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Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac
6] http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/1748 [7] http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX6851.pdf Weitere Interessante Links zum Thema VFD an uC: http://mitglied.lycos.de/bk4/VFD.htm http://hem.passagen.se/communication/vfd.html
FV648G von Pollin. CPU ist leider ein Mega8 da ich das vor ein paar Jahren gemacht habe bevor es R8C/M16C gab. Schieberegister ist 74HC4094, der Rest halt Gemuese das so rumliegt. Von aussen angesteuert wird es ueber I2C. Schaltplan habe ich keinen da ich bei so einfachen Sachen meist zuerst die
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ENC28J60 (Mikro-)Web-Server die Nächste
aber weitere Platinen anfertigen lassen. @blub: Mit dem aktuellen Programm ist der Flash zu etwa 88% gefüllt (~14 kiB ). Keine Ahnung, was "haka" ist, aber diese Platine stammt von bilex (http://www.bilex-lp.com) und ich habe auch nur insgesamt drei von den kleinen Platinen überhaupt gekauft. Wenn
die Software-UART von Roboternetz. Mega88 -> Daten -> Mega168 mit T6963 Mega168 -> Steuerbefehle -> Mega88 (Die Kommunikation läuft bisher einwandfrei inkl. 1Wire DS1820 und DCF77) Der uWebServer soll im Prinzip parallel zum Mega168 (und
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Protokoll DC-3840 Handycam
com port im moment folgendes aus : [pre] X `<\0><17>JFIF<\0><1><1><1><1>,<1>,<\0><\0><\n> [<\0>C<\0><16><\f><\f><14><\f><\n><16><14><14><14><18><18><16><20><24>(<26><24><22><22><24>2$&<30>(:4><:488@H\N@DXF88PnRX`bhhh>Nrzpdx\fhd [<\0>C<1><18><18><18><24><22><24>0<26><26>0dB8Bdddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd
) != 0); bytes = (unsigned long)cam_cmd_buffer[13]; bytes+= ((unsigned long)cam_cmd_buffer[14]<<8); bytes+= ((unsigned long)cam_cmd_buffer[15]<<16); return(bytes+1); }// cam_preview() [/c] 2) Lesen der Preview-Daten [c] char cam_data_get (unsigned long byte) { byte = byte +
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Starken Elektromagnet bauen
9=14*i i=9/14 i=1.55 Wie mach ich es nun das meine Batterie nicht gleich heiß wird? Würde beim anschluss an 230V (16 ampere) die sicherung fallen? mfg Whiterock
Hier ist was für dich: http://www.youtube.com/watch?v=c0JijoX0eY4
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64 Bit float Emulator in C, IEEE754 compatibel
nennt: [pre]3.243F 6A88 85A3 08D3 1319[/pre] Wenn ich mich nicht verrechnet habe, entspricht das [pre]C9 0F DA A2 21 68 C2...[/pre] d.h. Wikipedia hat hier den falschen Wert?
355), genau auf 31 Bits -0x1f9bd0307d1de2cp-72 ~ sin(355) +0x1921fb542000000p-56 = x1 +0x12168c41641e290p-87 = f_cos(x1), genau auf 23.2 Bits +0x12168c234c4c662p-87 ~ cos(x1) +0x1921fb546000000p-56 = x2 -0x1bd2e882cb70b90p-88 = f_cos(x2), genau auf 21.1 Bits -0x1bd2e7b9676733ap-88 ~ cos(x2
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Der DS1820 ist mit einer Genauigkeit von ±0,5°C (-10°C - +85°C) angegeben und läuft mit einer Betriebsspannung von 3V - 5,5V. Für Langzeitmessungen scheint mir die Kombi 9V-Block und Linearregler nicht das
Jörg B. wrote: > Der DS1820 ist mit einer Genauigkeit von ±0,5°C (-10°C - +85°C) Aus dem Datenblat: "Resolutions greater than 9 bits can be calculated using the data from the temperature, COUNT REMAIN and COUNT PER °C registers
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Thermostat / Sleep-Mode / Frostschutz
Schaltung bestromt (die Idee ist mir grad erst gekommen ^_^). 3.) Eine IC Lösung, wie z.B. mit dem "DS 1620" (Reichelt). Da kann ich per µC einstellen, bei welchen Temperaturen die Ausgänge geschaltet werden sollen, das Teil auf "fortlaufende Messung" stellen und den Controller schlafen legen. Sind die
unteren Microampere-Bereich. EDIT: sind dann ca. 8µA während er im "power save mode" schläft (Mega88).
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Ulli kannst du sagen, wieviel "Reserve"der "Stack" übrig läßt, um zum beispiel so 1-Wire Sensoren (DS18S20)anzuschließen? Oder via die 1-Wire Master DS2482-100 bzw. DS2482-800 mit I2C....ist das möglich? Kann man von dir so Platinen bekommen oder gibtst du sie in einen (Fertiguns)-Pool...dann müßten
zukünftige Funktionen: ich habe das LCD-Display an Port D2-D5 für D0-D3 des Displays und an Port C4-C7 die Steuerung. An Port PB4 hängt ein Servo (Webcamsteuerung), PWM über Timer0. An Port PC0+PC1 hängt über TWI ein Temp-Sensor DS1621. Port A hat im Moment 8 LEDs, das ist aber natürlich
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Junkers CAN-Bus Protokoll
auslesen kann. [code] 19:09:40 - junkers/remote: FF 28 000100010000000000000000FF00 // VL Soll 20C 19:10:14 - junkers/boiler: 8C3E7400784400 28 01 00 01 42 07 // VL Soll 20C 19:10:31 - junkers/remote: FF B4 000100010000000000000000FF00 // VL Soll 90C 19:10:32 - junkers/boiler: 8C3E7400784400
C zum baden: 23-03-04, 34.30 23-03-05, 9.43 23-03-06, 10.15 23-03-07, 14.45 23-03-08, 10.98 Der Unterschied ist schon frappierend.
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TIMER: Verzögerung erzeugen
Compiler verwende ich Keil uVision Version 3. Ich hab mal die Resetfunktion so implementiert: [c] unsigned char ds1820_reset(void) { unsigned char err; err = 0xFF; P4_DIR=0x02; P4_1 = 1; P3_7 = 1; _nop_(); _nop_(); _nop_(); _nop_(); _nop_(); _nop_();
err = 1; return err; // presence signal returned } // 0=presence, 1 = no part [/c] Mit dem Port3 überprüfe ich, ob die Zeitverzögerungen so einigermaßen stimmen. Port4 Pin1 ist die Datenleitung des DS1820 angeschlossen. Ich bekomme bei der Ausführung dieser Funktion immer eine
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CAN-BUS mit dsPIC30F6014
Schau mal ob am C1TX Pin des dsPIC was rauskommt.
tx_data_ptr; 82: tx_data_ptr = &tx_data[0]; 0001BE 208080 mov.w #0x808,w0 0001C0 980710 mov.w w0,[w14+2] 83: 84: can_transmit(tx_data_ptr); 0001C2 90001E mov.w [w14+2],w0 0001C4 70063 rcall can_transmit 85:
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SD Karte Speed Up
Compact Flash ein paar Latches und die Sache läuft >rund und vor allem schneller weil parallel und der µC kann nebenher noch >andere Sachen erledigen als sich nur ums schieben zu kümmern. Danke für den Tip. Der uC erledigt das schieben aber nicht selbst. Das macht das Hardware SPI Modul. Solange das schiebt kann der uC schon mal Daten aus dem Speicher holen und den Schleifenzähler runterzählen. Compact Flash ist nicht wirklich gut an einem 40poligen uC. Erstens kann man den Sockel kaum löten und zweitens gehen
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DigitalStrom aus der Schweiz
paar Stichworte - Hochfrequente Störungen, niederfrequente Störungen sprich Oberwellen, Netzimpedanz, C oder L im Netzwerk, oh ich sollte ja von dS bezahlt werden...
>c) wie das gehen soll? ganz einfach: hardware kann jeder kaufen, des >Ds-hutschienenteil nur mit 30-tage-demo version ausliefern, und einen >freischaltcode nur an lizenzierte partner liefern.. Solchen
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
Fehlermeldung bekomme ich: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.12 (build 87 Feb 28 2007 07:31:13) Copyright (C) 1995-2006 ATMEL Corporation C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: zl: Unknown instruction or macro C:\Documents and Settings\Admin\My Documents
folgende Fehler: [pre] AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov 4 2005 09:35:05) Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation C:\avr\bootloader\bootloader.asm(9): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' C:\avr\bootloader\bootloader.asm(14): warning: Use
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genaue Temperaturmessung mit ds1820
'wenn byte 2 aus dem sensor = 0 dann temp pos, sonst neg Lcd T1 ; "°C" Lowerline 'wenn byte 2 aus dem sensor = 0 dann temp pos, sonst neg Lcd T2 ; "°C" Waitms 500 Loop [/c]
der Frage wie das geht, liegt der wichtigste Unterschied zwischen den beiden verfügbaren Varianten: DS18S20 und DS18B20. Da letzterer das Ergebnis sowieso schon in 1/16°C abliefert, ist es da trivial. Wie man es beim DS18S20 hinbekommt steht im Datasheet. Da ist etwas rechnen mit dem Restwert angesagt
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
Ich sehe gerade, da bin ich um ein Bit verrutscht: PortC0-2: Baudrate PortC3-4: Kanal PortC5: unbenutzt
Andreas V. schrieb: > Bei mir ist nun Schalter1 (PinC0) ohne Bedeutung, Schalter2-3 > (PinC1+PinC2) HF Kanal und Schalter4-6(Pin3-Pin5) die Baudrate. Kann nicht sein, denn in der Software werden ganz klar PinC0-2 für die Baudrate verwendet.
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Neue Propeller Karte zu Fertigen
Minidin 1x SD Card socket/Dataflash chip 1x ADS830 60 Msps 8 Bit ADC 1x 12Bit 4 or 8 ch ADC (I2C or SPI). 1x VGA Port with resistors for P16..23 1x RTC DS1307, crystal, Goldcap for backup. 1x RCA connector for Composite video output. 1 or 2 headers for expansion Some of these components are
die nächste Propeller-Generation mit 16 CPU Kernen @ 160 MHz @ 1 Command per Clock + 256K RAM + A/Ds dürfte mit dem bis dahin erhältlichen C Compiler einige konkurrierende Chiphersteller zum schwitzen bringen :-) 16 x 160 MHz = 2560 MIPS !
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mehrere Interrupts beim ATMEGA32
eine Wandlung. In dieser Zeit kann der µC ne Menge anderer Dinge erledigen (wenn er nicht grad mit einer sehr kleinen Taktfrequenz läuft).
und Resourcen. Übersichtliche Programmierung und Anlehnung an PC Syntax. Entwicklungsbord für 14,95 verfügbar. DIP Gehäuse für einfache Lötung auf Leiterplatte. Programm für DS1820 steht zur Verfügung. (mußte ich nur wegen anderer zusätzlicher Hardware abändern) Nachteilig war, daß die Atmel
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
(10); // wait until POR done rf01_trans(0xC2E0); // AVR CLK: 10MHz rf01_trans(0xC42B); // Data Filter: internal rf01_trans(0xCE88); // FIFO mode rf01_trans(0xC6F7); // AFC settings: autotuning: -10kHz...+7,5kHz
87 E7 EE BF 08 80 F3 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 73 75 08 0A C8 20 73 75 08 0A C8 Empfänger 14 58 1A 79 71 41 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8 14 61 1A 59 1C 41 F8 14 94 75 1A 59 12 00 CD also ein gewisses muster ist zu sehen aber net dat
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MMC/SD Bootloader füt ATMega16
ATMega88 also dann 8192 Bytes Flash - 2048 Bytes Bootloader = 6144 => 0x1800. Im Datenblatt des 88 ist die Startadresse aber mit 0xC00 angegeben, genau wie im Datenblatt des 16. Warum wird im Programm
für deinen dsPIC anpassen. Das FAT Programm so umbauen das es auf deinem dsPIC läuft.... Wenn der C30 genauso buggy ist wie der C18 dann gute Nacht. Bootloader für AVR und dsPIC kann man nicht mal eben so untereinander
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
uralte benchmark angehängt (keine ahnung mehr, woher ich die habe). leider sind da die aktuelleren uC nicht drin (z.b. ARM, oder die 60MIPS PIC24s oder 60MIPS dsPICs, ich vermuete mal, dass auch bei Atmel neuere uC draussen sind)
> benchmark angehängt (keine ahnung mehr, woher ich die habe). leider sind >> da die aktuelleren uC nicht drin (z.b. ARM, oder die 60MIPS PIC24s oder >> 60MIPS dsPICs, ich vermuete mal, dass auch bei Atmel neuere uC draussen >> sind) > > Hallo Snowman, > > Das interressanteste am Benchmark
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RFM12 - Funkmodul
einschalten rf12_tx(0xAA); rf12_tx(0xAA); rf12_tx(0xAA); rf12_tx(0x2D); rf12_tx(0xD4); for (c=0; c<255; c++) // irgendwelche Daten übertragen rf12_tx(c++); rf12_mode(0,0); // Sender ausschalten Die Frequenz wird über das Makro RF12FREQ() (aus der rf12.h) in den Wert für das Modul
tx(0xAA); rf12_tx(0xAA); rf12_tx(0xAA); rf12_tx(0x2D); rf12_tx(0xD4); for (c=0; c<255; c++) // irgendwelche Daten übertragen rf12_tx(c++); rf12_mode(0,0); // Sender ausschalten LED1_OFF(); for(i=0;i<10000;i++)for(j=0;j<123;j++);//sleep 1 second
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BASIC-Computer mit Mega32
die serielle Schnittstelle nur mit 1200 Bps. Als ein weiteres Zusatzprojekt habe ich schon einen I2C-Slave mit einem Mega8 oder Mega88 angefangen. * schnellere serielle Schnittstelle mit 256 Bytes FIFO * 4 PWM-Kanäle (Mega88) * Timer 1 als Frequenzgenerator oder Zähler * zusätzliche IO Da sich
Der Mega88 kam mir nur in den Sinn, da er auch mit dem Haupttakt von 20MHz laufen könnte. Tastatur, I2C und LCD brauchen keine genaue Zeitbasis, Soundausgabe schon. Da das derzeitige Leiterplattendesign sowieso