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TL431A verhält sich nicht Datenblatt-Konform (zu niedrige Spannung)
Vielleicht TLV431 statt TL431 erwischt? Die TLV431 haben 1,24V Referenzspannung statt den 2,5V des TL431.
Benjamin K. schrieb im Beitrag #5335955: >> Auch entspricht der TL431 von TI nicht den üblichen 431 anderer >> Hersteller, sondern bei TI heisst er 432. > > Kannst du mir das weiter erläutern? gibt es außer dem TL431, TLV431 und > dem LM431 noch andere 431er? Laut
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Li-Ion - Charger & Balancing
Version mit dem TLV431 arbeitet, welcher mit 100uA auskommt und von mir tatsächlich real aufgebaut und gemessen wurde. Und als Sahnehäubchen des Tages würde er der dortigen Diskussion weiter folgen und feststellen, daß es einen ZR431 gibt, welcher sogar noch sparsamer mit offiziellen 35uA auskommt. Und unterthalb der aktiven Regelung ist die Stromaufnahme noch geringer als der spezifizierte Mindeststrom. Schönen Sonntag!
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
@Stefan (Gast) >80uA wären wohl OK... Hmm, das ist schon recht wenig. Ob man das mit dem TLV431 hinkriegt, weiß ich nicht. Man sollte mal wenigstens 10uA für den Spannungsteiler einplanen. R = U / I = 4,2V/10uA = 420k Also müssen R1+R2~420k ergeben. OK, ich hab's mal fix aufgebaut,
Falk B. schrieb im Beitrag #5242728: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
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Benötige NCP304A oder ähnlichen IC
Du schreibst jetzt nichts von stromsparend, also könnte die Kombination aus einem TLV431 und einem PNP den gewünschten Erfolg liefern. (TLV431 ist die 1,25V Version des allseits beliebten TL431) Sonst vielleicht noch die Reset-Bausteine ähnlich MCP130 oder MAX809 in Verbindung mit
Habe nochmal nachgedacht, mit einem TLV431 kann man es sogar auch sehr stromsparend hinbekommen. Vorteil: Diesen und den PNP gibt es von vielen Herstellern.
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Welche Z-, Schottky und normale Dioden Typen für Grundaustattung?
Zener-Dioden ist die Spannung vom Strom abhängig, besonders bei so kleinen Spannungen. Nimm besser TL431 oder TLV431.
Richtung > Schottky Dioden: SB140 SB360 MBR2580/2560 > Z-Dioden: keine unter 5V6, eher TL431. ZD12 1.3W ZD24 1.3W
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Würde den TL431 oder besser den TLV431 nehmen -- und einen Widerstand. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Ni-MH oder LiPo
Manfred schrieb im Beitrag #5093642: > Ich könnte mir > vorstellen, die Spannung mit einem TL431 parallel zur Solarzelle zu > begrenzen. Ein TL431 benötigt mehr Strom, als die Soalrzelle im Schnitt liefert. Da muss wohl ein weniger Strom verbrauchender shunt-Regler her (selbst TLV431 ist noch
genug. Dh weit unter 4V ist ein Reststrom da, der noch um einiges höher ist als der Ruhestrom des TL431.
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Motor am Solarmodul / Zelle
Teo D. schrieb im Beitrag #5069534: > Wie wäre es da mit dem TLV431 zu arbeiten. Zwar Spannungsreferenz drin, aber keine ordentliche FlipFlop Funktionalität. Ein ICL7665 bietet die auch nicht, hat aber genug drin um sie durch eine hohe Hysterese zu realisieren
unterlassen! Michael B. schrieb im Beitrag #5069546: > Teo D. schrieb: >> Wie wäre es da mit dem TLV431 zu arbeiten. > > Zwar Spannungsreferenz drin, aber keine ordentliche FlipFlop > Funktionalität. "nimm2" da stecken angeblich die Vitamine drin. Alternativ könnte man auch erst mal die gepolsterten
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Im Prinzip ist das was du (anscheinend) vorhast, mit einem Shuntregler machbar. Kanonischer Typ: TL431. Wenn du nur weniger als 100µA zur Verfügung hast, wird es aber eng. TLV431 geht bis 80µA, zuzüglich 10µA für den Spannungsteiler zur Einstellung der 2.4V bleiben dir noch 10µA für die Last. > Diese
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3V Entladeschutzschaltung für LiIonen Zell als fertiges Modul gesucht
Bereich, sind allerdings nicht einstellbar. Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen?
Stefan U. schrieb im Beitrag #5023991: >> Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen? > > Sicher nicht, die braucht einige hunder µA um überhaupt zu > funktionieren. Es gibt auch die TLV431, die sich mit 100µA zufrieden geben.
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Solarmodul - Schaltung dimensionieren
stark. Es müssten mindestens drei sein, bei den niedrigen Strömen. Besser wäre vielleicht noch ein TLV431, die 1,25V Version des TL431.
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ICs und Sensoren von Aliexpress
bei einem unserer in China gefertigten Produkte ernsthafte Qualitätsprobleme mit einem popeligen TL431A (2.5V Referenzdiode) im SOT23-3. Die Originale von TI liefen einwandfrei, die Exemplare, die die Frau vom Chef (Chinesin) auf dem Gemüsemarkt in Shenzhen eingekauft hat, liefen nie. Keine Ahnung, was die Chinesen da eingepackt haben. In meiner Not habe ich in der nächsten Boardrevision TL431A im SOT363 eindesigned, weil diese Bauform wirklich nur von TI und Diodes gefertigt werden. Und was ist dann passiert? Die Idioten haben mir TLV431A (1.24V statt 2.5V Referenzsspannung) aufs Board gelötet
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Bessere Zenerdioden gesucht
Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431.
> die ein sehr steiles > UI-Diagramm haben. Clemens L. schrieb im Beitrag #4974450: > Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431. Die haben eine Kennlinie wie eine Abkantbank! Alle Achtung. :)
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OPV als Anpasser für ADU
Operationsverstärker-Grundschaltungen) hat mir nicht weiter geholfen. Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle versorgt werden. Spätestens hier wusste ich nicht mehr weiter. Im AVR-Tutorial (https://www.mikrocontroller.net/articles
Spannungsdifferenz gleich noch "aufzuweiten"... > Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als > Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle > versorgt werden. Das ist üblich. die Versorgungsspannung muss nur > Spätestens hier wusste ich nicht mehr
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Referenzspannung für ADC runterteilen
eine weitere Referenz, ICL8069 und seine Vergleichstypen. Vielleicht etwas marktüblicher wäre ein TLV431 zu bekommen.
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
> Vorschlag, welche Typen ich noch probieren könnte? Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile Spannungreferenz ergeben, aber vielleicht probierst du es anstelle von Si-Dioden auch mal mit LEDs in Flußrichtung. Die Spannung hängt i.W. von der Farbe ab. Bei den Zenerdioden
Hp M. schrieb im Beitrag #4777300: > Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile > Spannungreferenz ergeben, Klar, wenn man täglich Batterien nachlegt, der will mindestens 100uA sehen, eher 1mA. Auch TLV431 bringt nicht wirklich Linderung wenn es Spannungsreferenzen
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Definierte 2A benötigt
. Also bleibt wohl nur Transistor, 0.5% shunt, OpAmp und auf besser als 0.5% genaue Referenz, z.B. TLV431B.
schrieb im Beitrag #4695198: > Wer sagt denn, dass die Referenzspannung 2,5V sein muss? Der TL431 im gezeigten Schaltungsvorschlag, auf den sich die Bemerkung bezog. Lothar M. schrieb im Beitrag #4695108: > TL431_Iconst.PNG
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Unterspannungsabschaltung 2 NiMH
Alternative etwa TLV431 - benötigt aber 100µA und mehr, um korrekt zu arbeiten. Jetzt liege ich bei <=20µA. Eine Hysterese hätte ich damit auch immer noch nicht gewonnen. Bin sehr gespannt, was da passiert in der "Umschlagzone
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Referenz Spannung ~1,6V mit LM336
. schrieb im Beitrag #4495179: > Ich wolle mal fragen was ihr dazu sagt. Wie wäre es mit einen TLV431 ? Der ist sogar dafür gebaut, mit 2 Widerständen eingestellt zu werden.
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Spannungsreferenz <= 1V
Hi, ich such ne Spannungsreferenz so aehnlich wie TL431 aber mit kleiner gleich 1V. So wie z.B. MP8200 den ich nirgend zu kaufen finde...
Wie genau muss es denn sein? Gegebenenfalls kannst du doch den TL431 (2,5V) oder TLV431 / TLVH431 (1,25V) mit "Vorwiderstand" betreiben und so deine Referenzsspannung erzeugen und diese per Spannungsteiler runterbrechen. Ist dann halt nicht belastbar, aber für einen
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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Kontanter Spannungsabfall LM317
Spannungsabfall >von z.B. 2V abfällt? >Der Strom ist: 0A - 0.3A und der Strom ist nahezu DC. TLV431 + PNP.
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7V0 Zenerspannung gesucht
guck mal da: TL431
Hysterese. > Außerdem könnte dessen Stromaufnahme höher sein, als gewünscht. Es gäbe noch den TLV431, der ist da genügsamer. Aber auch der braucht permanent so 100µA rum im An-Zustand. Wenn man es noch eine Größenordnung besser haben möchte, muss man schon tiefer in die Trickkiste greifen: [[
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TLV431 als Komparator/Schmitt-Trigger ohne Hysterese
auch schon ganz nett aus. Der TL431 braucht jedoch selber schon ordentlich Kathodenstrom, was die Laufzeit verkürzt, anstatt sie zu verlängern (470Ohm hatte ich als Widerstand davor gesetzt). Daher bin ich auf einen TLV431 gegangen, der
dass in der Schaltung temporäre Kurzschlüsse entstehen? Wenn Q2 leitet, wird der REF-Eingang des TLV431 auf GND gezogen. Folglich sperrt der TLV431, und das Gate von M2 liegt auf 3,3V. Da die Source von M2 über D1 und den leitenden Q2 auf ein Potential von maximal ein paarhundert Millivolt (der
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Komparator Push Pull
Ausgang. Ich möchte gerne ohne Pull-Up Widerstand arbeiten und hab daher für meinen IC1 den Komparator TLV3201 von TI entdeckt. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv3202.pdf) Daher meine Frage, schaltet diese TLV3201 5V an seinen Ausgang? (wird bisschen weniger sein) Im Datenblatt finde zur Ausgangsspannung
die Überprüfungsfragen, um sicher zu sein, dass die Schaltung wie ich Sie gezeichnet habe mit dem TLV3201 auch funktioniert. Danke. Pius.
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2.7V Supercaps ohne Balancer in Serie schalten
Ich habe eine Frage zu der Schaltung mit dem TLV431. Vielleicht kann mir da jemand helfen: wieso benötige ich in der Schaltung keinen Basiswiderstand an dem pnp Transistor? Wenn der TL431 'aufgeht'? Vielen Dank!!
Weniger, es ist gerechnet auf 0,3V im Leerlauffall, damit fließen die minimal nötigen 0,1mA durch den TLV431 (Das V ist wichtig, das ist die moderne Variante!) > Der TL431 nimmt jetzt so viel Strom, dass an >seiner Kathode 1.25 V liegen, also macht der doch so auf wie er kann und >das muss doch dann
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1N4577 günstiger Ersatz
mittels der Z-Diode eine negative Spannung von -6.4V stabilisiert. Könnte man vllt. mittels ein TL431 eine Ersatzschaltung hinbekommen und wenn ja wie? Danke im Voraus, Martin
case größer. Aber es gibt auch A und B Typen sowie modernere Vertreter ala TLV431, die haben vielleicht einen geringeren TK.
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
zwei Akkus die 1,8V-Version im Einsatz, gibt aber auch diverse andere. Die anderen Varianten mit TL431 (kann gar nicht unter 2,5V, TLV431 nicht unter 1,24V) verbraten wesentlich mehr Strom und benötigen mindestens 80µA, praktisch wahrscheinlich mehr. Eine 1N4148 und eine Schottky zum Schalten eines
Kopf habe. Korrekter Hinweis von Gerd. In diesem Fall kann man die "Low Current" - Version des TL431 nehmen, nämlich den TLVH431 - der kommt mit 55-80uA aus. Allerdings sticht der TLVH431 preislich die oben genannten IC's nicht mehr ganz so dolle aus, wie es der TL431 getan hätte und er ist auch
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Schalten bei bestimmter Spannung
Jobst Schaltung ist da schon besser, aber eben auch viel aufwändiger als ein passender IC. TL431 und TLV431 passt übrigens nicht.
Unterschied. Ist dann aber aufwendiger. Testest du auf Steckbrett, Simulator, oder lötest du? Der TL431 geht leider nicht, habe mich da auch versemmelt. TLV431 würde wohl funktionieren. Nimm keinen so kleinen Vorwiderstand für die LED. Du hast ja nur Solarzelle und Cap als Stromversorgung. Gehe
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung stehen - ein zusätzlicher
using-a-small-solar-cell-and-a-supercapacitor-a-wireless-sen-7310 Außerdem noch der Resetbaustein MCP102. Und der Komparator TLV3012 mit Referenz. Auch bei hbe zu bekommen. Mir war gar nicht klar, dass man um wenige µA schon OPV und Komparatoren bekommt - ich hätte die eher bei >50µA einsortiert. Danke schon mal an alle, ich
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
ein zu geringer Strom. Korrekt oder habe ich noch einen Denkfehler? ... Oder ich nehme gleich den TLV431. Vielen Dank und beste Grüße
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Bauteilsuche LM431/TL431
Das ist ein RC431A von Fairchild, entspricht dem TLV431 von TI.
hinz schrieb im Beitrag #4121352: > Das ist ein RC431A von Fairchild, entspricht dem TLV431 von TI. Wohl eher nicht, der TLV431 hat 1.24 V Referenzspannung, der RC0431 ebenso wie der TL431 aber 2.495V, bloss dummerweise eine andere Anschlussbelegung
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Akkuwächter mit Zenerdiode
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
im inaktiven Zustand um die 200-300uA. Wem das zuviel ist, muss einen TLV431 nutzen, das ist der moderne Bruder. Damit kann man den Spannungsteiler ca. um Faktor 5 hochomiger machen. Allerdings braucht man eine Z-Diode in Reihe zu R3, denn der TLV verkraftet offiziell max
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
ich habe sind +12V, Komparator darf natuütlich , mehr verkraften > Heinz L. schrieb: >> der TLV271 ist z.Z nicht verfügbar! > Heinz L. schrieb: >> bei dem zu verwendeten TS272CN > Ja, was denn nun? > Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit... den TLV/TLC271 hat
nicht im Sortiment und der TS272CN ist z.Z ausgegangen... suche einfach eine gute Alternative zum TLV271/TS272CN ausserdem dem hat der TLC keinen Rail-to-Rail-Ausgang... also welcher? Danke
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Spannungsteiler oder Z-Diode
Erfahrung hat, jeder Tipp ist hilfreich! > > LG Da nimmt man eine integrierte Schaltung, z.B. den TL431. Der kann aber nur Spannungen größer als 2,4V. Google aber mal unter parallel-Spannungsregler oder Referenzspanngsquelle. Da gibts sicher Exemplare, die auch auf 1,6V einstellbat sind und low-power-Betrieb
Peter R. schrieb im Beitrag #3863540: > Da nimmt man eine integrierte Schaltung, z.B. den TL431. > Der kann aber nur Spannungen größer als 2,4V. TLV431, ab 1,24V.
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Platine einer Schütteltaschenlampe
es z.B.: BZD27C5V1P. Man verliert Max. Spannung. Max. wäre 5,4V bei 100mA. Man könnte aber eine TLV431-Schaltung verwenden, da kann man näher an die 5V5 ran. Im Datenblatt von TI sind Beispielschaltungen drin. Meiner Meinung nach ist das aber overkill.
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Sinnloses MOSFET-Sterben
MOSFET 0V/5V +--|<|-- +36V..+48V aus/ein | --1k--+----|I IRLZ34 | |S TLV431---+ | | | 1.2Ohm/2W | | GND --+-----+ aber PRO LED, den jede LED will ihren eigenen Strom bekommen.
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Unterspannungsabschaltung gesucht
MaWin schrieb im Beitrag #3744917: > der TL431 ist mehr als eine Referenz, auch ein Komparator. Gibts da nicht als stromsparende Variante den TLV431?
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3744919: > Gibts da nicht als stromsparende Variante den TLV431? Die hält leider nur 6V aus, da wäre selbst der ICL7665 bis 16V noch geeigneter, aber Johannes braucht 20V, und der TL431 hält nis 36V aus. Das geht sogar mit einem (P-Kanal-)MOSFET (der passt
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Abdul K. schrieb im Beitrag #3633378: > Klar, wenn du den TL431 also nicht TLV nimmst Wenn ich den TLV da hätte, würde ich ihn auch nehmen... :-(
Querstrom. => Gnadenschuß. Abdul K. schrieb im Beitrag #3633877: > Tja, in der Sim geht es mit dem TLV431. Aber das kann natürlich falsch > sein. Denke, das wird schon gehen mit Darlington und TLV431. Ich habe nur den TL431 hier, musste daher Level-shifting machen und konnte nicht mehr aktiv abschalten
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Jup, gute /Behauptung/. :) Warum ich auf diese /Idee/ überhaupt gekommen bin ???. Auch ein TL431 zieht bei 1,5V, schon soviel Strom wie die Uhr benötigt. :( Hab die Angst-Dioden gestern noch rausgenommen, hat schon mal die erste Nacht, mit knapp 1,4V /Start-Ladung/, überstanden. Mal schauen
Teo D. schrieb im Beitrag #5089676: > Auch ein TL431 zieht bei 1,5V, schon soviel Strom wie die Uhr benötigt. Wie wärs mit dem MCP1710/ MCP1810? Es handelt sich dabei um einen LDO mit 20nA (typ) Ruhestromverbrauch; gibts mit Ausgangsspannungen von