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MCU mit 24-Bit-SPI?
es auch wissen. Außerdem kann man das CS auch per Software auswerten. SPI in Contollern ist nie zu 100% Hardware.
Also ich dachte der kann nur I2C. Naja… Da hab ich mich vertan, ich dachte der hat SPI, wie der MCP3903, bei dem man den CS-Pin auch nur zum Start und zum Ende der Übertragung umschaltet und es einem quasi völlig egal sein kann, ob man 1 Byte oder 10 Byte durch den durch schiebt ;)
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CANH und CANL sniffen
hängst du einfach mit rein und gut. Hier mal ein Bild vom Oszi einmal CANH, CANL und einmal RX vom MCP2551 ansonsten einfach Masse vom LA mit CANL verbinden dann hats du die Differenz allerdings muss die halt höher als die Schaltschwelle des LAs sein.
Thomas O. schrieb im Beitrag #4048428: > RX vom MCP2551 Frank K. schrieb im Beitrag #4048365: > Ansonsten eben CAN-Transceiver benutzen, Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4048273: > Alternativ könnte man den LA auch an RXD eines CAN-Transceivers
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Verstärkung Signal einens Sensors mit einer Operationsverstärkerschaltung
Rail. Da dürfte einer der vielen Auto-zero OPs für 5 V Versorgung passen. Also etwa AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238 oder ähnlich.
Danke für die vielen konstruktiven Anworten. Ich werde es mit 2 OP's (AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238) mit den Faktoren 10/50 versuchen.
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KSQ mit MCP16301
Hat jemand eine Ahnung, wie man den MCP16301 von Microchip als KSQ einsetzen könnte? Vin wäre 12 V, I wäre 200 mA Warum ausgerechnet den MCP16301 ??? Ich habe davon aus einem angeschlossenen Projekt noch >100 Stück übrig (nebst
Werner schrieb im Beitrag #3174401: > Hat jemand eine Ahnung, wie man den MCP16301 von Microchip als KSQ > einsetzen könnte? Du ersetzt den 31k bzw. 52k-Widerstand durch die LED und den 10k-Widerstand durch 4R.
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ESP32 D1 Mini an Lipo
Display friert ein und der AVR läuft noch. Hier ein ATMega328 @ 8 MHz und ein ADS1115 mit einem MCP1702-3V3, ein OLED mit seinem originalen 3V3-Regler und eine SD-Karte mit MCP1702-3V3 davor. Der ganze Kram wird über einen P-FET geschaltet und kann sich selbst vom Akku trennen. Aufgrund der geringen Ströme fallen an den 1702 nur etwa 100mV ab. Ich überwache meine Akkuspannung und fahre bei 3,25 Volt definiert herunter, bis dahin bin ich im spezifizierten Arbeitsbereich. Frank D. schrieb im Beitrag #7299337: > und die LEDs direkt
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ADC mit zwei parallelen "messungen" >= 13bit Auflösung und ca. 100ksps
die Bausteinwahl ab. Für mich hört sich das ganze nach Leistungsmessung an. Dann schau Dir den MCP3911 an. fchk
Zweikanal mit 100 ksps musst du dir aber schon überlegen, wie du die Daten da rauskriegst. Bei 13 Bit sind das 2.6 MBit/s. Per Bit-Banging wird das nix mehr.
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Step Up Wandler für batteriebetriebenen SD Karten Logger
Karte. Über http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle bin ich nun auf MCP1640 gestoßen. So auf den ersten Blick scheint mir das ein gut geeigneter Kandidat - insbesondere weil gut und billig erhältlich. Aber mangels Erfahrung möchte ich hiermit im Forum rückfragen, ob ich
Der MCP1640 funktioniert gut, ich hab schon viele von den Dingern verbaut und noch keinen Ärger gehabt. Natürlich das Datenblatt lesen und an die Tipps dort halten, Layout und so. Nachteil ist daß er keine
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Frequenz in Spannung wandeln
DAC aus einem R2R-Netzwerk bauen, wenn du mehr brauchst würde ich einen fertigen IC verwenden. Der MCP4911 z.B. hat 10bit, SPI und kommt im 8 Pin gehäuse.
könnte ein bisschen aufwendiger werden und wenn du keine Referenzspannung anlegen willst gibt es den MCP4811 mit 10bit und interner 2.048V Referenz. Beide DACs gibt es falls du das braucht auch mit 8bit oder 12bit.
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Quarz schwingt und bricht dann ab (durch Software)
eine Idee was das sein könnte...? In dem anderen Post hat mir einer diesen Baustein vorgeschlagen (MCP111T-300) aber den schließt man ja an den MCLR (oben beschrieben was passiert wenn ich denn MCLR auf 0 setzte). Grüsse, Tytus
Müsste das C bei VCAP nicht 100nF sein für 3.3V?? 10uF ist doch bei 5V oder irre ich mich da? Gruss
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Frage zu Trennrelai, CAN, Transistor und PTC Element
einen Atmega32 CAN-fähig zu machen braucht man erst mal einen CAN-Controller. Die bekanntesten sind MCP2515 oder SJA1000. Zusätzlich braucht man noch einen CAN-Tranceiver wie MCP2551. Schaltungen finden sich hier im Forum zu Hauf. Ob dein Vorhaben sinnvoll ist weiß man so natürlich nicht.
Du versuchst mit einem Portpin - PTC_PWM - drei Transistoren anzusteuern, jeden mit 100R Basiswiderstand. So viel Strom kann der Atmega aber nicht liefern. Daher rauchen vermutlich deine Transistoren ab. https://www.mikrocontroller.net/articles/Basiswiderstand
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OPV als Spannungsfolger 0 bis 5V, V+- aber 36V -> welcher OPV? Woran bewerten?
Versorgungsspannung habe ich die 5V des uC sowie meine 24-36V der Akkus. Geschwindigkeit spielt fast keine Rolle, 100Hz reichen. Soll eine Steuerspannung für den Antrieb sein. Nun suche ich hierfür einen passenden OPV, idealerweise bei Reichelt erhältlich. Bisher habe ich reichelt LM 10 CN gefunden, der verträgt
2 Möglichkeiten: 1. Ein Rail-Rail OP mit den 5 V versorgt. Als Beispiel wäre hier ein TS912 oder MCP6001 geeignet. Wenn es sparsam sein muss z.B. ein MCP6041. 2. Ein OP der mit den 36 V Versorgt wird, ggf. auch mit einer Reduzierung der Spannung. Der OP muss dann Single Supply geeignet sein. Die
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Layout SD-Karte einseitig?
Kann man als Pullups für die 4 SD-Leitungen 10K Widerstände einsetzen? Oder eher etwas mehr (z.B. 100K-1M), damit der Spannungsteiler nicht auseinanderfällt?
Stecker kommt eine I2C Karte, die ist schon fertig und damit steuere ich ein LC-Display (240x128) über MCP23008 an. Ist zwar etwas langsam, aber es geht ;-) Das ist alles auf 5V ausgelegt.
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
R5 da wo er ist. warum sind bei den USB-datenleitungen 22 Ohm in serie ? warum wird hier ein MCP130T-300 IC verwendet ? ich habe das datenblatt überflogen und weiss jetzt das er µC's in reset halten soll solange die versorgung nicht stabil ist, aber warum genau ist er hier vorhanden ? ist die USB
LUFA-Projekt wird's mit einem GTL2003 gemacht) > R5: Mindestlast/Entladung c13 (trotzdem merkwürdig) > MCP130T-300 : Luxusvariante, RC tut's auch > TQFP: Beim LUFA-Projekt ist TQFP vorgesehen. (Bei meinem Layout MLF32 und TQFP32 wahlweise drauf)
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Hochvolt Microchip Mikrocontroller
gibt es viele, z.B. direkt 400V Mosfets mit 16V ansteuern. http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP19123
viele, z.B. direkt 400V Mosfets > mit 16V ansteuern. > > http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP19123 Das ist ein Step-Down-Regler mit eingebautem Mikrocontroller. Wen ich das richtig sehe, sind die Ein- und Ausgänge des Controllers aber auch nur für 5V ausgelegt, alle für höhere Spannungen
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MCP16311/2 Spannung bricht unter Last ein
Hallo, ich habe folgenden MCP16311/2 in meiner Schaltung benutzt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005255B.pdf Ohne Last gibt der Controller die Spannung von 5V aus, aber sobald ich diesen belaste (500mA), bricht
vollkommen gesund aus. Der Dutycycle entsprich vin/vout. Was für eine Drossel ist das genau? Die 22uH mit >100mR? Wird irgendwas sehr warm bei 500mA (Regler/Drossel)? Liefert dein Netzteil genug Strom (>250mA)?
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Heimautomation mit Raspberry PI - Einige Fragen zur Schaltung (Strommessung, Funk-Sensoren etc.)
) * Echtzeituhr (Bereits Erledigt) * IO-Erweiterung: Taster, Reed-Kontakte, 2 Status-LEDs über MCP23017 via i2c (Wie anschließen?) * Temperatur- und Luftfeuchte-Sensor * Lichtsensor (Ist es denn auch wirklich Dunkel und soll ich das Licht anmachen?) * Bewegungsmelder am MCP23... (Gibt schaltkontakt
gedimmt für div. LED-Leisten 4-5 RGB-Leisten Separat ansteuerbar * Ansteuerung von 2 Relais über den MCP23... * Funkempfänger für Temperatur-Sensor * Entfernter Sensor (Über Funk) im Briefkasten (Kommt Später) * Strommessung an einigen Stellen in der Wohnung: Hauptzuleitung, Herd, Computer * evtl
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PIC Entwicklungsboard Eigenbau
Befestigungslöcher, damit man die Platine auf Füße stellen kann -CAN-Transiever? -bei ner Platinengröße von 100mm x 100mm könnte man 10 Stück günstig aus China bestellen. Ich würde da die Hälfte von nehmen...
vernünftiges, robustes System aufbauen möchte. Und worin liegt das Problem, wenn mal eine Platine nicht zu 100% gefüllt ist?!
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CAN Bus schützen
CAN Bus mit einer Länge von ca 200m und 30 Teilnehmern. Als Hardware habe ich einen AVR Atmega - MCP2515 - MCP2551 eingesetzt. Leider hatte ich nun schon zwei mal das Problem dass wegen Überspannung (Blitzschlag) bis zu 20 CAN Treiber zerstört wurden. Ich habe nun eine Lösung gefunden. Offensichtlich
eine typische Signalform wie Sie für den Fall angenommen werden? Normale ESD Sachen werden ja mit 8(100%)/20µSek(50%) oder 10/1000µSek beim Test beaufschlagt. Könnte mir vorstellen das in einem altem NTBA alles nötige drinsteckt was man benötigt.
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Expertenmeinung über Schwingungen am CAN-Bus
Hi, Ich habe schon einige Schaltungen mit CAN-Bus aufgebaut. Auch schon mit dem MCP2515, aber Drosseln (wie bei Dir L2) oder Shotkeydioden habe ich dazu noch nie verwendet. Auch die Kondensatoren C19, C41 und C42 würde ich weglassen. Zusammen mit der Drossel gibt es Dir da doch einen
abschreckendes Beispiel gut in Erinnerung! 2.Du wirst lachen: wir haben gemessen! Aber wenn bei mehr als 100m Kabel DREI Meter VOR dem Ende ein DAU den Terminator ansteckt (nach einem kleinen Schreibtischrücken) dann fällt das bei der Messung fast nicht auf!
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Strom von Steckdose mit uC messen
Wechselstrom mit 100kHz oder nur 50Hz?
ist, kann es da zu abweichungen kommen? Vo lt per Amp Ratio at 20A for 100 ohm load 0.100 V/A Vo lt per Amp Ratio at 2A for 100 ohm load 0.097 V/A verändern sich diese Werte stark wenn der Strom kleiner wird, sagen wir mal zb 500...100 mA ?
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Atmega wird ca alle 20 Minuten aus dem Tiefschlaf geweckt. Dann werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
Anbei mal ein Vergleich: 20 Minuten - ca. 60 Sekunden 100mA 8784h (Schaltjahr), 1/20 on-time, 439.2h*0.1A ergibt 43.29Ah/Jahr. 7805 5mA Leerlaufstromverbrauch: 8784h (Schaltjahr), 100% on-time, 8784h*0.005A ergibt 43.92Ah/Jahr.
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Konzept zu einem Hausbus auf CAN-Bus Basis und die Enstehung des Konzeptes
Platz als ein MEGA88 + MCP2515 benötigt. Einen Schaltregler zur Versorgung der Einzelplatinen habe ich auch verworfen und stattdessen auf einen LDO-Linearregler gesetzt. Die oben genannten TJA-Bausteine sind aus dem 12V-KFZ
mir erst einen LogicAnalyser zugelegt habe sitzt das Geld nicht ganz so locker schon wieder ein paar 100er ins Hobby zu stecken... > Bei mir in der Firma wird noch der ICD2 eingesetzt, > (Haupsächlich für den 3,3V Einsatz) > und zusätzlich ein ICD2-Clone (Nachbau) im 5V Einsatz. > > Mein Nachbau
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
in Gegenphase zum 50Hz-Takt). Dafür könnte man z. B. Dual-MOSFET-Treiber MIC4225YM, MIC4128YME, MCP14E8, MCP14E11, IR4428 etc. verwenden (jeweils im 8-Pin-Gehäuse). Das ist alles durchaus machbar, aber etwas Elektronik-Erfahrung sollte man für eine erfolgreiche Umsetzung schon mitbringen.
Matrix SG schrieb im Beitrag #6958489: > Mein Job hier ist, euch wieder mit Erfolgsquote 100% verarscht zu > haben!! Bedauernswertes Würstchen. Dein Leben muss echt langweilig sein. Und 100% hast Du nicht einmal erreicht. Entweder weil Du Prozentrechnung nicht auf die Reihe bekommst oder
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µC Lab Power Supply
Sinn gekommen, als ich meine ersten ADC / DAC bekommen habe. ADC: ADS1115 16 bit 4 channel DAC: MCP4725 12 bit 1 channel Da ist meine erste Frage, der 16 bit ADC hat zwar 16 bit, aber nur 860 S/s, ich kann nun also Funktionen schneller als 430 Hz gar nicht korrekt abtasten, also als Anzeige einer
Vorzeichen Bits. Lahm und nur 15 statt 16 Bit nutzbar. Der DAC ist zwar sehr schnell und angegeben mit 100 kSps bis hin zu 3.4MSps, hat allerdings nur eine Auflösung von 12 bit. Wenn ich eine Spannung des Netzteils zwischen 0 - 30 V realisieren will und die Ausgabe des DAC mit 12 bit nur 4096 Stellen beschreibt
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Toten und hier > wird über > THT "philosophiert". Ein Irrsinn, nicht nur in der Ostukraine! 100% ACK.
#7561413: > Und noch eine ganz andere Dimension: > auf der Welt sterben (natürlicherweise) jährlich ca. 100.000.000 > Millionen Menschen! **1000 Millionen = 1 Milliarde** 100.000.000 Millionen = 100.000 Milliarden https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung Wie soll das funktionieren
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Akkuladezustand über einen uC abfragen, der vom selben Akku betrieben wird
Nimm einen Komparator mit Referenz, wie den MCP65R41. Den Teiler für die Spannung kann man sehr hochohmig machen (>100kOhm), dann frisst es auch nicht viel Strom. Hysterese nicht vergessen. Alternativ gibts noch Resetcontroller wie den LM809
Der MCP65R41 ist mir glatt sympathisch :) Gibt es das Teil auch als Through-Hole?
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Spannung für Mosfet vom ESP Mit LevelShifter anheben?
auch MOSFET-Treiber. Englisch /mosfet driver/. Die [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]] nennt z.B. MCP1407 oder MCP1416. Es gibt auch Zweifach-Treiber in DIP8/SO8.
Kurven noch was typisches schließen. Das mag man zu Rate ziehen, wenn ich mit einem 5A-Tranistor nur 100mA schalten will. Aber Kurven, die RDS_on über U_GS im Bereich ab der Gate-Thresholdspannung anzeigen, sind eher nicht zu finden.
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Probleme mit Can Hausbus
hatte ich schon reduziert, auf jeweils 60 Ohm anstatt 120 Ohm. Als Transceiver verwende ich den MCP2551.
Du betreibst den MCP2551 außerhalb der Spezifikation. Die minimal erlaubte Bitfrequenz ist 16kbit/s. Dein Oszibild zeigt schön das in Kapitel 1.5 TXD Permanent Dominant Detection beschriebene Verhalten, dass nach 1,25
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LDO 3V für OLED mit 200mA
Strömen. Leider kaum was für 3V. Habe bisher gefunden: - HT7130 leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht
MCP1700 > 250 mA Output Current for Output Voltages > 2.5V > 200 mA Output Current for Output Voltages < 2.5V > Low Dropout (LDO) Voltage 178 mV typical @ 250 mA for VOUT = 2.8V > Standard Output
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Sensor-Schalter nachbauen
einen kondensator und daran ne Elektrode hängen muss? Einen Widerstand zwischen Pin und Sensorfläche, 100nF zwischen Vdd und Vss. Ich kenne den AT42QT1012 nicht, nur den QT1010. Du musst vllt. noch irgendwie den TIME Pin beschalten, wie steht im Datenblatt. Ich denke, dass der 1012 für dein Vorhabe
vorschalten. Der QT1012 brauch laut Datenblatt 124µA @5V, da würde sich > ein Regler wie z.B. der MCP1703 mit nur typ. 2µA Input Quiescent > Current. mir gings darum ob ich an dem amazon teil einfach ein netzteil stecken kann ;) mach ich dann, jetzt muss ich mal schauen wo ich den chip her bekomm
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Arduino vs esp8266 / esp32
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht aber auch der ESP. Aber für die meisten Sachen ist ein ESP schon nett, zumal man gleich auch für Lau ne WLAN Anbindung
der Firmware teilen. Die Unterbrechungen sind unterschiedlich lang und dauern machnmal sogar über 100ms! Deswegen ist es mit diesem Ding ziemlich schwierig, exakte Timings einzuhalten. Die Ruhestromaufnahme ist ungefähr um Faktor 10 bis 20 höher, als bei den 8bit AVR Modellen. Der ADC ist sehr
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Power Taster und Menü Taster vereinen?
Batteriespannungsmessung kann auch etwas hochohmiger sein. Sehr viel mehr, aber dann mit einem Kondensator (z.B. 100nF) stützen, damit die Spannung beim Messen nicht zusammenfällt.
loop() { LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); } [/code] Ich hatte ja vor den MCP1703 zu verwenden und vor zwei Wochen aus Fernost bestellt. Würden also mit dem dann so etwa 6µA sein. Wenn ich dann mit 3 AA Zellen so ca. 3000mA an Kapazität, das dürften dann 57 Jahre sein?
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Step-Down-Regler schingt mit Amplitude von mehreren Volt
Digitalpotentiometer-ICs z.B. MCP4013T-503E oder MCP4018T-503E für ca. 0,60 EUR und ab 100 Stück für ca. 0,40 EUR, damit kann man den Feedback Eingang des Spannungswandlers ohne Schwingungsprobleme beeinflussen. Grüße, Florian
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A/D Wandler mit I2C, min. 12-Bit, +/-5V-Wandlung
Nur ein +-2 V Bereich, aber dafür schön klein: MCP3421 oder der link oben zum MCP3425.
eigentlich einen > differentiellen Einang oder bipolaren? Ehrlich gesagt ist mir der Unterschied nicht 100%ig klar. Im Prinzip soll der A/D-Wandler einen Spannungsabfall nach GND messen (s. Skizze).
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Empfehlung für µC gesucht
möglichst viel im Netz zu finden ist. Für den Empfang von CAN-nachrichten wäre das meines Erachtens der MCP2515. Bei ADCs hab ich leider keine Ahnung welche dort gängig und günstig sind. Für die Kommunikation über USB wäre ein FTDI in der Auswahl. Bitte um Tipps und Empfehlungen für andere Bausteine!
stonline/products/literature/um/12655.htm http://www.lpctools.com/index.asp?PageAction=VIEWPROD&ProdID=100&HS=1 Mit CAN via MCP2515 und USB via FTDI geht natürlich so ziemlich jeder Microcontroller.
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LED- Schaltung
schrieb im Beitrag #5684044: > Dann nimmst Du drei bis vier I2C nach Parallel Decoder z.b. von > MCP(Microchip). > .... Na, das ist doch viel zu simpel. Wie waers gleich mit einem 48 Port GBit-Ethernetswitch und 40 BeagleBones oder Raspies - an jedem haengt eine LED und alle sind per Ethernet am
Ich meinte eher so etwas: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP23017
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Treiberschaltung selbst entworfen
Konfiguration verstehe ich den Sinn nicht. Beim Einschalten brauch ich ein IGate = 0.6 A 10V/(100//20) = ca. 0.6A
hierfür. Extra einen 4A-Typ würde ich da nicht raussuchen. Ich würde aber auch, wie oben genannt einen MCP14xyz von Reichelt als Treiber nehmen. Äxl
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
Ganz genau Johannes M. Richter! 100 Euro ist ja ein Witz! Damit ist Reichelt so gut wie nicht zu gebrauchen hier in Österreich. :(
Cent sparen!!! - Zwillingslitze 2x0.14 benutze ich für viele Sachen (kessler-electronic: ZL214RTW-100M)
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Fotostrom digitalisieren
1,0uA*100kOhm = 100mV +223mV = 323mV 0,5uA*100kOhm = 50mV +223mV = 273mV Diesen Offset von 223mV musst du in deiner späteren digitalen Verarbeitung halt abziehen. Das macht heute jeder so. An der zusätzlichen
berücksichtigen und von jeder Ausgangsspannung abziehen, bevor du den Wert weiterverwendest. Also bei 100k Gegenkopplungswiderstand hast Du pro µA Diodenstrom 100mV Ausgangsspannung. PLUS den festen Offset von 223 mV. 1µA Eingangsstrom -> 323mV Ausgangsspannung minus 223mV Offset = 100mV. 0,5µA Eingangssrom
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Vorteile von Basic, Pascal, C und C++ in einem: LunaAVR Gesperrt
ihm spaß macht und an dem Ergebnis lässt er andere Teilhaben. Ich bewerte das durchaus positiv. MCP
geschrieben wird: Mike schrieb im Beitrag #3283184: > kriegt mit LaunAVR schreibst Du jetzt 100 mal: Es heißt Bluna ;D
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Erfahrungen mit AI-Coding
mit Claude oder so - irgenein State-of-the-art Modell - verbunden. An einem Tag hat er Tokens für 100€ durchgezogen ... Gerade gabs nen Artikel, wo die Coder in den großen Firmen sich damit übertrumpfen Tokens für 100k$ pro Monat (ein Dev) zu verbraten...
Nee die haben ein Kastensystem. Ich glaub ein Monatslohn liegt bei 100k (Rupien)
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Frage zu raspberry, MCP3008 und mehreren potis
Hallo zusammen! Ich möchte mit einem raspberrypi und zwei MCP3008 bis zu 16 Potentiometer auslesen, bereits mit zweien habe ich ein kleines Problem. In einem Test mit zwei drehpotis mit etwa 180 k bekomme ich korrekte Werte über den gesamten Drehbereich (0-1023
Multimeter geht die Spannung kontinuierlich nach der Mitte weiter runter, die ausgelesenen Werte über den MCP sind ab Mitte beide bei Null, wobei ganz kurz eine 2047 auftaucht. (Ein Bit mehr ?) Habe mich bisher nicht um eine Synchronisation zwischen Raspi und MCP gekümmert, dachte das macht das Clock-Signal