ich gar nicht
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Spannungsanzeige mit Duo LED
High Pegel ausgeben (nur weniger als 100µA). Mach das mal mit einem TLC3702 oder notfalls mit einem TL071. In V3 hast du einen zusätzlichen Transistor, der den schwachen Ausgangsstrom bei High Pegel verstärkt. Kann man so machen - mir persönlich sind das aber zu viele Bauteile.
der von dir gezeigten Schaltung?! > Mach das mal mit einem TLC3702 oder notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Habe folgendes noch gemessen. Bild 1 : Messpunkt R17-R16 Bild 2 : Messpunkt Pin2 TL072 Bild 3 : messpunkt Pin1 TL071 Nach meiner Meinung nach ist das Problem der Verstärker. Messaufbau : Platine - BNC Buchse - 50 Ohm Kabel - Oszi
Ausgangsspannung so klein hält, das der Strom den der OP liefern muss innerhalb der Spezifikationen des TL071 bleibt, hat die Stufe auf Grund der Gegenkopplung sogar fast 0 Ohm Innenwiderstand. wenn er den 47 Ohm Widerstand in Reihe schaltet ( Generatorseitig ) dann ist das Kabel beidseitig richtig mit 50
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Regelbarer Kopfhörerverstärker?
Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
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Opamp von Reichelt für künstlichen Gnd
Jupp, ihr habt Recht. r2r muss nicht sein. Ich habe biser einen TL071 aber irgendwie ist der instabil und bringt den AD620 zum schwingen. Die Referenzspannung ist nicht stabil (Zwei Widerstände als 1:1 Spannungsteiler und ein 100 nF als Puffer. Das dann an den TL071
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HFE - Messgerät für USB -> Schaltung richtig?
Auch sind die TL071 an 5V Betriebsspannung nicht das wahre. Die werden an 5V nicht sauber funktionieren. Nimm lieber Rail to Rail OPs fuer diesen Zweck z.B. TS912 Auch moegen die OPS es nicht wenn man den Eingang
Die Schaltung habe ich selbst entworfen. Die TL071 werden selbstverständlich mit Rail to Rail OPs ersetzt. Die OPS sind Opfer ICS , falls bei einem kaputten Transistor 9V am ADC anliegen würden. Darum die OPs. Der Transistortester ist recht nett
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Messung Leitfähigkeit Frontend
10 umschalten, und erhält direkt ein gleichgerichtetes Ausgangssignal. Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail.
rc_3.html beschrieben zu achten? MaWin schrieb im Beitrag #2065287: > Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase > rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail. Welche Genauigkeit ist für diese Anwendung nötig? Welche OPV's sollte statt TL074 verwendung finden? Bisher
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Nagler RV-66 Röhrenvoltmeter
weil mich die Anheiz- und Stabilisierzeit nicht zufriedenstellt, Ein Umrüsten mit einem einfachen TL071 oder Nachfolger bringt excellente Ergebnisse - zum Messen ist das Gerät in 0,5 Sekunden betriebsbereit. Umbau an einem Sammelobjekt: da ist sowas natürlich "Blasphemie" .-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #6184973: > Ein Umrüsten mit einem einfachen TL071 oder Nachfolger bringt excellente > Ergebnisse - zum Messen ist das Gerät in 0,5 Sekunden betriebsbereit. > Umbau an einem Sammelobjekt: da ist sowas natürlich "Blasphemie" .-) Na dann zwei Fragen
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Wie hoch ist die Eingangssignalspannung? Ist der TL072 mit 8 Ohm belastbar?
bezogen sind, sollte man diesen Spannungsteiler per Kondensator auch dorthin abstützen. Und dass ein TL071 zu schwach für eine Last unter 600 Ohm ist wurde schon gesagt. Ausserdem braucht er als Versorgung mindestens 3V weniger und 3V mehr als das Signal das er durchleiten soll, bei 9V kann er also
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Welcher OP als Transimpedanzverstärker
beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP? Geht prinzipiell mit OP07, aber schon ein TL071 oder LF357 oder AD515 wären besser.
starkes Forum, echt schnelle und sehr brauchbare Antworten...danke Leute! ...habs jetzt mal mit einem TL071 aufgebaut, fürs erst passt das schon mal...die Details werden mich später noch ausreichend beschäftigen...
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Frage zu einer symmetrischen Spannungsquelle
Meinst du dass die schwingt? Oder bezieht sich das (weil wir ja hier über eine Schaltung mit einem TL071 reden) auf die Simulationen mit dem TL071 von Kai weiter oben? Und einfach nur zu behaupten, dass die Schaltung im Totbereich schwingt, finde ich auch etwas wenig, eine plausible Begründung bzw
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Operationsverstärker
Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes
MaWin schrieb im Beitrag #4640647: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV
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Klatschschhalter
> Ich betreibe die Schaltung an 5V Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Nimm einen TLV2622 und verringere R1 auf 2k2. > Die Funktion ist mir Dank ausführlicher Schaltungsbeschreibung > :) mehr oder weniger klar, Welche Funktion ? Klatschschalter
MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Das ist es. MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Vergiss Klatschschalter. Ja in Ordnung, meinte das eher umgangssprachlich weil ich halt immer wie wild Klatsche und
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TL072 wird heiß
Welches Package hast Du denn verwendet? Hier der Link zum DB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Auf Seite 4 sind diese dargestellt. VG Martin
Klaas schrieb im Beitrag #2903068: > Hast du vielleicht den Stromverbrauch des TMH2415 anstatt des TL072 > gemessen ?? Aber der TL072 wird heiß.....
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Labornetzgerät als Projekt
in AN83 hierin verwirklichen. In meinem N.G. sitzt übrigens in der Spannungsvergleichsstufe ein TL071. Gerhard
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
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Invertierer über Widerstand auf Masse
gleiche Spannungsabfälle zu erzeugen. Dadurch wird eine zusätzliche Offsetspannung vermieden. Bei dem TL071 ist der R23 wegen der winzigen Ströme allerdings vollkommen wirkungslos. Nachteilig an einem solchen Widerstand ist, dass er merklich zum Rauschen beiträgt. Um das zu vermeiden, kann er mit einem
ab. Ich bin nicht sicher, aber glaube, dass der schulmäßig ideale OP dort keinen Strom hat. Der TL071 hat J-Fet-Eingänge, da wirst Du vermutlich keinen Strom nachweisen können. Bei einem alten LM741 sieht das anders aus. In der Praxis ist das bei Gleichspannungsverstärkern eine relevante Störgröße
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Ersatz für TLO61CP
b061d aus ddr fertigung. -->bucht. eignet sich eventuel auch der tl071?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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Mikrofon verstärken
9V Block, der zum Ende hin nur noch 5.4V liefert, kann die Schaltung gar nicht verstärken, weil der TL071 von sich aus 3V vom positiven und 3V vom negativen frisst, man müsste also 2 9V Blöcke spendieren. Dann jedoch könnte man die sehr unglückliche doppelte virtuelle Masse mit Einschaltplopp-Garantie
besser lösen. Der Ausgang ist mit 47k Poti auch ungeschickt hochohmig. Und wenn man dann noch den TL071 gegen einen zeitgemässen OpAmp ersetzt, käme man im Gegenzug wieder mit einer Batterie oder einem unipolaren Netzteil aus. Hier steht, mit vielen Grundlagen, modernen Bauelementen, Messergebnissen
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
wie TS912 einzubauen (der >keineswegs ein guter AudioOpAmp ist, aber immer noch besser als der >TL081, wer die leistesten Ansprüche an Qualität hat könnte natürlich >auch aus dutzenden anderen OpAmps wählen). Der TLC071 scheint hier sinnvoll.
, oder genauer die ganze Familie (TL05X, TL06X, TL07X) noch bemerkenswerte Vorteile, wie hohe Slewrate, niedriges Rauschen, niedrige Verzerrungen, bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch. Und das Ganze zu einem unschlagbar günstigen
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Was ist die Offsetspannung (Komparator)?
Kann mir jemand erklären, was die Offsetspannung beim Komparator bedeudet? Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage.
gleiche wie beim Operationsverstärker: https://de.wikipedia.org/wiki/Offset-Spannung > Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins > extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage. Nein, da wird keine Offsetspannung angeschlossen! Sie dienen dazu, die nun mal
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Photovoltayk
besorgte ich nun 2 OP´s schon welche ich schalten möchte um den mich den Messbereich anzupassen TI 071. Aber ehrlich gesagt ist bei mir Bahnof angesagt was das den TI 071 angeht wie ich den beschaltet und wie ich dann auf meinem gewünschten Messbereich komme Eigentlich müsste es nur 2 mal gleiche
Der TL071 kann keine 0V ausgeben, wenn er nicht mit einer negativen Spannung versorgt wird, und die wirst du nicht haben Besorge dir stattdessen LM358. +24V (sehr genau ! Aus 7824 oder so)
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Netzgerät von 0..10V auf 0..20V ändern
Layout Änderung) so dass am Ausgang 0...20 V möglich ist Geht nicht, weil dein mit +12V versorgter TL071 nur 10.5V liefert. Du müsstest das Layout so ändern, dass er mit +24V versorgt wird. Immerhin hält er die sich ergebenden 36V gerade eben aus. Und dann R1 auf 2xR1+R2 ändern.
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. Den bestehenden TL072 (SMD) durch den LT1013 ersetzen geht nicht weil: - Anderes Pinout - Am Ausgang des TL072 für Spannungsreglung hängt noch mehr dran (Stromregelung) die nicht mehr als +12V verträgt. Also nochmal
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noch mal Levelshifter diesmal andersrum
bekomme ich zu grosse fehler und muss dann 0.1% nehmen und das geht ins Geld. Als OP will ich den TL071 nehmen Gruss und Danke aus dem verregneten England Tobi
hoi, das kannst du mit dem tl071 schon machen, eklig ist halt, dass du 'ne symetrische versorgungsspannung brauchst. wenn dich das nicht schreckt, du brauchst ja lediglich einen verstärkungsfaktor von 4 einzustellen und als referenz
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
Praktikumsversuchen o.ä. waren sie also nicht sonderlich gut geeignet. > In den 90iger waren die TL71, TL72 > und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the > Art. Genau, sofern mit nicht die "0" weglässt, d.h. TL071 usw. verwendet. Mindestens genauso gebräuchlich waren
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Operationsverstärker mit Transistoren ersetzten- Look Mum No Computer - Safety Valte
Schaltbild in dem Link und die Verdrahtung auf der Platine sind eh unterschiedlich. Da ist auch kein TL071 drauf. Bei letzterem ist die Heizung über 27-irgendwas, wahrscheinlich Ohm, an die -12V angeschlossen. Kann passen, muss nicht - ich habe keine Ahnung, wie viel Strom die Heizung braucht. DieeTschay E. schrieb im Beitrag #6595975: > Er verstärkt das Signal mit einem 071 OpAmp, dieser braucht noch eine > symmetrische Betriebsspannung. Nö, der OPA weiß nichts davon, wo GND liegt. Er hat keinen GND-Anschluss. Man muss nur die äußeren Beschaltung geeignet machen; es