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Richtige Feinsicherung wählen
bei Linearreglern immer auf Kühlung achten. Wobei der LM317 imho auch eine Temperatur-Abschaltung hat wenn der zu heiss wird. SO wird ein Schuh draus. Und nicht aus einer Schmelzsicherung von der noch nie jemand erwartet hat, dass die ganz genau bei dem
die Stromstärke genau zu treffen, baust du dir eine > Konstantstromquelle, zum Beispiel mit einem LM317 Linearregler. > Schaltung im Datenblatt. Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Wenns so einfach wäre ... Michael
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
78xx-Familie stehen im Ruf, eine relativ stark verrauschte Ausgangsspannung zu liefern. Bereits ein LM317 ist in dieser Hinsicht um etwa eine Größenordnung besser. Möglicherweise ist es dieses Rauschen, das sich auf das Ausgangssignal des OCXO aufmoduliert und dessen Phasenrauschen im trägernahen Bereich
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die min
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Stepdownwandler mit Spannungs- und Strombegrenzung und Polaritätswechsel
in U und I. Allerdings muss man Reserven für beide Regler einsetzen. Im einfachsten Fall ein LM317 als I-Konst. beschaltet +5V und ein LM317 als U-Konst. beschaltet +5V. Schaltregler DC/DC Spannungswandler + nachgeschaltetem Stromfühler der auf den ON/OFF Eingang vom DC/DC Wandler wirkt auch
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Dc5V Versorgung und der ACS770
eigentlich jeden Feld-Wald-Wiesen-Spannungsregler nehmen, angefangen bei dem altehrwürdigen 7805 oder LM317. Warum willst du 2 UNI Sensoren nehmen und nicht einen bidirektionalen? Bei Überlast dürfte das Ausgangssignal nah an der Betriebsspannung hängen bleiben, ja. Gruß
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LDO 3V für OLED mit 200mA
mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt jemand was passendes für mich? Paul
1,2V >- LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. >Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu >bringen? Man muss schon die Augen aufmachen.
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Versorgung Spannungs/Strommessung nur galvanisch getrennt möglich?
Ich würde gern das Teil aber eigentlich gern direkt aus der zu messenden Quelle (ggf. mit einem LM317) versorgen (siehe Abbildung im Anhang), das funktioniert aber nicht ohne die Messung zu verfälschen und ich würde gern verstehen warum... Kann mir da jemand nen Tipp geben? Schaltplan hab ich leider
im Anhang jetzt exakt der Aufbau. Der LM317(L) spielt bis 30V oder so keine Rolle da das Teil ja auch noch irgend eine Art von Spannungsregelung für die Eigenversorgung hat, daher nicht eingezeichnet (entfernt, ausprobiert, hat auch nichts am
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Kleines einstellbares Netzteil gesucht
SNT RS 15 24 (24V - einstellbar 22.8 ... 27.6 V Und den Rest musst du halt mit Dioden oder LM317 verheizen.
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IC Fälschung - Aber wen interessiert das schon?
Da bist Du aber schief gewickelt, ich habe bei Reichelt auch schon Fakes gekauft, Transistoren und LM317..die bei 30V Ue explodieren. Gruß, Holm
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Netzteil rausch- und brummfrei +/- 15 Volt ?
5 µV²/Hz ist allerdings ein ziemlich schlechter Wert, ein LM317 liegt ungefähr in der Gegend. Allerdings schließe ich mich der Frage "*wie* rauscharm?" an. Insbesondere auch die Frage nach 1/f Rauschen bei deiner Bandbreite.
mindestens 2 x 18V am Eingang. Ansonsten ändert sich hinter dem Gleichrichter nicht viel. Oder 2 x LM317, wie oben schon jemand schrieb. Gruß Thomas
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine klarzukommen (-> S.20 und S.21). Thomas M. schrieb im Beitrag #4436879: > Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht"
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Netzteil - Frage zu Schaltplan
Jein. Ein grösserer C2 verringert auch das Rauschen, aber der Effekt von C3 wird durch den LM317 verstärkt - ein kleinerer Wert dort bringt also mehr als ein grösserer Wert bei C2. Wichtig ist C2 vor allem damit der Regler bei allen Lasten stabil bleibt. C2 liefert bei Laständerung eine noch
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kurze Frage zu Widerständen
abbrennen. Für den beschriebenen Fall bist Du mit einem kleinen Spannungsregler besser bedient. LM317 (einstellbar) oder 7809 wie schon oben erwähnt. Das mit den Dioden geht natürlich auch, allerdigs hängt dann (wie auch bei der Widerstandslösung) die Spannung am Motor auch direkt von der Versorgungsspannung
Mit einem LM317 Spannungsregler könntest Du sogar im Nachhinein die Spannung einfach nochmal anpassen, ohne die Widerstände tauschen zu müssen. Gibt es auch als fertige kleine Platinchen bei eBay für < 5 EUR.
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
wissen, welche Eingangsspannng du hast. Und was das für ein Verbraucher ist. Pi mal Daumen könnte ein LM317 passen. > PS: Ich habe heute paar alte Netzteile (Ladegerät) aufgemacht. Bei > beden gab es eine Z-Diode, beim PSP Ladegerät sogar eine regelbare. Es gibt keine regelbaren Z-Dioden.
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Und täglich grüßt das Labornetzgerät
für das SNT ausgesucht. Könnt ihr mir aber ein Spannungsregler vorschlagen? Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Sollte zwischen Regler und SNT ein Tiefpass angebracht werden? Grüße, denick.
denick schrieb im Beitrag #4421610: > Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Ein Labornetzgerät sollte eine Spannungseinstellung und eine Stromeinstellung haben, damit es als Spannungsquelle und Stromquelle zu benutzen ist. Der LM317 hat nur
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RAUSCHEN LM337 LM317 Netzteil & DSO Rauschen
Erinnerung) ein Eigenrauschen bei 2 mV/DIV von 300 µVrms oder so. Bei korrektem Aufbau eher mehr als ein LM317.
) ein Eigenrauschen bei 2 mV/DIV > von 300 µVrms oder so. Bei korrektem Aufbau eher mehr als ein LM317. Also rund 3.6mVpp - immer noch besser als vermuteten 600mVpp...
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317/337 (HV) Kapazitive Last
Das ganze sieht dann so aus: Klingt nach Krampf. Pack einfach ein 30V Suppressordiode über eine LM317. In Rückwärtsrichtung hast du dann deine Schutzdioden, in Vorwärtsrichtung deine Spannungsbegrenzung beim Einschalten.
>Der LM317 bleibt stabil. Super! >Klingt nach eine Panikreaktion. Saubere, rauscharme >Versorgungsspannungen erreicht man nicht mit riesiegen Kondensatoren >sondern mit der richtigen Schaltung und Layout
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Zitieren aus dem Datenblatt
Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz usw oder wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein?
Zitaten wieder finden lassen. Z.B.: samuel schrieb im Beitrag #4419655: > Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz 1) usw oder > wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem > Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein? Legende: 1) Datenblatt LM317 S....Absatz
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Schaltplan gesucht
Scheint ein ganz primitives Gerät mit LM317 zu sein. Google fand für mich: http://www.dev-tec.de/2009/03/15/netzteilreparatur-ea-3002l/ Für einen Schaltplan schau dir einfach das Datenblatt zum LM317 an.
zu gering eingestellter Ausgangsspannung anschließen kann ausreichen den ansonst robusten Baustein LM317 zu zerstören. Die Hintergründe dazu sind auch im Kompendium beschrieben. Ichbin
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LM317 Wie groß die Einstellwiderstände
Spannungsversorgung eine schaltung die zwischen 2 und 30mA verbraucht. Die dimensioniere ich den lm317 richtig das meine Schaltung immer in diesem Bereich funktioniert? Den in der Simmulation funktioniert die schaltung nicht wenn meine schaltung 30mA zieht je nach dem wie ich den lm317 beschalte.
1.5A Klasse. Und einen LM317 ganz besonders nicht, wegen Dropspannung und Mindeststrom.
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Der LM317 benötigt aber auch seine 1,5V bis 2V Drop-Spannung, also kann er da kein 5V Netzteil nehmen. Bei 2A fallen dann auch mindestens 3 bis 4 Watt ab und der LM317 kann doch nur für bis zu 1,5A genutzt
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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LM350T Schaltung kein Output
Technisch ist der LM350 übrigens analog zum allseits bekannten LM317, aber mit mehr Schmackes. Einschliesslich Empfehlung für Rückstromdiode, wenn der Eingang schnell absacken kann und am Ausgang genug Cs hängen. Datasheet von TI empfohlen, da steht mehr drin als bei
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Relais mit Optokoppler beschalten
reduziert. Es geht darum das Relais über die Logik des Optokopplers(HCPL-2201-000E) zu betreiben. Der LM317 wandelt von 24V auf 20V und betreibt damit die Logikeinheit des Optokopplers. Sobald die Logik auf High steht, soll das Relais angezogen werden. Zu meiner Frage: Ich bin mir nicht sicher welchen
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Back to the Roots.
damals (vor 40 Jahren) eine Serienstabilisierung mit > Transistor und ein regelbares Netzteil mit LM317 verstehen und bauen. > Mit Trafo, Gleichrichter, Siebung inklusive Zugentlastung für das > Netzkabel, ... ... und das in der 1. Klasse. In der 2. habt ihr dann den ersten Atomreaktor gebaut.
XYZ". Ohne das die Leute selbst die Schaltung simuliert haben etc. > ein regelbares Netzteil mit LM317 verstehen und bauen. Hehe, das habe ich auch bereits gemacht :) Fliegt hier irgendwo rum.
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uC Ausgang 3V
programmieren, damit ich an einem Ausgang 3V entnehmen kann (DA/Ausgang)? Oder benötige ich immer einen LM317? vielen Dank im voraus
geeignet ist, hängt von der verfügbaren Quelle ab. Aus +5V +3V zu machen geht allerdings mit dem LM317 nicht. Dazu brauchst Du einen LDO (low-drop-regulator). Ein µC-Ausgang ist dafür ungeeignet. 2. Pegelanpassung der Sensorsignale. Von +5V nach +3V reicht normalerweise ein Spannungsteiler. Von
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Der etwas frühere Frühjahrsputz
aF0AAOSwT5tWO47z Die meisten Fächer sind doppelt belegt mit Trennsteg; ansonsten teilweise auch mehrfach (LM317, 7805, 7812, ... zusammen)
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"Moderne" Spannungsregler?
welche Spannungsregler man denn heutzutage so verwendet. Es gibt ja einige Dinosaurier, wie z.B den LM317 oder den LM723 und das Netz ist ja auch voll mit Schaltungen auf dieser Basis. Ist das immer noch Stand der Technik? Oder gibt es da modernere Varianten? Insbesondere wenn es um Ströme jenseits
alt und nicht besonders präzise, im Prinzip aber schon eher geeignet für ein Labornetzteil. Der LM317 ist dafür auch völlig ungeeignet und nie dafür konzipiert - man findet ihn ggf. noch als eine Hilfsstromquelle, aber nicht für die eigentliche Regelung. Bei hoher Leistung nutzt man heute vielfach
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
Linearregler und entsprechender Kühlkörper möglich. Gibt es eine Möglichkeit, die Mess-Spannung z.B. eines LM317 durch das externe Signal zu beeinflussen (OPV als Multiplizierer)? In http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "9.2.2 5-V Logic Regulator With Electronic Shutdown" wird der Spannungsteiler einseitig
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Eingangsspannung von AC 27V aushält? Theoretisch müsste es doch gehen wenn ich die + Hilfsspannung 5V mit einem LM317 und die negative -5v Spannung mit einem ICL7660 erzeuge? Interessant wäre es auch noch was verändert werden müsste damit 5A möglich ist, das der Siedeelko gegen einen größeren getauscht werden muss
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Konstantstromquelle aus bipolaren Transistoren
konstantstromquelle1.htm Hab mich hier dran orintiert, im letzten Abschnitt. Beim weglassen: 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. Durch den 0.715 Ohm Widerstand sind das doch über 300mA?
Kasker schrieb im Beitrag #4388534: > 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. ... und 0.7 V der Diode...
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Spannungsregler 1,8 - 2,2 V mit geringem Eigenverbrauch
mitmachen. Den TPS 62202 hab ich schon gesehen, der kann aber maximal 6V Eingangsspannung... Und beim LM317 braucht der Spannungsteiler schon ne Menge. Kennt jemand einen passenden? MfG Konrad
>Den TPS 62202 hab ich schon gesehen, der kann aber maximal 6V >Eingangsspannung... >Und beim LM317 braucht der Spannungsteiler schon ne Menge. https://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle#Vier_Mignonzellen_mit_LowDrop-Linearregler
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STK500 zur Stromversorgung des Breadboards
stehen. Wichtig ist erstmal die Spannung, mit der Du das STK500 versorgst, die Differenz muß der LM317 in Wärme umwandeln. Bei 12V am Eingang und 5V sund das 7V. Bei 1,5W am LM317 wären das also 1,5W/7V = 0,215A. 1,5W kann der LM317 auf dem STK aber mangels großem Kühlkörper nicht abführen, mehr als
Attila C. schrieb im Beitrag #4385777: > LM317 darauf verbaut der , laut Datasheet, 1,5 Ampere kann. > > Wieviel sollte ich maximal "ziehen" ohne Gefahr zu laufen das STK500 zu > zerstören? Laut datasheet ist der LM317 auch gegen Überlast
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
Spannungsversorgung nochmals die Frage, da ich nun leicht verunsichert bin. Ich denke ein normaler LM317 sollte ich nicht verwenden. Ich dachte an den LT1019 oder gibt es spezielle Spezifikationen auf die ich achten sollte? - Sollte die ich den Stromspiegel nochmals überarbeiten und diesen
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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LM 1117 S-ADJ
@ Rufus Τ. Firefly finde dort keine Entsprechung, so wie z.B. LM317 zu LM337. @Christoph Kessler ja, je kleiner der drop um so teurer sind die Typen. Gruß Gerd
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Trafo M65/27 mit hoher Leistung
Schaltung ggf. noch ein bisschen einsparen, z.B. durch sparsamere Chips oder Low drop Regler statt altem LM317.
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
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NiMH Akkus - Wie lädt man mit Konstantstrom ?
abgeschaltet werden nach dem -Delta U erkannt wurde, richtig ? Ich habe Schaltungen gesehen wo ein LM317 als Stromregler eingesetzt wird, kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert, wenn die Referenzspannung 1,25V hat. Danke :) Ps. Mit Lithium akkus kommt mir das einfacher vor
> ein LM317 als Stromregler ... > kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kapitel 9.2.8 I = U / R
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Pollin AVR-NET-IO und win7
, Recom R785 1,5A statt 7805 Recom R7833 1A mit Platinen Umverdrahtung (andere Belegung als beim LM317) um die Kühlkörper loszuwerden alle meine beiden laufen einwandfrei habe aber andere als Pollin SW aufgespielt und den ATmega32 zu ATmega 1284p getauscht Die SW war eine Mischung von U.Radig
Recom R785 1,5A statt 7805 > Recom R7833 1A mit Platinen Umverdrahtung (andere Belegung als beim > LM317) > > um die Kühlkörper loszuwerden > 12V und den 7805 mit Kühlkörper, die Spannungen scheinen zu passen (mit Oszi schnell mal hingehalten). > alle meine beiden laufen einwandfrei >
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200m Datenübertragung 2-Draht
Macht der dc dc Wandler die 12v oder werden 12v an dessen Ausgang angeschlossen? Was tut der lm317? Könnte man nicht einen konstanten Strom mit einem Vorwiderstand erzeugen? Warum liegen Widerstände parallel zu den Sendedioden der Optokoppler? Danke für die Geduld!
ja, er macht sie, der Label soll wohl nur darstellen, dass dort 12 V anliegen. > Was tut der lm317? Den Strom regeln. > Könnte man nicht einen konstanten Strom mit einem > Vorwiderstand erzeugen? Wenn man konstante Spannung und konstante Widerstände hätte, ja. > Warum liegen Widerstände
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
Festspannungsregler nicht nötig, da fließt schon genug Ruhestrom durch den Masseanschluß (5mA), hatte ich mit dem LM317 oder so verwechselt, da fließen nur 50µA.
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SIM800 GSM Modul Problem
Änderung. Als Stromversorgung habe ich 3,7V Lion Akkus probiert mit genuegend Kapazität und auch eine LM317 Schaltung auf 4V, bei beiden Varianten aber dasselbe Problem. Eventuell hat jemand dieses Problem ja schon einmal gehabt. Gruß Michael
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LM2576-T5 aus CHina
Hier gibts einen Thread von mir über LM317 in SOT223 Gehäuse, nicht aus China sondern von Reichelt. Alles schick, das Marking stimmte auch für einen TI Schaltkreis...nicht normal war das die Dinger reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung durchschlagen. Es werden wohl keine LM317 sondern LM1117 gewesen sein die Reichelt ganz billig in China gekauft hat, zumindest ist die Reaktion auf 30V Eingangspannung bei Uemax 20V für diese Teile nachvollziehbar... Die Idee von TI dazu
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Konstantstromquelle für Lserdiode
den Anlaufschutz hast Du ja in deiner Schaltung auch drin. Der zieht beim einschalten erst mal den LM317 runter. MfG Thomas
Eingangsbeschaltung mit T3 regelt ja schon bei 70mA runter. Wenn T4 voll durchschaltet liefert der LM317 doch nur max. 1,2V. Den Rest macht die Monitordiode über T1,T2 ? Oder habe ich da einen Denkfehler? MfG Thomas
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Widerstände auf 3 V begrenzt werden und 10-20 mA. Ich habe auch schon andere Beiträge gelesen mit z.B. LM317 u.a. und ich kenne auch die Diskussionen zu "richtig laden". Vielen Dank für eure Starthilfe.