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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Stück): > > https://www.mikrocontroller.net/topic/187258#2007485 OMG, ich habe noch Stangenweise TL074 hier rumliegen... *must*resist*
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
poligen ein/aus Schalter. Dann ein Leistungs-OpAmp, wenigstens ein 70mA NJM4556 statt dem schlaffen TL072. Schaltung entsprechend Marshall™ AVT50X™ 8DB2C1D aus https://www.amplifiedparts.com/tech-articles/spring-reverb-tanks-explained-and-compared Aber dein Tank hat unterschiedliche Eingangs- und
> Chip 2 OP Amps, heisst ich kann das Projekt mit einem Chip realisieren, > korrekt ? Ja, der TL072 oder der NJM4556 enthalten zwei, es gibt auch den TL074, der dann vier OPAs enthält.
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"Reverse-Engineering" NF-Signal Vorbehandlung in SilentDisco Sender
Das rechte IC scheint der Belegung nach ein normaler 4x-Opamp zu sein, so ala LM324, TL074, etc. Die Beschaltung schaut relativ Kanal-symmetrisch aus, also wird das noch Eingangsverstärkung und Frequenzgangverbiegung (Pre-Emphasis) sein. Das 16polige links daneben kann alles mögliche sein
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Schaltungen von VCO's , welche auf einem AS3340 oder LM13700 aufbauen werden immer noch mit einem TL074 ausgestattet. Hast Du eine gute Alternative zum TL074. Gemäß Internet Replacement-Info wird der AD731 oder der OPA4134 angeben. Vom ersteren steht im Spec-sheed das dieser eigentlich ein Ersatz zum TL084 ist. Der TL074 ist aber (meiner Kenntnis nach) der rauschärmere Bruder vom TL084.
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VU-Meter für Clipping-Schaltung
der Elrad mal eine entsprechende Schaltung. Diese besteht aus einem Zweiweggleichrichter mit OP (TL074 oder ähnlich). Am Ende der Gleichrichtung stehen dann ein Spitzenwert und ein Mittelwert jeweils getrennt zur Verfügung. Die Auswertung der beiden analogen Signale wird dann über eine digitale Steuerung
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
Schaltungsfehler direkt sehen kann. Mit der Wien-Brücke bin ich persönlich kein Freund, habe aber mit TL074 auf Lochraster ohne weiteres -80dBc erreicht, mir fällt jetzt gerade der Name der Schaltung nicht ein wo zwei Integratoren und ein Inverter im Ring geschaltet sind. Amplitudenbegrenzung waren 2 Dioden
schrieb im Beitrag #6280752: > Mit der Wien-Brücke bin ich persönlich kein Freund, habe aber mit TL074 > auf Lochraster ohne weiteres -80dBc erreicht, mir fällt jetzt gerade der > Name der Schaltung nicht ein wo zwei Integratoren und ein Inverter im > Ring geschaltet sind. Amplitudenbegrenzung waren
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Rippelstromgenerator
Potentiometer lassen sich Grundspannung und Amplitude einstellen, die über einen Differenzverstärker (TL074) zusammengemischt werden. Soweit - denke ich - bekomme ich das auch hin. Das Ergebnis muss dann verstärkt werden. Dafür habe ich in einem ersten Test einfach mal einen Audioverstärker (TDA7396
gleich bauen fehlt mir auch noch der richtige OP. Gerade verfügbar habe ich nur: NE5532, LM324, TL071/2/4. Kann ich für Testzwecke den BD249 und NE5532 verwenden? Ich würde gerne die freien Tage zum Basteln nutzen. Vielen Dank und Grüsse Jörg Quellen: Die LT-Spice Daten habe ich
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Rippelstromgenerator Gesperrt
Potentiometer lassen sich Grundspannung und Amplitude einstellen, die über einen Differenzverstärker (TL074) zusammengemischt werden. Soweit - denke ich - bekomme ich das auch hin. Das Ergebnis muss dann verstärkt werden. Dafür habe ich in einem ersten Test einfach mal einen Audioverstärker (TDA7396)
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Operationsverstärker - Die-Bilder
TL062, ein schöner JFET-Operationsverstärker: https://www.richis-lab.de/Opamp60.htm
TI gibt für den TL062/064 eine Leerlaufverstärkung von gerade einmal von 6000 an. Mit dem TL064 hatte ich einmal eine prima funktionierende Schaltung ohne jegliche Gegenkopplung aufgebaut.
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Widerstandswerte für Opamp-Grundschaltung
geht es vielleicht doch in den unteren Audiobereich rein. Lieber TL074?
geht es >vielleicht doch in den unteren Audiobereich rein. Lieber TL074? Der TL074 ist doch noch langsamer. Aber egal, mit beiden kannst Du bei geringer Verstärkung wie in Deinem Fall lässig weit über 100kHz verstärken. Reicht also vollkommen aus für den Audiobereich
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EKG Schaltung Neuling
Nein, Du blocks ja mit C1 die Gleichstromanteile. Ich würde das ganze zum Schluß mit einem weiteren TL074 erledigen. Das Gehäuse hat ja 4 OPV. Der TL074 ist allerdings ein zwar gutes aber altes Arbeitspferd. Der Offset und die Drift wäre heutzutage für eine EKG Schaltung in der Realität nicht angemessen
Klaus R. schrieb im Beitrag #6225398: > Der TL074 ist allerdings ein zwar gutes aber altes Arbeitspferd. Der > Offset und die Drift wäre heutzutage für eine EKG Schaltung in der > Realität nicht angemessen. Was könnte ich anstelle des TL074
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
Stefan schrieb im Beitrag #6220765: > TL972IPE4: > https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/TL972IPE4/?qs=pZC5fsuWujFXUi1CsIDJ3Q%3D%3D&gclid=Cj0KCQjwm9D0BRCMARIsAIfvfIYzK6ZKzqyQQo57sT89TY5Vcg-idpNpynUQsPb6pFTxIeqIgOr-z7saAlTcEALw_wcB
etwas über 10 nV/√Hz und ist damit aber immer noch Low Noise. Bei 100 Hz hat er 20 nV/√Hz und der TL972 schon 10 nV/√Hz. Zum Vergleich, Jahre lang waren die TL071, TL072 und TL074 beliebte rauscharme OPV für Gitarren. Die TL07x-Serie hatte @ 1kHz 15 nV/√Hz. Also alles ist im grünen Bereich. Für das
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EQ-Potentiometer-Austausch
wp-content/uploads/2009/02/2x10-band-graphic-equalizer-schematic.jpg https://www.elektropage.com/images/ic/TL074_10_band_Equalizer_ZF33B.gif Wenn deiner ähnlich aufgebaut ist, dann lautet die Antwort: nein, das geht so nicht. Schon, weil du die Potis nicht einfach als "Gesamtheit" betrachten darfst (auch
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
gehen auf einen ADC, der dann galvanisch getrennt Werte liefern soll für die Anzeige. ADC und ein TL074 für die Messwertaufbereitung sind noch nicht gesteckt, letztere läuft mit Spannungsfolgern, beeinflusst die Schaltung also so nicht weiter, deswegen habe ich sie nicht mit gezeichnet) Vielen Dank
Wer glaubt hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
Ich hab dann noch das hier gefunden: https://www.leuchtmittelmarkt.com/philips-tuv-tl-6w-g5-entkeimung-tuv-6w-g6t5 Ich weiss aber nicht welche Wellenlänge das ist. Es sollten 222nm sein um Corona unschädlich zu machen
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OPV Frage zur berechnung
bräuchte mal Hilfe zur berechnung einer OPV Schaltung. Ausgangspunkt ist eine +-12 Spannung und ein TL074. Als Ausgangsspannung muss +2 bis -6 raus kommen. Ist das so überhaupt möglich?
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Relais-Matrix Audio Kreuzschiene
gut mit Operationsverstärkern machen. Wenn du mindestens +/-6V zuer Verfügung hast, bietet sich der TL082 an, ansonsten schau Dir mal den MCP6002 an. Beschalte sie so, dass die Lautstärke von Null bis maximal 2-Fache Verstärkung pro Kanal geht. Prinzip: [pre] 3x10kΩ
& LED-Anzeige: VCAMatrix https://github.com/pingdynasty/Mix/tree/master/hardware (mit SSM4164 und TL074) Con: Preis?, DAC-Anbindung mit PC-Steuerung scheint sehr aufwändig? - Reed-Relais Pro: Höchste Audioqualität, Kostengünstig?, geschaltete Verbindung klingt identisch zu händisch
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Scanner/Detector 50Hz Netzfrequenz
auf Masse bezogen zwei Versorgungsspannungen, VCC- und VCC+. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074a.pdf
Masse bezogen zwei > Versorgungsspannungen, VCC- und VCC+. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074a.pdf ah, nicht eingezeichnet Danke!
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Subwoofer sterben alle - JBL Control Sub 6
Ein TL074 ist da drin!? Leck mich fett!
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
. Hm..ich glaube um Phase reversal kennenzulernen braucht man dann aber noch einen anderen OP. (TL074?) Ansonsten hast du natuerlich recht. Der perfekte OP um Studenten zu zeigen wie hart das Leben sein kann. :) Olaf
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
denn wie gesagt, das > DOD250 ist ähnlich aufgebaut, auch mit LM741 und 9V. Die nehmen 4558 oder TL072 (oder TL071, TL074).
diesen hohen Wert. Der UA741 hat einen > Eingangswiderstand von min 300 K, nicht gerade viel. > TL 071 mit 10^12 Ohm sollte reichen > Der TL071 ist zum UA741 Pin-kompatibel, also reinstecken und staunen. > Der TL071 kommt auch mit 12 V aus, dem UA741 genügen die immer noch > nicht. > Der
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
nerviger Zeitkonstante von 0.22s, sondern eher 470nF und 22k (15Hz, 10ms). Damit wäre man auch die TL074 los, mit ihrem phase reversal bei Übersteuerung.
/tlc2272.pdf Seite 22, Figure 50. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074b.pdf Seite 23, Figure 16. Beide OPV sind kompatibel. Der TLC227x läuft mit +/- 2,2V bis max +/- 8V. Das genügt aber für Deine Zwecke. Bei 10 Hz rauscht der TL07x etwas weniger, aber schon ab 30
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PT100 schalten
Übergangswiderstand entsteht. Das ist der Trick dabei. Vor ca. 15 Jahren habe ich für den OPV einen TL074 genommen. Der TL071 wäre die Single-Version. Der Eingangswiderstand ist zwar sehr hochohmig, jedoch Offset und Drift ist heutzutage nicht beeindruckend, würde ich nur noch bei geringen Ansprüchen
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
eine Spannungsverstärkung von mindestens 5 eingestellt sein, sonst haben die OPs Schwingneigungen. TL071 bis TL074 sind auch recht brauchbare OPs. Allerdings rauschen sie mehr. Und die maximale Betriebsspannung beträgt nur +- 18Volt. Ralph Berres
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Spannungsteile um OpAmp zu betreiben
nehmen- aber ohne den Hochpass-bereich. Ich brauche lediglich den Bass-Part. Also wahrscheinlich einen TL074 Klappt das? Gibt es Probleme? Welchen Widerstandswert brauche ich?
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LM324 schwingt.
ist ein bipolar OpAmp. Der aber bis runter zum negativen Rail kommt. Ich hab auch noch ein paar TL074 rumfliegen(leider nur noch 2, es herscht mal wieder Bastelkistenebbe), die können aber nicht so weit runter. Und aus irgendwelchen Gründen die ich jetzt grad nicht griffbereit habe, bin ich darüber
2nd schrieb im Beitrag #5669940: > Der kann mit 500k > Eingangsimpedanz nichts anfangen. Wäre der 074 denn tendenziell geeigneter? Der hat ja wenn ich mich recht entsinne FET-Eingänge. Was wäre denn deiner Meinung nach ein geeigneter OpAmp? Oder wie weit runter sollte ich mit Eingangsimpedanz
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Meine erste Platine - kann man das so machen?
eigenartig leer vorkommen. Du kannst di Bauteile viel dichter aufeinander setzen. Die Pins vom TL074 dürfen ruhig auch rund sein. Solche länglichen Pins braucht man nur bei einseitigen Platinen, damit das Pad mehr Klebefläche auf der Platine hat. Die winzigen Strukturen und schmalen Leiterbahnen
echt großartig sein kann. Was ich noch nicht verstanden habe ist die Schaltung, z.B. am linken TL071P. Kannst du bitte den Schaltplan auch noch posten?
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ekg schaltung aus heft 10/2006
was auffallen , bitte um eine hilfe von euch. Naja, einen LM324 in dieser Schaltung anstelle des TL074 einzubauen, ist doch ziemlich dumm, das kann gar nicht funktionieren, weil dessen Eingangsströme viel zu groß sind. Die Sache mit dem Optokoppler solltest du mal als Schaltplan liefern, keiner
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
im Beitrag #5573819: > Ich hier auch. Ist relativ kompakt aufgebaut, z.B. mit 3x LF356 oder 1x > TL074. Braucht auch nicht viel Strom, eine 9V-Block hält da etliche zig > Stunden Als Verzerrer. Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert während der Entladung von 9V
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png > > Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. > > > Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann > kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei > Signale dann
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
halten. Ich habe mir dann eine negative Betriebsspannung hergezaubert (wollte ich vermeiden), einen TL074 eingesetzt und keinen Ärger mehr. Der 324 kommt seitdem in meinen Projekten nicht mehr vor. Wir sind 20 Jahre weiter, es gibt jede Menge OPs, die auch ohne negative Spannung direkt über Null funktionieren
> Ich habe mir dann eine negative Betriebsspannung hergezaubert (wollte > ich vermeiden), einen TL074 eingesetzt und keinen Ärger mehr. > > Der 324 kommt seitdem in meinen Projekten nicht mehr vor. Wir sind 20 > Jahre weiter, es gibt jede Menge OPs, die auch ohne negative Spannung > direkt über
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
nicht sicher. Im Schaltplan ist zwar ein LMC660 eingezeichnet. Jedoch benutzt ich im Moment den TL074 da das der einzige OpAmp ist den ich mit Dual Supply versorgen kann. Sobald mein LMC660 hier eintrifft wird der eingebaut. Ich habe vor den Impedanzwandler nochmal ein 1M Ohm Widerstand geschaltet
die Schaltung dann auflöten. Habe sie im Moment noch nicht mit der pH-Sonde getestet. Da der TL074 ein Bias Current von 10-20nA hat und ich denke das dadurch die Elektrode zerstört werden kann sehr schnell, daher habe ich es bis jetzt nur mit Testspannung getestet, also Zweiter Eingang auf GND
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KORG Monotron Delay - Nachbau
Angriffsflächen. Die Verstärkungen kann man ja neu berechnen, als Chip dachte ich mir könnte der TL074 eine gute bzw. auf jeden Fall bessere Arbeit leisten. Auch die AMP Section will ich ganz neu machen, da ich den Lautsprecher eh nicht brauche, dachte hier an den Einsatz eines AD797 für dem Headphone-Ausgang
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Messgrenze mittels OP einstellen
Werten und geringem TK. Die Referenz und die OPVs müssen natürlich auch stabil sein. Ein billiger TL074 mit 13mV Offest und 18µV/°C TK ist ungeeignet.
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Filter für akustische Lichtorgel
Habe jetzt einen TL074 - brauch dieser zwangsläufig eine + und minus Spannung ?? Woher weiß ich dass? Kann ich nicht einfach GND und 12 V anschliesen? Danke nochmal !
Maya R. schrieb im Beitrag #5504672: > Habe jetzt einen TL074 - brauch dieser zwangsläufig eine + und minus > Spannung ?? Ja. Jedenfalls muss die um mindestens 3V negativer bzw. positiver als das Signal sein und einen bestimmten Mindestwert haben. > Woher
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einfaches Bandpassfilter mit OP
einer Batterie am Ende ihrer lebensdauer noch genug Pegel möglich ist vor dem clippen, also KEINEN TL074 oder OP4176. AD824 wird oft genannt, schafft aber nur 2V/us, ADA4075 ist besser, braucht aber 4 mal so viel Strom, vielleicht TLV2374.
Danke Michael für die Ausführungen! Habe momentan nur NE5532 und TL074 hier, die könnte man aber später austauschen. Es geht auch um den Ruhestrom, so ein TL074 zieht einen 9V-Block leider auch ohne Signal relativ schnell leer. Michael B. schrieb im Beitrag #5478068
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
Empfehlung für einen OPV? Sollte nicht viel teurer sein. Wird kein High-Tech-Projekt. Vielleicht den TL074?
Wenn Du keine goldenen Ohren hast, dann bist Du mit dem TL074 für Audio Geschichten bestens versorgt. Ob Quad OpAmps einfacher zu routen sind als Duals ist Geschmackssache. Ich mag Duals lieber.
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Piezo Film Sensor OPV
den Eingang des OPV. Also wäre z.B. ein JFet - Eingang erforderlich, die sind sehr hochohmig. Der TL071 wäre ein klassischer Kandidat, kostest nur ein paar Cent. Müßte für die ersten Tests genügen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf
Allerdings baut man so etwas nicht mit dem LM1458, sondern einem JFet Chip, wie z.B. dem o.a. TL071-074, oder auch dem LF355/356. Die sind alle etwas älter, aber es gibt natürlich auch moderne OpAmps mit FET Eingängen.
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Hallo, bringe deinem ausgebildeten Ausbilder doch bitte TL074, TL084 näher. Die gibt es auch schon seit Jahrzehnten. was zum Lesen: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0412061.htm als Tiefpass mit zweiGrenzfrequenzen: https://elektroniktutor.de
Christian S. schrieb im Beitrag #5380638: > bringe deinem ausgebildeten Ausbilder doch bitte TL074, TL084 näher. Die > gibt es auch schon seit Jahrzehnten. Warum nicht die direkten Nachfolger? TLE207x
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
Aufbaus (sieht eher nach 70er aus...) tippe ich da eher auf was Gebräuchliches. Also 4fach-Opamp (LM324, TL074, etc.), NE556 oder 74121, evtl. auch noch was aus der CMOS-Ecke (CD4xxx). Man müsste erstmal rausfinden, wo da überhaupt sowas ähnliches wie eine Versorgungsspannung hinkommt...