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Zwei DACs für größere Auflösung (Rechnung)
beiden DACs einfach. Wie gesagt, nimm einen 24 Bit DAC. Aber denk daran - schon 16 bit bei 5V sind 70µV pro Schritt. Der Output-Ripple eines typischen Spannungsregler (auch Linearregler) liegt bei 10mV (!!!). Überleg dir deine Spannungsversorgung gut.
Beitrag bei dem es um Präzisionsgeschichten ging. Nach kurzer Rechnung war klar, das hierbei als OP ein LM358 völlig ausreichend ist. Fazit: Man muss rechnen. Erst dann sieht man wo das Problem liegt und ob es eine Lösung gibt. Einen OP der alles sehr gut kann gibt es nicht. Voltnut schrieb im Beitrag
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Schaltregler Layout
Ich entwickle gerade einen Schaltregler (Step-Up, Konstantstrom) von 48V auf 70-80V mit 866mA. Wäre nett, wenn sich jemand, der da mehr Erfahrung als ich hat, mal das Layout anschaut. Schaltplan und Platine sind im Anhang, ich hab mich vom Referenz-Layout des LT3761 inspirieren
etwas überhaupt schon einmal gemacht? In der Größe noch nicht, für kleinere Ströme hab ich mit dem LM2576 schon Schaltregler gebaut. Aber ich bin lernwillig :D
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Digitalvoltmeter Elpo 524 Polen Unterlagen gesucht
Ausgangsspannung Deines Weston-Elementes, Preis etwa €10,- in Bauteilen. Guck' in das Datenblatt der LM399, auf Seite 5 unten findest Du mit "Standard Cell Replacement" einen Ersatz für Weston-typische Ausgangsspannungen. Ich habe mir auch schon ein LM399-basiertes Normal mit 10V Ausgangsspannung gebaut
Meine Erfahrung mit alten HP Geräten aus den 60-70er Jahren ist, daß viele der von HP verwendeten Sprague Elkos immer Kapazität verloren haben. Manche so schlimm, daß man nicht einmal am Oszi einen Unterschied beim Abklemmen oder anklemmen merkt. Da
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
lief? > https://github.com/LibreSolar/MPPT-Charger_Software Ja genau. Schaltfrequenz ist übrigens 70 kHz, falls das die Frage war. Mark S. schrieb im Beitrag #5408683: > Zuerst mußt Du im Labor den worst-case-Fall bestimmen, das ist > normalerweise der Fall maximaler Last. Bei Dir also eher
> Im Datenblatt zum LM5107 auf Seite 12 ist eine Beispielschaltung und da > ist kein Snubber, sondern nur ein Boostkondensator zwischen dem > Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator > zwischen
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Was kennt ihr für Elektronikläden (aktuell oder Geschichte, egal)? Gesperrt
Das sind alles Läden die in den 70ern entstanden sind. Der Letzte hat 2015 geschlossen: Geschichte Dortmund Elektronik am Wall Geschichte Dortmund City Elektronik Geschichte Dortmund Nadler Elektronik Geschichte Dortmund
H4sIAAAAAAAAACWQPU5DQQyElQZR85CQXvWO4N-xXXKUKERKlQLEvTgXp2A2FKtdWeOZb_b5aX_VFCk1Gy_IOp3Daau0YDIGLqNo8X3TNrFJSfMphJk3pV6lFebaERZjLWsaqeVcHig8YioeWkVGQCVBBQUT-zaRbkh38aBJhuj-Am-lmU6IuFoPuM5cByHEhfGN6VwNoCpCOE22IMg4p2Xg0oTRxmlc1vuWrGsCcjAL5dRSCkgE6UXdWLbGjFOGBASw0ChVT__vhaKVVlo56DRraoUBSaENEbH2hcuHDkTDLREke3wiO2cNO_AjvHui9s0ZTBOa2lomy-Iq70STWcOWXEJ_Tqff09v7_eP6eT2-vi-36_048zru58vtD0m0N5XQAQAA
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Frequenzweiche vor Audioverstärker
Ja, das kenn ich auch unter dem Begriff "gehörrichtige Lautstärkeregelung". Hab ich schon in den 70er Jahren in meine Verstärker eingebaut.
, auch andere Testaufbauten zu versorgen, wenn man genügend Endstufen hat. Aber das ist ja mit dem LM3886 auch kein Problem ...
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
lassen darauf schließen, dass ich dort etwas auf dem Holzweg bin und mit den angestrebten 5A an dem LM338 nicht realisierbar ist. Jetzt noch zu euren Fragen wegen der Strombelastbarkeit. Der Strom, welcher an dem LM338 anliegen soll, liegt bei 20mA bis eben das Maximum, was für den Regler möglich ist
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Fernlicht bei LED für KFZs aktivieren Gesperrt
, und auch keine Nichia NFEWH306B-V2-R70, die ist zu gross und will 57V sehen, sondern normale LEDs mit um die 50lm/w. Und dann kommt sein Lämpchen auf 1750 Lumen, dasselbe wie ein H4. Na immerhin, die meisten Kunden wären zufriden, wenn
Das ist wahrscheinlich so: Das sind 100 lm/W-Chips und bei 80W ist das real dann eine 8000lm-Lampe.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende...
leer. Der 7805 sieht als Eingang immer die 14V - die sind auch unverändert. Also kann es ja nur der LM317T (kein HV) sein... Ich habe kein Temperaturmessgerät dabei, aber würde die Temperatur aussen am selbst aufgeklebten Mini-Kühlkörper auf 70° schätzen - wenn der Controller im Standby ist. Schwer
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Step-Down. Skeptisch bzgl. Max. Strom.
Ich Habe hier Drei Solcher Step-Down liegen: https://www.amazon.de/dp/B01H70Q5GI/ref=sspa_mw_detail_1?psc=1 Theoretisch müsste der LM2596 Ja 3A schaffen, ich bin aber skeptisch das der das bei der kleinen SMD spule auch packt. Laut datenblatt will der auch 470uF am eingang
viel, bis auf den Unterschied max. Strom > und Leistung höher beim XL zu V_in Bereich größer beim LM. Es geht gar nicht darum ob ein XL4005E besser ist als ein LM2956 :) Das Problem ist dass "LM2596" auf China-eBay nur ein Oberbegriff ist, weil das wohl ein "guter" Wandler wäre. Probe: wenn man
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Nina schrieb im Beitrag #5391408: > gerne an den Ausgang des LM393 weitere Teilschaltungen hinzufügen Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung. Jetzt liegt diese zw. ca. 0.1V
Rail gehen (z.B. LM358). Andrew T. schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
einziger High-Speed RailtoRail OpAmp mit passendem GBWP war), die Verstaerkung anschliessend mittels LM324 realisiert – siehe Schaltplan. Fuer den ersten Versuch war ich positiv ueberrascht, wie gut das schon funktioniert. Obwohl mir im Fall B das Ausgangssignal vom LM324 schon zu stark vereinfacht
OPA350 (habe ein paar mehr bestellt) statt des langsamen LM324 fuer die nicht-invertierende Verstaerkung zu nehmen und noch einmal auszuprobieren. Und angenommen, ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem Oszilloskop aufnehmen, sondern mit einem ADC wie dem
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Photodiode vor Fremdlicht schützen-Lock-in-Verstärker?
damit kann man zum Beispiel schon Lichtschranken bauen die mit nackten Dioden ohne jegliche Optik 70m Entfernung sicher überbrücken während die Abendsonne frontal in den Empfänger knallt, immerhin kommen beim Integrieren über hunderte von Perioden noch sehr viele Bits an Auflösung hinzu. Damit sowas
techzone/2017/jun/how-to-design-stable-transimpedance-amplifiers-automotive-medical-systems Ein LM358 ist kaum ein Messverstärker, nimmt was genaueres. Dir fehlt noch völlig das invertierte Signal, von Yalu Demodulator beschriftet. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210141.htm
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Toaster Nachrüstung Netz Ausschalt Verzögerung
da 16V-Typen nehmen) https://www.eleccircuit.com/timer-control-1-15-minutes-by-triac-2n6075-and-lm555-lm358/ als Taster 2 isolierte Netz-µSwitch oder Reed, muss aber noch runter auf 20-30 s, das wär dann den C3 verkleinern, oder?
Ich hab's: Das ist ein Puppenhaus-Fernseher aus den 70er Jahren.
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
QRP kann man sich mit Rundfunk-Drehkos an einem Abend basteln. Hier bietet ein OM ne vierer-Gruppe 70 cm Yagis an und wird sie nicht los: https://www.fa-kleinanzeigen.de/biete/antennen_1/4-x-70cm-yagi-26-elemente_i24886 Meine Erfahrung in fast 20 Jahren "Lizenz": Man kann die Leute (egal ob jung oder
aufmachen.2m/70cm geht auf sichtverbindung, ohne gute antennen oder relais in der nähe wird das eher Mau ausfallen.
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
AP3429 (0,20€), eigentlich ein Abwärts-Wandler (buck converter) und einfachem Trafo (0,50€) => 0,70€ (!) => kompakt Habt ihr ne bessere Idee oder Lösung? Mit dem Abwärtswandler, den so umzufunktionieren, das müsste doch eigentlich perfekt sein. Danke für eure Tipps! Christoph
TIs Flybuck Regler in Betracht ziehen. http://www.ti.com/tool/PMP10531 Das hier habe ich mit dem LM5161 auf Mosfet Spannungen umgemünzt. Läuft tadellos. Für die insgesamt 4 isolierten Spannungen und das normale MCU supply auch eine kompakte Lösung auf 50x50mm2
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
fertige AC-DC-Wandler. Beispiel: https://eu.mouser.com/ProductDetail/RECOM-Power/RAC02-33SC?qs=waQl70lBfV0ZEcP6ucZLfg%3D%3D Wegen der galvanischen Trennung kann man die Masse der Elektronik auf PE legen, was Sicherheitsvorteile hat. Insbesondere kann man debuggen, ohne den PC hochzujagen.
zuverlässig funktioniert. Meine 15€ Funksteckdosen tun seit ~15J. Defekt bei einem, der nachgeschaltete LM78L05.
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
was oszillieren soll, kommt das vermutlich vom IC. Aufgrund des rustikalen Aufbaus (sieht eher nach 70er aus...) tippe ich da eher auf was Gebräuchliches. Also 4fach-Opamp (LM324, TL074, etc.), NE556 oder 74121, evtl. auch noch was aus der CMOS-Ecke (CD4xxx). Man müsste erstmal rausfinden, wo da überhaupt
Ich vermute mal, die Schaltung läßt für 70ms einen hohen Anzugsstrom fließen und danach einen deutlich kleineren Haltestrom. Steht denn auf den Ventilen keinerlei Bezeichnung?
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Lauflicht und Transistoren
eine ausreichende Helligkeit aus? Derzeit ist das so Ist n wenig schwach oder ? Ich muss einen LM7805 als KSQ nutzen und die Bewegungsmelder (S1/ S2) geben nur 3,3V aus die ich direkt auf die Schieberegister schalten wollte. So oder so werden damit ja knapp 4 Schieberegister beschaltet die ca. +/- 70mA (x4= 280mA). Demnach brauch ich ja schon ungefähr 400-500mA (rest reserve). Weiss nur nicht wieviel die 7805er an Leistung ausgeben ohne Darlington dürfte das recht wenig sein und dann werden die
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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Monacor PS-605 Labornetzteil reparieren
Naja, wenn schon denn schon. Hier ist das Original-Schaltbild. Geschätzt Ende der 70er Jahre. Mit Bleistift wurden ein paar Modifikationen für die Stromeinstellung eingezeichnet. gk
#6134765: > unt welches Bauteil ist 42? Das kaputte. So viel ist in dem Netzteil nicht drin, ein LM723 und 3 Transistoren. Es lohnt sich immer, die Transistoren auf Funktion durchzumessen, den LM723 zu sockeln, und (Trimm)Potis und Relais zu überprüfen. Das können wir von hier nicht machen, du
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
sollen. Lediglich in Class-D (ja, der TO meint das bauen zu wollen) bringt ein IC Verstärker mehr als 70W, aber auch nicht weniger als 0.1%THD. Sicher, einer der einfachsten Verstärker wäre 2x LM1875 mit Trafo, und man kommt billiger weg als das kommerziell verkauft wird. https://www.conrad.de/de/
MaWin schrieb im Beitrag #5364549: > Und bei all diesen IC Verstärkern ist so bei 70W Schluss weil die IC nur > so 50W Verlustleistung los werden können. Schon mal gehört wie laut 2*70W im Wohnzimmer sind?! Selbst in einem großen Partykeller sorgt das für Techno-Disco-Lautstärke
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Led stripes mobil machen
Step-Down-36V-5A-Spannungsregler-DC-DC-Arduino-Wandler-UBEC-SBEC-BEC/253093550858?hash=item3aed8d1b0a:g:F70AAOSw3s1aD1-j Für LEDs reicht aber auch sowas: https://www.ebay.de/itm/LM2596S-step-down-DC-Wandler-Schaltregler-Netzteil-Wandler-Konverter-3-3V-5V-12V/232272809465?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var
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LED Netzteil identifizierung
. :/ Ich konnte folgende Daten zu dem Strahler finden: Farbtemperatur 6500 K Lichtstrom 3300 lm Leistung 35 W Wie kann ich mit dem Labornetzteil die Flußspannung abschätzen?
Ich zähle da 70 LED, d.h. jede LED soll etwa 0,5W liefern. Rechnet man grob mit etwa 3V Durchflussspannung, kommt man auf etwa 160-170mA, die durch die LED fliessen. Die Höhe der Spannung weiss man natürlich nur
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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9V bauteilarm und klein auf 3.3V bringen
Vielleicht ein LM7803 Längsregler-Ersatz in Form eines Schaltreglers? https://www.cui.com/product/resource/vxo78-500.pdf Die Stifte könnte man entfernen.
Du rechnest aber komisch. 3,3V * 70mA = 0,23W 9V * 140mAH = 1,26WH 1,26WH / 0,23W = 5,5H Zu kannst aber davon ausgehen, dass der 9V Akku diese Leistung nur bei wesentlich geringeren Strömen liefert. Und am Spannungswandler geht
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Bauen oder nicht bauen ?
dir! Es sieht aus als müsste ich FPGA lernen um weiterzumachen, denn Originalbausteine aus den 70ern sind keine langfristige Lösung.
Bitpaare auf Priorität überprüft werden (recht unmöglich ohne 8 einzelne Speicher) oder man muss in den 70 Pixeltakten am Zeilenbeginn etwas unternehmen was dem Ausgang die Prioritäts-Zahl liefert (auch unwahrscheinlich)...
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
gibt es bei den Chinesen ja auch schon fertige, preiswerte Baugruppen, denn ein Bestücken von ca. 70 Platinen per Hand kann ich mir ganz schön langweilig vorstellen... Ich sehe mehrere Vorteile: beliebig erweiterbar bei überschaubaren Kosten, die Steuerung ist zentral mit geringem Aufwand per Handy
habe sogar ICH verstanden. ich habe mal bei mir im Lager geschaut. BD 131 habe ich ohne Ende und LM324. Das wird ja wohl genauso funktionieren?!
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Verstärker welchen Typ ?
aber so hätte der TO dann den zweiten OP noch sinnvoll nutzen können, so wie ich das früher in den 70ern gemacht habe. ;-)
Ralf L. schrieb im Beitrag #5347767: > so wie ich das früher in den 70ern gemacht habe. Jaja, wenn der Opa vom Krieg erzählt ;-) Ich habe allerdings auch schon in den Siebzigern entwickelt. :-)
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
schrieb im Beitrag #5345701: > Er fragte nach einem Rail-To-Rail OpAmp, was soll er da mit einem LM358 > ? > > Man sieht wieder mal, welche Leute noch dümmer als der Fragende sind. Nettigkeit in Person, was? Registrerung sollte hier zwingend notwendig sein.. Der LM358 ist vielleicht alt,
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IRF9510 MOSFET wird extrem heiss bei MC34063 Schaltregler
Ahnung hast? Die Schaltung ist erprobt und funktioniert. Habe ich auch schon verwendet (mit einem LM3578). Nur weil *du* ein Schaltungsdetail nicht kennst - oder nicht verstehst - ist es nicht gleich unsinnig. Im Prinzip /kann/ die Schaltung funktionieren. Allerdings muß man beachten, daß die (betragsmäßige
größer ausfallen. Z.B. Ladezyklus habe 20%, Entladezyklus 10% des Zeitfensters, dann ist die Pause 70%. Für 0,3A wäre dann die Stromspitze mindestens bei: 0,3A*2*70/30=1,4A
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Temperaturfühler -50.+150°C -> 0.2V
Hallo, ich bin zum ersten mal hier. Ich möchte einen LM50C Temperatursensor ersetzen. Zum einen weil dieser auf die Platine gelötet ist und durch die Abwärme der Platine mein Messwert stark verfälscht wird und zum anderen hat der LM50C eine Toleranz von +
*Das* ist die Anforderung. Der Meßbereich ist *nicht* -50 bis +150°C [1], sondern eher so 0°C bis 70°C. Und genauer als die +/-3K des LM50C muß es auch nur bei typischen Raumtemperaturen zwischen vielleicht 10 und 35°C sein. Da gibt es halt nur zwei signifikante Probleme: 1. Rauchmelder werden
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Hark Kamin raucht /qulmt beim Anfeuern aus Luftöffnung
0ahUKEwjv282xh83ZAhUFElAKHS6JCBkQ_AUIESgB&biw=1024&bih=638&dpr=2#imgdii=Eo-MuSPlpcAZEM:&imgrc=sz1A28uncttLmM: Namaste
mir damals diese Lösung Nach welcher Variante der ENEV denn? Muss ja die 2009er sein, denn die 70 gibt's aktuell ja nicht mehr. Wir haben hier Neubau nach 2009er ENEV und KfW70, Gas Brennwert, Solarthermie mit 2 Kolektoren, also Minimum, Eder XP9 mit 36.5cm und keine extra Dämmung. 3fach verglaste
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Problem mit 3,3V Stromversorgung am FPGA
was wie vpp 400mV raus, egal ob DC oder AC gekoppelt.. . Wenn ich die Platine per StepDown z.B. LM2596 betreibe rauscht es noch viel stärk am Ausgang. Warum ich mir sicher bin das ein Teil der Störungen aus dem Netzteil kommt, ich hab verschiedenen Modelle und je nach Netzteil ist es manchmal kaum
DC oder AC gekoppelt.. . Dann hast du ein Meßproblem. >Wenn ich die Platine per StepDown z.B. LM2596 betreibe rauscht es noch >viel stärk am Ausgang. >Warum ich mir sicher bin das ein Teil der Störungen aus dem Netzteil >kommt, ich hab verschiedenen Modelle und je nach Netzteil ist es >
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Glättkondensator bei variabler Spannung
Gleichrichterdioden muss ich noch suchen und Zenerdioden hab ich auch nur mit 2,4V und 5,1V im Angebot, aber ein LM324 fliegt hier rum und den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen, hier gäbe es noch IRF1404 oder einen BDX53C. Übersehe ich irgendetwas super offensichtliches?
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
kommt, dass sie selbst wenn die Lumenmenge stimmt, keinen sonderlich guten Wirkungsgrad haben mit ~100lm/W. Heutzutage werden von den besten erhältlichen LEDs 200lm/W erreicht und das bei einem Spektrum mit 80er Farbwiedergabe. Diese haben wenn es hochkommt wohl eine Farbwiedergabe von 70er oder eher 65
. Für etwa 2€ das Stück erhältst du die PROLIGHT OPTO PACE-28FWL-BC4P mit bis zu 28W, wobei sie 147lm/W bei 360mA erreicht.Die PACK-35FWL-BC5N für etwa 3 € erreicht als neueres Modell 187lm/W bei ~10W. Ich habe die 28W-Version die für maximal 720mA ausgelegt ist durch Dusseligkeit einmal etwa 30 Sekunden
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Spannungsreferenz 33V
AN70 von Linear Tech. S14 http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an70.pdf Referenz anpassen (AD Wandler).
würde ich trotzdem einen > besseren OP wählen. > Mir fällt spontan der OPA-192 ein. Klar, der LM358 ist ja nun auch wirklich das billigste was so geht :). Und man kann sehr leicht einen besseren finden. ABER so richtig was rausholen kann man da nicht. Der LM358 macht im worst-case halt nur 0,1%
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
Operates from Inputs of 20mV Wurde ja auch allmählich Zeit für einen verbesserten Nachfolger des LM3909. Den kenne ich wohl schon seit den 70er Jahren, habe ihn aber nur selten in freier Wildbahn gesehen. Meist diente die aufblitzende LED als Blickfang für Werbedisplays in Geschäften. https://zeptobars.com/en/read/lm3909-led-flasher-national-semiconductor http://electronikmade.blogspot.com/2010/05/low-power-led-flasher.html
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5321898: > dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. meinte natürlich LM399.
ist es möglich nach einer Justierung den zeitlichen Drift weiter zu dokumentieren. Übrigens der LM399 sitzt als Referenz in dem HP34401 drin. Ralph Berres