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Netzteilauslegung
relativ > konstant (s. hier > https://de.wikipedia.org/wiki/Diode#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg). > Die Flußspannung ist lediglich von der Temperatur abhängig (s. Link). > Ansonsten wird der Wert vom Aufbau bestimmt. Man sieht deutlich, dass du falsch liegst.
nur bei > Germaniumdioden, Hast du mal deine selbst geposteten Kennlinien angeschaut? Die Id zu Uf Kennline zeigt z.B. bei 25°C daß Uf bei 40mA irgendwo bei 0,7V ist, bei 1,2A schon fast bei 0,9V. bei der 100°C Kennlinie ist es noch stärker ausgeprägt. Das wäre bei einer Vollbrücke also ein Unterschied
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
5471&artnr=MCP+16252T-I%2FCH&SEARCH=%252A Vielleicht verringerst Du die Eingangsspannung mit 2 x 1N4001 in Reihe und hast dann hinter dem MCP... gleich Deine Ausgangsspannung oder nimmst irgendeinen (LP2950 o.ä.) als nachfolgenden LDO. Persönlich würde ich einen TS19371 nehmen. Das ist eigentlich ein
auch 2 Pumpen betreiben. Rel Kompakt ist da allemal, man benötigt keine Induktivität und die paar uF für die Ladungspumpe kann man in 0805 oder kleiner bekommen. Gruß Öletronika
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Electronic Speed Controller
dickere Reservoirelkos schaden sicher nicht. Statt 1N4148 könnte es auch eine Nummer grösser sein - UF4001-UF4007 z.B.
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Frage zur Kennlinie einer Diode
als der Sperrstrom ist. Diese Spannung wird aber immer durch die Linearisierung bestimmt wie hier (Uf): [[https://de.wikipedia.org/wiki/Schwellenspannung#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001_differentiell.svg]] Aber eigentlich beginnt die Schwellenspannung doch dort, wo die Exponetial-Kennlinie beginnt
Dann sagen wir einfach, Uf ist die Spannung, bei der der Durchlassstrom steil ansteigt. So schreibt es auch mein ARRL Handbuch.
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1n4001-4007 bis zu welche frequenz einsetzbar ?
Nimm UF4001-UF4007 für höhere Frequenzen.
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8V AC -> AVR Eingang
| | '-' 1N4001 | ___ | o---->|---o--------|___|-----o o--------o------- uC-Eingang |+
am Koppler. Für den Vorwiderstand musst du halt rechnen oder messen. (DC Spannung effektiv - Uf der IR Diode) / I LED IR Diode UF liegt typisch bei 1,25V IF da sollte 10mA genügen, je nach CTR auch weniger. CNY17-F4 CTR 400% also wären 3mA auf der LED Seite für bis zu 12mA auf der Transistorseite
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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Kennlinie pn-Übergang
folgendermaßen vorgestellt: https://de.wikipedia.org/wiki/Shockley-Gleichung#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Hier ist ja keine Achse logarithmiert, aber der Strom fängt ja doch erst an (nennenswert) zwischen 0,4 und 0,8V zu fließen. Frage 2 formuliere ich nochmal etwas aus. Innerhalb der Diode fließen
ist der Effekt (auf Halbleiterebene betrachtet) zu > erklären, daß der Ib bei konstanter Ube (bzw. Uf) plötzlich ganz kräftig > sinkt, sobald ich den bis dahin freigelassenen Kollektor auf positives > Potential ziehe, so daß plötzlich Kollektorstrom fließt? Durch einen Widerstand im Emitterkreis
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Leistungsteller Gleichstrommotor
mit 9k1 R1= 1k C2 weg, Kurzschluss R3=10k -> Verstärkung 15 Am Ausgang noch je eine Diode (1N4001) in Sperrichtung nach V+ (Kathode an V+) und eine Diode an V- (Anode an V-), sicher ist sicher. Jetzt wird wieder jemand rumjaulen, weil am Eingang ein 10:1 Spannungsteiler hängt und der Verstärker
zum Motor, sondern an den AUSGANG des OPV. Eine nach V+, eine von V- zum Ausgang. Als Typ reicht 1N4001. Die MBR760 sind für den Gleichrichter im Netzteil gedacht.
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U = R x I Frage
hat Das könnte der "Nennstrom" sein. Wenn du dir die Kennlinie einer Diode (als Beispiel 1N4001) anschaust *), dann siehst du, dass die Flussspannung mit steigender Temperatur fällt. Ergebnis: du schließt deine LED an die Spannungsquelle an und es stellt sich ein Stromfluss ein. Durch den Stromfluss
ermöglichen. Viele Grüße, Alex *) https://de.wikipedia.org/wiki/Diode#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg
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Diode oder Transistor, wer wird leitend?
immer gleich - die 1N4148 hat z.B. bei gleichem Strom eine deutlich höhere Flussspannung als die 1N4001. In den extremen kann da auch weniger als 1 % für die eine oder andere Seite über bleiben. Durch die Eigenerwärmung wird sich das dann vermutlich auch noch weiter verschieben.
der Dioden > (oder beide) auf Ground geschaltet ist (sind). Ein MOSFET als Transistor (Ugsth>>Uf)? Flo schrieb im Beitrag #4351174: > Mal so aus der Hüfte geschossen: Basiswiderstand? Wie groß müsste dieser Widerstand sein, damit bei z.B. Ib=5µA, hfe=500 und damit Ic=2,5mA ein nennenswerter
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MC34063 Inverterterschaltung (+5V -> -~22V) funktioniert nicht
Die 1N4004 ist mit 30kHz überfordert, nimm eine UF4001 o.ä..
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Bootstrapping klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich.
klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich > besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich. Das hört sich sehr interessant an. 1N4001 muß ich nicht nehmen, ich kann problemlos low leakage Typen einsetzen, sind ja nicht teuer. Nur die speziellen UltraLowLeakage sind unangenehm
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Schaltplan für Taster und LED an seriellem Port
der Bastelkiste, ihre Kennwerte sind mir nicht bekannt. Im Web las ich bei 3mm-r/g-Duo-LEDs häufig Uf=2V, I=20mA. Ich hatte (U_ges-U_led)/I = (15V-2V)/20mA = 650 Ohm überschlagen. Welche Widerstandswerte wären denn angemessen?
eine 1N4148 > Diode verwenden kann Kannst du. > Im Web las ich bei 3mm-r/g-Duo-LEDs häufig > Uf=2V, I=20mA. Ich hatte (U_ges-U_led)/I = (15V-2V)/20mA = 650 Ohm > überschlagen. Nur weil der Wert von Uf im Datenblatt meist bei einem Strom von 20mA angegeben ist, musst du die LED damit nicht zwangsweise
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Low Cost 5 s Verzögerung
von Vishay, F-Serie. Die ist für Nennspannungen von einigen kV spezifiziert und geht locker über 4.7 uF heraus. Warum sollte ich dem Datenblatt nicht glauben?
Vishay, F-Serie. Die ist für Nennspannungen > von einigen kV spezifiziert und geht locker über 4.7 uF heraus Geheimes Produkt? Auf der Webseite finde ich zu Produkten im kV Bereich keine 4,7µF: http://www.vishay.com/capacitors/ceramic/
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UF4001-7 | keine 1N4001-7
Wobei, ich sehe gerade, in meiner 1N4001 Kiste befinden sich gar keine 1N4001! T4148 steht dort drauf.
könnte man mit Spice machen, aber in der Hobbyelektronik ist man lieber überdimensioniert, daher die UF4001.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Der amp ist schon ziemlich alt. Ich schlließe auf das Netztei. Meine Idee ist jetzt, einen 3300uf Elko parallel dazuschalten und mal hören was passiert. Ist die Vorgehensweise ok?
mhh schrieb im Beitrag #3978699: > meinereiner schrieb: >> Der C1 mit seinen 22oo uf, ist der eingentlich >> notwendig falls ich den amp nur über Batterie betreiben würde? > > Ja, das ist er. That`s it
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Motor ansteuern mit Transistor oder mit Mosfet?
Kann ich so eine Diode als Freilaufdiode verwenden? https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/3/index.html?&ACTION=3&LA=5000&GROUP=A411&GROUPID=2987&ARTICLE=1723&START=0&SORT=preis&OFFSET=16
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Looping Louie Tuning
3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22853&artnr=X7R-2%2C5+100N&SEARCH=100n Kauf Dir von den 10uf 10-20 Stück, die brauchst oft. Oder ein Elko-Set mit ein paar Stück von 10-20 verschiedenen Werten. Von den 100n Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, an jedem IC. Nennen sich
werden. Aus dem Datenblatt des Spannungsreglers werde ich noch nicht ganz schlau und diese Einheit (10uf etc.) verstehe ich noch nicht ganz, aber das wird schon noch. :)
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Bauteil identifizieren
Schaltplan nicht näher beschrieben wurde (als einziges Bauteil) liegt der Fokus eher auf den 300mV Uf. ich werde es also zunächst mit einer 1N4001 oder UF4001 probieren. Habt mir auf jeden Fall sehr geholfen, danke an alle.
Hans Wurst schrieb im Beitrag #3892237: > liegt der Fokus eher auf den 300mV Uf. > ich werde es also zunächst mit einer 1N4001 oder UF4001 probieren. Eine 1N4001 hat allerding ein Uf von 600mV.
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Relais zur 7 Segmentanzeigen-Steuereung oder doch lieber IC?
nicht lesen zu > können :-( Finde ich dazu irgendwo eine Anleitung ?! wieso ? Es werden 2x CD 4001 gebraucht Die Inverter sind ein NOR Gatter vom CD4001 mit beide Eingänge zusammen geschaltet. Die Doppelinvertierung eleminiert sich zu nix. Die Ein- und Ausgänge der CD4001 finden sich hier:
Aber man muss die LED ja nicht zu Tode quälen. 5mA reichen vermutlich dicke. Außerdem kann der CD4001 an seinem Ausgang nur maximal 5-8mA.
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Was sind General Purpose Dioden?
Ist eben ein Kompromiss aus einer Gleichrichterdiode (1N4001 - robust aber *sacklangsam*) und einer Schaltdiode (1N4148/1N914 - mittelschnell aber kann mit weit weniger Strom um).
wenn Du dir da was rausnehmen darf, nimm dir LL4148 bzw 1N4148 wenns für Signale ist und 1N4007 und UF4007 für Gleichrichter, und noch ein paar BAT43 und AA143.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
In Anlehnung an die Mega-Threads zeigt her eure Kunstwerke, dachte ich mir, ich mache mal einen auf, wo die kleinen aber feinen Projekte/Basteleien vorgestellt werden können. Ich dachte an etwa so etwas wie die Rubrik 'Ohne Worte' in der C't Hacks. Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen. 12V
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Bei Raumtemperatur und 200mA passen 0,8V schon besser bei einer 1N4001
Max H. schrieb im Beitrag #3570388: > Wo findest du Dioden mit Uf=1.1V? http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/UF-4005/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=42036&GROUPID=2987&artnr=UF+4005 San Lue schrieb im Beitrag #3570389: > Der Spannungsabfall über Dioden
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Seite sind ja die benötigten Bauteile: 2 – 2N3904 NPN transistors 1 – 2N3906 PNP transistor 1 – 47 uF electrolytic capacitor 1 – 470 uF electrolytic capacitor 1 – 100K ohm resistor 1 – 1K ohm resistor 2 – 1N4148 diodes Nun wollte ich wissen ob diese Bauteile genau die sind die ich im Warenkorb
Bauteile die da standen. Sondern er nutzt immer nur Standard modelle. Also Kondensator haben wir 47uf und 470uf genutz. Wir hatten aber die gleichen Widerstände. Die Dioden waren leicht anderst waren so A4001/A4003 glaube ich...
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Transistor - Betriebsarten
vernachlässigen. Dann dimensionierst du den Rc, der hier als Vorwiderstand für die LED dient so: Rc = (Ub - Uf) / If Dabei ist Uf die Flusspannung der LED und If entsprechend der Strom.
Die zieht ja auch exponetiell nach oben (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg). Wenn da 5V anliegen, hättest Du unter anderem einen extrem hohen Strom Ib, dass der pn-Übergang durchbrennt.
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Hubmagnet mit Arduino ansteuern
41768&GROUPID=2896&artnr=IRLIZ+44N&SEARCH=IRLIZ44N+ Als Freilaufdionde: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-5408/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=34249&GROUPID=2987&artnr=1N+5408 @Stefanus: Wie schon gesagt ich habe bisher keine Ahnung von soetwas, möchte mich aber in nächster Zeit mehr
angesteuert wird. Ich bin eseher gewohnt, an solchen Stellen kleine Standard Dioden wir die 1N4148 oder 1N4001 zu sehen.
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Schaltzeit Diode
gehen. Um sicher zu gehen wäre eine Freilaufdiode schon besser. Ausreichen würde da schon so etwas wie UF4001 - der Strom ist ja nur Pulsweise, und die Schaltzeit ist relativ unkritisch. Man muss aber nicht gerade eine Wirklich langsame nehmen - die schnelleren sind nicht wesentlich teurer oder schlechter
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Schaltung LM2678 ohne Diode
Habs mal überflogen: 1) Was hast du denn für Dioden da? Eine UF4001 oder notfalls ein paar 1N4148 aus gleicher Charge parallel werden doch zum Testen reichen. Hat, weil Silizium, erstmal höhere Verluste zur Folge... Eine 1N4001 ist vermutlich zu langsam. 2) Ansonsten
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Badlüfter geht aus
Xp4AAOSwB4NWyv5S https://www.reichelt.de/Elkos-SMD-Low-ESR-105-C/VF-220-6-3-K-D/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4001&ARTICLE=84764
eingeschränkt da alles vergossen ist. Letztlich habe ich ein bisschen probiert und mit dem Wechsel des 0,47 uF Kondensators Erfolg gehabt (einer der beiden großen weißen). Der daneben verbaute 2,2uF ist offenbar für den Anlauf des Motors in der Steinmetzschaltung, und hatte keine Änderung gebracht.
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Retro Standlicht DIY
das Problem, dass es nur ein kurzes Nachglimmen ist, liegt die am Kondensator? (es ist ein 10v 4700uf aus irgendeinem elektro gerät) Oder könnte es sogar am Transistor liegen? Ich habe keine Ahnung, was das für einer ist, er lag einfach bei mir zuhause rum. Ich bin dankbar für jeden Tipp, Hilfe oder
zu sehr steigt. Eine 5V1 Z-Diode die 500mA aushält (ein 1.3W Modell reicht also nicht, aber 7 x 1N4001 in Reihe geht) zwischen + und - am Brückengleichrichter könnte das verhindern. > Dynamo liefert ca 6v Nein, der Dynamo liefert 500mA. Wie viel Volt stellt sich dann sein. Deine Schaltung
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Gleichsstrom Fahrradlampe mit Wechselstrom betreiben.
179205 - 62 501450 - 62 und es flakkert bis 3khm bei mir wenn du neben dem 1F vieleicht noch einen 100uf kondensator setzt ist das dann schneller weg
gleichrichter dann 100uf dann spannungregler dann 10uf (dann 1F für standlicht und glättung, hab ich so) dann die leds jeweils mit 100 ohm wenn dann noch rücklicht willst musst du noch ein paar kleinigkeiten beachten aber so
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4x 1n4148 durch Brückengleichrichter ersetzen
2. Was kann ich für D5 für eine SMD Diode nehmen? Ist die hier ok?: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148-WS/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=95197;GROUPID=2987;artnr=1N+4148+WS 3. Ist C1 gegen den hier tauschen ok?: http://www.reichelt.de/ELKOS-SMD-Low-ESR-105-C/SMD-ELKO-10-16/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31906;GROUPID=4001;artnr=SMD+ELKO+10%2F16 Vielen Dank schon mal für die Antworten. Obige Fragen scheinen vielleicht blöd, aber ich hab noch nie mit SMD Bauteilen gearbeitet, bisher hatte ich immer ausreichend Platz
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Abwärtsregler, Probleme mit Schaltelement und Bauteilwerten
eine eklatanten Verständnisfehler. Statt dem NMOSFET müsste es ein PMOSFET sein. Statt der 1N4001 eine schelle Diode (z.B. SB160). Statt dem 1n Kondensator ein Siebelko von ein paar uF (je nach erlaubte Ripplespannung, letztlich ist er aber grösser weil die kleinen den Strom nicht aushalten).
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TIL311: Wie genau beschalten?
betragen. Aber es ist keine > Durchlassspannung erwähnt. Früher (TM) hatte eine rote LED immer eine Uf von 1,5V. Heute, mit moderneren Werkstoffen, sind das bis zu 2,0V. Ich tät mal mit 680R anfangen zu testen.
nachsehen. Die Dioden sollte mindestens 30% mehr können, die nächste passende Stufe ist dann 1 A. Also 1N4001.
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Weichenansteuerung per ATTiny2313 und IRLZ34N
+ -------- .---. | 1N4001 o o | |\ /| - Weiche | X | ^ |/ \| | o o |
Snubber (http://www.conrad.de/ce/de/product/452335/F-T-Kontakt-Entstoer-Kondensator-KONTENTSTOERUNG-01-UF-100-OHM01-F100-250-VAC?ref=searchDetail) kaufen und parallel zu jeder Weiche so einen schalten, möglichst nache an der Weiche. [code] +---[===]---||---+ |
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Pwm Generator
Kondensatoren C16 bis C21 in dem Rückkoplungszweig erzielt. Weiterhin wurden schnelle Siliziumdioden vom Typ UF4001 eingesetzt, um ein besseres Schaltverhalten bei hohen Frequenzen zu erzeugen. Da die Amplitude über den gesamten Frequenzbereich etwas schwankt, wurde mit U13 ein invertierender Verstärker nachgeschaltet
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Längsregler entlasten
Regler. Also gut, 2 Mögliuchkeiten, auf die mein kleines Hirn kommt: 1. mehrere Standarddioden (Uf etwa 0,7V) hintereinander in Reihe zum Regler, die ein paar V verbraten. Um da ernsthaft was zu reißen, müssen das dann aber schon etwa 6-7 Stück sein... 2. eine kleine Z-Diode 2,7 V in Sperrrichtung
weitere Alternative wäre auch das Kaskadieren eines 9V und 5V-Reglers, letzteren ev. noch mit einer 1N4001 davor. Das hätte auch den Vorteil, dass ein Kurzschluss dann die beiden in die thermische Abschaltung führt, bei der Z-Diode wird die in dem Betriebsfall dann kaputt gehen. Ich muss allerdings zugeben
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Hobby Werkstatt - Bauteile lagern
hierfür alle Boxen aus dem Regal nehmen. Hast Du die Bauteile zusammen kommt Dir in den Sinn, eine 1N4001 wäre noch gut als Verpolungsschutz, und schon musst erneut alle Kästen vom Stapel nehmen... :)
alle Boxen aus dem > Regal nehmen. Hast Du die Bauteile zusammen kommt Dir in den Sinn, eine > 1N4001 wäre noch gut als Verpolungsschutz, und schon musst erneut alle > Kästen vom Stapel nehmen... :) Deswegen bleiben dann alle Kisten wärend des bastelns auch auf dem Boden geöffnet liegen! Ist doch
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PWM über Oktokoppler
du selbst einen > Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? > - wie viel Strom ziehen denn deine Motoren, welche Kapazität hat dein > Akku1 (Motor)? > Kannst du in deinem ursprünglichen Aufbau mal die Spannung direkt am Akku messen? Der Akku
selbst einen >> Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? > Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? Wenn er mitgeliefert wurde, sollte er zumindest halbwegs passen (auch wenn im Datenblatt steht, dass evtl. zusätzliche Kondensatoren benötigt werden). Max Jung schrieb im Beitrag #2998740
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
Kühlkörper nötig, dann geht das auch, ist aber nicht mehr sehr effektiv dann. Oder einige Seriendioden 4001, dann verheizen die schonmal einen Anteil... Und eine Ladeelko nach dem Trafo+Gleichrichter brauchste auch, oder auch den Elko bei Steckernetzteil von bereits Gleichspannung rauskommt. Ein mind. 1000 uF mit unbedingt mind. 35 Volt ist angebracht. Ideal: Pollin Best.-Nr. 210 000 Statt 4 LEDs in Serie kann man auch je 2 mal 2 in Serie tun. Dann braucht man aber die Schaltung mit dem LM317 zweimal
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Welcher Single Channel Mosfettreiber zur Ansteuerung von IRFZ44N?
>Welche Bootstrapdiode bietet sich an? 1N4148? Naja, bei 3,9 kHz mag das noch angehen, eine UF4001 wäre mir persönlich lieber. Irgendeine schnelle Siliziumdiode, hier mal kein Schottky, die haben zuviel Leckstrom. >Wie soll der Stützkondensator gewählt werden? 1000uF? Wichtiger als die Kapazität
Welche Möglichkeit gibt es für die Bootstrapdiode? Gibt es die UF4001 auch als SMD?