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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
man mit einer festen Farbpalette zufrieden ist, dann kann man den RAMDAC auch durch ein 8bit Latch (HC574) und einen DAC aus Widerständen ersetzen. Dann benötigt man nur den mega8515 mit 64kB SRAM und das Latch.
wärend der Ausgabe muß RD vom Speicher Daueraktiv sein und der Datenbus muß vom AVR getrennt sein 74HC254.
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Raspi GPIO auf 5V Pegeln
Du brauchst einen richtigen [[Pegelwandler]]. 74HCT244 oder 74HCT125 ist dein Freund. Achtung, das T in HCT ist wichtig, Es darf KEIN HC sein!
großen C bestellen, finde dazu aber mehrere Bauteile. https://www.conrad.de/de/Search.html?search=74HCT+125&filterGeh%C3%A4use=PDIP-14 Ich bin mir nicht ganz sicher, welcher der Richtige ist. Vielen Dank euch für eure Ratschläge!
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Quarz-Stundentakt
Einen 74HC40103 oder CD40103 kann man als Teiler durch 3...256 einstellen, nur durch passende Pegel an 8 Eingängen.
>Einen 74HC40103 oder CD40103 kann man als Teiler durch 3...256 einstellen wenn Du mir jetzt noch sagst, welcher Quarz, welcher Teiler im 4536? und welcher Teiler im 40103, dann wäre mein Problem gelöst.
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Kommunikation Mikrocontroller <-> FPGA
Bringt's was, wenn ich zwischen FPGA und Mikrocontroller einen 3-state-buffer (74HC245) einsetze für 8-bit bidirectional Bus. Das ganze läuft mit 14MHz Takt. BUS-Richtungsänderung muss innerhalb 2-3 Takten erfolgen.
Koblenzer (Gast) >Bringt's was, wenn ich zwischen FPGA und Mikrocontroller einen >3-state-buffer (74HC245) einsetze für 8-bit bidirectional Bus. Nein. Lass den Mist einfach weg und mach es direkt. So schnell stirbt kein FPGA. Und wenn doch, dann nennt man das Lehrgeld. Mussten wir alle zahlen.
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Visualisierung WoMo Überwachung
erste Problem: Was heisst auslösen? Ich habe im WoMo von 3,3V (wemos d1 mini) über 5V (Raspi) bis 14V (Bordnetz). Entweder kann jeder Eingang mit allen Spannungen umgehen, oder die Eingänge werden getriggert indem sie auf GND gezogen werden. Dann erspare ich mir die Spannungsprobleme und ziehe jeden
´ne gute Idee. 90er-Jahre Stil wäre ein flankengetriggertes Flip-Flop mit asynchronem Reset, z.B. 74LS74 oder wenn es stromsparend mit modernerer Technik sein soll mit 74HC74. Damit würde jeder neu reinkommende Alarm gespeichert.
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T-FlipFlop, Ausgang Q Invert
was kann da noch falsch sein... oder muss man den Ausgang belasten ?? Das D-Flipflop, Typ: SN74LVC1G80DBVT
Optokoppler gedacht. Bei einem Fototransistor brauchst du in jedem Fall einen Schmitt-Trigger. Ob ein 74hc14 reicht mußt du testen. Den gibt es auch als single-Gate im SOT23.
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Zähler 2 hoch 25
welche max Frquenz? ev 2*4060 gibts auch in HC allerdings 2 Ics kaskadiert
SN74LV8154 2*16 Bit in einem IC, Zusammenschaltbar.
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Mit Impuls Ausgangsspannung umschalten (toggeln)
Nennt sich neudeutsch "toggeln" und wird mit einem einfach FLipFlop ala 74HC74 erreicht. Ausgang !Q auf Eingang D verbinden.
Pinbelegung (aus Datenblatt): 7 - 14 + 5 mit einem NOT zu 2 Was soll ich mit 3 und 4, und wo soll ich den Ausgang hernehmen?
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung. Faktor 1: 0 - 73 ADC-Wert Faktor 2: 74 - 147 Faktor 4: 148 - 221 usw. Hier noch ein Beispiel: http://www.liebl-net.dtdns.net/hard/frequ_counter/frequ_counter.php Uwe
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
etwas "Innenleben". Drauf ist : ATMEGA64A Prozessor IS62C256 32768 * 8-bit CMOS static RAM HC573 PDIUSB012 und viel Vogelfutter. Gruss Frank
1a_clone_topic177498.jpg siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/177498#2060232 er hat 2IC (Chips 74HC4066, 74HC4053) mehr als jene clones mit der Bezeichnung mk2_2IC ... was ist die Auswirkung ? Alle mk2_mkII-CN werden eine eigene firmware brauchen ... also nicht mein Fall.
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Midi mit Bascom und AVR
Nachtrag: Übrigens, IC3 ist wohl ein Decoder und kein 74HC174. Kann so (D-FlipFlops)nicht funktionieren. IC4 Driver/Buffer steuert die Relais. Kann funktionieren. Kommt auf den Typ an.
Hi, ich habe mir alle Hinweise durch gesehen und danke dafür. Warum kann ich keinen Decoder wie den 74HC147 verwenden? Wird auch häufig an PICs als Tastaturdecoder genommen. Gut, wenn man zwei Tasten gleichzeitig drückt, gibt es Probleme, aber auch die bekommt man in Griff. Kennt jemand einen besseren
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Projekt Maus
- ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14
Andreas S. schrieb im Beitrag #4194524: >> Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich >> simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, >> sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich >> allerdings würde jederzeit den 74HC14
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Suche 8-Bit up/down counter mit tri-state-output
Hallo zusammen Er sollte mind. 100kHz schnell sein. Es gibt den 74f579, jedoch ist der nicht mehr lieferbar. Gibt es Alternativen? Gruss, yoshi
yoshi schrieb im Beitrag #2041443: > Er kommt direkt an einen Datenbus. ATtiny25 + 2 * 74HC595 Peter
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Mikrocontroller umprogrammieren? (Sportuhr)
von NEC. Immerhin mit Flash, also im Prinzip neu programmierbar. Andererseits sehe ich da zwei 74HC573 Latches und zwei M54562 8-fach Source-Treiber. Das dürfte für die Hauptanzeige sein. Für die kleine Anzeige ist nochmal ein 7-fach Sink-Treiber verbaut. Die Taster dürften direkt an GPIOs des µC
im Vorfeld klären und entscheiden, dieses Risiko hat man immer bei solchen Aktionen. Ansonsten: 2x 74HC573 drauf, ob als Latch oder Buffer bekommt man ja schnell raus. Die M54562P sind ULN280x, ob das Pinout passt habe ich nicht geschaut. Die dürften die Segmente treiben, könnte also komplett statisch
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
Beitrag #3882721: > Fällt Euch sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein 74HC08 hält keine 14V (Ladeendspannung) aus. Fur IC4A brauchst Du einen Typ mit größerem Commmon mode input range. (over the top). Gruß Anja
Unwissenheit, aber diesbezüglich stehe ich auf dem > Schlauch. Warum Oder? Mit TTL-Baustein ist schon der 74HC08 gemeint, > oder? Das hat sich geklärt, ich denke du meinst so etwas: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0710091.htm
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Wechselrichter 230V mit NE555 Rechtecksignal
wieder so einige Fragen für mich auf. Was ist eigentlich eine H-Brücke? Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 von ihm? Für was sind jetzt auf einmal die 300Hz? Und warum sind bei dem 5V Festspannungsregler noch soviel andere Bauteile dran'? Am besten wäre es, wenn
das OUT1 und OUT2) die niederohmig nach + und - schalten können... > Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 > von ihm? Der erzeugt 300 Hz - steht doch fett im Stromlauf. Ist ein Schmitt-Trigger Inverter, das erkennt man entweder am Symbol oder am Datenblatt.
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Oszillator für Quarz
hochfrequenz/der-quarzoszillator 2. http://www.elektronik-magazin.de/page/digitaler-quarzoszillator-14 Der erste Link sieht schon sehr vielversprechend aus, doch bei dem Zweiten habe ich einige Verständisprobleme. C1 und C2 sind auf Masse, und an Ausgang 4 wird die Frequenz abgegriffen. Aber wo wird
Spannung wird an den Versorgungsspannungspins des ICs angelegt. Lad dir mal das Datenblatt zum erwähnten 74HC00, oder besser 74HC04 runter, da sind die eingezeichnet. Der Ausgang des ersten Gatters regt den Quarz zum Schwingen an. Such mal nach crystal oscillator, da gibts viele Appnotes dazu.
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Laufzeit. Ist so! Schau mal bei NXP in der momentanen Web-Version: www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT74.pdf
mal schauen ob ich ein Bauteil mit etwas weniger Schmitt > trigern finde, der 40106 ist zu groß. 74LVC2G14 Den gibts auch in SC-70 / SOT363, oder wenn es wirklich klein sein soll in DFN1010.
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Prellungen beim Schliesser verhindern
Schliesser mit Pull-down Widerstand. Und zwar habe ich diesen an einen Counter beim Clock angehängt(74hc190) und möchte so erreichen das ich das Binärsignal mit einem Schliesser aufzählen kann. Es hat jedoch wen ich es anschliesse immer kleinere Sprünge wobei es nicht schön von 1-9 zählt. Habe ich etwas
Hardwarecounter hast geht das mit einem Schmittrigger und einem RC-Glied. +5V----R1----+-----R2----+-----74HC14-----zum zaehler | | Taster C1 | | GND GND Die Zeitkonstante aus R2 und C1 muss laenger sein als deine Prellzeit
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Kennt jemand diese LED-Matrix 48x28?
Dimension 48x28 (siehe Bilder)? Falls man es auf den Bildern nicht erkennt, es sind hauptsächlich 74HC595, 74HC368 und HC175 verbaut. Interessant wäre ein Schaltplan und/oder wie man das Teil ansteuert bzw. weitere sachdienliche Hinweise. Grüße & Danke Uwe
schrieb im Beitrag #7633094: > '595, es scheinen aber 96 zu sein. 595er sind nur die sechs Reihen mit 14 ICs... Bei der Übergabe der Platine wurde mir gesagt, dass das Ding aus einem Bus oder Tram stammt. Vielleicht hilft diese Information... Grüße Uwe
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schneller uC
Noch ne Frage.. Weiss jemand wie es beim HC12 oder HC11 von Motorola (Freescale) aussieht? Da hätt ich schon die Entwicklungsumgebung dazu..
Musst nur die maximale Befehlsdauer durch die maximale Taktrate teilen. Bei 40 MHz (so läuft mein HC12) dauert ein MUL-Befehl (1 Takt) daher 25ns. Ich glaube die meisten einfachen (ADD...) brauchen so lange. er hat aber auch Befehle die 13 Takte dauern.
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avr multi programer schaltplan
Ohm, um zu verhindern das der PC die Schaltung halbherzig mit Strom versorgt. Wenn man statt des 74HCT244 die HC version nimmt, kann man mit etwas Glück (je nach PC) auch noch bei 3.3 V programmieren. Über den Spannungsregler sollte noch eine Diode in Rückwertsrichtung. Manche (je nach alter, Hersteller
versehentlich fasche Fuses zu korrigieren. Das kann auch ein einfacher RC oszillator sein (z.B. mit 74HC14). Analog Ref auf VCC zu legen ist weniger sinnvoll, eher schon eine Kondensator gegen GND. Die beiden IC Fassungen sollten je 2 KOndensatoren kriegen: je einen für VCC und AVCC.
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Eingangspegel 3,3V am 5V Eingang, dauerhaft erkannt?
bei ihnen der Stromverbrauch zu bei Eingängen die so halb rumhängen. Das ist wie der Unterschied 74HCT00 zu 74HC00. Man kann das Problem mit Hardware lösen: Ein pull up Widerstand nach 5V hebt 3.3V über die Ausgangsschutzdiode auf 4V an, ausreichend als logisch high. Oder ein 74HCT04, wandelt
spezifiziert. Die Angabe "typische Werte" sehe ich nicht als zu ignorierende Angabe. Auch zu 'normalen' 74xx14 Schmitttriggern wird man nie exakte sondern nur typische Schaltschwellen und Hysteresen finden. Und man muß schon recht mawinisch gepolt sein, um beim AVR noch zusätzliche Schmitttrigger extern zu
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1024 Lämpchen ansteuern (dimmen)
www.youtube.com/watch?v=eLhpHjmxNw8 war in meiner Kindheit aktuell und hat mich derzeit fixiert. Sind 14x64. DS
index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22086&artnr=ULN+2804A&SEARCH=uln2804 http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74hc595 Sind 0,38+0,36€ * 128 = ~95€ TPIC liegt eher bei 1,5€, soweit ich weiß Klar würde ich gern Abreit sparen, und einen
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Fotodioden beschalten
Das ist schon sehr grenzwertig, bis zu langsam?! Ausserdem brauche ich dazu 3!! Bausteine: NE555, 74HC14 und TS912 (siehe Anhang) Gibts jemand, der Verbesserungsvorschläge hat? ich verzweifel langsam. Dachte nicht, dass Fotodioden so verkompliziert werden können. Mein Hauptproblem ist halt, dass
Den zweiten OPamp kannst du ja für den Schmitt-Trigger mit Hystere verwenden. Dann entfällt der 74HCT14. Statt des NE555 würde ich einen CMOS555 wie den TLC555 verwenden. Diese haben viele Vorzüge gegenüber dem bipolaren Vorgänger. Brauchst du überhaupt ein Monoflop? Wenn ja, kann es auch ein
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Isp-Kabel
einem Transistor) -> funktioniert einwandfrei (ca. 2m Kabel), oder dem allgemein Bekannten mit 74HC(T)244 -> funktioniert einwandfrei (ca. 2m Kabel). Also ich glaube, es liegt oft nicht an dem Programmer als solchem, sondern vielmehr am Aufbau desselben oder der Schaltung (z.B. unsauber gelötet
Ich habe die verschiedenen Typen nicht sooooo ausgiebig getestet. Zunächst hatte ich mir den mit dem 74HC244 aufgebaut und einiges damit programmiert. Später fand ich die Idee mit dem SP12-komp. gut, weil man da keine extra Versorgungsspannung braucht und den "Saft" direkt aus der LPT beziehen kann. Reicht
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
irgendwie sinnvollen Werte raus. ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter gelötet habe. Geht auch auf Lochraster oder mit etwas Phantasie kann man die Teile sogar Freiluft verdrahten, wie gesagt, die Funktion
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Funktionsweise Philips Faxgerät Platine
ich heut Abend zu Hause bin werd ich mal ein wenig messen ... Man lernt ja nie aus .. Grüße 74HC14 - Hex inverting Schmitt trigger: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf HCF4021 - Async PI or Sync SI/SO 8 stage static shift register: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2
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Sättigungsspannungen bei Operationsverstärker LM741?
auch um die Pegelanpassung kümmert. Also kam die Idee auf, einen Schmitt-Trigger zu benutzen. Ein 74HC14 verbessert die Situation schonmal. Leider passt die Charakteristik des 74HC14 nicht wirklich zum Signal. ;-) Nun will ich mit einem LM741 ein passenderen Schmitt-Trigger aufbauen. Unter http:
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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aufzeichnen eines bit-streams von 14mhz mit mikrocontroller?
14mHz sind doch kein Problem; dauert nur unheimlich lange, wenn alle 70s ein Bit kommt.
>>4040 oder aehnlich nehmen. Wenn, dann mehrere und dann auch nur 74HC4040 oder 74F4040, der Schnelligkeit wegen.
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
wird maximal 20mA bekommen, und mit Pech nur 5mA. Abef ja: Parallelschaltung geht. Es gibt auch 74AC273.
> Ausgangsstrom 50mA zu erlauben? Ich mache oft so. Zwar ausgerechnet mit 74HCT573 noch nie gemacht. Aber mit 74VHC573 schon. Auch mit 74LVC14A, mit 74HC00 und mit 74HC132. Alles arbeitet wunderschön. Wenn ein paar Elemente in der Schaltung unbenutzt bleiben und etwas mehr Leistung
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Testschaltung Sprungantwort / TDR
. Vom ELV-Versand gab es eine kleine Platine fuer diesen Zweck. Die benutzten nur ganz normale 74HC86(?) an einem BNC-Ausgang. Der Oszillator dort benutzte ein 455 kHz Piezofilter.
habe ein MSO5354 mit 350MHz Bandbreite. Das muss reichen. Werde es mal mit der Schaltung mit dem 74AC14 probieren: https://www.epanorama.net/circuits/tdr.html
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Layout für MCS51 Experimentierboard
ich das mit Minimalsbestückung aufbauen wollte (USB-TTL Dongle).. Habe nun 32k Sram small, die 3x74er IC's, 89S52, 14,7456MHz Quarz+2x22pf bestückt. Diode gebrückt um 74Hc00 mit Strom zu versorgen und SIO Schalter so gebrückt, das Rx+Tx an Max232 Fassung anliegen. 2x100nf Abblock-C's sind ebenfalls
www.ieap.uni-kiel.de/surface/ag-berndt/lehre/fpmc/index-e.html Hatte nur XTALV angepasst auf die Quarzfrequenz von 14,7456 MHz in Zeile 5813: XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 56H DB 74H DB 14H Läuft im IS51 Board mit Bauderkennung+9600 Baud. EEprom geht aber auch
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Wird [V]erschenke 78L05 5V 100 mA
als Brief (Versand 1,10€ + evt. Aufrundung für Arbeit ^^) abgeben. Weiters hinzugekommen sind 74HC4094 in DIP, dann noch ein 600VA Ringkerntrafo, eine "handvoll" Dioden (1N4004, 1n5821), ein paar LED-Module von ?Lite-On? (grad nicht zur Hand) und noch ein paar andere Komponenten. Ich hänge mal
Update: Von den 78L05 nur noch 1 x 5Stk. da, Die 74HC4094 werden auch langsam schon weniger ;-) Hierfür möchte ich mich nochmals bei nosilent bedanken, der mir, und somit auch der Bastlergemeinde, diese Bauteile zukommen ließ. Zu dem Trafo habe ich
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
1. Bit = Impuls; 2. Bit = Richtung) von einem Schieberegister benötigt(z.b. http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595) Die Schieberegister speißt man mit SPI. Je nachdem wie die Ansteuerung des Schrittmotors wäre, müsste man natürlich pro "Uhrwerk" eine
less than 20mA current > consumption. 8-Bit-Schieberegister ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Mit einem 74HC595-Schieberegister (Vorschlag von Sören Kleer), gingen also 1°-Schritte, also 360 Schritte pro Umdrehung. Das würde zwar reichen, aber die Nutzung von 'micro step' könnte trotzdem was bringen, um
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Pufferkondensator für Siebensegment
ggf. noch ein paar Elkos je nach Stromversorgung. 20 mA je Ausgang sind auch schon zu viel für 74HC595, vor allem wenn alle 8 Ausgänge in eine Richtung Treiben müssen. Das Limit der VCC / GND Pins ist niedriger bei etwa 70 mA für das ganze IC.
sollte nicht in der Lufthängen. Mit 1 K als Widerstand ist der Strom schon sehr viel niedriger. Die 74HC595 vertragen auch noch 470 Ohm als Vorwiderstand bei roten LEDs und 5 V. Das gibt dann etwa 6 mA für die LEDs und rund 50 mA je IC wenn alle LEDs an sind. Die Elko Type kommt hin, aber der Elko
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Probleme mit zwei AVRs
Bastel dir einen schnellen Taktgenerator aus einem NE555, 74HC14, 74HC04 oder sonstwas. Selbst ein anderer AVR kann als Taktgenerator programmiert werden. Den Takt klemmst du an den XTAL1 Pin und los geht's.
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Pegelwanlder falsch?
Beitrag #7556027: > Ein Single Gate HCT-Gatter sollte für die WS2812b > völlig reichen, z.B. ein 74HCT1G125GW Oder ein 74LV1T34, oder ein 74LVC1G17, oder sogar ein MCP14E10, ... LG, Sebastian
lautet: "3,3 V auf echte 5 V (CMOS) geht am einfachsten mit einem Baustein der HCT-Familie (NICHT HC!). Diese haben TTL-kompatible Eingänge und echte CMOS-Ausgänge". Also nimm irgendeinen 74HCTxxx Buffer, den du zu deinem Modul verarbeiten kannst: https://www.mouser.de/c/semiconductors/logic-ics/buffers-line-drivers