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Präzisionsgleichrichter (30kHz Sinus 3-5Vpp)
Ich habe nicht den LM358, sondern den LM6132 genommen (der ist auch noch schneller als der LM358). Das er nur mit positiver Spannung gespiesen ist, erklärt allerdings nicht, warum er bei f=1kHz das Signal sauber gleichrichtet
Bei der Schaltung gibt es mit dem LM358 vor allem das Problem mit der Geschwindigkeit. Für 1 kHz noch OK, aber für 30 kHz sicher nicht mehr gut. Der LM6132 ist da auf den ersten Blick schon ein guter Ersatz. Man sollte sich da aber
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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
> kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
(Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
irgendwo hab ichs schon mal hier geschrieben, ziemlich gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069 + LM358 erzielt. Der ICL als Referenzquelle über 6k8 an +5V (bringt ca. 1,25V, Bandgap), dann verstärken mit dem LM358. Damit kann man gut Referenzspannungen zwischen 1,25 und 4,096V erzeugen. Temperaturabhängigkeit
aber ums ausmessen der Regler kommt man nicht drumherum, Temperaturabhängigkeit ziemlich hoch. Mit LM317L habs ichs auch schon mal gemacht, Temperaturdrift wie bei 78L05.
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Resonanzkoverter: Tank dimensionieren
"nF Schwingkreiskapazität" (%o1239) 475*"V über dem Kondensator" ETD44 Kern Al=3300, 173mm², 60KHz, k=0.98 http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1111 (%o1254) "Wicklungen" (%o1255) 3*"primär für "+38.89*"A" (%o1256) 60*"sekundär für "+1.94*"A" (%o1257) "Induktivitäten" (
von oben brennt das Ding ab. DerAlbi schrieb im Beitrag #2970738: > EF25 mit Kern AL=1850 bei 60kHz Viel zu klein. Behalte Deinen!
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Poti, bis wieviel MHz brauchbar
Es gab mal Preh Abschwächer für 100,300,1000 Mhz mit 50,60 oder 75 Ohm. Diese Teile sahen aus wie Potis aber nur 2 koaxiale Anschlüsse. Diese sind von der Bildfläche verschwunden.Sie hatten eine Grunddämpfung, max,zwischen 60 und 100 dB Abschwächung.
Hans Körner schrieb im Beitrag #3418095: > Es gab mal Preh Abschwächer für 100,300,1000 Mhz mit 50,60 oder 75 Ohm. > Diese Teile sahen aus wie Potis aber nur 2 koaxiale Anschlüsse. > Diese sind von der Bildfläche verschwunden.Sie hatten eine > Grunddämpfung, > max,zwischen 60 und 100 dB Abschwächung
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Und täglich grüßt das Labornetzgerät
für das SNT ausgesucht. Könnt ihr mir aber ein Spannungsregler vorschlagen? Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Sollte zwischen Regler und SNT ein Tiefpass angebracht werden? Grüße, denick.
denick schrieb im Beitrag #4421610: > Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Ein Labornetzgerät sollte eine Spannungseinstellung und eine Stromeinstellung haben, damit es als Spannungsquelle und Stromquelle zu benutzen ist. Der LM317 hat nur
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Hab den IC gefunden den ich damals verwendet habe. Es ist der ICL7660. Gibts bei Reichelt für 0,60€ und benötigt nur noch 2 Elkos.
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Labornetzgerät VLP-1303 PRO
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw.
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke > draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw. Tja, ist halt alles seit Jahrzehnten erprobte Technik ;-))
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24V Pushpull I/O Treiber
Bevorzugt push/pull mit interner Strombegrenzung/Kurzschlussschutz. Wenn man genau hinsieht, ist ein LM358 ein 2-fach Treiber.
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Low Current LED versus normale LED
. Beim Vergleich der Produkte von Kingbright ist mir erstaunliches aufgefallen: Standard 5mm 60° diffus: rot 625nm: 50mcd @ 10mA gelb 588nm: 30mcd @ 10mA grün 568nm: 50mcd @ 10mA Low-Current 5mm 60° diffus: rot 625nm: 5mcd @ 2mA gelb 588nm: 3mcd @ 2mA grün 568nm: 3mcd @ 2mA
Low Current nimmt man für Anzeige-LED, da will man eine diffuse Fläche und großen Abstrahlwinkel (60°). Superbright ist üblicherweise klar und hat kleinen Abstrahlwinkel (15-30°)*. Die haben also durchaus ihre Berechigung. Beachten muss man allerdings, dass beim Muttiplexen low-current-LED nicht
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Thermometer ohne Mikrocontroller
. Wenn mich nicht alles täuscht, ist in der AppNote sogar ein Thermomentervorsatz. Ansonsten einen LM35 dazu und fertig ist der Kuckuck :-) Seit der Arduino Ära wird inzwischen jedes Problem mit einem µC erschlagen.
nicht - erst mit Vorwiderstand wird daraus was einigermaßen brauchbares. Dann lieber gleich einen LM60 z.B., der gibt eine recht ordentliche Spannung proportional zur Temperatur aus. Und wenn doch ein µC zum Einsatz kommen sollte (z.B. wegen der Ansteuerung der Anzeige), dann gibt es auch noch jede
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UV-Laserdrucker
Braucht 24V und läuft laut Angabe auf der Rückseite mit 8170 rpm und hat 6 spiegelflächen. 8170 rpm / 60s je min x 6 spiegel je umdrehung = 817 Hz mach irgend etwas um die 1.22ms je zeile. (120 grad) 360 Grad / 6 spielgel = 60 grad. Das verdoppelt sich dann noch. daher 120 Grad. Von denen werden
Laser Exposer" ein. Die erwartet pdftoppm und die Out...-Datei in C:\Laser. Habe die mal für Dich auf 60 Punkte bzw. knapp 15 cm Breite angepasst. Kalibrierung gilt für meinen Abstand ... - natürlich ohne Gewähr, da ich kein Profi bin. Habe immer nur Array-Größen von 40 auf 60, 20 auf 30 und 480 auf 720
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LED VU-Meter mit 60 LEDs - LM3915
wieder die VU-Meter verrückte Orgel. In diesem Fall suche ich einen Schaltplan/ Lösung wie man fünf LM3915 und einen LM3916 mit entsprechenden LEDs kaskadieren kann. Ich als blutiger Anfänger habe schonmal das hier gefunden: http://www.homepage-baukasten-dateien.de/prytek/47486-vu-meter-vu19.pdf Das
Dank schon mal und Grüße, Orgel P.S.: Es muss nicht übermäßig genau sein. Es müssen auch nicht 60 LEDs sein. Wenn es eine bessere Skalierung gibt lasst sie mich wissen ;)
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Schaltung eignet und jezt nicht gerade in einem minikleinen SMD Gehäuse kommt? Wenn es einen wie den LM358P in Thru-Hole gäbe wäre das natürlich toll :)
ziemlich gut sein, der vordere OpAmp hat 2 Megaohm im Feedback und der hintere 6kOhm über 100Ohm (60x Verstärkung).. Trozdem sehe ich nur ca 400mV Signal am Ausgang :( Edit: 1. Bild der Schaltung ist falsch, es ist wie im 2. Bild..
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PWM-Signal filtern
Das liegt daran, das im Datenblatt für die Ausgansspannung des LM358 VDD-1.5V angegeben ist. Es gibt drei Wege: 1.Ändere das Datenblatt. ;) 2.Verwende einen Rail-to-Rail OPV. 3. erhöhe die Versorgungsspannung des LM358 auf ca. 7V
Simulation und in der Realität. > > Viele Grüße > > Stefan Ja, sorry. Du hast recht. Der LM358 kommt bis auf ein paar mV an 0V ran. Ich ging von einem OPV aus, der kein R2R ist. Da kam ich auch bei einer kleineren PWM (z.B. 5%) nicht unter ca. 0,7V am Ausgang. Aber der LM358 kann das, und
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Zündgerät ZG2,0KV wie anschließen?
klar: Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W muß aus Umweltschutzgründen dringend durch moderne, hocheffiziente LEDs mit einer Lichtausbeute von bis zu 100lm/W ersetzt werden. Da hat die Mafia äähhh Lobby mal wieder sehr effizient gearbeitet.
> Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) > mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W Zitat Wikipedia "Natriumdampflampe": >> Die Natriumdampf-Hochdrucklampe (auch HS-Lampe genannt) besitzt eine >> Lichtausbeute zwischen 60 und 150 lm/W (Lumen pro Watt) und ist in >> Leistungen
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
dieses Sensors mit extra Auswertung > funktionieren. .... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-)
600 Ohm Bei 15V und 250mA für die LEDs brauche ich einen Widerstand zum Kollektor von 15V/0,25A=60 Ohm. R1 und R2 ergeben einen Gesamtwiderstand von 24*24/24+24=12 Ohm. Ergibt 60-12=48 Ohm für R4. Dazu einen Widerstand von 10k Ohm in R5 um den Transistor zu sperren. Da die LEDs einen Verbrauch
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spannungsregler bei 3,3v
z.b. nach reicheltpreisliste lm1084it3,3 1,15Euro lm1085it3,3 0,89Euro lm1086it3,3 0,75Euro lm2575t3,3 1,60Euro lm2937et3,3 0,89Euro lm3940it3,3 2,10Euro lt1085cm3,3 7,65Euro lt1086cm3,3 4,15Euro lt1086ct3,3
hallo habe letztens den LM1587CS-3.3 genommen und für gut befunden in deiner Liste sind auch Schaltregler (LM2575)...wenn ich mich nicht irre also nicht Äpfel (Linearregler) mit Birnen (Schaltregler) vergleichen Peter
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Schutz Einbaumessgerät 200 mV
, https://www.conrad.de/de/voltcraft-70004-digitales-einbaumessgeraet-lcd-panel-meter-einbaumasse-60-x-24-mm-121065.html wird mit 200mV maximal angegeben, aber ich denke, das bis 500mV so wie üblich angegeben nichts passiert. Ich habe mir das ausgesucht wegen der Genauigkeit. Jetzt habe ich aber
verfälscht. Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er wieder auf. Jetzt meine Frage: wie geht das am besten? welche Bauteile eignen
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
rechnerisch bestimmen, dazu steht der Mist ja im Datenblatt drin. Schon jetzt ist klar: Es wird kein LM317 werden. Der war schon vor 20 Jahren veraltet.
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Nano Clone Spannungsregler abgeraucht.
40mA da die LEDs immer an in wechselnden Farben und nie nur weiß die maximale Stromintensität von 60mA beanspruchen.
im Beitrag #6634426: > Es gibt aber auch sogenannte low-drop-Spannungsregler. Hi, guter Tip, LM 2940 T-9.0 für positive 9V gefunden. Für Minus leider noch nicht. Und das waren die Unterschiede in der Beschaltung.(Bilder) ciao gustav
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Op der bis auf 0V runter kommt
Es hämgt immer vom Strom ab, der in den OpAmp hineinfliesst, wie weit er runter kommt. Der LM324 kommt bei unter 60uA auch unter 0.7V, schau doch einfach mal in dessen Datenblatt. So, wie man mit einem zu niederohmigen Widerstand nach plus jeden OpAmp weit von GND wegziehen kann, so kann man
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo Peter,
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# Ersatz für LT1083CP ?
"dicken" Linearregler mehr zu geben. Früher gab es bei Sanken noch welche, ist aber alles weg. LM338T wäre machbar und bezahlbar. Auf Seite 22 des Datenblatts ist ein Schaltungsbeispiel eines 15A-Reglers. Den Op-Amp LM308 sollte man ev. durch ein weniger steinzeitliches Modell ersetzen. Die Kombination
Beschaffung - Vom LM338 und 2N3055 sind viele China-Fälschungen auf dem Markt! beim Transistor sind es auf Aliexpress vermutlich >99% Fälschungen
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
Kamera herum. Noch schöner (dauerhafter) wirds, wenn man drei Kreise, also 6 LED nimmt und 10Ω für ~60mA.
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Schaltregler LM2596
Hallo, ich wollt mal Fragen ob jemand weis ob es vom LM2596 eine HV(High Voltage) Version gibt, (bis 60 V Input) Wüsste da villeicht jemand was?
Schon mal nach LM2596HV gesucht?
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Suche Schaltkreis-Empfehlung Synchron.DC/DC bis 60V
bei den meisten ICs ist der negative Eingang des Fehlerverstärkers nicht zugänglich). Einsetzbar bis 60Vdc Eingangsspannung, wobei der Schaltkreis selbst mit 12V oder so laufen können kann, wichtig wäre dann, daß der Highside-Treiber bis 60Vdc funktioniert oder daß man einen MOSFET-Treiber wie den IR2110
www.onsemi.com/products/power-management/ideal-diode-controllers/ncv68061 Von TI zum Beispiel: LM74700-Q1 Ideal-Dioden-Controller
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Vernetzung von Mikrocontroller-Geräten mit Ethernet oder anders?
dann nochmals Platz- und Geldersparnis bringt? Der CP2200 alleine kostet über 5$, und beim PIC18F67J60 hast für 3.50$ alles drin und dran. fchk
es eigentlich ARM Controller mit Ethernet und integriertem PHY? Es gab die Luminary Micro Serie LM3S..., die von TI samt Firma gekauft wurde. Das Zeugs war aber so grottig (ich habe ich ausprobiert), dass es nach kurzer Zeit wieder eingestampft wurde. Ob die LM4* einen PHY im Package haben, weiß ich
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Lineares Labornetzgerät schwingt
es fliessen als fast 6A Spitzenstrom. Natürlich nicht die ganze Zeit. Bitte beachtet daß mein Netz 60 Hz hat. Den Ripple kann man im zweiten Bild sehen. Das dritte Bild zeigt den Primärstrom mit 1A/Div, 120VAC/60Hz Entschuldigt meine betagten Meßmittel...
bekannter Einschaltdauer kann die Typengröße nach folgender Tabelle ermittelt werden: ED% 5 10 15 20 40 60 70 80 PTyp x 0.22 0.32 0.39 0.45 0.63 0.77 0.84 0.89 Beispiel: 2 kVA bei 60 % ED = 0.77 x 2 kVA = 1.54 kVA "
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
der Dimensionierung geben Das ist relativ schwer zu simulieren ohne PV Modul. Habe schon etwa 60 Zellen in Reihe geschaltet, aber noch nicht an dieser Schaltung ausprobiert. Lt Spice ist etwas schwer für mich. Vielen Dank.
an, dann kannst Du es riechen. Ich wuerd einen normalen Spannungsregler verwenden. zB einen LM7812. Der muss dann nur die Differenzspannung mal den Strom verbraten
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Dual Netzteil mit China LM2596 aufbauen klappt nicht
mein eigentliches NT mir zuviel Platz auf dem Tisch verbraucht. Verwenden werden sollten zwei LM2596 StepDown vom Ali https://www.aliexpress.com/item/DC-DC-LM2596-HV-S-60V-3A-Buck-Constant-Current-Voltage-CC-CV-Step-Down-Module/32756197860.html Uein sind bei mir 55V, da ich noch einen DP50V5A
schrieb im Beitrag #5309361: > Bei den chinesischen Billigteilen ("jibbet dat nit") Ah, bei teureren LM2596 Modulen (&) woandersher - hat es das? So ein Unsinn.
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wer kann mir ein Platinenlayout zeichnen
nachzubauen? Ein Blechchassi biegen aus dem die Röhre und die großen Elkos stilecht herausstehen, IRF und LM an eine Platine löten und zur Kühlung von innen ans Chassi schrauben?
kleines Gerät bezeichnet, was schon mal aus Versehen von der Tischplatte rutscht. Da hat natürlich ein LM386 dagegen keine Chance. Aber mach mal!
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Woran erkenne ich ob Leuchtmittel defekt?
fehlt dir noch das schwerste Teil - die Drossel. Das Zündgerät könntest du ein paar Stunden bei 60° im Backofen trocknen.
, wie die CDM-T Evolution 930 mit 120 lm/W.
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Bluetoothmodul BTM-222
breiten Leiterzug auf der Platine gemacht. Betondecke, 3 Wände und etwa 20m kein Problem. Freifeld bis 60m bei 115kBaud.
Hi ja soltest du machen das Modul zuppelt beim senden 60-80mA bei mir hat es immer gezikt ohne die 22µ.
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
schalten. > Super Idee, werde ich direkt so einplanen. Ich würde einen Spannungsregler verwenden, LM7808 oder 09 oder 10 oder einen 7805 mit LED im Fußpunkt - was ich gerade da habe. Der xx1117-5 auf den Nanos regelt bis etwa 6,5V herunter sauber.
Frequenz der PWM am Ausgang des > Arduino. >> Die Arduino-PWM kann man mit etwas Trickserei auf über 60kHz trimmen, >> wenn nötig. > Das musst du mir sicher nicht sagen. Aha.
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2Q Motorsteller - defekt durch einschalten
Ohne Schaltplan ist das immer etwas problematisch. Kann evt. sein, dass der LM317 beim Einschalten schwingt, weil die nötigen Kondensatoren am Ein- u. Ausgang unzureichend oder zu weit entfernt angeschlossen sind.
Wenn der LM317 noch ganz ist, schließt das einen µC-Schaden durch zu hohe Versorgungsspannung aus. Der ist somit als Opfer gestorben. Vermutlich gilt das auch für die beiden DC/DC-Wandler, die Akkuspannung wird
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Symmetrische Spannungsversorgung mit Strombegrenzung
meine Schaltungen nicht gleich wegbrenne, wenn mal was schiefgeht. Laut Datenblatt kann man den LM317 (resp. LM337) zur Strombegrenzung nutzen, indem man Output und Adjust über Widerstand verbindet. Ich hab auch eine Schaltung gefunden, die ziemlich genau mein Problem abzudecken scheint: https:
hab ich nicht in meiner Sammlung und das > scheint ziemlich teuer und klobig zu sein. Na da ein LM317 ist kann da gar nicht so viel Strom fließen das der Widerstand so gewaltig sein muss. Die Rechnung ist A: Wie viel Ohm hat der widerstand und B) wie fiel Amper(oder bei OpAmps eher mA willst du
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KFZ-Bordnetz Stabilisator
derbär schrieb im Beitrag #3907300: > nimm nen lm7812 Der ist schon mal im Auto überhaupt nicht geeignet. :-(
Rundschlag... Respekt Du Obernull! Stimmt, denn in der Realität kann die Spannung schon mal zwischen -60 und +60V Schwanken
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Led Anzeige als Öltemperatur
Michael B. schrieb im Beitrag #4969081: > Der LM3914 verträgt auch die Bordspannung des Autos ohne besondere > Schutzmassnahmen Bullshit. Die Spannungsspitzen wird der sicher nicht vertragen. Elektronik ohne Schutzschaltung geht im Auto nicht lange
zweiten oder dritten Tag. Lediglich beginnt bei Vollsynthetischem Öl die beste Schmierfähigkeit bei 60-70°C...
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12V in zwei Teilspannungen a 6Volt teilen
ungefähr gleich viel Strom ziehen. Zieht die eine weniger, wird dessen unverbrauchte Energie vom LM675 verheizt.
ein Verbraucher betrieben wird, aber ich lese grade das dann der rest der Energie komplett von dem LM verheizt werden muss, also wieder wärmeentwicklung. Wie ginge das denn, also wie baue ich das so auf das ich 2 gegenphasige step down wandler habe?
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PWM RC-Glied Spannung bricht ein. 10bit 65,4kHz
100 Ohm sind wohl zu viel Last für PIC, oder LM358.
auch alles schön aus. Nun in Wirklichkeit bricht mir > das ganze ein. Ob am PIC selber und vorm LM358 oder nach dem LM358 das > RC-Glied. Dein Schaltplan ist abgeschnitten.
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Kühlkörper für Diode
Alexander schrieb im Beitrag #6435170: > Durchlassspannung: 48V > Durchlassstrom: 60A > > Sperrspannung: 12V > Sperrstrom: 60A Die Werte hast du dir ausgedacht? Ich gehe mal davon aus, du möchtest bei 48V Betriebsspannung deine 60A durchjagen, sperren kann deine Diode bis 1200V
Ja, 60A Dauerbelastung.
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Universal-Eingang für ESP ?
muss ich nochmals nachlesen, ich dachte an einen PullDown, weil ich erwartet hatte, dass ich aus dem LM393 ein High-Signal (also +3.3V) bekomme und daher mit einem PullDown gegen Ground stabilisieren muss. Aber vielleicht schaltet Vout des LM393 gegen Masse durch – dann muss ich Alles anders rum anlegen
Johann K. schrieb im Beitrag #7351227: > ... weil ich erwartet hatte, dass ich aus dem LM393 ein High-Signal > (also +3.3V) bekomme Nein, aus einem LM393 bekommst du kein High-Signal. Das kann der nicht (s. "7.2 Functional Block Diagram" im Datenblatt auf S.18). Der LM393 besitzt
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TVS Diode wir bei Überspannung zerstört
Sicherung und 81W an der TVS. Eine TVS ist niemals mit einer Sicherung zu schützen, es müssen ja nicht 60V reinkommen. Daher gibt es zum abblocken von Überspannung den 65V aushaltendem LM74700. Der LTC4365 kann das von -40V bis +60V mit einstellbaren Grenzen, der NCP3712A bis 105V, oder mit dieser Schaltung
im Beitrag #7932472: > Eine TVS ist niemals mit einer Sicherung zu schützen, es müssen ja nicht > 60V reinkommen. Er wird mit 60V getestet.
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LM335 Ausgangsspannung anpassen
folgendem Beitrag geschildert wird: http://www.mikrocontroller.net/topic/115543#1034927 Ich möchte den LM335 lediglich für einen anderen Temperaturbereich einsetzen (0°-60°). Ich benötige daher eine Umsetzung von 2,73V -> 0V 3,33V -> 5V Ich habe mich an den Schaltungen im obigen Beitrag orientiert
die Ausgangsspannung per uC weiterverarbeitest würde ich eher den Spannungsbereich am Ausgang für 0-60Grad auf z.B. 0.5-4.5V auslegen und die Verstärkung und den Offset in Software (EEPROM) abgleichen. Matthias T. schrieb im Beitrag #2157977: > Ergänzung: Ist der Vorwiderstand für den LM335 mit 2,2k
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mein Beleuchtungsprojekt
Mehrere (nämlich 5 um auch deine 8000 lumen der 2 x 300W a 4000lm zu kommen) http://www.amazon.de/Osram-Halostar-IRC-44mm-64447/dp/B001BMUFOC an einem (oder mehreren, wegen der Leistung) dimmbaren elektronischen Trafos. Wenn wenig Licht benötigt wird, werden auch
LEDs liegen im Budget nicht drin. 400lm für 10 Euro könnte man bekommen, 8000lm sind dann schon 200 Euro, plus Fassungen und Dimmer -> zuviel Vielleicht ne Hybrid-Lösung: LEDs für vielleicht 1000lm und dann ein halogen oder Leuchtstoffröhre