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LED-Boost-Converter ohne IC
Drossel grob haben, wenn man eine weiße oder rote LED mit 5 - 10 mA an einer einzelnen Alkalizelle (1,0 - 1,6 V) betreiben möchte und einen BC337/40 verwendet? Ist es egal, ob man einen Ringkern oder Stab verwendet?
ist eher minimal geringer. Mit Gleichrichter messe ich mit dem DMM 2,8 und 2,7 V an der LED bei 1,6 und 1,2 V Eingangsspannung. Ohne Gleichrichter messe ich 1,4 V, aber dafür ist mein steinaltes Fluke 77 einfach nicht geeignet. Die Drossel ist mit 220 uH gekennzeichnet. Beiden Platinen habe
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Peak Detector - seltsame Werte
Du es machst. Denn Schottkies haben vergleichsweise hohe Restströme. Nimm also lieber sowas wie die 1N4148 oder so. Und für einen Test könntest Du generell mal den R4 entfernen, um zu sehen, ob diese "Mitkopplung" irgendwas schlechtes bezüglich Genauigkeit bewirkt. Ansonsten gilt natürlich auch
Diode wie du schon gesagt hast, aber viel wichtiger, damit ich bei Messungen mit einem ADC den 2.2nF nicht (zu sehr)entlade. > Nimm also lieber sowas wie die 1N4148 oder so. > Und für einen Test könntest Du generell mal den R4 entfernen, um zu > sehen, ob diese "Mitkopplung" irgendwas schlechtes
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Lampe mit NPN Schaltung brennt nicht hell
schrieb im Beitrag #6213774: > Spannungsabfall über > diese Diode ist dann auch sonderbar hoch bei 1.4V! das hat eine 1N4148 bei ca. 500mA, ist halt nicht für so viel gebaut. Entweder zieht deine Lampe wesentlich merh als 17mA, oder du hast nen Kurzen irgendwo. > Spannungsabfall über Lampe on: ca
Übrigens: habe die gleiche Schaltung noch mit den kleineren Dioden 1N4148 eingerichtet, funktioniert analog. @Uwe und alle anderen konstruktiven Teilnehmer: Besten Dank für die Hilfe und Hinweise!
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Strombegrenzung ODER Schaltung
Gatter vom LM139, open Collector) eine ODER Schaltung aufbauen? Also folgende Logik: currentLimit1 ODER currentLimit2 = currentLimitGesamt Im Datenblatt des OPA569 steht, dass es CMOS Ausgänge sind und noch folgendes: " This flagoutput pin can source and sink up to 25μA. " https://www.ti.com
Schalte doch beide "currentLimit Flag"-Ausgänge über 1N4148-Dioden zusammen (Katode richtung OPA569, Anoden zusammengebunden, und über hochohmigen R (1M oder so) an +), und werte das Ergebnis dann hochohmig aus.
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Schaltung mit Ein- und Ausschaltverzögerung
hat 6 Stück davon. [pre] +12V o 100nF | ____ === ____ 100nF ____ ____ | | | | | | | | | In o---| ST |o---|>|---+---| ST |o---||---+---| ST |o---| ST |o---o
| | GND GND [/pre] Die Diode ist eine 1N4148. Die beiden Widerstände machst du am besten einstellbar wie die oben angegebenen Werte nur grob geschätzt sind. Diese Schaltung setzt voraus, dass das Eingangssignal mindestens solange andauert
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Schaltung mit lm358 schwingt?
o | | +---)-10M-+-|<|-+---+---(--|-/ | +-----+ | | Therm | | 1N4148 | | | TS912 | | | | | 120k | | 120k 122k7 +---10M---+ Last | | | | | | | | | | | | +----+----+---+-----------(---+---+------|>|--+--27nX2--+--10k--+----+ | 1N4148 | +----------------------4M7------------+ [/pre]
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Tachosignal durch Tansistor an Raspi
nicht so wie du gemalt hast). -Pullup (3k3) vom GPIO nach 3,3V. -Diode (wenn du hast ne Schottky, 1N4148 tuts aber auch) vom GPIO zum Tachosignal, Katode zum Tachosignal. Damit hälst du die H-Spannung vom Pin weg, der L-Pegel kommt durch. Kann man auch per Hardware lösen, wenn du Spass am basteln
, im Sekundentakt oder 0,1s Takt an/aus sollte ja reichen. Keiner braucht da <1ms
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24V Lüfter - Poti-Spannungsregelung
| 10kPoti---|< BC547 | | |E | | +--|<|--+ | | 1N4148| | 4k7 (M) Motor | | | GND -----+-----+-------+ [/pre] aber natürlich können die Bauteile nicht richtig dimensioniert werden weil du NATÜRLICH nicht die Leistung
oder eben mutig schätzen, Das ist der einzige Quatsch. Beispiel: https://docs.rs-online.com/f1f4/0900766b814c90b1.pdf
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Schaltnetzteil
Etwas merkürdig, aber es werden wohl 1N4148 sein.
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #6219912: > hinz schrieb im Beitrag #6219683: >> es werden wohl 1N4148 sein. > > im Leistungsteil der Sekundärseite? Bist du dir sicher? Wenn er sich sicher wäre, stünde da: "Es *sind* 1N4148"
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
rumfliegen untersucht ob sich da nicht ne Diode findet. Was ich nun gefunden hab: 3x den Aufdruck (1/I)N4148 [https://en.wikipedia.org/wiki/1N4148_signal_diode ??], 1x KEL Z 4V3, 1x KEL Z 3V3 (jeweils transparent mit roten innen Körper). Und einmal auf nem alten kaputten Mainboard ne PJ036 S2A (kein
MaWin schrieb im Beitrag #6202881: > Ja, schon die 1N4148 ist gut genug für den BC547. Danke, denke dann werd ich jetzt dann noch die 1N4148 einlöten und mal schauen wie sichs verhält :) MaWin schrieb im Beitrag #6202881: > Du könntest auch einen
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
#6201692: > Inwiefern hat die Wahl der Diode einen Einfluss? Keinen. Du solltest aber noch einen 1k Widerstand in Reihe zur Diode schalten, damit beim Entladen der Strom bei dem vorgeschalteten Gatter nicht zu groß wird.
mit Schmitt-Triggern oder echten Invertern (als IC) anders sein. Verwende als Diode eine kleine 1N4148. Du musst eine mit geringem (Reverse) Leckstrom nehmen, was auf die 1N4148 zutrifft.
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Schaltung für DCC Decoder am Raspberry Pi
Getrennt messen! Du hast GND auf beiden Seiten angeschlossen. 1. Messung: nur die Messspitze von Kanal 1 mit dem GPIO A verbinden. Alle anderen bleiben frei. Wenn das Signal immer noch putzig aussieht dann: 2. Messung: die Messspitze von Kanal 1 mit dem GPIO
Miss mal die Spannung über dem Vorwiderstand R1 (also mit deinem Oszi). Hast du andere dioden als die 4007? zB 1N4148 ? Hast du mal Pin6 der optokoppler per 10k mit gnd zu verbinden ? Was für Tastköüfe verwendest du ? 1:1 oder 1:10 ?
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Neutralleiter und GND miteinander verbinden ?
braucht man nur zu einem Promille. Wobei ich auch nur 1N4007 auf Lager hab, denn die geht immer und kostet (hobbymäßig) nicht mehr, ist aber im konkreten Fall kein muß. Alles ab 1N4001 geht, vielleicht sogar 1N4148, denn der Strom wird kaum 1A sein. >
Carl D. schrieb im Beitrag #6194587: > Wobei ich auch nur 1N4007 auf Lager hab, denn die geht immer und kostet > (hobbymäßig) nicht mehr, ist aber im konkreten Fall kein muß. Alles ab > 1N4001 geht, vielleicht sogar 1N4148, denn der Strom wird kaum 1A sein.
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Langsamer Schalter für schnelle Signale
Gedanken machen, ob allenfalls eine AC Terminierung genugend waere. Das waere dann eine Diode, zB eine 1N4148 bestromt leitend, oder unter gegenspannung trennend. Fuer Logiksignale waere auch ein schneller NPN als Schalter passend. Vielleicht nimmt man auch einfach ein DIL Reed Relais.
Lothar M. schrieb im Beitrag #6196434: > Gibts da auch technische Daten dazu, wenigstens auf 1 oder 2 > Zehnerpotenzen genau? Habe ich doch angegeben, min. 5ns Flankensteilheit ;-) Lothar M. schrieb im Beitrag #6196434: > Was ist daran schnell? Auf welche Flankensteilheit willst/musst
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Onkyo A-8270: Endstufen-T's defekt (inkl. Schaltplan)
wirklich die Zenerspannung ermitteln? Wenn Onkyo die Z-Funktion nicht benutzt hätte, wären vermutlich 1N4148 drin. Vermutlich würde ich mich aber auch auf den Diodentest beschränken.
kann? Wenn alles i.O. ist: ja ;-) Wenn aber z.B. der Q517 kaputt ist, sterben Q605/607 (Ic~1A) und dann auch Q601/603. Überhaupt ist das die Kamikaze-Schaltung mit dem R531. Wenn der kratzt geht der Endstufenruhestrom auf Maximum --> Endstufe schnell kaputt. Normal wäre R533 als Poti.
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Zero Cross Erkennung mit Mikrocontroller geht das so?
Hi, nimm Dioden mit mehr Spannung. 1N4148 ist zu mickrig. Und Nanosekunden schaltest Du eh nicht. Der Versatz ist wichtig. Denn ein Triac wird auch nicht exakt im Nulldurchgang getriggert werden können. Schau Dir das im Oszillogramm
>1N4148 ist zu mickrig. DEXTREL ergibt in der Simulation 700µA bei +-4.7V für die Gleichrichterdioden. Der Strom wird durch die 440k begrenzt.
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Lüfterschaltung Mosfet + Drehzahlregelung
zunächst an ein Mosfet gedacht. https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-25-w-sot-23-162827.html - Reichen die 5V zum Schalten aus? - Ist N-Kanal richtig? - 20 V ist die Maximal erlaubte Spannung? Weiterhin wäre auch eine Drehzahlregelung interessant.
Lüfter--+ | | +---Lüfter--+ | 1N4148 | +----|<|----+ | | USB 5V --10k--+--|I IRLML2502 o + _|_ |S 12V ZD5V1 ´/_\ | o - | |
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NAND-Gatter für 30 Volt Gesperrt
- was gewinnt man damit im Vergleich zu > zwei Transistoren? Einen Ausgangslowpegel der unter 1V liegt und nicht bei 1,4V für ein 2-fach-NAND. Für ein 3-fach-NAND wäre der LOW-Pegel schon bei 2,1V. Bei DTL habe ich konstante LOW-Pegel von 0,7V. DTL hatte in den Siebzigern schon eine nennenswerte
Dioden sind halt schlanker! Ja, wenn man mit einem fetten Leistungstransistor vergleicht. *Zwei* 1N4148 in SMD sind größer und teurer, als *ein* kleiner Transistor in SMD.
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PeakTech 6225A Labornetzteil defekt
Eingang zu hängen? Und muss die irgendwelche besonderen Spezifikationen haben? Tut es eine einfache 1N4148?
Til schrieb im Beitrag #7837443: > Tut es eine einfache 1N4148? Uff :) Bremsscheiben werden auch nicht mit M3 befestigt. Nimm was *fettes*. Und als crowbar noch ne 30A Sicherung in Reihe zw out & +diode. Google wenn du nicht weißt was ne crowbar ist.
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Anschlußproblem I²C LCD an Atmega328P
Displays gleichermaßen auf. Das Board versorge ich mit 5 Volt und den VDD Pin habe ich über zwei N4148 Dioden angeschlossen, damit er eine niedrigere Spannung erhält. Gefordert sind 3,3 Volt, aber in Tabelle 3 (Seite 8) lese ich, daß bis 4 Volt ok sind. (Richtig?) Ich habe es auch mit 3,3 V Spannungsregler
auch mit 3,3 V Spannungsregler auch > schon versucht, das ändert nichts. Ich lese in Kapitel 5.1, dass die Logik mit 3.0V ± 5% versorgt werden soll. Worauf du dich beziehst, sind die 'Absolute Maximum Ratings', Werte, die nie überschritten werden dürfen! Und dann benötigst du noch 5.3V ± 0.3V
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Heco Victa SUB 251 A schaltet sich nach 10 Sekunden ab
seltsamt erschienen (verglichen mit den Messwerten eines neuen Op´s) - Bei Überprüfung der Dioden (1N 4148) wurde kein Defekt festgestellt - Sobald der Sub abschaltet bzw. die rote LED leuchtet, sind an der Basis von Q2 -10V Wenn ich mich recht erinnere (ich bin schon einige Monate immer mal nach
. Lötstellen nachgelötet, den ein oder anderen Kondensator ausgetauscht/durchgemessen, die Platine(n)/Bauteile mit Heißtluftfön erwärmt, Potis mit Kontaktspray gereinigt, Relaisausgänge überbrückt. Heute habe ich dann aus reiner Verzweifelungstat einmal mit nahezu vollem Lautstärke-Pegel meines AV-Receivers
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Regelbarer Step Down Konverter 10 A
Funktionieren tut es natürlich so oder so. Aber man könnte *so* halt den P-Kanal Fet durch einen N-Ch ersetzen. (Übrigens reicht ein N-Fet für z.B. V_BR(DSS) 30V lockerst für 15V, es geht also wesentlich günstiger und/oder niederohmiger (vs. 4905)) Kaufe doch für das eingesparte Geld besser
der Grenzen von V_GS(max) von Standard-Mosfets) würde ich persönlich ja sogar zu einem P-Kanal + N-Kanal _Synchronwandler_ tendieren. Es ginge Ansteuerung vom selben (also nur einem) Treiber, und die beiden Gates über z.B. 1N4148 Entladedioden parallel zu den Gate-Rs angekoppelt ("Totzeit-Generator
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40V Signal mit 3V3 durch Optokoppler
die Basis-Emitterstrecke des BC547B. Der Strom durch den Transistor des Optokopplers beträgt ma. 1,1 mA. Siehe Opto_3__IR2_IB-BC547B.jpg. Das ist mehr als reichlich um den BC547B in die Sättigung zu bringen. Wir wollen ja nicht heizen. Er verbraucht auch nur beim Testsignal 1,1 mW. Im ungünstigsten
ohmschen Drahtwiderstand genommen. Eine Ableitdiode ist lebenswichtig für den BC547B. Eine kleine 1N4148 genügt hier vollkommen. Wer selber noch simulieren möchte, Opto_4.asc und Opto_4.plt in ein Verzeichnis kopieren und mit dem aktuellen, kostenlosen LTspice XVII starten. Viel Spaß! mfg Klaus
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PC817 Hilfe wiederstände bestimmen
Freilaufdiode und gut ist. Danke, welchen Transistor soll ich dann hier nehmen? Bei der Diode ist ja schon 1N4148 gefallen, passt die trotzdem?
> Danke, welchen Transistor soll ich dann hier nehmen? BC327-40 > Bei der Diode ist ja schon 1N4148 gefallen, passt die trotzdem? Ja
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Plan/Platine Prüfen
übertrieben erscheint, eine Dioden mit einer Impulsbelastbarkeit von mehreren Ampere einzusetzen. Eine 1N4148 ist da mehr als ausreichend.
übertrieben erscheint, eine Dioden mit einer Impulsbelastbarkeit von > mehreren Ampere einzusetzen. Eine 1N4148 ist da mehr als ausreichend. Die sitzen mindestens schonmal verkehrt rum drin... Insofern ist es ganz gut, wenn die Dioden so hoch belastbar sind. Dann halten sie den Kurschluss vielleicht sogar
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Spannungsüberwachung
Z-Dioden die schon unter 1mA eine stabile Spannung liefern. Damit entfällt der Spannungsregler und man braucht nur 1 billigen IC, und 800uA sind auch ok. Die LEDs kann man wohl so schalten: [pre] +28V
| | |+\ gelb | | >--|<|--|<|-------+ |-/ 1N4148 | | rot | --+----|<|--|<|--|<|--+ [/pre] Bleiben die Oszillatoren. [pre] | 47k | +-----------+ | | |
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S: Datenblatt DDR Fotodiode SP106
Unterschiede. Wobei zu der Sammlung der von mehreren Herstellern produzierten Standardhalbleiter wie 1N4148, BC547, 741, 4024 schon länger kein Typ mehr zugekommen ist.
Braktdown. >Wobei zu der Sammlung der von mehreren > Herstellern produzierten Standardhalbleiter wie 1N4148, BC547, 741, 4024 > schon länger kein Typ mehr zugekommen ist. Loriot: Ach! Gruß, Holm
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Lipo-Akku-Überwachung
Akku-Schützer schrieb im Beitrag #6160390: > Ich habe dazu den Transistor T1 eingefügt R10 muss nicht 1k haben, 10k oder sogar 39k reichen auch, es fliessen ja nur 1.5mA durch die LED, da reichen 100uA Ansteuerstrom. Wenn grün aus und rot an in wird allerdings UBErev deines
nochmals belesen und Darlington-Transistor BC517 > mit einer VEBO von 10V gefundenden Eine einfache 1N4148 in Durchlassrichtung im Emmitterzweig von T1 würde auch reichen. Falls du mit R9 die LED auf eine bestimmte Helligkeit getrimmt hast, musst du den gegebenenfalls anpassen, da sich mit einer zusätzlichen
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Labornetzteil Conrad Serie Digi 35 : Keine Ausgangsspannung
Netzteilspannungen aus dem Trafo sind alle da. Keine verbrannten Bauelemente.Längstransistoren, 2 x 2N3055, sind ok. Treibertransistor auch. IC2, 1,2V Stabi, ist auch ok. - Ausgangsspannung des Netzteils ist Null Volt. Potis sind ok. Was ich nicht verstehe das bei den OP-Ausgängen beide Leuchtdioden
empfiehlt es sich zum Schutz der OPV Eingänge im Spannungszweig zwei antiparallelle Si-Dioden vom Typ 1N4148 gegen dem Plus Pol Ausgang (+Sense) vorzusehen. Bei großen Abweichungen durch Fehlfunktionen könnte die Eingangstufe durch Überlastung der BE Strecke in Mitleidenschaft (Durchbruch/Strom) gezogen
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3,8V DC aus 22V AC
Bei 10kHz reichen doch 4 übliche 1N4148, die haben ein paar ns als recovery time, dann ein Elko und dann ein step-down.
bingo schrieb im Beitrag #6154616: > Bei 10kHz reichen doch 4 übliche 1N4148 Bei >100mA?! 10kHz, da taugen auch noch 1N400x.
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Stützkondensator für günstigen DC/DC Wandler
32251969850.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4dzgT79P) Runter. Angetrieben werden damit 2x 12V 0.1A DC Motor(Wischer), 1x 12V 1.8A Lüfter(Sauger), 2x 6V DC Motor zum Antrieb und diverse 5V Sensoren. Zur Ansteuerung der Motoren und des Saugers verwende ich ein IRF520 MOSFET-Modul mit einem Arduino
So im Prinzip. Je nach Stromverbrauch des Arduino Uno reicht die Spanne von 1N4148 bis SB560. Der Widerstand R muss den Einschaltstrom begrenzen fuer die Diode und das Akkuboard.
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Duchbruchspannung / Sperrspannung einer Diode ermitteln
Hier hat jemand die Durchbruchspannung der oft benutzten 1N4148 gemessen. Ich hoffe das hilft die vielen Spekulationen zu beenden. https://2n3904blog.com/1n4148-reverse-breakdown-voltage/
unterscheiden. Bei einer 1N4148 ist das rein der Avalanche-Effekt. Und der ist typischerweise steiler.
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suche ein Relais für 12V udn 24V Gesperrt
Spannungsregler für Deinen uC. Zum Schalten nimmst Du den Transistor: https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-30v-3-4a-1-3w-sot-23-irlml-6346-p132148.html?&trstct=pol_3&nbc=1 Du schaltest damit den Minuspol des Relais, der Pluspol des Relais ist fest an 5V. https://www.electronics-tutorials.ws/wp-content
2018/05/transistor-tran21.gif Die Freilaufdiode am Relais nicht vergessen. Das kann die Allerwelts 1N4148 oder auch was anderes sein, unkritisch. PS: Ich kenne jetzt Deine konkreten Anforderungen nicht und habe bei der Auswahl einfach mal ins Blaue geraten. Wahrscheinlich habe ich vieles überdimensioniert
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Drehschalter mit LED-Anzeige, wie "Kaskade" umesetzen?
die Kathoden aller LEDs > verbunden, und versorge die Kathoden über den Drehschalter. Ähem. S1---->|-----LED1----GND S2---->|-----LED1----GND S2---->|-----LED2----GND S3---->|-----LED1----GND S3---->|-----LED2----GND S3---->|-----LED3----GND usw...kostet dich 1+2+3+4+5+6+7 = insgesamt
Am besten Schottky Dioden. Hier ja. Bei der der Anderen Schaltung, was halt grad so rumliegt (1n4148 oä).
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
-----+ | | | | OUT2|--+--R2----|>|-------(-------+ | 1N4148 | C | | | GND GND [/pre] R1 langsames aufladen von C um 0.5V, R2 schnelles Entladen also deutlich kleiner als R1, R3
auf 100nF ändere, ist dann die frequenz ca 10Hz? und wenn ich z.B. das verhältnis auf 15M und 1,5M ändere, wird die pulslänge dann 10x länger ? MaWin schrieb im Beitrag #6137944: > Ich habe es mit 1uF
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
einzulöten. [pre] +-10uH-+ | | +--------+ LED +1.8..4.5V --| |--+--|>|--+ | | | | +--| +--(-------+ | | | | | 100nF +--------+ 10uF | | |
C eingesetzt und auch mal die Anschlüsse D und S vertauscht. Auch eine Z-Diode anstelle der beiden 1N4148 brachte keine Besserung. Ein Versuch mit einem LM385 steht noch aus, aber den kann ich mir wahrscheinlich auch getrost sparen. Die letzte Hoffnung habe ich da nur noch in Georgs Vorschlag mit
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IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
schrieb: > Was für Dioden hast du verwendet? Genau wie auf dem Bild in der einen Schaltung LL4148 und LL46 (auch schön 1:1 die gleichen bei TME im Minimelf bestellt) Sowie in der anderen Schaltung STTRH2R02 und BAT46W in der anderen. Sven Schrieb: > Da hast Du irgendeinen Fehler eingebaut
ein Kondensatormessgerät habe dann tausche ich halt mal die Snubberkondensatoren. Also die Wima FKP1 1nF 1250Vdc in Kemet 1nF 2000Vdc getauscht, neue IGBTs eingelötet, eingeschaltet.... Dann dachte ich mir also jetzt kann ja wohl nur die IGBT Treiberschaltung defekt sein. Ich habe das ganze mit dem
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LTspice PeakLevel Detector Problem
Diode gleich, sieht alles ganz brauchbar aus. Ändere ich die Diode gegen eine standard Diode (z.B. 1N4148) und lasse den OP gleich sieht auch alles wieder ganz OK aus. Nur diese beiden Teile zusammen ergeben das sonderbare Ergebnis. Hat irgend jemand vielleicht eine Idee wo der Fehler liegt?
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Nixie Uhr: Läuft zu schnell, zählt nicht richtig
D2 raus D4...D9 tauschen gegen 1N4148
Hinweisen nachzugehen... ek13 schrieb im Beitrag #6114732: > D2 raus > D4...D9 tauschen gegen 1N4148 D2 ist raus, 1N4148 sind scheinbar nicht als Ersatz geeignet...sind halt Schalt-Dioden, keine Schottkys. Mit den SB160 lief's dann wieder. c-hater schrieb im Beitrag #6114743: > C5,C6 variieren
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LED an Netzspannung betreiben
Brückengleichrichter (Standard-LED benutzbar) und Elko (Entflimmern). Transienten währen (1000V-Dioden unnötig, 1N4148 reicht) damit auch stark bedämpft, BGL+Stromhungrige Last funzt ja auch in jedem SNT.
Errrrrmm LOL. Den BGL natürlich _hinter_ den Vorwiderstand, direkt vor die LED. Eine (vier) 1N4148 hat am Netz keine Chance :D
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Flyback Diode & Entkopplung Analog/Digital
Vollbrücke brauchst du keine externen Dioden. Die sollten an die Vibrationsmotoren. > - Sind hierfür 1N5817 geeignet und reicht es jeweils eine Diode neben C5 > und C6 einzubauen? völliger schwachsinn da Dioden einzusetzen, aber warum sind C5/6 nur 0.1/1nF groß? da sollten mehrere hundert µF + ca. 100nF
nimmst du noch zwei von den Dioden falls du die schon hast (sonst > sollte auch was kleines wie eine 1N4148 reichen) als Freilaufdiode über > die beiden Vibrationsmotoren. 220 Ohm Basiswiderstand sollten so passen. Die 1N4148 werde ich morgen bestellen. > Fehler am Node MCU: > - Du hast Vin und