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Schutz des µC bei 4-20mA
Reihenwiderstand in Richtung uC und auch noch ein kleiner Kondensator am ADC-Eingang. Ich sag mal 1-10k, 100nF. Wer es ganz sicher machen will, nimmt noch zwei Klemmdioden wie in einer BAV99 zum Schutz des ADC-Eingangs. Deine TVS mit 6V Nennspannung hat bei 5V zuviel Leckstrom und verfälscht deine Messung
Mi N. schrieb im Beitrag #7373354: > Franz schrieb im Beitrag #7373133: >> ich bin dabei 0-20mA Eingang für meinen µC zu entwerfen. > > Du hast ja einen ulkigen Sensor. Hat der einen internen Generator
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Potentiometer simulieren
/ (5,6mA-7,5mA) = -1,15kOhm H. H. schrieb im Beitrag #7373505: > Deine Schaltung aber falsch. Uuups, da hab ich das wohl mit dem R2R DAC verwechselt. OMG!
so gut wie fertsch. Uwe S. schrieb im Beitrag #7373508: > Voll = 470 Ohm - 2,8 Volt bei 5,6 mA > 1/2 = 280 Ohm - 1,9 Volt bei 6,4 mA > Leer = 30 Ohm - 0,6 Volt bei 7,5 mA > (Das ist natürlich nur der WErt eines Tanks) > Immer gemessen am Widerstand. Kannste mal bei diesen Messungen
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Rise Time / Reflexions Messung. Lohnt sich ein teures Messgerät ?
Aufbau: Rechtecksignal aus MCU über einen 78HC125 (5V) auf einen Klingeldraht 1 m geschaltet (Kanal A). Ende vom Klingeldraht Kanal B. Eine Messung mit meinem 200 Euro Uni-T 25 MHz, die andere Messung mit einem geliehenem Fluke Scopemeter 200 MHz Bandbreite. Also ich würde mal sagen, hierfür
Was ist denn das Ziel deiner Messung?
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Wie wichtig sind ESD Schutzmaßnahmen?
Wenn man Baumwolle und Papier hat, gibt es eigentlich kein ESD Problem. Berühmte ESD Opfer sind 2N7000, BS107 und ähnliche kleine MOSFETs.
Gehäuse und gar nackte Platinen. Weil man ja mit dem Messequipment (Scope/Protokollanalyzer zwecks Messung/debugging an die Innereien muß. Oder es einfach kein Gehäuse für Prototypen gibt. Damit ist der wesentliche ESD-Schutz natürlich komplett ausser Kraft gesetzt und die Luftentladung kann ungehindert
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
erlaubt..ist Dein Messgerät ok? Batterie ok? Zeige doch noch weitere gute Fotos von der/den Platine(n). Zeige auch ein Foto von der Front von dem NT. Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der
[10.2V] Also ziemlich linear. Strommessungen mit einem 10W, 15Ohm Widerstand liefert für 0.2A/0.4A/0.6A. exakt dieselben Ergebnisse zwischen Anzeige Labornetzteil und Multimeter. Mit den beiden silbernen Potis kann die Spannung je Kanal eingestellt werden. Was mit den beiden schwarzen und
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Drehspulmesswerk schützen
Hallo, ich habe nun nach gut 2 Monaten Wartezeit 2 50uA Drehspulmesswerke von Aliexpress erhalten. Ein unipolares (0-50uA) und ein bipolares (-50 - 0 - +50uA mit Mittelstellung) Erste Messung ergibt, dass bei Vollausschlag jeweils 200mV über den Instrument
200mV (laut Multimeter). Immer 5 Dioden von jeder Art getestet (auf 10er gerundet) SB130 360-490uA BAT43 130-150uA 1N5819 300-380uA BAT85 210-240uA 10SQ045 500-600uA Das schlimme dabei ist jedoch, dass wenn ich der Strom erhöhe in den 100er mA Bereich, die Spannung auf 300mV bis gar über 500mV
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Strom auf Fundamenterder
Ich A. schrieb im Beitrag #7374356: > Ich hab noch keinen richtigen Elektriker gesehen der den Fundament und > ggf. Ringerder gelegt hat mit Fotodoku und abschließender Messung... > Meistens machen das
Erder!" Ich A. schrieb im Beitrag #7398708: > Und dazu gehört eben auch die Fotodokumentation inkl. Messung. Und das > ist richtig so das sowas eben die Fachkraft machen muss. Machen die auch! Aber ob die wissen
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Batterie verpolen und wie trotzdem einen Verpolschutz haben und Verbraucher betreiben?
2ByWsK7m6c7OTehMhtEdthDp7pBk82H06fYqbdiGgrG638425Y3%2FzFkE49efZm%2FjDL8li1umOBlewxYbedndJuJNlVccZGVYPIUcOYh5%2Fjing0IT%2BsymUzn1RudV%2FkPaeQ0H8lr4aCcsi6JCsAn1E2jlxbbn4S7lYn51KbGuwZVzB3aIoXNGpq%2F3UyLFl1jAt6dsO%2FcsU8ff0Cp6N0iQynYZ968Fud3xi1jKPbzbaj5mcq4x%2FddlPJOrO91EI3%2Bj3nmVP1Jr%2B0xvZrh0VNQyuG6cYsJPlTbOmGG%7Ctkp%3ABFBMxKqzt9th
Peter N. schrieb im Beitrag #7370314: > nimm Germaniumdioden, dann sinds nur ca. 0,6V Falls du das ernst gemeint hast, welche würdest du konkret empfehlen? Peter N. schrieb im Beitrag #7370314: > die
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0.1% Spannungsregler
Davon ist nach der (erster post, sehr rudimentären Angabe des TE) auszu gehen: > mit maximal 500mA Also ist Annahme "irgendwas irgendwann zwischen 0 und 500mA" etwas was: > Das Kabel quasi manuell kompensiert. Bestätigt. Ob das der TE manuell oder (zeitgemäß) mit Sense macht: chacun a
! User B : When you ask for the same basic parameters (40V, 150mA, …) there is simply no better IC today. There are only better ones with low voltage (10V and less), and they cost a lot more than a LM723. Its comparing apples and oranges. User C : The LM723 is not
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Bitte um Identifizierung Poti
followed by Curve Number https://www.buerklin.com/de/p/bourns-electronics-gmbh/potentiometer/ptv09a-4020s-b103/07E6461/?facet.8477_ohmscher_widerstand=500000+%E2%84%A6#product-variant-section wenn es auf Lager wäre: 1,02€
schrieb im Beitrag #7369540: > https://www.buerklin.com/de/p/bourns-electronics-gmbh/potentiometer/ptv09a-4020s-b103/07E6461/?facet.8477_ohmscher_widerstand=500000+%E2%84%A6#product-variant-section > wenn es auf Lager wäre: 1,02€ Mechanisch voll kompatibel gibts solche von einigen Herstellern. R-0901N
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
.pdf Seite 18, daran habe ich mich gehalten. Habe allerdings auch schon öfter 47n oder 100n gesehen. Aber die Leute von Atmel bzw. Microchip müssten es doch eigentlich genau wissen? Stefan F. schrieb im Beitrag #7369162: > R4 und R5 sind überflüssig. Die (plus R20 an LCK a.k.a
maximal (Anzeige max. 120 mA, Relais 110 mA, ATtiny+Schieberegister 10 mA großzügig aufgerundet). Klaus H. schrieb im Beitrag #7369101: > und die 4n7 sind mir zu niedrig. > In meinem Bild siehst du 4k7 und 100nF am Reset.
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Thermelement Probleme
Jannik H. schrieb im Beitrag #7368811: > Ich messe zwischen Thermoelement und Tonne angeblich 60v 2A !? Da misst Du Mist. ;-) Das Hutschienen NT wird die vorgeschriebenen Y-Kondensatoren zwischen Ausgang und N/L haben, die ziehen die Spannung ungefähr auf die Hälfte der Netzspannung - aber ohne
#7368843: > Das Hutschienen NT wird die vorgeschriebenen Y-Kondensatoren zwischen > Ausgang und N/L haben, die ziehen die Spannung ungefähr auf die Hälfte > der Netzspannung - aber ohne das ein gefährlicher Stom fließen kann. > > Die Messung wird eins der Signale vermutlich über die Tonne nach
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Physik-Experiment im KiKa: Einfach so runterskalieren?
Stickstoff/Sauerstoff > die Wärme zurückhalten, 1000x mehr? > Albern... Ein- und zweiatomige Gase (N₂, O₂, Edelgase) unterscheiden sich grundlegend von Gasen mit mehr als 2 Atomen (H₂O, CO₂, O₃, N₂O, NO₂, CH₄ und dessen Halogenide). Beispiel CO₂: Die beiden Sauerstoffatome stehen in einem Winkel
http://www.bautschweb.de/chemie/CO2_IR/CO2_IR_Absorption.htm Das sieht sehr viel besser aus, u.a. auch deswegen, weil der komplette zeitliche Temperaturverlauf aufgezeichnet wurde. Interessant wäre eine Fortführung der Messung über die 10 min hinaus, so dass man auch die asymptotische Endtemperatur
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Heizung, Wasserverlust, wieviel ist normal?
A. N. schrieb im Beitrag #7366952: > Gerade bei größeren, > älteren und komplexen Anlagen. Einen Umbau/Neubefüllung hat es m.W. nach in den letzten Jahren nicht gegeben, aber alt und komplex (verwinkelter
A. N. schrieb im Beitrag #7366953: > Ich persönlich ziehe es daher lieber vor manuell zu > befüllen. Ja, ich auch. Dabei sehe ich auch *wieviel* Wasser verlustig ging und kann entsprechend reagieren
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CD Player: NO DISC
Thomas W. schrieb im Beitrag #7367534: > Dann müßte man die Abkürzungen etwas klären. Was ist A bis F, LD, PD und > FMF/AMF. A-F sind die Fotodioden ; A-D für Einstrahltracking+Fokus ; E+F für Dreistrahltracking. LD = Strom für Laserdiode PD = Power detector zur Leistungsregelung für die
> Thomas W. schrieb im Beitrag #7367534: >> Dann müßte man die Abkürzungen etwas klären. Was ist A bis F, LD, PD und >> FMF/AMF. > > A-F sind die Fotodioden ; A-D für Einstrahltracking+Fokus ; E+F für > Dreistrahltracking. > LD = Strom für Laserdiode > PD = Power detector zur Leistungsregelung
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STMicroelectronics: STM32H5, WTM32WBA und Flurfunk vor der EmbeddedWorld
STM32-Solutions erleichtern soll. ### Neuer STLink mit SMU-Funktion um unter 200USD Genaue Messungen des Stromverbrauchs von Microcontroller-Systemen sind ein haariger Job. STMicroelectronics bietet mit dem STLink-V3-Power eine Variante des STLink an, die bis zu 2A an Energie liefert und 2% Messgenauigkeit
Arc N. schrieb im Beitrag #7366493: > Schön ST, aber wie wäre es mal USB HS, zumindest bei den schnelleren > STM32, ohne externes Gedöns zu unterstützen? Da muss man mit F723 oder (neu) U5A5x/U5A9x vorlieb
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Coulombmeter
eine Idee, woran ich bei der OPV-Schaltung feilen kann bzw. kennt einen komplett anderen Ansatz zur Messung der Ladung? Danke im voraus...
Um das Thema hier abzuschließen zeige ich euch das fertige Gerät. Ich habe auch noch eine Messung gemacht. Bei 2650 V Ladespannung zeigte das Coulombmeter eine Spannung von 27 mV = 2.7 nC an. Laut Theorie müssten Q = 2.73 nC auf der Kugelelektrode gewesen sein. Also fast perfekte Übereinstimmung
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LEDs ohne PWM dimmen
Bei einem zulässigen Entladestrom von 500 mA ist die Spannung einer CR123A bereits nach 2 Minuten auf ~2,6 Volt gesunken, nach 2 Stunden leer.
ungeeignet. Die Batterie hat nicht konstant 3V Und ist auch nicht für Ströme von 1A ausgelegt. Hier https://www.akkuline.de/test/panasonic-cr123a-photo-power-test-messung?tlid=239 sieht man eine Entladekennlinie bei 500mA. Die Spannung ist ziemlich gut konstant bei 2,6 bis 2,5V
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Oranier Dunstabzugshaube Lito 90s defekt
defekt ? > bei einem defekten TNY würde ich eher 0V da vermuten Der Keramik-C (CD472M) hat 4,8 nF, bei den Dioden sieht es wie folgt aus: Eine SMD sitzt ja unten, die andere (P6KE20A) oben, ich habe diese in der Datei eingezeichnet. Ebenso eingezeichnet sind die Kontakte der Primärspule.
Drossel (wie mir geraten wurde welche mit 200 µH) - 1 x Diode (die UF4007) - 1 x TVS-Diode (P6KE200A) - die war wegen der Messung ja sowieso schon draußen, als kann ich auch gleich eine neue einbauen Dann kam der Test unter Spannung: - nix in Rauch aufgegangen - am letzten Elko lagen nun 5,4 V
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RTS Timing bei USB zu TTL Adaptern
Baudrate. Eine Möglichkeit wäre jetzt noch den Break in einem zusätzlichen Datenbit zu senden, also 9N1 statt 8N1. Gibt es USB-Adapter die so etwas können? Bis jetzt habe ich nichts gefunden. Vermutlich bleibe ich dann bei der Lösung mit dem RTS. Ist bis jetzt das schnellste und benötigt keine Sonderlösung
Linux wohl mindestens 0,25s. Das Protokoll das ich habe > startet immer mit einem Break und hat 8N1. Hört sich irgendwie stark nach DMX an... Und natürlich ist ein Break nicht zwingend mindestens 250ms lang. Wie lang der ist, hängt von der Baudrate ab, auf die die Schnittstelle konfiguriert
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TRIAC schneidet Spitze einer Halbwelle ab
#7364087: > Triac Anschlüsse vertauscht? Ich habe den Widerstand zwischen "Mitte" und "Rechts", also A2 und G, müsste also korrrekt sein?
Manfred schrieb im Beitrag #7364091: > Ich habe den Widerstand zwischen "Mitte" und "Rechts", also A2 und G, > müsste also korrrekt sein? Sollte es nicht zwischen A1 und G sein? (im DB ist G auf der Seite von A1 im Schaltzeichen) ciao Marci
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
Vorschlag: die beiden Potischleifer mit jeweils einem Kleinleistungs-N-Kanal Mosfet (bs107 o.ä.) entkoppeln, deren Gate mit dem Zuschalten der Poti-Betriebsspannung geöffnet wird.
Eine letzte Frage noch: Könnte ich auch einfach eine 1N4007-Diode von den beiden Schleifern der Potentiometer gegen den analogen Anschluss A0 schalten? Dann kann ja, wenn ein Poti durch den digitalen Pin auf HIGH steht, dieser Strom nicht über den Schleifer
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AVR128DA28 Temperatursensor
uart_string(calca32(adc.result)); //Convertierung Int zu String, Ausgabe 2047 uart_string("\r\n\r\n"); adc.ready = 0; } else { adc_temperature(&adc); } } [/c] Habe irgendwann mal im Internet gesucht und als Referenz diese Seite gefunden: https://github.com/microchip-pic-avr-examples
3,3V > GND(15) = GND 1000µF klingen zwar gut, aber der Controller benötigt auch die typischen 100nF an den Vcc Pin. Elkos alleine sind zu träge. Könnte auch für die schwankenden Werte verantwortlich sein.
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TPIC6B595N Cascade Problem
und ich sehe es gaerade nicht _oder_ die Vorwiderstände fehlen. Lt. Datenblatt hat der TPIC6B595N D-MOS Transistoren im Ausgang und schafft 150mA pro Kanal. Man sieht ja im "Video" auch schön, wie die LEDs, wenn es "hängt", ihre Farbe ändern. Oder waren die von Anfang an Rote Typen? Ja - scheint
Harald A. schrieb im Beitrag #7363746: > Die Strom-Messung per Multimeter > hilft Dir nicht, weil das Multimeter über die PWM mittelt, dem Netzteil > ist der Peakstrom (sei der auch noch so kurz) eben nicht
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150A Shunt Störungen Spannungssprünge
10 mA bin ich zufrieden. AAaaber in der Praxis sieht die Welt ganz anders aus. Ich bekomme Messergebnisse die um den eigentlichen Wert herum springen. Z.B. 5A in Wirklichkeit (gemessen mit einen anderen Shunt
shunt gegenüber. Sind also schon mal rund 2Bit Deiner Auflösung nicht mehr genutzt. 75mV @ 150A bedeutet 500 Mikrovolt bei 1A 10mA Auflösung (schreibst Du oben) entsprächen einer Änderung von 5 mikrovolt am shunt. Dann schau Dir mal die worst case Fehler an, die im DaBla stehen: Das wird
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LED mit LM3409
Beitrag #7360884: > Da hängt eine LED "LZ1-04CWP2" von LEDENGIN dran. Dann stimmt was mit Deiner Messung nicht. diese LED haben eine Flusspannung von höchstens 3,5V bei 3A Strom. Lt. Deiner Messung nach liegen ca 5,5V am Ausgang des Wandlers an. Verkabelung? Übergangswiderstände? LED kaputt?
Andreas M. schrieb im Beitrag #7361089: > Dann stimmt was mit Deiner Messung nicht. diese LED haben eine > Flusspannung von höchstens 3,5V bei 3A Strom. Lt. Deiner Messung nach > liegen ca 5,5V am Ausgang des Wandlers an. Das ist richtig. Ich habe noch eine neue Messung
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Farbverlauf für Encoder
Wertematrix doch selbst berechnen, dann kannst du die Auflösung und Abstufung selbst definieren. F(x,y,n) = 0,5*cos(2n*arctan(y/x))+0,5 mit x,y Achskoordinaten und n Anzahl Verläufe. Grüße Sascha
nicht mehr sinnvoll realisierbaren geringen Abmessungen der Sensoren mit einem Hilfsgitter mit der (n-1)/n -fachen Strichweite der Codescheibe, woraus sich dann ein Aliasmuster mit der n-fachen Breite ergibt, welches leicht zu erfassen ist.
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
durch einen einfachen Spannungsteiler zu ersetzen. Die im Plan fehlenden Werte: C8 und C14 = 10nF C10 = 390nF
Peter N. schrieb im Beitrag #7377789: > Das kannst du aber nicht als Beispiel nehmen: Habe ich aber! :-D Na, extra für Dich: https://www.youtube.com/watch?v=TLg3hx-osyA Kommt auf keinen Fall auf die
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übelste Höhenwiedergabe Onkyo DX7222 CD-Player, abschreckendes Beispiel
zuzuführen- so testet man nur den Verstärker, ohne den Lautsprecher- Einfluß. Es können verschiedene Messungen ausgeführt werden, auch Klirrfaktor, u. v. a. Billiger geht's nicht, und eine normale Soundkarte reicht bereits aus.
?v=JGCsyshUU-A
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Streckenmesswerkzeug Forst
eines beliebigen konventionellen Maßstabs (Yard oder Meter oder Auerhahnschwanzlänge) völlig egal ist -n heute trivial ;)
vom Gegenwind hier nicht verunsichern, Nunja, Gegenwind verschlechtert die Genauigkeit bei US-Messungen. :-)
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Wie funktioniert dieser Drehgeber?
Wenn Flanke B steigt und Flanke A steigt = Richtung 1 Flanke B fällt und Flanke A fällt = Richtung 1 Flanke B steigt und Flanke A fällt = Richtung 2 Flanke B fällt und Flanke A steigt = Richtung 2 und bei jedem Flankenwechsel
werde mich mal dranmachen. In meiner finalen Schaltung setze ich noch einen Isolator SI8711 o. ä. dazwischen.
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ADC an Spannungsreferenz
sehe, zumindest sehe ich keinen Kondensator am Ausgang der Referenz. Versuch doch mal einen z.B. 100 nF Kerko zwischen A0 und A1 und packen und schau wie sich die Messung dadurch ändert.
zumindest sehe ich keinen Kondensator am Ausgang der > Referenz. Versuch doch mal einen z.B. 100 nF Kerko zwischen A0 und A1 > und packen und schau wie sich die Messung dadurch ändert. Mache ich!
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Lötjumperform ausprobiert
auf mein Projekt passen (I2C Adresse jumpern). Ich hab aktuell solch eine Art Lötbrücke für ein N-MOSFET - aber als Jumper ist dies natürlich auch eine feine Sache.
Lötzinn überspringt, sodass es einfacher ein "Jumperkugel" wird. 3 SMD Pads in 805 oder 603 o.a. Abstand gehen auch wenn man einen 0 Ohm Widerstand drauflötet. Das wäre wohl für eine Automatisierung besser. Beim Handlöten fällt das Gefummel mit dem Widerstand im Allgemeinen weg.
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
Beitrag #7353054: > Gibt es was anderes was einfach ist MAX9646/MAX9062/4/6 von 0.9 bis 5.5V mit 100nA bei 0.2V Referenz. TP2021/TP2025 von 1.8 bis 5.5V bei 380nA mit 1.248V Referenz. MAX40000/MAX40001 (MAX40002-40005) von 1.7 bis 5.5 mit 0.9uA bei 1.252V Referenz. MAX917 von 1.8 bis 5.5V mit 750nA bei 1.2V Referenz an In- push pull Ausgang SOT23-5 (LTC1540 von 2 bis 11V mit 0.3uA bei 1.18V Referenz mit einstellbarer Hysterese MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer
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12V Wechselspannung kurzzeitig puffern
hab ich noch immer nicht probiert, das ist ja nur der gesamte "Strom", der da drinnen ist. 600mA = 0,6A x 45s = 27 As hast E-N-T-L-A-D-E-N . Da drinnen sind :aber: 50F x 4,2V = *210 As* wären also 210As : 3600s = 0,05833Ah x 1000m = *58,33 mAh @ 4,2 V* Also verbleiben noch: im Super-Cap
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7353155: > > Ja also. Wieso liegen da ständig 6VDC an ? N A C H dem Klingeln. > Das ist also ein *TASTER-Eingang*. (??) > > Du brauchst das doch nur _mit der Klingel_ selbst verkabeln. > Wenn der Knopf gedrückt wird, liegen 12VAC an der Klingel an und
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Neuwertige Kaffeemaschine-kein Mucks mehr
auch die Elkos "dahinter" ausgetrocknet und müssen getauscht werden. Ich habe schon ein Lager von 220nF bis 1µF in X1/2 Ausführung angelegt ;-))
die wirklich parallel zur Relaisspule liegt, vmtl. LL4148. Machst Du provisorisch eine bedrahtete 1N4148 dran, eine 1N400x oder was sonst Du greifbar hast.
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Glasfaserkabel versus Baubeton
sie bei uns hier die Bedeutet aber nicht, dass das Kabel in 10 Jahren noch an der Position ist, n Hang wandert z.B. mitunter langsam aber stetig.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7351755: > Wär interessant, wie das nun weitergeht. Eines ist jedenfalls sicher; dat wird teuer!!! deutsche und polnische Handwerker https://youtu.be/ak21aGykKfk
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Kommunikation zwischen zwei Mikrocontrollern. welches Protokoll?
m.n. schrieb im Beitrag #7349780: > Aduini im 5er Pack gekauft? Oder sollen zwei LEDs mit unterschiedlicher > Geschwindigkeit blinken? PRRUUUUUUUUUUUST !!!! Ich kann nicht mehr! :-))))))
wollen. Über ein ein paar Bytes von A nach B via SPI senden kommen die nicht hinaus.
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Automatische Messbereichswahl bei Multimetern, eure Meinug?
starke Rückwirkungen: Umschaltungen des Shunt bei Strommessungen; wenn das Autorange-Funktion für die 1A-Messung einen anderen Shunt mit abweichendem Widerstand verwendet als die 10mA-Messungen, kann es ggf. mehrere stark unterschiedliche Messwerte geben, je nachdem in welchem Bereich gemessen wird.
Auslöschung? Wie 'halbstark' ist das den?!. > Deine Meinung wie hier im Forum die allermeisten > Messungen aussehen ist Quatsch. Meinungen sind immer Quatsch, was zählt sind Tatsachenbehauptungen. Abgesehen davon habe ich mich nicht dazu geäußért, wie m.M.n. die allermeisten Messungen hier aussehen
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Wie die Halbleitertechnik die DDR ruiniert hat Gesperrt
/files/dokument_pdf/w5.grenze.1989_10_30_PB_Vorlage_Schuerers_Krisen_Analyse_BArch_DY%2030_J_IV_2_2A_3252.pdf
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7352936: > Percy N. schrieb im Beitrag #7352812: >> Schau Dich mal in einem deutschen Krankenhaus um: > > Ist in der Schweiz ähnlich. Auch da sind unter dem Medizinpersonal
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Digitalthermometer mit 0,01°C/K oder 0,001°C/K Genauigkeit?
Fluke hat da Einiges im Angebot: https://www.fluke-direct.ca/product/fluke-1502a-156-thermometer-readout Sensor: https://www.fluke-direct.ca/product/fluke-5626-15-a-secondary-standard-platinum-resistance-thermometer-prt-with-info-con-for-914x-models https://www.anton-paar.com/
einer vernünftigen (Steinhart-Hart-)Linearisierung charakterisiert und kalibriert wurde, kann die Messung auch sehr genau werden.
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Counter für Reedkontakt - was mache ich flasch?
deinen steinzeitlichen LS IC sein sollte, geht diese Entprellung: [pre] +5V +5V | | 4k7 220nF (100nF-470nF) | | Schmitt-Trigger +-----+---|>|o-- high wenn Reed aktiv | 74LS14 300R | o | Reed o | GND [/pre] aber dein 74LS163 hat gar keinen Schmitt-Trigger Eingang
fließt aber immer der kleine Strom durch die Pullups. Den man verkraften kann, der OP braucht keine uA-sparsame Lösung. Sein Konzept ist sowieso fragwürdig.
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Bitte um Hilfe mit Verständnis, ISR von Timer usw.
: 9a 85 ldd r25, Y+10 ; 0x0a 3d62: 88 5e subi r24, 0xE8 ; 232 3d64: 93 40 sbci r25, 0x03 ; 3 3d66: 9a 87 std Y+10, r25 ; 0x0a 3d68: 89 87
funktionierende Variante mit Inline-Assembler sieht so aus: [c] asm volatile( "cli \n\t" "lds r24,flag_1ms \n\t" "tst r24 \n\t" "brne .+4 \n\t" "sei \n\t" "rjmp .-14 \n\t" "dec r24 \n\t" "sts flag_1ms,r24 \n\t" "sei \n\t"
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Fluke 114 für Hobbybereich?
Ich möchte mir ein neues Digital Multimeter zulegen, da mein altes 25€ Gerät u.a. zu träge bei der Messung und Anzeige von Spannungen ist. Bei der Recherche bin ich jetzt vom Preis/Leistungsverhältnis (Name spielt auch eine Rolle) bei dem Fluke 114 hängen geblieben. Es hat von den
Hol dir am besten noch ein paar Ersatzsicherungen. Die 440mA Sicherung ist sehr schnell durch, bei falscher Messung.
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"Telefonzelle" für ruhiges Arbeiten
Welche Art von Schaumstoff? Es gibt Millionen verschiedene. U.a. auch spezielle Sorten zur Schalldämpfung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit#Schallgeschwindigkeit_im_realen_Gas_/_Ph%C3%A4nomene_in_der_Luftatmosph%C3%A4re in Luft 343 m/s damit (343:0,34) = 1009 Hz