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OP liefert ständig Offset-Spannung
1,9V. Beim Anlegen einer höheren Spannung entsprechend mehr. Ich habe den OP auch schon durch einen TL081 ersetzt, gleiches Ergebnis. Daraufhin habe ich das ganze auf einem Steckbrett aufgebaut, wieder gleiches Ergebnis. Ich zweifle so langsam echt an mir selbst, habe ich irgend etwas übersehen? Die OPs
steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur
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LM317 mit Microkontroller regeln
also ~3.25V an die Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren.
3.25V an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative > Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren. Danke für den Tipp. LM358 könnte das
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NF-Verstärker, Rauschen durch Z-Diode
aber eine Tiefpasswirkung. Deshalb wäre eine saubere Schaltung hier ein RC-TP zwischen Z-Diode und TL082. Real wirken die Cs nur, weil es keinen Innenwiderstand=0 gibt.
Ursachen haben, so den 081.
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
Die auswahlkriterien für eine Op sind - Stromverbrauch - Eingangs-(rest)-strom (TL081 kleiner Reststrom) - Aussteurungsgrenzen (z.B. LM324 wenn Eingangs bis runter auf -Udd benutzt werden sollen)
also um 391uV. Damit sollte dein OpAmp nur so um 100uV Abweichung haben. Das tut kein LM324, kein TL081, sondern eher ein TS507 oder OPA188. Die sind auch in der Lage, wenn sie mit 0V/5V versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest
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AC Calibrator Service Manual
www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.picclickimg.com%2Fd%2Fl400%2Fpict%2F401707258446_%2F5x-B-081-D-TL-081-Operationsverst%25C3%25A4rker-NOS.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fsnacksyummies.com%2Flocalisationl%2Findex.php%3Fkeyword%3D5x-B-083-D-Operationsverst%25C3%25A4rker-TL-250787&tbnid=OaiNv1iK-84WUM
#7000550: > Der ist mir völlig unbekannt und ich kann hierzu leider nichts finden. Ein ostzonaler TL080? Das wäre ein Einfach-OpAmp mit FET-Eingängen. "W7" ist das Herstelldatum.
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umrüsten auf SMD
SMD. Diode - 1N4004 - 1N4148 - BZX85 Widerstände - 1k 0.1% - 100r 0.1% IC´s - 7805 - TL081P Transistor - 2N2222 - BS250 Kondensator - Radial 100/16V gibt es dies Bauteile auf SMD? LG Marc
Widerstände sind gar kein Problem, Kondensatoren auch nicht. Für die 1N4148 gibt es die LL4148, TL081 gibts in SO8, 7805 bzw. vergleichbares /z. B: TA7805) in SOT89. 2N2222 ist Waldundwiesen-Teil, da gibts sicher 10^8 Typen in SMD. Du solltest eigentlich alles bei Reichelt finden.
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
Soundmodulhersteller wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
Soundmodulhersteller wird ein anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden
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[V] Viele Bauteile, OPs, PowerLeds, Prozessoren uvm.
von DIL oder SO OPVs (250 ICs) Für Bastler ein kleines Sortiment ;) 18 LM 1458 SO-8 15 TL 064 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 081 DIL-8 39 TL 031 SO-8 16 CA741CA DIL-8 15 µA741 D DIL-8 24 MC1741CP DIL-8(teils verbogene Pins) 20 TL 081 DIL-8 05 TL 062 DIL-8 - Alle 15,00 €
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Audiosignal verstärken von mV in V
Hallo, nimm z.B. einen tl082
OK? Die ist schon ok. > oder muss ich da noch was beachten. Du brauchst beim uralten OpAmp TL081 einen deutlich höhere Spannung zur Versorgung, als du rausbekommen willst. Wenn du 4.5V ()maximal plus und maximal minus) herausbekommen willst, solltest du den TL081 mit +15V / -15V versorgen.
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Komparator verstehen
Beitrag #5323103: > für Ua=0V Da musst du das Datenblatt aber nochmal ganz genau anschauen. Denn der TL081 kommt am Ausgang nicht mal in die Nähe der "Rails" (= Versorgungsspannungen +Ub und -Ub). Du brauchst für den praktischen Aufbau der Schaltung einen Rail-to-Rail Opamp. > Mit der obigen Variante
Hallo, ohne Mathematik: Du hast Dir das Datenblatt des TL081 mal angeschaut? Du bist mit allen Werten außerhalb seines Arbeitsbereiches. Betriebsspannung zu klein, Gleichtakt-Eingangsspannung zu groß. Unabhängig davon: für die Hysterese ist eine Verschiebung
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Mit dem TL082 geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081
Verfügung: 50 Ohm und 600 Ohm Am 3-Fach Wahlschalter (Lorlin) sind alle Signalformen wählbar. Den TL082 habe ich gegen den TL072er getauscht, Slewrate ist dieselbe, nur der Klirrfaktor ist um Einiges geringer. Mein Vorschlag, wäre eine Platine mit B:120 x H:60mm auf diese auch die Poti's und Drehschalter
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Mikrofonverstärker mit 9v Batterie?!
Achja, ich vergass: Opam: Tl071, TL081, TLC231 im Medium Bias Mode, OPA123 oder was auch immer.
Hi, ich habe jetzt endlich mal oben genannte schaltung mit nem TL081 aufgebaut aber ich bekomme immer nur ein extrem hochfrequentes piepsen aus dem Kopfhörer... von einem Signal keine spur... auch nicht im hintergrund. Als Widerstände für die Verstärkung hab ich
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Welcher Operationsverstärker?
Eigentlich wollte ich ja gerade den TL081 vorschlagen, zumal der eine Slew Rate von 13 V/us hat. Habe dann aber sicherheitshalber noch einen Blick ins Datenblatt geworfen. Unity Gain Frequency von 3 MHz. So weit, so gut. Aber laut Kennlinie
hallo! Der TL081 schafft es nicht, den hab ich schon ausprobiert. Ich brauche min. eine GBW von 15mhz denke ich oder? Kann mir da mal wer helfen das zu brechnen? Ich würde das nämlich mit 20*log(Ua/Ue) berechnen
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RIM FGG 6, Kapazitäten Problem?
rechtecksignal zu erzeugen! Der funktionsfähig-geglaubte funktioniert. Ich werde mir ein paar neue TL081CN bestellen und euch dann wieder schreiben. Aber danke an alle die was beigetragen haben <3 Lg Timo
#6542627: > Wie viel strom lässt sich denn mit dem Rim > FGG6 überhaupt ziehen? Im Datenblatt des TL081 werden nur Belastungen >= 2kOhm erwähnt. Viel ist es also nicht. Für niederohmige Lasten muss ein Buffer dahinter.
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Planung eines Netzteils
AVR und einem DAC vorgegeben werden. Die eigentliche Regelung soll von mehreren OPV´s (LM358 oder TL081) übernommen werden. Meine Fragen lauten, welche werte kann ich der Schaltung max. entlocken, und sind die OPV´s dafür geeignet? Danke !!!
Vom Trafo: 0 bis 20V, 4A sind erreichbar fürs Netzteil. LM358 ja, TL081 mit Hilfsspannung verwendbar. Es gibt aber bereits genug Threads hier im Forum, die dies Thema erschöpfend diskutieren.
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Smartkit No.1138 Gesperrt
Der OPV müßte ein TL081 sein.....
und ein wenig rumgelötet. Die geschichte läuft eigendlich recht gut bis jetzt. Als OPV habe ich den TL081 eingesetzt. Hab das ganze mal bei 12V mit einer 35W Halogenbirne belastet (2.9A), ca. 0,3V Spannungseinbruch.......
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Komparator-Schaltung Spannungsversorgung
Komparator-Schaltung aufzubauen. Sie besteht aus einem 9-Volt Block zur Spannungsversorgung, einem OpAmp ST TL081 N, einem einfachen Spannungsteiler aus 2 Widerständen zur Beschaltung des invertierenden Eingangs und einem Widerstand und einer LED am Ausgang. An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt.
Peter schrieb im Beitrag #4873711: > An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt. Ein TL081 kann keine 9V und keine 0V messen, sondern bloss 4V bis 5V. Einfach mal das Datenblatt lesen: Common-mode voltage VCC– + 4 VCC+ – 4 V Da wirst du deine Spannungsteiler schon passend auslegen
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Leistungsverstärker mit MosFET und OPV
Grunde ist es ein einfacher OPV gestützter Spannungsfolger mit MosFETs.Zum Einsatz kommt hier der TL081 und die IRF4905 und IRF3205, Treiben tut die Schaltung einen DC Motor der Firma Faulhaber. Die Spannungsversorgung beträgt +-20V aus einem Labornetzteil. R3 ist ein Shuntwiderstand zum Messen des
das aber nur ein Tropfen auf dem heisen Stein). Der R2 ist aber eigentlich eher witzlos, weil der TL081 bereits fast 200Ohm intern dort hat.
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Highside Strommessung Schaltung
hängt halt davon ab auf welchen Eingangswiderstand man das Signal geben will. Ich hab für OP1 einen TL081 OPV mit einem BS250 PMOS verwendet. Wichtig ist nur dass der OPV eingangsseitig rail-to-rail ist; der TL081 kann sogar Spannungen leicht über der pos. Versorgung verarbeiten. Wenn man einen PMOS statt
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Funktioniert dieser Spannungsregler?
ich aber auf die max. Gate-Source Spannung des FET's achten. Hier meine Frage: Ich verwende einen TL081 , und versorge in mit der Sourcespannung-8V an -UB und mit der Sourcespannung+8V an +UB. Am Eingang leigen zwischen 0 und 5V an, welche von einem uc geregelt werden. Um am +Eingang keine SPannung
Hi, der TL081 kann +-45V? aha, wieder was dazu gelernt! axel
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Anfrage Spannungsregler kondensator
3. 3-47pf 16v (3 stück) -Spannungsregler: 1- 78L05 9v (2 stück) 2- 79L05 9v (2stück) 3-TI081 9v (2 stüch) _Transistor : IRF641 9v (1 stuck) Ich bedanke mich bei Ihnen im Voraus
Ok, andersrum. Ich beginne nochmal mit dem Wichtigsten: 1. +/- 5VDC ... für OPV Schaltung mit TL081 (nicht TI081!)? Ja? / Nein? Falls ja: Welche genau, und was GENAU soll diese OPV-Schaltung machen? 2. Woher kommt die sogenannte "Rohspannung" dafür? (Rohspannung: VOR _linearen_
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Rauscharmer OP-Amp
verbaut. Die rauschen halt "so schön". Weiß jemand rauschärmere pinkompatible Typen ? Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Gruß Fritz
haderlump schrieb im Beitrag #3113789: > Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose
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Re: Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
Ein TL081 und ein L165 sind in etwa so vergleichbar wie ein VW Polo und ein 12 Tonner LKW. Was brauchst du und was hast du? Konkrete und vollständige Angaben bitte, siehe [[Netiquette]]
puffern, die OpAmps haben meist eine recht gute PSRR. Auf keinen Fall darf man die Schaltung mit dem TL081 und den 2 Transistoren nehmen, denn die oszilliert um den Nulllpunkt. Es fehlt mindestens ein Widerstand von 68 Ohm von den Basen zum Emitter der geringere Leistungen direkt koppelt und den Totpunkt
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Erster Schaltplan Lüftersteuerung ( via MOSFET in Eagle )
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen mHz-Bereich
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz > ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt > irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die > Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. > Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen >
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Was sind das für Bauteile? AD 082 - XD 81m
Vermutlich DDR Operationsverstäker B082 / B081, weitgehend kompatibel zu TL 082 und TL 081.
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AD8628/AD8629/AD8630 Instrumentenverstärker
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa wie diese hier... http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, wollte ich
> Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich > mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa > wie diese hier... > http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html > > Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen,
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Pegelwandler für SPS 0-10 auf 6-18V
Habe eine Versuchsschaltung mit einem Addierer und nachgeschaltetem Verstärker aufgebaut (OPamp TL081CN, welcher 18V Versorgung hat) und bin nciht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Die von Lothar Miller vorgegebene Schaltung check` ich nicht ganz *sorry Zahlt`s sichs aus die zu probieren
Mahlzeit, Also ich hab die Schaltung von Lothar jetzt mal mit dem TL081CN neu aufgebaut und sorgfältig geprüft - allerdings mit 12K statt 14K Widerstand. (Ich denke mal das wird für einen Grundlegenden Funktionstest keine Rolle spielen) ABER die Messung von Ua (
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[V] 8086 Klone der UdSSR (cccp)
Der B081 ist definitiv vom HFO als TL081 nach/an TI gefertigt und verkauft worden. Da wurde nichts nachentwickelt!!
meine eigentlich mehrfach OVs die innerhalb eines Gehäuses git übereinstimmen, nicht gerade den 080/081... Gruß, Holm
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Präzisionsverstärker
Folgende OPV's stehen zur Auswahl: LM324 (wohl eher nicht, da man den Offset nicht kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren kann. Als Präzisionsverstärker
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
LF356, TL071
Eingangswiderstand haben häufig eine Eingangsstufe bestehend aus Feldeffekt-Transistoren. Beispiel: TL071, TL081 (J-FET Input) Ich denke das ist ein gutes Suchkriterium für hohe Eingangsimpedanz.
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Hallo Tobias, in vielen Kopfhörerverstärkern ist ein TL071/TL072 verwurstelt. Wenn Dir die Soundqualität reicht, ist das ok. Ansonsten hilft Dir vielleicht folgender Link: http://www.selfmadehifi.de/schalt.htm und das zugehörige Zitat: Ein Kandidat
oder OPA124. Zur Not (bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit 4 integrierten OPVs für eine Stereovorstufe vermieden werden, da sich die Kenndaten dadurch verschlechtern könnten.
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3 Band Equalizer Stereo
Vergangenheit sah ein Platinen-Layout für diese Schaltung, das entweder als 1 OP-Lösung mit einem TL061 (mit zwei Brücken) oder als 2 OP-Lösung mit einem TL062 aufgebaut werden konnte.
angeschlossen würde. Wegen des dynamischen Innenwiderstandes müßte man hierfür jeweils ein IC mit nur einem OP TL081 verwenden. IC1B&IC1C: Auf diese sind die beiden Klangregler aufgeteilt. Durch diese Aufteilung darf der dynamische Ausgangswiderstand von IC1A viermal so hoch sein und das ist natürlich lockerer
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Schall Datenübertragung
Versorgungspannung. Schau mal nach Single Supply OpAmp circuits, das Prinzip ist einfach. Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081, wobei der TL061 m.W. der stromsparendste ist. Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, weil er bereits ein digitales Signal am Ausgang liefert und
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3058095: > Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081 > Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, Danke für die Tips, das seh ich mir mal an... Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3058274: > Einfach zwei
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
Ok OP ist das Mittel der Wahl. Ich habe hier noch ein paar TL081 liegen. Mit denen sollte das doch klappen. Allerdings eine Frage: bei der Spannungsfolger Schaltung bekomme ich doch nur eine Symmetrische Spannung an den beiden Ausgängen. Wie genau gestalte
Der TL081 taugt kaum als Spannungsquelle, es sei denn du brauchst nur wenige mA.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
folgende OpAmps in der gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei
Also hab ich nun ein neues Problem, ich hab keine single opamps :-( ..bis auf einen UA741 und einen TL081. Also Fall ist geklärt, Dual Opamps mit falscher Beschriftung...ich bisher noch nicht! Nun würde ich gerne Single opamps bestellen....habe aber Angst das ich wieder Duals bekomme! von Matthias
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Opamp Inverter?
Ersatz (umverdrahtet) nicht irgendeinen anderen R2R Opamp > nehmen? Der TL080 ist kein Rail-to-Rail OPAMP. Er erlaubt lediglich Eingangsspannungen bis an V+. Ich vermute, der TL071 oder TL081 würde auch gehen, sofern sie schnell genug sind. Der TL080 hat ja als Besonderheit
anfordern. Ist einfach und wird schnell geliefert. -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl080.html
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
liegen könnte? Ist ist einfach eine unsägliche Schaltung, hier mehrmals im Forum durchgekaut. Der TL081 wird mit +5V versorgt. Laut Datenblatt kann man dann minimal nur erwarten, daß er Spannungen bis 1V korrekt verarbeitet. Der Spannungsteiler 10k/1k teilt aber die (für 25V am Ausgang bei LM317
3V, also 30.5V, auf zumindest 3.05V herunter. Das /kann/ funktionieren, *muß* aber nicht mit jedem TL081 funktionieren. So ähnlich unsäglich ist ja auch der Rest, ein 16V~ Trafo ergibt selbst mit gut zureden nur 22.5V und damit niemals ausreichend um 25V am Ausgang produzieren zu können wie schon
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Labornetzteil Schutzschaltung
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der Platine zerfetzt. Ich nehme an das beim ausstöpseln von der Last da eine induktive Überspannungen erzeugt wird und diese Überspannungen dann die Elektronik zerstört. Nun meine Frage: Was für
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen > ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der > Platine zerfetzt. WELCHE Schaltung, die unsägliche https://www.ebay.de/i/281563142504 ? Klar geht die kaputt, die ist ja Völlig fehldimensioniert. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Trockenübung für Regelung möglich?
ist in der Frequenz sowie in der Amplitude einstellbar. Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die Soll-Spannung ist einstellbar). An dieser Stelle sollte eigentlich ein I-Anteil dazukommen, aber diesen
vorstellen zu können =) Wo ist denn das ein Regelung? > Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die > Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die > Soll-Spannung ist einstellbar). Du sagst es: Ein Differenzverstaerker ist das. > An dieser
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
bzw. in Teilen simuliert. Die Kombination aus Integrator / Trigger habe ich erfolgreich aufgebaut (TL081) und festgestellt, dass die Kompensation von Offsetspannung und Biasstrom unbedingt erforderlich ist, da man sonst ab einigen kHz die Signale vergessen kann. Da das aber bei der Schaltung aus dem
>momentan ist ein LM324 anstelle des AD eingebaut. TL084 habe ich leider >nicht, könnte mit 2 LMC6032 was basteln. Allerdings weiss ich nicht, >welche Eigenschaften die OPs für den Zweck unterscheidet (warum der >TL084 geeigneter ist). Der TL ist
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Playtronic ptm elektronik - NTL05 - Handbuch- o. Serviceunterlagen gesucht
Prenninger hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html --------------------------------- Hans weiss Bescheid? meint vllt NTL05, NT05 gibt es vmtl nicht. Falls liest
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? > " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" > https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html > ---------------------------------
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Operationsverstärker Messschaltungen
TL071; TL081 oder die Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
Bei "langsamen" Signalen 5 V einfache Versorgunsspannung und 2,5V Ref (also typisch AVR) finde ich TL272 und TL277 auch ganz praktisch.
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
ihren nutzen selbst, sondern einfach um den Versuch eine Grenzfrequenz zu ermitteln, also ist der TL072 schon okay.
Leerlaufverstärkung schließen. Nur einen Komparator haben wir dafür nicht benutzt. Eher LM324 und TL081. MfG
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Eine Frage noch: Ich muss ja nicht den TL084 verwenden, sondern den LMC6484. Ist der TL084 besser oder gibt es andere OPVs die besser sind als der LMC6484?
Linus schrieb im Beitrag #7557281: > Ist der TL084 besser oder gibt es andere OPVs die besser sind Wenn es kein Vierfach sein muß, gibt es auch TL082/TL081. Besser ist TL07x, ich könnte mir auch NE5534 oder als Dual NE5532 vorstellen.
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JFET input TL084 Bias current Richtung
25°C. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf) Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/
Zweigen fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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Audiomixer mit SSM2163 - splitten
Hallo, danke für die Nachrichten. Das mit dem TL081 - TL084 ist sehr interessant. Auch ist der Baustein sowohl als DIL als auch als SMD günstig zu bekommen. Kurze Figure7 wird der TL084 mit +Vcc und Gnd angeschlossen - heisst wohl Single Supply... Er ist spezifiziert mit +-15V... Mit welcher Spannung kann ich den TL084 wie in Figure7 abgebildet betreiben? Wenn jemand eine aktuellere Lösung für den SSM2163 weiß, dann bin ich da natürlich auch sehr interessiert!! Gruß Thomas
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
passendes mit rail-to-rail-Ausgang, dann kommt man > i.a. schon ganz gut hin. Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Helmut L. schrieb im Beitrag #4923463: > Zum Schutz des ADC kannst du ja
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923515: > Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst > einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Dem reichen noch nicht mal die 5V. Jan Schumacher schrieb im Beitrag