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TLC 5947 maximaler Gesamtstrom und mehrere LED Spannungen
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem TLC5947. Ich benötige von den 24 Kanälen nur 18 Stück. Durch jeden Kanal fließt ein maximaler Strom von 25 mA. An jedem Kanal hängen 7 LEDs in Reihe. Die LED Spannung beträgt 24 Volt. Jetzt zu meiner
@ Frank Matth (frank-wob) >ich beschäftige mich gerade mit dem TLC5947. Ich benötige von den 24 >Kanälen nur 18 Stück. Durch jeden Kanal fließt ein maximaler Strom von >25 mA. An jedem Kanal hängen 7 LEDs in Reihe. Die LED Spannung beträgt >24 Volt. Hält der
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10 x 25 W / 12V an uC
), welches klein ist? 2) da der uC nicht genügend I/o Port, kann ich da einen mux nehmen? 3) funktioniert 2) auch mit pwm?? Ich danke euch für eure Hilfe im Vorfeld Viele Grüße, Sesam
Versuche mal eine PWM Frequenz von 2,5 kHz, ein L von 220 oder 470uH und einen Kondensator von 470uF. Dann kommt bei zB 50% Duty Cycle hinten eine Spannung von 6 Volt mit 250 mV Ripple raus (mit 470 uH). Es würde weniger Glättung aber
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Hallo, wenn ich das nochmal aufbauen würde, würde ich auf der Platine nur 2 Lötpunkte für den Taster setzen, eine Drossel , Tantalelko in der Versorgung des TLC555 vorsehen, den L7805 durch einen LP2950-5 ersetzen (ich betreibe das LCD Display ohne Background-Beleuchtung, da verbraucht die Schaltung nur ca 20mA) und für das Trimmpoti (für Display-Kontrast) mehr Platz lassen oder es durch 2 Festwiderstände ersetzen. Ich werde das Gerät wohl nur mit 9V Batterie/Akku betreiben, da dann nur die letzte Stelle
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Ambilight - TLC5947 - Suche geeigneten Transistor ab 4MHz?
verstanden habe, dann sind fuer mich folgende Angaben wichig: - die zuschaltende Stromstaeke (100mA - 150mA) - die Frequenz - und der Typ (in meinem Fall muss es ein PNP Transistor sein, da die Eingaenge am TLC5947 Eingaenge sind) - Die Stromverstaerkung, da der TLC5947 nicht heiss werden soll und ich die Stromgrenzwerte des TLC nicht ueberschreiten darf benoetige ich hier eine Stromverstaerkung von etwa >80, so dass ich mit 2mA noch 150mA schalten kann. - Ausserdem spielt P_tot keine Rolle, da die Leistung ueber den Transistor
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7Segment-Anzeige
Reverse-Spannung ist lt. Datenblatt nur 5V. Lt. Diagramm fließen bei 13V Forwardspg. erst die zulässigen 25mA.
Danke für den Tipp mit dem SCT2168! Schade, das 90mA dann doch n bissl dünn sind. Gibt es sowas mit 250mA? Der TLC5916 macht "immerhin" schon 130mA. Fakt ist hier jedoch, das der liebe TE ( so er noch mitliest ) seine 12 Volt (wie auch immer) aufstocken
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
:Die restlichen Eingänge benötige ich für Batterieüberwachung usw. -https://www.ti.com/product/TLC274?keyMatch=TLC274&tisearch=Search-EN-everything&usecase=GPN P.S. :Die restlichen Eingänge benötige ich für Batterieüberwachung usw. (TLC274) -https://www.conrad.de/de/p/osram-fotodiode-to-39
mit dem Rauschen des Widerstandes unter das Schrotrauschen zu kommen braucht man etwa 50 mV am Widerstand und damit einen Widerstand im Bereich 2 GOhm. Da muss man ggf. schon etwas suchen - es gibt solchen Widerstände aber noch zu kaufen. Beim OP geht es dann vor allem noch um den Bias-Strom
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
Jörg R. schrieb im Beitrag #6436863: > Der > Ausgangsstrom von 15mA wird wohl nicht reichen um das 6-Digit Display zu > multiplexen. Das kann man ja ganz einfach ausprobieren, wie hell ein Segment bei 2,5mA leuchtet.
Peter D. schrieb im Beitrag #6436872: > Jörg R. schrieb: >> Der >> Ausgangsstrom von 15mA wird wohl nicht reichen um das 6-Digit Display zu >> multiplexen. > > Das kann man ja ganz einfach ausprobieren, wie hell ein Segment bei > 2,5mA leuchtet. Das stimmt allerdings.
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
(16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA 17V), ME2656 (16*45mA 12V) TM1818 (16*60mA 5.5V) TLC5928 (16*35mA 17V), SCT2024 (16x30mA 17V), DM13A-E (16*30mA 5V SiTi
werden. Berechnung mit des Widerstandes mit dem Mittelwert der Sättigungsspannung von 2,25V. Es ergibt sich für 30mA ein Wert von rund 258Ohm. Für die minimale Sättigungsspannung ergibt sich jetzt ein Stromwert von 31mA und für die maximale Sättigungsspannung ergibt sich jetzt ein Wert
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Ringkerndrossel verwendbar ?
-A2802-N1 2x 2,7 mH, 8 A/250 V~, liegend. Maße (øxH): 46x25 mm. (leider nur 8 A) ist verwendbar? mit oder ohne Kondensator ?
aneinander vorbeireden: Das mit 10A ist glaubhaft echt, aber eine stromkomp. Drossel enthält doch mind. 2 Spulen oder ? Und das ist bei der TLC 10A - 47 µH nicht der Fall
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PWM Controller mit Konstantstrom 1800LED`s
nichts mehr finde werde ich den TLC5940 bei RS bestellen. Ich denke auch nicht das der Preis für die Bauteile hoch ist (schließlich sollen die ja halten und nicht nach Geiz-is-Geil nach 1/2Jahr den Geist aufgeben), würde aber die
Helligkeit aller LED`s eingestellt werden kann und dies > zudem Analog Ja. Es werden die 15mA eingestellt. Die PWM macht dein uC. Alle Bits setzen deren LEDs mehr als 50% an sein sollen 1/2 der Zeit verstreichen lassen. Alle Bits setzen deren LEDs noch mehr als 25% an sein sollen 1/
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mehrere IR-LEDs effizient ansteuern
betrieben. Das verlangt der IR-Empfänger. Aber wenn ich 20 LEDs gleichzeitig mit Einzelimpulsen von 100mA betreibe, sind es trotzdem 2A.
Das verlangt der > IR-Empfänger. Aber wenn ich 20 LEDs gleichzeitig mit Einzelimpulsen von > 100mA betreibe, sind es trotzdem 2A. ehe du dir an dieser Stelle einen großen Aufwand machst, mal ein Vorschlag, der in eine andere Richtung geht. Die 2A hören sich jetzt gefährlich an, aber wenn die nur
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Led display in ganz viele und möglichst schnell
willst: * 64 RGB-Leds * Minimum 20 Umrehungen/s Eine WS2812 hat 24 Bits. Jedes Bit braucht 1.25us Übertragungszeit. In 30us hast Du also einen WS2812 geladen. Deine 64-Led-Kette braucht also ca. 2ms zum Laden. Bei 20U/s ergeben sich: 1000ms ----------- = 25 Ladevorgänge / Umdrehung 20U/s * 2ms Das bedeutet auch max. 25 Pixel auf dem Kreisumfang, was Dir sicher zu wenig ist. Dazu kommt noch die zur Pixelansteuerung asynchrone PWM. Die WS2812 und auch ähnliche "intelligente" Leds ermöglichen
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Messen von +/-100mV mit ATtiny
@ Branko Golubovic (Gast) >Differenzverstärker mit TLC271. Nanana, da haperts wohl ein wenig mit dem ohmschen Gesetz? Die als solche markierte 1,25V sind nie und nimmer 1,25V, eher 1V. Es sei denn, man verringert R5 auf 2k. MfG Falk
habe mich warscheinlich schlecht ausgedrückt: Gain der Gesamtschaltung ist 10. Ua ist daher 1,25V +/- 1,0V, weil Uopv+=1,25V-Uin*(R1/(R1+R2))+Uin Uout=(Uopv-)*(R3+R4)/R3 außerdem gilt: (Uopv+) = (Uopv-), R2=R4, R1=R3 alles ineinander eingesetzt, ergibt Uout=1,25V+Uin*(R2/R1)
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max. 50 LEDs ansteuern
Auch ich bastle an sowas: 525 LEDs in 2 Farben + 6 RGB LEDs = 1068 LEDs. Die 525*2 LEDs bilden eine Matrix mit 15x35 Pixeln und wird 157x68mm groß sein. Angesteuert wird alles mit 5x TLC5920 in 15 Zeilen multiplext. Die LEDs werden mit 80mA
Doppel-P-Channel MOSFETs IRF7314 als Zeilentreiber gegen V+. Die Spalten=Rows der Dot-Displays werden durch 5x TLC5921DAP mit Konstantstrom 50-80mA pro LED angesteuert. Dabei werden 15 Zeilen a 35x2 LEDs mit einer Frequenz von 1488Hz gemultiplext. Die ON-Phase wird per PWM in 256 Schritten gesteuert. MCU ist
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drossel für phasenanschnitt
5mH? Das muss ja eine rießen Spule sein. Ich finde bei Reichelt jedenfalls nur diese hier: 1mH 8,3cm groß: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-5-0A-1000-/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&
3&LA=2&ARTICLE=105595&GROUPID=3182&artnr=TLC+5%2C0A-1000%C2%B5 Joar, in den großen Dimmern wird auch ein Großteil des Gehäuses von einer oder mehreren großen, vergossenen Drosseln eingenommen. Die sehen
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Mehr PWM Pins und höhere I
Dort gibt es bei der größten Version 54 I/O Pins, wobei davon nur 14 PWM können. Ich bräuchte 1. etwa 25 um mit meinem bisherigen Wissen alle LED Verbunde dimmen zu können. Aber 2.: Die LEDs sind mit etwa 20mA ausgeschrieben. Ein I/O kann dort nur 40mA. Also wird das schonmal nichts mit 5 - 10 LEDs
Es gibt von TI passende LED-Treiber-ICs. Die machen selber PWM und können je nach Chip bis zu 60mA pro Ausgang bei 8 bis 24 Ausgängen. Und sie haben Konstantstromausgänge, d.h. Du brauchst keine Vorwiderstände an den LEDs, das regelt der Chip selber. Such mal nach TLC5940, TLC5941, TLC5947. Das
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Guter 4Fach-OPV gesucht.
eine bezahlbar und auch beziehbare Alternative? Ich habe schon den LM324 angeschaut, aber der hat 3mV Ofsest anstatt der 2mV vom LM358. Vielen Dank
. So gibt bspw. Philips sowohl für den LM358 als auch für den LM324 2 mV an, während es bei TI für beide Typen 3 mV sind. Wirklich belastbare Werte sind nur die Maximal- angaben, und die betragen bei beiden Herstellern 7 mV bei 25 °C und 9 mV über den gesamten Temperaturbereich
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2x6W Audio - massive Störungen
Ach, hörst dir esrt mal an, wie der Amp denn nun eigentlich klingt, bzw. nicht klingt. Da sind 2:40min als 176MB in 'nem AVI verpackt! Das hätte man als MP3 hinterlegen können, oder? Ich bin jedenfalls iM nicht inder Lage, 170MB zu ziehen. *UNGLAUBLICH* Es wird immer besser hier...
kann (bei einem 120W Netzteil > vielleicht kritisch??) gehen wir davon aus, dass er höchstens 2.5A abschalten muss. Die hohe Netzteilleistung wird nur für den Bootvorgang benötigt (ca. 60W). Anschließend taktet sich der Rechner herunter und benötigt 25W bis maximal 30W... Falls das in Ordnung
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
ca. 25mA pro Segment!
die Schaltung zunächst mit Widerständen auszustatten, die den Strom auf das Maß beim Dauerbetrieb (<25 mA) begrenzen und später diese Widerstände zu brücken (>25mA wg. Multiplex).
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Hochleistungs Schieberegister ca. 30mA 3,7V
den doppelten Strom über VCC/GND 2.) Als Bastler die Spec überfahren, der IC wird schon halten ;-) http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Acht_LEDs_mit_je_20mA_pro_Schieberegister
verbrauchen. Mikrocontroller wählen der das Dingens direkt anstuern kann? zB PIC 16F690 schafft 8x25mA als absolutes Maximum .. vielleicht reicht dir das ja schon. Grüsse Martin
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
, damit er mehr aushält. 3)Geändert wurde an der Original-Schaltung der 2xTLC271 in LT1632 und der 2xBUK455 in IRFP3710. Interessanterweise war in der Originalschaltung an beiden OPVs absolut keine Gegenkopplung vorhanden. Ausserdem wurden einige Widerstände neu dimensioniert
kapazitiv mit 27pF. Ohne Gegenkopplung schwingt der OPV! Interessanterweise schwingt er auch mit einem TLC277 (Doppel-OPV von TLC271), der deutlich langsamer ist! Zur Ausgangsspannung siehe Bild 1 2) belasteter Ausgang mit etwa 1A bei etwa 10V , Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs
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winzige RGB Treiber?
Moin, TLC59731 SOIC8, 3Kanäle, 8bit Auflösung, OneWire Interface, ILED 50mA TLC59208F 8 Kanäle (also für 2x RGB) in VQFN16 4,3x4,8mm Fläche dürfte kaum zu toppen sein. -- SJ
ändern, ich kann aber nicht einfach die IRQs sperren. > TLC59208F > 8 Kanäle (also für 2x RGB) in VQFN16 4,3x4,8mm Fläche dürfte kaum zu > toppen sein. Leider mit I2C und ich mag I2C überhaupt nicht.
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AVR Synthesizer Konzept
Mit nem TLC7528 (2 8-BitWandler mit gemeinsamen paralell-Interface+Latch), Reichelt, 1,60 Euro würd das ganze Projekt vermutlich bissl lockerer laufen. Mit PWM - absolut falscher Anfang. Mit TLC ist 100 khz
t-Felde schrieb im Beitrag #2241370: > Mit nem TLC7528 (2 8-BitWandler mit gemeinsamen > paralell-Interface+Latch), > Reichelt, 1,60 Euro würd das ganze Projekt vermutlich bissl lockerer > laufen. Mit PWM - absolut falscher Anfang. > Mit TLC ist
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
). Ausserdem habe ich keinen TLC272D bekommen sondern nur einen TLP272CP. Auf PIN 8 habe ich 12V angelegt, und PIN 4 habe ich mit PIN 5 auf Masse gelegt (Bild2). Ich kann aber eigentlich keine Verstärkung feststellen, sondern messe
Servas! Das war ein Tippfehler! TLC272CP (Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/b/0fo1raqieoph488gl3fhf7p5lqpy.pdf) ciao H.
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Projektidee "RGB-LED-Matrix"
an: Panels mit Sechzehntel-HDMI-Auflösung (30 x 30 Kacheln) würden rund 45 000 Euro kosten und über 2,6m breit sein. a) Wie kommen die Daten rein? Wenn keine Daten komprimiert werden, müssten bei 12,5 fps knapp 5MB pro Sekunde übertragen werden. Mit USB 2.0 Hi-Speed sollte das kein Problem sein
http://www.zabex.de/site/legende.html Ich Bohre meine aktuelle LED-Streifen-Bestellung also von 2,4m auf 7,2m auf, daraus werden dann 3 Kacheln hochkant nebeneinander, also 45 x 27 cm. Ich habe dann auch gleich drei Kacheln, um die Software für die Kachel-µCs zu testen, inclusive Kaskadierung.
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Timer 555 im Feuchtigkeitssensor welche Frequenz?
Der TLC555 ist wirklich gut und schnell. Aber auch zickig.
alle die es interressiert: Die Messwerte waren stabil mit dem Tiefpass, aber als ich das Kabel 2,5m lang gemacht hatte (nicht abgeschirmt, Flachband) sprangen die Werte wieder, vermutlich durch EMF. Habe daraufhin beim auslesen des Sensors 50x ausgelesen, immer mit 250uS delay dazwischen, dann
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[V] LEDs auf LED-Strips (einzeln) dimmen
dem Lausprecherkabel wird für jede Platine der Minuspol angezapft (1). Über eine Flachband-Leitung (2) wird die Platine mit ca. 5V versorgt und über SPI und ein GSCLK-Signal gesteuert. Ein geeigneter Baustein (3) stellt dann für 16 LED-Stränge Ströme von 0..80mA zur Verfügung, der per SPI _einzeln_
TLC59116 geeigneter, der hat für PWM den Oszillator schon "eingebaut", m.E. mit rund 380Hz-PWM. Aber I²C kann man nicht so schön kaskadieren und die I²C-Signale lassen sich nicht so einfach alle paar
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Transistor (PNP) / MOSFET für RGB LED Cube
Farbkanäle, womit dein TLC5940 ausgelastet ist. Das würde dann aber nur 150mA machen. Du musst für einen Komplettdurchgang über 5x5=25 dieser Balken iterieren, womit die LEDs maximal 1/25 der Zeit an sind. Da werden 10mA schon
Ebene besteht aus 5*5=25 RGB Leds = 75LEDs 75*10mA = 750mA.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Wie wäre es mit dem LTC6655B als Referenz? 2 ppm/K, braucht allerdings 7 mA.
ADC > wie MCP3421. Interessanter ist hier doch die Eingangsstufe: Ich will ja nicht nur 0 bis 2V messen, sondern auch -2V, -20 bis 20V, -200 bis 200V, 2A, 200mA, 20mA, dann noch AC, Ohm, Diodenspannung... Was dann als Auswertung dranhängt kann man ja variieren, man kann auch den ICL7135 mit
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
wie Tretminen zu verteilen ? Das war bestimmt nicht Teil eines Schaltungsvirschlags. Und ein TLC272 (10mV Offset, er ist kein TLC277 mit 500uV) an Stelle eines LTC2054 (3uV) ist wohl eine genau so grandiose Idee, Messfehler 11 GradC, was stören dich da 77 von 1024 wenn 750 sowieso falsch sind ?
ändert sich der Wert zusätzlich um > ~10Bit. 10 Bit sind in gewöhnlichen Einheiten so was wie 50mV, oder? 50mV am Ausgang deines Verstärkers entsprechen ca. 50mV/300=160µV am Verstärkereingang. Als Temperaturdrift deines TLC272 ist das eher zu viel. Welche Temperaturkoeffizienten haben den deine
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wie linear sind optokoppler
ist es egal ob da ein fakror X dazwischen ist, sondern nur, dass X konstant ist, d.h. dass z.b. bei 2mA LED-strom X=50 ist und eben bei 5mA auch noch X=50. falls dem so ist, ginge doch eingentlich angeheftete schaltung? liks ist die zu messende spannung, rechts der ausgang, und die GND sind natürlich
Input Bias Current von bis zu 250nA aufweist. An einem 100k Widerstand entsteht damit schon bis zu 25mV Offsetspannung. Bei zwei LM358 sind es dann insgesamt bis zu 50mV und der Fehler bezogen auf ein 1V Signal schon riesige 5%. Das entspricht einer 4bit Genauigkeit. Dabei sind die eigentlichen Offsetspannungen
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OP als Impedanzwandler - Ausagng geht nicht auf Null
2 470k-Widerstände aus der Betriebsspannung erzeugt). Damit kann ich bei 0V am Eingang den Ausgang zwischen 0,15 und 0,25 V verschieben. Die gewünschten 0 V erreiche ich dabei also immer noch nicht.
Noch etwas: Ich würde für den Anfang die Offsetkompensation weglassen. Der Offsetfehler des TLC271 liegt im Millivoltbereich und stört dich wahrscheinlich kaum. Wenn die Ausgangsspannung um 0,2V daneben liegt, hat das ganz sicher eine andere Ursache. Diese 0,2V per Offsetkompensation zu beseitigen
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SSD gebraucht kaufen - keine gute Idee ?
XP braucht ja nicht soviel Platz. Dennoch ist bis zum Rand füllen nicht empfehlenswert. Bei der X25 M kommt ja MLC mit 34nm zum Einsatz. Ich habe davon zwei seit 2010 im Einsatz, Restlebensdauer Intel SSD Tool = 100%.
Version): http://www.chip.de/downloads/CrystalDiskInfo-Portable_47445414.html Es gibt SLC, MLC und TLC Speicher. SLC (speichert 1 bit pro Speicherzelle) schafft 100.000 Lese/Schreibzyklen MLC (speichert 2 bit pro Speicherzelle) schafft 10.000 Lese/Schreibzyklen TLC (speichert 3 bit pro Speicherzelle
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Instrumentenverstärker - Verstärkung stimmt nicht (Vollständige Doku!)
. 2) kleiner gemacht als Signal zwischen 3 und 12mV über In1 (Signal) und In2 (GND) in die Schaltung. Und nun die Probleme: 1. Bei Messung des Ausgangssignals zwischen Out1 und Out2 messe ich NICHTS
stark verrauschte Signal aus newfile0 anschaue und das Rauschen mal abziehe, komme ich auf ein Peak2Peak von weniger als 1/2 Div. Das können also gut 2 mV sein, was dann gut zu den 1 V P2P einem Ausgang passt. Erst die Differenz ist mal 1000. Gruß
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
schrieb im Beitrag #8088755: > H. H. schrieb: >> Nö, es gibt eine Strombegrenzung. > > Auf 120 mA. Kann schon ab 25mA greifen. > Die max. 1,4V gelten für 25 mA. Also ohne Strombegrenzung. Aber schon mit erheblichem Spannungsabfall.
Hans W. schrieb im Beitrag #8088755: > Auf 120 mA. Nein, die Strombegrenzung greift IRGENDWO zwischen 25 mA und 120 mA. (Cutoff Current Pulse Output: min 25 mA, max. 120 mA)
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Lichtsensor überprüfen aber wie?
@Branko Also irgendwie ist der TS3A4751 nicht so gut. Ich habe jetzt mal rund 2mA durch den Schalter geschickt und gemessen. Der Leckstrom ist bei 4µA. Zum Vergleich bei dem BS170 ist der Leckstrom unter 10nA. Was läuft hier schief? Hilfe...
direktes Sonnenlicht nicht. Für sichtbares Licht würde ich wohl mit der schon erwähnten BPW21 und dem TLC555 experimentieren. Eher nicht direkt in der oben verlinkten Version, da deren Impulse für längere Leitungsführung zu kurz sind (es sind in dem Fall ca 20m Kabel zwischen Sensor und Controller).
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
8712-50 d) 2x burster 8712-25 Jedes Messignal durchläuft erneut einen OP e) 3x TLC277CP ebenfalls versorgt vom Friwo Netzteil und wird letztendlich von einem differentiell geschaltetem Analogeingang einer
Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > UBr2 = <250mVpp. Handelt es sich dabei um die > Restwelligkeit? Meinst du dies könnte auswirkungen auf das Rauschen im > Messignal haben? Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > bei 100kHz Samplserate
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LED - flackert
Gleichspannung versorgt. Durch einen Neigungssensor (Ball Switch) werden 3 LED's eingeschaltet und durch den TLC555 nach ca. 5sec zeitversetzt ausgeschaltet. (retriggerbar) LED's: Betriebsspannung 3V, 20mA C2: https://www.reichelt.de/smd-vielschicht-keramikkondensator-10n-10--x7r-g0805-10n-p22877.html?&trstct
TLC555 Source current, output, IO . . 15 mA NE555 Output can source or sink 200 mA Nur mal so, als vergleich. Der TLC555 ist ein CMOS Typ, der eben nicht soviel Strom liefern kann wie sein Bruder
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Wie ist das bei Euren LED-strips?
Für jede dreiergruppe eine CC zu spendieren wird aber sehr aufwendig wenn du mehr als 2-3 m Band hast oder sehr einfache (2 transis und 2 resis z.B.) quellen nimmst, die wiederum verheizen genauso viel Energie (sind nur etwas schonender zu den LEDs)... PS: Diese simplen CCs haben aber
man mehr als 3 LEDs gleichzeitig schalten will: Der PIMN31 könnte jeweils 500mA, also bis zu 25 Stränge parallel schalten. Aber dieses Extrem macht wegen der Kabellängen kaum Sinn, denn bei 60LEDs pro Meter würde das Platinchen 25 x 40cm = 10 Meter steuern, und könnte die LEDs
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Spannung invertieren
dann Node2=0V usw. Nur leider bekomme ich es nicht hin. Versuche es mit einem TLC272CP. Ich dachte eigentlich die Dreiecke auf dem Bild sind Masse aber das ergibt irgendwie keinen Sinn, da ja V1 5V sind. Bei
, dass V2 eine niederohmige Quelle ist > und das Poti repräsentiert eine Quelle mit bis zu 50k Innenwiderstand. Es sind in Mittelstellung maximal 25kOhm (50k||50k). Bei jedem anderen Drehwinkel ist es immer