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Planung eines Netzteils
AVR und einem DAC vorgegeben werden. Die eigentliche Regelung soll von mehreren OPV´s (LM358 oder TL081) übernommen werden. Meine Fragen lauten, welche werte kann ich der Schaltung max. entlocken, und sind die OPV´s dafür geeignet? Danke !!!
Vom Trafo: 0 bis 20V, 4A sind erreichbar fürs Netzteil. LM358 ja, TL081 mit Hilfsspannung verwendbar. Es gibt aber bereits genug Threads hier im Forum, die dies Thema erschöpfend diskutieren.
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Smartkit No.1138 Gesperrt
Der OPV müßte ein TL081 sein.....
und ein wenig rumgelötet. Die geschichte läuft eigendlich recht gut bis jetzt. Als OPV habe ich den TL081 eingesetzt. Hab das ganze mal bei 12V mit einer 35W Halogenbirne belastet (2.9A), ca. 0,3V Spannungseinbruch.......
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Komparator-Schaltung Spannungsversorgung
Komparator-Schaltung aufzubauen. Sie besteht aus einem 9-Volt Block zur Spannungsversorgung, einem OpAmp ST TL081 N, einem einfachen Spannungsteiler aus 2 Widerständen zur Beschaltung des invertierenden Eingangs und einem Widerstand und einer LED am Ausgang. An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt.
Peter schrieb im Beitrag #4873711: > An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt. Ein TL081 kann keine 9V und keine 0V messen, sondern bloss 4V bis 5V. Einfach mal das Datenblatt lesen: Common-mode voltage VCC– + 4 VCC+ – 4 V Da wirst du deine Spannungsteiler schon passend auslegen
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Leistungsverstärker mit MosFET und OPV
Grunde ist es ein einfacher OPV gestützter Spannungsfolger mit MosFETs.Zum Einsatz kommt hier der TL081 und die IRF4905 und IRF3205, Treiben tut die Schaltung einen DC Motor der Firma Faulhaber. Die Spannungsversorgung beträgt +-20V aus einem Labornetzteil. R3 ist ein Shuntwiderstand zum Messen des
das aber nur ein Tropfen auf dem heisen Stein). Der R2 ist aber eigentlich eher witzlos, weil der TL081 bereits fast 200Ohm intern dort hat.
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Highside Strommessung Schaltung
hängt halt davon ab auf welchen Eingangswiderstand man das Signal geben will. Ich hab für OP1 einen TL081 OPV mit einem BS250 PMOS verwendet. Wichtig ist nur dass der OPV eingangsseitig rail-to-rail ist; der TL081 kann sogar Spannungen leicht über der pos. Versorgung verarbeiten. Wenn man einen PMOS statt
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Funktioniert dieser Spannungsregler?
ich aber auf die max. Gate-Source Spannung des FET's achten. Hier meine Frage: Ich verwende einen TL081 , und versorge in mit der Sourcespannung-8V an -UB und mit der Sourcespannung+8V an +UB. Am Eingang leigen zwischen 0 und 5V an, welche von einem uc geregelt werden. Um am +Eingang keine SPannung
Hi, der TL081 kann +-45V? aha, wieder was dazu gelernt! axel
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Anfrage Spannungsregler kondensator
3. 3-47pf 16v (3 stück) -Spannungsregler: 1- 78L05 9v (2 stück) 2- 79L05 9v (2stück) 3-TI081 9v (2 stüch) _Transistor : IRF641 9v (1 stuck) Ich bedanke mich bei Ihnen im Voraus
Ok, andersrum. Ich beginne nochmal mit dem Wichtigsten: 1. +/- 5VDC ... für OPV Schaltung mit TL081 (nicht TI081!)? Ja? / Nein? Falls ja: Welche genau, und was GENAU soll diese OPV-Schaltung machen? 2. Woher kommt die sogenannte "Rohspannung" dafür? (Rohspannung: VOR _linearen_
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Rauscharmer OP-Amp
verbaut. Die rauschen halt "so schön". Weiß jemand rauschärmere pinkompatible Typen ? Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Gruß Fritz
haderlump schrieb im Beitrag #3113789: > Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose
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Re: Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
Ein TL081 und ein L165 sind in etwa so vergleichbar wie ein VW Polo und ein 12 Tonner LKW. Was brauchst du und was hast du? Konkrete und vollständige Angaben bitte, siehe [[Netiquette]]
puffern, die OpAmps haben meist eine recht gute PSRR. Auf keinen Fall darf man die Schaltung mit dem TL081 und den 2 Transistoren nehmen, denn die oszilliert um den Nulllpunkt. Es fehlt mindestens ein Widerstand von 68 Ohm von den Basen zum Emitter der geringere Leistungen direkt koppelt und den Totpunkt
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Erster Schaltplan Lüftersteuerung ( via MOSFET in Eagle )
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen mHz-Bereich
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz > ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt > irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die > Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. > Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen >
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Was sind das für Bauteile? AD 082 - XD 81m
Vermutlich DDR Operationsverstäker B082 / B081, weitgehend kompatibel zu TL 082 und TL 081.
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AD8628/AD8629/AD8630 Instrumentenverstärker
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa wie diese hier... http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, wollte ich
> Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich > mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa > wie diese hier... > http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html > > Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen,
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Pegelwandler für SPS 0-10 auf 6-18V
Habe eine Versuchsschaltung mit einem Addierer und nachgeschaltetem Verstärker aufgebaut (OPamp TL081CN, welcher 18V Versorgung hat) und bin nciht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Die von Lothar Miller vorgegebene Schaltung check` ich nicht ganz *sorry Zahlt`s sichs aus die zu probieren
Mahlzeit, Also ich hab die Schaltung von Lothar jetzt mal mit dem TL081CN neu aufgebaut und sorgfältig geprüft - allerdings mit 12K statt 14K Widerstand. (Ich denke mal das wird für einen Grundlegenden Funktionstest keine Rolle spielen) ABER die Messung von Ua (
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[V] 8086 Klone der UdSSR (cccp)
Der B081 ist definitiv vom HFO als TL081 nach/an TI gefertigt und verkauft worden. Da wurde nichts nachentwickelt!!
meine eigentlich mehrfach OVs die innerhalb eines Gehäuses git übereinstimmen, nicht gerade den 080/081... Gruß, Holm
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Präzisionsverstärker
Folgende OPV's stehen zur Auswahl: LM324 (wohl eher nicht, da man den Offset nicht kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren kann. Als Präzisionsverstärker
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
LF356, TL071
Eingangswiderstand haben häufig eine Eingangsstufe bestehend aus Feldeffekt-Transistoren. Beispiel: TL071, TL081 (J-FET Input) Ich denke das ist ein gutes Suchkriterium für hohe Eingangsimpedanz.
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Hallo Tobias, in vielen Kopfhörerverstärkern ist ein TL071/TL072 verwurstelt. Wenn Dir die Soundqualität reicht, ist das ok. Ansonsten hilft Dir vielleicht folgender Link: http://www.selfmadehifi.de/schalt.htm und das zugehörige Zitat: Ein Kandidat
oder OPA124. Zur Not (bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit 4 integrierten OPVs für eine Stereovorstufe vermieden werden, da sich die Kenndaten dadurch verschlechtern könnten.
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3 Band Equalizer Stereo
Vergangenheit sah ein Platinen-Layout für diese Schaltung, das entweder als 1 OP-Lösung mit einem TL061 (mit zwei Brücken) oder als 2 OP-Lösung mit einem TL062 aufgebaut werden konnte.
angeschlossen würde. Wegen des dynamischen Innenwiderstandes müßte man hierfür jeweils ein IC mit nur einem OP TL081 verwenden. IC1B&IC1C: Auf diese sind die beiden Klangregler aufgeteilt. Durch diese Aufteilung darf der dynamische Ausgangswiderstand von IC1A viermal so hoch sein und das ist natürlich lockerer
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Schall Datenübertragung
Versorgungspannung. Schau mal nach Single Supply OpAmp circuits, das Prinzip ist einfach. Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081, wobei der TL061 m.W. der stromsparendste ist. Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, weil er bereits ein digitales Signal am Ausgang liefert und
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3058095: > Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081 > Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, Danke für die Tips, das seh ich mir mal an... Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3058274: > Einfach zwei
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
Ok OP ist das Mittel der Wahl. Ich habe hier noch ein paar TL081 liegen. Mit denen sollte das doch klappen. Allerdings eine Frage: bei der Spannungsfolger Schaltung bekomme ich doch nur eine Symmetrische Spannung an den beiden Ausgängen. Wie genau gestalte
Der TL081 taugt kaum als Spannungsquelle, es sei denn du brauchst nur wenige mA.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
folgende OpAmps in der gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei
Also hab ich nun ein neues Problem, ich hab keine single opamps :-( ..bis auf einen UA741 und einen TL081. Also Fall ist geklärt, Dual Opamps mit falscher Beschriftung...ich bisher noch nicht! Nun würde ich gerne Single opamps bestellen....habe aber Angst das ich wieder Duals bekomme! von Matthias
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Opamp Inverter?
Ersatz (umverdrahtet) nicht irgendeinen anderen R2R Opamp > nehmen? Der TL080 ist kein Rail-to-Rail OPAMP. Er erlaubt lediglich Eingangsspannungen bis an V+. Ich vermute, der TL071 oder TL081 würde auch gehen, sofern sie schnell genug sind. Der TL080 hat ja als Besonderheit
anfordern. Ist einfach und wird schnell geliefert. -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl080.html
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
liegen könnte? Ist ist einfach eine unsägliche Schaltung, hier mehrmals im Forum durchgekaut. Der TL081 wird mit +5V versorgt. Laut Datenblatt kann man dann minimal nur erwarten, daß er Spannungen bis 1V korrekt verarbeitet. Der Spannungsteiler 10k/1k teilt aber die (für 25V am Ausgang bei LM317
3V, also 30.5V, auf zumindest 3.05V herunter. Das /kann/ funktionieren, *muß* aber nicht mit jedem TL081 funktionieren. So ähnlich unsäglich ist ja auch der Rest, ein 16V~ Trafo ergibt selbst mit gut zureden nur 22.5V und damit niemals ausreichend um 25V am Ausgang produzieren zu können wie schon
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Labornetzteil Schutzschaltung
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der Platine zerfetzt. Ich nehme an das beim ausstöpseln von der Last da eine induktive Überspannungen erzeugt wird und diese Überspannungen dann die Elektronik zerstört. Nun meine Frage: Was für
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen > ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der > Platine zerfetzt. WELCHE Schaltung, die unsägliche https://www.ebay.de/i/281563142504 ? Klar geht die kaputt, die ist ja Völlig fehldimensioniert. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Trockenübung für Regelung möglich?
ist in der Frequenz sowie in der Amplitude einstellbar. Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die Soll-Spannung ist einstellbar). An dieser Stelle sollte eigentlich ein I-Anteil dazukommen, aber diesen
vorstellen zu können =) Wo ist denn das ein Regelung? > Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die > Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die > Soll-Spannung ist einstellbar). Du sagst es: Ein Differenzverstaerker ist das. > An dieser
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
bzw. in Teilen simuliert. Die Kombination aus Integrator / Trigger habe ich erfolgreich aufgebaut (TL081) und festgestellt, dass die Kompensation von Offsetspannung und Biasstrom unbedingt erforderlich ist, da man sonst ab einigen kHz die Signale vergessen kann. Da das aber bei der Schaltung aus dem
>momentan ist ein LM324 anstelle des AD eingebaut. TL084 habe ich leider >nicht, könnte mit 2 LMC6032 was basteln. Allerdings weiss ich nicht, >welche Eigenschaften die OPs für den Zweck unterscheidet (warum der >TL084 geeigneter ist). Der TL ist
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Playtronic ptm elektronik - NTL05 - Handbuch- o. Serviceunterlagen gesucht
Prenninger hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html --------------------------------- Hans weiss Bescheid? meint vllt NTL05, NT05 gibt es vmtl nicht. Falls liest
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? > " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" > https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html > ---------------------------------
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Operationsverstärker Messschaltungen
TL071; TL081 oder die Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
Bei "langsamen" Signalen 5 V einfache Versorgunsspannung und 2,5V Ref (also typisch AVR) finde ich TL272 und TL277 auch ganz praktisch.
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
ihren nutzen selbst, sondern einfach um den Versuch eine Grenzfrequenz zu ermitteln, also ist der TL072 schon okay.
Leerlaufverstärkung schließen. Nur einen Komparator haben wir dafür nicht benutzt. Eher LM324 und TL081. MfG
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Eine Frage noch: Ich muss ja nicht den TL084 verwenden, sondern den LMC6484. Ist der TL084 besser oder gibt es andere OPVs die besser sind als der LMC6484?
Linus schrieb im Beitrag #7557281: > Ist der TL084 besser oder gibt es andere OPVs die besser sind Wenn es kein Vierfach sein muß, gibt es auch TL082/TL081. Besser ist TL07x, ich könnte mir auch NE5534 oder als Dual NE5532 vorstellen.
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JFET input TL084 Bias current Richtung
25°C. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf) Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/
Zweigen fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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Audiomixer mit SSM2163 - splitten
Hallo, danke für die Nachrichten. Das mit dem TL081 - TL084 ist sehr interessant. Auch ist der Baustein sowohl als DIL als auch als SMD günstig zu bekommen. Kurze Figure7 wird der TL084 mit +Vcc und Gnd angeschlossen - heisst wohl Single Supply... Er ist spezifiziert mit +-15V... Mit welcher Spannung kann ich den TL084 wie in Figure7 abgebildet betreiben? Wenn jemand eine aktuellere Lösung für den SSM2163 weiß, dann bin ich da natürlich auch sehr interessiert!! Gruß Thomas
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
passendes mit rail-to-rail-Ausgang, dann kommt man > i.a. schon ganz gut hin. Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Helmut L. schrieb im Beitrag #4923463: > Zum Schutz des ADC kannst du ja
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923515: > Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst > einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Dem reichen noch nicht mal die 5V. Jan Schumacher schrieb im Beitrag
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TL082 verzerrt
+-4.5V könnten knapp reichen. Die maximal zulässige Betriebsspannung des TL081 sind +-18V. Normal werden solche ICs mit +-12bis 15V betrieben. Ralph Berres
zumindest wechselspannungsmässig bis niedrige Frequenzen abgestützt, oder mit zweitem OpAmp aus dem TL082 als Buffer gepuffert. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.2
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
TL084- billig, robust ganz gut für Standardanwendungen.(Einfachvariante heißt TL081). ts
OpAmps: nimm die TL071, die rauschen etwas weniger als die 08x Serie. Oder die TLC271, ein geiles Teil, man kann die Eigenschaften selbst einstellen. Geht bis auf 0 V runter. Transistoren bc547 und 2n7000. 3N
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Was sind eure Lieblings-ICs?
UAA1003, 4060, TL084, NE5532
tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81,
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Suche Operationsverstärker
2 drin ) oder wenns du mehr brauchst LM324 ( 4 ). Bezüglich Temperaturkompensation bietet sich ein TL081 (1) bis TL084 (4) an, da dieser einen Anschluss zur Offsetkompensation hat, den müsstest du halt noch entsprechend beschalten. Außerdem hat der TL08x sicher einen höheren Eingangswiderstand als ein
TL08x funktionieren nicht mit 3.3 V auch für den LM358,LM324 ist 3.3V etwas wenig
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Attiny 85 mit KISS Board programmieren
********************************************** P0 .equ 080H ;Port 0 SP .equ 081H ;Stack pointer DPL .equ 082H DPH .equ 083H PCON .equ 087H TCON .equ 088H TMOD .equ 089H TL0 .equ 08AH TL1 .equ 08BH TH0 .equ 08CH TH1
80154 only RCAP2L .equ 0CAH ;8052, 80154 only RCAP2H .equ 0CBH ;8052, 80154 only TL2 .equ 0CCH ;8052, 80154 only TH2 .equ 0CDH ;8052, 80154 only PSW .equ 0D0H ACC .equ 0E0H ;Accumulator B .equ 0F0H ;Secondary Accumulator IOCON
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Blitz mit Festinduktivität detekieren
PS: mit TL072 und unsymmetrischer Spannungsversorgung müsste es vermutlich so aussehen.
Ich würde es zuerst mit einem TL071, TL081 o.ä. probieren. Ansonsten scheint mir das LC-Verhältnis etwas ungünstig. Ls haben in der Praxis sehr viel größere Verluste als Cs. Besser wäre wahrscheinlich 1mH + 22n oder
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
Verstärkung beträgt also 555. Nehmen wir einen mittelschnellen Opamp, der allseits sehr bekannt ist, den TL071 (oder TL081), haben wir eine Untity-Gain-Bandbreite (UGBW) von 3 MHz. Mit einer Gegenkopplung, welche eine Closed-Loop-Verstärkung von 555 erzeugt, ergibt das eine Frequenzbandbreite von 3000 kHz
Single-Opamps in einem 8-Pin-Gehüse bieten in der Regel diese Möglichkeit. Schau Dir mal das Datenblatt des TL071 oder TLC271 (LinCMOS) an. Der TLC271 hat eine niedrigere UGBW als der TL071. Gruss Thomas
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Welcher OPV für Symmetrieverstärker?
dazu kommen und lineara Übertragungsfunktion. Bei Frequenzen bis 20kHz eigentlich kein Problem. Der TL071 ist ja wirklich ein standard OPV, gibts da nicht was bessers für meinen Zweck? MFG
kommen und > lineara Übertragungsfunktion. Bei Frequenzen bis 20kHz eigentlich kein > Problem. > Der TL071 ist ja wirklich ein standard OPV, gibts da nicht was bessers > für meinen Zweck? > > MFG Bitte Definiere : besser besser vom Rauschverhalten ist z.b. TL 081; noch besser OP27 Und so fort
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LED für eine bestimmte spannung
Mit beispieltypen meinte ich die bezeichnung von dem ding (z.B. TL081)
Siemens gab es mal den TCA965. Aber den wirst du nicht mehr finden. Da hilft nur Selbstbau zb mit dem TL082 oder TL084. Link kukst du hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/wincst.htm
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OPV-Schaltung in LT Spice nicht stabil
>Wald-und-Wiesen-OPV Die können meist kein Rail To Rail. Die Antiquitäten wie der TL84 haben auch oft Probleme, mit Signalen, nahe 0V und Vcc.
interessieren. Kann mir irgendjemand ein OPV-Modell empfehlen, daß für LT-Spice einfach zu berechnen ist? TL081?`uA741?
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Leitungen über Nicht-invertierende Eingänge von OP verbunden. Aber wieso?
für die negative Versorgungsspannungen sind verbunden. -Gleiche Prozedur mit einem MCP6024 -Ein TL081CDP und ein TL081CN, wobei jeweils ein Minus Pol eines Kondensators angeschlossen wurde und auch hier sind die Anschlüsse für negative Versorgungsspannungen verbunden. Nur die letzte Variante hat
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Phasenverschiebung -90 bis -180° erzeugen
Phase hat (bei Verringerung des Widerstandswertes). Als Operationsverstärker habe ich hier den TL081 gewählt. Für die 4,433 MHz würde es bspw. ein LMP2021 werden. Mir geht es zur Zeit erst einmal um das Prinzip. Die Verstärkung insgesamt ist optimalerweise immer 1. Ich versuche gerade den mathematische
Nein. Denn 200MOhm sind schrott und der TL082 auch. zu langsam.
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
bzw. evtl auch mit ein paar > sehr billigen Bauteilen selbst Lötbar sein? Dann nimm doch einen TL071. Der hat einen sehr hochohmigen Eingang. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=189106;SEARCH=tl%20071 mfg klaus
DC pfad brauchen, denn auch die FET OPs haben einen, wenn auch kleinen Bias Strom (pA Bereich beim TL081 , 10 nA Bereich beim LM358). Dass könnte ein relativ hochohmiger Widerstand sein, um einen definierten DC Pegel zu erzeugen. Mit den 4 piezos und 10 MOhms hätte man eine Zeitkonstante in der Größenordung
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Stromsensor Schaltung mit OPV
muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
eines LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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PT100 Messumformer Platinen Layout
zeitgemäss und unsäglich ungenau: Wenn der zweite OpAmp eine Offsetspannung von nur 3mV hat (der TL081C hätte sogar bis 20mV über den Temperaturbereich), dann ändert sich die Ausgangsspannung um satte 16 GradC. Das fällt natürlich in Simulationen nicht auf, ebsowenig die Störempfindlichkeit durch den Pt100 in der Rückkopplung. Nicht zeitgemäss ist der TL081 sowieso: Die aufwändigen +/-12V, auch noch verseucht mit Schaltreglerstörimpulsen, sind bei modernen OpAmps überflüssig. Greife also lieber zu so einer Schaltung http://www.ti.com/general/docs
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro
5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen
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Ist OP unity gain stable?
stability" genannt und das heißt ja: > für v=1 intern kompensiert. Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und die hatten keine Schwingneigung. Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen. Dann neigen sie zum Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens
:-). Ideal: noch einigermaßen fit, aber kein Bürostress mehr. > Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und > die hatten keine Schwingneigung. Ja, das zeigte die Simulation mit dem 358 auch so. Die Anwendung ist halt selten. > Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen