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7-Segment-Ansteuerung
); PORTB = T1; PORTD = segmenttable[einer]; _delay_ms(7); PORTB = T2; PORTD = segmenttable[zehner]; _delay_ms(7); PORTB = T3; PORTD = segmenttable[hunderter]; _delay_ms(7); return(0); } } [/c]
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7335374: > Der gcc 5.4.0 braucht übrigens nur 498 bytes > Der gcc 7.3.0 braucht 586 bytes für das selbe Programm Mit gcc-12 (oder 13) und etwas Kosmetik in C++ (was Du ja oben verwendet hast: Arduino) sind es dann nur
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STM32F302C8T6 Schaltplanüberprüfung
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7335065: > Dein STM hat VDD Pins aber nur 4 GDN Pins. Ich verstehe, dass man da > "kreativ" werden muss. C12 und C13 für VBAT C14 bis C16 für VDD C1 und C2 für VDDA Also fehlt einer für U5, aber wo muss fehlt der 2te
1uF. Du hast doch gestern noch mehrere 10uF,X7R in der Schaltung gehabt? Den Wert würde ich auch für C3 und C5 nehmen (zwecks weniger Stress beim Einkauf). > Und Pin 2 und Pin 4 sind doch intern schon verbunden. Macht es dann > überhaupt Sinn, beide anzuschließen (Loop). Meistens gibt es eine relativ
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Beispielcode: ATMega16 8 bit LCD-Ansteuerung von ChatGPT
Syntaxfehler aber schon der Wahnsinn. Vorallem da man es präzisieren oder Änderung beauftragen kann. [c] ; Includes #include "m16def.inc" ; Constants .equ LCD_RS, PD0 .equ LCD_E, PD1 .equ LCD_D7, PD7 .equ LCD_D6, PD6 .equ LCD_D5, PD5 .equ LCD_D4, PD4 .equ LCD_PORT, PORTD ; Function prototypes
mir bei den beispielen immer die 'HotDog-App' in den Sinn ?! https://www.youtube.com/watch?v=vIci3C4JkL0
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USB HOST und Device an USB-A
Lass die USB-A Buchse, das ist echt keine schöne Lösung. Ohne den ID Pin kannst du die automatische Umschaltung durch den uC/SoC nicht nutzen. Entweder einfach eine Micro USB Buchse mit 5 Pins oder direkt USB Typ C verwenden. https://www.ti.com/lit/slly017
Problem ist an sich gelöst > die Praxis an, die hält sich da nicht immer dran Ja. Ich hab hier 2 USB-Ladewarzen mit USB-C. Eine mit PD und eine Ohne. Die Ohne rueckt ohne weiteres Gekasper ihre 5 V @ 3.5 A an der USB-C Buchse heraus. Die mit PD verhaelt sich eher so wie von mir beschrieben: "
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Matrix mit 5x Rotary Encoder für STM32 uC
(176 I/O Pins) angeschlossen werden. Ein Encoder braucht auch bei Direktanschluß gerade mal 3 Pins, also 120 Pins für 8×5=40 Encoder gesamt. Natürlich führst du nicht näher aus, was "weitere Schaltungen" sind
Es gibt sogar fertige Rotary Encoder mit I²C Schnittstelle. https://learn.adafruit.com/adafruit-i2c-qt-rotary-encoder?view=all Oder nur die Platine mit µC: https://www.duppa.net/shop/i2c-encoder-mini/
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DVI Umschalter Eigenbau möglich?
Deshalb weiß ich nicht ob das mit Analogschalter ICs machbar wäre. Die meisten vertragen ja nur 0,5 größer als die Versorgungsspannung. Bei der Realisierung mit Relais würden die Pegel keine Rolle spielen, denen ist es egal ob sie 3,3V, 5V oder 12V schalten. Meines Wissens nach gibt ein PC bzw
und natürlich gleich aufgeschraubt: https://www.reichelt.at/at/de/hdmi-4k-bidirektionaler-switch-2-port-tme-cs32-p320794.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Dessen Herzstück ist ein 12-Kanal 1:2 Mux von TI der bis zu 7,5 GHz schalten kann. https://datasheet.octopart.com/TS3DV642A0RUAR-Texas-Instruments-datasheet
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
Idealerweise: geht über Arduino oder eine ähnlich einfache > Programmierumgebung PIC16F1454/1455. 14 Pins in DIL/SOIC/TSSOP, 16 Pins in UQFN 4*4mm, Hardware-USB-Device. Hardware UART. Hardware SPI/I2C. 3V3 und 5V-Betrieb möglich fchk
ewig lange, sehr schmale PCB > verteilt. Stefan F. schrieb im Beitrag #7332033: > Der STM32L072C8 kann USB und UART ohne Quarz. So einen und dazu 8 x MCP23017 <je 16Pin> (oder ähnliche Portexpander). Damit kannst du über i2c gemütlich jeden Pin einzeln ansprechen und sparst dir damit das ganze
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Zabex Ohmmeter mit Atmega 88 Funktion ?
verstanden habe ist die Vcc/Vref. Wenn ich zur Messung die selbe Spannung nehme stimmt die Messung z.B. bei 5V oder 3,3V. Wenn also die Spannung für Vcc/Vref schwankt z.B. zwischen 3,2.. bis 3,3.. hat das keinen Einfluss?
dann innerhalb der absoluten Grenzen immer ein Vergleichswiderstand finden, der nicht mehr als die 2.5-fache Größe von Rx hat oder der um Faktor 2.5 kleiner ist (weil 2.5² ~= 6). Der von einem 10-Bit ADC gelieferte Wert liegt dann zwischen 293 (2.5 : 1) und 731 (1 : 2.5). Ein "Zappeln" des ADC um
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Wie setze ich ein Bit korrekt in einem "bitfield" ?
GP2 :1; unsigned GP3 :1; }; } GPIObits_t; extern volatile GPIObits_t GPIObits __at(0x006); [/c] Also dachte ich - naiv wie ich bin - dass folgender
OPTION = 0b10111111; [/c] Stimmt das so ? Für GP2 gibt es keinen konfigurierbaren Pullup ? Wenn ich lieber einen Pulldown hätte, müsste ich einen Masse-Widerstand am entsprechenden Pin anbringen, welchen Wert würde man
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STM32 Neuling
Nucleo zum Üben: https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/NUCLEO-F103RB?qs=fK8dlpkaUMs2W6dqxUbL2w%3D%3D Da ist der Programmer mit drauf und kann auch für externe Controller verwendet werden. Wenn C++, dann geht auch Mbed, das unterstützt das Board auch. Auch mit der neuen Keil Cloud
Beitrag #7328821: > ich würde mich gerne in STM32 einarbeiten, da ich eine Wetterballonsonde > mit 2 32f100c8t6b gefunden habe. Und das ist der tiefere Grund für's Ganze? Wegen einer abgestürzten Wettersonde mit 2 µC auf einer Leiterplatte? So ganz ohne Vorkenntnisse, denn mit irgendwelchen Python-Skripten
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ATtiny1617 ADC0, ADC8 bekomme ich nicht zum laufen
[pre] Pin 23 PA0 (ADC0 AIN0) UPDI Pin 24 PA1 ADC0 AIN1 Pin 1 PA2 ADC0 AIN2 Pin 2 PA3 ADC0 AIN3 Pin 5 PA4 ADC0 AIN4 ADC1 AIN0 Pin 6 PA5 ADC0 AIN5 ADC1 AIN1
ATtiny1617 Digitale Pins: PA4 = D0 PA5 = D1 PA6 = D2 PA7 = D3 PB7 = D4 PB6 = D5 PB5 = D6 PB4 = D7 PB3 = D8 PB2 = D9 PB1 = D10 PB0 = D11 PC0 = D12 PC1 = D13 PC2 = D14 PC3 = D15 PC4 = D16 PC5 = D17 PA1 = D18
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LCD Display Ansteuerung mit Atmega169P
include <stdlib.h> void LCD_Init(void) { /* DDRA = (1<<DDA0) | (1<<DDA4) | (1<<DDA5) | (1<<DDA6) | (1<<DDA7); DDRF = (1<<DDF3); PORTF &= ~(1<<PF3); DDRE |= (1<<DDE3); PORTE &= ~(1<<PE3); */ // Es wird der System Clock am Anfang verwendet // static Bias
Hälfte der eingestellten Frame Rate and output voltage to 3.0 V LCDCCR |= (1<<LCDCC3); // 3.0 V LCDCCR |= (1<<LCDDC2) | (1<<LCDDC1) | (1<<LCDDC0) | (1<<LCDMDT); // Maximum Drive Time // Enable LCD, default waveform and
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
Leicht durch einen 33K von RESET auf Masse beheben. Das funktioniert deshalb, daß dann der Kopplungs-C im Normalbetrieb auf ca. 3.3V gehalten wird. Wenn nun der DTR aktiv wird, dann wird dadurch der RESET-Pin von 3.3V auf nahezu Masse gezogen und triggert einen uC RESET mit Sicherheit. Sonst eben
Falls bei "Powerbank" eine typische 5V USB Ausgang Versorgung mit 1-2A gemeint ist, dann ist es wichtig miteinzubeziehen, daß da drin ein 3.7V Step-Up auf 5V werkelt, der auf plötzliche Laständerungen auf seine Weise reagieren wird und beim
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VFD Ansteuerung mit STM8
per SPI auf ein DOGM Display schiebt. Das ist AVR8, sollte aber so gut wie auf jedem MC laufen: [c] // LCD connections #define LCD_PORT PORTB #define LCD_DIR DDRB #define LCDDATA 1 #define LCDCLK 2 #define LCDA0 3 #define LCDCS 0 #define LCD_MASK ((1<<LCDDATA)|(1<<LCDCLK)|(1<<LCDA0)|(1<<LCDCS
Hallo, Was die GPIOs und Ports sind (Port A,B,C und D) und wo sich diese bei meinem Aufbau hardwaremässig befinden (D4/5/6 = Pin 1/2/3 am STM8 im TSSOP20) habe ich klären können:) Auch hab ich meine beiden "custom characters"
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Transistor nach masse ziehen wie Mosfet?
Nimm einen Germanium Transvestiten. Der kann voll auf 0.2 bis 0.3 Volt down pushen.
belastet den Treiber unnötig. Dann betrachte es eben mal von einer anderen Seite. Beispiel Tinyx5, dort steht im Datenblatt als Max-Werte Output Low-voltage IOL = 10 mA, VCC = 5V 0.6V IOL = 5 mA, VCC = 3V 0.5V Das ist worst case schon mal sehr nahe an den Werten die
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Manson HCS-3602 HCS-3600 Reparatur
eine > Versorgungsspannung im Logikteil? Weil der Controller garnicht startet(vermute ich). Der µC kriegt aber auf beiden VCC Pins seine 5V... Auch 5V-A und 5V-B an den Steckern sind vorhanden. Wenn ich dem µC seine Stromversorgung kappe, zeigen die LCDs irgendeinen Schmarrn an. Deswegen geh ich
2A hab ich die 5V. Ansonsten noch temp. mit 2,3V und der Rest hat 0V gegen Masse. Die Spannungen sonst sind alle da... Oszi hab ich leider grad nicht zur Verfügung...
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Alter Stepper-Treiber über ISP an USB parametrieren
nur andere COM-Ports auswählen, nicht aber den LPT. Das liegt dann wohl an der Applikation, da werde ich nichts ändern können. Lothar M. schrieb im Beitrag #7320013: > Normalerweise kommen 5V-Geräte auch mit 3V3-Ausgängen
Durchhaltevermögen. Im Manual ist alles beschrieben. Da steht allerdings nichts von Terminalsoftware und ComPort, sondern nur von SPI und Parallelport. Wenn der Laptop nur 3,3Volt Ausgang hat, braucht man 4 Levelshifter von 3,3V nach 5V, MOSI, CLOCK und /CS in Richtung Motor und MISO in Gegenrichtung. Ist im
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SRAM auslesen der von einer anderen CPU genutzt wird
code_457: ; CODE XREF: code_400+52j code:0457 mov R3, A code:0458 mov B, R6 ; B-Register code:045A xch A, R7 code:045B mov R5, A code:045C mov A, R2 code:045D
; CODE XREF: code_920+207p code:067C ; code:1904p ... code:067C mov P2, #0 ; Port 2 code:067F code:067F code_67F: ; CODE XREF: _pcopy_To_R0
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AVR Bootloader optiboot Assemblerversion
115200 und EEprom Unterstützung konfiguriert. >>> Starte optiboot für AVR atmega328p erstellen: LED-Pin PB5 benutzt Pin 19-PDIP28 17-TQFP32, mit Spezialfunktionen: SCK PCINT5. RX-Pin PD0 benutzt Pin 2-PDIP28 30-TQFP32, mit Spezialfunktionen: PCINT16 RXD. TX-Pin PD1 benutzt Pin 3-PDIP28 31-TQFP32, mit
115200 und EEprom Unterstützung konfiguriert. >>> Starte optiboot für AVR atmega328p erstellen: LED-Pin PB5 benutzt Pin 19-PDIP28 17-TQFP32, mit Spezialfunktionen: SCK PCINT5. RX-Pin PD0 benutzt Pin 2-PDIP28 30-TQFP32, mit Spezialfunktionen: PCINT16 RXD. TX-Pin PD1 benutzt Pin 3-PDIP28 31-TQFP32, mit
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ISR geht nicht mehr in Atmel Studio 7 ?
/ Main Clock 2MHz PORTA.DIRSET = PIN3_bm; // PA3 as output TCB0.CCMP = 0xC350; // Timeout value (50000) TCB0.CTRLA = TCB_CLKSEL_DIV2_gc | TCB_ENABLE_bm
); // Main Clock 2MHz > > PORTA.DIRSET = PIN3_bm; // PA3 as output > > TCB0.CCMP = 0xC350; // Timeout value > (50000) > TCB0.CTRLA = TCB_CLKSEL_DIV2
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I2C und LCD mit der Pollin.Lib in Bascom
von Pollin sein. Warum sollte sie auch! Die Hardware müßte funktionieren, da ich zur zeit über den I2C-Bus (softwaremäßig) die Hintergrundbeleuchtung am Pin7 des PCFs blinken lasse! Hier mal die LIB im Anhang
m48def.dat" $crystal = 4000000 'Quarz (111101) DivideClock = disabled $lib "Pollin_Lcd_i2c.lib" Config SDA = PortD.2 'PortD.2 = serial data (SDA) gelb Config SCL = PortD.3 'PortD.3 = serial data (SCL) grün I2Cinit 'Ini the I2C SCL and SDA pins
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ATTINY Development Board - Welche Konfiguration?
standardkonformes Full Speed USB in Hardware, und das funktioniert auch. Gibts auch in DIL, funktioniert mit 3.3V und 5V und ist auch sonst einfach zu handhaben. fchk
sucht, inzwischen gibt es hier einen guten Beitrag dazu: https://www.hackster.io/patrick-fitzgerald2/hw-260-attiny-8pin-chip-devboard-with-programming-port-1aa1eb Leider funktionieren die default Builds des Micronucleus Bootloades in der Version 2.6 (zumindest für mich) gar nicht, weder am t45 noch
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USB Datenleitungen abkoppeln
somit Anlegen der Spannung) freigeben. Insbesondere der D+ wäre wichtig zu trennen, weil hier im idle 3V anliegen. +5V ist in dem Fall kein Problem, das ist schon gelöst. Ich gehe davon aus (weil kein Experte), dass der Programmer den D+ Pin für die Kommunikation auf Gnd zieht!? Somit funktioniert
https://www.ti.com/product/TS3USB30E Und im Fall der Nichtnutzung einfach auf den unbenutzen Port legen? Kann man ja zur Not mit ein bissle hühnerfutter und nem Taster vom uC abkoppeln das es autark funktioniert. GGf parallel zu
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PL9823 blitzen bei anlegen der Stromversorgung sofort hell auf
Tobias T. schrieb im Beitrag #7333347: > Gibt es die original WS2812b auch als 5mm Version? > > Gruß Toby deine Suchmaschine kaputt oder nur zu faul? https://www.berrybase.de/adressierbare-ws2812-rgb-led-pth-5mm-klar-5er-pack# https://cdn.sparkfun.com/assets/6/9/0/f/3/DS-
DL9823. Werde es aber bald nochmal mit einer längeren Kette probieren. Hier noch der Code: [c] #include <Adafruit_NeoPixel.h> #define LED_PIN 3 #define LED_COUNT 1 #define READ_PIN 2 #define RELAIS_PIN 4 Adafruit_NeoPixel strip ( LED_COUNT , LED_PIN , NEO_RGB + NEO_KHZ800
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USB Probleme
ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub |__ Port 2: Dev 2, If 0, Class=Hub, Driver=hub/5p, 480M ID 2109:2817 VIA Labs, Inc. |__ Port 1: Dev 5, If 0, Class=Hub, Driver=hub/4p, 480M ID 05e3:0610
. |__ Port 3: Dev 6, If 2, Class=Audio, Driver=snd-usb-audio, 12M ID 0d8c:0014 C-Media Electronics, Inc. Audio Adapter (Unitek Y-247A) |__ Port 3: Dev 6, If 0, Class=Audio, Driver=snd-usb-audio
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Pegelschalter unzuverlässig
keine Schaltpunke angegeben: https://standexelectronics.com/viewer/pdfjs/web/viewer.php?file=https%3A%2F%2Fstandexelectronics.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2019%2F11%2FLS02_V02.pdf Aber: die Lebensdauer ist bei min. 4 mA spezifiziert. Am längsten lebt der Kontakt offenbar bei 5V und 10mA. Das spricht
+12V | o \ Kontakt o \ | R1 | +---R3--- µC-Eingang | R2 | GND [/code] Spannungsteiler R1/R2 so niederohmig, dass der benötigte Kontaktstrom fließt. Dann zusätzlich R3 (hochohmig, z.B. 10kΩ) als Schutz gegen
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
\Arduino15\packages\MegaCore\hardware\avr\2.2.0/avrdude.conf" Using Port : COM5 Using Programmer : stk500v1 Overriding Baud Rate : 19200 AVR Part
Mache C2 kleiner oder nimm ihn ganz raus.
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Bessere Poti Schaltung für Arduino?
) #define PIN_A1 (15) #define PIN_A2 (16) #define PIN_A3 (17) #define PIN_A4 (18) #define PIN_A5 (19) #define PIN_A6 (20) #define PIN_A7 (21) static const uint8_t A0 = PIN_A0; static const uint8_t A1 = PIN_A1; static const uint8_t A2 = PIN_A2; static const uint8_t A3 = PIN_A3; static const uint8_t A4 = PIN_A4; static const uint8_t A5 = PIN_A5; static const uint8_t A6 = PIN_A6; static const uint8
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Soyosource protokoll zum wifi-esp oder display
kommunikation zwischen soyo und esp angeschaut. Seriell, 9600 baud. soyo -> esp [code] A6 10 B2 51 02 00 36 00 00 00 DE 64 02 01 6F 5.2V, 0A, 220V, 50hz, 0W, 22 grad C, 0kwh, offline, battery constant mode, standby, DC low. A6 10 B2 51 02 01 3E 00 00 00 DE 64 02 03 64 31.8V, 0A, 219V ...
pv 55 0B 2E 2C 0A 64 00 00 00 08 12 12 to bat limit 55 0B 2E 2C 0A 64 00 00 00 08 02 22 to bat const power read settings 55 03 2E 2C 0A 64 00 00 00 08 00 2C save settings 55 0B 2E 2C 0A 64 00 00 00 08
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AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung
wissen, welche Anschlüsse das LCDs benötigt, können wir das LCD mit dem Mikrocontroller verbinden: Pin # LCD Bezeichnung LCD µC-Pin 1 Vss GND 2 Vdd/Vcc 5 V 3 Vee/V0 GND oder Poti (siehe oben) 4 RS PD4 am AVR 5 RW GND 6 E PD5 am AVR 7 DB0 rowspan="4"| offen (nicht verbunden) 8 DB1 9 DB2 10 DB3 11 DB4 PD0 am AVR 12 DB5 PD1 am AVR 13 DB6 PD2 am AVR 14 DB7 PD3 am AVR Wenn man die Steuerleitungen EN und RS auf Pins an einem anderen Port legen möchte, kann man so wie in diesem Forumsbeitrag oder wie im Artikel Erweiterte
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CH32V003 - Experimente mit dem Zehn Cent-Mikrocontroller
Preis eines Einzel-Chips auch nicht mehr egal. Ich habe da noch Preisunterschiede vom tiny2313 (~2€) zum AT89C51AC3 (~15€) im Kopf. Als der AC3 dann mal nicht verfügbar war kam der erste mega32 (~5€). Das kann schneller gehen als man denkt und zack hat man die Familie gewechselt.
eines Einzel-Chips auch > nicht mehr egal. > Ich habe da noch Preisunterschiede vom tiny2313 (~2€) zum AT89C51AC3 > (~15€) im Kopf. Als der AC3 dann mal nicht verfügbar war kam der erste > mega32 (~5€). > > Das kann schneller gehen als man denkt und zack hat man die Familie > gewechselt
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Zu hohe Spannung an verschd. Pins
hat wie von Bernd vorhergesagt 8MHz und scheint heil zu sein. Am Schieberegister passt außer an den Pins 1,9 und 16 (siehe Bernd's Link weiter oben) nichts zusammen. Auffällig ist, dass an den Pins 2, 3, 4, 5 (Paralleler Input) bei dem Kaputten immer eine doppelt so hohe Frequenz herrscht wie bei dem Heilen
: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/126471/MOTOROLA/MC6801.html Auf Seite 2 (3-93) ist ein Blockschaltbild abgebildet, auf der linken Seite gibt drei Belegungen für Port 3 und Port 4. Der 6801 läuf recht sicher in der Betriebsart "Expanded Multiplexed", und damit sind an Port