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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des Stroms grad mal 1,25 Volt, dann kannste mehr LEDs in Reihe schalten. ;-)
@ Flo (Gast) >Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des >Stroms grad mal 1,25 Volt, Wenn das mal kein Irrtum ist. Der LM317 braucht auch noch ca. 2V. MfG Falk
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Autobatterie an arduino ohne Toaster
Das geht auch aus der Beschreibung von Kemo hervor. Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317.
Harald W. schrieb im Beitrag #7342191: > Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317. Kemo wird in den '90ern einen Sack voll B3170V (DDR-Version des LM317) billigst aufgekauft haben, und die müssen natürlich weg.
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Spannungsregler 3,3V 3,6V
3,3V und 3,6V. Beide sollten möglichst als SMD-Bauteil bei reichelt verfügbar sein. Vorher war ein LM317 drin, ist aber nicht mehr erwünscht. Danke für eure Hilfe MfG, CD
einiges weniger, aber zur Sicherheit mal 500mA)... den 1117 hab ich net gefunden bei reichelt. Der LM317 benötigt noch extra beschatung mit den Widerständen, die wir uns gerne ersparen möchten.
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Lade- bzw. Spannungsregler für Motorrad (Lichtmaschine)
Batterie mit 1A entleert wurde). Hab dann auf die ganzen Zusatzfunktionen verzichtet und mir einen LM317 auf 13,8V eingestellt, das funktionierte dann für 60 km Fahrt, aber dann gab der auch den Geist auf, zumindest stellte sich kein Rückwärtsstrom ein, der mir wieder die Batterie entleeren hätte können
für das Gleichstromnetz sind halt die Thyristorregler nicht mehr anwendbar, daher hab ich es mit dem LM317 probiert. ^^ Danke und LG, Flo
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3 - 9V auf konstant 5V regeln
Nimm nen LM317 zur Spannungsregelung. Und zum Lastausgleich noch nen fetten Kondensator dahinter.
Bei einem LM317 kommen aber bei 3V Input auch keine 5V raus ...
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt (wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe). Das wäre dann eine Kompromislösung in alle Richtungen.
Nad schrieb im Beitrag #4709055: > Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die > Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt Nein, kann man nicht. Der LM317 braucht viel zu viel Dropspannung. > Klar, zur Not kann man auch
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Kondesatoren am 7805
Schaltung auf 12V mit Hilfe eines 7812 runtergeregelt werden. Mit Hilfe dieser 12V muss ich über einen LM317 7V erzeugen welche für einen Komperator benötigt werden. Nun habe ich auf dem Layout kaum noch Platz und komme nicht mehr and die 12V um den 7805 zu betreiben. Also nehme ich stattdessen die 7V aus dem LM317. Meine Frage ist nun, kann man die Kondensatoren am 7805 frei wählen, so lange sie auf beiden Seiten gleich groß sind, oder gibt es da bestimme Formeln zur Dimensionierung der Kondensatoren?
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
Hallo! Ich gehöre auch der besagten Projektgruppe an. Der LM317 soll per Poti auf 10V am Ausgang eingestellt werden und wird selbst mit 15V versorgt. Die Wägezellen haben eine empfohlene Speisespannung von 5V-12V und nehmen zusammen 100mA auf. Bei den Drosseln
natürlich auch. Zur Not tuts auch eine 10µH-Drossel mit möglichst hoher Resonanzfrequenz. >Der LM317 soll per Poti auf 10V am Ausgang eingestellt werden und wird >selbst mit 15V versorgt. Ein 7810 tuts auch. Denk außerdem an die sternförmige Masseführung!
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Schrittmotor Anschließen
problemlos auch schon mit 700 Schritten pro Sekunde betrieben. Zwei als Stromquellen geschaltete LM317 in den Einspeisungen der Statorwicklungen sorgten für die Einhaltung des zulässigen Spulenstroms trotz erhöhter Betrienbsspannung.
Wicklungsstromsteuerung für Mikroschrittbetrieb, kostet etwa 80ct. Was will man da mit irgendwelchen LM317 rummachen? https://www.ebay.de/itm/172063389063
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Ungeregeltes Steckernetzteil
Servus zusammen, ich habe mir vor einiger Zeit mal so eine 1A Konstantstromquelle aus einem LM317 zur 4-Leiter-Messung von kleinen Widerständen mit dem Multimeter gebastelt. Anleitungen gibt's ja zu Hauf im Internet. Das funktioniert auch ganz gut an meinem Labornetzgerät. Jetzt habe ich hier
konstanten Strom liefert. Das hast du jetzt nicht kommen sehen, gell? Was immer du da mit deinem LM317 gebaut hast, kann also keine Konstanstromquelle sein. Zurück auf Los!
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Festspannungswanlder für 1,5 volt 500mA ausgangsspannung ?
LM317
Bei 5V wird es aber eng. Er braucht ja selber 2V bei 500mA. Besser ist da der LM1117. Und der LM317 ist kein Festspannungsregler! Den LM1117 gibt es mit 1,8V, 2,5V ...
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3D Drucker Umbau - Frage zu Laser Treiber
Schaltung überlegt. Kille ich mir damit die Laserdiode? Ich habe aufgrund des Mosfets meine Bedenken. Der LM317 versucht ja einen konstanten Strom zu halten. Schaltet der FET nun ab dann steigt der Drain-Source Widerstand was den LM317 dazu führt die Spannung hoch zu teiben. Es fällt in diesem Moment zwar eine
liegende Schaltung überlegt. Aha. >Kille ich mir damit die Laserdiode? Kann passieren, denn der LM317 macht beim harten Einschalten ein paar Überschwinger. Besser ist es, die Laserdiode mit dem MOSFET kurzzuschließen, denn dann bleibt der LM317 immer an. Also Laser an Masse, MOSFET dazu parallel
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Raspberry Pi + Zubehör mit 7805 betreiben
Müsste ein LM317 nicht auch reichen ? Ich habe gerade mal Rechachiert, und die haben ja 1,5A Ausgangsspannung.. Davon habe ich nähmlich noch ein paar Rumfliegen
Ausgangsspannung.. Lerne den Unterschied zwischen Spannung und Strom kennen! Ausserdem verheizt ein LM317 genau so viel Leistung wie ein 7805.
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USB Anschlüsse verpolt?
Weile beginnt Spannung aber zu steigen, obwohl nichts verändert wurde. Achja, der Regler ist der LM317. Anfangs messe ich zwischen Vout und Adj 1.24V, wie erwartet. Mit der Zeit beginnen diese aber auch zu steigen (weshalb dann wahrscheinlich auch die Spannung an Vout steigt). Danke vorab schonmla
Linearregler wird schwingen, weil ihm die erforderlichen Kondensatoren fehlen. Außerdem ist ein LM317 auch nicht die beste Wahl, um aus gerade mal 5V 3.3V zu erzeugen - nimm einen Low-Drop-Linearregler statt des steinalten LM317.
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Lasediodentreiber 1,5 A
geben, sondern nur mit einem 5V Impuls an oder ausgeschaltet werden. Villeicht hat jemand ja was auf LM317 Basis. im Voraus danke für die Antworten, MaxBox
Eingangsspannung angelegt.Also muss ich selber eine Treiberschaltung entwerfen. Was glaubt ihr, kann man nen LM317 mit IRF640 kombinieren um einen 1,5 A Treiber bei 4,6 Volt zu erstellen? Oder gibt es bessere Transen für diesen Zweck? Danke Leute, MaxBox
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Spannungsversorgung für Steckbrett
gleichzeitig oder willst du wählen können? Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Zu beachten ist einfach, dass wenn du auf 5V 1A ziehst, dass du dann 7W Verlustleistung hast, was schon relativ viel ist.
L. schrieb im Beitrag #2866140: > Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und > schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Klingt nach ner guten Idee, wenn ich nur eine bräuchte. Essei denn ich mach eine Schaltung mit zwei LM317, sodass ich immer zwei Spannungen
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Spannungsregler Low Dropout mit Vin=4 - 30 V gesucht
Hersteller einen Regler im Sortiment hat, welcher meine Kriterien erfüllt. Momentan verwende ich einen LM317, doch dieser hat leider eine dropout Spannung von ca. 2 V, was leider zu viel ist. Hat jemand von euch eine Ahnung wo ich so ein Teil bekomme?
Also Verlustleistung denke ich mal 0.8 W maximal (30mA @ 26V) Gibt es also keinen LM317 mit low dropout? Bzw. kennt ihr einen ähnlichen welcher auch etwa gleich günstig ist?
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Wie schützt man ein Netzteil vor Überlastung?
ich diese in ausreichender Zahl (Ladegerät und so) da habe, dann einen Spannungswandler mit einem LM317 realisieren und die Spannung auf etwa 1,8 V für den LED Betrieb umwandeln. An den 1,8 V Ausgang sollen dann eine bestimmte Anzahl von LED Kerzen im parallelbetrieb angeschlossen werden. Da ich aber
wesentlich komplizierter. Da ist es wohl einfacher jeder LED eine Vorwiderstand zu spendieren und den LM317 wegzulassen
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Einstellbare Rauscharme Spannungsquelle
heißt in diesem Fall: das beste was man mit relativ wenig Aufwand hinbekommt. Also sowas wie mit dem LM317 oder ähnliches. Evtl gibt es inzwischen neuere, bessere Regler die in der Beschaltung nicht wesentlich komplizierter sind? Anstonsten nehme ich vorlieb mit dem LM317, aber da es sich erst zeigen
Du einen (Leistungs-)OPV. > Anstonsten nehme ich vorlieb mit dem LM317, aber da es sich erst zeigen > wird obs reicht, will ich nur sichergehen das es nicht eine einfache > bessere alternative gibt. Wenn es ich um normale NF-Schaltungen handelt: Da entsteht Rauschen
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Laderegler Solarpanel --> Batterieladung
ich einen 6V Bleiakku zu laden. Hier werden dann 6,8...7,2V benötigt. Jetzt könnte man ja einen LM317 zum laden verwenden der aber einen Teil der Energie in Wärme umsetzt. Könntet Ihr mir ein Step Down Schaltregler empfehlen der einen Konstantstrom von 0,5...1,5A liefern kann? Viele Grüße Joe
ist aber nur effektiv wenn die Solarzelle zur Akkuspannung passt. Ein auf 6.8V eingestellter LM317 mit Diode die einen Rückstrom verhindert würde natürlich funktionieren, nur ist die Ausbeute auch schlecht, man hat quasi das halbe Panel umsonst bezahlt.
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Netzteil mit mehreren Ausgangsspannungen
7812 + Trafo 12V/1,5A + 2.200uF L 4940 V5 + Trafo 6V/1,5A + 4.700uF LM317 + Trafo 6V/1,5A +4.700uF
> 7812 + Trafo 12V/1,5A + 2.200uF > L 4940 V5 + Trafo 6V/1,5A + 4.700uF > LM317 + Trafo 6V/1,5A +4.700uF Was willst du den johnny_bravo mit diesen falschen Bahteilwerten in die Irre führen? Klar, der 30V Trafo bilft ihm ohne Schaltregler nicht weiter, der andere hat zu
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Preisunterschiede - Qualität gleich??
Original ST und Reichelt ein chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten.
ST und Reichelt ein > chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei > LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten. Auch bei Mouser oder bei Digi-Key wirst du das Bauteil nicht zu dem Schleuderpreis vom Reichelt bekommen, siehe http://www.digikey.com/product-detail
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Welcher Transistor zur Strombegrenzung
Zwar lässt sich der Strom nicht verstellen aber es gibt wenigstens mehr möglichkeiten als mit einem LM317
Ein (schlchter) Spannungsreger ohne jede Strombegrenzung > mehr möglichkeiten als mit einem LM317 Mehr Möglichkeiten kaputtzugehen, gegen die ein LM317 alle geschützt wäre. Durch Überstrom Durch Übertemperatur Durch SOA Überschreitung Und die ist schnell erreicht, bei 2VB/10A müssen 400
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welchen Spannungsregler?
Der LM317 deckt alle Deine Wünsche ab; Du brauchst 3 Stück. Wird über externe Widerstände (je 2) auf die Wunschspannung eingestellt. Geht ab 1,25 Volt, macht 1A und ist überall und preiswert zu erhalten.
Mit dem LM317 kannst du vermutlich alle drei Probleme lösen. Ob du einen Kühlkörper brauchst, kommt auf die entstehende Verlustleistung an. Diese errechnet sich aus dem durch den Regler fließenden Strom mal der
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Luxeon mit Atmega 8 ansteuern
braucht du die Spannungsversorgung ja nur einmal. In deiner Schaltung da bedeutet das, du brauchst den LM317 und den Kondensator auch nur einmal, wenn überhaupt. Anstatt des MOSFET kannst du auch einen Treiber-IC nehmen. Der ULN2803A kann 8x 500mA schalten, was ja ideal passen würde. Alles was du also sonst
Jens hat Recht, der LM317 arbeitet als Stromregler und wird dann für jede LED benötigt. Oder man verwendet Vorwiderstände, die dann heizen.
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Schwellenwertschalter o.ä - Digital Thermostat W1209 startet nicht bei langsam steigender Spannung
nicht von selbst. Ich muss immer manuell den LM317 vom Strom trennen und neu verbinden. Offenbar kommt der W1209 nicht mit der langsam steigenden Spannung des Solarmoduls bzw. der ebenso ansteigenden Spannung aus dem LM317 klar. Bei einer abrupten
geht da theoretisch drüber. Hat jemand eine Idee, wie ich das möglichst einfach lösen kann, dass der LM317 schlagartig einschält und erst dann die 12V an den W1209 liefert, wenn er auch 12V hat? Solange das Solarmodul nur weniger als 12V bringt, steigt der LM317 am Ausgang nämlich langsam an. Mit einem
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STK 500 MOD modernisieren, aufrüsten, FW dafür
suchen gehen … Vtarget wird meiner Erinnerung nach beim STK500 über eine PWM eingestellt, die einen LM317 steuert.
Richtig, die VTG und auch die AREF werden per PWM eingestellt. PWM vom Controller, Tiefpass, OPV, LM317 bzw. LM317L für AREF.
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Reset-Schalter
jetzt den LM317 so regle, daß U1 z.B. 5V oder 3V anzeigt und ich an dieser Stelle auch den ADC anschließe - geht das dann nicht?!? Bekomme ich dann wieder falsche AD-Werte? Schwankt der Voltbereich etwa?!? Danke
Hi Ratber, danke für Deine Hilfe! Also ich versuch's mal mit dem LM317 nach dem Transi, werde mich wohl aber trotzdem doch um einen Öffner-Schalter kümmern. Vielen Dank nochmals! :-) Sebastian
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s65-display wird extrem heiß
hm also kurzschlüsse o.ä. sind mal keine ich verwend ein LM317T (einstellbarer spannungsregler), kanns mir zwar nicht vorstellen, aber damit kanns nichts zu tun haben?
>LM317T (einstellbarer spannungsregler), kanns mir zwar >nicht vorstellen, aber damit kanns nichts zu tun haben? Ich hoffe, dass er nicht schwingt? Eine Kapazität befindet sich am Ausgang des LM?
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mit 7805 4,5V machen?
Besser LM317 verwenden.
Nicht schnell genug gelöscht... Aus 6-7V am Eingang macht weder ein 7805 noch ein LM317 saubere 4,5V, denn 2V Differenz muss man denen schon zugestehen. LDO nötig.
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HowTo: Nokia Handy Ladegerät selbst bauen!!
Handy nur zu 85% voll (Zumindest das 5800). Fakten zum Schaltplan: Die Strombegrenzung mit den LM317 und den 4x 16 Ohm Widerständen begrenzt auf ca. 480 mah. Die Ladedauer ist etwas länger als mit dem originalen Ladegerät. (Beim 5800 etwa 1,75 h) Der Schaltplan funktioniert nur bei Nokia Handys,
beim 6120c, denn der Li+ Laderegler ist im Handy drin, und somit ist auch die Strombegrenzug mit dem LM317 wertlos. Ich nehmen die 5V aus meinen USB Hubs, welche ich mit einem selbstgebauten 5,5V/18A Netzteil (100VA) versorge, da ich jede menge Devices an den USB-Hubs hängen habe und diese auch mit
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Net IO + Add on ->3.3V rückversorgung..
spannungsversorgung bricht zusammen, sobald ich versuche, das Net-IO über das Add - On rückzuversorgen (LM317 am Net Io auslöten, und die anschlüsse vom Add-On per Kabel anschließen ) ist das Net Io nicht angeschlossen, liefert die Versorgung am Add-on exakt 3.3V, schließe ich das Net Io an, bleiben nur
mit dem bis 10A belastbaren teil, denke nicht das der wirklich präzise ist.. also, löte ich den LM 317 aus und schließe beide boards einfach nur an die gleiche stromversorgung, zeigt mir das multimeter 0.03 A an.. bisschen wenig, oder..? kurz den LM eingelötet: das net io alleine mit LM317
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Funktionskompatibel wäre das Vorbild, der LM317 (weiss grad nicht ob pinkompatibel). Aber Vorsicht: Mit steigender Eingansspannung steigt die Verlustleitung und das übersetzt sich in Wärme und Kühlkörper.
Micro-Buckwandler hat. So kann ich ohne große Bastelei die Platine einsetzen. Ich schau mir gleich mal den LM317 genauer an. Grüße, Tom
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Labornetzteil lm200 Brauchbar?
Schaltung aus einem Datenblatt, ein historisches habe ich mal mit angehängt. Der L200 kann wie der LM317 nur mit Zusatzbeschaltung auf 0V am Ausgang gebracht werden. Ausreichende Kühlung ist lebenswichtig. Die fehlt bei dem Conrad-Bausatz ebenso. Arno
auch ne möglichkeit. aber dann nehm ich doch lieber nen lm317 wenns einfach sein muss. ich bau das conrad netzteil nach.
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Spannungsversprgung 3,0V 3,3V 5,0V 7,5V
Also wenn die Strombelasung nicht allzu hoch ist: 4*LM317
Low drop LT1086 gibts in fest eingestellt und "ADJ" einstellbar. Pinbelegung wie LM317. Normale Regler wie auch der LM317 brauchen etwa 2,5-3V Spannungsabfall, das ist hier etwas zuviel
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
5V-Elektronik. Da der µC nur sehr wenige mA braucht, sollte das sogar mit einem LDO gehen. Der LM317 kann das.
meinem Vorschlag "nicht lesenswert" sein soll. Ein ATtiny13, zwei Widerstände, ein billiger P-FET, der LM317 - oh, nochmal ein bis zwei Widerstände und zwei Kerkos, wenige Zeilen Code, und das Problem ist verlässlich gelöst für unter zwei Euro Materialeinsatz. Finde ich jetzt gar nicht so abwegig. Statt
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MC34063 wird viel zu heiß!
Hallo allerseits, Ich habe mir folgende Schaltung aufgebaut um einen LM317 mit 16 V Input zu versorgen, die ein MC34063 aus 12V generiert. Das Problem ist, wenn ich keine oder eine Last an den LM317 anschließe, wird der MC34063 innerhalb von 2 Sekunden so heiß dass man ihn
und schließe _alle_ Bauteile nach Datenblatt an. So wird das nix. Kleine Frage: Was soll der LM317 denn machen, bzw. warum brauchst Du einen Spannungsregler hinter einem Spannungsregler?
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Pt100 an µC mit Messumformer
das selber bauen müsste dann zum Beispiel so. Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D http://www.hobbielektronika.hu/forum/getfile.php?id=153510
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
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Blaue LED an LiIon 3,7V - KSQ
an einem LiIon-Akku 3,7V betreiben. Kann man hierfür eine einfache KSQ mit Hausmitteln (MOSFET, LM317 etc.) aufbauen, die einen Spannungsdrop von max. 0,15V aufweist? Wenn ja, wäre ich für Schaltungsvorschläge/Links hierzu dankbar! (Mir ist klar, dass der 3,7V-Akku wegen der relativ geringen
Max schrieb im Beitrag #5493856: > Kann man hierfür eine einfache KSQ mit Hausmitteln (MOSFET, LM317 etc.) > aufbauen, die einen Spannungsdrop von max. 0,15V aufweist? > Wenn ja, wäre ich für Schaltungsvorschläge/Links hierzu dankbar! https://www.mikrocontroller.net/topic/301902#3234009
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LED-Konstantsrom für RGB-Dimmer
wie ich mir einen kleinen RGB-LED Dimmer bauen könnte. Ich würde gerne eine Konstantstromquelle mit LM317 aufbauen. Braucht man (bzw. wäre es besser) für jeden Kanal eine Stromquelle oder kann man alle drei Farben mit einer Quelle speisen und das ganze dann noch per PWM vernümftig dimmen?
ich mir einen kleinen RGB-LED Dimmer bauen >könnte. Ich würde gerne eine Konstantstromquelle mit LM317 aufbauen. >Braucht man (bzw. wäre es besser) für jeden Kanal eine Stromquelle oder >kann man alle drei Farben mit einer Quelle speisen und das ganze dann >noch per PWM vernümftig dimmen? Welche
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Einzelne Lipo-Zelle laden
möchte ich einen Recom Schaltregler in Konstantstromschaltung verwenden. (Genauso wie die guten, alten LM317 mit Strommesswiderstand / Shunt zwischen Ausgang und Ad. Pin) Zum Einhalten der Ladeschlussspannung möchte ich einerseits einen AVR zur Messung und Anzeige und eine OPV-Schwellwertschaltung als
Konstantstrom -> Hat mit der Ladeschlussspannung nichts zu tun. (Er soll wie die Konstantstromschaltung im LM317 Datenblatt beschalten werden. Mir ist aber die Wärmeentwicklung / der Verlust des Linearreglers zu hoch) Der AVR ist in erster Linie zur Anzeige des Ladezustands und eine ungefähre Überwachung
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Drehencoder statt Tasten
alte gute CD4000 besser ist. Und auch sparsamer. MC frißt selber ein paar mA, und noch so viel dazu LM317. Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und ein paar IC von CD4000 können mit ein paar uA leben, z.B. eine 9V-Batterie reicht für Jahre. Ohne Spannungsregler, ohne Programmieren
> Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und Nö. > ein paar IC von CD4000 können mit ein paar uA leben, z.B. eine > 9V-Batterie reicht für Jahre. Steht hier gar nicht zur Debatte. >Ohne Spannungsregler, ohne
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
Warum nicht einfach einen LM317 nehmen, wenn es unbedingt ein Linearregler sien soll? Der kann bis 40V. Die zwei zusätzlichen Widerstände machen dich nicht arm.
Icke ®. schrieb im Beitrag #5298627: > Warum nicht einfach einen LM317 nehmen, wenn es unbedingt ein > Linearregler sien soll? Der kann bis 40V. Die zwei zusätzlichen > Widerstände machen dich nicht arm. Hatte ich aber nicht zur Hand. Den L7805 aber schon. Gruß
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Stromaufnahme atmega8 zu hoch??
Die 5V bzw. 4,98 V kommen von einem LM 317T ich möchte aber auch betonen, selbst wenn wir den Fehler finden würden, warum 11 mA angezeigt werden, nützt es mir wenig, weil ich es nicht hinbekommen würde, die taktrate oder das programm so
. Zündung aus = AVR aus. Weiterhin benötigst du im KFZ-Bereich einige Sachen zur Entstörung ein LM7805 oder LM317 ohne diese Maßnahmen wird es in dieser Umgebung nicht lange mitmachen. Ein stromgesteuerter Transistor ist verbrauchstechnisch auch nicht umbedingt das beste, hier würde ich einen FET
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Solarzellen aus Beton?
Lm317 schrieb im Beitrag #4005903: > Chancen? Nutzen? Oder Schnapsidee?Himbeersaft?Zahnpasta?Beton?
Lm317 schrieb im Beitrag #4005903: > Gerade einen netten Beitrag in Hessen 3 gesehen. Anscheinend haben > findige Jungs an der Uni Kassel beim Experimentieren mit Schwarzem > Himbeersaft+Zahnpaste
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Trafo induktion stört µController?
Gedanken gemacht: 230V -> Trafo ( Prim. 230V sek. 6V 1,5VA) -> Gleichrichter -> Spannungsregler (LM317). Nun bekomme ich beim Einstellen des Potentiometers genau meine 5V DC wie ich es mir vorgestellt hatte :) Leider spielt der µController nicht mit. Habe schon mehrere versucht (um festzustellen
1uF am Eingang vom LM317 ist viel zu wenig. Mach mal mindestens 100uF rein.
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AVR Anfänger will erstes mal Nägel mit Köpfen machen
Netzteil einen regelbaren Ausgang haben, für kleine Leistungen, da viel mein Blick sofort auf den LM317, fand ich perfekt für so eine Anwendung, da wollte ich die regelspannung über pwm aus dem Mikrocontroller und einem RC- Siebglied verändern. Natürlich gänge das über ein Poti und einem einfachen Spannungsteiler
nicht das macht, was es soll. Ferner: >...kleine Leistungen, da viel mein Blick sofort auf den LM317... kommt von fallen, mit "f" Schöne Grüße, Alex
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Sollte es doch geben. Beim LM317 kannst du die Ref.-Spannung ja auch extern abgreifen, daher sollte jeder einstellbare LDO (über zwei externe Widerstände) dieses Feature haben.
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und
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Und täglich grüßt das Labornetzgerät
für das SNT ausgesucht. Könnt ihr mir aber ein Spannungsregler vorschlagen? Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Sollte zwischen Regler und SNT ein Tiefpass angebracht werden? Grüße, denick.
denick schrieb im Beitrag #4421610: > Ist der L200 oder der LM317 dafür echt die Beste Wahl? Ein Labornetzgerät sollte eine Spannungseinstellung und eine Stromeinstellung haben, damit es als Spannungsquelle und Stromquelle zu benutzen ist. Der LM317 hat nur