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STM32 sendet nicht im CAN-Mode "Normal"
. Daher passt RX und TX am µC schonmal. Der MCP ist ja "nur" ein Logikwandler, oder hat der noch einen Puffer intern? Was passiert denn beim MCP, wenn er nach dem ersten Bit erkennt, dass er den BUS nicht auf LOW treiben kann. Der High Pegel ist
erklären... EDIT: Der internal Loopback bleibt ja im STM, der external Loopback geht durch den MCP, oder?
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10 GY-521 Sensoren – Arduino Uno oder doch Raspberry Pi 3?
verschiedene > Werte einstellen. Nö genau 10 Stück nämlich für jeden AD0 genau einen. Oder er nimmt einen MCP23017, dann hat er gleich 16 Ports - das sollte für seine 10 Bausteine locker reichen.
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2x Arduino Uno mit MCP4922
Hallo zusammen, für ein Projekt sollen zwei Arduino Unos über ein Steckbrett mit dem DA-Wandler MCP4922 verbunden werden. Da ich sowas zuvor noch nie gemacht habe, habe ich leider hierbei Schwierigkeiten. Auch die Pinbelegung des MCP4922 hilft mir nicht weiter, da ich nicht weiß wie ich die Pins
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Chip als Mehrfach Umschalter
MCP23017 und 'ne Familienpackung Relais.
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ATMEGA88-20 mit USB-ISS nutzen
Schau Dir mal den MCP2221A an. Das ist eine USB-Bridge, die einen UART und einmal I2C bereitstellt. UART ignorierst Du, und an I2C schließt Du Deine Sensoren an. Damit entfällt die Mikrocontrollerprogrammierung, Du machst
beide, also doch mit ATMEGA88 und FT232 befassen --- - oder zuerst mal sehen, was mit dem MCP2221A möglich ist. - oder das Atmega-Kästchen für unabhängigen Betrieb fit machen + MCP2221 für PC-Auswertung vorsehen. :-) Ohne Vorkenntnisse werde ich das in dieser Woche wohl nicht zum
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
Volt aber fast nirgendwo zu gebrauchen, selbst mit 4 Alkalizellen überfährt man den schon. > Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Hätte mich gewundert, wenn nicht :-) > Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist > weil nur ein paar uA "verbraten" werden. Nur deshalb setze
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
μA, - Eigenverbrauch, typically 5mA, summiert 43Ah/Jahr - Atmega permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt - 2.0 μA Quiescent Current (typical) - Input Operating Voltage Range: 2.7V to 13.2V - Output: 5V, 250mA - 4V/400mA Modul - 7805 (Iq 5mA, Iout 1.5A), bzw. 78L05 (Iq 1mA, Iout
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Halbwellen aus OPV glätten
Kostenunterschied nach einem eventuellen > Fehldesign schnell relativiert. Ich hätte mich jetzt für den MCP6292 entschieden. V_os: 3 mV I_b: 1 pA I_os: 0,05 pA GBP: 10 MHz SR: 6.5 V/us Die Input offset Spannung ist etwas hoch im Vergleich zum AD8676 mit 100 uV, kostet dafür aber nur 1/5.
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Spannungsanzeige LED
Hälfte. Und dann vergleichst du beide Spannungen. Geeignete Komparatoren gibts z.B. bei Microchip: MCP6561. Sogar gleich mit eingebauter Referenz: MCP65R41. Der Wald-und-Wiesen Komparator LM393 geht offiziell erst ab 2V Versorgung. Andererseits braucht deine rote LED ja auch etwas Spannung und wird bei
OpAmps MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer Hysterese. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
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Niedrige Referenzspannung für ADC per DAC bereitstellen oder höhere Verstärkung?
Verstärkerschaltungen solltest Du nicht ganz bis an die unteren und oberen Grenzen gehen. VREF=4.096V z.B. von einem MCP1541 wäre da auch eine Maßnahme. fchk
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Drucksensoren an Raspberry Pi anschliessen
Gesamtwiderstand R1+R9 bis auf ca. 750 Ω bringen. Und dann? Wenn R9 mehr als 165Ω hat, bekommt der MCP3208 bei den maximalen 20mA mehr als 3.3V.
R1 - R4 = 10 Ohm R9 - R12= 130 Ohm sehe ich da was falsch, oder brätst du dem armen MCP ca. 20 V in die Inputs?
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PWM Regler Programmierbar mit Bus Anschluss
und in > den FB-Zweig ein I2C-Poti legen? womit währe das möglich, wie sieht das aus? Mit sowas MCP 4151-104E/P?
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OBD 2 Adapter als CAN interface
Sofern Linux eine Option ist bietet sich der Banana Pi M1 (integrierter CAN-Controller) oder RPi mit MCP2515 an. ELM327 sind langsam und decken nur eine Teilmenge der CAN-Möglichkeiten ab.
Gerade am Anfang sind solche Fehlermeldungen sehr hilfreich. Der RPi, oder jeder beliebige SBC mit MCP2515 liefert so etwas auch. Gruß Gerd
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Sekunden genauer Timer im Energiespar Modus
ein paar ms Spannung messen ... mit MCP1703 und dickem Elko drumherum bin ich um 25µA unterwegs - und das ganz simpel aus der Arduino-IDE heraus! Rene F. schrieb im Beitrag #6259173: > Arduino Pro mini 8MHz / 3.3V (Spannungsregler+LED
macht Sinn, aber müsste ein anderer Typ mit deutlich > geringerem Querstrom sein. Leider ist der MCP1703 nicht pinkompatibel. > Idiotisch ist die LED auf der Stromversorgung. Die originalen Pro Mini haben eine Brücke zum durchkratzen, um Regler und Power LED abzutrennen. Die China Nachbauten wohl
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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5 NTC messen mit arduino
schrieb im Beitrag #6254807: > Warum verwendest du keine DS18b20 anstelle von den NTCs? Meinten Sie MCP9802 oder PCT2075 oder MAX6633 oder...? Die haben auch ein total unpraktisches Gehäuse (verglichen mit NTCs), aber wenigstens I2C statt dem 1-wire-Krampf. Wenn sowieso schon I2C benutzt wird. Na klar
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Auswahl Schaltregler: Was macht den Unterschied?
Teil funktioniert traumhaft. Was ist bei dir teuer? Linear Technology ist völlig überteuert! Aber MCP oder TI?!
Christian schrieb im Beitrag #6254618: > Mein favorisierter Regler wäre MCP 16301T-I/CHY von > Microchip für 0,85 EUR Für ein paar Cent mehr gibt es dort auch den MCP16311, der die beiden ext. Dioden nicht braucht. Beides sind problemlose Schaltregler.
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Kaufempfehlung/hinweise Trenn/Stelltrafo
haben wie dieser Stelltrafo: https://www.reichelt.de/ringkern-stelltrafo-0-250-v-4-a-1000-w-analog-mcp-1000-analog-p255916.html Vorsicht, der ist nicht galvanisch isoliiert. Heutzutage, wenn man es günstig haben möchte, bleibt einem oft nur übrig einen Trenntrafo zu kaufen und schaltet so einen
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
machst DU Dir dann die 3.3V und aus den 3.3V dann die 1.8V. Zu deinem LM358: Ich hätte da eher einen MCP6H01 im SOT23-5 genommen. fchk
PAM2306AYPKE erledigt? Kann man so machen. Für die 1.8V würde auch ein LDO reichen. Ich habe einen MCP1825 verwendet. fchk
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alter PC: Upgrade auf Windows 10 oder Neukauf?
- Win7 Key wurde beim Vorbereiten/Herunterladen des Media Creation Tools klaglos akzeptiert - Das MCP hingegen ist ein eher doofes Teil: erlaubt temp. Laufwerk ausschliesslich auf C:\ sowie merkt erst ganz zum Schluss dass nicht als Admin gestartet... - Wechselbetrieb mit Win7 SSD klappt, bei Win7
Platz auf C: ist und man von Anfang an als Admin angemeldet ist. Tool als Admin starten reicht dem MCP nicht. -->dies fällt natürlich nur dann auf, wenn man sich nicht sowieso immer als Admin anmeldet. Ich tue das nur wenn nötig, ansonsten wird der "normale" Benutzer verwendet. > Nicht das du dir
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I2C Kommunikationsproblem
sollen über kurze Leitung an die Platine angesteckt werden. Zuerst habe ich einen Temperatursensor (MCP9808) an den ersten PCA9517 angeschlossen, was soweit auch einwandfrei funktioniert. Ich kann problemlos die Temperatur auslesen sowie auch andere Register lesen und schreiben. Auch die Buskapazität
analoges Hameg Oszlloskop, sodass ich keine genaueren Bilder der Kommunikation aufnehmen kann. MCP9808: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25095A.pdf Timing Diagramm auf Seite 26 PCA9517: https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/PCA9517.pdf
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[I2C] Bus abkoppeln
ich nix. Ich hoffe, ihr könnt mir einen Hinweis geben... Die Situation ist: Ich habe mehrere MCP23017 (Portextender) via i2c an meinen Raspi angeschlossen. Die MCPs liegen einige Meter vom Raspi und auch voneinander getrennt. Da I2C dafür nicht gedacht ist, habe ich P82B715-Chips dazwischen geschaltet
Wenn wirklich nicht mehr am Bus hängt als in der Skizze, also nur je 1 MCP und nur der RPi hinter seinem eigenen Bustreiber, dann könnte der PCA9600 als Bustreiber den P82B715 ersetzen. Der ist innen drin völlig anders aufgebaut, mit dem Nachteil, dass er nur in so einfachen
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
brauchst halt OpAmp mit geringer Offsetspannung wenn du gradgenau messne willst, eher LMP2021 oder MCP6V11 als LT1013A. Mit einem LM358 brauchst du nicht messen, dessen Messfehler ist grösser als der Messbereich. Thomas O. schrieb im Beitrag #6245926: > ich verwende einen Dual OPAMP und habe jetzt
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Freeware Platinen Layout Software
importieren. Ansicht in 3d ist irre gut zum sehen wie es herraus kommt. Letzte Projekt war 1 ESP8266 , MCP2515 Canshield. Gruß Ulli
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ATmega328PB mit H-Brücke hat Aussetzer
verwendet: Der IFX1117 macht ca. 6V und hat tatsächlich keine Rücklaufdiode. Der davor geschaltete MCP1802 schon. Die Rücklaufdiode schützt aber nur den Spannungsregler vor Beschädigung, oder? 3. PORTD.2 PB kann da zwei PWM kombinieren... Das ist sehr interessant. Der Pin geht bei mir auf die zweite
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el Last für einzelne Li Zelle
ist verdammt gut. Als Last sitzt ein IRF540 am Akku, angesteuert wird der über einen DA-Wandler MCP4725. Ich habe aber einen großen Arbeitsbereich realisiert, von 0,8 bis 14 Volt bei 1,5 Ampere. Da wird es dem IRF540 etwas zu warm am Hemdchen, also schalte ich per IRLZ44 Lastwiderstände zu. Wenn
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
Dann findest du in der bereits erwähnten [[MOSFET-Übersicht]] jede Menge geeignete Treiber. Z.B. MCP1406/1407. Falk schrieb im Beitrag #6241993: > Wie verhält es sich mit dem ULN2003D? Vollkommen ungeeignet. Dann besser den GPIO des Arduino direkt.
für ungeeignet hältst. Liefert der nur konstante 50V? anderer Grund? Ansonsten hatte ich mir den MCP1406 auch schon angesehen. Gruß
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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ADC 0-10 V 16 bit I2C für ESP32
vergleichsweise langsam ist, reicht dir wohl ein langsamer ADC. Ein kanonischer Kandidat wäre dann der MCP3426. > oder muss ich in den sauren apfel beißen und einen > spannungsteiler nehmen und dadurch möglicherweise ungenauigkeiten in > kauf nehmen? Was glaubst du denn, wie genau dein ADC und
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mcp6002 interner Schaltplan
Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan.
eisfeuer schrieb im Beitrag #6237811: > Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der > Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan. Lies das f*cking Datenblatt! Bis auf die Innenschaltung steht da alles drin. Die Innenschaltung
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Drehzahlmesser
brauchst 0,9 V für Dein Geheimprojekt? Nur nichts verraten! Nimm irgendeinen R2R Doppel-OPV (z.B. MCP6022). Damit einen AC-gekoppelten Verstärker + einen Schmitttriger aufzubauen sind (normalerweise) kein Problem.
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ATtiny85 und MCP23017 liefert NACK
ist. Vom ATtiny-PB0 geht das SDA Signal mit 1k Pull Up zu MCP23017-Pin13. Das SCK Signal geht von ATtiny-PB2 mit 1k Pull Up zu MCP23017-Pin12. Das \Reset an MCP23017-Pin18 ist mit 1k auf Vdd gesetzt. Ich habe bereits verschiedene Widerstandswerte ohne Erfolg probiert
Philipp M. schrieb im Beitrag #6231486: > Nun zu meinem Problem. Ich bekomme vom MCP23017 > immer ein NACK zurück, bzw. der MCP23017 reagiert > nicht. Hier bin ich mir unsicher. Prüfe die Klassiker: - ist der MCP korrekt angeschlossen? --- Hat er Spannung, Masse und seinen Kondensator
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SPI Bus am Raspberry
einer PiFace Digitalkarte erweitern die ebenfalls über den SPI Bus läuft. Auf der PiFace Karte ist ein MCP23S17SP verbaut, der ebenfalls über SPI gesteuert wird. Beide sollten eigenlich zusammen am SPI Bus funktionieren, da man ja 2 Kanäle CE0 (/dev/spidev0.0) und CE1 (/dev/spidev0.1) zur Verfügung
Interfacekarte mit CE0=0 aktiviert wird. Das muss dann aber an den Interfacekarten liegen. MAX3140 und MCP23S17 werden beide mit CS aktiv low angesteuert. Was soll das für eine RasPiComm-Karte sein, auf der CS invertiert gesteuer wird?
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Kondensator, Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal
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USB-Soundkarte zu einem Spannungslogger umbauen, wie die Eingänge schützen?
denke, eines der üblichen ADS1115 Breakout-Boards (Adafruit etc) an einem FTDI-Konverter oder einem MCP2221 wäre die sinnvollere Variante. Dein Weg macht den Eindruck, als würde man eine Schraube mit einem Hammer einschlagen. fchk
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
MCP1702. Gibt's im TO-92-3.
HildeK schrieb im Beitrag #6229114: > Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, > der LM1117 geht schon. Dann greift man zu MCP1702 oder 1703. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229925: > Wenn die Schaltung ohnehin