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ADC initialisieren - ist das so richtig?
PC0 ADMUX = (1<<REFS0) | (0<<REFS1) | ADCkanal; // ADC Enable | ADC Start Conversion | Vorteiler 64 ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADIE) | (0x06); } [/c] Ist diese Routine so richtig? Der Takt beträgt 3,6864MHz, die WinAVR Version ist 20090313. Gruß, Achilles
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
da keine großen vorteile. Allerdings sind entsprechend große FPGAs deutlich Teurer als ein ARM oder AVR32.
Arbeitsstunden ...hmmm, Projektstart war 28.09.2011 und fertig war er so na lass es 28.12.2011 sein, also 3 Monate a 30 Tage a ca. 2-3h sind ca. 180 bis 270h. Schätze ich mal so
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Daten des ATTiny24 über SPI auslesen
hat maximal ein USI, mit dem man einen Mix aus Hardware- und Software-UART machen kann[1]. [1] AVR307
Ich habe einen: DIAMEX USB ISP-Programmer für ATMEL AVR, STK500, ATmega http://www.ebay.de/itm/DIAMEX-USB-ISP-Programmer-ATMEL-AVR-STK500-ATmega-/320807196725?pt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%B6r_Kabel_Adapter&hash=item4ab1995835
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for(;;){} Schleife
Habe gerade mal den folgenden Code mit g++ (64bit Linux) und auch avr-g++ übersetzt. Sowohl ›while‹ als auch (alternativ) ›for‹ erzeugen übrigens präzise den gleichen Assembler-Code. [c]int main(void) { while (true) {} //for (;;) {}
Norbert schrieb im Beitrag #7484836: > Habe gerade mal den folgenden Code mit g++ (64bit Linux) und auch > avr-g++ Weil der GCC das so macht. Es besteht keine Pflicht den Code mit UB zu entfernen.
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Shift mit Carry
c = rol32(data+16, c); c = rol32(data+20, c); c = rol32(data+24, c); c = rol32(data+28, c); } [/c]
mir damals bei der inline-ASM Geschichte geholfen. War für eine DCF77-Uhr, die alle Impulse in ein 64Bit Register schiebt und das neue Bit anhängt. Schiebt zwar nach rechts und hängt ganz links an, das zum links schieben umzubauen und auf 32 statt 64 Bit zu kürzen sollte aber ja kein Problem sein.
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Suche µC mit CAN-Schnittstelle und ADC
5xSeriel, 9Timer, SPI, I2C, DMA!, priorisierte IRQs, usw... Da will man sich nicht mehr mit dem AVR Kram abgeben! Olaf
CC02, aber oben war klein und billig verlangt. 40pinner gibt es reichlich. Selten sind jedoch die 28pinner mit integriertem CAN (mir sind dabei nur CC02, PIC18, PIC30 bekannt), und wo es sie gibt sind sie zumindest im Endkundenhandel erheblich teurer als AVR+MCP2515. Und haben mehr Bugs (jedenfalls
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Anschlussleitungen (12V, GND, SDA, SCL). Die PIC C Steuerfunktion ist schon fertig und getestet. Die Umstellung auf AVR sollte aber keine Umstände machen. mfg, Gerhard
erfolgreich arbeiten zu koennen und Libraryfunktionen die mir Arbeit ersparen. Andere wollen lieber einen AVR oder ARM verwenden. Im Prinzip macht das wenig aus und Code lasst sich zum grossen Teil portieren wer sich nicht die Arbeit machen will. Ich bin im Augenblick weniger motiviert mit dem AVR zu arebeiten
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Pin-Zustand von PIC16LF722 ändert sich zufällig
01A 1607 BSF 0x7, 0x4 38: DelayMs(100); 01B 3064 MOVLW 0x64 01C 27E8 CALL 0x7e8 39: PORTC &= ~(1<<4); 01D 30EF MOVLW 0xef 01E 00F5 MOVWF 0x75 01F 1283 BCF 0x3, 0x5 020 1303 BCF 0x3, 0x6
Ach so, ja beim PIC ist die Adresse für Port-Input und -Output identisch. Beim AVR warst (bzw. bist) Du es ja gewohnt, die Register PORTx und PINx zu benutzen. Normalerweise ist das in den meisten Fällen unproblematisch, vorausgesetzt der Compiler baut keinen Mist. Beim AVR indes
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
Controller mit Speicher und mit der Charge Time Measurement Unit kannst du kapazitiven Touch auswerten. 64 Pin im 0,5 oder 100 Pin im 0,4 Raster. Gibts bei Microchip als Sample.
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
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SPI-Probleme (Mega64)
Hallo Leute, ich versuche gerade, mit einem ATmega64 einen MCP2515 und einen ENC28J60 zum Laufen zu bringen. Bisher ist erst der MCP2515 auf dem Board, aber ich merke bereits, daß das ein Schuß in den Ofen war. Ist es tatsächlich so, daß man nur EIN Gerät
wonach ich suche. Der Haken ist der, daß *genau* das gleiche Ding mit dem Mega8 tut, aber mit dem Mega64 nicht.
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CW-Sender fürs 20m-Band
Fall benötigt. Ein DC-Receiver empfängt auch bei den Harmonischen des VFO. Der nächste Kandidat ist 28MHz, dann 42... Es hängt auch von Deinen Anforderungen ab, aber das Filter sollte bis 28 MHz mindestens 50-70dB abfallen. Je nach Güte und folgender Belastung werden bei 28 MHz ca 50 dB erreicht. Eventuell
C11 und L4 bilden einen Resonanzkreis zur besonders effektiven Abfilterung der ersten Oberwelle (ca. 28MHz).
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Suche Mitwirkende für Groovebox Entwicklung
Hallo 0x64 M., 0x64 M. schrieb im Beitrag #6154513: > In nem anderen Forum wo ich das Thema schon länger drin habe wird > Vernünftig diskutiert und argumentiert. wo ist denn das Thema in Deinem anderen
0x64 >Hier schön zu sehen wie das umgesetzt wird: >Youtube-Video "ABLETON PUSH 2 teardown MF#60" Weiß jemand, wie man aus dem Gerät die Daten raus bekommt und in einen STM32 rein? Meistens haben die
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einfacher C-Code -> Denkfehler??
Geschmackssache. Auf jeden Fall sollte man sich auf eine Variante festlegen und auf jeden Fall die von den avr-Headern bereitgestellten Kosntanten benutzen.
(0x3C * 0x1C) > [/c] Veto! 1. Eine halbe Stunde hat _30_ * 60 Sekunden. 2. 0x1C sind 28 und passen nun gar nicht ins Schema ;) Ansonsten stimme ich der Aussage von "Programmierer" zu.
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
Starting dependency analysis for 44 files. [cc] Parsing ..\..\..\Libraries\Ethernet\inc\ENC28J60.h [cc] Parsing ..\..\..\Libraries\Ethernet\src\enc28j60.c [cc] Parsing ..\..\..\Libraries\STM32F4xx_StdPeriph_Driver\inc\stm32f4xx_spi.h [cc] Parsing ..\..\..\Libraries\STM32F4xx_StdPeriph_Driver
nostartfiles -Wl,-Map=OpenMCP.map -O0 -Wl,--gc-sections -LC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60 -Wl,-TC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60/arm-gcc-link.ld -g -o OpenMCP.elf ..\obj\enc28j60.o ..\obj\stm32f4xx_syscfg.o ..\obj\stm32f4xx_sdio.o ..\obj\stm32f4xx_cryp_aes.o ..\obj
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avr-Programmer, seriell oder parallel, mit oder ohne eigenen µC
Also da gibt es ja ganz einfache für die parallele Schnittstelle: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-parallel.gif und dann etwas aufwendigere: http://rumil.de/hardware/avrisp.html Und dann noch welche für RS232: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-seriell.gif Das ist wohl der
/www.myavr.de/shop/article.php?artDataID=36 und bin hochzufireden! Gibts z.b. auch bei Conrad für 28 Euro. Läuft auch unter Vista 64Bit, sollte mit Linux eigentlich auch keine Probleme machen. Das Ding ist AVR910/911 kompatibel. Außerdem kann man damit auch eine serielle Verbindung zum AVR aufbauen
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Daten über Audiokabel versenden
um ein-zwei Bytes mit genügend langsamer Übertragung (sagen wir mal 300 Bd) geht, kann so ein AVR-Komparator-Eingang in Zusammenarbeit mit einem Timer die Sache erledigen.
Mit dem comperator des AVR kann man bestimmt gut Nulldurchgänge zählen und auch die Zeit zw. Zwei nulldurchgänge bestimmen. Ein Code mit 4 Frequenzen bis 20 kHz sollte der AVR mühelos auswerten können. Ebenso sollte er einen
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Drehgeber auslesen
ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit ja noch linear zur Taktfrequenz. Also ein 16MHz AVR mit 5% CPU-Grundlast ist exakt gleichschnell wie ein 15,2MHz AVR ohne Grundlast. Dagegen reagiert der Flankeninterrupt schon auf sehr kurze Impulse (AVR: wenige ns). Da reichts manchmal, daß man
auf stabile Startposition 0/1 setzen TCCR0 = 1<<WGM01^1<<CS01^1<<CS00; // CTC, XTAL / 64 OCR0 = (uint8_t)(F_CPU / 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; } [/c] der restl. Code wie in http://www.mikrocontroller.net/articles/Drehgeber
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TCNT0 anhalten oder "einfrieren"
kann ja beim Interrupt0 bei jedem flankenwechsel einen Interrupt auslösen. Ich programmiere mit FastAVR... Gruß axel
Original Atmel-PDF: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1041.PDF Seite 28 unten, Absatz "Bit 0-TOV0".
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
sich immer. Von AVR zu AVR ist das immer noch um > Meilen einfacher als jeder Architekturwechsel. Nicht gelesen was ich geschrieben hab? Der Architekturwechsel war trivial, nachdem Programm und Treiber sauber getrennt
). Vielleicht werden diese ja zu einem zweiten Standbein des Forums, neben AVR.
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ATtiny841 onboard Temperatur auslesen
ADMUXB = (1<<REFS0); // set 1,1V Reference ADCSRA = (1<<ADPS2)|(1<<ADPS1); // set Prescaler 64 (125kHz) ADCSRA |= (1<<ADEN); // enable ADC } int16_t read_onboard_Temp() { uint8_t low = 0; int16_t temp = 0; ADCSRA |= (1<<ADSC); // Start A/D Wandlung while(ADCSRA
beim Sensor auslesen selbst nicht zu >verwenden. Da gibt es sogar eine AppNote: AN_8108 - AVR122: Calibration of the AVR`s Internal Temperature Reference MfG Spess
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Microcontroller aussuchen
geraten würde ich vermutlich deutlich mehr 32 Bit Controller finden, als 8 Bit. Wobei STM32 und AVR wiederum nur einen kleinen Teil der gesamten 8/32 Bit Palette ausmachen. 16 und 64 Bit Controllern sind vermutlich besonders selten im Einsatz. Aber ich werde vermutlich keine einzige Firma finden
gehen, >> ist genau die einfache ... Lösung. > > Nicht für jemanden wie den TO, der schon mit AVR vertraut ist. Wäre das der Fall, hätte er einfach einen AVR genommen und hier nicht gefragt.
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Internen Quarz und externen 32kHz Quarz benutzen auf Atmega128A
PIND1 #define bitThree PIND2 #define bitFour PIND3 volatile unsigned int test=0; #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> ISR (TIMER0_OVF_vect) { // TCNT0 = 128; // vorladen auf 128. test++; } int main(void) { //-----------------------------
TOIE0)); sei(); [/c] Müssen noch bestimmte Fuses gesetzt werden? habe im moment INTRCOSC_8MHZ_6CK_64MS. Auch CKOPT habe ich gesetzt.
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Hilfe bei For-Schleife
doch besser gleich die Datentypen, die der uC am besten kann. Im Falle AVR sind das char (aka. uint8_t).
aber Pins schalten, glaub mir. Hier mal mein bisher bestes Projekt http://il.youtube.com/watch?v=klT28RR5xfM&feature=related :D
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Warum sind Bauingenieur-Gehälter so niedrig?
AVR schrieb im Beitrag #6318740: > Du schon wieder. Schließe nicht von dir auf andere. Am besten sei doch > einfach ruhig. Ja, tut mir leid. Danke für den Hinweis. Gute Nacht, AVR!
> von AffeMitWaffe (Gast) > 02.07.2020 10:28 > @F.B.: Hast du überhaupt eine Frau? Was soll er damit ? Er hat doch zwei Hände !
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AVR Dragon Unable to enter Program Mode - was kann ich noch tun?
Cassettenhüllengehäuse verpasst und die fehlenden Stiftleisten aufgelötet. Mein Windows7 professional (64bit) hat es so erkannt wie es sein soll. (Im Gerätemanager steht unter Jungo der WinDriver und das AVR Dragon) Mit dem AVR Dragon konnte ich das Firmwareupdate auch ohne Probleme durchführen. Aber
nochmal kontrolliert, am Kabel liegt es auch nicht, denke ich, da es mit dem mySmartUSB mk2 und dem myAVR ProgTool funktioniert.
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Von AVR zu ARM: Sicher umsteigen
hab :) Bisher habe ich mit folgendem Setup gearbeitet: * ubuntu 10.04 || Windows XP * vim || WinAVR IDE * gcc || WinAVR * avrdude || Ponyprog * SI-Prog && USB-CDC RX/TX (Seriel Debug Interface) * ATMega8-16AU Nun habe ich hier im Forum gesucht, mehrere Threads gelesen und mir den ARM Artikel
> Von AVR zu ARM: Sicher umsteigen 1. warten bis der AVR den bahnhof erreicht und angehalten hat 2. aussteigen 3. warten bis der ARM einfährt und gehalten hat 4. einsteigen SCNR
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Arduino Pro Micro
Bei Ebay bekommst du Arduino kompatible Boards mit STM32F103 64kB ab 4 Euro mit 64KB. Beachte aber den Korrekturvorschlag auf http://wiki.stm32duino.com/index.php?title=Blue_Pill (ein Widerstand soll geändert werden). Ich schätze, für diesem Preis wirst du keine
Arduino angeht, folge dieser Anleitung: http://stefanfrings.de/stm32/index.html#arduino Falls du bei AVR bleiben willst: Bei Chip45 (https://www.chip45.com/categories/avr_mikrocontroller_module_boards_atmega.php) kannst du Module mit ATmega128, ATmega644 und ATmega2560 kaufen. Für diese brauchst du allerdinsg
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Variable PWM-Ausgabe auf ATtiny
mindestens). Ich habe mir den CTC-Modus jetzt mal angesehen: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR#CTC_Clear_Timer_on_Compare_Match_.28Auto_Reload.29 beschreibt fast genau was ich haben will, allerdings möchte ich das ohne Auto-Reload machen (um in der
Atmel: AppNote: http://www.atmel.com/Images/doc8017.pdf Software: http://www.atmel.com/images/AVR446.zip MfG Spess
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Probleme beim compilieren mit AVR Studio 4.19
Allerdings habe ich Probleme beim Compilieren der einfachsten Programme. Betriebsystem ist Windows 7 64bit. Der Mikrocontroller, der verwendet wird ist der Atmel Mega 16A. Ich habe schon die verschiedensten Installationsvarianten für AVR Studio 4 ausprobiert, nachdem ich in den verschiedensten Foren
Compilieren 6 Fehler mit Abbruch des Compilierens. Variante 4: AVR Toolchain 3.3.0.710 und anschließend AVR Studio 4.19 installiert. Jetzt bekomme ich nur noch eine Fehlermeldung beim compilieren: ../beex.c:1:28: fatal error: nibobee/iodefs.h: No such file or directory
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3.3V IO
Na denn, sonst könntest ja einfch nen 3.3 Volt AVR nehmen!
> sonst könntest ja einfch nen 3.3 Volt AVR nehmen! alle AVRs sind 3,3 volt kompatibel soweit ich weiss
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Assembler Befehlart
Assembler zu tun. Assembler befehle gibt es sehr viele unterschiedliche. (ARM, x86, Itanium, 8068, C64 usw. )
Peter II schrieb im Beitrag #2743627: > Autor: Peter II (Gast) > > Datum: 05.07.2012 16:28 > > > > > > > > A. K. schrieb: > >> Bytes little-endian > > wie kann ein byte eine byteorder haben? Gut Aufgepasst Digger, darfst dir ne Schokolinse nehmen.
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Seltsames Verhalten bei verschiedenen Timer Prescalern-Atmega 328P
ich zu übersehen bzw nicht zu wissen. Hat dazu jemand eine Erklärung? MfG Andre [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> /* jflags*/ #define taster_einlesen 0 #define Rampe 1 /* tflags */ #define pwm_start 0 /* Globale Variablen*/ volatile uint8_t jflags = 0; volatile
255,255,106,106,81,81,68,68,60,60,54,54,50,50,47,47,44,44,41,41,39,39,38,38,37,37,36,36,35,35,34,34,33,33,32,32,31,31,30,30, 29,29,28,28,27,27,26,26,25,25,24,24,23,23,22,22,21,21,20,20,19,19,18,18,17,17,16,16,15,15,14,14,13,13,12,12,11,11,10,10,9,9,8,8,7,7}; ISR(TIMER2_COMPA_vect) { cli(); jflags |= (1<<taster_einlesen
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[AVR]OpenKubus Compile error
usbn960xreg.h:42:1: warning: "TXC1" redefined In file included from c:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/iousb162.h:38, from c:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/io.h:172, from c:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/interrupt.h:38,
from openkubus.c:21: c:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/iousbxx2.h:466:1: warning: this is the location of the previous definition In file included from usbn2mc.h:22, from openkubus.c:34: usbnapi.h:28: warning: data definition
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Konsolenbau
Rechne dir halt erst mal selber aus wieviel Speicher du brauchst. Ein AVR kann z.B. höchstens 64kB externes RAM verwenden. Aber mit Programmen im externen Speicher wird es beim AVR nichts, das habe ich dir doch schonmal geschrieben. Welchen Controller hat denn das LCD das
ihr mir über den 6502 sagen? Das is der Chip aus dem NES. Der Chip für das SGC8 braucht mindestens 28 IOs! Der Chip muss mindestens 2-3 mips haben (bei 4-6MHz). Ich mag kein AVR! Nur wenn es unbedingt sein muss, und das muss es nicht. Also wer noch ein paar gute (und billige) MCUs kennt soll sich unbedingt
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DCF77 von Peter Danegger
Jan schrieb im Beitrag #5591579: > Der Timer läuft mit 64 Hz (ca. 15,xx ms) warum auch immer. Natürlich wäre das auch mit 10ms gegangen. Die 64 sind ev. irgendwo geschickter in der Auswertung wegen Zweierpotenz. > Die Bereiche für 100ms und 200ms passen
Jan schrieb im Beitrag #5591579: > Der Timer läuft mit 64 Hz (ca. 15,xx ms) warum auch immer. Die 64Hz habe ich damals genommen, damit ich Bits für 2, 4, 8Hz usw. habe, z.B. um ne Led oder nen Kursor blinken zu lassen usw. Jan schrieb im Beitrag #5591579
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Bootloader über USB via DFU Programmer flashen [ATMEGA32U4]
einen Fehler aus, dass die hex-file (https://github.com/arduino/Arduino/tree/master/hardware/arduino/avr/bootloaders/caterina-LilyPadUSB) zu groß ist: [code]atmel.c:1295: atmel_flash( 0x7fff5cfeeb60, 0x7fff5cfeea28, false, false ) atmel.c:1158: atmel_flash_prep_buffer( 0x7fff5cfeea28 ) atmel.c:1335: Flash available from 0x0 to 0x6FFF (64kB p. 0 to 0), 0x7000 bytes. atmel.c:1339: Data start @ 0xFFFFFFFF: 64kB p 65535; 128B p 0x1FFFFFF + 0x7F offset. atmel.c:1343: Data end @ 0x7FF9: 64kB p 0; 128B p 0xFF + 0x79 offset. atmel.c:1348:
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AVR in Linux-Distribution mit ArduinoAsISP programmieren
Hallo Pascal, Du kannst LunaAVR (Linux 64Bit) als Basissystem verwenden und über die Interface- und Modul-Implementierung direkt auch Assemblerfunktionalität mit einbinden. Somit ist ein Wechsel zwischen Hochsprache und Assembler
argument is in R25:R24 SBIW R24, 1 ;; Tail-calling c_func RJMP c_func #include <avr/io.h> .global INT0_vect INT0_vect: reti .global __do_copy_data [/avrasm] Übersetzen: [pre] avr-gcc -mmcu=attiny13a -c main.cpp -Os # gibt main.o avr-gcc -mmcu=attiny13a -c
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SJA100 Leseproblem
eingestellt. Wenn ich alle Regsiter nacheinander Lese bekomme ich folgendes: 00 04 08 0C 10 14 18 1C 20 24 28 2C 30 34 38 3C 40 44 48 4C 50 54 58 5C 60 64 68 6C 70 74 78 7C. Aber aus dem Register 30 kann men laut Datenblatt nur ein FFH lesen. Das ist aber nicht der Fall. Was jemand wo der Wurm drin ist
> 00 04 08 0C 10 14 18 1C 20 24 28 2C 30 34 38 3C 40 44 48 4C 50 54 58 5C 60 > 64 68 6C 70 74 78 7C. Das sieht aus, als ob du einfach die Addresse*4 zurückliest. Irgendwie riecht das nach einem 32-Bit-Prozessor... > Zuerst setze
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Nachbaubares Funkmodul auf Basis des RFM12
gebracht? Ich gar nicht - habe nur das Makefile ausführen lassen ;-) Das ist die Ausgabe von avr-size: text data bss dec hex filename 8982 50 1456 10488 28f8 FUNKMODUL.elf Okay, es sind dann doch etwas mehr als 10KB - hatte nur das reine Textsegment betrachtet
avr-libc 1.6.2 avr-gcc ist noch der letzte 3er
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Assembler im Selbststudium?
@Axel Hüser: Ich dachte auch, dass mir ein Buch helfen könnte und kaufte das AVR-Buch von Stolpe (Elektor). Nunja, wirklich geholfen hat es mir nicht, wenn Du mal reinschnuppern willst, kann ich es Dir gerne mal für ein paar Wochen leihen. Ein gutes Buch betreffs AVR-ASM-Einstieg
Ich habe mit Hilfe des AVR Instruction Set (1) asm auf AVR gelernt. Zugegeben, ich konnte vorher schon auf dem C64 BASIC programmieren. Das wichtigste, um auch nach einer Woche Unterbrechung an seinem Project weiter zu kommen
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Verständnisfrage zu uraltem Assembler Code
Ich meinte tatsächlich einen AVR. Ich habe die Sounds als WAV Dateien. Habe aus der WAV mit einem Hilfstool ein Datenstream erzeugt. Der lässt sich auch mittels PWM auf dem AVR abspielen. Macht aber natürlich Aufgrund der Datenmenge
Dark Tower gabs auch für den C64: https://www.myabandonware.com/game/dark-tower-4se In einem C64-Emulator kann man das laufen lassen und analysieren. Die Mnemonics für den 6502 dürften geläufiger sein.
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Flash Speicher sparen
schaltzeitWeiche); > [/c] > > Macht man so nicht. Siehe > > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Warteschleifen_.28delay.h.29 > > Ändere es ab und staune. Ja, den Teil habe ich schon gelesen und das gehört natürlich nicht in eine Statemachine, da das ganze so nicht mehr paralel
Christian F. schrieb im Beitrag #2600693: > AVR-Studio und Linux vertragen sich nicht so... avr-size main.elf
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
gepolt" ist. Die verbraucht im schlimmsten Fall ihren maximalen Sperrstrom bei der Betriebsspannung des AVR. Also so gut wie nix. Alle anderen LEDs "verbrauchen" den Leckstrom der Ausgänge eines AVR. Also quasi garnix.
. Die > verbraucht im schlimmsten Fall ihren maximalen Sperrstrom bei der > Betriebsspannung des AVR. Also so gut wie nix. Alle anderen LEDs > "verbrauchen" den Leckstrom der Ausgänge eines AVR. Also quasi garnix. Denkfehler meinerseits. Bin heute nicht ganz so fit im Kopf... Charlieplexing hab
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Suche Mikrocontroller
ATmega zu nehmen. Mein Vorschlag: Eine RS232-Schnittstelle reicht aus (zwei hast du beim ATmega64 drin). An die Leitungen Rxd und Txd am uC hängst du jeweils nen 4:1 MUX. Mit 2 zusätzlichen Steuerleitungen kann der uC dann die Schnittstelle auswählen. Von dem MUX aus, gehst du 2x an nen MAX232 für
ausreicht, nimmst du entweder nen seriellen Speicher über SPI dazu. Oder schaust dir mal beim ATmega64 die Speichererweiterung an. (siehe SRAM im AVR-Tutorial auf dieser Seite) 2.Vorschlag: Nimm nen ATmega64 und verwende beide RS232-Schnittstellen. Den FTDI-Chip (RS232-Eingang) steuerst du über
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my AVR+LCD Problem
-------------------------------------------------------------- ; Title : Programmbeispiel für myAVR-Board mit LCD Add-On ;--------------------------------------------------------------------------- ; Funktion : gibt die Zeichenkette "Hallo myAVR" auf dem myAVR LCD aus ; Schaltung : LCD Add
//////////////////////////////////////////////////////////////////////// // LCD-Funktionen für myAVR-Board + myAVR-LCD // 4-BitModus an PortD Bit 4-7 // PortD Bit 2 = RS, high=Daten, low=Kommando // PortD Bit 3 = E, high-Impuls für gültige Daten //--------------------------------------------
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Was ist Heap, was ist Stack?
http://de.wikibooks.org/wiki/C++-Programmierung/_Speicherverwaltung/_Stack_und_Heap#Auf_dem_Heap_.28deutsch:_Halde.29
gibt auch noch eine Datenstruktur, die nennt sich Heap: http://de.wikipedia.org/wiki/Heap_%28Datenstruktur%29
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MC Datenaustausch über Umweg IDE
Diese Chips gibt es aber auch schon fertig aufgebaut auf einer Platine mit Steckkontakten für DIL 28 mit Quarz und Buchse und so. Aber die kosten > 30 Euro plus Transport aus England.
Read oder Write anlegen" - das ist zu kurz für einen AVR, um die Adresse zu dekodieren und die Daten einzulesen oder auszugeben - also doch keine Chance ohne CPLD/FPGA. jörn
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2561 warning:flash byte adress.
Wie groß ist denn dein Code? Versuch mal irgendwas mit <64KB zu flashen
aktuell, an RESET ist noch n R+C (werte wie im tutorial http://www.mikrocontroller.net/articles/Bild:Avr-schaltplan-1.gif)
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Umstieg, lohnt es sich,
kaufe: http://store.atmel.com/PartDetail.aspx?q=p:10500303;c:100113 >>>> Evaluation Kit for Atmel AVR AT32UC3A0512AU demonstrating Atmel's state-of-the-art AVR UC3 microcontroller in Hi-Fi audio decoding and streaming applications, including applications that carry an Atmel licensed Audio firmware IPs. The kit demonstrates the Atmel AVR AT32UC3A0512AU microcontroller in Hi-Fi audio decoding and streaming applications. The kit contains reference hardware and software for playing MP3 files from mass storage devices. It is also capable
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Ergebnisse einer FFT zusammen fassen
es nicht b1 = -cos(2*pi*12/64)+j*sin(2*pi*12/64) b1 = -0.3383 + j*0.924 [/code] [code] Als Beispiel 2: FS = 44100Hz N = 64 F = 11025Hz m = 64 * 11025Hz / 44100Hz m = 16 F = 44100/64*16 F = 11025Hz a1 = 2*cos(2*pi*29/64) a1 = 0 (ist das verboten ?) a2 = -1 (ist immer -1 ?) b0 = gibt es nicht b1 = -cos(2*pi*12/64)+j*sin(2*pi*12/64) b1 = 0 + j*1 [/code] [c] void df2_biquad_goertzel_1(float32_t* x, float32_