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Es wird nur ein I2C Gerät erkannt
Kannst auf deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 platzieren. Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. instabil/ungenau. Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren.
deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 > platzieren. > Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. > instabil/ungenau. > Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren. Habe den C26 aufgelötet und einen Punkt drüber gemacht - das funktioniert nun schon
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AVR64EA28: PIT-Interrupt
Beitrag #7661727: > sollte man die > Selbstverständlichkeiten in Frage stellen Vielleicht ist der Abblock-Kondensator grenzwertig. Am ehesten würde ich nach allem hier auf eine Fälschung tippen. Vorausgesetzt die Programmierung mit überaltertem Studio + unbekanntem Programmier-Adapter gelang. S.L.
Anmerkung erlaubt: Sie haben beide VDD und GND-Anschlüsse des Controllers angeschlossen und auch einen Abblock-Kondensator angeschlossen? Bitte nicht falsch verstehen. Es könnte sein dass einige Controller toleranter reagieren auf solche "Fehlerchen". Der EA aber doch nicht will. Ich glaub es auch nicht
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Rauscharmer Spannungsregler gesucht
... > Man sollte über Mikrofonie der parallel zum Spannungseinstellwiderstand > liegende Kondensatoren nachdenken - also keine keramischen SMD benutzen. Oder nur NPO
Lothar, im LT3045 Datenblatt steht, das am Ausgang Kondensatoren groesser als 10 u kontraproduktiv sind. Hast Du da andere Erfahrungen?
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ATMega328PB-AU Grundschaltung auf Platine
Und wo sind die Abblock-Cs? Warum ist der 2. Ground nicht angeschlossen? Du könntest ja mal einen Arduino Pro-Mini als Vorlage benutzen. Soo viel mehr als deine Schaltung hat der nicht drauf. Aber sie funktioniert wenigstens
Hallo Manuel, das was @Helmut sagt. Zum Verständnis: Abblock-Cs sind 100nF-Kondensatoren von VSS/AVCC nach GND, *möglichst nahe* an den Pins. 1:1 ersetzt... naja. Pass auf: Die Pin-Nummern sind anders! Zudem hat der AU ein paar Pins mehr. Aber das Die ist
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RS232 galvanische Trennung zwischen Raspberry und STM32
Ernst M. schrieb im Beitrag #7634889: > Passt das euerer Meinung so? Das sieht bis auf die Abblock-Kondensatoren grundsätzlich gut aus. Ich habe mal zum Vergleich eine tatsächlich so im Einsatz befindliche Schaltung beigefügt, die sieht Deiner Schaltung sehr ähnlich. Bemerkungen: a) Ich
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Platinenherstellung mit Resin 3D Drucker Hartz
dead-bug"-Methode verarbeiten, da liegen > die Grenzen in Feinmotorik und Sehfähigkeit. Auch Kondensatoren, die nah an Pins wie nur möglich sein sollen? Wenn bei Prototyp Abblock-Kondensatoren zu weit von Pins sind, wird Prototyp anders funktionieren als ein fertiges Gerät auf PCB. Dann welch Sinn
. Solche Kondensatoren kann man auch im "Dead Bug" integrieren. Maxim B. schrieb im Beitrag #7662447: > Wenn bei Prototyp Abblock-Kondensatoren zu weit von Pins sind, wird > Prototyp anders funktionieren als ein
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Fragen zur Schaltung
Hendrik schrieb im Beitrag #7630399: > Ich habe mich mal mit KiCad versucht Ein Abblock-Kondensator vergessen, entweder bei U4 oder bei U5. Fehler: U2 hat keine GND-Verbindung. C1 evtl. Pin 16 zuordnen, dann wirds verständlicher und weniger anfällig für Fehler. Gilt auch für die
soooo schwer alle Beiträge zu lesen und zu verstehen? Wastl schrieb im Beitrag #7630432: > Ein Abblock-Kondensator vergessen, entweder bei U4 oder bei U5. Wenn man die Abblock-Kondensatoren direkt an den Vcc Pin des jeweiligen ICs platziert und sich das angewöhnt kann man es eigentlich nicht verfehlen
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Suche Empfehlung zu LED Größe
Hallo, Widerstände und Kondensatoren im 0603 Format habe ich manuell bestücken können. Mit kleineren komme ich nicht zurecht. Aber SMD LEDs sind für mich neu, deswegen bin ich unsicher, welche Größe ich wählen soll. Aus dem Bauch
sagen, dass ich dann zu 0805 tendiere, weil sie einfacher manuell zu verarbeiten sind. Bei Kondensatoren finde ich 0603 attraktiv, weil sie zwischen zwei Lochratser Pins passen. Macht sich gut zum Abblocken von Versorgungsspannungen.
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Welcher Kondensator ist das?
Hallo, der Kondensator hat einen Kurzschluss. Um ihn zu ersetzen, muss ich den Wert kennen. Aufgedruckt ist 739 und AHI, wenn ich das richtig ablese. Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen? Danke und Grüße Joni
Danke für diesen Hinweis. Ich habe mir die Schaltung genauer angesehen, der Kondensator sitzt zwischen den Versorgungsleitungen. Also ist es vielleicht tatsächlich einfach einer mit 100nF. Das werde ich probieren. Vielen Dank! Grüße Joni
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Wanderkiste
Kappen - Einige Transistoren, ältere Typen - 5 Stk. Zenerdioden - 2 5Watt Widerstände - Einige Kondensatoren - Außerdem habe ich ein großes Stück Steckschaum gegen mehrere kleine getauscht. Hineingelegt habe ich - 2 Große Platinen aus einer Industriesteuerung (definitiv defekt, aber mit vielen netten
Hotfilter) angekommen! Sachen die ich aus der Kiste nahm: - ICs, Transistoren, Widerstände und Kondensatoren - 3 LCDs - Schrittmotoren - SMD Adapterplatienen - vieles Mehr Sachen die ich in die Kiste tat: - Etliche Platienen (6 Eurokarten aus einen Ansagegerät, LED-Matrix aus einem Bus, Steuerung aus
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Keine Abblock-Kondensatoren LEDs ohne Vorwiderstande CR2032 zur Versorgung vieler LEDs Das sind gleich drei schlimme Fehler. So kommst du nie auf eine stabile Stromversorgung. Wenn du Pech hast, verändert
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7599833: > Keine Abblock-Kondensatoren > > LEDs ohne Vorwiderstande > > CR2032 zur Versorgung vieler LEDs > > Das sind gleich drei schlimme Fehler. > > So kommst du nie auf eine stabile Stromversorgung. Wenn du
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Wie sprunghafte Bereitstellung der Betriebsspannung für MC realisieren?
recht hohen Innenwiderstand haben (etwa 100Ω). Ein ESP8266 will aber bis zu 300mA sehen. Welchen Kondensator willst Du verwenden?
wollte aber die eigentliche Problemursache beheben. Mit einem dickeren Kabel und einen größeren Abblock-Kondensator war mein Problem für immer gelöst.
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Stromspar KFZ Schutzschaltung mit 11V und 3.3V
also an meiner Stelle dann die TVS, sowie die Sicherung weglassen und stattdessen nur einen 47uF Kondensator Eingangsseitig verbauen?
dass im normalen Betrieb nur unwesentlich Spannung und Leistung abfällt. d) Supressordiode e) Kondensator f) Verpolschutzdiode g) Kondensator h) Eingang des Gerätes Wenn das Gerät bereits die Automotivforderungen an solche Spannungspaeks erfüllt, wird das alles natürlich wesentlich einfacher.
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Eigener Schaltkreis zestört zeitverzögert Dopplerradar
Lange Leitung und der Kondensator fehlt.
Wo ist der 100nF Kondensator?
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LoRa 433 MHz SX1278: Geringe Reichweite
Aufbau ist scheisse. 1) Die beiden Module brauchen eine _stabile_ Versorgung mit zusätzlichen Abblock-Kondensatoren, Elkos und keramische. Ein ESP32 braucht viel Strom und kann dadurch andere beteiligte Baugruppen bzw. Module stören. 2) die langen seriellen Leitungen stören durch Abstrahlung
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Modul tot, Fehlersuche
DC-Regler: Recom R-78E3.3-0.5 > > Siehe Datenblatt. Hmmm ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Denkst Du aufgrund der fehlenden/falschen Kondensatorbeschaltung regelt der sporadisch falsch, also so dass man
Lord Magnet schrieb im Beitrag #7584575: > ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich > einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Der ist zu weit entfernt, um den angedachten Zweck zu erfüllen.
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
Dinge die mir in deinem Schaltplan negativ aufstossen: U5 und U7 haben an ihrem Eingang keine Abblock-Kondensatoren. Das kann je nach Topologie (Aufbau) problematisch sein. Die Spannungsregler brauchen auch am Eingang einen Kondensator damit sie sauber arbeiten. Nur wenn U4 _sehr_ nahe an U5 und
und daraus die 3.3V daraus zu erzeugen. Ich vermute die AMS1117 werden gut warm .... Deine Abblock-Kondensatoren sind im Block angeordnet, damit lässt sich nicht beurteilen ob diese auf der Platine an den jeweiligen Pins angeordnet sind oder nicht. Der Mega328 braucht mindestens drei davon an
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Temperaturdifferenzregler
problemlos auf 10V pro 10 Grad einstellen. Die Schaltung braucht sicher noch etwas Feinschliff, z.B. Abblock-Kondensatoren.
Grad Differenz liefern. Ich wollte den einfach halten, damit das Schaltungsprinzip klar ist. Abblock-Kondensatoren habe ich daher auch nicht eingezeichnet. Damit der Offset besser (feiner) einstellbar wird, kann man links alternativ ein 2,5 kΩ Poti mit zwei Festwiderständen in Reihe verwenden (je
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Spannung speichern in Kondensator
1MOhm Tiefpass 4,7kOhm, 200nF Dunkelspannung 0-2V (mit Handy-Taschenlampe) Spannung am Kondensator ca. 1/2 * Dunkelspannung
an MP1 etwa 1V anliegt. Das verstehe ich nicht. Ich kann leider nicht genau sagen, welchen Typ Kondensator ich verwende, es sind die gleichen, die auch zum Abblocken am µC verwende. Wenn ich raten müsste, Keramik. > Über welche Größenordnungen reden wir denn da? Also wieviel Spannung pro > Photostrom
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Alternativen LDO für U100HMC1060LP3E
digitale Versorgung tun's sicher auch Wald-und-Wiesen LDOs. Viel wichtiger dürften da Layout und Abblock-Kondensatoren sein, daher frage ich mich, ob so ein Projekt ohne viel Erfahrung besonders erfolgversprechend ist. Ein fertiges Board ist keine Alternative?
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Verbindungsproblem ATSAM3S4B
sehe ich 9 Kondensatoren, auf der Platine, zum Controller gehörig sehe ich nur vier oder fünf.
Schaltplan sehe ich 9 Kondensatoren, auf der Platine, > zum Controller gehörig sehe ich nur vier oder fünf. Schon mal darüber nachgedacht, das es auch eine Unterseite gibt. Da sind nämlich die restlichen Kondensatoren, DIREKT
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Selbstbau Mikrofon Array für Akkordeon
Summenverstärker mit Potis gemischt? - als Versorgung wird's wohl ein 9 V Block. Muss ich den mit Kondensatoren abblocken bzw. brauchen die OPs Kondensatoren? - sollte der Ausgangs OP auch noch zu einem Tiefpass werden? - was kann ich gegen Phasenverschiebung tun? Habe in der (leider noch nicht fertigen
vergessen, wegen der endlichen Kabelkapazität. Und ja: alle Opamps brauchen 10µF und 100nF zum Abblocken. Immer. Und mit der Masseführung aufpassen.
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LM324 Als Pegelwandler
Die Anzahl der Komponenten ist halt sehr niedrig (4 Kanäle = 1 Opamp, 8 Widerstände, 1 Kerko als Abblock Kondensator), deshalb dieser Weg Klar ist die Slew rate vom Dino OP amp nicht ideal, braucht fast 50uS von 0 auf 24V aber SPS Eingänge haben Eingangsfilter die das "zappeln" verhindern. Nun
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
es steht auch einem > Profi gut zu Gesicht zuzugeben daß THT-Cs da kein Hinderungsgrund als > Abblocker sind. Ich hab' schon vor über dreißig Jahren auf meinen mit DIL-ICs bestückten Lochrasterplatinen SMD-Keramikkondensatoren zum Abblocken verwendet, einfach, weil sie weniger Platz wegnehmen.
als LED-Blinker einfacher als ein Controller, der die gleiche Funktion mit nur 4 Bauteilen (MCU, Abblock-C, Vorwiderstand, LED) realisiert?
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DC Motor Treiber explodiert
gibt es an der Stelle ja nicht, oder? Wastl schrieb im Beitrag #7550807: > Ein dicker Elko zum Abblocken würde sicher auch gut tun. Wo soll ich der Elektrokondensator anbringen? Ich muss offen gestehen, dass ich relativ unerfahren bin, wenn es darum geht, die Schaltung samt Widerstände und Kondensatoren
Stefan schrieb im Beitrag #7551013: > IMG_20231204_221418.jpg Das ist der Abblock-Kondensator von der Versorgungsspannung. Der Platzt nur, wenn man die Spannung verpolt anlegt. Stefan schrieb im Beitrag #7551013: > Eine Zenerdiode an der Stelle ist auch unangemessen, da die
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Bistabiles Relais seltsames Verhalten
Da fehlen abblock Kondensatoren an der Stromversorgung und am Trigger Eingang. Bedenke: Jede Leitung ist eine Antenne, und der NE555 reagiert auf verdammt kurze Impulse.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7549845: > Da fehlen abblock Kondensatoren an der Stromversorgung und am Trigger > Eingang. > > Bedenke: Jede Leitung ist eine Antenne, und der NE555 reagiert auf > verdammt kurze Impulse. Warum spinnt das Ganze dann
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MEGA32u4-AU lässt sich nicht über USB-C programmieren
ist mein Stromlaufplan, falls ich dort einen Fehler habe. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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ADS1115 ADC Module - eigene Stromversorgung (LiIon 3S) überwachen, möglich? Was zu beachten?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7540139: > Besser so: Wer Spannungsregler-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
ist evtl aufm Datasheet, und aussen herum ? tja, außer evtl Pullup-Widerständen, LED's und Abblock-Kondensatoren sind da nur viele,viele Linien das ist doch lange nicht mehr so wie z.B. bei einem Radioschaltplan (Widerstände, Kondensatoren,Röhren und Transistoren,Spulen,Quarze usw) aber
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PCF8574 mit ULN2003
Tom W. schrieb im Beitrag #7531123: > Danke für Tipps Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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74HC123 extrem EMV empfindlich
nicht stimmen. > * da ist noch ein zweites Monoflop in dem IC. Wie ist das beschaltet? > * einen Abblock-Kondensator verwendest du anscheinend auch nicht - Stimmt, PIN3 geht tatsächlich auf VCC - zweiter ist einfach unbeschalten - Als Abblock-Kondensator habe ich aktuell einen 220µF ELko, werde einen
nicht stimmen. > * da ist noch ein zweites Monoflop in dem IC. Wie ist das beschaltet? > * einen Abblock-Kondensator verwendest du anscheinend auch nicht - Stimmt, PIN3 geht tatsächlich auf VCC - zweiter ist einfach unbeschalten - Als Abblock-Kondensator habe ich aktuell einen 220µF ELko, werde einen
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AC/DC-Spannungswandler - hochfrequentes Noise, richtig so?
Messung. Mit der Tastkopffeder wird es deutlich weniger - vielen Dank für den Hinweis! 2) Der 10uF-Kondensator ist bei der großen Schleife wichtig. Es sind sonst eher 200mVp-p (ohne Bild). Was ich mich nun frage (daher der Versuch mit der Leiterschleife): was ist im PCB-Design zu berücksichtigen, dass
für ein externes Bediengerät. Letzteren kann ich kaum mit 10uF abblocken ... (aber die induzierte Spannung wäre eh' common mode). Sorry für arg unspezifische Beschreibung; ich möchte einen Eindruck davon bekommen, ob mir der AC/DC-Wandler am Ende zu sehr in die Suppe
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Verstärkerstufe funktioniert nicht
so kurz wie möglich gemacht, um Induktivitäten zu verringern. Ich frage mich aber auch, ob die Kondensatoren richtig dimensioniert sind. Besonders auch die Koppelungskondensatoren.
Bauteile wie in der Originalschaltung des TE liegen. Für die letzte Variante wird dann der eine Kondensator noch näher an die Basis gelegt, wodurch der Reihenschwingkreis entsteht, und die Rückkopplung über einen weiteren Kondensator statt direkt angeschlossen. Jetzt müsste man noch den Basiswiderstand
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Powerplane vermeiden?
und sich der Bezug von GND auf VCC ändert, muss sich der Rückstrom einen Umweg über den nächsten Kondensator suchen.
natürlich nur bei Designs mit mehreren GND Planes) so kann man einfach einen kleinen (0402) 10nF Kondensator zwischen der VCC und der GND plane bauen in der Nähe des Signallagenwechsels. Dadurch kann der Rückstrom einfach über den Kondensator springen und muss nicht erst bis zum nächstgelegenen Abblockkondensator
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
Michael K. schrieb im Beitrag #7493071: > Eingangsschaltung.jpg Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und Schalter entladen?
noch mit Widerstand bekommst Du die 12 V weg, die liegen trotzdem an. Nur dass mit Widerstand der Kondensator kaum entladen wird.
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Spannungs Logger
gleich die teure 250µs Lösung von Fluke sein Wenn es um 250us-Spikes ginge, würde ein einfacher Kondensator zum Abblocken von über die Versorgung kommenden Störungen helfen. Vernünftige "angeschlossene Geräte" sollten intern so etwas allerdings besitzen.
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LED Streifen SK6812 mit ESP8266 flackern bei Animationen
wuerde mal nach dem Ausschlussverfahren vorgehen: Es liegt sicher nicht daran, dass du viel zu viele Abblock-Cs verbaut hast. Gruss WK
Ok, ich würde also jetzt 5 Kondensatoren kaufen und diese and die Streifen parallelklemmen. Welche Kapazitäten würde ihr empfehlen? Ich hätte jetzt an ELKO, 1000µF, 6,3V gedacht.
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Atmega328p und DS1307
Beitrag #7483941: > Ich habe in meinem fall nen Arduino uno genommen und nen DS1307 Chip. Ohne Abblock-Kondensator an der Stromversorgung des IC ist alles möglich. Den solltest du nicht weglassen. Funktioniert der Chip überhaupt ohne Quarz?
Hast du den Abblock-Kondensator hinzugefügt und dafür gesorgt, dass die Pins X1 und X2 *nicht* im Steckbrett stecken? Hänge nochmal das Oszilloskop an den I²C Bus, so dass man die Kommunikation sehen kann (zumindest
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Video in Dauerschleife
entscheidend ist eher die Lieferfähigkeit. Kosten tun die alle wenig. Du wirst noch ein paar Kondensatoren und Widerstände brauchen. Für die Kondensatoren würde ich vermutlich 10 Stück 22-100nF besorgen (Timing und Abblock) und 2 Trimmpotis mit 10k zum Einstellen der Zeiten. Ein kleines Stück Lochrasterplatine
Gang zu setzen. Gibt es eine Möglichkeit das Signal etwas zu "verlängern"? Dachte erst das der Kondensator vielleicht dafür gedacht wäre (Stromspeicher usw.) oder ist der vielleicht nur zu klein?
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Keypad 3x4 with Row + Column LEDs
Beitrag #7486214: > Keypad_3x4_with_Row_Column_LEDs_74HC595_1.png Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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ESP32: Wie das beste aus dem ADC herausholen?
hochohmig, da streut dir das Funksignal stark rein. Gehe auf 2,2 kΩ runter oder schalte einen Kondensator parallel zum "unteren" Widerstand, um HF Anteile kurz zu schließen. > mal mit und mal ohne Abblock-C Meinst du damit einen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung? Auf den sollte man nie
Ergebnis eines (10 Bit) AVR-ADCs mit 10k/10nF schon sehr gut und stabil. > Meinst du damit einen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung? Nein, daß man den nicht weglassen darf, ist mir klar. Ich meinte den Kondensator parallel zum unteren Spannungsteilerwiderstand, mit dem man sonst versucht,
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RF Verstärker mit "Resonanz" bei 7 MHz
müssten etwa 275 µH rauskommen. Sonst gäbe es noch die gute alte Methode mit dem Dipmeter und einem Kondensator bekannter Größe.
Transistors, > speziell die mit Doppelkondensatoren überbrückten 24 Ohm Widerstände. > Die Kondensatoren bilden, zusammen mit den viel zu langen > Verbindungsleitungen und Masseanschlüssen eine scharfe Parallelresonanz > bei ca. 7MHz. Die Verstärkung geht dadurch stark zurück und die > Ein-/
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
Scherz, oder? Scon mal ohne Finger versucht, in der Nase zu bohren? Am Ende fehlt dann noch der Abblock-Kondensator zwischen 4 und 7. Sollen wir Dir den auch aufzeichnen? Da ja nichts mehr ohne Jutub geht: bitte https://www.youtube.com/watch?v=T5f9RuaYzt4&list=PL64WCZAj7X7dNH8SzpoOd71Zf2-A7-330&
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Abgerauchtes Bauteil identifizieren
kann beide in Reihe zu den Steckkontakten und können daher nur Spulen (Hochfrequenz Ferritkern zum abblocken) sein, PTC Sicherungen sind unwahrscheinlich. Un die Spulen gehen kaputt m, wenn etwas danach zu viel Strom zieht, einen Kurzschluss hat, vielleicht ein Kondensator.
an 1 sehr ähnlich. Ich würde die drei kleineren mal ausmessen, Widerstand oder Induktivität. Kondensatoren sind das eher nicht.
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Geht dieser PWM Regler für mein Vorhaben?
vom Ventil und vom Schütz den Controller gegrillt haben? Unwahrscheinlich, denn die nimmt der Kondensator hinterm Gleichrichter auf. Mit wie viel Volt hast du das Ding denn betrieben? Der 26V Trafo wird im Leerlauf etwas mehr liefern, vielleicht 35V. Hinter dem Gleichrichter ergibt das 49 Volt. Eventuell
Ringkern wickeln und tatsächlich mit enem kleinen Folien-C und einem größeren Eklo dicht am PWM-Regler abblocken. Die Motorleitungen würde ich auch entsprechend "behandeln", aber keine Elko dort verbauen, eher ne dicke Freilauf-Diode am Motor. Platz ist ja genug vorhanden.
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
Zugriffen. Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden.
: > Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen > (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. > Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung > sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden. Ui ui.... mir dämmert etwas. Ich habe evt. ein Power Supply
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Bootloader Mode STM32F303
Vermutlich ist es nicht deine Problemursache, aber ich sehe dass du sämtliche Abblock-Kondensatoren indirekt durch ein VIA angeschlossen hast. Ich glaube, das ist keine gute Idee. Links sogar zwei VIAs und viel zu lange Leitungen. Da gehört ein Kondensator direkt an die Pins 12
Stefan F. schrieb im Beitrag #7454674: > ich sehe dass du sämtliche Abblock-Kondensatoren indirekt durch ein VIA > angeschlossen hast. Ich glaube, das ist keine gute Idee. genau so macht man das aber bei einem Multilayerboard. Man holt sich Vcc + GND per Via direkt am
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Wiedereinsteiger Atmega-8 Schaltung
Analogmessung macht direkt, sonst über einen LC Filter. AREF kommt richtigerweise nur an einen Kondensator wenn man Analogmessungen machen will, hat man nicht vor Analogsignale zu messen darf er unbeschaltet bleiben.
fangen dann die Leitungen (zum Programmieradapter) manchmal Radiowellen ein - genau die soll der Kondensator abblocken.
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STM32 QSPI MT25QL128A
brauchen eine stabile Versorgung, auch wenn der mittlere Strom sehr gering ist. Daher ist ein Abblock-Kondensator dringend erforderlich. Ob das bei dir schon berücksichtigt ist (evtl. nicht bestückt?) weiss ich naturgemäss nicht. Ich sehe gerade: Auf deinem Schaltplan ist aber 3.3V gar nicht