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Hohlstecker mit 230V
Ich möchte kurzzeitig 230V 6A ca. 2 Minuten lang über einen Hohlstecker entnehmen. Kann man das machen oder geht mir so ein Stecker/Buchse sofort in Rauch auf?
Benjamin K. schrieb im Beitrag #6566069: > So gesehen sollte das physikalisch bei > einem Brauchbaren Hohlstecker gehen. Das denke ich mir auch Chris K. schrieb im Beitrag #6566068: > Betonung liegt auf
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Manöverkritik 230V-Design
Simon K. schrieb im Beitrag #3923475: > Die 6 VIAs unten sind etwas untterdimensioniert, würde ich sagen. Für ein 0,3mm-VIA komme ich auf 1,2A bei 5K Erwärmung, also 7,2A – wenn sich der Strom auf die beiden
auf 6W, und einen Faktor 4 für den Zwangsluftstrom durch den Kühllüfter, was rechnerisch (4,5+6,2)K/W / 4 = 2.7K/W macht, also <20K. Grüße Moritz
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Trafo wird im Leerlauf heiß
#1799222: > - Trafo falsch angeschlossen Das muß es sein, hat der Threaderöffner wohl irrtümlich 230V an den 110V-Trafoanschluß gelegt.
er ist mit 220/230V beschrieben.
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Schaltung zum Bau eines hochohmigen Signalgenerators 230V
Laptop-Netzteil betreiben. Oder auf der Alm mit Solarzelle + Batterie... Wofür soll da eine hochohmige 230 V Hilfsspannung dienen?
herstellen, nennt sich MPP. Sie sollen die maximal mögliche Leistung die ein Solarmodul liefern kann ins 230V Netz einspeisen. Kurt hat hier mal recht was er geschrieben hat. Inselfunktion geht nur, Solarmodul läd einen Akku und am Akku kommt dann ein niederohmiger Wechselrichter der die 230V Verbraucher
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Frage zu Motorberechnung
. schrieb im Beitrag #7294821: > Du hast irgendwoher falsche Daten. Deine passen ehr zu einem 0,75kW > Motor. Komisch, das Motortypenschild ist ganz oben angehängt... da steht doch 1,5kW... Ich versuchs mal mit einem anderen Beispiel: Einphasenmotor mit folgenden Angaben am Typenschild: 230V/3,9A/0,5kW/cos(Phi) = 0,9 Meine berechnung: Phi = cos^-1(0,9) = 25,84° S = U*I = 230V * 3,9A = 897 VA P = S * cos(Phi) = 807W Q = S*sin(Phi) = 391 VAr Wirkungsgrad = Pnenn / P = 500W / 807W = 61,9% Das
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Netzteil für Alarmanlage gegen Warendiebstahl (Sonderanfertigung)
gleichgerichtet. Der "abgerauchte" Widerstand tut immernoch sein Dienst, jedenfalls hat er noch 103k. 230V/103k = 2,23mA -> 0,5W Ptot <- AUA, das isn 0,25er Widerling! Da kommt ersmaln 2W Typ rein. Der Optokoppler gibt bei einer Flanke nen Impuls um den NE555 Monoflop zu triggern. Der wird von
20ms brav nen Triggerimpuls. Dieser ist als Monoflop verschalten mit einer Konstante von 13ms (120k,100nF). Sieht man auch am Ausgang anliegen (alle 20ms ist für 13ms High). Die Z-Diode am Optokoppler hat 5,1V. Der abgerauchte 100k Widerling wird noch gegen einen 2W Typen ausgetauscht. Überlege
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RS232 galvanische Trennung zwischen Raspberry und STM32
Du eine Leitung. Ist es Dir das wert? Mit optimierter Schaltung schaffst Du auch 300m oder 300kBaud. Brauchst Du das? Verpolschutz, 230V-tolerant, ... . Es mag sein, dass Du herausfordernde Randbedingungen hast. Galvanische Trennung und 3m Kabel @ 9600 sind es nicht.
er eine Verstärkung von 200 hat und 20 mA schalten soll, reichen 100uA. Nimm trotzdem 1 mA, also 2k2 oder 1k oder 4k7
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Warum hat der Phasenprüfer den Beinamen "Lügenstift"?
Spannungsprüfer festgestellt werden (DusPol, Multimeter, > etc.)!!! DIN VDE 0105/100: Spannungen bis 1kV sind mit Messgeräten ( 2Polig ) der Kategorie CAT I bis IV zu messen. - 1 mal vor der Messung - Spannungsfreiheit selber messen - 1 mal danach Messen Bei Spannungen über 1kV werden spezielle
>wieviel kV? >> Hochvolt aber halt DC https://www.youtube.com/watch?v=Zez2r1RPpWY
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Umfrage zu installierten Hausbussen
/Rueckleitung, 24V Speisung) Knoten: ATCAN128 Buskommunikation: dezentral 230V Verkabelung: Keine - Schaltaktoren an vorhandener 230V Installation Anzahl Knoten am Bus: derzeit ca. 12 Inbetriebnahme: 2008 Knotentypen:
Bustechnologie: CAN Buslänge: ca. 230m Buskommunikation: dezentral, master mit Ethernet 230V Verkabelung: zentral je Stockwerk (3) Anzahl Knoten am Bus: 19 Inbetriebnahme: Februar 2010 Probleme:
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Reverb/Hall in Röhrentechnik
>Warum in der Schaltung eine Hallspirale, die mit 2.5k Ausgangsimpedanz >angegeben ist, mit 220k angeschlossen wird, ist allerdings merkwürdig. Daran ist nichts merkwürdig. Die 220k dienen lediglich der automatischen Erzeugung der negativen Gittervorspannung
und nochwas (einfach zu hektisch heute..) : schalte unbedingt auf der 230V Seite noch einen Widerstand mit dem Trafo in Reihe, 20K Ohm /2W. Muss sein, weil sonst die Röhre gleichstrommäßig überlastet wird. Beim Original-Trafo ist wahrscheinlich die Wicklung entsprechend hochohmig
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Netzeinspeisung: Spannung, Leistung
aber überhaupt Strom aus dem Wechselrichter ins Netz fließen kann muss der ja eigentlich mehr als 230V liefern. Richtig? Wie viel mehr ist das dann? Leidet darunter die Netzqualität? Sagen wir, der Wechselrichter liefert also nun 240V. dann liegt er 10V über dem Netz. Eine 2kW Solaranlage müsste
am Wechselrichter beträgt die Netz-Spannung 240V. -> Die Leistung ist dann 2,4 kW. Wenn an der Trafo-Station die Netz-Spannung 10 V niedriger ist, also 230V, dann beträgt dort die Leistung 2,3 kW; die Differenz von 100 W wird auf der Leitung zwischen Wechselrichter und Trafo-Station
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Netzteil mit Taster bedienen
am Gate versuchen. Einziger offener Punkt: sollte ich noch etas im Bereich Snubber machen? 230V---F1-o----300Ohn (230V)----(A1)--Triac-(A2)----Last(NT)------230V | | '-----Taster-------300Ohm----'(Gate) Wäre es so denkbar? Gruß, JK
für einen Triac genommen? Die 300 Ohm am Gate find ich sehr wenig. Ich hätte eher irgendwas um 25k-Ohm erwartet. Evtl. 15kOhm, aber das können dann schon mehr als 10mA am Taster werden. Gegen die Einschaltspitze kannst Du einen 100k-Ohm Widerstand von Gate nach A2 probieren.
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Backofen-Uhr Platine mit <50V betreiben
zusätzlich nötig sein. Wir brauchen immer noch den Schaltplan. Oder gibt auf und bleibe bei 230 Volt.
Steck die Teile der Uhr in ein Plastikgehäuse und dann geht es auch mit 230V~. Im Ofen ging es ja auch!
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Oral-B mag Wechselrichter nicht?
Das war übrigens noch die Hüllkurve des 40kHz Signal (passt irgendwie zum MP3) Ich hoffe doch, die verschwenderischen 75kB erzürnen nicht die Wächter der Bildformate.
Gott sei Dank, die Forensoftware hat auf 34kB komprimiert, das dürfte milde stimmen...
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Hohe Wechselspannung schalten
#4711979: > Geschaltet werden muss nur im Spannungsfreien Zustand Na dann tut es doch ein normales 230V~ (griechisch my)-relais, die haben 2.5kV Isolationsspannung wenn offen.
>> Geschaltet werden muss nur im Spannungsfreien Zustand > > Na dann tut es doch ein normales 230V~ (griechisch my)-relais, die haben > 2.5kV Isolationsspannung wenn offen. Stimmt die hate ich auch schon ne Weile im Einsatz gehabt.. diese Lösung macht aber keinen Langlebigen Eindruck auf mich
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Schutzklasse 1 / Definition Gehäuseteile
Udo K. schrieb im Beitrag #5651498: > Die haben einen Schutzleiteranschluss. Wo siehst du da ein Problem? Das die Füße ja nur lose reingeschraubt sind, die werden so die 0,3 Ohm nicht erreichen >
Udo K. schrieb im Beitrag #5651574: > Was du brauchst, ist ein Lehrbuch. kennst Du ein Gutes? Udo K. schrieb im Beitrag #5651578: > SK2 ist einfach sicherer, und Stand der Technik. Das glaube ich
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Temperaturdifferenz-Schaltung
auch Komparatoren statt Operationsverstärker. Ausserdem sucht er wohl eine Schaltung, die bei +10K Differenz und auch bei -10K Differenz die LED einschaltet, und nicht nur bei +10K. Wenn man statt dem teuren AD592 den billigeren LM334 mit 230 Ohm Widerstand nimmt: {pre] +--------+--------+---- 9V bis 24V | | | LED LM334--+ LM334--+ +-|>|-1k-+ | | | | | | +-230-+ +-230-+ | | | | | | | | +---(---10M--+ | | | | | | +---(----+--|+\ |
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Selbstbau Tischkreissäge - elektrische Fragen
meine Waschmaschine machen auch entsprechende Geräusche. > Das liegt wohl an der PWM Freq. 12 kHz. Das ist aber eine sehr hohe Frequenz für diesen Motor. Da wird die Induktivität der Motor-Wicklungen schon eine wesentliche Rolle spielen. Kannst du die Frequenz auf unter 1kHz senken? > sollte
einem Kemo-Modul anzusteuern: https://www.conrad.de/de/leistungsregler-baustein-kemo-m012-110-vac-230-vac-3-a-84529.html
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DC DC Wandler bietet keinen Schutz??
ausreichen... dann weiß ich > auch nicht weiter. Für SELV sind bei doppelter Isolierung mindestens 2,5kV vorgeschrieben und bei verstärkter Isolierung sogar 4kV.
_1.pdf ) Damit hast Du bei einer Spannung von 230V Leiter gegen Erde nach Tabelle 00.01 in dem verlinkten Dokument (da kleiner 300V aber größer 150V) eine Bemessungsstoßspannung von 4kV. Die Luftstrecken für die Bemessungsstoßspannung ergeben sich
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kleiner Wechselrichter für 230V-LED-Leuchte?
#7861706: > Fluter: > https://www.pollin.de/p/daylite-led-fluter-lf10ww-eek-f-10-w-1000-lm-3000-k-warmweiss-539677
> verlinkten Dinger. > > Aber hast schon recht, ist wohl zielführender. 12V LED-Band mit 4000k in IP65, MR16 LED-Strahler in 4000k usw. usw.
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Arduino brennt durch
Relais mit 16 mA im Kollektor schalten, da braucht er ganz sicher keine 18mA Basisstrom. Ich habe 2k2 an der Basis empfohlen, damit müsste der Transistor nur eine Verstärkung von 10 haben. Wir können gerne streiten, ob nicht auch 4k7 oder gar 10k ausreichen, 220 Ohm ist definitiv Schwachsinn.
16 mA im > Kollektor schalten, da braucht er ganz sicher keine 18mA Basisstrom. > > Ich habe 2k2 an der Basis empfohlen, damit müsste der Transistor nur > eine Verstärkung von 10 haben. Wir können gerne streiten, ob nicht auch > 4k7 oder gar 10k ausreichen, 220 Ohm ist definitiv Schwachsinn.
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Bauknecht Mikrowelle MW59MB Überspannung Spannungswandler
Tobias K. schrieb im Beitrag #7808411: > 230V DC 325VDC! Und es gibt zu viele von den LNK, die hier in Frage kommen.
Elko links vom 7134 3100 NTC beige inrush current limiter 3101 R np not populated 3102 Rm 68k 3103 Rm 68k 3104 Rm 68k 3105 Rm 33k 3106 Rm 33k 3108 Rk 47k 3109 Rk 2k7? 3134 Rk 6k2? 3135 Rk 3k3? 3140 Rm 330k? clamp 3141 ?? 3142 ?? 3143 Rm 1/8W 3144 Rk 2k2 3145 Rm 1/8W
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Induktivität bestimmen
Warum die Abfallkurve mit DC? Bei 220 kOhm an 230V AC fließt etwa 1 mA AC, fast Konstantstrom. Den durch das Relais schicken und die Spannung daran messen (Impedanz). Aus dem Spulenwiderstand und der Frequenz kann man die Induktivität berechnen
Werner H. schrieb im Beitrag #6548228: > Bei 220 kOhm an 230V AC fließt etwa 1 mA AC, fast Konstantstrom. Den > durch das Relais schicken und die Spannung daran messen (Impedanz). > Aus dem Spulenwiderstand und der Frequenz kann man die Induktivität
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Signalform für Wechselrichter
Ringkerntrafo, für Netzfrequenz pri. = 230V, 160VA sek. = 2 x 12V, 6,6A
Max M. schrieb im Beitrag #7247901: > Oder die Frequenz kräftig rauf also ich könnte als PWM 12,8 kHz oder noch 25,6 kHz testen
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Gleichrichterschaltung B6C
von S1. Auch dies ist im Einklang mit meiner Skizze vom 17.07. FFT: Zeigt die FFT von 0Hz bis 1kHz. Man sieht, dass lediglich die 50Hz Komponente vorhanden ist. Die ganzen Oberwellen liegen bei der Schaltfrequenz, in meinen Simulationen bei 48kHz, also sehr, sehr weiter von 50 Hz entfernt. Fazit
schrieb im Beitrag #5490900: > Kann ich jetzt eine B6C Schaltung aus MOSFETs nehmen wenn ich die > 230/400V AC auf 0-500V DC umrichten will. NEIN. Das ist eine ungesteuerte B6, egal ob die Gates angesteuert werden oder nicht. Also kommt auch immer die gleiche Spannung raus.
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LED in der Klingelbeleuchtung
40 Jahre alt, also WECH damit. > > Neuer Taster Busch Jäger, mit Beleuchtungsmöglichkeit für > 230V-Glimmlampe. Gab es das Ding nicht auch für 12V? 230V finde ich recht ungewöhnlich.
busch-jaeger-led-beleuchtungseinsatz-1784-0-0313-typ-8327-1.779385.html Die Version jetzt ist wohl eine 230-Version, die z. B. in Heizungs-Notschaltern durchaus sinnvoll sein kann, da da die 230 V ja ohnehin da sind.
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TGV Steckdose stört iPhone
Die Bahn fährt mit 15 kV und 16,7 Hz. Die Steckdosen im Passagierabteil werden also über Umformer auf 230 V / 50 Hz versorgt. Da kommt nicht so ganz das raus, wie zuhause aus der Steckdose, aber CE-konforme Netzteile
Loran schrieb im Beitrag #5052770: > Die Bahn fährt mit 15 kV und 16,7 Hz. Unsinn, das gilt im verstörten Deutschland. Die Franzosen fahren 50Hz (25kV) und in Teilbereichen Gleichstrom. Aber auch, wenn die 50Hz stabil aus dem Netz kommen, werden im Zug
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Fensterkontakt Kabelauswahl
einfach mit NYM-J weiterführen. Da die Kabel der Fensterkontakte ja in der Gitterrinne zusammen mit den 230 V Rollläden liegen, muss diese Leitung ja auch für Nennspannung 300 V/500 V und Prüfspannung > 2kV zugelassen sein. Daher könnte man natürlich auch hier ein NYM-J verwenden. Die Rollladenmotoren
mit NYM-J weiterführen. Da die > Kabel der Fensterkontakte ja in der Gitterrinne zusammen mit den 230 V > Rollläden liegen, muss diese Leitung ja auch für Nennspannung 300 V/500 > V und Prüfspannung > 2kV zugelassen sein. Also ich hab im Keller eine Kabelrinne installiert für die Verkabelung. Dafür
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Infrarot-Heizung
das Gewicht und die hohe Leistungsaufnahme. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich keinen 230V-Strom habe sondern der Wohnwagen autark läuft. D.h. 12V-Bordnetz mit Solar gespeist. 260Ah AGM Akku. Wechselrichter auf 230V würde ich auch wegen der Wärmeverluste gern vermeiden. ( :-) jetzt erzählt
: > Und Vollmond? Der reicht sicherlich, um die Innentemperatur des Wohnwagens umm mehrere mK zu erhöhen. :-) Gruss Harald
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Smart Home Nachrüstlösungen warum nur mit Batterie und Funk? Alternativen?
versorgt. Man könnte dann auch etwas in der Art "Babyphone der 80er" bauen, also analog Audio auf ca 150 kHz über die Stromleitung schicken. Das Gerät dient dann gleichzeitig als Netzgerät für den Fernschalter. Eventuell könnte man auch gleich was mit den Controller machen. FSK im Bereich um ca 150 kHz
sind. > Warum gibt es kein System auf dem Markt (Zu Consumer-Tauglichen > Preisen), welches 230V Spannungsversorgung nutzt gibt es: X10 war damals in den 80ern der Hit in USA. Komponenten für 230V@50Hz findet du aber wenige. Ich hatte mal ein X10 zu Apple ADB interface rumliegen. Damit
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IGBT Anfängerfrage
und diverse Kleinteile und Bauelemente. Die Hardwarekosten pro 6kW Inverter liegen also bei ca, 137.- Euro. Leider ist mir nicht bekannt wie hoch der übliche Marktpreis für einen industriell gefertigten 6kW Inselwechselrichter ist.
Helge schrieb im Beitrag #7074600: > 6kW solar -> Li-Akkus 54V. Ist das nicht ein Standardproblem?
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Luxmeter BPW21 ungeeignet?
auch keine ausreichend genauen analogen Logarithmierer. > > Man nimmt dafür so was wie eine TSL230, auch hier im Forum > http://www.mikrocontroller.net/attachment/115876/TSL230_ReadMe_110717.pdf Ja das mit dem Logarithmierer macht mir die größte Sorgen. Zu dem TSL230 zu einem ist dieser komischerweise
träumt der Sensor von tropischer Sonne"(Michael S, http://www.mikrocontroller.net/attachment/115876/TSL230_ReadMe_110717.pdf)
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Labor Niedervolt-HGÜ für Schülerversuche
wesentlich geringer. 2.Lernschritt Was begrenzt die Spannung technisch nach oben? 230V auf "Verbraucherebene", 10kV für Verteilungsnetz auf Mittelspannung, 220kV oder 380kV auf Hochspannungsebene. 3.Lernschritt: Vorteil des Gleichstroms (Höchstwert der Spannung ist gleich Mittelwert
aushalten, obgleich nur der Effektivwert für die Leistung zählt. Gewinn an Leistung, wenn anstatt 400kV AC Plus 560kV und minus 560kV (auf der Gegenleitung) verwendet werden. Weitere Vorteile der HGÜ, wie Kopplung verschiedenfrequenter Netze (Zum Beispiel Windrad-Anlagen mit 50Hz-Netz) dann nur noch
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Led blitzen ohne Spannung/ Strom
Wenn die Bewegungsmelder nun aber nach der eingestelten Zeit abschalten, fangen ALLE LED´s 12V und 230V im 5 Sekunden Rythmus an zu blitzen. Schließe ichstatt der 230V Led´s eine Glühlampe mit mind. 40 Watt Leistung an, dann ist das Blitzen weg. Nun meine Frage: Läßt sich die Glühlampe durch einen
. Wenn ja welchen müßte > ich dafür nehmen. Einen 40W Widerstand? Also R = U²/P = (230V)²/40W = 1,3kOhm.
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Abzugshaube stärkere Strahler
lange warten um zu posten...also ich würde wenns geht auf ein Netzteil verzichten, und die vorhandene 230v Leitung der Haube als Stromquelle für die Lampen nutzen wollen, hier herkömmliche 230V LED-Strahler mit GU12 Sockel mit max. 5W.
zusammen: Option a: effizientere LEDs, ggf. bastellastig, nichts für Anfänger Option b: Relais auf 230v, Leuchtmittel auf 230V Basis, durch 12V Anschluss geschaltet. Problem könnte Feuchtigkeit sein (IP67 Fähikkeit) Option c: Relais auf 230V, neues, stärkeres Netzteil zurück auf 12V, stärkere Leuchtmittel
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Netzteil manipulieren
Verständnis der Arbeitsweise von Weitbereichsnetzteilen ist die Reduzierung der Ausgangsspannung für unser 230Volt Netz kaum möglich. Die Taktung des NT muß 100 bis 240Volt abdecken und ist bei 230Volt schon nah der oberen Grenze. Für eine Reduzierung müßte das Taktverhältnis noch weiter runter was dann wohl
Harald K. schrieb im Beitrag #7735937: > Was für Zeitgenossen versuchen an einer ICE-Steckdose 2-kW-Netzteile in > Betrieb zu nehmen? Zu viele. 20V x 15A sind nur 300W, aber der Einsteckpeakstrom...
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Frage: 2x115V Trafo als Spartrafo für 230V->115V benutzen
hat und sekundär ist mir egal. Aber was mir derzeit unklar ist wie groß der Trafo sein muss um einen 230W 115V Verbraucher zu versorgen. Das sind ja 2A beim Verbraucher und 1A an den 230V. Muss der Trafo jetzt 230W haben damit er die 1A in den Primärwicklungen verträgt? Das wäre die gleiche Rechnung als
K=0,95 ist zu wenig!
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Habe Mikrowellentrafo (ca. 1kW) geschenkt bekommen, was tun damit?
Hallo Forum, habe einen Mikrowellentrafo mit ca. 1kW 230V--> 2100V geschenkt bekommen. Es ist ein E/I Kern, allerdings verschweißt, top Zustand. Beide Wicklungen sind (bei der Spannung erwartbar) sauber voneinander getrennt. Zusätzlich ist eine Wicklung
@ Mikrowellentrafobesitzer (Gast) >habe einen Mikrowellentrafo mit ca. 1kW 230V--> 2100V geschenkt >bekommen. Es ist ein E/I Kern, allerdings verschweißt, top Zustand. Der Klassiker. >Beide Wicklungen sind (bei der Spannung erwartbar) sauber voneinander >getrennt
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Trafo - Leistung?
:D Ich finde in der Liste 'Import Data and Price of BOOST UP...' den Begriff: '430-0319B XFMR 230V 1K XL DOUBLE BOOST RIGHT, ROHS (TRANSFORMER FOR UPS)' Die Bezeichnung stimmt, 'Transformer for UPS' auch. Ist vielleicht eine blöde Frage, aber ist 1K eine Leistungsangabe? Bei einem anderen
SUA2200RMXL3U). E. K. schrieb im Beitrag #3731215: > Primär: schwarz-weiß (an 230V AC gehangen) > sekundär: 2x8V AC (mit Mittelanzapfung) > sekundär: 1x19V AC Das verwundert mich jetzt ein wenig :D Also ich habe
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[S] 3-fach Kondensator
Missverständnis. Joachim meinte nicht "um die Netzspannung *auf* 9-12V herabzusetzen" sondern *um*, d.h. von 230 Volt auf 220 Volt. Ich sehe das lockerer. Die Geräte dürften 230 Volt vertragen. Waren die Spannungsschwankungen früher nicht größer und die Geräte wurden bereits in diesen Verhältnissen betrieben
lieber den hier Rainer Z. schrieb im Beitrag #7526705: > https://www.die-wuestens.de/dindex.htm?/k1.htm KON66D50
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UART - Galvanische Trennung - 230kBaud
Hallo Zusammen, ich will eine 230kBaud UART Verbindung (TTL-Pegel) galvanisch trennen. Ist dies bei der gegebenen Geschwindigkeit von 230kBaud noch mit einfachen Optokopplern möglich? Kennt vielleicht jemand einen Baustein mit dem
Ich schrieb im Beitrag #4479366: > Ist dies bei der gegebenen Geschwindigkeit von 230kBaud noch > mit einfachen Optokopplern möglich? Der Optokoppler sollte vielleicht nicht zu lahm sein und gleich einen Logikausgang besitzen. Such dir was aus https://www.digikey.de/product-search
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Wo erfolgt die Drehstrom-Lastverteilung / "Phasenverteilung"
Helge schrieb im Beitrag #6642149: > Steht beim Kunden. 9kW. Und weshalb sollte der nicht wie üblich nur mit 230V betriebene Komponenten enthalten?
(400kV oder 230kV Netz), alle vielleicht 70..100km wird das gewechselt, aber erzeugt lokal trotzdem ordentlich Schieflast auf der speisenden Leitung.
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Relais zur Steuerung von Magnetventilen
für den Netzstrom sein? Ich neige dazu, dir vorzuschlagen, auf jeden Fall Ventile mit weniger als 230V einzusetzen. Oder kannst du 230V so verdrahten, dass keine Gefährdung entsteht? Das hier sieht übrigens auch ganz gut aus: https://www.amazon.de/dp/B001P0BI5K?psc=1 Zur Versorgung der Relaiskarte
Beitrag #4998234: > Das hier sieht übrigens auch ganz gut aus: > https://www.amazon.de/dp/B001P0BI5K?psc=1 > Zur Versorgung der Relaiskarte für die Ventile ist dann nur ein 230V-24V > Trafo nötig und fertig. Danke. Das sieht gut aus. Alternativen zu Gardena wurden mir auch schon nahe gelegt, eben
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Stromrechung reduzieren mit Voltbox Gesperrt
einfacher Betrug. BigClive hat dazu eine Reihe an Videos: https://www.youtube.com/watch?v=yA5G7kR_xa8
jetzt schlau ist? Ist eigentlich eher irreführend, weil es nicht der Realität entspricht. ( o.k., die Voltbox stellt die Physik ja auch auf den Kopf 😉 ) So als "transparente" Platine als Anschauung o.k., mehr aber nicht.
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Aus PWM zu Sinus, wie LCL-Sieb berechnen ?
aber nichts über beidseitige LCL-Glieder ? Die 50 Hz Sinus werden aus 400 PWMs gebildet, daher 20 kHz aus der Brücke (auf dem Schema habe ich einfachheitshalber statt FETs Dioden genommen). Die Lampe ist 230 V mit 20 W, diese Leistung liefert auch das Netzteil. Doch wie berechne ich die beiden
nichts über beidseitige > LCL-Glieder ? > > Die 50 Hz Sinus werden aus 400 PWMs gebildet, daher 20 kHz aus der > Brücke (auf dem Schema habe ich einfachheitshalber statt FETs Dioden > genommen). > Die Lampe ist 230 V mit 20 W, diese Leistung liefert auch das Netzteil. > > Doch wie berechne ich
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Steckernetzteil
Hier ein geöffnetes Stecker Netzteil. 230v zu 5V Die 230v Zuleitung innen liegt (fast) am USB Ausgang an.
Al. K. schrieb im Beitrag #6233144: > Robert K. schrieb im Beitrag #6232884: >> Was erwartest Du denn alles für einen Preis, der glücklicherweise sehr >> niedrig ist? > > Die Sicherheitsvorschriften
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
waren OK). Angehängt die Messergebnisse (Sollwert Quasi-Peak nach EN 55014-1: 42-35 dBuV/m von 30-230 MHz und 42 dBuV/m von 230-1000 MHz). Habe nach möglichen Ursachen im Platinen-Layout gesucht, die ich ebenfalls in angehängtem Dokument (mppt_emv_analyse.pdf) beschrieben habe. Es wird wohl am Leistungsteil
reinschmeissen. Die muessen natuerlich fuer den verseuchten Frequenzbereich passen. Also nicht die kHz, sondern die MHz. Allerdings, wenn man die kHz an der Quelle wegmacht, sind auch die MHz weg. Also schaltende FET slewrate-limiten. Heisst langsamer schalten lassen, mit mehr Gate Vorwiderstand.
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Alte Elektroinstallation im Keller FI tauglich machen.
multiple Persönlichkeit, die hier auch unter den accounts Peter G.(ham), Radiofreund, "einer mehr", P.K.(Gast), "Mensch", Forenfreund auftritt!
Diskussionen mit den Physikern, die nicht glauben wollen, daß der FI nicht auslöst, wenn sie die 15kV des 1kW Netzteils anfassen. Der Strom fließt einfach vom Ausgang des Netzteils zum Gehäuse zurück. Das Netzteil enthält quasi eine 15kV Batterie, die von den 230V vollkommen galvanisch getrennt ist.
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AC Heizstab - DC Betriebsspannung
mal bitte ein Foto von dem Heizstab, ist der 3phasig ausgelegt? Ansonsten einfach mal rechnen, 3kW an 230V (Effektivspannung, äquivalent zu 230Vdc, da der Spannungs-Spitzenwert bei 230Vac etwa 325V beträgt) bedeuten 13A, 230V/13A macht 17,7 Ohm. 24V/17,7 Ohm erzeugt 1,36A multipliziert mit den 24V
dass es sich tatsächlich um zwei Heizstäbe handelt. Der eine ist für 24V= / 900W und der andere für 230V~ / 3kW.
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Zwei USVs, ein Switch
Torben K. schrieb im Beitrag #4605420: > Nimm ein 230V-Relais Der einfachste und zuverlässigste Weg. Das kann man sogar beliebig kaskadieren für mehr als 2 Versorgungen (2 USV plus Netz). Georg
Torben K. schrieb im Beitrag #4605420: > Nimm ein 230V-Relais welches bei Ausfall der einen Versorgung einfach > auf die andere USV umschaltet Bei einem Relais kommt es aber zu einem kurzeitigem Stromausfall