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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
91 6c 00 lds r26, 0x006C 8a: b0 91 6d 00 lds r27, 0x006D 8e: 80 91 76 00 lds r24, 0x0076 92: 90 91 77 00 lds r25, 0x0077 96: a8 0f add r26, r24 98: b9 1f adc
Frequenz4; da: 60 91 72 00 lds r22, 0x0072 de: 70 91 73 00 lds r23, 0x0073 e2: 80 91 7c 00 lds r24, 0x007C e6: 90 91 7d 00 lds r25, 0x007D ea: 68 0f add r22, r24 ec: 79 1f adc r23, r25 ee: 70 93 7d 00 sts 0x007D, r23 f2: 60 93 7c 00 sts
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Nachfolger für ATMega gesucht
folgende Mikrocontroller genutzt (die häufigsten zuerst): ATmega328 ATtiny13 ATmega644 STM32F103C8T6 ATtiny2313 Xmega128D3 AT89C2051 Und noch ein paar einzelne andere, die hier nicht der Rede Wert sind. Der STM32F103, den ich auch empfehle) ist für mich nur einer von vielen, die ich gerne benutze. Den AT89C2051 nutze ich schon lange nicht mehr. Ich hatte ihn bis zum Wechsel auf AVR allerdings sehr gerne benutzt.
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C - libpng unter Windows verwenden
) type" #endif[/c] > Aber woher bekomme ich png_FILE_p? Aus pngconf.h, Zeile 595? [c]#ifdef PNG_STDIO_SUPPORTED typedef FILE * png_FILE_p; #endif[/c] Das erschließt sich einem übrigens, wenn man
[/c] verwenden.
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Lahme 2GB SD Karte
Hallo, endlich funktionieren meine Lese- und Schreibroutinen für SD-Karten an meinem uC-Board! Ich habe sie mit einer neuen 2GB Karte von Intenso und einer 3 Jahre alten 256MB von Toshiba (mit HAMA Aufkleber) getestet. Dabei wurden jeweils 10000 Blocks a 512Byte an aufeinanderfolgende
gefunden, da man dafür anscheinend löhnen muss. Könntest du mir diese Infos bitte zukommen lassen. kosmos at mayn punkt de
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MIcroSD Karte durch Raspberry PI zerstört
, Checksum bilden und mit der gelesenen vergleichen.... zu schwer? wenn der Flash sagen wir mit 256kb blöcken arbeitet, kann man doch locker einen 512 byte "sektor" in jedem 256kb Block "opfern" um dort die Checksum zu speichern, das wären nicht mal 0.2% Kapazitätsverlust.
um begonnene Operationen auf Low-Level-Ebene noch abzuschließen. > wenn der Flash sagen wir mit 256kb blöcken arbeitet, kann man doch > locker einen 512 byte "sektor" in jedem 256kb Block "opfern" um dort die > Checksum zu speichern, das wären nicht mal 0.2% Kapazitätsverlust. Es gibt durchaus
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Salea GUI - wie machen die das?
durchdachtes Konzept her. @Sven: Danke für den Hinweis. Fragt sich nur, wo ich da anfangen soll: [c] The codebase is currently at about 160,000 lines of code [/c]
simplen "nur-null" signal erzeugt und einen mit zwei Durchgängen. Hier das "nur-null signal" [c] 3C 53 41 4C 45 41 45 3E 01 00 00 00 64 00 00 00 01 00 00 00 00 84 D7 57 41 46 9C FA 90 7E 01 00 00 10 E9 B7 AF 03 E7 D8 3F 01 F0 1B 00 00 00 00 00 00 01 C2 24 00 00 00 00 00 00 01 00 00 00 00 00 00
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
mit ATtiny13: https://www.darc.de/der-club/distrikte/s/ortsverbaende/09/bastelecke-des-ov-s09/#c263750
zu benutzen. Und welche Lichtsteuerung benutzt I2C? Und was hat dein Auto damit zu tun?
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DSL Modem OHNE Router
Leistungsstärkeren Controller. Wie z.B. diesen von Broadcom im Speedtouch den ich oben verlinkt hab (77°C sag ich nur).
> Router mit 266MHz Geode, 128MB RAM und 256MB CF Karte Was für ein Board verwendest du?
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Toshiba 32-bit CISC Controller
avoid the bootloader. Can you do that ? (btw, how much does it cost ?, it is a very interesting uC)
Stiftleisten (sozusagen ein Carrier-Board), das man auf eine eigene Platine setzen konnte; alle relevanten uC-Anschlüsse waren verfügbar; damit habe ich eine grössere Zahl von Projekten realisiert und konnte sie super gut debuggen. Allerdings: der C-Compiler (sehr gut!) kostete damals auch ca. 1000 DM, mit
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
10623_10622_10186_5711315_10621_5722412_10620,searchweb201603_25,ppcSwitch_5&algo_expid=b78960ef-3f7c-455e-8572-38ccd81aa7cb-1&algo_pvid=b78960ef-3f7c-455e-8572-38ccd81aa7cb&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 statt den günstigen 2,4 GHz Modulen? https://de.aliexpress.com/item/10-st-cke-Wireless-Transceiver-NRF24L01
und PICkit. > Am Speicher liegt es übrigens nicht, der EFM Bootloader z.B. braucht > weniger als 256 Byte Flash. Man hat mehr Möglichkeiten, wie zum Beispiel Bootloader über USB, Seriell, Paralell, I²C, SPI, RS422, Serial Master Mode, SD-Karte, Flash-Speicher, NVRAM, ... Zu der Zeit, wo die AVR
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AES Codeoptimierung auf at91sam7x256 (ARM7TDMI)
Juten Abend, ich hab zu Übungszwecken mal eine AES Implementierung für mein at91sam7x256 gebastelt. Die Implementierung hällt sich ziemlich streng an die ganzen Referenzimplementierungen, die vom AES so im Netz rumschwirren. Nun bin ich die ganze Zeit am Testen und habe irgendwie
4; i++) { tmp[i] = expandedKey[(currentSize - 4) + i]; } // every 16, 24, 32 ... bytes call keyScheduleCore if((currentSize % keySize) == 0) { keyScheduleCore(tmp, rconIteration++); } if(keySize == Bits256 && ((currentSize % keySize) == 16
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TFT-Display ansteuern via Standard CMOS 18-Bit Schnittstelle
diese Schnittstelle nichts gesagt... > > Wie würdest du/ihr so etwas denn angehen? Nimm den PIC24FJ256DA210. Gibts bei Reíchelt für 6.95€. Der hat einen passenden LCD-Controller eingebaut. Bei der Displaygröße brauchst Du auch noch externes SRAM 64k*16 (dann reichts für 8 Bit Farbtiefe) oder 256k*16. Leistungsfähiger wäre z.B. der AT91SAM9261, aber das 240'er BGA-Gehäuse wirst Du wohl nicht verarbeiten können. fchk
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STC8A8K64S4A12 UART?
Auch beim IAP15W4K58S4 ist es mir bisher nicht gelungen, den UART zum Laufen zu bringen. [c] #include <stdio.h> __sfr __at(0x88) TCON; __sfr __at(0x89) TMOD; __sfr __at(0x8b) TL1; __sfr __at(0x8d) TH1; __sfr __at(0x98) SCON; __sfr __at(0x99) SBUF; int putchar(int c) { while(!(SCON & 0x02)); SCON &= ~0x02; SBUF = c; return (c); } void main(void) { unsigned long int i = 0; // Configure UART for 9600 baud, 8 data bits, 1 stop bit. TMOD = 0x20; SCON = 0x40; TH1 = 256 - 24.0 * 1000 * 1000 /
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
cp _zl, _c_ddr ldd _c_ddr, y + WAVE_END+1 cpc _zh, _c_ddr brne 0f clr _zl // if finish setup fly.wave_ptr = nil clr
C: firefly.c avr-gcc -c -mmcu=attiny44 -I. -gdwarf-2 -DF_CPU=16000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=./firefly.lst -std=gnu99
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Software UART
Hallo, kann mir bitte jemand die Zeile [c] TIMSK = 1<<TICIE1^1<<OCIE1A; [/c]aus suart.c erklären? Verallgemeinert kann die Zeile auch so aussehen [c] REGISTER = 1<<BIT5^1<<BIT4 [/c]Das '^' ist doch eine Bitweise EXOR Verknüpfung. Werden
, die eine Input Capture Unit (ICP) im 16 Bit-Timer haben. Das sind nicht viele. Ich kenne nur die AtTiny 24/44/84, die das haben. Insofern ist also auch diese Routine wieder nur auf wenigen, bestimmten AVRs verwendbar :-(. Gruß, Volker
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Industrielle [3D-Drucker] Bastelgrundlagen
problematischen Bereich liegen. Und außerdem je nach Filament-Hersteller oder -Modell durchaus um 20°C voneinander abweichen k ö n n e n. SKULPT/PLA/PVC/TPU/POLYSMOOTH/ max.240°C PP/PET-G/BIO/DURABIO/ 250°C , ABS/Nylon/PCTG/Carbon/PC/PC-ABS/PVDF 270°C PEI/PEEK ... ab 350°C sind zwar
Anwendungen des PLA-Drucks sicherlich. Aber nicht der Materialien. SKULPT/PLA/PVC/TPU/POLYSMOOTH/ max.240°C PP/PET-G/BIO/DURABIO/ 250°C , ABS/Nylon/PCTG/Carbon/PC/PC-ABS/PVDF 270°C PEI/PEEK ... ab 350°C Ich weiß eben nicht, wie die Steuerung (eines Gerätes) funktioniert. Theoretisch kannst ja auch mit
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Näherung für ArcusTangens?
ArcTan für meine Teleskopsteuerung benötigt, programmiert habe ich damals in Assembler, weil es für den AtMega128 in der C-Library nur Fließkommazahlen in einfacher Genauigkeit gab. Basis für die Algorithmen war eine C-Library ('Cephes Mathematical Library') von Steve Moshier. http://www.netlib.org/cephes
www.mikrocontroller.net/topic/480840#5990484 mit dem relativen Fehler für die atan-Näherung auf 17.24 Dezimalstellen zeigt den Fehler der Polynomberechnung in C mit long double, d.h. nur 18 bis 19 Dezimalstellen. Die Referenz für die Fehlerberechnung wurde mit bc auf 22 Stellen genau berechnet. Das
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Superhet-Audion
> überstreichen können. Hier wäre es günstiger, C5 und C6 wären etwas > kleiner und idealerweise gleich groß. Gibt es eine Formel zur Bestimmung von C5 und C6 in Abhängigkeit von der gewünschten Frequenz?
Noch ein Nachtrag an Wilhelm: Habe in der Simulation deines Original-Schaltplans den FET BF256C jetzt mal gegen einen BF256A ausgetauscht, nun läuft der Oszi problemlos an (allerdings mit ziemlich begrenzter oberer Halbwelle). Hast du bei deiner Schaltung wirklich den BF256-C-Typ verwendet
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ATMega ans LAN bringen: Mit HLK-RM04?
schnell über den ENC28J60 gestolpert. Das scheint mir recht aufwendig zu sein und den Code auf dem µC erheblich aufzublähen. Da die Hardware UART am µC noch frei und einfach anzusprechen ist habe ich immer schon damit geliebäugelt die Daten hierüber auszutauschen. Alle µCs würden dann über einen mehrfach
hingehört: als Steuerung für einzelne Devices, eventuell Kommunikation über kurze Distanzen mit I2C, seriell.... ist aber definitiv nichts für IOT oder verteilte Sensornetzwerke. Irgendwelche Ethernet-Schnittstellen oder WLAN für AtMega nachrüsten ist kompletter Schwachsinn. Nur weil man keinen
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PIC32 sendet nur 0x00 über UART (MPLABX)
//#define phase_b //#define phase_c //#define phase_d #define T3options T3_ON | T3_PS_1_256 | T3_SOURCE_INT // These are the setup options for timer three #define BAUDRATE 19200 //This is the rate that we will communicate over RS232
= 0; // Also, let's turn off all of the phases: //phase_a = 0; //phase_b = 0; //phase_c = 0; //phase_d = 0; STEP = 0; } else { mot_speed = motor_speed; int Per; Per = (80000000/abs(mot_speed))/256-1; // set the value in the period register OpenTimer3(T3options
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Wo sind die Audion-Bauer?
eher, weil sie relativ geringe Toleranzen aufweisen. Bei Interesse könnte ich das auch noch mit BF245C und BF256B probieren. Allerdings sind die auch alle aus einer Charge. Gruß, Bernd
ich würde wie folgt vorgehen 1. auftrennen der stromkreise A) Heizkreis testweise aus 24V speisen B) provisorische anodenspannung aus 7 9Vblöcken vorhalten C) Anodenspannungsversorgung auftrennen nach Stufen jeweils 2 Anoden aus Batterie 63V speisen die verbleibende aus dem Netzteil.
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Atmel ARM926 Hardware für "Handy"
EDA Tool entworfen ? Also : - SDRAM nehmen - Erst gar nicht an PCIe denken - USB2.0 sollte im µC sein (haben fast alle) - Ethernet MAC auch im µC (haben auch fast alle) - GSM Modul kaufen - SD/microSD kein Ding - WLAN Modul (keinen Chip) - Display da gibt es so viele heutzutage
übernehmen: https://www.olimex.com/Products/OLinuXino/iMX233/ Jul schrieb im Beitrag #3282866: > AT91SAM9M10 Und von hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/Atmel/SAM9-L9261/
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OpenOCD in Version 0.3.0
0.3.0 die Konfigurationskripte nicht mehr, es kommen viele Hinweise, dass Befehle deprecated sind. at91sam7s256-armusbocd-flash.cfg [code] #define our ports telnet_port 4444 gdb_port 3333 #commands specific to the Amontec JTAGKey interface ft2232 ft2232_device_desc "Olimex OpenOCD JTAG A"
vid_pid 0x15BA 0x0004 #speed jtag_khz 3000 reset_config srst_only srst_pulls_trst jtag newtap at91sam7s cpu -irlen 4 -ircapture 0x1 -irmask 0xf -expected-id 0x3f0f0f0f target create at91sam7s.cpu arm7tdmi -endian little -chain-position at91sam7s.cpu -variant arm7tdmi at91sam7s.cpu configure
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
braucht. Anbei noch zei Bilder mit etwas "Innenleben". Drauf ist : ATMEGA64A Prozessor IS62C256 32768 * 8-bit CMOS static RAM HC573 PDIUSB012 und viel Vogelfutter. Gruss Frank
, ATXMega64A3, ATXMega128A1) - JTAG (ATXMega64A3, ATXMega128A1, ATMega8, ATMega168) - ISP (ATTiny24) - debugWIRE (ATTiny24) Bemerkenswert ist, dass debugWIRE momentan NUR mit AVRStudio 4.19 zu funktionieren scheint. Bei AVRStudio 5.0/5.1 kommt irgend ein dummer Fehler, wonach er nicht in der Lage
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E-Speicher geplant
//www.amazon.de/-/en/Hans-Hofmann-Reinecke/dp/B096XKSZNH/ref=sr_1_3?crid=1O35Q1LSP6H1X&keywords=gr%C3%BCn+und+dumm&qid=1689764935&sprefix=gr%C3%BCn+und+dumm%2Caps%2C90&sr=8-3
wirtschaft/unternehmen/kohleausstieg-rwe-chef-markus-krebber-kritisiert-christian-lindners-zweifel-a-174c367c-eef6-4817-bd47-17f201479064