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Atmega im Außenbereich
das Keypad ist dann sozusagen der Deckel davon. Auf der Platine wird ein Atmega168 + 12MHz Quarz, MCP2515 + 12MHz Quarz und ein MCP2551 drauf kommen. Der Ort ist von Regen/Sonne (überdachter Eingangsbereich) geschützt jedoch kann die Luftfeuchtigkeit und Temperatur, da Außenbereich, ja sehr schwanken
Temperaturbereichen, die stehen im dazugehörigen Datenblatt. Temperaturbereich sollte normalerweise bis -25DEG ohne Probleme gehen. Was anderes ist dann nicht die Zulassung des Bauteils sondern die Grenzen Deiner Schaltung. Jedes Bauteil hat Toleranzen und Kennlinien die temperaturabhängige Parameter beschreiben
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I2C Baustein zur Identifizierung der Platinenfamilie
Der MCP23009 ist ein IO ähnlich wie der BCF. ES gibt ihn als QFN mit 3 x 3 mm. Hat schaltbare PullUps intern, also nur ausgewählte Pins auf GND für die Kodierung. avr
Letztens hatte ich für einen programmierten 10f200 25 Cent gezahlt, bei kleiner Auflage. Auch EEproms sind programmiert lieferbar. Angenommen die Sot23 EEprom kostet 11€cent und die Programmierung 1€cent sowie Setupkosten von 7€ und Lieferkosten von
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Hochspannungs "Z-Diode"
Aufgebaut nach der Schaltung von Falk, mit folgenden Komponenten: -4,096V Spannungsreferenz MCP1541 für den OP Amp (über Poti auf 3V) -TVS-Diode Typ P6MB550A (habe mir noch eine paralell zum Mosfet gegönnt) -Mosfet Typ FQP5N80 (800V N-Kanal) -Op-Amp LT1078 (musste + und - wechseln !) Folgende
10uA, bei höherer >Temperatur gar 100uA durchlässt, Ok, nehmen wir den FQP2N60C, der hat 1µA bei 25°C, und das ist worst case. Real sind die Bauteile oft deutlich besser, nur wäre es zu aufwändig und teuer, das zu messen. Wem das nicht gut genu ist, muss halt einen mit noch weniger garantiertem Leckstrom
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Welches Protokoll
keine Derivate mit CAN Controller eingebaut, so dass Du einen externen Controller wie den Microchip MCP2515 verwenden müsstest. Für unwesentlich mehr Geld bekommst Du jedoch einen PIC18F25K80 Controller, der den MCP2515 und einen PIC Prozessor enthält. Für viele Anwendungen rechnet sich somit ein solcher
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MOSFET-Treiber funktioniert nicht mit der angegebenen Spannung
zufälligerweise ähnliche Treiber > mit TTL-Input? z.B: UCC27323 > Mit den MOSFET-Treibern von Microchip MCP14E6 hatte ich dauernd Probleme. Was waren das denn für Probleme? Was soll denn der ähnliche Treiber können, was der MCP nicht kann?
könnte ich dem "Miller-Problem" entgegenwirken. Das bessere GND ist sowieso in Arbeit. Von den MCP14E6 habe ich jedoch nur noch 2 und kann somit den Motor nicht mehr betreiben. Wenn ich diese nochmal bestellen würde und sich herausstellt, dass es Fehler Nr. 2 ist und nich das GND, habe ich die MCP14E6
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Übergangswiderstände/Dämpfung/Signalqualität bei Kabel/Steckkontakten im CAN-Bus-System
sehr gut messen (4leiter messung) testweise funktionierte es am schreibtisch mit bis zu 50ohm (3*MCP2515 und zwischen den teilnehmern 25ohm) danach wird es mit den pegelspannungen kritisch
*der treiber war ein MCP2551
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Controllerauswahl für BLDC-Ansteuerung
wäre eine CAN-Schnittstelle wünschenswert – einen zusätzlichen externen CAN-Controller (wie z.B. den MCP2515) würde ich aus Platz- und Kostengründen gerne vermeiden. In den letzten Tagen habe ich mich im Netz umgesehen und mir einige Möglichkeiten angesehen: Als erstes sind hier die STM32F100/STM32F103
die PWM richtig einstellst. Was die FOC angeht. ST gibt bei deren FW lib an das der µC bei 72MHz ca 25% ausgelastet ist. Wenn du von vornherein auf Geschwindigkeit im Code achtest zumindest in der Strom Regelschleife dann packt das der F103 gut. siehe scolton bei Blogspot. überleg dir was du willst
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
die bei Raumtemperatur besser als ca 0.16 ppm (peak/peak) = 22,x Bit oder als Effektivwert dann ca 25 Bit ist. Gruß Anja
33:1000 kaskadieren und auf jeweils 1 Kanal mit 16 bit legen, diese parallel abfragen und erreichst 25 bit Dynamikbereich bei 16 bit Auflösung. Da brauchst Du halt am Eingang Zero-Drift-OPVs...
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
einen Spannungsregler unter? Ich werde mich mal an einem Layot mit einem TL072 oder TL062 und einem MCP3021 oder MCP3221 versuchen. Die Gehäuse sind 5,0 x 3,2mm bzw. 3,0 x 3,1 mm klein und passen vielleicht zusammen mit ein paar Widerständen in ein solches Gehäuse. _Hat das schon mal jemand versucht_ ? Bisher kostet ein Anschluss _unter zwei Euro_, mal sehen, was noch dazu kommt: * MCP3021: 1,15€ * TL072: 0,22€ * Stecker: 0,25€ * Platine: 0,30€ Bei den Platinen bin ich von einem geritzten Nutzen von 10 x 10 Platinen ausgegangen, der kostet rund 30€: [code] 100 Miniplatinen
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USB Koppelfeld für Festplatten
2W, 5% * 4 weitere Widerstände * 4 x 1N 4007 * 680nH Drossel, SMD: 0805AS-R68X * Elko, 100 µF, 25V * 4 Triacs: BT138-600 * µC (5 pin frei, EEPROM): ATtiny25-20SU Da bin ich an Bauteilkosten erst bei 3,74€. Mal sehen, was noch für die Fragezeichen dazu kommt. Bei Wikipedia steht: "Rundsteuerimpulse
Schalter in einen der o.g. Zustände bringen. Der Zustand "monostabil ein" könnte auch per PWM (0%, 25%, 75%, 100%) geschaltet werden, damit der ATTiny einen, zwei, drei oder alle vier monostabilen "Schalter" schließt. Oder man macht sogar sechzehn 6,25%-Prozent-Stufen für das PWM-Signal ... Das
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Sammelbestellung I2C expander Board
Die Platine hat die Maße 42x24mm. Preis der Platine 2€. Die vorläufige Platine im Anhang, der DSub25 Stecker wird aber noch weiter nach rechts wandern müssen. Mögliche Konfigurationen: LCD mit I2C port expander oder tiny2313 über i2c oder rs232 oder rs485. LPT Schnittstelle (D0-D7) mit I2C oder
wird es bis die Platinen eingetroffen sind nicht geben. ULN2803 wird auf BOT montiert, TINY2313 oder MCP2308 auf TOP. Wie gesagt, Bestückungsmöglichkeiten sind MCP2308 oder TINY2313 sowie optional ULN2803. Anwendung ist I2C Expander für Relais oder Dwarf oder Led Statusanzeige wie auch Zur Ansteuerung
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RS485 Treiber mit Adresse
o.ä. zu vergleichen ist Äpfel mit > Birnen... > > Nimm CAN und alles wird gut. Ja, etwa mit MCP2515 und MCP2551. Ich micht vor CAN lange gedrückt, weil ich es für zu komplex hielt. Aber diese beiden Bausteine sind in einer halben Stunde programmiert (Programmierwiderstand am Transceiver nicht
hatte ich mich zugegebenermaßen noch nicht beschäftigt, da es mir sehr kompliziert erschien. Mit den MCP25xx Bausteinen ist es das aber in der Tat nicht. Nachteilig ist allerdings, dass ich statt 2 ICs dann 3ICs auf der Platine brauche. Baugröße ist allerdings immer ein Thema. Einen Bootloader habe
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CAN als Hausbus selber machen
Es gibt einige PIC18 mit CAN, da braucht man dann nur noch eine CAN Transceiver (z.B. MCP2551) oder man kann den MCP2510 + Transceiver mit einem beliebigen µC über SPI verbinden.
ganz alten AT90CAN128 (AVR) oder AT89C51CC01 (8051) Microchip ist da deutlich besser. Z.B. PIC18F25K80 Peter
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
vielleicht meine Werte glätten. Also wie gesagt wenn ich mit dem ADC messe komme auf 446 digitalwert was ~ 25°C ist also ~ 10mV Offset sind 2 bis 3 Grad bei mir :-) aber mach nichts vielleicht kann ich das beim rechnen abziehen. Danke nochmal ;-)
du eventuell die interne Referenz verwenden (vielleicht vorher puffern) oder eine externe, wie den MCP1525. Muß es denn unbedingt ein PT100-Element sein? Für eine einfache Temperaturmessung gibt es viel elegantere Methoden.
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Woher genauere CAN Spezifikationen?
genau dazu wollte ich es etwas genauer haben. Diese 1 Bit Zeit wird ja für die zw. 8 und 25 Abschnitte unterteilt(programmiert). Ich frage mich wovon ist das abhängig oder wozu wird das benutzt dadurch könnte man ja Inkompatibilität erzeugen oder sollen dadurch evtl. Laufzeitanpassungen erzeugt
dem Erfassungspunkt des Pegels des aktuellen Bits mfg mf PS: Schau dir das Datenblatt zu dem MCP2515 an. Fast ein Musterbeispiel... Bei Softing gibts auch viel Info: www.softing.com/home/en/industrial-automation/products/can-bus/more-can-bus/data-frame/control-field.php
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Sicherung (Fuse) als Zustandsspeicher - Sicherung für geringen Strom gesucht
dieser P-FET nebst Pullup ganz entfallen. Dann kann man direkt mit einem Spannungsdetektor wie dem MCP112 die Sicherung durchbrennen. > Wie Läubi schon geschrieben hat wäre nen Eprom oder nen kleiner > Mikrocontroller (z.B. nen Attiny) wahrscheinlich das einfachste. Einziger Nachteil ist, dass der
theoretisch 1,17A Stromfluß möglich - Bei knapp 0,2A innerhalb von 1msec durchgebrannt - Bei ca. 0,25A innerhalb von 100usec durchgebrannt - Bei knapp 0,5A Bestromung innerhalb von 10usec durchgebrannt http://de.mouser.com/ProductDetail/AVX/F0603G0R05FNTR/?qs=JtEK8acvKOO4rAM%252bQmCtHNMDNtW7b1JQ7QNRuplnKtI
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
> Ich gebe 25.- vor, ... Das ist ganz schön dreist, 25 Euro für ein paar Teile zu verlangen, die höchstens 10 Euro Wert sind (inkl. Porto).
Davis schrieb im Beitrag #3048734: >> Ich gebe 25.- vor, ... > > Das ist ganz schön dreist, 25 Euro für ein paar Teile zu verlangen, die > höchstens 10 Euro Wert sind (inkl. Porto). Die 25.- bezahle ICH, kann ja sein das ihn keiner haben will
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Spannungsversorgung und USB
den FTDI gehen? Der LM1117 ist ungünstig, weil der nicht bis 1.2V runterkommt, sondern nur bis 1.25V typisch, d.h. im Worst-Case können es auch mehr sein. Nimm einen MCP1825, den gibts auch nominell mit 1.2V, und auch noch mit 0.8V, d.h. bei dem ist noch Luft nach unten. Oder FAN1112. fchk
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Artikel
Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32
microcontroller and an ENC28J60 Ethernet controller. The compact system’s hardware can fit in a matchbox (1.25² × 1.88²). Etherrape Project by Alexander Neumann and Michael Schwab. Atmega644 Microcontroller with Ethernet using ENC28J60. Additional applications like OneWire(TM), RS485, Infrared Remote Control
AVR-Mikrocontrollern. (über das oben genannte Etherrape-Projekt) AVR-NET-IO (nach ändern der Software) OpenMCP Kleines und wenig bekanntes Projekt von Dirk Broßwick und Peter Wiedorn. Sehr schöne Ausführung. Trotz relativ kleiner Abmaße und ein SMD-Bauteil einfacher einseitiger Aufbau. Netter Kontakt.
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Bewertung pt100 Schaltung
der hohe Offset und Temp Drift aufgefallen. Der OPA2340 wäre optimal, aber mit ~2,5€ teuerer als ein MCP6022 (500µV Offset, 3.5µV/C Drift). Kurz zusammengefasst: R1 R2 2.4k 0.1% R3 100 0.1% R6 R7 1k 0.1% R8 R9 68k 0.1% OP MCP6022 Zum Schluss hätte ich noch ein paar Fragen
Dominique schrieb im Beitrag #3816239: > AD Wandler soll der MCP3208 werden... reicht der mit 12 Bit aus? Wofür ? 1 GradC genau ? Welche Referenzspannung ? 5V oder 0.25V ? 0.25V reichen, denn durch einem Pt100 sollte nur 1mA fliessen was 0.1V Spannungsabfall
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16-Bit-PWM mit 10 bis 100 kHz
in Serie mit einem Widerstand (0,1 Ohm) am Ausgang eines Abwärtswandlers. Strombereich ist 1 mA bis 25 A. (Ich weiß, dass es sportlich klingt bei 25 A noch um 1 mA genau zu regeln, aber möglich sein sollte es doch, oder?) Eingangsspannung des Wandlers = 7,5 Volt. Über das Tastverhältnis kann die Ausgangsspannung
Serie mit einem >Widerstand (0,1 Ohm) am Ausgang eines Abwärtswandlers. Strombereich ist >1 mA bis 25 A. (Ich weiß, dass es sportlich klingt bei 25 A noch um 1 mA >genau zu regeln, aber möglich sein sollte es doch, oder?) SEHR Sportlich und praktisch unsinnig. Einen Ladestrom von 25A braucht man
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TTL-Signal von Drehgeber auslesen
100-facher Sinusauswertung. Für lineare Heidenhain-Taster ist das ausreichend (0,1µm Auflösung bei MT25); deren sin/cos-Signale sind damit (vorsichtig formuliert) voll ausgereizt.
Vllt wäre auch der MCP3901 interessant?
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Suche Alternative zum 1.2V-Regler FAN1112
Microchip MCP1824/25/26/27, je nach Strom. fchk
im Beitrag #2633272: >> Ja klar, aber meistens wirst du auf den 1117 verwiesen, der erst ab >> 1.25V regelt. > > Den gibts auch als 1,20V Festspannungsregler. Typenbezeichnung? Beispiel? Für den einstellbaren 1117 gilt: Wenn der ADJ-Pin direkt auf GND gelegt wird, hast du auf jeden Fall 1,25V
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RX Pin des ATMega644 spinnt
ich nun aber ein Signal über einen FT232 zum Controller schicke (zum Beispiel 7200 BAUD, 10 Byte / 25 ms) fängt er an zu spinnen; Die hochzählende Variable ändert etwa alle 15 Sekunden ihren Wert (wird gelöscht oder springt auf irgend einen anderen Wert). Das Problem tritt nur am RX Pin auf, auch
ähnliches Problem, nachdem der RX Eingang nicht beschaltet war, nachdem ich den USB Serielladapter (mcp2200) abgezogen hatte. Habe dann einfach den PullUp eingeschaltet und der Pin hatte einen definierten Pegel. Ein einfacher 10k - 47k PullUp nach Vcc ist auch ein Möglichkeit.
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AVR gegen den Rest der Welt
hat, 1K6 Byte vs. 2K) so kostet der ATMEGA32 im DIP40 Gehäuse 3,90Euro, der PIC18F45K20 im DIP40 2,25Euro. Aber noch einmal: Das alles sind meiner Ansicht nach Vorteile der PICs. Aber es ist nicht so gravierend das man sich unebdingt als AVR Nutzer mit PICs beschäftigen müsste. Wobei es sicher nicht
Konrad S. schrieb im Beitrag #2622721: > ... mal eben einen FTDI- oder MCP-USB-Chip zu konfigurieren Mit libftdi-1 kannst Du FTDI Bausteine auch unter Linux konfigurieren
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Dann zeigt mal eure Hausbus-Projekte
worst case ca. 16ms. Ein absolut akzeptabler Wert. Ich glaube, bis 100ms ist es ok, das ergäbe max. 25 Controller.
Na, dann schreib ich mal was zum Thema.... Nimm doch vielleicht diesen Spannungsregelr: [[mcp16301]]
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Erstes (privat-)Projekt, Hardwareauswahl
wurde nur ein SHT11 empfohlen. Der könnte direkt beides Messen, allerdings kostet der auch mal eben 25€. Programmer: Im Falle von AVR: Ist der AVRISP2 noch aktuell, oder gibt es günstigere Alternativen? Bislang habe ich für die megaAVR ein STK500 genutzt, was mir aber für den privaten Bedarf zu teuer
sind durch die Patente auf den 1-Wire recht teuer. Wenn Du es günstig haben willst, nimm Microchip MCP9700A. Gibts im kleinen SOT23 Gehäuse oder TO92 und gibt 10mV pro °C raus. Das erleichtert die Umrechnung. Als 2.5V Referenz passt der MCP1525 gut dazu. Microchip macht auch einiges an AD-/DA-Wandlern
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
normale 1% Widerstände sowieso zu ungenau. Mit 0.1% Widerständen kommt man auf nicht ganz 10 bit. 25 Ohm an 10k sind 0.25%. Die TOLERANZ dieser 25 Ohm liegt bei 50%. Man kann also auch mit Ausgleichen nicht ganz diese 0.1% erreichen, nicht ganz die 10 bit erreichen, bei 9 bit ist im Endeffekt
Widerständen einer Charge ein 8Bit-R2R aufbauen, mit INL < 1LSB. MaWin schrieb im Beitrag #2586950: > 25 Ohm an 10k sind 0.25%. > Die TOLERANZ dieser 25 Ohm liegt bei 50%. Woher kommen die 50%? An der Kurve in o.g. Datenblatt lese ich im Temperaturbereich -40...+85°C Werte zwischen 21 und 29 Ohm ab, das
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Quarz schwingt und bricht dann ab (durch Software)
abbricht beim anschalten der Strom Versorgung. Konfiguration : - DCDC Wandler (Vicor) der von 25V (ungefähr) auf 5,8V herunter reguliert * Spannung baut sich progressiv auf und hat nach 2ms seine end-spannung erreicht - 3V3 LDO Regler der den Mikrocontroller versorgt Beobachtungen die
eine Idee was das sein könnte...? In dem anderen Post hat mir einer diesen Baustein vorgeschlagen (MCP111T-300) aber den schließt man ja an den MCLR (oben beschrieben was passiert wenn ich denn MCLR auf 0 setzte). Grüsse, Tytus
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LPC1343 USB Versorgung
/www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Ich nehm für sowas gerne die MCP1702 oder MCP1703: die brauchen keine Tantal-Cs (Keramik reicht) und die haben unter 1V Dropout. Das USB darf bis auf 4,4V runtergehen. Damit muß Dein Regler mit 1,1V auskommen wenn Du auf 3,3V regeln
Ich wollte noch kurz Rückmeldung geben. der MCP1703 ist echt cool. Weiß garnicht warum ich mich davor nicht an Linearregler getraut habe. Habe das angehängte Design schon umgesetzt und das funktioniert wunderbar. Allerdings bekomme ich in Windows
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Transistortester AVR
gegen den MCP1702, war alles hübsch! Gruß Michael
Kondensator (ohne 10uH Drossel) in der VCC Versorgung gemessen: vcc_78L05 mit dem 78L05 Regler vcc_mcp1702 mit dem MCP1702-5002 Regler 100nF_10uF zeigt die nachgerüsteten Kondensatoren vcc100n10u_78L05 mit dem 78L05 Regler nachgerüstet vcc100n10u_MCP1702 mit dem MCP1702-5002 Regler Nur mit
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Umstieg 8->32Bit: Codergröße
das gleiche Programm in den CM3s deutlich weniger Platz im Flash belegt hat: Statt 32k waren es ca. 25k (ich verwende immer gcc -Os). Ich führe dies generell auf die Effizienz von thumb zurück, allerdings spielt bei mir vermutlich auch die fehlende Optimierung von PROGMEM-Strings beim atmega ein größere
schrieb im Beitrag #2535612: > Andererseits wäre der > Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu > unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn alles netto-Preise sind, dann ist der stm günstiger und hat USB. Die "8" steht doch
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Thermometer mit R8C13
die Anzeige bis zu 5°C pro Messung auf und ab. Sie pendelt also bei Zimmertempertur zwischen 20 und 25°C. Hat jemand einen Tipp ? :-)
Ohne daß ich jetzt die Spec des LM335 genau kenne: Kannst mal vergleichen mit dem Microchip MCP9700A (dto. 10mV/°C aber Offset bzgl. der Null Grad Grenze, nur pos. Spannungen). Dann gibt's noch den MCP971A , der hat 19,5 mV/°C , also fast doppelt so hohe Spannungsänderung (dafür aber eingeschränkter
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
R25 ist 100 Ohm, nicht 100k ?! BS250 /P Vorsicht hier sind teils Source in Drain vertauscht ! Dann stirbt eventuell der AD Wandler...
sollte dann aber ein Überwachung der Temperatur mit dabei haben. Dafür sollte man bei Spannung bis etwa 25 V kommen können.
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Transistor, 1A, 4MHz Schaltfrequenz
Hallo My D., was auch geht ist ein MOSFET-Treiber (z.B. MCP1401) als Pegelwandler von 3,3...5V auf 12V und dann ein Bipolartransistor (z.B. FMMT618) als Emitterfolger. Damit sind 300ns kein Problem. David
Darunter sind Logic Level und nicht Logic Level Transistoren. Die Gate Kapazität lag zwischen 5nC und 25nC, egal ob LL oder nicht LL. Auch Rise/Fall-Zeiten sind vergleichbar. Und ebenso die Gate Threshold Voltage, von 1V bis 3V. Den einzigen Indikator für LL ist dann die Kennlinie I_D zu V_GS - ist
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Solarmodul + StepUp -> 5V für USB Ladegerät
190612, leider hat diese nur 0.5V Hatte mir überlegt 2 Module in Reihe zu schalten und dann einen MCP1640 als StepUp auf 5V zu nutzen. Wenn ich jetzt aber das Datenblatt richtig verstehe kommen ich mit den MCP1640 aber nur auf knapp 2V oder? Kann mir jemand einen StepUp empfehlen, am besten auch
sein denn das liegt den ganzen Tag in der Sonne und wird alle 1-2 Stunden neu ausgerichtet. Der MCP1640 ist dafür etwas schwach auf der Brust aber im Prizip müsste das gehen. Vielleicht den MCP nur dafür nehmen einen Tiny25 o.ä. zu starten und dann damit einen kräftigeren Stepup mit MPPT betreiben
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Atmel-µC mit USB-Controller im DIP-Gehäuse
anderes übrig hat. Und psst ... nicht weitersagen ... Microchip verkauft den fertig programmiert als MCP2200. Ist aber ein 14K50 oder ein 13K50 drin. fchk
> auch nicht im Gehäuse. Trotzdem danke für die Anregung! Der ATmega32U4 liegt bei Mouser bei 3.25 € (Einzelstücke ohne USt.) ein PIC24FJ32GB004 bei 3.62 € hat 8 kiB RAM statt 2.5 kiB, CTMU (Charge Time Measurement Unit), RTC, etc. ein PIC32MX220F032D (32-Bit, 40 MHz) liegt bei 3.01 € (gäbe es
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Spannungsmessung Problem!
LV25 von LEM! Grüße, Ingo
Ingo schrieb im Beitrag #2500845: > LV25 von LEM! Leider ist mit dem nur ne Spannungsmessung von 10V bis 500V möglich. (benötigt 7-40V) Und V supply = 15V. Ne lösung mit 5V wäre super.