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lm317 über ADC auswerten
dort eine Last anschließen wollen? Die Last fürs Netzteil gehört doch wohl "oben" an den Ausgang des LM317?
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Hilfe beim Basteln mit LM 317
Motor soll steuerbar sein und maximal mit 5V belastet werden. Ich möchte die Schaltung mit dem LM 317 betreiben. Dazu bräuchte ich ja ein ab 6V. Was würdet Ihr vorschlagen? Es sollen mit dem Netzteil einmal der Motor und einmal die LED's betrieben werden. Habt ihr da ne einfache schaltung für mich
welches beim Maximalstrom deiner Schaltung noch wenigstens 8V zur Verfügung stellt, damit der Regler LM317 richtig arbeitet.
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
Bei 2 Löst sich das Kunststoff der Antenne 4€ #16 Modellbauservos + Motorregler 3€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht täusche In Dosen 4€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
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Linearregler +/- 3.3V
Differenz. Das ist gerade auf der Schwelle zwischen LDO und nicht-LDO. Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Aber im worst case garantiert das keiner und es kommen vielleicht auch nur +/- 3V raus. Mit +/-6V wärst du
> Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) > vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Mit 1.7V funktionieren sie in der Praxis nicht mehr. Ich hab selbst gerade war mit 2V aufgebaut und das
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Spannungsquelle, einstellbar
Hallo Jan, der LM317 ist das, wonach du suchst. Gruß, Alexander
LM317 - Längs-/Linearegler
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Widerstandswerten 240 Ohm und 390 Ohm. Wobei der 390 Ohm an GND angeschlossen ist und der 240 Ohm an Vout des LM317. C6 ist somit anders angeschlossen worden ( zwischen ADJ und GND ). Den Ausgangselko des LM317 ( C13 ) habe ich ebenfalls auf 220µF erhöht und da ich dort eine Grüne LED verwende, ihren Vorwiderstand
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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12V Netzteil mit Notstromversorgung durch Akku
Schaltung: Im linken Teil der Schaltung werden durch einen Trafo 24V erzeugt, welche mit Hilfe eines LM317 auf 16,6V abgesenkt werden. Mit diesen 16,6V werden nun ein L200 und ein LM2940 versorgt. Der L200 soll einen Akku (mit knapp 250mA) laden/puffern und der LM2940 die 12V Ausgangsspannung erzeugen.
gehen. Bei einem 24V-Printtrafo würde ich im Leerlauf bis 45V am Ladeelko befürchten. Anstatt eines LM317 würde ich dort eine simple Spannungsstabilisierung mit Transistor / Z-Diode hin packen: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm, die ist weitaus robuster.
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Warum Mosfet bei Stepper-Motoren?
LM317 die Spannung solange höher bis sie auf 12-2,5 = 9,5V angestiegen ist ( 2,5V gehen über dem Regler "verloren" ). Sobald der Switch auf den Spannungspfad durchschaltet läuft Strom ( recht viel dank 9,5V Spannung ) durch die Spulen. Sollte der Strom über 35mA steigen würde der LM317 die Spannung reduzieren und der Strom würde konstant auf 35mA gehalten. An sich dachte ich, das wäre eine gute Idee. Aber der Motor schafft es eben nicht immer anzufahren, wie man auf dem Video
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Probleme mit Motorschaltung
kurzgeschlossen bremsen soll, beim bremsen über einen Widerstand bremsen soll, bei fahren über einen LM317 Spannungsregler versorgt werden soll und bei Trubo direkt mit der Betriebspannung verbunden werden soll, dann tun es 3 Relais. [pre] Fahrspannung | +-----+ +-----+-----+----+----|LM317|--+ | | | | +-----+ | | | | | | | | | Turbo o o +--R--+ | | Relais..../ | | | | | o Speed
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PSpice Bibliothek
Schaltungssimulation aufzubauen, doch leider sind in den Standardbibliotheken keine Spannungsregler wie z.B. ein LM317, LM337, LF33, LM2940 und einen DC/DC Converter brauch ich auch noch. Kann mir vielleicht jemand helfen, ob es irgendwo Bibliotheken zum download gibt? Danke
Hier... http://www.electro-tech-online.com/general-electronics-chat/18270-lm317-spice-model.html gibt's z.B. ein Modell für den LM317. mf
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Vorwiderstand für LDR
realisiere ich eine konst. Stromquelle? Ich habe im den Foren gesucht und die Möglichkeit über einen LM317(3-Terminal Adjustable Regulator) gefunden. Dabei wird die Referernzspannung des LM317 für die Erzeugung der 1mA genutzt. Das ist ja nicht wirklich eine saubere Angelegenheit ;-). Gibt es eine andere
Festwiderstands eine konstante Spannung anliegt. Also ne Art einfache Version der Konstantstromquelle mit LM317.
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Blindleistung bei Glättungskondensator
nicht im Peltier). Es entsteht noch mehr Hitze, wenn man dann versucht das ganze mithilfe einer LM317T oder LM338K zu regeln. Dann allerdings im LM317T oder LM338K. Ist nur verlagert das Hitze Problem. > Ausserdem ist die Stromaufnahme mit einem Glättungskondensator nicht > mehr sinusförmig, sondern
du die nur mit nem Schaltnetzteil. Mit aktiver PFC dann auch fast auf 100% Wirkleistung. Dass LM317 und Co ungeeignet sind stand ebenfalls von vorneherein fest. Dagegen brauchst du nicht wettern, allenfalls gegen dich selbst, dass du die Lösung wegen zu geringer Kenntnisse gewählt hast. Dein jetziger
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PT100 einfache Schaltung
schlecht und reicht für den Einsatzzweck aus. EIne ähnlich einfache SChaltung könnte ich mit einem LM317 als Konstantstromquelle aufbauen. Zu welchen der beiden Varianten würdet ihr tendieren?
würdet ihr tendieren? Zu keiner. Solche Pfuscherschaltungen messen eher die Temperatur des LD1117/LM317 als des PT100. Man misst möglichst ratiometrisch zu AREF. Dazu verstärkt man das Signsl des PT100 weil das um 0.1V liegt. Dazu benutzt man einen Baustein, einen OpAmp. Und weil man den hat und mit
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Suche Spannungsregler
Not Conrad) - mind. 10mA Ausgangsstrom, besser 40mA - niedriger Stromverbrauch (nicht wie beim LM317, wo durch Spannungsteiler und Mindestlast schon 5mA verbraucht werden) - SMD Gehäuse mit wenig externen Komponenten Dieser Spannungsregler soll verwendet werden um einen LPC2103 zu versorgen.
hohe Drop-out-Spannung, die mit 2.5V angegeben ist (auch wenn ich beim LM317 nie so hohe Dropouts hatte). Alternativ hat CSD den LM1117-1.8, der der 1 Kondensator braucht, im SOT223 Package daher kommt und nur 1.3V Drop-Out-Spannung hat. Allerdings ist der 10x so teuer
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7915 gibt 18V ab
Schaltung der Werte sind nicht bedacht vergeben! Es fehlt jeweils ein Stütz C am Adjust Pin vom LM317/337. Clamp Dioden fehlen, das Konzept nicht Konsequenz durchgezogen. Das Ausgangs C für die Regelschleife kann gerne zwischen 1µF bis 10µF betragen. Die 2x470µF || am LM78xx machen keinen Sinn
Die Schaltung ist unsinnig. Die beiden Brückengleichrichter sind parallel geschaltet. Der LM317/337 hat zwar eine Angstdiode, aber keine Ausgangsverpolschutzdiode. [pre] LM317--+-- _|_ /_\ | GND _|_ /_\ | LM337--+-- [/pre
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet Ihr/man so für gute Spannungsquellen. Zur Info noch: OP wird Single-Suply versorgt. Grüße
schon recht gut bei der Unterdrückung von Schwankungen der Versorgung. In der Regel sollte also der LM317 gut genug sein, so dass es keinen Unterschied macht wenn man einen noch Rausch-ärmeren Regler nimmt. Weil die Regler höherfrequente Störungen nicht so gut unterdrücken lohnt ggf. an passives Filter
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
Die Lösung mit LM317 ist ein ziehmlicher Murks. Besser ist da eine einfache Brücke die von den 5 V gespeißt wird und ein Differenzverstärker. So werden wenigstens Widerstände mit Widerständen vergleichen und nicht mit
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PWM längerer LED-Strips (die tausendste)
für den Link, aber ich muss etwas übersehen. Der Wandler hat zwar weniger Verlustleistung als der LM317 in der Schaltung als KSQ (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle), aber bringt mich nicht sonderlich weiter, oder? Oder war es nur ein simples Beispiel und es wird einfach bei so hohen Strömen immer aufwändiger als einen simplen 78xx, LM317, ... zu verwenden? Meine bisherigen Projekte sind eher Leistungsarm, wenn da mal ein oder zwei Watt insgesamt zusammenkommen ist das i. d. R. schon viel. Wenn ich mir nun so einen 10A Schaltregler
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Pt100 an µC mit Messumformer
das selber bauen müsste dann zum Beispiel so. Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D http://www.hobbielektronika.hu/forum/getfile.php?id=153510
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit R2
Eingangsspannung steigt ja nicht an, die würde ich konstant auf 10 V oder sowas einstellen mit dem LM317. Dann funktioniert die von dir als "scheiße" betitelte Schaltung genau so. Die Schaltung würde ja wohl nicht als Bausatz verkauft werden, wenn sie denn so scheiße ist wie du sagst.
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Temp-Messung mit PT100
Sensor aufbauen Neben den schon geschilderten Problemen ist der erste Fehler schon ganz links: Ein LM317 ist hier nicht als Konstantstromquelle geeignet. Ganz allgemein gilt: Man kann mit PT100 unheimlich präzise Thermometer bauen, hat dafür aber einen erhöhten Aufwand. Dieser erhöhte Aufwand lohnt
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Schaltung mit 2A Strombegrenzung, NIX. Lebst du in Sibierien und bist eingeschneit? Kauf dir einem LM317 und gut. Den haben Profis gebaut und der funktioniert seit Jahrzehnten in Millionenstückzahlen!
schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Suche: günstiges Netzteil mit mehreren Fest-Spannungen für Steckboardbasteleien
Ups, hatte ich vergessen zu sagen. Ist mit Festspannungsreglern (oder LM317) alles ohne einstellbare Strombegrenzung. Wenn die einstellbare Strombegrenzung erforderlich ist wird es um ein vielfaches teurer. Aber hast Du ja in deiner Frage nicht erwähnt.
im Beitrag #4791550: > Ups, hatte ich vergessen zu sagen. > Ist mit Festspannungsreglern (oder LM317) alles ohne einstellbare > Strombegrenzung. > Wenn die einstellbare Strombegrenzung erforderlich ist wird es um ein > vielfaches teurer. > Aber hast Du ja in deiner Frage nicht erwähnt. Hallo
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"Labornetzteil" aus Schaltnetzteilmodulen? + andere Fragen
www.mpja.com/download/17847ps.jpg Un dahinter je diese Schaltung; http://cache.national.com/ds/LM/LM317.pdf (S. 18) Doch lieber ein Netzteil mit Trafo? Oder eine andere Schaltung bzw sonstige Tipps? Woran erkenne ich bei dem Schaltnetzteil, ob ich die Spannungen entsprechend zusammenschließen kann
An deiner Stelle würd ich mir mit der LM317-schaltung und nem normalen Netzteil mit Ringkerntrafo ein Netzteil bauen. Die günstigen Schaltnetzteile, also PC-Netzteile haben nämlich den großen Nachteil, dass nur eine Spannung stabilisiert ist
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für den Hinweis
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Konstantstromquelle mit 1A
Eingangsspannung sollte auch "nur" 5 V sein. Klingt nach der eierlegenden Wollmilchsau ;) hatte es schon mit LM317 versucht, aber da ich das ganze noch mit Darlington-Trans. steuern muss fällt mir zuviel Spannung ab und bleiben nur noch 0,8 V. Das ist leider viel zu wenig.
als Step Up Regler und erzeuge ca. 10V. Dann entweder per LM317 mit recht viel Verlustleistung oder per zweitem Schaltregler als Konstantstromquelle. MFG Falk
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Low Drop Konstantstromquelle
Hi! Gibt es so eine Art LowDrop Konstantstromquelle? Ein LM317 hat ja leider einen Drop von fast 4V :-( Möchte einen Akku (3 in reihe, macht um die 4V, kann auch 5V spitze erreichen beim Laden) mit 125mA Konstantstrom laden. Das Problem dabei ist, dass mein
schwankt von 9-12V, bzw. die schwankt nicht von allein aber je nach Belastung sinkt sie ab. Mein LM317 krigt es jedoch nicht gebacken hier stabile 3,6V raus zu machen. Die Ausgansspannung des LM ändert sich auch immer zwischen 3,47 und 3,6V... Ein weiterer merkwürdiger Effekt ist, dass der ADC heftigst
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LM7805: Strom fließt in Output
7805 stehen, sieht z.B. so aus wie im Anhang. EDIT: Das gilt übrigens auch für Kollegen wie den LM317. Gründe wurde schon genannt, ggf. einfach mal den inneren Aufbau betrachten und Grips einschalten.
M. K. schrieb im Beitrag #4820749: > EDIT: Das gilt übrigens auch für Kollegen wie den LM317. Gründe wurde > schon genannt, ggf. einfach mal den inneren Aufbau betrachten und Grips > einschalten. Der LM317 ist deutlich toleranter und empfiehlt eine abweichende Diodenbeschaltung. Karl
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Ersatzschaltung für Poti Bereich
Hallo zusammen, Für eine KSQ mit LM317 möchte ich den Strom über ein Poti einstellbar machen. z.B. will ich den Bereich von 15 mA (82 Ohm an LM317) bis 150 mA (8,2 Ohm am LM317) einstellen. Natürlich gibt's keine Potis in diesem Bereich
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AC 14,5 V in DC 12 V wandeln und glätten
14,5~=20 V, minus Dioden minus Trafoinnenwiderstand, so haben wir ungefähr 15-18 V. Für LM7812 oder LM317 sollte 3 Volt Differenz reichen. Also: am Eingang Diodenbrücke (so wie W01M oder DB101), dann Elko ca. 220-1000u x 25V, dann 7812 und für Ausgang noch Elko 220-1000u x 16 V. Dann mit Oszi mit eingeschalteter
eventuell sowas Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A-c-ab/392216994800?hash=item5b51f463f0
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LED-Konstantstromquelle alternativ verwendbar?
Sollte funktionieren. Auf der Platine scheint nur ein LM317L zu sitzen mit einem 25 Ohm Widerstand und einem vorgeschalteten Gleichrichter (siehe Figure 4 im Datenblatt). Zumindest wenn man das Layout der Schaltung mit dem des LM317L vergleicht passt alles von der Anschlussbelegung her. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l.pdf Ansonsten gilt das was MaWin gesagt hat. Wenn man man mit der Toleranz der Referenzspannung rechnet ergibt sich ein Ausgangsstrom im Bereich von 48-52mA. Ob das ausreichend ist kannst nur du
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"Moderne" Spannungsregler?
welche Spannungsregler man denn heutzutage so verwendet. Es gibt ja einige Dinosaurier, wie z.B den LM317 oder den LM723 und das Netz ist ja auch voll mit Schaltungen auf dieser Basis. Ist das immer noch Stand der Technik? Oder gibt es da modernere Varianten? Insbesondere wenn es um Ströme jenseits
alt und nicht besonders präzise, im Prinzip aber schon eher geeignet für ein Labornetzteil. Der LM317 ist dafür auch völlig ungeeignet und nie dafür konzipiert - man findet ihn ggf. noch als eine Hilfsstromquelle, aber nicht für die eigentliche Regelung. Bei hoher Leistung nutzt man heute vielfach
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
aus den Messwerten über Jahre hinweg erstellt werden soll. Reicht mir als Spannungsreferenz ein LM317? Hier brauch ich ja auch wieder sehr genaue Widerstände um die Spannung richtig einzustellen, oder? Aber besser als die 3.3V direkt vom Raspberry wird das auf jeden Fall sein. Für die 3.3V aus em LM317
Poties sind vond er Stabilität eher schlecht. Wenn es geht sollte man in Software Kalibrieren. Der LM317 ist als Referenz ungeeignet - ist ja auch ein Spannungsregler. Ein TL431 ist so etwa das Minimum, es darf aber auch ruhig besser sein. Es gibt auch auch gleich ADCs mit integrierter Referenz. Relativ
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Stromaufnahme atmega8 zu hoch??
gemessen der für die Einspeisung des atmega zuständig ist, also rein der uC. Ohne LED ohne taster oder LM317. Darko Dragojevic schrieb: > Ich habe schon gelesen, dass die delay_ms und waitMs funktionen > mehr strom verbrauchen. Als was? antwort: Mehr als ohne verwendete delayfunktionen, oder
Die 5V bzw. 4,98 V kommen von einem LM 317T ich möchte aber auch betonen, selbst wenn wir den Fehler finden würden, warum 11 mA angezeigt werden, nützt es mir wenig, weil ich es nicht hinbekommen würde, die taktrate oder das programm so
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LED Schaltung effizienter machen + LED Zustand "messen"
2 LEDs in Reihe) an einem Bleigelakku. Um den Strom zu regeln benutze ich in jedem Strang einen LM317. (Lasse durch jeden Strang einen Strom von je 1A durch -> Pulsbetrieb mit uC - no worries ;) ) Ich bin auf den Bleigelakku angewiesen und das Problem ist nun, dass der seine Spannung variiert (zwischen 10,6V und 13,4V). D.h. bei 10,6 V ist die Schaltung recht effizient, da dann am LM317 nur etwa 2,8V abfallen; solange der Ladestand des Akkus aber recht hoch ist, ist die Schaltung ziemlich ineffizient -> im Extremfall fallen dann an jedem LM317 5,4V ab; das ist dann schon ne Menge
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CB Rucksackantenne
suboptimal aber was soll's Strom und Spannung = 12V (Wie Batterie/Akku) 1,2A Begrenzung durch den 2'ten LM317 (Damit genug leistung in reserve ist für die 4W)
SWR" ist dabei weniger wichtig, weil es lediglich ein Indiez ist. ;O) > 12V 12Ah Blei-Gel.... 2xLM317 Beides 1,5A Typen, Kühlblech aus einem > alten PC-Netzteil, von einander isoliert durch wärmeleitpad + > "Schraubenisotlator"** > 12V 12Ah ist schon was für 4W. Wichtig ist auch, was das Gerät
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EasyDriver LM317 Thermoschutz
Anschlussstellen am Board sind offen - Die Power-Led beginnt zu leuchten. Aber der EasyDriver interne LM317 wird so abartig heiß, dass der Thermoschutz anspringt. Was soll das? Eine kurze Durchgangsprüfung zwischen +5V und GND ergab Durchgang. Aber ist das normal hinter so einem Spannungsregler? Besten
Muss mich korrigieren. Die Boards sind in Ordnung und mein Multimeter hinüber. Werde den LM317 wohl ordentlich kühlen müssen...
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LM317 als Strombegrenzer - auch Parallel?
H-Brücken des L298N. Der Strom soll max. 3A sein. Die Spannung ungeregelt. Nehmen wir mal nur einen LM317 (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 26) damit kann ich z.B. wie im Datenblatt genau 1A einstellen, ohne Widerstand sogar 1A5! Ein R unter 0R83 bringt nichts mehr, ist dann eh bei
Gruss Chregu PS: Vorschau meldet [scheint] Spam [zu enthalten]. Aber der Hersteller meiner LM317 ist halt ein Chinese! Bitte ** mit den entsprechenden Kürzel ersetzen!
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LM317 Tolleranz beim einstellen
Hallo, beim LM317 errechnet man Uaus=1,25V(1+ R1/R2), aber wie genau hält sich der LM317 an diese Rechnung? Hab im Datenblatt leider keine Tolleranz diesbezüglich gesehen. Weiss jemand bescheid? Andi
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Problem mit einfach LM317-Schaltung
Wagenbuswandler bekommen (Wandler von PC zu IBIS), der hat fünf Widerstände, einen NPN-Transistor und einen LM317... ich wollte die Schaltung nun einfach mal kopieren und habs sogar schon zweimal aufgebaut... Vout muss 21 Volt sein (+/- 1V), ich bekomme aber jedesmal nur 10 Volt raus. Ich habe das Layout auch
Ausgang kleine Kondensatoren nach Masse benötigt. Auch steht dort sehr ordentlich drin, daß der LM317 einen Widerstand von out nach adj (nicht gnd wie du fälschlichwerweise schreibst) braucht und sicher nicht 2 Ohm oder 3k9 von adj, was auch immer WBSD ist. Warum WBSM nichts mit Masse zu tun hat
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Linearregler bauen
wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
Michael B. schrieb im Beitrag #5154514: > Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden > ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch > sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. > > Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA,
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Laptop Steckernetzteil als Labornetzteil
nicht sein, Es fehlt hauptsächlich die Strombegrenzung. Die könnte man mit einem L200 statt des LM317 bekommen.
der einstigen Modelleisenbahn, Interessantes Konzept. Wenn man die Achse des Potis, mit dem dem LM317 seine Ausgangsspannung vorgegeben wird, mechanisch mit der Achse des Stelltrafos koppelt, hat man das Ziel erreicht.
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LiPo/LiIon mit BMS
Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A strombegrenzt was ein vernünftiger Ladestrom
Stimmy schrieb im Beitrag #4995862: > Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere > Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum > Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A > strombegrenzt was ein vernünftiger
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Hilfe bei Programmierung / Fehlersuche in C benötigt.
8,4V bei max. 200mAH macht. Ich habe mein Schaltbild gepostet. Darauf ist ersichtlich, dass ich den LM317 durch den 9R3 Widerstand als Konstantstromquelle benutze wodurch der Ladestrom auf 217mA begrenzt wird. Während des Ladevorganges steigt die Ladespannung am Akku langsam auf bis zu 9.6V an. Ist dieser
Der Schaltplan mit dem LM317 ist mistig. Schau doch noch mal ins Datenblatt, da ist eine richtiges Beispiel drin. Und die Diode (V2) ist als Verpolschutz gedacht? Wenns sein muß. Eine Diode sollte aber auch hinter den LM317
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
schnell parallel geschaltet. Ich könnte damit probieren? DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 https://www.pollin.at/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560?etcc_med=fshopping&etcc_ori=google&et_cmp_seg2=sea-fshopping&channelid=fshopping&utm_medium=fshopping&utm_source=google&etcc_med
schrieb im Beitrag #7573662: > > Ich könnte damit probieren? > DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 > Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler, der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert: https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317
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USB-Batterie Umschalter
= geht nach paar Jahren kaputt. LM317 kühlen? Bei meinem ersten Versuch auf dem Steckbrett hatte ich die Widerstände falsch, und das Ding wurde ziemlich heiß. Beim zweiten Testbetrieb, 5V auf 2,8V mit einer Diode+R hinten dran, kein merklicher
dort Löcher zur Belüftung hineinbohren? Die Wii-Mote hat ja auch keine. Der einzige Unterschied: LM317, aber: wird nicht warm. Gruß und Danke im Vorraus :DDDDD Phusel
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Schaltung zum Laden/Entladen/Kapazitätsmessung von 9V-Block mit SkyRC Q200
Akkuthread hatten wir gerade erst: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7314246 Nehme einen LM317, beschalte den mit 62 Ohm als Stromquelle für ca. 20mA und speise das Ding aus einem 19V-Laptopnetzteil, nicht nochmal: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7316447 Schaltuhr davor, fertig die Laube. Ich habe ein Voltmeter mit PC-Schnittstelle. Ein LM317 kann auch als Konstantstromlast betrieben werden, die Spannung zeichnet dann der PC auf. Da es hier keinen Tiefentladeschutz gibt, muß das leider beaufsichtigt werden - so habe ich gemessen, bevor
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mobile Spannungsversorgung via Batterie
Spannungsregler braucht auch mehr Spannung, als die 1,2V über Ausgangsspannung oder? Wenn ich mich irre und den LM317 doch verwenden kann, dann bitte ich um Antwort bzw. andere/bessere Lösungsvorschläge Danke im Voraus für eure Hilfe!
der Eigenverbrauch des Reglers, wenn er aus der Regelung fällt. > Wenn ich mich irre und den LM317 doch verwenden kann, dann bitte ich um > Antwort Mit 30 Jahre alter Technologie kommst du hier nicht weiter.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
mit +15 und -5V MKr schrieb im Beitrag #6136645: > VCC sind 34V, die 15V > kommen von einem LM317, daraus mach ich 5V mit einem 7805, daraus -5V > mit einem 7660. Der OPV bekommt 15v und -5V Langer Thread
länger studieren sollen. Stattdessen habe ich die Zeit mit 2 Schaltplänen verbracht, in denen von LM317, 7805 und ICL7660 nichts zu sehen war. Auch die Überschrift: es schwingt wenn es in der Strombegrenzung ist. Da ist C2 gar nicht in der Regelschleife. Aber der Ausgangselko.