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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
uC bräuchtest du keine 595 Portexpander, und wenn man Portexpander nutzt, nimmt man besser gleich LED Konstanstromtreiber.
auch mit gemeinsamer Kathode, zum selben Preis. https://www.tme.eu/de/details/kw4-521cva/vierfache-led-displays/luckylight/
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LEDs ohne PWM dimmen
Hallo. Ich möchte zwei in Serie geschaltete rote LEDs (1A) stufenlos dimmen. Versorgt wird das via 3V CR123A. Das soll aber nicht via PWM laufen, sondern ich möchte den Stromfluss linear steuern. Eine technisch mögliche Lösung wäre den Shunt zu variieren
Welche V_f benötigen deine LEDs bei einem Strom von 1A? Du solltest dir Gedanken über einen Boost-Konverter machen, der dann auch gleich die Stromregelung übernehmen kann. Das wäre allerdings PWM, nur nicht direkt an der LED.
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Einschlaflicht aus 10-15 kleinen LEDs bauen
LED-Konstantstromquelle nehmen, die man mit einem JFET-OPV und einem Bipo aufbaut. Der LED-Strom nimmt dann entsprechend der Kondensatorspannung bis 0 hin ab. Im Anhang ein Prinzip-Beispiel.
Wenn der Wurm dem Fisch schmecken muss: LEDs mögen keine Rückwärtsspannung. Also dazu eine Diode antiparallel. https://gartenbahn.holger-gatz.de/assets/images/autogen/LED-Wechselstrom-richtig.png Am besten dimmt man LEDs mit PWM das geht auch
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
direkt an den PC geschickt werden können. Küvettenhalter kommt aus dem 3D Drucker und kann eine RGB LED und eine UV LED aufnehmen.
Strips in U-Profil geklebt und mir in den Kopf gesetzt, den Umsetzer von Serial-Telegram auf 4 mal PWM mit in das U-Profil zu integrieren und nicht mehr als das erste 3´er LED-Segment zu opfern. Am Ende habe ich per Hand einen Mega48 im TQFP Gehäuse und 4 Transistoren im SOT-23 per Hand in einem im
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Zwei LED-Streifen an einem LED-Treiber
weil die LED ggf. unterschiedliche Vorwärtsspannung haben und der Vorwiderstand ihres Streifenabschnitts daher immer unretschiedlicheren Spannungsabfall abbekommt. Wäre dein LRD Treiber eine Konstantstromquelle
die Spannung nach oben geht. Die Spannung der LED-Streifen unter Last ist nicht sehr unterschiedlich, der LED-Treiber sieht eine sich im PWM-Takt ändernde Spannung, und meine Hoffnung ist, dass er schnell genug ist, den Strom nachzuregeln.
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LED Lichterketten 33V umbauen
LEDs. Also LEDs sind abwechselnd in Polarität verlötet... Fazit: NT hat 33 VAC und nicht DC. Anwendung: ich habe ein 3V DC -2A Netzteil und zwei Draht-Lichterketten mit je 100 LEDs- eine in rot, die andere
können. Vor die Draht-Lichterkette setze ich erstmal jeweils nen passenden Widerstand, sodass die LEDs nicht überstromt werden (später jeweils eine Konstantstromquelle, dann aber statt dem 3V-NT ein 12V-NT, damit die KSQ´s richtig arbeiten können). Frage: Wie muss die elektronische Schaltung mit 2 MOS-FETs
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Fade-out extra lang
dann aus einer MOSFet Endstufe für die LED Kette. Damits nicht flimmert, benutze ich so etwa 4kHz für die LED PWM.
Georg M. schrieb im Beitrag #7291755: >> Mit einer passenden Konstantstromquelle. Hier mit OPV + Transistor. > > Und wo wird da die PWM angeschlossen? Kommt drauf an. Man kann die [[Konstantstromquelle]] mit der PWM betreiben. Wenn die schnell genug ist, geht das.
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PWM glätten und regelbar machen
Elektronik-Experte. Deshalb brauche ich euere Hilfe. Ich bastle gerade eine Schaltung, mit der ich das PWM-Signal (UH=3,3V, f=125kHz, Tastgrad g=regelbar 0-50% ) einer bestehenden LED-Steuerung abgreifen und damit zusätzliche LEDs (LED Stripe 12V, max. 200mA) über eine separate 12V Spannungsversorgung mitsteuern
Die 12V Versorgungsspannung entnehme ich aus dem gleichen Netzteil, welches auch die 3,3V für das PWM-Signal bereitstellt. Da der LED Stripe bei g=50% auch nur 50% Helligkeit erreicht, ich aber 100% haben möchte, war mein Gedanke, das PWM-Signal zu glätten und den LED Stripe über eine regelbare Konstantstromquelle
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LED Deckenfluter mit konventionellem Dimmer und flimmerfreiem Konstantstromnetzteil.
und diffuse Licht möchten wir nicht mehr missen. 7. auf keinen Fall eine LED-Betriebstemperatur, die als heiß empfunden wird, oder die Lebensdauer der LEDs unmäßig verkürzt. 8. Dimmen der LEDs nur über den sich ändernden (Konstant-)Strom. Kein PWM o. ä. 9. Aufhängung ohne
Mal noch ganz prinzipiell ein Beispiel aus eigener Praxis: Ein eq3/Homematic Dimmer für 12-24V für LED-Streifen etc wie der HM-LC-Dim1PWM-CV dimmt von 1-100% (per Smarthome einstellbar) exponentiell, d.h. 50% entsprechen erst einer PWM von 25% (1/4 der Leistung von 100%), 1% sind sogar nur 1 Promille
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50W-LED aus Movinghead gesucht
Treibermodul dahingehend defekt sein kann, dass es die LED mit zu hohem Strom oder ungeeigneter PWM ansteuert. Er bewertete das Bild als "durchgebrannt". So langsam glaube ich auch dass das gar keine 50W-LED ist, weil mir die Bauform dafür extrem klein vorkommt
den Treiber hängen und schauen, ob mehr als 12A fließen. Ich würde erwarten, dass da eine Konstantstromquelle drin ist, die auch mit weniger Spannungsabfall als 4V klar kommt. Benutzt man immer noch Farbräder? Ich dachte, man würde heutzutage die Farben in der LED zusammenmischen.
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Push/Pull in spannungsgeregelter Stromquelle / Frage zur Auslegung
#7276996: > Die Stromquelle soll sowohl mit einer Gleichspannung (als "Ref_Current") > also auch einem PWM-Signal betrieben werden. Und was soll die PWM bringen? Die Leistung wird so oder so verheizt, da keine Speicherdrossel vorhanden ist für einen Schaltregler. Eine PWM läßt die LEDs flackern und
Peter D. schrieb im Beitrag #7433055: > Und was soll die PWM bringen? Vermeidung von Farbverschiebungen im Bereich kleiner Ströme [1]. Peter D. schrieb im Beitrag #7433055: > Eine PWM läßt die LEDs flackern Nicht, wenn man es richtig macht [2]. Und
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Led-Fading im HSV-Farbraum bringt falsche Farben
Farbe auf dem Farbrad und zusätzlich werd die Farbe blass anstatt einfach langsam weißer zu werden. LED aus ist h0 s0 v0, die LED wird also von Start-Farbe rot und gleichzeitig dunkler. LED hochdimmen von vorher ausgeschalten startet bei weiß, weil s=0. Es gibt viele komische Effekte. Wie macht
noch eine hochwertige Konstantstromquelle verwenden. Du gibts zwar die PWM Werte vor, aber verlass dich nicht drauf das die annähernd linear wiedergegeben werden.
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Absoluter Anfänger
sich als Anfänger für die Zukunft vornehmen. Eher sich noch als zweiten oder dritten Schritt mit der PWM beschäftigen an normal angeschlossenen LEDs.
werden, musst Du erstmal einen heiligen Schwur leisten: Ich gelobe niemals, niemals und nimmer eine LED ohne Vorwiderstand zu betreiben! Egal ob die LED an einer Spannungsquelle oder Konstantstromquelle oder am Blitzableiter hängt … ;-)
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Strom im Stromkreis begrenzen? Welche Möglichkeiten gibt es? 12V
Um LED zu Dimmen kann man PWM nehmen. Das kenne ich. Aber wie kann man den Strom in einem Stromkreis begrenzen? Beispiel Verbraucher LED 12V 3W 0,25A Den Stromkreis möchte ich aber jetzt auf
Mark schrieb im Beitrag #7237382: > Wie geht das technisch ausser PWM oder mit ohmischen Widerstand > verheizen? Gar nicht. Ein guter LED Treiber ist ein Schaltnetzteil. Schaltnetzteile beruhen auf einer geregelten PWM. Darüber gibt es Fachbücher. Das Thema ist zu
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Widerstand in Phase einlöten um Led Spots zu dimmen?
Deine Spots sind mit ziemlicher Sicherheit nicht dimmbar. Vor den LEDs sitzt regelmäßig eine Schaltung, die die Betriebsspannung reduziert auf LED-Niveau. Die mag meist nicht An oder Abschnitte von Sinuswellen in der Versorgung.
, einen Vorwiderstand einzubauen, kann eigentlich nicht gut funktionieren, weil Du für die Konstantstromquelle eher schlechte Bedingungen schaffst. Versuche es lieber mit PWM. Ich habe mit einer Phasenabschnittssteuerung gute Erfahrungen gemacht. Als Leitungstreiber sind dann allerdings Triacs nicht
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Hilfe bei Schaltplanerstellung
Martin L. schrieb im Beitrag #7234890: > die LED hat +40V und 0.5-1.5A Dann würde ich einen Transostor aussuchen, der mehr als 200mA schalten kann sonst leuchtet der heller als Deine LED. Zumindest kurz. Bei den Werten bietet sich eher eine Konstantstromquelle
... 2.) Dicker Transistor (gerne N-MOSFET) oder ggf einen LED-Treiber für die LED. Das hängt aber dann davon ab wie die LED wirklich aussieht bzw. was da noch hinter hängt.
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LED PWM-Treiber (Verschaltung)
Abschaltung wegen leerem Akku möglichst gleich hell bleiben, außer man dimmt sie. Deshalb die Konstantstromquelle, der PWM-Treiber soll das Eingangssignal für den Dimmereingang der Konstantstromquelle liefern. Nun zum "Anhänhgsel": Würde die verdrahtung so wie auf dem Bild beispielhaft dargestellt funktionieren
Zweifel gerade an mir selbst... Enfach gesagt geht es darum wie man solch eine dimmbare Konstantstromquelle dimmem kann, bzw. sie entsprechend ansteuert. Gruß Flo
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H-Brücke mit 4 IGBT (DC Generator/Motor)
Schritt in meinem Projekt, möchte ich die Vollbrücke ergänzen (inkl. Drehrichtung). 2) Ich werde 4 PWM-Driver modell HCPL 3120 (jede Transistor jeweils ein Driver) einsetzen. Dies sollten bereit pulsierenden PWM-signale (aus der Arduino UNO3) zu der Vollbrücke übertragen. 3) Anhand der Arduino könnte ich die PWM-Signal (Duty Cycle) anpassen und somit die Drehzahl des Motor/Generator steuern. Also Optokoppler bzw. PWM-Driver folgen noch bei der Simulation. Nun wollte ich erstmal die Vollbrücke erstmal problemlos
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230v COB LED flackern sporadisch
nur noch "FlipChip" LEDs, also LED-Module mit aufgelöteten Chips. Um kein Flimmern zu haben nutze ich LEDs die mit Gleichstrom betrieben werden. Wichtig ist dass die LEDs alle gleichmäßig hell leuchten wenn sie mit einem
betreiben kann, denn die LED-Strings sind antiparallel angeordnet und so würden nur 50% der LEDs leuchten. Generell ist es aber auch unschön ein Video aufzunehmen wenn man so ein mit 50Hz flackerndes Licht hat. Die COB-LEDs
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Konstantstromquelle für LED-Streifen an LiIon-Zelle
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 Bei Linearregler sollte man die 24 LED aufteilen, macht 5mA pro LED, jede LED an einen Ausgang der 6 CAT4004 oder 4 MIC4812 die erst ab 3.3V die LEDs langsam dunkler werden lassen. Nimmt man je 3 LED an 15mA Ausgang des AMC7111 braucht man
von Christian R. schrieb: >Es sind insgesamt 24 parallel geschaltete LEDs unbekannten Fabrikats >verbaut. Schalte sie in Reihe. Und dann einen Sperrwandler, der verhält sich am Ausgang wie eine Konstantstromquelle. Da brauchst du nur einen Transistor und einen Wandlertrafo
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LED-Röhre 600mm lang, SELV und 360° Ausleuchtung?
verlinkten Seite. >>Folgenden Dimmer empfehlen wir Ihnen für die Einstellung der Helligkeit des LED Streifens: https://www.leds24.com/Wireless-1-Kanal-LED-Dimmer-mit-Touch-Fernbedienung-12V-24V-10A_2 Martin M. schrieb im Beitrag #7183225: > Natürlich kann man hier unelegant per PWM dimmen PWM
verlinkten Seite. > >>>Folgenden Dimmer empfehlen wir Ihnen für die Einstellung der Helligkeit des LED > Streifens: > https://www.leds24.com/Wireless-1-Kanal-LED-Dimmer-mit-Touch-Fernbedienung-12V-24V-10A_2 > > Martin M. schrieb im Beitrag #7183225: >> Natürlich kann man hier unelegant per PWM
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LED-Vorwärtsspannung reserve
Mit U(LED)=3,2 V und I=10 mA hast du einen Vorwiderstand von 10 Ω (0,1 V Spannungsabfall). Bei einer LED mit U(LED2)=3,1 V und deinem 10Ω Vorwiderstand (0,2 V Spannungsabfall) fliessen aber unangenehmer Weise
nicht. > (spule7.gif) Ideen zwecks Klärung: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED Achte mal auf die topolog. Unterschiede (ich meine nicht HS vs. LS). Warum wohl ist überall die LED seriell zur L, also eben "als Last"? LED als Freilaufdiode nutzen ist
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Ansteuerung von LED-Stripes
. Für das RGBCCT LED-Stripe bräuchte ich fünf getrennte PWM Quellen und für das CCT COB LED-Stripe bräuchte ich zwei PWM Quellen. Wie wird für solche Anwendungsfälle eine PWM Quelle realisiert? Fünf programmierbare PWM-Ausgänge
mit 8 PWM Ausgängen. https://www.nxp.com/products/power-management/lighting-driver-and-controller-ics/led-controllers/16-channel-12-bit-pwm-fm-plus-ic-bus-led-controller:PCA9685 mit 16 Ausgängen. Damit
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Schalter durch MosFet erstzen?
Michael K. schrieb im Beitrag #7161722: > Es werden immer wieder verschiedene Ströme für LED's, Optokoppler und Co > angegeben Die Standardschaltung mit Shunt, OPV und FET: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MOSFET Und dann ein RC-Filter am Eingang und ab damit an den PWM-Ausgang des MCs. Fertsch.
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Eingebaute "Gamma-Korrektur" in WS2812
Helligkeit von unterschiedlichen RGB LEDs zu messen. Das Ergebnis ist im angehängten Plot zu sehen. SK6812 und TX1812 bilden den PWM Setzwert linear auf die Helligkeit ab, während die WS2812 bei kleinen Werten einen geringeren Anstieg hat
, dass die LED bei PWM settings <3 gar nicht einschaltet. Die Nichtlinearität oben wird allerdings im Digitalteil erzeugt, denn sie beeinflusst direkt den Duty-Cycle des Signals.
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
ich wollte meine ersten Gehversuche mit Auf/Abwärtswandlern machen und habe versucht eine Konstantstromquelle zu realisieren. Ich weiß, dass es bereits solch einen Artikel hier im Forum gibt, wollte jedoch zum einen nicht so weit vom referenzdesign abweichen, noch eine PWM Steuerung machen. Nun
Wenn du das schon mit dem Uraltteil MC34063 machen willst, dann schau dir den Artikel [[Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]] im hiesigen Wiki an. Die Stromeinstellung macht da der Widerstand für die Strombegrenzung. Das hat den Vorteil, daß nur 0.3V statt 1.25V an ihm abfallen.
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LED Lampe defekt: Eratz der Elektronik möglich?
Nein. Fuer LED brauchst Du ein Konstantstromnetzteil.
Bei Pollin gibts Konstantstromquellen in unterschiedlichen Strömen. Z.B. https://www.pollin.de/p/meanwell-led-konstantstromquelle-ldd-1000h-1-a-351129 Eventuell könnte man die Teile ja damit pimpen. Natürlich mit dem richtigen
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12V LED Dimmer für mehrere Stromkreise?
TE_SCE_dp_1 ... und habe folgendes damit vor. Ich würde gerne - um nur einen Dimmer zu benötigen, alle LEDs über diesen Dimmer laufen lassen. 1.Frage: 1 LED hat ca 3W, also 0,25A bei 12V - macht bei insg. maximal 8 LEDs etwa 2A - sollte also überhaupt kein Problem sein oder? (Der Dimmer ist ja mit 30A
Hallo, in diesen 12V LED-Spots sind ja getaktete Konstantstromquellen vergaut. Wenn Du diese Lampen mit PWM dimmst, kann es sein, das Du ein unruhiges Licht bekommst. Wenn es so ist, kannst Du die Lampen vielleicht öffnen und
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LED - MOSFET - Flackern
spezifiziert war, wichtig ist daß die neue ebfs. zum U_F (Vorwärtsspannung (gesamt)) Bereich Deiner LED paßt) _KSQ_ ... - mit 0-10VDC Steuer- also Dimm-Eingang ("Konstantstromnetzteil/ LED-Treiber"); Bereitstellung galv. getr. 10VDC um diese Spannung mit Deiner PWM zu tasten und das Ergebnis
f_PWM + gewünschten minimalen Dimmgrad.
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Busch und müller led scheinwerfer defekt? II
hell. wenn das rad still steht > standlicht (denke ich). Egal wie der Schalter steht. 3) led test, also am wissen mangelt es bestimmt. 5V netzteil und ~20Ohm Widerstand, oder ne konstantstromquelle und dann irgendwo dranhalten. Aber Wo? Vielleicht Masse und dann was ankratzen in der Nähe
gesehen blinken natürlich alle mit Wechselspannung betriebenen Leuchten – irgendwie, ein bisschen. Die PWMs der LED-Leuchten heutiger Kfzs flackern allerdings sehr viel mehr. > Eine 5kg schwere Wicklung Du sollst deinen Dynamo natürlich nicht mit Blei ausgießen. (Selbst dann wäre er allerdings noch
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1A LED-Konstantstromquelle
Hallo zusammen. Ich brauche eine beliebige Konstantstromquelle, die ca. 1A liefern soll und mit 15V versorgt wird. Die Spannung an der Last, in dem Fall eine LED-Lampe, beträgt ca. 11,5-12V. Die Konstantstromquelle soll dabei möglichst kompakt sein.
Transformator1 schrieb: > Ich will die Lampe später auch mit PWM dimmen können. > Gruß Transformator1 Damit mein(t)e ich, dass mich die Konstantstromquelle vielleicht daran hindern könnte. Als PWM-Frequenz werde ich etwa 40-50kHz verwenden. Bilder anhängen
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Versorgung von Audio Endstufen
PMP-Bruellwuerfelfaktor. Mit Netztrafos muss man sich heute doch nicht mehr abgeben. Und irgendwelche PWM-Endstufen kommen mir nicht ins Haus!
Beitrag #7101567: > Ich nehm dafuer ein altes (IBM-)Thinclient-NT aus dem Schrott. Also ein pöhses PWM Schaltnetzteil. Igitt!
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
noch Temperaturabhängig. Dazu gibts zig Kurven im Datenblatt. Du braucht eine regelbare Konstantstromquelle mit Mosfet. Hier werden sie geholfen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst%C3%A4rker_und_Transistor Etwas nach unten scrollen
Mach PWM, aber du kapierst einfach nicht.
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Arduino/Simulink/PWM - 0-10V erzeugen klappt nicht sauber
eine Möglichkeit, eine Konstantspannung zu nehmen und mit einem Vorwiderstand für die LED zu arbeiten. Dann kannst Du Dein PWM- Signal einfach mit einem MOSFET schalten. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Gruß Carsten
im Beitrag #7075910: > Mein Plan war dieses Modul zu verwenden: Warum? Das Netzteil akzeptiert PWM am Steuereingang, und hat dort auch eine ~100µA-KSQ. D.H. du brauchst *nur* einen Transistor oder Optokoppler, und kannst darüber direkt dein PWM-Signal an das Netzteil geben. Da hast du dann überhaupt
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Andre G. schrieb im Beitrag #7074945: > Bei 20mA fallen 3,286V an einer solchen LED ab. Das passt ganz gut. Je nach Led und Temperatur musst du mit 2,7 bis 3,5V für eine weisse Led rechnen. Eine Konstantstromquelle für 9 Leds in Reihe sollte also mindestens 31,5V Maximalspannung
Udo S. schrieb im Beitrag #7074969: > Andre G. schrieb: >> Bei 20mA fallen 3,286V an einer solchen LED ab. > > Das passt ganz gut. > Je nach Led und Temperatur musst du mit 2,7 bis 3,5V für eine weisse Led > rechnen. > Eine Konstantstromquelle für 9 Leds in Reihe sollte also mindestens > 31,5V
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Mit dem Arduino LED Röhren schalten
Noch eine Frage: Wie sind denn die LED-Röhren intern geschaltet? Ist da eine Konstantstromquelle oder Vorwiderstände für die LEDs integriert? Andernfalls kannst du die LEDs nämlich nicht einfach an 24V betreiben, sondern musst den Strom durch die LEDs begrenzen.
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
LED an Konstantspannung zu betreiben ist trotzdem. Auch, wenn man die Helligkeit über die Konstantspannung[sic] steuert. Die meisten Leute steuern die Helligkeit von LEDs über den Strom, ob nun per PWM
Edit: R=(U_s-U_led)/I_led
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RGB(W) High-Power-LEDs als 'Pixel' - wie ansteuern?
- Grundlegende, eigene Gedanken mal vorweggenommen: Zuerst Termini wegen Mehrfachbelegung der "LED": LM = Leuchtmittel, die gesamte RGB(W)-LED mit ihren 3-4 Einzel-LEDs als Ganzes. iLED = Eine der 3-4 internen LEDs in einem LM. Jeder iLED eine eigene KSQ/Konstantstromquelle und eigene PWM zu
, der PWM bekommt. Invertiert in diesem Fall, denn 1 bedeutet, daß die iLED kurzgeschlossen / übersprungen wird. So sollte es möglich sein, über eine KSQ mehrere davon zu betreiben und individuell ihre Helligkeit
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WS2812 Leuchtstärke
wird bei der WS2812 NICHT der Strom gesteuert. > Lies jetzt endlich mal das DB und lese was eine PWM ist. ..auch für dich,ich steuere über Die Daten die PWM jeder LED und messe den Strom. Hast du noch nie den Strom einer WS2812 gemessen. Der LED interne (PWM) Srom interessiert doch keinen Menschen
bei 100% PWM. Und bei anderen PWM Werten entspricht der anteilige DURCHSCHNITTSSTROM exakt den PWM Wert. Und ja, die Leuchtstärke ist exakt linear vom Wert der PWM abhängig (weil die LED eben immer mit Konstantstrom
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Bauteil Identifikation
Schaltung konzipiert war und was sie nach Reparatur wieder tun soll. Auf der einen Seite: Ein TC420 LED Controller (Versorgung 24V DC) hat 5 Kanäle V- und gemeinsam V+. Gedimmt wird mittels PWM 540Hz. 0-100%. Auf der anderen Seite: COB LED'S werden mit Meanwell LDD-1000H Konstantstromquellen betrieben
erwarten sollte. Zur Fehlersuche: Wenn der Spannungsregler intakt ist, erstmal die beiden Zustände (PWM-Eingang offen / PWM-Eingang auf GND) durchtesten. Wenn das Resultat am DIM-Pin nicht stimmt, D1 auslöten, die könnte sich geopfert haben und niederohmig geworden sein (-> DIM immer high). Wenn
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
schrieb im Beitrag #7025138: > ...nun schon jahrelang auch ohne Vorwiderstand an einer > Konstantstromquelle laufen. Genau so betreibt man ja auch eine LED, an einer _Konstantstromquelle_. rhf
Helligkeit) abhängig machen kann. Du willst doch auch nicht behaupten, dass regelbare Konstantstromquellen für LED-Beleuchtungszwecke eine Mogelpackung sind und zum Betrieb von LEDs ungeeignet, weil sie ja aufgrund der Regelbarkeit keine Konstantstromquellen sind? Gruß, Roland
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Xenon Zündeffect mit LED von 2009
Heutzutage würde ich ein ATtiny nehmen, einen PWM Ausgang so programmieren, das er den Xenon Zündeffekt nachbildet und damit eine LED-Konstantstromquelle ansteuern. Wenn man Code und ggf. noch das Layput dazu veröffentlicht, sind auch "Maker" in
Flexibilität hat eine althergebrachte Schaltung nicht. Mit dem analogen Dimmen stößt man bei Leistungs-LEDs schnell an physikalische Grenzen, das man einen dicken Transistor mit Kühlkörper bracht. Dimmen per PWM, was der µC von Hause aus macht, kann viel kleiner ausfallen. Und ich bin gewiss kein Codecrack
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Netzteil für Thermoelektrisches 180W dreieckiges Peltier-Kühlsystem Luftkühlsystem Kit B7X6
Jens M. schrieb im Beitrag #7012870: > Dimmbare LED-Treiber für die Peltiers Sind eine schlechte Idee, die arbeiten mit PWM, und das mag das Pelztier gar nicht gerne.
wahlweise PWM oder analog zu verstehen. Und aus Interesse: warum sollte ein Pelztier keine Pelztier-Wumms-leistungsMinderung mögen? PWM mit 15A wäre eher ein Problem für diverse Netzteile und auch Störungen in
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TL494 dimmen
/tl494-tl494--dc-dc-converter--metal-core-constant-current-200w-module Ich verwende das Modul als LED-Treiber als Konstantstromquelle für folgende LED: https://www.tme.eu/ro/details/pacj-28fwl-bc4n/diode-led-de-putere-albe-cob/prolight-opto/ Die Schaltfrequenz beträgt 100kHz (CT=1n, RT 10k). Der DTC-Eingang
Das ist ja meine Frage: Kann ich direkt PWM draufgeben? Würde der TL494 im Takt PWM den Ausgangsstrom regeln? Gruss Chregu
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Review Schaltung ATmega88 MCP2221 IRLZ34N
Es gibt z.B. LED Konstantstromquellen-ICs, die als Schaltregler arbeiten und mittels analoger Steuerspannung dimmbar sind. Bei richtiger Auslegung der Speicherdrossel und Siebkondensatoren liefern did einen ripplearmen Konstantstrom in die LEDs. Die Steuerspannung kann dann entweder ein gut (!) tiefpassgefiltertes PWM-Signal sein (aktiv-Filter) oder man nimmt gleich einen DAC. Dein μC hat ja leider keinen integrierten DAC, da gäbe es natürlich
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LTSpice und PWM glättung
kleine Schaltung zu Simulieren jedoch komme ich absolut nicht mit dem Programm zurecht. Ich kann kein PWM Signal erstellen mit der gewünschten PWM frequenz oder muss unendlich viel umrechnen und kann auch leider nur Vorgegebene LEDs nutzen und keine Eigenen verbraucher erstellen. vllt könnt ihr mir da ein
kann ich damit was anfangen oder bin ich komplett auf dem Holzweg? Bitte keine Vorschläge über LED Treibernetzteile oder Konstantstromquellen da möchte ich mich ersteinmal von weghalten und lieber etwas aus meiner Bastelei lernen und Erfahrungen sammeln. Vielen Dank
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Festeingestellter Dimmer
Dann kann man ja rückschlüsse auf den gewaltigen Einschaltstromstoß ziehen. Am besten wäre ne Konstantstromquelle mit Nennstrom.
Simpel schrieb im Beitrag #6947601: > Diodenbrücke, HV-Mosfet, C-Netzteil, AtTiny mit PWM, die langsam > hochfährt. Hatte gerade einen speziellen "LED Dimmer" für eine 17,5W LED Lampe mit viel Hühnerfutter und MosFet auf der Platine beschafft. Die als dimmbar beworbene LED Lampe ließ
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Dimm-IC (230V) für Arduino gesucht
SLB0587 schrieb im Beitrag #6945021: > Und verstehe ich das richtig, dass ich GU10-LEDs nicht mit einer > Konstantstromquelle dimmen kann, sondern Phasenan-/abschnitt verwenden > muss? Ich würde mich nicht trauen, hier eine pauschale Aussage für alle GU10 LED-Lampen zu wagen. Schau
Vielleicht ist es eine Möglichkeit, die Konstantstromquelle einfach von 12V LED-Lampen auszubauen. Manche lassen sich recht einfach auseinanderbauen. Auch bei defekten, flackernden Lampen ist meistens die LED noch heil. Ich habe jeweils 3 Stück in Reihe
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Meanwell Konstantstromquelle mit PWM Dimmen
liegt also die maximale Ausgangsspannung am Ausgang der Konstantstromquelle an. Deine LEDs werden es Dir nicht (lange) verzeihen. Beim HLG greift PWM-Stellung über den Dim-Anschluß in die interne Elektronik des Netzteiles ein. Dabei wird der Sollwert für den Ausgangsstrom
schrieb im Beitrag #6929642: > nen ordentlichen low-esr kondensator zwischen netzteilausgang und pwm ; > und nen ordentlichen kondensator zwischen pwm und led.. oder diesen > weglassen... Der Denkfehler liegt darin, dass es eine Konstantstromquelle ist. Diese wird einfach nur die Spannung erhöhen
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Getaktete Stromquelle 5-15A
zusammen, ich suche nun schon eine geraume Zeit nach einer Schaltung für eine getaktete Konstantstromquelle im Bereich von 5-15A und im Spannungsbereich von 12-24V. PWM wäre auch noch super. Ich weiß… der Weihnachtsmann war gerade, stand auf dem Wunschzettel, wurde nicht erfüllt. Analoge finde
feste wie die von Meanwell nutzt da leider recht wenig. Die ist ähnlich wie die Schaltungen in den LED-Streifenlampen, nur halt mehr Strom.