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180V Konstantspannung erzeugen
Anstatt die Spannung zu regeln, würde ich in deiner Anwendung lieber ne Konstantstromquelle für die 20 mA aufbauen, welche den LED Strom regelt. Diese wird dann statt des Vowiderstandes eingebaut. Der Aufbau ist relativ einfach. Spannungsfester NPN Transitor . Emitterwiderstand
noch einen FET, dann könnte ich auch eine PWM realisieren.. Korrekt so, oder Denkfehler?
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Propellar Clock für die Fahrradspeichen
nur ein/ausgeschalten, sondern JE EINE 4bit PWM (also je 16Farbstufen für eine Farbe, 4096 für RGB) so erhöht sich die Datenmenge auf: >us 4 LED Leisten á 16 LEDs, d => 8Byte bei 4bit PWM >aus 4 x 32 RGB LEDs => 48Bytes Diese Angaben sind
Hab mir auch eine RGB Propeller Clock mit SPI Schieberegistern gebaut. Als LED Treiber nehme ich 2 MAX6957 die von einem LPC2106 befeuert werden. Die MAX6957 Treiber machen über 20MHz am SPI und funktionieren als einstellbare Konstantstromquelle -> Kein PWM = Kein Flimmern. Farbtiefe
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Step-Up Transistorschaltung für LED Lampe
1. Nutz mal die Foren-Suche 2. Wenn du 24 LED verbauen willst und 12Volt als Output haben möchtest, dann schaltest du 3 LED in Reihe und 8 parallel. Eine Konstantstromquelle an sich ist okay, nur 40 mA erscheinen für mich etwas viel Strom für eine weiße LED! Du baust doch dann 8 Konstantstromquellen für jeweils eine 3er Gruppe. Ich würde es mir einfacher gemacht, Step-Up Wandler für ca. 10,5 Volt oder Litium-Ionen-Akku (der bringt minimal 3,6V oder
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
LEDs betreibt man richtig an einer Konstantstromquelle !! Alles andere ist eigentlich falsch. Natürlich nehme ich für eine kleine LED Anzeige keine StromQuelle sondern einfach einen R, so das ca.
mit über 100 LEDs läuft mit 10 Strängen mit PWM 10%, ein Strag nach dem anderen. Weiter frohes Basteln..... und Streitereien sachlich klären ;o)) Lothar
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N & P Channel FET als High-Side an 36 VDC
die Schaltung funktioniert, ist allerdings nur für (sehr) kleine Frequenzen geeignet. Falls du ne PWM oder sowas machen willst, würde ich dir sowas raten:(Anhang)
weisst ja, analog hab' ich's nicht so ;) Und btw: hast Du Erfahrungswerte, was für Frequenzen ich bei PWM fahren könnte ? Vielen Dank für die Tips und für die Geduld :)
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Philosophiestunde Konstantstromquelle
oder 30 mA betreibe, ist noch nicht ganz klar. (definitiv aber bei 5V oder 7V) Zudem werden die LEDs als Matrix geschaltet. D.h. eine Konstantstromquelle pro Spalte. Die Reihen werden über PNP getrieben, die Spalten über ULN2803. Zu allem Überfluss kommt noch ne PWM dazu. Auch da die Frage, ob die Konstantstromquellen schnell genug regeln können. PWM-Frequenz liegt bei etwa 16kHz. Ich merke schon, ich sollte bei der Informatik bleiben. :)
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24V PWM für Led's sinvoll?
Jetzt dachte ich ich nehme einen Mosfet und schalte die einzelnen Farben per PWM nach Ground. Rot: 1 Strang a 10 Led's (21V) Grün: 2 Stränge a 5 Led's (16V) Grün: 2 Stränge a 5 Led's (16V) Da ich das ganze aber über mehrere Meter betreiben möchte weiß ich nicht so recht ob da die 24V PWM des mitmacht da ich ja auch Spannungsabfälle auf der Leitung habe. Alternativ müsste jeder Streifen eine eigene Stromquelle bekommen. Ist es überhaupt sinnvoll eine ganze Serie von LED's mit einer
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Transistor lässt nur eine bestimmten Strom durch
@ allu (Gast) >Kollektorspannung über der Megabetriebsspannung liegt, ergibt das eine >Konstantstromquelle. Vom Emitter nach Masse liegt dann maximal die Neee, es wäre ne klassiche Kollektorschaltung (Emitterfolger). MfG Falk
bei jedem Puls randvoll aufladen. Ist ja auch logisch ... Ja, dann sollte man aber nochmal über [[PWM]] nachdenken. a) man macht direkt PWM und die Glättung erfolgt duch die Trägheit der Ausgangsgrösse (Z.B. Heizdraht, der folgt keinen 100 Hz, oder Led an PWM, das Auge ist zu träge um 100 Hz Pulsen
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LED´s pulsen um Strom zu sparen?
davorhängen. Die Dinger sollten das aber eigentlich auch überleben wenn du ihnen direkt eine 50% PWM bei 5V draufhaust. Natürlich ohne Gewähr. Eine schnöde rote LED kostet doch nicht soviel, versuchs einfach. @Patrick: Naja hängt von der LED ab, und selbst 20mA sind aus der Perspektive einer
die LEDs (siehe auch nächste Elektor). Wenn du ?? Ist das jetzt Ironie? >direkt eine PWM auf ne LED gibst sollte das auch gehen, das mach ich mit >dem Butterfly auch, der hat aber auch nur 3V. Ansonsten
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Einstellbarer Widerstand für 3 Stromquellen
Diese waren: - Eingangsspannung 5 - 30V DC - steuerbarer Strom (0 - 350mA) - thermischer Schutz der LED - thermischer Schutz der Stromquelle selber - dimmbare Stromquelle mittels PWM (mind. 0 - 5V) - Kurzschlussschutz der Stromquelle - möglichst geringe Stromaufnahme der Schatung (optionaler Batteriebetrieb
? Bei dem MAX16801A brauchst Du externe Transistoren, Spulen, Kondensatoren etc. Warum eine PWM-Ansteuerung UND eine Helligkeitsregelung ? Wieviel LEDs welcher Leistungsklasse willst Du regeln ? Und: Wir wollen doch keine MAXIM-ICs verwenden - die sind sowieso nicht lieferbar!
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Suche regelbare Konstantstromquelle für ACULED
Hallo Als kleinen Test einer RGB HB LED möchte ich eine Schaltung zum Dimmen dieser ACULED entwerfen. Hierfür ist ein ATtiny angedacht der eine 3 Kanal PWM erzeugt. Mit dieser will ich 3 Konstantstromquellen ansteuern, die widerum den Strom durch die LED regulieren. Mein 1. Gedanke war 3 MAX16803 zu nutzen unt direkt jeweils eine Farbe der LED anzuschließen. Leider ist es sehr mühsählig die IC's zu löten (TQFN 16). Zwar haben diese IC's den Vorteil
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LED`s an 12V
Oder man steuert die LED's mit PWM an, damit lässt sich jeder beliebige Spannug einstellen. Übrigens wirst Du eher 18 Volt brauchen oder nur 3 LED's hintereinanderschalten. Ich habe jedenfalls immer einen RV pro Reihe
In der Automotiveindustrie werden LEDs auch gerne mal ohne Vorwiderstand betrieben. Man misst die Spannung vom Boardnetz und in Abhängigkeit der Spannung wird die Pulszeit eines PWM eingestellt und dann volles Rohr drauf auf die LED.
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Coca Cola LED
das ding hast du doch nicht per hand gebohrt oder? Am besten wäre eine Konstantstromquelle für jede LED Reihenschaltung... Da gibt es einige für high power LEDs.
Ich würd die LEDs mit einer Konstantstromquelle betreiben, da bekommst du die LEDs gleichmäßig hell und verbrätst nicht die ganze Leistung über Vorwiderstande. MfG Karsten
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Suche 74AC595
Hallo @Stefan Kleinwort Ja, LEDs. Ich möchte eine 8x8 Matrix ansteuern, jede LED unabhänging voneinander (wegen PWM). Ich wollte hierzu 8x den x595 nehmen mit jeweils einen Vorwiderstand an den Output (d.h. 64 Widerstände). Da der
sein. Schau Dir mal bei TI die TLC5922 bis TLC5924 an. Die können 16 LEDs mit hochaugelöster PWM ansteuern, haben pro LED eine Konstantstromquelle, wodurch der Vorwiderstand entfällt (und der Strom genau eingestellt wird, im Gegensatz zur Vorwiderstandslösung). Und der mc
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Überlegungen zu einem LED-Scheinwerfer
kommst weiß ich nicht. Das mit dem Kurzschluß -FET sollte funktionieren. Ich würde allerdings anstatt LEDs abschalten alle 6 LEDs einfach dimmen. Bei batteriebetriebenen Geräten würde sich durch verringern des Stroms der LEDs eine Energieersparnis im Vergleich zu PWM ergeben, da die LEDs bei geringeren Strömen
ab - das funktioniert mit Version 1 prächtig. Zum Regler: Die PWM für den Wandler gibt doch die minimal mögliche Reaktionszeit des Reglers vor. Andererseits: Sind bei LEDs denn so große Störungen zu erwarten, daß der Regler sehr schnell sein muß? Würde es nicht
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Laufschrift mit PICs
. nächster Punkt) - Entfernung aus der man die Anzeige noch lesen möchte (Abstand und Anzahl LEDs) - Stromaufnahme <Ironie> Wenn Du einen Linearregler verwendest kannst Du Dir ne Herdplatte sparen ;) </Ironie> Ein Schaltregler wäre hier angebracht. Vielleicht ne Treiberstufe (Konstantstromquelle [gibts irgendwo auch als IC], ULNxxxx, ... - Leuchtkraft. Schön helle Leds kosten auch nicht gerade wenig! - Helligkeit konstant oder Regelbar (PWM - viel Spass dabei ;-) ) - LEDs diskret oder SMD ? (Hobbyanwendung? ) Diskrete LEDs von Hand löten dürfte eine Strafarbeit
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Serieller RGB LED Treiber (SPI, I2C, ...)
spannungsunabhängig gleichmäßig ist. Dieser Treiber hat allerdings für mich zwei Nachteile: 1.) Er wird via PWM angesteuert (ok, an sich kein Ding, aber ich bräuchte ne Menge PWM-Ausgänge...). 2.) Es gibt ihn nur bei Conrad (wo es keine günstigen, geeigneten RGB-LEDs zu vernünftigen Preisen gibt) und nicht bei
aber ich weiß nicht, ob ich das im Programm zeitlich hinbekomme, da ich ja 12 zueinander unabhängige PWM Signale erzeugen muss (-> Software PWM). Die LEDs könnte ich ja direkt an den ATmega8 anschließen, wenn ich aufpasse die Ports nicht zu überlasten (100mA max, wenn ich mich richtig erinnere), oder?
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1N4xxx Dioden
Kinners (damit hier nicht wieder eine dieser nervtötenden Vorwiderstandsdiskussionen ensteht): LEDs werden /grundsätzlich/ und /immer/ mit Vorwiderstand oder an einer Konstantstromquelle betrieben! Selbst der hohe Bahnwiderstand der hier untersuchten LED von 17,6Ω ist viel zu klein, um einen halbwegs
Kinners (damit hier nicht wieder eine dieser nervtötenden >Vorwiderstandsdiskussionen ensteht): >LEDs werden grundsätzlich und immer mit Vorwiderstand oder an einer >Konstantstromquelle betrieben! Selbst der hohe Bahnwiderstand der hier >untersuchten LED von 17,6Ω ist viel zu klein, um einen halbwegs
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"Fliesenfugen" RGB Led Ansteuerung
(16MHZ)). Diesen musst du dann so prggen das er ein paar Schieberegister ansteuert. Allerdings ist PWM(sprich das du unterschiedliche Helligkeiten hast) dann wohl nicht mehr so leicht zu bewältigen. Dann muss man dann wohl irgenein Bus aufbauen und dann bekommen z.B. 10 LEDs (Sprich 30 Kanäle) ein Controller
, und zudem kommt da so viel in frage... pwm und matrixansteuerung von leds sollte fast jeder controllertyp hinbekommen - wie gesagt ist eine frage der orga und die wiederum häng hier, meiner meinung nach, stark von der machbarkeit und des vorgehen
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Binäruhr selbstbau
> Sicher. 0815 LEDs schalten in 50ns und weniger. Naja, schalten tun die LEDs schon, aber wirklich Ihre volle Leuchtstärke erreichen sie so nicht. Prinzipiell würde ich die Umschaltung der LED-Matrix immer nur so schnell
Damit ist die >Anzeige schnell genug um "für die meisten Betrachter" nicht zu flackern, >aber die LEDs sind solange wie möglich an. [ ] Du hast PWM verstanden. >Eventuell ist es auch sinnvoll den Strom für die LEDs etwas über den >angegebenen Nennstrom festzulegen. Die LEDs vertragen im allgemeinen
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Moeglichst schnelle LED-PWM?
andere Moeglichkeit waere ein LM2575 mit z.B. INA138 am Sense Eingang zuregeln und somit eine Konstantstromquelle aufzubauen. Die Dimmung uebernimmt ein AVR mit einem PWM Ausgang (RC Tiefpass). Der LM2575 schafft 500mA und ist im DIP8 Gehaeuse erhaeltlich, wenn Du den LM2575 mit einer Engangsspannunng von
Da die Empfindlichkeit annäherend logarithmisch ist, könnte man ja auch mit der gleichen PWM zusätzlich noch den über die LEDs fließenden Strom steuern und hätte dadurch eine quadratische Kennlinie. Dann wären 256 Stufen wahrscheinlich ausreichend.
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RGB Superflux mit PWM
Nehmen wir an dass ich ein Feld aus 4x4 LED mit PWM ansteuern will. Wie schliesse ich die denn an? Seriell geht nicht da die LED nur vier pins haben, mit gemeinsamer Kathode. Bleibt nur noch parallel doch dann brauche ich ja 4x4x3=48 Vorwiderstände
gaaaaanz detailiert Versorgungsspannung -> High-SideSchalter (3Stück für jede Farbe einen) -> Konstantstromquelle( für jede LED und Farbe einen) -> LED (Anode) -> ideale LED -> gemeinsame Masse
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Temperaturkompensation für LED-Hintergrundbeleuchtung...
mit einbauen. Die LEDs sollen an 12V >betrieben werden. Bist du sicher, dass du für die LEDs eine temperaturkompensation brauchst? Meistens ist die Schankung der Lichtausbeute der LEDs nciht soo kritisch. Viel mehr aber
warum der Vorschlag >nicht so gut war, und wie es Deiner Meinung nach funktionieren kann. Eine LED wird mit Konstantstrom betrieben. Wenn nun die Temperatur sich ändert, ändert sich auch das Verhältnis Strom/Licht. Also muss der Strom der Konstantstromquelle geändert werden. Die Aussage "also
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220V Spannungregelung?
Hallo, ich habe da ein Projekt, dass das Ansteuern von vielen (ca. 70) LED benötigt. Um den Schaltungsaufwand zu verringern, dachte ich mir, ich baue alle LED in Serie und steuere sie mit einem LED-Treiber. Dazu müsste ich allerdings 220V gleichrichten, glätten und regeln.
Hallo Otto, ich benutze von Zetext den ZXSC400, also schon eine Art Konstantstromquelle, denke ich. Die LED sollen mit PWM gedimmt werden. Ich sollte mich mal etwas mehr mit dem Thema "Kleinspannung" beschäftigen. Danke für den Hinweis. Gruß, Munir
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Low-Low-Drop-Laderegler gesucht
harmlos. Ihr braucht zwar keinen "Profi", aber der gute soll schon etwas mehr können, als paar LEDs löten.
Uin ist. www.myevertool.de/led.GIF Gruß, Dirk
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Programmierung eines Atmel Tiny 12
Schaltplan angefügt, damit ihr erstmal wisst warum es geht. Also es handelt sich hierbei um ein LED Beleuchtungsmodul. Der ATTiny12 ist mit einer Konstantstromquelle verschalten. Mein Problem ist es jetzt den Tiny12 zu programmieren. So dass die LED's alle auf einmal blinken (das geht über diesen
da im Datenblatt steht, das er alles auf einmal an und aus machen kann. Laut Schaltplan, sind es 4 LED's in Reihe und nachmal 4 Reihen parallel dazu. Es soll halt quasi ähnlich einem Stroboskop Blitzer werden. Nur das die LED's im µs/ms - Takt blitzen sollen. Mir wurde auch gesagt, dass die Programmierung
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LEDs über PWM zu dunkel
Würde ich auch sagen. Der Sinn der PWM ist ja gerade, daß die LED gedimmt wird, oder? 100% Leuchtleistung legt man bei 100% PWM=1 immer auf die maximale LED-Belastung aus, als Imax. Da gibt es nichts "kurzzeitig höher" zu belasten.
Die PWM ist nicht dazu da, die LED zu dimmen, sondern um einen Effekt zu erzielen (stehener Lüfter). Die LEDs werden immer in einer bestimmten Lüfterradstellung kurz an und kurz darauf wieder ausgeschaltet.
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Suche schnellen µC
) 256 Stufen so... LED für Zeit t mit "1/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "2/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "3/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "4/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "5/256"-PWM ansteuern
... LED für Zeit t mit "253/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "254/256"-PWM ansteuern LED für Zeit t mit "255/256"-PWM ansteuern LED mit Dauerstrom ansteuern Hab Dabei ein pwm Register von 0 auf 255
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Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs
Hallo. Ich möchte 251 LEDs gleichzeitig und gleichmäßig zum Leuchten bringen. Da dachte ich, ich nehme eine Konstantstromquelle. Zur Verfügung habe ich etwa 21V DC. Die roten LEDs (201) haben eine Vorwärtsspannung von 2,1V @
Es Problemchen ist, dass es - wenn es eine Konstantstromquelle wird - die aus Ts und Rs aufgebaut werden muss, da ich bis morgen leider nix mehr bestellen kann ;) Ich dachte an die Beschaltung der Konstantstromquelle mit einer LED als Referenzspannung
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schneller Timer ATMEGA32
Hallo, Ich muss eine Software PWM mit möglichst hoher Frequenz ausgeben. Die PWM funktionier auch schon, die Frage ist, ob der Timer nicht schneller eingestellt werden kann, da ich mit der PWM einen LED-LDR Koppler steuern will, durch
> da ich mit der PWM einen LED-LDR Koppler > steuern will, durch den ein Audiosignal läuft Willst du einen Messwert in einen Ton umwandeln? Oder was wird das? Seh viel höher als 1kHz wirst du da nicht kommen. Selbst
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Mikrocontroller für ein Widerstandsmessgerät
gibt es ja etwas aus der Reihe, was die benoetigten Funtkionen hat. Ich wuerde mir eine Konstantstromquelle (also etwas, was unabhaengig von der Belastung den Strom auf einem konstanten Wert haelt) nehmen und den uC uebr einen AD-Wandler die Spannung, welche ueber dem Widerstand abfaellt, messen lassen
hinkommen: > An Ports brauche ich folgendes: > - LCD - Anzeige kein Problem > - Ansteuern von 2 LEDs (-> 2 Ausgänge) auch keins > - 5 digitale Eingänge auch keins > - 5 digitale Ausgänge auch keins > - 2 Analoge Eingänge haben die PICs, 10Bit max. Auflösung > - 2 Analoge Ausgänge als HW-PWM
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AVR-Schaltregler auslegen; Strom, Spannung, Induktivität
sinnvoll, einen tiny15L-gesteuerten Schaltregler um die 100 kHz in folgenden beiden Szenarien als Konstantstromquelle zu betreiben: LED, 700 mA bei 3.7 V LEDs in Serie, 20 mA bei ca. 13 V Ich habe das mal von http://schmidt-walter.fbe.fh-darmstadt.de/smps/smps.html berechnen lassen, es kommen Kapazitäten
versuche Dein Glück mit LTspice. Angehängt habe ich mal eine Simulation von einem Buck-Converter für LEDs. Einfach mal mit LTspice öffnen. mfg, Stefan.
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kurze Verständnisfrage Transistorschaltung
Hi! Ich habe folgende Schaltung an meinem MC (besser gesagt an der PWM des MCs). Ist es richtig, dass wenn die LED durchknallt, der an der Basis angeschlossene Pin des MCs 40 mA liefern muss, da ja der Transistor dann lediglich eine Diode ist?! Im Normalbetrieb muss der
Die Schaltung von Maik ist im Ansatz schon in Ordnung und stellt im Prinzip eine steuerbare Konstantstromquelle dar. Allerdings sind die 40-50mA schon etwas an der Grenze _wenn_ wie geschrieben die LED "durchknallt" - ansonsten fließt ein Kollektor-Emitter-Strom, der dann am Widerstand eine Spannung
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Dämmerungsschalter
werden. Dass die LEDs bei abnehmender Batteriespannung dunkler werden, (was man mit der Konstantstromquelle vermeiden könnte) ist natürlich auch nicht gewünscht. Aber nicht das Hauptproblem.
rauchen mir die LEDs bei voller Batterie fast ab. Hm. Vielleicht sollte ich das Aussgangssignal meiner Schaltung mit einem NAND-Gatter mit einem PWM-Signal verunden. Habe mal was von einem Timer+Schmitttrigger gelesen
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Laser modulieren
Beschaltung des Wasserwaagenlasers dar. Soweit ich das erkennen kann, scheint es sich um eine Konstantstromquelle zu handeln. Jetzt frage ich mich, wieso der Laser im Orginalzustand wesentlich schwächer leuchtet, als vor meinen Experimenten.
. Dieser Strom streut gewaltig. Wir haben das Problem dann mit einer geschalteten Stromquelle und PWM gelößt.
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led's ohne Vorwiderstand
Hallo Emperor_L0ser, nun, wenn du ne LED ohne Vorwiderstand betreibst killt sie sich selbst. Das liegt einfach daran, dass bei einer LED mit steigendem Strom der Widerstand der LED abnimmt -> mehr Strom wird fließen -> Widerstand nimmt ab
Bei Pollin gibts für 4,96 Euro ein Steckernetzteil mit 3,3V und 4,5A, was für ca. 200 UV LEDs gut ist. Bestellnr. 94-350394 Schaltnetzteil PSU40A-0. Leider regeln die Teile immer 3,3V direkt an ihrem Ausgang. bei PWM solltest du ne hohe Frequenz wählen wodurch das Glätten leichter ist, ohne
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Jumbo-LED Uhr
Anbei mal ne Ansteuerung für Jumbo-LED Anzeigen. Da je 4 LEDs in Reihe geschaltet sind, werden mindestens 8V benötigt. Daher habe ich die Betriebsspannung für die Anzeige auf 12V festgelegt. Als Treiber für die Segmente dient ein TPIC6B595
meine Unachtsamkeit. Anbei mal die Lösung bei meiner Uhr. Ich arbeite mit geschalteten Konstantstromquellen, weil bie mir die Segmente "hochkant" 5 LED´s haben und die quer nur 4. Allerdings brauche ich außer dem Prozessor (Attiny2313) keine weiteren Schaltkreise. Der Strom durch die LED´s ist
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RGB LED Treiber
zu langsam ;) 32 RGB LEDs, sinnvoll ist dann eine "Display" Auflösung von 8 * 32 = 256 Spalten. Statt nun die Helligkeit per PWM einstellen zu wollen kann man auch einfach die Anzahl der Spalten erhöhen. Für zb. 64 Farben =
bei immmer größeren Frequenzen auch Probleme mit den LEDs selber bekommen (brauchst höheren Strom), da die Kapazitäten der LEDs nichts zu vernachlässigen sind. Die TLCxxx Teile haben so hohe PWMs -> bis 2Mhz glaube ich. Aber auch hier macht es im Grunde
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LED-Aray - LEDs parallel oder in serie?
Hallo! Ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich mehrere LEDs (10-100 Stück, je nach dem) mittels AVR und PWM ansteuern möchte. Die Versorgung soll dabei eus einer Konstantstromquelle (mit LM317) kommen, die PWM soll über FETs gelöst werden. Die Frage ist
Bei einer Konstantstromquelle würde ich die LEDs alle in Reihe schalten ! Ganz klarer Fall ! (100 Leds je 2,2V = ca. 200V, da wird der LM317 aber leicht "verzweifeln").
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Konstantstromquelle mit JFet
Hallo, ich möchte für eine Led (ca.6V@700mA) eine Konstantstromquelle aufbauen. Das Problem ist, dass bei der Regelung möglichst keine Spannung abfallen darf. Zur verfügung stehen 2 in Reihe geschaltete Lipos mit je 3,7V Nennspannung
, Winter/Sommer). Deswegen brauche ich eine Konstantstromquelle mit 700mA und max.0,4V bis 0,6V Spannungsabfall. Die Led soll außerdem auch noch per PWM regelbar sein. Geht das mit einem J-Fet? und wenn ja, was für einen müsste ich da nehmen bzw. welche
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Konstanter Strom für LED bei 2,5V bis 5,5V
Gegenvorschlag: Mit dem uC die Spannung messen und die LEDs dann per PWM Dimmen? Vielleicht sind ja genug PWM Pins noch frei...
Mathias schrieb im Beitrag #6107694: > Gegenvorschlag: Mit dem uC die Spannung messen und die LEDs dann per PWM > Dimmen? Vielleicht sind ja genug PWM Pins noch frei... Ja, für LED um 100 mA (Belastbarkeit der Pins vom µC) schon. Bei Power-LED's wird es interessanter (z.B. 2 W) und kann mit 1
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LEDs separat mit PWM ansteuern
Hallo Zusammen. Ich möchte ein Lichtmischer bauen, der mit entsprechenden verschiedenfarbigen LEDs über ein PIC16F84 (falls überhaupt möglich!) mit Pulsweitenmodulation PWM die Helligkeit angesteuert wird. Ich benötige sicher auch eine Konstantstromquelle, welche ich aber schon gesehen habe, aber
Hallo Manos. Ich nehme zu Beginn mal 3 verschiedene LEDs (besseres Verteilen auf einer Fläche). Zustand 1 (also 3-pol Schalter manuell betätigt!) würde heissen: Konstantes Licht (ohne PWM) - also die rote LED leuchtet voll Rot, die blaue LED voll Blau
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LM317 Widerstände berechnen
zusammenzulöten und v.a. das mit dem dimmen dann für jeden strang einzeln ist mochte ich gerne die einzelnen led in reihe und dann 2 bis 3 stränge parallel schalten. ja parallel ist bei led nie wirklich gut aber an ner konstantstromquelle dürfte das doch in ordnung gehen? möchte eben dass sich alle 6 led mit
led-bastler schrieb im Beitrag #1931451: > ja parallel ist bei led nie wirklich gut aber an ner konstantstromquelle > dürfte das doch in ordnung gehen? Und wie soll sich da der Strom genau aufteilen
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
einfacher Konstantstromquelle, sondern per PWM (allerdings mit leichtem Überstrom) ansteuern soll. Stimmt das, und was hat es damit auf sich?
@Sebastian Hab da Noch ne Frage! Pulst Du deine Led's über PWM bei 0,1ms,1Khz um mit 100 mA max.Strom zu Belichten? Wie im Datenblatt angegeben. norad
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max. 50 LEDs ansteuern
80mA an Konstantstromquellen betrieben. Die 6 RGB LEDs können jeweils in 16 Helligkeitsstufen pro Farbe angesteuert werden. Die komplette Matrix kann in ihrer Gesamthelligkeit den Lichtverhältnissen angepasst werden. Die
gegen V+. Die Spalten=Rows der Dot-Displays werden durch 5x TLC5921DAP mit Konstantstrom 50-80mA pro LED angesteuert. Dabei werden 15 Zeilen a 35x2 LEDs mit einer Frequenz von 1488Hz gemultiplext. Die ON-Phase wird per PWM in 256 Schritten gesteuert. MCU ist ein ATMega32. Auf dem Board befindet sich
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LED Spots PWMen
man wirklich kein Flimmern mehr sieht. Bitte nicht so wie viele Automobilhersteller bei ihren LED-Rückleuchten. Jedes mal wenn ich im Dunkeln auf der Autobahn fahre bekomm ich einen Haß auf die Entwickler, die die LEDs mit zu niedrieger Frequenz PWMen. Ich finde, das ist sehr störend und es lenkt sogar ab, wenn man länger hinterherfährt. Das gehört verboten. Gerade bei BMW, die die gleichen LEDs als Rücklicht und Bremslicht verwenden und im Rücklichtbetrieb per PWM dimmen. Wenn man mit schweifendem Blick drüberschaut, ist soetwas sehr störend. Ich denke lieber etwas höher als zu niedrig.
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Gleichstromquelle Luxeon led
einen deutlich geringeren Innenwiderstand als Batterien. Der Betrieb von LEDs an Akkus ist daher für die LED noch verhängnisvoller. 5. Auch wenn ihr in billigen LED-Lampen keinen Vorwiderstand oder gar eine Konstantstromquelle findet, heißt das nicht, dass das so richtig ist
LEDs haben auch einen Innenwiderstand, deswegen ist es problemlos, eine LED an einer Spannungsquelle mit einer Spannung zu betreiben, die nicht viel größer ist als die Vf der LED. Probierts doch einfach
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LED Höhlen- und Taucherlampe
ich hab nix mit denen zu tun) führt auch passende Konstantstromquellen, um z.b. 1 bis 6 3W Luxeon-LEDs an 6-35V mit hohem Wirkungsgrad anzuschließen. Da würde sich dein Entwicklungsaufwand gen 0 belaufen (im elektrischen Bereich). Ich hoffe die Infos helfen
stimmt. Mitm Poti? Aufallquelle Nr.1! Nun gibt ja noch andere Treiber ICs. Sicher auch welche mit PWM eingang. @schlafloser Winfried (03:43Uhr) Muss man aber wenigstens VOR Ausfall der Elektronik dafür sorgen, dass die LED NACH Ausfall der Elektronik nicht "abbrennt".
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PMOS
Hi, die Last soll durch einen LM317 als Konstantstromquelle die eine Luxeon LED mit 300 mA versorgt ersetzt werden. Das Ganze soll dann mit PWM dimmbar sein, also so mit 10 - 100 KHz laufen je nach Auflösung. Verträgt das der LM317 überhaupt, wenn man
Für die PWM für die LED brauchst Du aber auch keine Kilohertz. Da reicht 100 Hz schon locker aus.