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hochwertiges Relais gesucht für Trafo Sekundär Umschaltung
mit DC Wicklung sind alle schnell, hast du richtig erkannt. Aber wenn Du der Wicklung einen Widerstand vorschaltest, und parallel zur Relaisspule eine Kondenstor: Dann erreichst du den gewünschten Effekt auch mit DC Relais. z.B. 24V Versorgung, 820 Ohm Widerstand 1W, 330 uF Elko, 12V DC Relais (ich
über den 7824 legen. Hier war das unnötig, weil nur 0,1µF am Ausgang und dann gleich die 6,8k Widerstände auf die Mikrobuchse.
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Mehrere Transistoren parallel schalten
helfen? Formel hab ich nicht. Wenn durch einen Transistor 5 Ampere fließen und ich einen 0,1 Ohm Widerstand in den Emitter baue, fallen an ihm 0,5 Volt ab. Das wären 2,5 Watt Verlustleistung pro Widerstand. Damit der Widerstand nicht zu heiß wird, würde ich ihn in seiner Leistungsfähigkeit mit 5 Watt auslegen
> Formel hab ich nicht. Wenn durch einen Transistor 5 Ampere fließen und > ich einen 0,1 Ohm Widerstand in den Emitter baue, fallen an ihm 0,5 Volt > ab. Das wären 2,5 Watt Verlustleistung pro Widerstand. Damit der > Widerstand nicht zu heiß wird, würde ich ihn in seiner > Leistungsfähigkeit
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
Shuntregler wäre hier angebracht. Simpel mit einem TL431 und einem Leistungstransistor nebst 3 Widerständen aufgebaut. Welche Leistung bringt der Trafo denn?
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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Diffamp: Wer kennt diese vier Transistorschaltung?
#5503220: > Zu verbessern wäre die Collektorverbindung Q3 / Q4 ? Die hat schon 0 Ohm. Hast Du kein LTspice? LG old.
abgeworfen, damit man die Schaltungen auch vom Aufwand her vergleichen kann. Meine braucht einen Widerstand und zwei Kondensatoren mehr. Deine, wie versprochen, einen Transistor. Die Komplementäre Variante habe ich aus bestimmten Gründen nicht verwendet. Der Vergleich mit dem Übertrager kommt in der
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Symmetrische Spannung mit OPV
und schon kann man mit der Simulaton loslegen. Der Plotsettings-file(.plt) funktioniert nur mit LTspiceXVII.
. Update: Tools -> Sync Release Falls du noch LTspiceIV verwendest solltest du umsteigen auf LTspiceXVII.
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
Funktioniert auch mit Dioden, die man mit DC sperrt oder leitend schaltet über hochohmige Widerstände bzw. Drossel.
Funktioniert auch mit Dioden, die man mit DC sperrt oder leitend > schaltet über hochohmige Widerstände bzw. Drossel. https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/diodsw.htm
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Gleichrichterschaltung B6C
in LTspice funktioniert).
diese Schaltung in echt realisieren will (was wir nicht wollen aber > nur der Gedanke) und die Widerstände immer ändern muss. Potentiometer.. Dann nehmt einen Gleichrichter mit nachgeschaltetem Buck-Converter.. Hier hast du <deine ganze Arbeit> in LTspice als Simulation. Zum verändern der Ausgangsspannung
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Schalten von induktiven lasten(Parasitäre)
zu erwartener Peak Strom -> Ub / R1 = 20A theoretisch!!!! Praktisch ist die Spannung über dem Widerstand größer!!!
die kleinste (vernachlässigbare?) Wirkung. Ich vermute mal das ich den Spannungsabfall vom Widerstand und der Induktivität messe. Ich bin schon mit kurzen Leitungen direkt an dem Widerstand dran. Der "Minus" Kontakt vom Widerstand liegt direkt auf Gnd beim WIderstand.
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LT1076 buck, synchron, Wirkungsgrad-Verbesserungen
attachment/371238/LT1076-PMOS-center-tapped-buck.png war nicht geeignet, ich musste einen SMD-Widerstand induktionsarm einbauen. Auf gebrauchter Entlötlitze. Dieser hat 0R1 das kann ich gerade noch verschmerzen. Es ist mir nicht gelungen den im LT1076 zu nutzen. Die Diode ist jetzt nur noch ganz
im Beitrag #5500310: > falls Du einen finden solltest Gefunden, LT1111 gibt es in PDIP und in LTspice und 88KHz. :-) LG old.
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Mittelwert unsymmetrische Sternschaltung berechnen?
confirmed" ... 1+ fuer korrektes rechnen ? Wenn man nur am Ergebnis interessiert ist,ist man mit LTspice wesentlich schneller am Ziel.
> 9,78V bei gemessenen 9,92V Miss mal die Widerstände mit 0,1% Genauigkeit und setze diese Werte in die Formel ein.
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OP bricht sofort ein
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste unsinnig viel Strom fliessen. Die Kurve wird nie eine Gerade sein, denn ein Pt100 ist unlinear und deine
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Ich bräuchte mal hilfe beim Step up Converter
103050100w-led-applikation-treiber/ Es geht um Bild 1 (Original) Der Transistor Q1 und die folgenden Widerstände habe ich nicht eingebaut: R7 R99 Und den Kondensator C1, da habe ich nen 15k Widerstand drin.
Nöpe N. schrieb im Beitrag #5486065: > Der Transistor Q1 und die folgenden Widerstände habe ich nicht > eingebaut: > > R7 > R99 > Und den Kondensator C1, da habe ich nen 15k Widerstand drin. Und Du glaubst, Du darfst diese Schaltung straflos modifizieren?
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
Auswirkungen geben. Deshalb liefert Ihr keine Kennlinien. Es ist im Internet bekannt*, dass durch g2-Widerstände im Kiloohmbereich die Ausgangsleitung sinkt und der Klirrfaktor steigt. Aber solche Aussagen werdet Ihr natürlich vom Tisch wischen. Im Forum geht nur Kennlinien und LTspice. Sonnst steht Aussage
//www.mikrocontroller.net/topic/455186#5508028 Ja, ist sie. Hat er recht, oder hat er recht? LTspice gibt ihm Recht! LG old.
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µA und mA messen
der Berechnung berücksichtigen. Das ist gar nicht nötig, wenn du den Spannungsabfall nur am Widerstand misst (nicht Widerstand + MOSFET).
mit dieser Schaltung. Zur Anpassung an deinen gewünschten Strombereich musst du halt den 1 GOhm-Widerstand im Feedbackzweig tauschen bzw. mittels Drehschalter ansteuern ....
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Operationstionsverstärker Diskret
baue. Die Eingangsstufe besteht aus dem Differenzverstärker und dem Stromspiegel. mit dem Widerstand R4 kann ich den Strom einstellen der sich im anderen Zweig einstellt. Differnenzverstärker als auch Stromspiegel sind beide in einem SO-8 Gebäuse verbaut. Habt ihr n Idee was ich alles falsch
Spannung von ca. 6 V nicht ändert. Warum nicht? Sooooo viel muss man nicht von Transistoren, Widerständen und Stromspiegeln(!) verstehen. Jetzt bist du dran.
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outer foil / außenliegende Folie bei Folienkondensatoren festestellen
Strom wird in eine Spannung gewandelt, so dass der kompensierende Strom durch den Gegenkopplungs-Widerstand fließt. https://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverstärker Die Widerstände R3 und R4 (47k) sind optional, da durch sie kein Strom fließt, da an ihnen idealerweise keine Spannung abfällt.
Vorschlag 2 werden 2 LEDs über einen Fensterdiskriminator gesteuert. Siehe auch die angehängte LTspice-Datei. Hier leuchtet im Normalfall keine LED, beim Berühren des DUT leuchtet die LED der entsprechenden Seite. Evtl. muss man die Fensterbreite über R12 (1k) anpassen. > Aber was den TO treibt
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Passenden Op auswählen
Der Komparator hat open-Kollektor Ausgänge. Da fehlt ein Pullup-Widerstand am Ausgang.
Alexander M. schrieb im Beitrag #5476704: > wie der Pullup Widerstand da rein muss? Der Pull-Widerstand ist einfach ein Widerstand vom Ausgang des Komparators nach 5V. Wenn du 5V Pegel erzeugen willst, brauchst du auch eine 5V Versorgung (oder du musst dir eine
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
Klemmenspannung bei eingestellten 5V Ausgangsspannung und max. 10mA Strom und Zuschaltung eines 4.7 Ohm Widerstandes (von meinem letzten aufgebauten LNG vom März diesen Jahres). Vielleicht ist das auch eine Überlegung für den TE wert
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
ja nicht :) Um es bildlich darzustellen habe ich die Schaltung aus zwei Transistoren und zwei Widerständen schnell mal im LTSpice zusammengeklickt, und (da es nun schon im Sim eingegeben war) auch gleich mal simuliert. Die verlängerte Ausschaltzeit durch die Sättigung von Q2 hat mich dabei etwas gestört
> :) > Um es bildlich darzustellen habe ich die Schaltung aus zwei Transistoren > und zwei Widerständen schnell mal im LTSpice zusammengeklickt, und (da > es nun schon im Sim eingegeben war) auch gleich mal simuliert. Die > verlängerte Ausschaltzeit durch die Sättigung von Q2 hat mich dabei >
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Innenwiderstand Stromquelle
ri = dU/dI aka differentieller Widerstand.
bzw. den differentiellen Widerstand? An welcher Stelle denn?
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Verständnisproblem Rückwärtsstrom USV
Hallo zusammen, ich habe ein Verständnisproblem bei einer Schaltung, die ich aktuell in LTSpice simuliere. Hintergrund: Die Schaltung soll Teil einer USV werden und die Umschaltung zwischen der regulären Versorgungsspannung (5V) und der Hilfsspannung (Batterie 3,6V) steuern. In einem Beitrag
gleich der Hilfsspannung ist, fließt kein Rückwärtsstrom. Hierzu habe ich diese Teilschaltung in LTSpice übertragen und simuliert (Anhang: ReverseCurrentSwitch.png bzw. ReverseCurrentSwitch.asc) und versuche diese zu verstehen. Leider entspricht das Simulationsergebnis nicht meiner evtl. falschen Erwartung
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
Verzerrungen funktionieren (Gleichspannungskopplung), wenn man die > Schaltung symmetrisch aufbaut (zwei Widerstände am NE5532 Ausgang). diesen Vorschlag wahrgenommen und mal zwei 680 Ohm Widerstände benutzt bei den 1k R5/6 (ca. 2 mA durch die Widerstände) sowie zwei 2k Widerstände mit R5/6 4,7k. Beides brachte
berücksichtigt. Vor Allem wird bei diesem Beispiel die Spannung nochmal verstärkt. Beachte die Widerstände R24 und R25.
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Erste Experimente im RF-Bereich
und genausoviel Lerneffekt erzielt....erstellt aus einem einzigen Transistor und nur wenigen Widerständen und Kondensatoren.
ich mich vom wohl vom Skope täuschen lassen. Ich hab aber noch nicht aufgegeben und versuche mit LTSpice meinen Empfänger zu simulieren (sh. Bild). Ich habe versucht die Anregungen in deinem Post zu berücksichtigen, und bin mit den Widerstands- und Kondensatorwerten runtergegangen und habe versucht einen
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Falsche Zenerdioden geliefert oder Messfehler?
Miss nochmal, aber mit einem 33k Widerstand (=50µA Zenerstrom).
zu hoch. MaW - da stimmt was nicht. Hat der Widerstand wirklich 1 KOhm?
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Negativen Impuls in positiv umwandeln
könnte mit einem 50ns Puls auch nicht funktionieren. Ev. muss man einen HF-Transitor nehmen. (LTSPICE: mit dem BC557 geht sie, mit dem eigentlich gleichen SMD BC857 nicht)
Wolfgang schrieb im Beitrag #5470230: > Den Widerstand, um den Ruhepegel richtig hinzuziehen, musst du dir schon > noch genehmigen. Wenn man das Signal nur zum Triggern verwenden will, > ist die geringfügige Umladung des Kondensators relativ unkritisch
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Steckdosen: Mehrere Phasen im gleichen Raum?
Querschnitt, desto gefährlicher wird das Ganze. (Kann auch sein, dass im Beispiel oben ein VDR-Widerstand den "Kurzen" auf der "falschen" Sicherung auslöste.)
Aus der W. schrieb im Beitrag #5466258: > Anbei die Simu. Mach mal 'nen Widerstand an die offenen Enden und zeig dann noch mal! Stefan
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smartphone lade elekronik
verständlich und meist einfach mit einem Layout-Editor (KiCad, Eagle) gezeichnet. Du kannst auch LTSpice nutzen, das ist ebenfalls kostenlos. Von welcher LED sprichst du? Sehe da keine. Eigentlich würden dir viele gerne helfen, aber unter den Bedingungen geben die Leute einfach recht schnell auf
n-mosfet's sein - bei 3,3v ist der auf > halber strecke leitend Die LED ist über einen 1,8kOhm Widerstand mit dem Gate verbunden, also immer wenn am Gate eine positive Spannung gegenüber von Source anliegt, dann ist der N-Kanal-MosFET (es sind dort zwei MosFET parallel geschaltet) leitend. Source
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
Element und V2=-2V konstant. Damit der Differenzverstärker eine Verstärkung von 1 hat muss ich alle Widerstände gleich wählen richtig? Das würde sinn machen. Ohne Eispunktkorrektur. Von der war auch nie die rede deswegen auch vermutlich der Bereich von 20-30°C.
war die Hölle ich hatte gehofft es nie wieder machen zu müssen aber es kommt alles wieder. Die Widerstände des Differenzverstärkers sollte ich Hochohmig wählen damit die Signalquellen nich zu stark belastet werden oder? Danke für den Link Olaf!
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Auschalten einer Stromquelle
im Anhang mal an. Beachte dass bei der linken Schaltung 'load' an I1 steht. Das kannst du in LTspice unter für die Stromquellen unter 'Parasitic Properties' einstellen (Häkchen bei 'This is an active Load'). Diese Option bewirkt dass die Stromquelle keinen eigenen Strom 'generiert' sondern nur Strom
Ach Mist! An die Basis von Q2 gehört natürlich ein Widerstand!
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Strom > 15 mA ableiten
nicht sehr steil im Übergang sein und zudem temperaturabhängig. Simuliere doch einfach mal mit LTSpice.
einen Kühlkörper montiert werden und die überschüssige Leistung bequem verbraten, ohne dass der Widerstand und die Z-Diode sich weiter erwärmen.
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
des OPVs. Aber auch bei 18V am LM2676 und 24V am LM358 kommen immer ~800mV raus. Ich habe auch Widerstände mit 1kOhm/10kOhm ausprobiert. Sollte ich mal 100kOhm/1MOhm verwenden?
Natürlich ist der Subtrahierverstärker eine bekannte Technik, aber ich habe es sicherheitshalber mit LTSpice simuliert und was soll ich sagen....ES FUNKTIONIERT! O.o Ich habe jetzt Widerstände mit 1k/10k, 10k/100k und 47k/470k (je 1%) ausprobiert und es will nicht. Ich dachte ja anfangs, dass der Leckstrom
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
> erlaubten Arbeitsbereiches der Eingänge befinden darf. Also bringst Du > einen hochohmigen Widerstand von einem Pol der Testspannungsquelle zur > Betriebsspannung. Bestenfalls 470 kOhm von der Mitte der beiden > Spannungsquellen zu GND. Hallo, ich habe jetzt einen 1 Megaohm Widerstand von +5V
Klaus R. schrieb im Beitrag #5457301: > LTspice gibt am oberen OPV U1 +1,15V aus. > LTspice gibt am unteren OPV U2 -1,15V aus. > > Das scheint mir völlig korrekt zu sein. > > Nur, Dein ADC will positive Spannungen haben, auch am IN- Eingang
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
Matthias S. schrieb im Beitrag #5456359: > C) Spart eben keinen Strom. Die Leistung wird dann im Widerstand > verbraten. Doch halber Strom ist auch halbe Leistung, auch wenn davon die Hälfte (Ein Viertel absolut) dann im Widerstand verbraten wird.
, es wird Leistung im Widerstand verheizt. Da insgesamt aber trotzdem ein niedrigerer Strom (durch Relais + Widerstand) fließt wird auch insgesamt weniger Leistung benötigt. Um es kurz zu machen: der vorgeschaltete Widerstand
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Verständnis Stromquelle
die Eingänge des OPs nur bei Fet-Eingängen um Größenordungen hochohmiger sind als deine 10Mohm Widerstände. Bei bipolaren Eingängen fliest in die Eingänge ein nennenswerter Strom hinein, welche von deinen 10Mohm Widerstände auch aufgebracht werden muss. Hinzu kommen Eingangsoffsetspannungen und
man immer im Hinterkopf behalten. Kein Operationsverstärker verhält sich ideal. Auch in LTspice haben die Standartmodelle endliche Eingangswiderstände. Ralph Berres
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
@HildeK (Gast) Kannst du uns bitte mal diese asc File hochladen. Ich kenne mich mit dem LTSpice garnicht aus.
Supressordiode (SMBJ24A) reicht übrigens. ich hatte die Bipolare nur genommen weil das Simulationsmodell in LTspice integriert ist.
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Artikel
Multi-Domäne-Systeme
gearbeitet. Das Bibliothekselement bildet deshalb die Steifigkeit ab. Symbol mechanisch Symbol allgemein LTSpice L_m_p Mechatronik.lib Dämpfung - Widerstand. Unter einem mechanischen Widerstand verstehen wir ein passives, rein dissipatives Bauelement. Die Dissipation ist dabei ein Prozess, bei dem Energie zerstreut
setzen wir einen nichtlinearen Widerstand mit dem Exponenten 2 ein. Anmerkung Bei der Simulation mittels LTspice muss natürlich beachtet werden, dass die Geschwindigkeit in „Volt“ ausgegeben wird. Da jedoch prinzipiell SI-Einheiten verwendet
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
nicht wirklich weitergebracht, vielleicht kennt jemand so einen OPV, am besten vielleicht noch mit LTSpice File oder einen der in LTSpice enthalten ist... Wie sieht es mit dem LT1677 aus, was heißen die +/- 18V? Insgesamt 18V Potentialunterschied oder insgesamt 36V? Danke! edit: digikey hat mir
dran > > Vorsicht bei kapazitiven Lasten direkt am Ausgang des OPs. > Eventuell mit einem Widerstand entkoppeln, siehe Doku des OPs dazu stimmt, hab ich schon mal gelesen. Widerstand ist aber da. > > L. N. schrieb im Beitrag #5453448: >> Ich versorge den Opamp mit 25,4V und möchte am Ausgang
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Atmega8 mit SCT-013-015
Pin 2V Vpp @15A misst stimmt da schon irgendwas nicht - das müssten rund 2,8V sein. Oder der Widerstand im Wandler ist so ausgelegt, dass aus 15A effektiv 1V Spitze werden? Glaub ich nicht.
Schluss gekommen, das es am Ende viel einfacher wäre, aus dem AC-Signal eine DC-Spannung zu machen. In LTSpice sieht das ja recht vernüftig aus. Was sagt ihr dazu...
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Leistung am Gate Vorwiderstand
Ampere. Das Gate (IRF540) wird mit etwa 12V versorgt und durch einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 Ampere. Nun ergibt sich eine Leistung von 0,6^2*20=7,2 Watt. Da diese Leistung jedoch nur für ein paar Augenblicke anliegt, würde ich keinen Widerstand auswählen der 7
eingeht, blieb das unberücksichtigt und der w.c. ist ein ideal steiles Signal. Man kann aber auch LTSpice bemühen. Dort ist es einfach, sich die Leistung und auch die Arbeit am Widerstand ausgeben zu lassen und das auch in Abhängigkeit von der Flankensteilheit anschauen.
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
braucht (etwa weil man immer mit Verstärkung >2 arbeitet) kann man eine Stromquelle nutzen und Widerstände (je 1 für 1 Paar) zum Ausgleich. Nur als Ausgleich für die Paare tragen die Widerstände praktisch nicht zum Rauschen bei. Mit genug Reserve in der Spannung geht es auch ohne gefaltete Kaskode, mit
ich 2016 auf diesen Artikel gestoßen. http://preamp.org/elektronik/klirrfaktor-simulieren-mit-ltspice Die normale Spannungquelle von LTspice hat einen Noise Floor von etwa -120dB. Aber man kann da etwas machen. mfg Klaus
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Abwärtswandler via Matlab Code
Nimm LTSpice
Schaltkreis Daten clear L = [0.0005]; %Induktivität C = [0.000033]; %Kapazität Rc = [0.03]; %Widerstand Kapazität Rl = [0.2]; %Widerstand Spule Ue = [5]; %Eingangsspannung Ua = [1.2]; %Ausgangsspannung Ie = [2]; %Eingangsstrom Ia = [0.4]; %Ausgangsstrom T = [0.00005]; %Periode D = [0.7];
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reale Drossel in Simulation einbinden (Tina oder LT-Spice)
#5443977: > Du kannst ja Rs, Ls und Cp bestimmen und als Modell ablegen.... Bei einem ein Modell in LTspice könnte Dir das Tutorial von Gunthard Kraus helfen. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf Es geht auf Seite 59 mit "8.2.1. Ein idealer Trafo muss her!" los. Du
wenn Kernverluste noch mit berücksichtigt werden sollen. Dazu findest Du im Buch "Simulation in LTspice IV" einiges was Würth Elektronik beigesteuert hat. Sollte die Drossel von Würth sein, so bieten die in der Regel auch ein Simulationsmodell für LTspice an. mfg klaus
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
einfach Daniel entscheiden, ob er die Pads vorsieht und > anschließend mit 0, 100 oder 1k Ohm Widerständen bestückt. Wie jetzt? Kein LTspice? Du bist jetzt echt der Meinung, es ist am Besten, wenn man würfelt? > Es sei denn... dir geht es einzig und allein pauschal gegen mich zu > argumentieren
einfach Daniel entscheiden, ob er die Pads vorsieht und > anschließend mit 0, 100 oder 1k Ohm Widerständen bestückt. Wie jetzt? Kein LTspice? Du bist jetzt echt der Meinung, es ist am Besten, wenn man würfelt? > Es sei denn... dir geht es einzig und allein pauschal gegen mich zu > argumentieren
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LTspice OpAmpModelle Gyrator
durch copy/paste auseinander hervorgegangen sind. Vielen Vielen Dank. BTW: was bedeutet beim Widerstand 1K AC 10G? Vermutlich: Arbeitspunkt-Analyse: 1k, KleinsignalACanalyse 10G
> BTW: was bedeutet beim Widerstand 1K AC 10G? Vermutlich: Arbeitspunkt-Analyse: 1k, KleinsignalACanalyse 10G Genau so ist es. Mit diesem Trick findet der Opamp sehr genau einen Arbeitspunkt bei 0V Ausgangsspannung für die Linearisierung
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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
das ist klar geworden. Ich hätte es besser trennen sollen. Aber was genau tut dieser 100R Widerstand?
Rückkopplung mit exakt 20dB/Dekade schneidet. Ich habe das zur Veranschaulichung gerade mal in LTSpice geplottet. Da kann man sich leicht vorstellen, dass ein Hochpass in der Rückkopplung nie kritisch wird, ein Tiefpass aber sehr wohl.
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Spice: frequenzabhängiger Widerstand/Spannungsquelle
Ich habe ein Schaltung die ich nicht nur simulieren will, sondern ich will sie auch "von Hand" berechnen. Ich habe jetzt den Eingangswiderstand und die Verstärkung in Abhängigkeit von der Frequenz ausgerechnet. Nun möchte ich mein Resultat (aka Formeln) mit der Spice-Simulation (LTspice) vergleichen. Die Eingangsimpedanz ist z.B. Zin=R/(1-oemaga^2 LC). Und jetzt kommt die eigentliche Frage: Wie beschreibe ich eine frequenzabhängige Impedanz/Spannungsquelle in Spice. Das muss nur für die Kleinsignalanalyse (AC-sweep) klappen. Nach 20min Suche im WWW habe ich nichts passendes gefunden.
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
kursierenden Fehler in der Beschaltung. Die Korrektur hier: EM11: Anode 2 bekommt den 2M-Ohm Widerstand, Anode 1 den 1M und nicht umgekehrt. Bei der 6E5C nur einen 1M Ohm Widerstand. (Hat nur eine Anode.) Die Gitterspannung wird mit geeignetem Spannungsteiler oder zusätzlichem Widerstand zu Katode
die Sonstigen Stufen zu versorgen. Karl B. schrieb im Beitrag #5450298: > Ein einfacher Widerstand vom Ladeelko zum Siebelko würde als Siebung > doch reichen. Das kannst Du gerne machen. Den Widerstand an der Kompensationswicklung brauchst Du aber trotzdem zur Kompensation. Die Schaltung
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
schneller Aus-, als eingeschaltet werden, daher idealerweise Serienschaltung aus Diode und zweitem Widerstand parallel zu R3 und R2 (mit Katode in Richtung Gatetreiber). Normalerweise sollten auch höhere Widerstände (22R,33R etc) kein Problem sein. - Der Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte
daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner machen. Ich habe den Treiber mit Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen
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Rechteck Sinus Gesperrt
passendes im Angebot: Ein schwarzer Kaefer "UAF42" (kostet wahrscheinlich 1000€ ?) plus 3 externe Widerstaende
Beitrag #5438978: > Ein schwarzer Kaefer "UAF42" (kostet wahrscheinlich 1000€ ?) plus 3 > externe Widerstaende Ich hab mal die im Datenblatt angegebene Innenbeschaltung mit LTspice simuliert.Wer gern bastelt oder Interesse an so einer Schaltung hat,sollte dies problemlos auf einem Steckbrett nachbauen
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Induktivität parallele Leiterbahnen
Signalfilter nichts. Schau dir die Schirmung an. Überlege dir, wie die Ströme fliessen. Und pack LTSpice wieder ein => falsches Tool.
LTSpice hat niemand erwähnt...