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UHF Vorverstärker, geringe Stromaufnahme
220k R2 220k 220k 120k 120k I 0,15mA 0,31mA 0,51mA 0,76mA G 15db 21db 25db 28db Frage: kennt jemand einen altenativen Ansatz, wo man mit Betriebsströmen deutlich unter 1mA bessere Verstärkungen erzielen kann? Oder gibt es vielleicht geeignetere Transistoren für den Zweck
Entkopplung. Daran schliesst sich ein einfacher Empfänger/demodulator an. Gesteuert wird das über einen mit 128Khz getakteten AVR, der auch die Messaufnehmer auswertet. Das ganze soll incl eines selten aufgetasteten Senders im Mittel max 1mA aufnehmen. Ein Fertigmodul bringt das nicht. Übrigens, mit Sanyo
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Problem mit ATmega1284, USART verursacht Resets
Routinen sollte erkennbar sein. [c] #define F_CPU 20000000 #define DEVICE_ADDRESS 0x01 #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> #define VPRG PORTA0 #define SIN PORTA1 #define SCLK PORTA2 #define XLAT PORTA3 #define BLANK PORTA4 #define DCPRG
: > test.c:9: warning: 'testisr' appears to be a misspelled signal handler [c] ... #include <avr/interrupt.h> ... ISR(testisr) { ... [/c] AVR-Studio weiss nicht, was dein Compiler macht oder wie die ISRs heissen.
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Decodierung von 6 Quadratur(Drehgerber)Signalen - extern zur Entlastung des PIC
ja, slave pic oder avr habe ich ja als eine lösung in betracht gezogen.. so wie es aussieht wird das wohl die einfachste lösung sein..
verteilen. 1. Master-µC z.B. dsPIC33EP (60/70Mips) mit 2 QEI 2. zwei Slave-µC dsPIC33FJ64MC802 (40Mips) 28Pin, haben auch 2 QEI. Gruß Hermann
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Raspberry Pi ist da
Kinders. Gehäuse, 800MHz aufgebohrter ARM11 und 512K L2 Cache versus 700MHz normaler ARM11 und 128K L2 mit der GPU geteilt, 1GB DDR3, eSata, Gigabit Ethernet...
diese möchte ich direkt auswerten und über die GPIO-Pins (auf dem Board) Befehle zu verschiedenen AVR-Boards schicken.
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Push und Pop Befehle weglassen
push r24// push r25// push r26//Die hier würde ich gerne weglassen push r27// push r28// lds r24, 0x006D lds r25, 0x006E lds r26, 0x006F lds r27, 0x0070 lsr r27 ror r26 ror r25 ror r24 sbic 0x13, 0 ; 19 ori r27, 0x80 ; 128 lds r28, 0x0069 inc r28 sts 0x0069, r28 sts 0x006D, r24 sts 0x006E, r25 sts 0x006F, r26 sts 0x0070, r27 pop r28// pop r27// pop r26//und die hier würde ich auch gerne weglassen
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DSP-Plattform für Audio
darstellen können. Ein 100MHz DSP bekommt da ganz bequem auf > 1Mio instructions. Das richt dick für eine 128k FFT.
Operationen. Ich rechne bei einem 200MHz FPGA je Audiokanal 16 DSP-Kanäle, bei 7:1 Surround also 128 lanes. Wenn man mit Halbbandfilterung und einer Filterlängernverkürzung je Oktave arbeitet, braucht man die Hälfte.
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die gemeinsten Fallstricke in C
Ich hab das mal durch den AVR-GCC gejagt. Der Code wird vollkommen korrekt übersetzt: [c] char* test( char *pc, char *dest ) { b6: cf 93 push r28 b8: df 93 push r29 ba: fc 01
r28 da: 08 95 ret [/c] Man sieht auch sehr schön die geradezu panische Angst des AVR-GCC vor Postincrement. Er legt sich lieber eine Kopie an und macht zweimal ein extra ADIW. Peter
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Fehlermeldung bei Attiny13 Programmierung
Tiny13 programmieren. Mit dem Mega8 funktioniert es!! Fehlermeldung: make flash avrdude -c avr910 -P /dev/tty.SLAB_USBtoUART -p attiny13 -U flash:w:main.hex:i Found programmer: Id = "AVR ISP"; type = S Software Version = 3.0; Hardware Version = 3.0 Programmer supports auto addr increment
= -c avr910 -P /dev/tty.SLAB_USBtoUART OBJECTS = main.o FUSES = Was mache ich falsch? Danke für eure Hilfe!!
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Transistortester AVR
aber PARTNO = m328p wählen. Ich weiß nicht, ob es überhaupt eine andere Version des mega328 im DIP-28S Gehäuse tatsächlich gibt. Definiert im Handbuch ist zwar auch ein ATmega328, ich habe aber derzeit noch keinen in die Hände bekommen. Was das AVR-Studio macht, weiß ich leider nicht. Unter Linux
keine gute Idee. Einmal versehentlich einen Elko mit Restspannung >5V angeschlossen, und schon ist der AVR kaputt. Deshalb ist DIL28 die bessere Wahl, man kann ihn auswechseln. Aber es soll jeder so machen wie er mag... @Karl-Heinz: Scheenes Ding, danke... ...
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USBasp von Fischl unter Ubuntu installieren
="0660" # AT90USB ATTR{idVendor}=="10c4", ATTR{idProduct}=="ea60", GROUP="plugdev", MODE="0660" # AVR910 ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="2105", GROUP="plugdev", MODE="0660" # AVR ONE ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="210d", GROUP="plugdev", MODE="0660" # Atmel XPLAIN CDC Gateway
Wie soll ich da nun weiter vorgehen? Scheinbar liegt es ja nicht an der AVR-Schaltung, oder?
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Taktung des ATmega128rfa1
Rückfall des MAC Symbol Counters auf die 32-kHz-Taktquelle natürlich nicht mehr. > Besitzt der ATmega128rfa einen internen 32 kHz Oszillator, der die MCU > taktet? Oszillator ja, "internen Quarz" nein. Die 32 kHz ließen sich auch nicht als CPU-Takt benutzen. (Der 128-kHz-Oszillator des Watchdogs
Fuse als CPU-Takt benutzen, aber viel Sinn hat das nicht.) Der interne RC-Oszillator des ATmega128RFA1 ist etwas `special': er läuft (anders als beim "Schwester-AVR" ATmega1281) nicht nur mit 8, sondern mit 16 MHz. Allerdings sind die clock-prescaler-Werte so gelegt, dass sie kompatibel zum ATmega1281
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Für ATtiny4313 kompilieren?
hp-freund schrieb im Beitrag #2535319: > Welche Typen kennt dein avr-gcc? Known MCU names: avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28
) Known MCU names: avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Sicherung nicht vergessen, sonst Feuer bei Kurzschluss !!!!! Die dienen für die Versorgung des AVR ( atmega128 flog hier nochrum) über einen konventionellen 7805. Für die Adc referenzspannung fand ich auf einer alten Flohmarktplatine eine 1,2 Volt Bandgap Referenz. Lm 35 (über ADC) natürlich als
Frosch, Keine Spannung für die Umschaltung sondern für den AVR.
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Schnelle Kommunikation AVR/PC
kompliziert (das heißt nicht, dass es einfach ist). Es gibt fertige Ethernet-Controller, zum Beispiel den ENC28J60. Als andere Möglichkeit kann man USB auch auf einem AVR programmieren, Atmel hat dazu eine Application-Note. "Implementation runs on very small AVR devices, from 2kBytes and up". Das ist dann
mit einem "ArtNetNode" machen. Schau mal beim Radig vorbei http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/dmx-avr-artnetnode
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Tips für Reparatur von VW Komfortsteuergerät?
andere Bit vor der festgelegten Rente. Hattest du schon einmal einen derartigen Fall? z.B. beim AVR sind die Lebensdauerangaben des Flash ja recht hoch angegeben. (1 Bit von 128 kByte kippt nach 100 Jahre bei 25°C)
Plattform 4 und 5 eine andere Liga als Mazda. Das hintere TSG hat(te) 18 Pins, das vordere TSG hat 28 Anschluesse und davon sind gerade mal 2 unbelegt. Davon abgesehen, macht es keinen Sinn Fahrzeugfunktionen in die Tuer zu schicken (ausser ueber CAN ;-). Das kostet wieder Beinchen im Tuertrennstecker
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Suche: Mini Display so klein wies nur geht für Handsender
[[http://www.wide.hk/products.php?product=I2C-0.96%22-OLED-display-module-%28-compatible-Arduino-%29]]
z.B. sowas: http://www.ebay.de/itm/0-96-128x64-OLED-Display-Module-SSD1306-Arudino-AVR-/130536921656?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1e649b5a38
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Anfänger Microcontroller - bräuchte mal einen rat
reichen für Dich. > Naja dann noch ... Wo ist der Unterschied zu den AMTEL Controllern? Atmel AVR meinst Du. Vorteile AVR: - verbreitet - GCC verfügbar (wie bei PIC24/dsPIC/PIC32) - angenehm in Assembler zu programmieren Nachteile AVR: - AVR Default-Programmierschnittstelle ISP: nur programmieren
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2520196: > Beim AVR findet man viele Projekte, die mit 1MHz laufen, obwohl der AVR > bis 16MHz kann. Manche sogar mit 128 kHz. Sehr positiv für den Stromverbrauch.
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ATMega 48/168 PWM Verständnissprobleme.
bestehen sollte. Hierbei bin ich dann auf diese Seite gestossen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm 64 PWM Kanäle an einer ATMega48, die ist recht Kostengünstig, die anderen Bauteile sind auch keine SMD Bauteile nur habe ich Verständniss Probleme... Zum einen kann ich hiermit
'1'. Das Tastverhältnis ist 1/256. Erhöht man 'pwm_wert' auf 2, so tritt der 1. Übertrag bei der 128. Addition und ein weiterer bei der 256. auf. Es ergibt sich die Pulsfolge 127x '0', 1x '1', 127x '0', 1x '1'. Das Tastverhältnis ist nun 1/128 aber bei doppelter Ausgabefrequenz; der eff. Ausgabewert
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Nach ersten EEPROM Versuch komisches Verhalten - kann mir das einer erklären
Variablen mit. Die werden nicht mit angezeigt. Ansonsten finde ich 64 Bytes für die UART Puffer wenn nur 128 gesamt da sind schon recht heftig;)
checken will, ob der RAM voll ist - heißt das, ich addiere jede >Variable in main() und muß halt unter 128byte bleiben??? Du musst auf jeden Fall unter 128 Byte bleiben. Lokale Variablen landen auf dem Stack, was logischerweise RAM benötigt. Mach die Variablen in main() vorläufig einfach mal static.
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Frage zum Microcontroller
raten? http://www.ebay.de/itm/SainSmart-UNO-LCD-Keypad-Shield-XBee-Shield-Sensor-Shield-V5-Kit-AVR-For-Arduino-/270894123762?pt=BI_Electrical_Equipment_Tools&hash=item3f128c4af2 Das Arduino-System schien mir gleich von Anfang an Einsteigerfreundlich, jedoch weiss ich nicht, ob ich dieses System
ATMEL_Evaluations_Board_V2_0_1_Fertigmodul.html Oder wenn du nur einen Brenner haben willst empfehle ich dir das myAVR mk2, was allerdings etwas mehr kostet...28€. http://shop.myavr.de/Programmer/mySmartUSB%20MK2%20%28Programmer%20und%20Bridge%29.htm?sp=article.sp.php&artID=42 Ansonsten kannst du mit dem Auino ziemlich
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DDS normal ?
low(sine*2) ; clear accumulator ldi r29,0x00 ; clear accumulator ldi r28,0x00 ; clear accumulator ; setup adder registers ldi r24,0x55 ; setup adder value ldi r25,0x35 ; to 1 kHz ldi r26,0x00 ; ; main loop ; ; r28,
; clear accumulator clr r1 ; rent a zero, there is no ADD CARRY ? clr r28 clr r29 clr r30 ; main loop ; ; r28,r29,r30 is the phase accumulator ; r24,r25,r26 is the adder value determining frequency add r28,r24 LOOP1
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ADC Messwert springt
Hallo, ich habe an den ADC-Eingang eines AtMega8 (AVR-P28 von Olimex) mit einen Spannungsteiler einen Transitor als Temperatursensor angeschlossen (siehe http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:NPN_Thermometer_Schaltung.svg&filetimestamp=20090330185439
Quellcode hab ich grad nicht da, kommt sobald ich zuhause bin^^ ADC-Takt liegt bei 62,5kHz (8MHz Takt und 128-Prescaler)
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einfacher Schlafmodus und aufwecken Attiny13
lassen und dann wieder in Stromsparmodus verfallen um Batteriestrom zu sparen. Ich verwende BASCOM-AVR weil das für mich und meine Zwecke die einfachste Srache zu seien scheint. Ich komme aber einfach nicht weiter. Bitte helft mir. Hier die Anfänge des Codes: $regfile = "attiny13.dat" $crystal
Tabelle 11 Seite 28 in der allerseits so ungeliebten 'Bedienungsanleitung des Attiny13' = Datenblatt. >20mal abwechselnd für >50 ms doppelt aufblitzen Heisst das LED3 50ms an ?ms aus 50ms an und dann LED4
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Timer0 COMPA Bad interrupt
] 44: 0c 94 74 00 jmp 0xe8 ; 0xe8 <__vector_17> [/code] Testprogramm [C] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> uint8_t sf; void init_Timer_1(void) { // für Atmega644: TCCR1B |= (1<<WGM12); // CTC Modus TCCR1B |= (1<<CS10); // CS11 == /8 CS10 /1 @ Compare
Ganz ganz jungfreudiges Projekt mit AT90USB646 und dem Code hier ohne alles: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int main() { while( 1 ) { } } [/c] erzeugt ebenfalls einen _bad_interrupt: [c] 00000000 <__vectors>: 0: 0c 94 4c 00 jmp 0x98 ; 0x98