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Soft Latch Schaltung
die Profis dazu? Das geht besser. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 [pre] +--------Spannungsregler------+-------+ | IRF5305 | | I|--------+---------------+ 100k +-----+ S| | 1N4148 1N4148 | | | | +
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Verstärker Schaltplan
Folge davon wäre ein hoher Klirrfaktor da sich jedesmal der Nulldurchgang des Signals verzerrt. Eine 1N4148 hat da 0,6 V Durchlassspannung das entspricht dann in etwa der Spannung der BE Stecke der Transistoren die diese brauchen um im linearen Kennlinienbereich zu arbeiten. Das nennt sich dann auch Ruhestrom
davon wäre ein hoher Klirrfaktor da sich jedesmal > der Nulldurchgang des Signals verzerrt. > Eine 1N4148 hat da 0,6 V Durchlassspannung das entspricht dann in etwa > der Spannung der BE Stecke der Transistoren die diese brauchen um im > linearen Kennlinienbereich zu arbeiten. Das nennt sich dann
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Linearregler LM7805CV und das Brett vor'm Kopf
habe meine Elektronikleidenschaft wiederentdeckt und kämpfe zur Zeit mit dem Linearregler LM7805CV 1,5A (sprich: 7805C), um einem 9V Block eine verlässliche 5V Spannung zu entlocken. Ich möchte dadurch etwa 10 LEDs, 80 Dioden (1N4148) und 30 Transistoren (BC547B) betreiben. Später wird der 9V Block
Max A. schrieb im Beitrag #6284256: > Ich möchte dadurch etwa 10 > LEDs, 80 Dioden (1N4148) und 30 Transistoren (BC547B) betreiben. Auf den tatsächlich benötigten Strom der Sekundärseite kommt es an. Es könnten auch 100 Transen sein, wenn jede nur 0,1mA braucht... ;-) Solange du bei
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MELF oder nicht MELF?
#5764257: > - Genauigkeit hört dort auf, wo sie heute bei Standard SMD > anfängt (< 15 ppm, < 1%%) Achja? Was ist dann das: http://www.vishay.com/docs/20004/smm0204.pdf Die bekommt man in 0,1% Standard SMD dürfte 1% sein. Es stimmt schon, dass man richtige Präzisionswiderstände hauptsächlich
entwickelt wurde. Aber das könnte sich ja geändert haben. Tatsächlich sehe ich gerade bei Z-Dioden und 1N4148 vergleichbaren Typen immer noch viel Melf. > > Die Fertigung hingegen kann sie wegen dem Verrollen / Verschwimmen auf > den Lötpads im Reflowofen nicht leiden und will sie los haben. Eventuell
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
an BC546 + 1N4148). Daz
sind dann diese 0,7V, oder? Kann ich da auch eine Feldwaldundwiesenschaltdiode nehmen, wie eine 1N4148, oder eine die einfach nur so auschaut, ist eh wurst? (mit der begründung, dass weniger als 20mA Strom fliessen werden?) Oder muss es eine 1N4001 sein, die zur Stromgleichrichtung gedacht ist
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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
SOT-223 aufbauen. Die Schutzschaltung nicht vergessen. Der LM317 hat eine Dropout Spannung von 1.7V @ 20mA. Du brauchst also min. 1.7+1.4= 3.1V, Also bei 12V hat du 8.9V zu viel, du konntest also problemlos einen 390Ω widerstand in Serie vor den LM317 schalten. Wenn du noch eine Z-Diode einbaust
des OK vor negativen Spannungen schützt. Die kanonische Lösung besteht in eine Schaltdiode wie z.B. 1N4148 antiparallel zur LED. XL
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Schaltung für bipolaren Eingang für Controller
| |------------------|<------------| 1N4148 Oder hat jemand einen anderen Schaltungsansatz? Ach ja, eine LED am Controllereingang, die den Schaltzustand anzeigt wäre nicht verkehrt. Danke! Gruß Leo
Dein Ansatz ist prima. Hat die 1N4148 genug Sperrspannung im Angebot? Gegen ESD kann ein kleiner Kondensator am Eingang der Schaltung helfen. Der 10k-Widerstand kann auch gern ein bisschen größer werden. Deine gewünschte LED würde
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Einschaltverzögerung Pumpenrelais mit NE555
Hallo, versuche es mit einer Diode (1N4148) parallel zu R2 mit Kathode auf IC Pin2
Ozvald K. schrieb im Beitrag #6337054: > Hallo, > versuche es mit einer Diode (1N4148) parallel zu R2 mit Kathode auf IC > Pin2 Hab ich grad probiert, entlädt den Kondensator zwar viel schneller laut Voltmeter, jedoch ist bei direkt erneutem Einschalten (< 1s) die Zeit zu kurz
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Spannungsstabilisierung
Brückengleichrichter hab ich schon angeschlossen, Normaler Netzgleichrichter ? Zu langsam. 1N4148 sollten es schon sein, oder Schottky-Dioden. Wenn die Drossel dann richtig auslegelt ist, sollte es mit dem Ripple ein Ende haben.
MaWin schrieb im Beitrag #3392767: > Normaler Netzgleichrichter ? 1N4148 sollten es schon sein, oder Schottky-Dioden. jo, Schottky-Dioden hab ich auch verwendet. Kann ich die Drossel zu groß auslegen
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serielle Übertragung - Pegel?
selber Messen ist IMO immer noch die sicherste Art. Schaun wir uns die üblichen 0815-Dioden (z.B. 1N400x oder 1N4148) an sieht man schon, dass diese locker das mehrfache ihres Nennstroms als Peaks abkönnen ohne dass man Angst haben muss, dass sie sich in Rauch auflösen. Das ändert sich auch bei den
@ Michael Köhler (sylaina) >1N400x oder 1N4148) an sieht man schon, dass diese locker das mehrfache >ihres Nennstroms als Peaks abkönnen ohne dass man Angst haben muss, dass >sie sich in Rauch auflösen. Das ändert sich auch bei
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Relais vs Mosfet: schalten/unterbrechen ohmscher lasten
geziehlt zu unterbrechen zukönnen ein einfaches wechsler relais versehen mit einer freilaufdiode (1N4148) dazu in der lage sein. einfach die leitung auftrennen und an die beiden kontatkte des relais ran, die beim stromlosenzustand verbunden sind. gebe ich nun eine spannung drauf, öffnet sich das relai
Relaiskontakte also einen Snubber und/oder eine Freilaufdiode antiparallel zur Last." Bedeutet dies, meine 1N4148 mit dem Balken in Richtung Quelle am Relaiskontakt anschließen? Was ist wenn ich Masse und Plus mit jeweils einem Relais zum Ventil bringen will, wie sollte es da mit der Absicherung aussehen?
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Beschaltung MOSFET aus SNT
Das bei der Diode nicht viel mehr als eine 1N4148 hin passt hatte ich mir schon fast gedacht. Mir geht es aber eher um die Werte der Rs. Meine Vermutung ist, dass R13 recht hochomig sein müsste (~100k) und R12 nur zur Strombegrenzung dienen
Christian S. schrieb im Beitrag #5239055: > Rausgesucht habe ich den FQP50N06. Spricht etwas dagegen diesen als > Ersatztyp zu nutzen? Wieso den? 50A/60V?
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Auto Relais einfach mit Arduino ansteuern
Die Relais haben keine eingebaute Freilaufdiode. Die soltest du noch einfügen, so wie hier die 1N4004: https://media.cheggcdn.com/media/1f8/1f8c5c0c-3db1-48bb-9fbc-2179712e32c4/phpXKYI0s.png Für deine kleinen Relais reicht auch eine Diode 1N4148. Der Rest sollte funktionieren.
Die Relais haben keine eingebaute Freilaufdiode. Die soltest du noch > einfügen, so wie hier die 1N4004: Gibt es auch mit Freilaufdiode, muß man beim Anschluß drauf achten. > Für deine kleinen Relais reicht auch eine Diode 1N4148. Bisschen knapp. > Der Rest sollte funktionieren. Die
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Temperatur bis 200° messen
Hi! Ich möchte eine Temperatur bis 200° messen (Laminator). Dazu habe ich an eine 1N4148 gedacht. Allerdings ist diese Diode ziemlich klein und nicht leicht zu befestigen. Macht eine 1N4001 diesen Temperaturbereich auch mit? Die hat dickere Anschlussbeine und ist generell dicker und
. das Gehäuse schmilzt doch dann bei 200 Grad. .. naja, du könntest vielleicht ein Beinchen der 1N4001 an dem Sensor befestigen.
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MosfetTreiber gegen kapazitiven Spannungsteiler-> Wärme
gegenüber GND misst, bekommt man diese Ausgabe(Das obere Signal ist immer das Signal, welches durch den 1. Überträger übertragen wird. Das signal durch den 2. Überträger ist identisch, aber um 180 Grad Phasenverschoben. Ein Abstand zwischen den Signalen zur Vermeidung von Shoot throughs ist gewollt. Die
gut warm, vor allem wenn diese 2 Mosfets treiben. @Freak5 Lass mal die 4uF Kondensatoren und die 1N4148 weg.
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung
schalten. An die Basis legst du z.B. einen ca. 10K Widerstand und ein 10K Poti in Reihe mit einer 1N4148 als Temperatursensor. Guck dir am besten das Datenblatt des Transistors an, um an genaue Werte zu kommen.
schalten. An die Basis legst du z.B. einen ca. 10K Widerstand und ein > 10K Poti in Reihe mit einer 1N4148 als Temperatursensor. Guck dir am > besten das Datenblatt des Transistors an, um an genaue Werte zu kommen. An René B.: Das ist sicherlich zu kompliziert für meine Kenntnisse. Ich selbst krieg
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Konstantstromquelle falsch berechnet?
Last habe ich 3 LEDS.. Betriebsspannung habe ich 12V.. Transistor ist ein BC556B, RE ist 68 Ohm, 2x 1N4148 Dioden, Rv: 2,2k ... Wenn ich jetzt die Betriebsspannung aufdrehe schwankt der Strom. Bei 12V habe ich: 10,280 mA Bei 16V habe ich: 10,887 mA Bei 25V habe ich: 11,960 mA An den LED's
Mit 2x 1N4148 als Referenz bekommst Du nie reproduzierbare und konstante Werte. Denn np-Übergänge haben eine Uf, die von If und Temperatur abhängt. Und If hängt von (Ub-2*Uf)/Rv ab. Nimm eine TL437 o.ä. als
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Reedrelais Schutzdiode
Reedrelais mit 20A? Hm, naja, kenne ich nicht, macht aber nichts. Prinzipiell wird die Diode (1N4148) direkt parallel zur Erregerspule geschaltet, Katode an +Ub. Manche Relais haben diese Diode übrigens schon eingebaut, selten, kommt aber vor. Manche Relais haben auch eine Vormagnetisierung, in
mein Projekt nicht. Intern ist auch keine sonnst müsste ja + / - makiert sein. Ich werde also die 1N4148 benutzen. mfg und thx hackspider
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Backup Versorgungsspannung (ideale Diode/ power oring)
Warum Schottky, bei LDO und 5V aus USB (min 4.3V) kommst Du doch mit einer 1N4148 hin. Am C natürlich Schottky zu Überbrückung des Lade-R, aber da spielt der Sperrstrom auch keine Rolle. Alternativ: Kleines 5V-Relais mit Umschalter. ;-)
Von der Spannung her reicht das natürlich mit einer 1N4148, aber durch den zusätzlichen Spannungsabfall ist die Spannung am C geringer und dadurch nimmt die Pufferzeit ab. Ein Relais wäre auch eine Lösung. Kennst du eines mit vernünftigem Haltestrom
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PT100 Montage
schnelle Fühler für den Reflowofen gibt es noch die Möglichkeit die Durchlasspannung einer Diode (1N4148) auszuwerten, die ist relativ linear und durch die geringe Masse der Diode ist diese als Fühler auch noch recht schnell. In (industiellen) Öfen und Wärmegeräten werden meist keine PT-Fühler verwendet
schnelle Fühler für den Reflowofen gibt es noch die > Möglichkeit die Durchlasspannung einer Diode (1N4148) auszuwerten, die > ist relativ linear und durch die geringe Masse der Diode ist diese als > Fühler auch noch recht schnell. Meine Befürchtung bei so etwas ist, dass sich ja die Aussentemperatur
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L298 Schaltung für 2x12V Motoren
Michael B. schrieb im Beitrag #4391342: > 1N4001 Dioden sind für PWM zu langsam Ich habe leider keine Schottky Dioden an Lager. Ich habe nur noch 1N4004, die aber die gleichen Charakteristiken wie die 1N4001 diesbezüglich aufweist und die 1N4148, welche den Strom nicht tragen kann. Was ist denn in etwa so die maximale PWM Freqeunz für eine 1N4001? Gruss Rudolf.Z
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Was ist das für ein Bauteil?
1N914
sonst keine Infos mehr :-( Wie Widerstände, und dann das Prefix passend raten. In Deinem Fall wohl (1N) 914, die entspricht der 1N4148.
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Schottky Diode an zwei Spannungsquellen - Spannung
Schaue Dir die nichtlineare Kennlinie einer Diode an. Den Spannungsabfall bei 1µA, 0,1mA und 10mA nehmen und überlegen, was das bedeutet.
damit, dass bei höheren Temperaturen der Sperrstrom trotzdem merklich ansteigt. Siliziumdioden, e.g. 1N4148, verhalten sich da wesentlich besser, auch noch bei höheren Temperaturen. Mit der 1N4148 simuliert man bei 25° 3.30002V und bei 80°C immer noch nur 3.3013V! (Ja, ich weiß, die vielen Stellen hinter
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
rollumschalter.png Zeichnung vom 09.08.2015 ich sehe keinen Endschalter ich sehe kein Diode (1N4007) die eine Schaltfunktion verursachen kann die 1N4148 am Relais ist zu gering ausgelegt (zu kleiner Strom) 1N4002 bis 1N4007 die Schutzschaltung für die Kontakte kann entfallen (Widerstand
R10 so 22..47k und R9 ein Trimmer 10..47k; C4 2,2..22uF, für die Freilaufdioden D3, D4 sind die 1N4148 ausreichend, aber die 1N4007 tun's auch, wenn man genug von denen hat (ausserdem ist der Kathodenring besser zu erkennen). Ich würde auch getrennte Klemmen für die Motorspannung und die Elektronik
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High Side P-Kanal bei 32V schalten
Z-Diode ist schon nicht schlecht hat aber große Kapazität -> normale 1N4148 in Serie schalten. danach noch ein Pärchen 2N2222A/2N2907(A) als Emitterfolger um das Gate schnell aufzuladen. Falls es dann zu schnell ist (und der Fernseher flackert) noch einen 100 Ohm Widerstand
Richi schrieb im Beitrag #4223607: > Die Spule ist ein 8A Spule, Diode S1J (ähnlich 1N4007) Bischen schneller ist sie mit 1.5us als eine 1N4005 mit 30us schon, aber auch schnell genug für deine angeblich hohe Schaltgeschwindigkeit ?
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BIGTREETECH-SKR-PRO-V1.2
Ja, sorry es ist natürlich der Ender 5 Plus. @Gast1N4148: Wer redet den von so schnellem Druck? Abgesehen davon sind die Aussagen denen Galileo schon ausgesetzt war. Es darf nicht sein was nicht erlaubt ist. Durch das Fernrohr die Monde anderer Planeten
Hellmut K. schrieb im Beitrag #6523068: > Ja, sorry es ist natürlich der Ender 5 Plus. > > @Gast1N4148: Wer redet den von so schnellem Druck? Abgesehen davon sind > die Aussagen denen Galileo schon ausgesetzt war. Es darf nicht sein was > nicht erlaubt ist. Durch das Fernrohr die Monde anderer
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SMD Diode Markierung - Zener/Shottky/Silicon?
nur (nach den gemessenen Daten) annehmen kann, dass es sich um Feld-, Wald- und Wiesendioden à la 1N4148 handelt. (OK, ich sehe gerade, die BB515 haben noch ein "S" mit drauf, das hat damals wohl die Identifikation vereinfacht. Auch denke ich, dass ich dort von vornherein wusste, dass es Kapazitätsdioden
Ich denke tatsächlich, dass es 1N4148. Ich habe zumindest ein Bild im Internet gefunden, was genau so aussieht.
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AVR Programmierproblem ... beim Webserver von Holger B.
hier isser aur anstat der bat diode hab sollte ich laut schaltplan ne 1n4148 nehmen gesagt getan
. nur mir is grad ma aufgefallen das der server das ja selber gleichrichtet ... oder ist die diode 1n4001 nur zum verpolungsschutz ??
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Problem mit TV-B-Gone Nachbau
erreiche ich 350 mA, das können die IR-LEDs *im Impuls* locker ab. Basiswiderstand je Transistor ist 1 k. Damit der ATMEGA bei 6 Volt nicht jammert, habe ich ihm eine 1N4148 zwischen die Batterie und Vdd spendiert.
erreiche ich 350 mA, das können die > IR-LEDs im Impuls locker ab. Basiswiderstand je Transistor ist 1 k. > Damit der ATMEGA bei 6 Volt nicht jammert, habe ich ihm eine 1N4148 > zwischen die Batterie und Vdd spendiert. Ich glaub so mach ich das jetzt auch, einen größeren Transistor + Basiswiderstand
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Freilaufdiode
der mit dem Problem zu tun? Von den 20 mA, die durch die Relaisspule fließen sollten, geht eine 1N4004 eher nicht kaputt. Selbst eine 1N4148 würde damit locker klar kommen.
HildeK schrieb im Beitrag #7082586: > Dann bleibt als einzige Erklärung, dass die 1N4004 verkehrt herum > eingebaut ist! Oder dass es gar keine 1N4004 war...
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Wie störarm kann man einen Schaltregler designen?
Sehr schöne Schaltung :) Bitte noch eine 1N4148 in Reihe mit der grünen LED spendieren, damit diese bei Sicherugnsausfall nicht mit zu hoher Sperrspannung gequält wird (= beschädigt).
Andrew T. schrieb im Beitrag #5537880: > Bitte noch eine 1N4148 in Reihe mit der grünen LED spendieren, damit > diese bei Sicherugnsausfall nicht mit zu hoher Sperrspannung gequält > wird Ja stimmt, gute Idee, ist zumindest besser als nichts. Äxl (geloescht
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20 mA LED an 220V Gesperrt
ist dafür richtig. Ich würde die LED an einen Brückengleichrichter anschließen (4 1N4148-Dioden reichen). Dann direkt parallel zur LED noch einen Keramik-Kondensator (z.B. 100nF), der einen gewissen Schutz gegen Spannungspeaks aus dem Netz bietet. Der Brückengleichrichter mit LED wird
Moderne LEDs kommen schon mit 1mA aus. Damit habe ich in vielen Schaltern schon eine LED als Kontrollleuchte eingebaut. Eine Reihenschaltung aus 1N4007 - 220kOhm - LED nimmt minimalen Platz ein und ist völlig ausreichend. Die 1N4007