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Seltsame Treiberschaltung
Spannungs->Strom Umsetzer) antreibt. (Das Eingangssignal kommt über Poti P3 herein). Der OP ist ein TL084, besitzt also einen sehr hochohmigen Eingang. Welchen Effekt haben R14 und C12? Ich wäre der Meinung, dass ein Drahtstück vom Ausgang von A6 zu dessen invertierendem Eingang den gleichen Effekt haben
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Verständnisproblem mit OP Schaltung
im Beitrag #6342332: > Interessant aber, weil an anderer Stelle steht, man könne anstelle des > TL084 auch einen 4741 verwenden ... ein völlig anderer OP mit völlig > anderen Bias Strömen ... das man das mit einem Poti erschlagen kann? Vor allem dachte ich bisher, dass der TL084 J-FET Eingäng
..genau das ist auch mein Problem. Bei dem TL084 kann der Einstelleffekt mit seinen pA Offsetströmen bei 100k kaum was bewirken. Fire
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
zum TL084 ist. Der TL074 ist aber (meiner Kenntnis nach) der rauschärmere Bruder vom TL084.
H. T. schrieb im Beitrag #6323533: > Danke für die Bewertung und die Tauschidee. Wobei der TL074, 2 und 1 im > Umfeld der selbstgebauten Module ein Quasi-Standard ist Lass dich nicht kirre machen. Die TL07X sind goldrichtig für deinen Zweck. Die sind nur deshalb "schlecht", weil sie schon
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Problem mit OPV LM358N Schaltung für Analog-Skalierung
Paar Kommentare eingetragen. Alternativ hätte ich hier noch einen TLC374DIL Komparator und einen TL084IN OPV. Schöne Grüße
andere Methoden. Carlo S. schrieb im Beitrag #6309481: > einen TLC374DIL Komparator und einen TL084IN OPV. Nope. Man möchte auch nicht die 3.3V der Versorgungsspannung nehmen die einem die ganze Genauigkeit versaut, sondern die Referenzspannung des A/D-Wandlers. Steck deinen Schaltplan
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OPV bzw Verstärker mV-V
noch 100 erledigen müssen. Je nachdem wie schnell und wie "gut" das sein muß bietet sich dann ein TL084 an.
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Widerstandswerte für Opamp-Grundschaltung
Laststrom von max 0,2 mA und somit ein Fehler durch R6 von max 0,2 V. Nicht schön, aber ein Kompromiss. TL084 statt TL074, da es tatsächlich nicht um Geschwindigkeit geht, da es sich um Steuerspannungen und nicht um Audiosignale handelt und ich den TL084 oft in solchen Schaltungen gesehen habe. Allerdings
. wenige 10Ohm vorsehen als Schutz vor evtl'er Schwingneigung bei höherer Kabelkapazität. >TL084 statt TL074, da es tatsächlich nicht um Geschwindigkeit geht, da >es sich um Steuerspannungen und nicht um Audiosignale handelt und ich >den TL084 oft in solchen Schaltungen gesehen habe. Allerdings
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
schon recht betagt ist, aber deshalb trotzdem gut geeignet sein könnte. Ansonsten wäre wohl auch ein TL081 möglich (bzw. 82/84, falls ich die anderen Verst.Kanäle noch brauchen kann) Vielleicht habt ihr noch andere Bausteine auf dem Schirm? Versorgungsp. soll +/- 15V sein, besondere DC-Stabilität (geringer
Ein FET-OpAmp ist auch Steinzeit, heute sind CMOS-OpAmps üblch (wie der CA3140 auch schon war, der TL084 aber nicht). Peter B. schrieb im Beitrag #6230765: > Versorgungsp. soll +/- 15V sein Das auch noch, richtig Steinzeit. Wichtiger wäre die Frage des Frequenzbereichs (Audio? Dann nimmt man
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind.
aktiv, muss es eine kleine Totzeit geben, um die Gates auszuräumen. Wenn die Signale aus den LM + TL stimmen, arbeite Dich zu den Transistoren und Optokoppler durch. Je näher das an die Leistungstransistoren geht um so wahrscheinlicher ein defekt, weil hier hohe Peakströme fliessen. Mache von allen
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Audiomixer mit SSM2163 - splitten
Hallo, danke für die Nachrichten. Das mit dem TL081 - TL084 ist sehr interessant. Auch ist der Baustein sowohl als DIL als auch als SMD günstig zu bekommen. Kurze Figure7 wird der TL084 mit +Vcc und Gnd angeschlossen - heisst wohl Single Supply... Er ist spezifiziert mit +-15V... Mit welcher Spannung kann ich den TL084 wie in Figure7 abgebildet betreiben? Wenn jemand eine aktuellere Lösung für den SSM2163 weiß, dann bin ich da natürlich auch sehr interessiert!! Gruß Thomas
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DC/DC-Wandler filtern
als Overload-Indikator einbauen und habe mir die Schaltung im Anhang ausgedacht. Dabei werden die TL084 im Fehlerfall kurzzeitig im Quasi-Kurzschluss betrieben, was laut Datenblatt zwar unter Maximum Ratings zählt, aber bei Begrenzung der Verlustleistung unkritisch sein soll. Machen sie das auf Dauer
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki
uA, SOT23-5 (15.06.2015) [0,108€ @ 50] LMV321, Single, Iq 130 uA, SOT23-5 (15.06.2015) [0,107€ @] TL072CDR, Dual, SO-8 (15.06.2015) Komparator. [0,038€ @ 5] LM393, Dual, SO-8 (Ok)(15.06.2015) Timer. [0,019€ @10] NE555, SO-8 (ok, nur Funktionstest durchgeführt)(15.06.2015) [0,1295 @20] PCF8563, RTC,
[1,47€ @5] RGB 10W WS2811 / WS2812B. [72,29€ @1] Matrix 16x16 [16,14€ @1] Strip 1m 144LEDs IP30 [0,084€ @100] einzeln [0,105€ @100] einzeln auf Kühlkörper Laser. [0,255€ @10] Modul, red, 5V 5mW 650nm [2,72€ @2] Laser Line Modul, red, 5mW 650nm Batterien und Akkus. [0,0872€ @64] AA Batterien [0,179€ @
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
FF beantworten können. :-) Ich hab eine kleine Schaltung zur Sinus Erzeugung mit NE555 und einem TL084, diese funktioniert soweit sehr gut und macht einen Sinus mit 50 Hz und ca. 20Vss. In der Schaltung von wo ich die Idee her habe wurde dann am Ausgang des TL084 ein Linear Verstärker Type L149
werden. Am Ausgang ist ein Polyswitch mit 0.1 A der bei zuviel Strom die Schaltung schützt. Aber der TL084 kann leider zu wenig Strom liefern, darum ist der L149 drin. Kann morgen auch eine Schaltung hochladen. Ist aber sehr simpel und funktioniert mit den L149 sehr gut.
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Kurzschlussdetektor von ELV; Opa schuld?
aufgebaut) Kann es sein, ich kenne mich mit Operationsverstärkern nicht so aus, daß der Ersatz durch den TL084 gegenüber des Orginals (TL064) nicht funktioniert? Wenn ja warum nicht?
mehrere Lötfehler vorhanden, die ich möhevoll suchen musste. Der KD1 funktioniert zwar auch mit einem TL084, jedoch sind die Leuchtdioden heller und der Ton ist lauter, wenn man den empfohlenen TL064 benutzt.
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Ist Eagle out?
Sinn machen steht erst mal auf einem anderen Blatt, aber man wird wohl kaum einen 7400 durch einen TL084 ersetzen.
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
geeignet. Die Bastelkiste eines Anfängers ist d/noch recht dürftig bestückt ;) Hätte nur noch einen TL084 da...
NE5532 oder TL072 funktioniert. Habe das Teil hier aufgebaut als Messmikro. auch mit 5V ausserhalb der specs. Beim Elektret kann man einen "Linkwitz-Mod" machen und den eingebauten FET als Spannungsfolger betreiben
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Kompleete Werkstattauflösung
DIP 121 Stück Stange NE555 SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück
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OPV Kippstufe mit Diode - Bezeichnung gesucht
> hochohmigen Ausgang des U2. Ja, das R habe ich beim Abzeichnen vergessen. Der verwendete OPV (TL084) ist aber auch kurzschlussfest. Michael B. schrieb im Beitrag #5856788: > Kommt auf die Versorgungsspannung und andere nicht genannte > Rahmenbedingungen an, wie die Höhe von VRef, die Genauigkeit
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Sehe ich das richtig, daß an einer Versorgung gearbeitet wurde, mit der auch der allerwelts- TL061 (1fach) oder TL062(2fach) oder TL064 (4fachOPV) hier funktioniert, und jetzt aber kommt der TS914 (4fach) rein? 2 x 4fach OPV ist ok, wenn man 6 Stück braucht - man sollte nur die nicht benutzten
Beitrag #5862938: > kennt Jemand von euch einen OPV, DIP-14, den man dual versorgen kann ? Ja! - TL064, TL084, OPA4131 .... . Der gute alte µA709 war meines Wissens auch im DIP14 Gehäuse. Aber das Gehäuse ist doch völlig Rille. Erst mal macht man ein Konzept und sucht sich die dafür passen Bauteile
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Symetrischer Vorverstärker
Was sagt Ihr zu der Schaltung und was ist klanglich von der Schaltung zu erwarten? 4.) Der Opamp TL084 ist ja nicht so das "gelbe vom Ei", gegen welchen "besseren" Typ kann er ohne Schaltungsänderung ersetzt werden? Ich hoffe auf Eure Unterstützung und Ratschläge. Weitere Fragen zur Funktionsweise
Mikrofonverstärker sind es nicht die richtigen OPAs und viel zu wenig Verstärkung. > 4.) Der Opamp TL084 ist ja nicht so das "gelbe vom Ei" Jein. Kommt auf den Einsatzzweck an.
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PSD Sensor vorspannen.
getrennten Versorgungen. Der Hersteller der Platine hat als OPV die https://www.mouser.de/datasheet/2/389/tl084ac-1383769.pdf verbaut wenn ich mich recht erinnere. Dass eine höhere Spannung geht hat der Hersteller gesagt. Im Datenblatt sind zwar 20 V angegeben, aber es geht auch deutlich mehr. Tja, was
Es ist aber schon etwas her dass ich mit solchen Sensoren was gemacht habe. Die oben genannten TL084 rauschen recht deutlich. Da gibt es deutlich bessere, insbesondere für den niederfrequenten Bereich. So etwas wie OPA2134 oder OPA145 / OPA140 wären z.B. deutlich rauschärmer. Auch wenn die Kapazität
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
für insgesamt 3,51 €. https://www.aliexpress.com/item/32996716828.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.3b084c4dDnyTGI Der Endpreis wurde auch irgendwie erzeugt, beim Hinzufügen weiterer Widerstände fiel er auf einmal ... Versandkosten und Rabatt nach Tageslaune. Eine Stichprobe nachzumesen, hat mir die
Außerdem warte ich schon seit September auf zwei 6601D. Bei der ersten Bestellung kam nach 2 Monaten ein TL431 an. Dann im November bei einem anderen Händler bestellt. Die liegen jetzt schon 6 Wochen in Belgien, ohne dass sich etwas tut. Ich hatte bisher noch nie Probleme, las immer nur davon.
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Allgemeine Fragen zu DACs
Superduper-Highspeed-OpAmps hab' ich auch keine Ahnung, ich bin da entwicklungstechnisch eher bei TL084 stehengeblieben :-) Gruss WK
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
kommen natürlich OPV mit FET-Eingang in Frage. Wenn das Lesen nur kurz erfolgt, reicht da z.B. ein TL08x. Allerdings eher nicht, wenn du nur paar uV auflösen willst. Aber die Meßspannung sollstest du eh erstmal auf besser verträgliche Werte verstärken, mit Zero-Drift-OPV (z.B. AD857x). > Mir
noch ein Widerstand damit die Verstärkung nicht unendlich wird. Ich habe gute Erfahrungen mit dem TL084 gemacht. Die Verdrahtung des -Eingangs vielleicht in "freilufttechnik"
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double attractor, chaotischer Oszillator mit negativem Widerstand
TL084 geht auch siehe http://www.chuacircuits.com/ , schau unter Build und dann Components.
Mit dem TL084 kann / muss man die Schaltung halt etwas hochohmiger auslegen. Der TL084 ist schon relativ ähnlich 4 mal LF356.
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Filter für akustische Lichtorgel
gleichen nehmen wenn ich eine Tschebyscheff Filterung 2. Ordnung baue? Ich habe beispielsweise mal einen TL 084 gekauft. Vielen Vielen Dank!
sowohl für Tief, Hoch und Bandpass den gleichen > nehmen Ja. Mit so einem 4fach OpAmp wie z.B. dem TL084 koenntest du z.b. 1x TP, 1x HP und 1x BP(bestehend aus 1x TP und 1x HP) aufbauen. Gruss WK
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Class-D, Gatetreiber, Mosfet
nichts ist einfacher als ein diskreter D-Amp: http://www.next.gr/digital/Practical-digital-amplifier-TL084-l60201.html
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
aus der Bastelkiste. Einen LM311 als Komparator für das Rechteck (Pull-Up [1k] gegen Vcc) und einen TL084 als Integrierer. Das ganze in die Simulation gehackt. Sah nicht soo schön aus, auf dem Steckbrett aufgebaut sah natürlich nicht besser aus(der Ausgang des Komparators schwingt, dadurch hatte ich zwei
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Hallo, bringe deinem ausgebildeten Ausbilder doch bitte TL074, TL084 näher. Die gibt es auch schon seit Jahrzehnten. was zum Lesen: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0412061.htm als Tiefpass mit zweiGrenzfrequenzen: https://elektroniktutor.de
Christian S. schrieb im Beitrag #5380638: > bringe deinem ausgebildeten Ausbilder doch bitte TL074, TL084 näher. Die > gibt es auch schon seit Jahrzehnten. Warum nicht die direkten Nachfolger? TLE207x
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R-Messbrücke ELO 4/75
1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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Durchflusssensor für Atemluft Blasinstrumente
machen die Signale mittels Differenzbildung nutzbar. Zwei Geber und ein 4-fach Verstärker (früher TL084), Kurzzeitstabil mit Vor-Abgleich. Man will ja nur wissen, was unser Blechling beeinflusst und nicht, was er so auf dem Kessel hat, wäre sicher weniger interessant, grafische Darstellung über Minioszilloskop
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Erfahrungen mit KiCAD von Eagle-Wechslern Gesperrt
> Was soll das? *Achselzuck* Ich sehe da jetzt irgendwie kein Problem. Im Anhang ist als TL084_Monolitisch.png, TL084_Aufgeloest.png und TL084_Monolitisch_RevB.png jeweils ein Beispiel für ein und denselben TL084. Wenn der Schaltplan locker auf DIN A4 oder Din A5 passt (also ohne dass das
. schrieb im Beitrag #5355440: > Ich sehe da jetzt irgendwie kein Problem. > Im Anhang ist als TL084_Monolitisch.png, TL084_Aufgeloest.png und > TL084_Monolitisch_RevB.png jeweils ein Beispiel für ein und denselben > TL084. Und nun der vergessene Anhang. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
die sehr ähnlichen TL061 und TL081. Auch heutzutage findet man sie ja noch zuhauf in Billigelektronik fernöstlicher Provenienz.
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VCO mit Dreiecksausgang
Der OP selbst soll natürlich auch nicht viel brauchen. Aus der guten alten Zeit ist mir daher der TL064 eingefallen...aber mittlerweile gibt's sicher schon bessere ... nur sollten sie auch erhältlich sein. Grüße FireHeart
Integrator verhairaten. Statt des FETs hab ich da auch schon "normale" Transistoren gesehen. Ein TL084 ist fuer den Audiobereich allemal hinreichend. Ein TL082 wuerde in der Sparversion auch gut funktionieren. Mit 2 uA709 hab ich damit vor droellfzig Jahren zusammen mit einem EO174A der einen
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
7660S an 9V Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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Seltsame OP Verstärker
Instrumentenverstärker mit einer zweiten invertierten Ausgangsstuffe. Kann man wohl prima mit dem TL084 realisieren.
Instrumentenverstärker mit einer zweiten invertierten Ausgangsstuffe. > Kann man wohl prima mit dem TL084 realisieren. So ist es. Ein zu Fuß aufgebauter OPA1632. Kann man natürlich auch mit dem TL084, wie mit jedem anderen OPV, realisieren.
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Mein erstes SNT
noch einmal jemand bestätigen? Solche müssten doch gehen oder? http://www.mouser.com/ds/2/196/IPP_B084N06L3_Rev2.23-97310.pdf Grüße Erik
Hallo Erik, probiere doch mal zwischenzeitlich mit solch beherrschbaren ICs wie TL494, SG3524, SG3525, UC3843 beispielsweise einen brauchbaren Wandler aufzubauen. Das birgt für Anfänger bereits genügend Tücken und stellt eher einen gangbaren Weg dar. Außerdem lassen sich mit diesen
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JFET input TL084 Bias current Richtung
25°C. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf) Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/
litebit schrieb im Beitrag #5203312: > Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. > An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. > Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/meta würde > ich herleiten, dass der Strom aus dem OP herausfließt
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
da hab. Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072, NE5523 und "rauscharme" Transistoren (BC550, SC239E,...) zu liegen.
liegen....den würde ich hier wegen den bipolaren Eingängen vorziehen. Von den hohohmigen JFET Typen TL072 auch noch 10 und von den B082/B084 (TL082/084) noch etliche Stangen aus Restbeständen des RFT Sternradio Berlin (Die lagen nach der Wende zu Haufen auf dem Elektronikschrott in Berlin Hoppegarten)
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matched PNP Transistor Pair für Audioanwendung
Unterschied von z.B. 3 mV führt zu etwa einer Temperaturdrift von 10 µV/K. Das wäre etwa die Drift beim TL084. Die vermulich nicht perfekte Kompensation über den PTC tut das ihrige.