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Opencores USB
durcheinander sorrry! ich komme noch nicht klar damit, wie gesagt hatte bis jetzt nur kleine Projekte VHDL, ADC daten bearbeiten oder ein bild Generator, danke für euer Geduld
durcheinander sorrry! ich komme noch nicht klar damit, wie > gesagt hatte bis jetzt nur kleine Projekte VHDL, ADC daten bearbeiten > oder ein bild Generator, > danke für dein Geduld Der Core wird mit einem Wishbone interface gesteuert, da ist noch mehr Lesestoff. (Schreit nach einer Softcore CPU!)
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
&= ~( 1 << PB0 ); Data >>= 1; } PINB |= ( 1 << PB2 ); SIC++; ADC1 = ADC2 = 0; } else { if( SIC & 0x08 ) ADC2 += ADC; else ADC1 += ADC; if( ( SIC & 0x0F ) == 0x0F ) { Data = ADC1 / 8 + ( ADC2 / 8 ) << 10
> die älteste abziehen. Achso, P.M.'s Gleitender Mittelwert war gemeint. Also etwa so? [c] AdcSum += ADC_VALUE; if(value_cnt == 8){ AdcSum -= AdcLastValue; AdcMovingAvg = AdcSum / 8; } else value_cnt++; AdcLastValue = ADC_VALUE;[/c] Müsste RAM und zeitsparend sein
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Überraschung, ab heute machen sie Software.
starten soll. 16 oder 32 Bit Mikrocontroller, ein paar Sensoren einlesen, Filter (FIR/ IIR), I2C, SPI, CAN Bus, LCD Display, usw. Eigentlich nicht wirklich Schlimmes. Komplexität vielleicht einer mittelmäßig komplexen Diplomarbeit. Nun ist unser frisch eingestellter Programmierer überraschend aus
später konnte ich mit dem Vielbeiner schon ganz gut umgehen. Ähnlich wie bei Dir, ein paar 24-bit ADC andere Sensoren, RTC, I2C, SPI, kein CAN Bus, ZigBee. Vier Monate lief die HW und SW schon ganz leidlich. Die eigentliche SW machte ich dann offiziell mit IAR. Wenn Du auch die HW selber stricken
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Richtigen Datenbus gesucht
der Community mit viel Support ab und neehme einen speziellen Controller oder ich bastel CAN über SPI oder I2C dran, was ich als erste Lösung nicht sehr elegant finde. SPI und I2C sind auch nicht wirklich für "lange Wege" geeignet. Von der Busstruktur wäre es Sternförmig, da alle Module an die Steuerung
zugegebenermaßen irgendwie interessant. Die Maschine als Memory-mapped IO zu sehen oder ... Schau Dir mal die VHDL-Sourcen zu den Mesa-Karten (Hostmot2) an, damit kannst Du das Beste aus beiden Welten vereinen.
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AXI4 in eigenes Design einbauen.
A18 [get_ports {JXADC[7]}] set_property IOSTANDARD LVCMOS33 [get_ports {JXADC[7]}] [/vhdl] Eingebunden im VHDL habe ich das halt als STD_LOGIC: [vhdl] XADC_p, XADC_n : in STD_LOGIC; [/vhdl] Und mit dem XADC verbunden: [vhdl] vp_in => XADC_p, -- Dedicated Analog Input Pair vn_in
end if; end process; [/vhdl] Aber ich bekomme keine Daten.
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
[n_adc]; uint16_t temp = adc->temp += ADC; if (0 == (n_irq & 0x3f)) { adc->result = temp >> 6; adc->temp = 0; uint8_t refs = (n_irq & 0x80)
mal. Mach eine Tabelle rein, in der Uhrzeiten stehen und je nach Uhrzeit wird eine von 2 Sets von ADC gesampelt. Von 6:00 Uhr bis 9:30 will ich den ADC0 und den ADC3, von 9:30:01 bis 14:05:20 soll es ADC1 und ADC0 sein, von 14:05:21 bis Mitternacht den ADC4 und den ADC5. Ich mach es dir einfach und
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Bekomme Matlab-IIR-Lowpass nicht zum laufen. Timingprobleme?
Tiefpassfilter (Maximally Flat, input 32Bit, output 32Bit, coeff 18Bit) designed und versuche ihn in mein VHDL Design einzubauen. Ich möchte Die Amplitude und Phase eines Sinussignales messen. Hierfür habe ich ein Altera DE4 Board mit Stratix IV und eine 150MSPS ADC-Karte Um die Daten an den PC zu bekommen
process (clock) begin if rising_edge(clock) then sinesig <= std_logic_vector(signed(sine) * signed(adc)); cosinesig <= std_logic_vector(signed(cosine) * signed(adc)); end if; end process; end; [/vhdl] IIR Filter von Matlab: [vhdl] -- ---------------------------------------------------
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Grundsatzfrage zu neuen Designstrategien (SoC/VHDL)
damit fast schon die USB-Welt durch Anbindung an einen FT232. Wenn UART zu kompliziert ist, dann über SPI auf einen (externen) µC, der seinerseits eine UART bedient. An fertigen Komponenten werden eingesetzt: - BlockRAM: klar kann man den auch direkt in VHDL beschreiben, aber dann muss ich auch (auswendig
schaffen. Diese kosten aber auch Zeit und muss gepflegt und dokumentiert werden. Ich hatte da mal ein SPI Modul angefangen. http://www.dossmatik.de/vhdl/spimaster.pdf Meine Grundidee ist eine Softcore-CPU zu nutzen und den größten Teil der Programmierung in C auszulagern. Das ist den meisten Programmieren
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Drehimpulsgeber
kann das. Und andere. Man muss "Problemkinder" nur richtig analysieren und anpacken... Einmal in VHDL: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/46-Encoder Und einmal mit "Beschleunigung" in C: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/54-Encoder
kurz überflogen und wegen "viel zu kompliziert und umständlich" nicht näher analysiert. Wenn ich in VHDL (das anerkanntermaßen eine eher geschwätzige Sprache ist) nur eine dreiviertel Bildschirmseite brauche, dann muss alles, was mehr braucht unnötig kompliziert sein... http://www.lothar-miller.de/s9y
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SPI 16-Bit Problem
Übertragung bietet, oder den Master per zusätzlicher Interrupt-Leitung darum bitten. Ich verwende SPI gerne. Aber eben für "dumme" Peripheriebausteine wie IO-Schieberegister, ADC und DAC...
. Sieh dir einfach mal das SPI Protokoll eines mehrkanaligen ADC an. Beim ersten SPI Zyklus ist die Antwort Blödsinn, weil zuvor noch keine Frage gestellt wurde, aber danach kommt immer /gleichzeitig/ mit dem nächsten Kommando ein
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1Bit Audio als Alternative zu PWM
Software auf einem MCU programmieren. Sieht in etwas so aus: [code] uint 16_t accu=0; uint 8_t adc_value=123; while (1) { accu+=adc_value; if (accu&0x100) PORT=1; else PORT=0; } [/code] Blöd ist nur, dass die CPU dann nichts anderes machen kann. Vielleicht bastelt ja
#5229084: > 1-Bit Audio erlebt gerade wieder eine Renaissance wie man lesen kann: > Beitrag "Re: VHDL Grundlagen Tonerzeugung" Auch das ist kein 1-Bit-Audio.
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Starten mit FPGAs, aber wie/womit genau?
ich mich, wie ich damit einfach das hinbekomme, was ein 10Zeiler beim µC ist. Beispielsweise einen ADC-Wert via SPI oder Parallel empfangen, den Spannungswert berechnen und dann als Zahl über ein VGA-Signal ausgeben. Irgendwas, was eben wirklich sequenziell abgearbeitet wird. Aber das wird bestimmt noch
einfach das hinbekomme, 2) Offenbar kannst Du Dir das nicht vorstellen. > Beispielsweise einen ADC-Wert via SPI oder > Parallel empfangen, den Spannungswert berechnen und dann als Zahl über > ein VGA-Signal ausgeben. Du brauchst: Eine Schaltung, die einen ADC ansteuert Eine Schaltung,
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yC Programmierung vs. FPGA Programmierung
Es gab (oder gibt noch) MC mit eingebauten CPLDs, damit konnte man sich neue Schnittstellen(TWI, SPI, ADC usw) oder weitere Schnittstellen(weitere Timer) erstellen. Mit denen konnte ich damals den Unterschied sehr gut lernen.
Programmierung im herkömmlichen Sinn. Es wird ein Schaltplan entwickelt bzw. beschrieben, z.B. in VHDL.
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Ein Bug im FPGA-Projekt macht mich verrückt.
Videospezialist, aber Dein Problem kann z.B. folgende Ursache haben: Falls auf Deinem Board ein Design mit dem ADC korrekt zusammenarbeitet und Du darauf ein anders Design drauflädst, dann verwendet das neue Design ja die Registerkonfig des alten Designs, ein solcher Fehler passiert jedem mal bei SPI/I2C/etc. Beim ADC7180 kommst Du also um eine I2C-Initialisierung nicht herum, im Datasheet stehen je nach Pinzahl und Videoanschluss diverse Register-Werte-Sequenzen, mit denen man erfolgreich arbeiten kann. Hab
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Umfrage (Studenten):Werden PSoC- Schaltkreise im Studium erwähnt?
mit auf dem Silizium haben. Etliches von dem, was da mit dabei ist, ist inzwischen Standard, also SPI (in allen Variationen), PWM, Timer, Komperatoren, DAC, ADC usw. Besonders sind noch die Filter und OpAmps. Aber, Filter lassen sich oft besser durch ADC+digitalen Filter nachbilden. Braucht man einen
Kann man auf dem PSoC mittlerweile eigentlich kleine digitale Designs mit VHDL oder Verilog beschreiben? Ist die Software mittlerweile brauchbar und für was anderes als Windows verfügbar?
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
gebrauch hatte. Erstmal das Datenblatt durcharbeiten und verstehen und gucken wo welche interrupts, SPI, URAT, ADC, ... hat mich einiges an Zeit und vorallem Nerven (nicht zu wissen, ob alles tatsächlich so funktioniert wie man denkt :D) gekostet. Eigentlich wollte ich es auch noch in latex machen,
Power laufen kann. Das Gedöns mit den Attiny84 habe ich aufgegeben, direkt die größere CPU, die I2C, SPI usw. alles hat. STM32F4 ist einfach geil, wie ein PC, Power ohne Ende, Speicher ohne Ende und Peripherie bis zum Abwinken, allein 13 Timer, 16 ADC usw.usw.usw. PS: Cool, dass dieser Thread, 8
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ATmega8: Das Buch
Senf vom Gerhard: Ich möchte vorschlagen die Abkürzung SPI nur für serielle Datenübertragungsanwendungen zu beziehen. M.W. wird doch bei allen anderen Herstellern für SPI "Serial Peripheral Interface" gemeint. Das Dumme ist, dass beim AVR das SPI HW interface
jeden Timer exklusive Register. Nicht zu vergessen der Watchdog-Timer. Diverse Trigger-Quellen für den ADC und natürlich andere Referenzspannungen. Dazu noch abschaltbare Digitaleingänge. Ein anderes Konzept des internen Oszillators. Ein USART, der auch SPI kann. Ein grösserer Spannungsbereich sowie eine
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AD Converter Timing Problems
Ich denke, dass dieses an der vom Hersteller verwendeten Technologie liegt. D.h. beim vorliegenden ADC hat man 2 x 8 Kanäle. Jeder Kanal ist gleich ausgeführt. Im VHDL Design dementsprechend auch. 4) Ja habe ich zur Verfügung. Sieht alles brauchbar aus. (Anzahl der Bits, welche in einen Frame passen
Das hier ist auch Quatsch [vhdl] CLK => FCO, -- for testing 3xDCO (3 x 4 bit blocks = 12 bit) CLKB => Low, CLKDIV => DCO, -- adc data clock (max. 390 MHz) OCLK
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6 Maschinen gleichzeitig Messen / Steuern (FPGA und Multiplexer)
konfus. Wozu möchtest du Multiplexer nutzen? Ich vermute, du meinst einen Analog-Digital-Wandler (ADC). Der ADC misst den Signalpegel, gibt ihn per Schnittstelle (z.B. SPI oder I2C) an den Controller (FPGA oder µC) weiter und der schickt das ganze dann per USB an den PC. TommyT schrieb im Beitrag
konfus. Wozu möchtest du Multiplexer nutzen? >Ich vermute, du meinst einen Analog-Digital-Wandler (ADC). Der ADC misst >den Signalpegel, gibt ihn per Schnittstelle (z.B. SPI oder I2C) an den >Controller (FPGA oder µC) weiter und der schickt das ganze dann per USB >an den PC. Oh okay. Da hab
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C++ auf einem MC, wie geht das?
IMHO werden die durch dem MOC in CallBacks umgewandelt. Wie würde es sinnvollerweise bei UART, SPI, I2C ADC aussehen ? Tastenentprellung ist eine reine Softwaresache sowie Software UART, Software SPI, Software I2C. Allerdings wird das bei den Hardware Features schon schwieriger. Immerhin
>1 startupcode >2 gpio_einlesen >3 gpio_setzen >4 adc_einlesen >5 dac_setzen >6 delay >7 pwm erzeugen >8 timer der alle X ms bestimme funktionen abarbeitet >9 uart, SPI, I²C/TWI, RS485 Bei Arduino heißt das 2: digitalRead(pinNumber) 3: digitalWrite
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Richtiges C++ hardwarenah
uart lösung ziemlicher scheiß ist weil ich auf eine datenrate beschränkt werde .... oder ein ENJ28 SPI/LAN oder ein WLAN Modul ( doch wieder SPI/UART ) nutze ... was das ganze wieder arschlahm macht ... Moby schrieb im Beitrag #3898014: > Dann hättest Du die wenigen längst verinnerlicht bzw.
aber mit SQL, grafischer Oberfläche, da kann man Prozessortyp, Geschwindigkeit, benötigte Timer, ADC, SPI, USART etc. schön auswählen, die dazugehörigen Register werden auch komischerweise alle angezeigt. Eine andere komische Idee von mir war, per Click auszuwählen, ob ein komplettes Programmgerüst
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VHDL Einsteigerfragen
eigentlich grundsätzlich nicht gemacht sind. Sprich, es würde darauf hinauslaufen, dass ihr einen extrenen ADC benötigt und diesen dann vom FPGA aus z.B. per SPI ansprecht. Wobei ihr dann natürlich auch das SPI erstmal im FPGA "bauen" müsst. Also wie du sieht: Alles viel viel umständlicher, als wenn man es
euch, ob das so richtig ist. [vhdl] entity main is Port ( ASI_ASIC_IN_DUTY : in STD_LOGIC_VECTOR (1 downto 0); ADC_PARALLEL_IN_OUT: inout STD_LOGIC_VECTOR (7 downto 0); ADC_CSTART : out STD_LOGIC
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Suche isoloerten ADC für 1MHz
Schon steinalt: Analog AD7400 16-bit ADC (isolated Sigma Delta modulator) VHDL-Code fuers Dezimieren gibts im Datenblatt.
Als 12 Bit ADC könnte man ggf. einen kleinen ARM µC (ggf. auch xmega AVR) nutzen. 1 MHz Samplingrate schaffen einige Typen noch. Das ist ggf. günstiger als reiner ADC mit SPI-Interface und auch flexibler. Bei der
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DVI signal , Pixelfarben auslesen - Neuling braucht Hilfe bei Einkaufsliste
prinzipiell, du musst nur die Informationen vom FPGA mit einem anderen System zum MicroPro bringen (z. B. SPI). Ein MicroPro kann auch problemlos gleichzeitig Maus UND Tastatur spielen. Mit den Arduino Libraries bist du da auch schneller fertig als dir ein VHDL Buch per Post geliefert wird.
Christoph Z. schrieb im Beitrag #3835525: > Es > sind acht analoge EINGANGE vorhanden, mit einem ADC von Analog (mit SPI > zum FPGA). Hab ich auch grad gefunden! Das steht ja auf der Spezifikationsseite unter ADC. "8-Channel Analog Input. Input Range : 0V ~ 4.096V" Das schließt damit wohl aus,
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Sollte da nicht noch ein ADC drauf?
would be needed for a 74xx logic solution, even if a parallel standard like IDE was used instead of SPI." CPLD habe ich leider nichts für und kann kein VHDL mehr nach fast 10 Jahren.....
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Problem mit der Flankenerkennung
50mhz. im moment sieht mein Lösungsansatz so aus, dass ich mithilfe der SPartan6 PLL komponentne einen SPi Takt von 62,5 und einen Systemtakt von 125Mhz generiere. mit den 62,5 erreiche ich die 1MSPS des ADc und die 125 werde ich dann zum verarbeiten der Daten verwenden. Würde eurer meinung etwas gegen
moment sieht mein > Lösungsansatz so aus, dass ich mithilfe der SPartan6 PLL komponentne > einen SPi Takt von 62,5 und einen Systemtakt von 125Mhz generiere. mit > den 62,5 erreiche ich die 1MSPS des ADc und die 125 werde ich dann zum > verarbeiten der Daten verwenden. > Würde eurer meinung etwas
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Zeitkritisches Einsynchronisieren asynchroner Signale
end if; end process; [/vhdl] Dann hängen an ff1 und ff2 schon mal je 200 LUTs... :-o
wenn möglich) meist eine Parallelisierung. Als kleiner Denkanstoß: ich versorge einen DAC mit einem SPI-Takt von 5 MHz. Das ist recht moderat und einfach zu layouten und umzusetzen. Wenn ich jetzt 20 dieser ADC ansteuern will, dann ist die erste Idee, einfach 100MHz Taktfrequenz zu verwenden. Das ist
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
dem Host gesprochen werden soll: > - Kommunikationsfrontend, - beliebiger uC > - Pulsgenerator ( VHDL auf FPGA oder Assemblerübung auf STM32F4), hat > beides seinen Charme Ich bin mir nicht sicher, was du mit Kommunikationsfrontend meinst. Ein SPI Interface, mit dem man ein bisschen Konfiguration im FPGA machen kann und ein paar Bitmuster reinladen kann man auch direkt in VHDL bauen. Das dürfte eigentlich kein all zu großer Aufwand sein, zumal man das ja auch mit nem externen µC bräuchte. Was dann außen an dem SPI/UART hängt weiß wohl nur der OP.
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Schon mal jemand das CY8CKIT-049 4200 in der Hand gehabt?
ist neu. Die werden jetzt sehr preisguenstig angeboten. Ich benutze PSoc3 weil die einen besseren ADC hat. Die PSoc 4 ist im funktions- und entwicklungsbereich von PSoc3/4/5 die funktionieren allen mit gleichen entwickeltools (Software & VHDL) Es ist Nicht vergleichbar mit die altere serie PSoc1
entwicklungsbereich von PSoc3/4/5 die >funktionieren allen mit gleichen entwickeltools (Software & VHDL) VHDL ... sollte man die Zusatzlogik in VHDL programmieren können? Ich habe nach den Datenblättern gesucht, aber nichts zur Struktur gefunden. Wie sieht die programmierbare Logik aus?
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VHDL Eingang einen Wert zuweisen
entstellt werden, aber die verschwinden sowieso. Das mit den Tastern ist erstmal dazu da dass ich in vhdl reinkomme Im nächsten Schritt soll ein SPi Master implementiert werden mit dem ich dann einen Adc auslese. Das uart Modul habe ich gemacht um mir die Werte später auf dem Rechner anzeigen zu lassen
unbedeutenden Wissensvorsprung vor dir. Moppel schrieb im Beitrag #3690702: > Im nächsten Schritt soll ein SPi Master implementiert werden mit dem ich > dann einen Adc auslese. Als kleiner Denkanstoss: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/45-SPI-Master Dort finden sich nach kurzer Suche auch zwei
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Serielles Einlesen von ADC-Daten in VHDL
Seriell? SPI, UART, I2C, alles sind seriell...
> (Ich habe vier Kanäle) ? Dann wird das eben 4 Mal ins FPGA implementiert. Was hast du mit VHDL bisher schon gemacht? Das Blinklicht? Ein Lauflicht? Eine serielle Schnitte?
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3,5´´ Touchscreen ansteuern - wie?
oder? W.S. schrieb im Beitrag #3646827: > Dazu brauchst du ne > kleine Kunstschaltung und nen ADC. Der von dinem Lieblings-µC reicht > aus... Steht doch alles da! ;) Die Beschriftungen der Folie auf dem ersten Bild helfen Dir auch weiter ;) Wie weit bist Du denn mit µC, ADC und LCD Routinen
ansteuert >> oder? > > W.S. schrieb: >> Dazu brauchst du ne >> kleine Kunstschaltung und nen ADC. Der von dinem Lieblings-µC reicht >> aus... > > Steht doch alles da! ;) Die Beschriftungen der Folie auf dem ersten Bild > helfen Dir auch weiter ;) Wie weit bist Du denn mit µC, ADC und LCD
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Zuweisungen überschreiben in VHDL
mehrfach zugewiesen wird, so werden alle Zuweisungen ignoriert, bis auf die letzte. Beispiel: [vhdl] Process (CLK) is begin if rising_edge(CLK) then i<=i+1; if i=10 then i<=0; end if; end if; end process; [/vhdl] Produziert meiner Meinung nach für i die
nicht verwendeten Bits mit '0' beschrieben. Jetzt schreibe ich einmal vor der Case-Verzweigung [vhdl] Datenwort<=(Others=>'0'); [/vhdl] Danach werden innerhalb der einzelnen Fälle die genutzten Bits überschrieben. Erhöht die Lesbarkeit enorm, reduziert die Anzahl von Zeilen, die geschrieben werden
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SmartScope - "neues" Oszilloskop
werden müssen. also 12GB/s+ DDR3 Ram Bandbreite. Also das FPGA wird dann so viel kosten wie der ADC selbst.
sagte das Gerät ist für ein Open Source Ding etwas zu teuer besonders wenn man weiß was FPGA, SDRAM, ADC usw im Einkauf kosten ^^
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
holger schrieb im Beitrag #3501732: > Irgendwie bleiben da noch zwei UARTs, zwei mal SPI, einmal > USB, zwei ADC Eingänge und ein I2C über. Super Ausbeute. > > Wenn die Jungs von ST mal eine komplett frei programmierbare > Switchmatrix für Peripherie einbauen würden könnte man > damit
Konkret geht es um eine Steuerung, die über USB Steuersignale empfängt. Weiterhin werden ein bisschen ADC und SPI genutzt und mehr nicht. Würdet ihr gleich einen STM32 nehmen, der eigentlich eher overkill ist oder aber einen AVR? Preislich nimmt es sich ja echt nichts!
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Parallax Propeller - Erfahrungen, Vertrieb in D?
auch viel Aufwand und Zeit, vielleicht aber mit mehreren Leuten hier im uC Forum denkbar? (mein VHDL Wissen reicht dafür leider nicht aus)
fehlenden Perpherie kommt insbesondere der fehlende ADC. Natürlich kann wird groß beschrieben wie man einen Sigma-Delta ADC mit zwei Pins, etwas Hühnerfutter und einem Core nachbaut. Aber um den wirklich zu nutzen sollte man noch einen Analogmultiplexer
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Meine FPGA videotutorials für Einsteiger
VHDL on DE1 Altera Board http://www.youtube.com/watch?v=mS0VZwnZssA
funktioniert und angesteuert wird, Vorteile , Nachteile etc. Genau so habe ich gelernt, wie RS232, VGA oder SPI Interface funktionert, indem ich eins selber in VHDL von NULL geschrieben habe. Ich denke solche voll mit interessanten Bauteilen bestückte Entwicklungsboards sind genau das richtige für den Einstieg
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Latente Phobie gegenüber VHDL-Simulationen
sich ja dann vorstellen. Das alles hat mich so geprägt, dass ich gleich alles bei der Übernahme in VHDL umgeschrieben und ins SVN gesteckt habe. Außerdem eine Simulation zu allen Modulen und zum Gesamtsystem.
> man schreibt nur Code der dazu dient einen Test der bisher nicht geht zu erfüllen. Wird man für VHDL wohl nicht machen und ist erstmal gewöhnungsbedürftig, hat aber auch echte Vorteile)
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als nächstes ARM oder FPGA/CPLD?
hab mir sowas in der Art für PICs mal gemacht.. Mit LEDs, Relais, Tastenfeld, Taster, EEPROM, DAC, ADC usw. Habe auch zusetzlich zu den PortPins auch nochmal extra die I²C/SPI/CCP Pins zusammengeführt. Ich hab aber nen ARM noch nie Aufgebaut, daher wird das eher das "Problem" sein, aber im Grunde machbar
mir sowas in der Art für PICs mal gemacht.. Mit LEDs, Relais, > Tastenfeld, Taster, EEPROM, DAC, ADC usw. Habe auch zusetzlich zu den > PortPins auch nochmal extra die I²C/SPI/CCP Pins zusammengeführt. Ich > hab aber nen ARM noch nie Aufgebaut, daher wird das eher das "Problem" > sein, aber im
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
werden bei RGB normalerweise im Grünsignal mit ausgegeben. Mit der Analog-Comparator Funktion der ADC kann man darauf triggern.
die I2C Kommunikation mit dem ADV7611. Die Verarbeitung der Bilddaten findet in einem dediziertem VHDL-Modul statt.
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
über VGA/Eingabe über Tastatur) beizustellen das erweitert den Anwendungsbereich enorm. Und mit einem ADC kann man auch Signalprocessing betreiben. MfG,
ich 4 Kanäle auf einen "Slave"-Board. Die Eingangsbeschaltung der ADC's erlaubt einen Eingangpegel von +-15V und bietet eine automatische Anpassung an den ADC. Vom Routing ist der ADC einfach und benötigt keine 6-Lagen, daher ist dieser von der FPGA-Leiterplatten
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High Speed LVDS Synchron Eingang
"StartBit" benutzt um dann anschliessend darauf 5 Bit ECC zu den 16 Bit Daten zu übertragen. Quasi SPI mit ECC.
kommt. Was haltet Ihr von der ECC Idee (s.o.)? Kennt jemand einen ECC Generator und Checker in VHDL für 16 Bit Worte?
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VGA FPGA Selbstbau-DSO
Also: Ich habe ein DSO gebastelt das das Bild über VGA ausgibt, im Groben aus einem FPGA und einem ADC. Und zwar ohne CPU sondern nur in VHDL. Bauteile: Nexys2 (Digilent) -- das FPGA Board Flashy (KNJN) -- das ADC Board mit ADC08200 Rotary-Encoder VHDL Komponenten: VGA (1024x768) Entprelleinheit
Board übertrage die Hälfte der tatsächlichen Samplerate nehmen und dafür immer die 16 statt 8 Bit je ADC übertragen?! Der Preis ist auch voll ok, ich habe für das ADC Modul mit nur einem ADC08200 auch gute 100€ mit Zoll bezahlt.
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
Hans Wilhelm schrieb im Beitrag #3210704: > > ADC08200CIMT würde 200MSPS können und in TSSOP24 um 11e bei farnell > verfügbar sein... > wenn schon eins aus der ADC08200 familie dann ADC08B200 (gibts auch als sample) es hat 1k capture buffer
1 Vpp hat, kannst du auch diesen 1 Volt mit 256 Stellen auflösen. Die DAC's werden durch die SPI-Schnittschtelle programmiert. Sowohl die ADC'a als auch die DAC sind an CPLD (MAX II 570LE) angeschlossen. Die ganze Konfiguration (CLK-teilung für ADC, Vref- Einstellung, Triggerung etc) erfolgt
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8bit-Computing mit FPGA
vhdl] Leserlich geht anders.
Josef G. schrieb im Beitrag #5929825: > Zählt VHDL-Code hier zur Software? Ist es ratsam, für den VHDL- > Code und für die Software verschiedene Lizenzen zu verwenden? Ja, mit dem VHDL-Code wird bei dir ebenso verfahren wie anderswo mit C-Code.
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SPLD (GAL) - welche Software
>Die neueren ARM Controller sind mit SytemC beschrieben, die "alten" in >VHDL. Und das hat den kommerziellen Erfolg nicht signifikant behindert. Hast du Quellen dafür? denn nun also diejenigen die den ARM dann in ihren Chips implementieren dürfen, bekommen entweder VHDL oder
Holger Harten schrieb im Beitrag #3113373: > @Adrian FPGA Xilinx VHDL Video Tutorial Links: http://www.youtube.com/watch?v=Ob7B6x5g6tw http://blog.tkjelectronics.dk/2011/06/video-guide-how-to-get-started-with-xilinx-ise-and-vhdl/ -----------------------------
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Problem mit Xilinx SERDES bei EMV Störung
! > Wie ist jetzt eigentlich was angeschlossen? > Korrekt ist meiner Ansicht: > Oscillator -> ADC CLK In > ADC DCO -> FPGA Clock In Genau so ist es angeschlossen. Und die Fädelleitung ist zwischen Oscillator und ADC CLK In. Ich weiß, dass das nicht schön ist, aber es ging halt vorerst nicht anders
es für den AD9643 Sample code (na gut in Verilog statt VHDL). ftp://ftp.analog.com/pub/HSSP_SW/fpga/AD9643_data_capture_rtl.zip Da wird direkt ein IDDR instanziert, wie das in VHDL geht siehst du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/227432
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Abschlussarbeit im Bereich FPGAController mit Altium
Regler darauf implementiert und mit einem anderen > Board verglichen werden. Einen Stromregler (ADC-Regler-PWM) hat letztes Jahr bei mir ein Praktikant in 1 Monat gemacht, /nachdem/ er vorher erst noch 2 Monate VHDL gelernt hatte... > Also deiner Meinung nach sollte das nicht so schwer sein?
oder sind die vorgegeben? Gibt es zur Anbindung der Wandler schon IP-Cores o.Ä oder musst du jedes SPI auch noch von Grund auf selber in VHDL implementieren? Nach wie vor bin ich der Meinung: Schaltplan. ggf Bauteilrecherche und danach ein Layout erstellen und das Board in Betrieb nehmen, würde ich