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Wo endet das Reich der eingetragenen Installateure?
falls der Klingeltrafo fest im Verteilerkasten installiert ist? Eine nenneswerte Gefahr geht von den 8V AC ja nicht aus.
mit zwischenzeitlicher > Rechnungsstellung, um jeweils unter den 50% zu bleiben. Bier hat eher 5%.
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USV/USP als Inselwechselrichter missbrauchen
eine mit 96V (2,1kW/3kVA) und eine mit 180V (5kW/5kVA).
Leistung von 7..8kWp nicht gerade trivial ist. Bei 48V hat man eine große Anzahl Wechselrichter mit PV-Ladefunktion und mindestens 5kWp, aber 48V Akkusätze sind schwieriger zu bekommen, die meisten e-Bikes haben 36V. Da müsste ich also die Akkusätze komplett
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
zu messen. Im direkten Vergleich mit dem GPS Sekundenimpuls sieht man eine Abweichung von nur etwa 5 µs. Für einen genauere Bestimmung kann man dann die Phasenverschiebung zum Referenzimpuls mit der Zeit messen: bei mir knapp 3 ms in 10 Minuten, was auch wieder 5 ppm ergibt
dabei keine kleinen Kosten scheuen: https://www.lcsc.com/product-detail/Crystals_SST-S206032-768K12-5PF10PPM_C7473043.html
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Smarth Meter dynamsiche Tarife beste Lösung
+5% Überspannung das wären nach Adam Riese (der eigentlich Adam Ries hieß) 226V und damit ist 240V per Definition unzulässige Überspannung. Ich will nicht streiten, aber wenns dem TO hilft ist es immer
Joachim B. schrieb im Beitrag #7949013: > also damals zu 220V Zeiten galt Netzstabilität und maximal +5% > Überspannung +-10%, nach der Umstellung auf 230V (!) dann erstmal -10% +6%, eben wegen der vorhandenen 220V-Geräte. 240V war also immer im zulässigen
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Magnetisch betätigen Schalter für Tauchlampe
Was mich noch ein bisschen überrascht: Laut DB bei Vgs -4.5V (in der Schaltung sind es ca -12) und ID=18A sollte der FET max 6.2 mOhm haben. Das macht bei meinen 13A Laststrom etwa 80mV Spannungsabfall und damit etwa 1W Verlustleistung. In der Simulation komme
Beitrag #7816091: > Hast du auch noch einen Tipp für mich, warum es bei mir (sieh > Screenshot) um die 5W sind? Nichts offensichtliches. "Miss" mal den Spannungsabfall am MOSFET. Der muss ja bei dir weit höher als 30mV liegen.
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Impuls Steuerung mit dem CD4017B
aktivieren so lange man will. Mit HIGH sind alle Ausgänge inaktiv. Die Signal können direkt mit 24V aus der SPS angesteuert werden. Den Rest der 5V Versorgung und der Relais hab ich weggelassen, da weiß du ja wie es geht. Den 74HC238 kann man auch noch in THT kaufen. https://de.rs-online.com
getrennt. Langer Puls = 1-Bit, kurzer = 0-Bit, lange Pause als Latchpuls. Z.B. der TPIC6C595DR kann 24V/0,25A schalten. https://www.digikey.de/de/products/detail/texas-instruments/TPIC6C595DR/1670633
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Tasterabfrage per Interrupt
Bruno V. schrieb im Beitrag #7815956: > Das einfachste Entprellen ist übrigens, den Taster nur alle ~60-100ms Das is aber schon ziemlich lang. Kürzer "warten" 10-20ms und ab da mehrfach (3-5x) bestätigen
z.B. 1N4148) Dioden voneinander entkoppeln bevor man sie auf den Interrupteingang legt [pre] +5V +5V | | Taster1 InInt Taster2 | | | In1--+--|>|--+--|<|--+--In2 | | | R R R | | | GND
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Schnellladen, verschiedene Akkuspannungen
Wo die Reise demnächst hingehen könnte. Damit erledigt sich auch die 400V/800V Debatte. https://youtu.be/WiazL5f6Vp4
im Beitrag #7817737: > Wo die Reise demnächst hingehen könnte. Damit erledigt sich auch die > 400V/800V Debatte. > > https://youtu.be/WiazL5f6Vp4 Das Parallelschalten wurde schon von bergler erwähnt. Nun würde mich interessieren, wie man 200 Zellenblöcke von serie zu parallel schalten könnte
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Netzteil Positiv und Negativ zu 2x Positiv
Hallo zusammen, ich habe eine AC/DC Netzteilplatine welche mit +5V/GND/-5V ausgibt. Ich benötige aber 2x+5V... ich gehe jetzt mal nicht davon aus das ich einfach GND und -5V vertauschen kann und dann +5V habe :) Daher die Frage, was ist die beste Möglichkeit (abgesehen
an +5V parallel schalten wäre zu einfach?
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Boost Converter Startprobleme
ist mir ein seltsames Verhalten aufgefallen. Ich nutze die Standard-Ebayplatine (min. Eingang 0,8> 5V Ausgang). https://www.ebay.de/itm/404435226935 https://file.yzimgs.com/390228/2012041215332322.pdf https://www.sunrom.com/download/789.pdf Beim Testen hatte sich für eine Last von 70mA eine Spule
kräftigen Startimpuls zum Einschalten zu integrieren? Vielleicht gibt es auch Unterschiede bei den Schaltern? Das Anschnippen geht zwar in 8/10 Versuchen, aber vielleicht geht das eleganter.🙂 Viele Grüße und Danke schon mal für Eure Hilfe. Alexander
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Multimeter V(Z low) Messung an 230V
ich davon aus, dass das Dauerlastfest ist. Ja, sollte es. > Natürlich ist direkt danach > mV messen wohl erstmal thermisch ungünstig. mV kannst Du im LowZ-Modus sowieso vergessen, das ist immer im 600V-Messbereich.
davon aus, dass das Dauerlastfest ist. > > Ja, sollte es. >> Natürlich ist direkt danach >> mV messen wohl erstmal thermisch ungünstig. > > mV kannst Du im LowZ-Modus sowieso vergessen, das ist immer im > 600V-Messbereich. ^^ ich meinte damit eher, dass die aufgeheizte Kiste vllt nicht
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Verständnisproblem Trans. als Schalter
Hallo Forum, kurz und knapp mein Problem: Ich möchte einen DC-Motor mit einer Nennspannung von 5 V mit einem Transistor schalten lassen. Eingang (Basis) ist der Output eines Mikrocontrollers (ATTiny85). Wo liegt mein Denkproblem beim Berechnen der Widerstände? Danke! Skizze im Anhang
#7814929: > kurz und knapp mein Problem: > Ich möchte einen DC-Motor mit einer Nennspannung von 5 V mit einem > Transistor schalten lassen. Als erstes solltest Du den Widerstand des Motors ausmessen. Dann weisst Du wenigstens schon mal, wieviel Strom Du schalten musst. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit
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Signale schalten mit Monoflop zur Alive Erkennung
geeignet? Die Ansteuerung der LED mit dem Emitterfolger ist ungünstig. Die Spannung am Emitter wird bei 5V Versorgung nie höher als ca. 4,3V. Das kannst und musst du dann eben beim "Strom berechnen" berücksichtigen. Ein 74LS-Baustein hat am Ausgang aber sicher keine 5V, deshalb werden am Emitter auch
Die Ansteuerung der LED mit dem Emitterfolger ist ungünstig. Die > Spannung am Emitter wird bei 5V Versorgung nie höher als ca. 4,3V. Das > kannst und musst du dann eben beim "Strom berechnen" berücksichtigen. > > Ein 74LS-Baustein hat am Ausgang aber sicher keine 5V, deshalb werden am > Emitter
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µC-Arduino-Eingangssignal auf 5V begrenzen.
vom Arduino. Um das Signal tauglich zu machen habe ich eine Diode IN4001 davor. Das Signal hat ca.2,5V Maximum. Die Erkennung funktioniert auch hervorragend und lässt sich weiterverarbeiten. Würde aber gerne ein Bauteil vor dem Eingang schalten, das verhindert, dass das Signal über 5V gehen kann und
funktionieren nicht wirklich, da ich keine Konstante Spannung brauche, sondern das Signal unverfälscht unter 5V und ab 5V "alles drüber abgeschnitten". Ich ziele dabei auf drei Szenarien ab : 1.- Bei aktivem Signal wird der Signal-Stecker (Chinch) gezogen/gesteckt und verursacht "eine Blitz/Funken/Fehlspannung
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
So sieht es aus und das für wenig Geld. Selber würde ich bei dem Modul zusehen, es auf direkten 5 V Betrieb umzurüsten oder den 5 V Regler auf das OCXO-Gehäuse zu löten/kleben/pressen. Da wird die (Ab-)Wärme besser genutzt.
des LT1009 an, mit einer Spannung von 0 bis 2,5V kann man die Ausgangsspannung um -5% bis +5% ändern. Laut Simulation sollte sich so die VCO-Spannung bei einem fest auf 4k eingestellten Trimmer im Bereich von 1,9V bis 2,1V einstellen lassen. Die
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Vaillant Hydrostream Bauteil auf Platine
Nebenan auf der Platine ist "S1" aufgedruckt. Könnte das ein Taster oder Schalter sein ? Lässt sich der mittlere Plastikteil in Richtung Platine drücken ? Ist im eingebauten Zustand gar etwas da, was einen Schalter betätigen würde ? Ist nur so eine vage Vermutung.
Verriegelung, die man > möglicherweise erst drücken muss. Es ist keine Sicherung. Es ist ein 2-fach Schalter. Auch steht neben dem Schalter S1. Frank O. hat es genau erkannt. Danke Ja, hätte ich früher draufkommen können ;-)
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Notepad: Nur EIN Fehlklick kostet Lebenstage
gedacht, aber die Fähigkeit zum Mitdenken ist nicht jedem > gegeben Schau dir mal seine (Wegstaben V.) Beiträge in diesem Thread an. Ich kommentiere sie nicht - ist nicht nötig.
en.wikipedia.org/wiki/Watcom_C/C%2B%2B) (für 64 Bit probe: https://github.com/open-watcom/open-watcom-v2) (https://open-watcom.github.io/open-watcom-v2-wikidocs/c_readme.html#Installation) https://wiki.archlinux.org/title/Open_Watcom
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Pegelstandsmessung Abwassergrube
mechanisch) auf 3 verschiedenen Höhen in der Grube anbringen. Entweder direkt 3 Kleine Glühbirne mit 230V dran oder mit Arduino und 24V auswerten.
Der ist auch interessant: http://u-tronic.de/LevelJET-ST-V5
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LM9022 - VFD Ghosting
invertiert) über 100nF an Masse angeschlossen. In meinem Fall liegt die Kathode(Heizung) auf -20V. Beim Einschalten werden Gitter/Segmente auf GND gezogen. Das ergibt ein Spannungspotential von 20V, sodass 5V zum Einschalten des VFDs ausreichen. Um die mitleuchtenden Segmente zu eliminieren, müsste
(im ausgeschalteten Zustand) negativer als das der eingeschalteten Gitter/Segmente sein. Also zB. -5V statt GND(0V). Ist die Annahme so korrekt? NORITAKE spricht von „anode cut-off voltage (Ebco) and grid cut-off voltage (Ecco)“ also eine negative Spannung die dafür sorgen soll, dass nicht eingeschaltete
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Mehrfamilienhaus Stromversorgung Türsprechanlage Reparaturhilfe.
Hausstaub entfernt und man hörte das Elektromagnet ein bisschen stärker. Gemessen am Elektromagnet nun 3.6v und steigt langsam in 4-5 Sekunden auf 8.6V.
Chris S. schrieb im Beitrag #7813003: > Gemessen am Elektromagnet nun 3.6v und steigt langsam > in 4-5 Sekunden auf 8.6V. Möglicherweise hat der Türöffner einen Windungsschluss. Ich würde ihn ausbauen und an einem anderen Trafo testen. Oder direkt auf Verdacht austauschen
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Lutz K. schrieb im Beitrag #7812943: > wer sagt denn das der Ausgang V+ erreichen muss Wenn du die Schaltung verstehen würdest, wüsstest du, dass der OpAmp, um den nachgeschalteten PNP auszuschalten, eine Spannung von 23.5V liefern können muss, also fast 24V. Das kann
Typical voltage noise increased 37nV/rtHz versus 18nV/rtHz. Less > variance in 1/f noise. > 6. Gain band width product increased 5.25MHz versus 3MHz
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Wasserpegelanzeige mit Wifi
Stromausfall funktionierte das noch tagelang (in Anwesenheit getestet; in der Realität nie länger als 5 Stunden vorgekommen)
von vielen Modellen: https://www.amazon.de/-/en/Sensor-Detector-Leakage-Alarms-Manual/dp/B0CQP4LF8V
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LED leuchtet schwach (3,3 W)
utm_medium=fshopping&utm_source=google&etcc_med=CPC&etcc_par=Google&etcc_cmp=PMax-DE-CSS-Shopping-VP-5&et_cmp_seg2=SEA-CSS&etcc_var=CjwKCAiAnKi8BhB0EiwA58DA4ZqgqTnScDaHnH1aau6e02V_VE8uaTpaCb3izGvNBv5bK04vBCAyNRoCNrsQAvD_BwE&et_cmp_seg1=20281414516&etcc_grp=&etcc_bky=&etcc_mty=&gad_source=1&gclid=CjwKCAiAnKi8BhB0EiwA58DA4ZqgqTnScDaHnH1aau6e02V_VE8uaTpaCb3izGvNBv5bK04vBCAyNRoCNrsQAvD_BwE
Wima MKP4 Unterschied AC zu DC als Beispiel: Elektrische Werte Spannung DC 630 V= Spannung AC 280 V~ Kapazität 1,5 µF https://www.reichelt.at/at/de/shop/produkt/funkentstoerkondensator_x2_560_nf_305_v_rm_27_5_105_c_10_-173436 Nahe dran, aber zu wenige nF: https
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Neues Mainboard
> Kostet so rund > 500 €. Die AM4-Plattform läuft aus, da würde ich die modernere Plattform (AM5) nehmen. Von den Preisen nimmt sich das wenig bis nichts. https://geizhals.de/?cat=cpuamdam4&xf=12099_Desktop+(Mainstream)~820_AM5&asuch=&bpmin=&bpmax=&v=e&hloc=at&hloc=de&plz=&dist=&mail=&sort=p&bl1_id=1000#productlist https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=1454_16384~15903_DDR5&sort=p#productlist https://geizhals.de/?cat=mbam5&sort=p#productlist
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KFZ Anhänger Powerstation mit Wechselrichter und Akkus Solar
15KW bei 48V sind 312,5A. Eher mehr, da noch Verluste hinzukommen. Aber nehmen wir mal 315A an, lässt sich gut rechnen. Eine 4s Verschaltung wird es wohl werden müssen, für 36V ist der Markt an WR gering und der
Halten wir mal Fest was wir bisher haben: Konstanter Verbrauch ca 5KW Spitzen bis 15kw (max 1 Sekunde) 48 V System Ein oder Mehrere Wechselrichter. Ggf. Interner oder Separater Laderegler. Der Anhänger steht trocken in der Garage und wird bei Nichtnutzung von
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Küchenherd ausgedient - was wie verwertbar?
Energieregler überraschend teuer > sind, so 60€/Stuck, ob deiner dazu zählt ? Einen vierfach-7-Takt-Schalter hab ich einmal dafür verkauft. Energieregler hab ich für 20.- einmal gekauft. Gute Idee, Danke.
preskriptiv wie Bibel oder StGB. Zur Deflektion etwas anderes : https://www.youtube.com/watch?v=Vwjl9d2ST5E
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Hall-Sensor Signal Simulieren
Gerät habe ich eine Lösung mittels Potentiometer gefunden, da war die Lösung einfacher (entweder 0-5V Signal oder NTC) nur der Hall Sensor bereitet mir Schwierigkeiten.
soetwas kannst du mit einem NE555 aufbauen oder dir in China fertig bestellen. Am besten mit 5V betreiben dann hast du gleich die richtige Ausgangsspannung. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm https://de.aliexpress.com/item/1005006417096978.html
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Danfoss FU VLT 3006 Tod
ein paar unschöne Lötstellen nachgelötet. Testweise an meinem Testbench angeschlossen (der kleine 1,5KW Motor) und was soll ich sagen? Das ding läuft! Wie vorher kein Problem. Ich vermute das das Problem der Große Motor ist. Der hat einen Schalter drauf, wo man zwischen Stern und Dreieck schalten
Mike V. schrieb im Beitrag #7812077: > Testweise an meinem Testbench angeschlossen (der kleine 1,5KW Motor) und > was soll ich sagen? > Das ding läuft! Da passt dann trotzdem was nicht. Der FU dürfte
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Virtual RS232 am USB send DTR aber wie ?
Das DTR wirkt schon vor dem wieder herunter schalten stimmt müsste eigentlich TX basierend auf Output stehen, aber schon am Ende der Sequenz müsste das DTR wirken, Danke für den Hinweis.
der DTR-Pin des intern verbauten USB-UART-Wandlerchips mit einen High-Side-Switch verbunden und die 5V Betriebsspannung kommen nur wenn DTR gesetzt ist.
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Fragen zum Satellitenfernsehen
Marcel V. schrieb im Beitrag #7812456: > Die 180° Phasenverschiebung erzeugst du, indem du in einem Kanal eine > invertierende Verstärkerstufe mit v=1 einschleifst und dann mit einem > Poti stufenlos zwischen
Marcel V. schrieb im Beitrag #7816319: > So wie ich das verstehe, kann auf dem alten WDR Sendeplatz sowieso nur > wieder ein Sender in SD-Qualität platziert werden. Das verstehst Du falsch. Marcel V.
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DC-DC StepUp Wandler 1000W
Sorry stimmt, die 1000W waren für die höchste Spannung gemeint: P/U=I -> 1000W/90V=11A Also 11A Primär, und 5,5A Sekundär. (Zusatzinfo: Ich würde gerne die Spannung eines DC-Generators 90V verdoppeln)
Nein, wenn er erst ab ~27,5V (-> 55V sekundärseitig) zu arbeiten beginnen würde, wäre vollkommen in Ordnung
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Induktiver Näherungsschalter tauschen Probleme
rücken sowas nicht raus. Ich bin ja auch der Meinung, weniger Strom ist besser, er meinte Zitat: "Schalte den Widerstand besser gegen 5V und nimm wieder die 10K. Wenn du gegen 12V schaltest, fließt immer Strom über die Schutzdioden im Prozessoreingang und das mögen die nicht auf Dauer." Was meinst
Chris schrieb im Beitrag #7813082: > Schalte den Widerstand besser gegen 5V und nimm wieder die 10K. Wenn du > gegen 12V schaltest, fließt immer Strom über die Schutzdioden im > Prozessoreingang und das mögen die nicht auf Dauer. Genau
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Macht diese CW Kurzwellen Sender schaltung Sinn?
einen Kondensator parallelschalten. Und in Reihe zum Quarz würde ich auch noch einen Kondensator schalten. Siehe im Anhang das Beispiel: "Rauscharmer Quarzoszillator".
schematic" oder schau mal hier für ein funktionierendes Schaltbild: https://www.youtube.com/watch?v=YEakYJTRKVs bzw. mit Timeline hier https://youtu.be/YEakYJTRKVs?t=172 QRP bedeutet übrigens Senden bei kleiner Sendeleistung, i.d.R. heißt das unter 5W.
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N-Kanal Mosfet im Plusstrang?
muss 30A bei 30V schalten, also mindestens 50A sollte er können. Grüße Thorsten
Als Gate-Treiber bietet sich der LTC7004 (bis 60V) oder LTC7001 (bis 135V) an, bei Versorgung mit 3,5V bis 15V.
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Wie groß ist ungefähr der Innenwiderstand eines 2x12V 24VA-Trafos?
Marcel V. schrieb im Beitrag #7810442: > Bei einem 2x12V / 36VA Trafo habe ich jeder Wicklung je einen 12V > Festspannungsregler nachgeschaltet und pro Wicklung einen eigenen > kleinen runden schwarzen 1,5A
Marcel V. schrieb im Beitrag #7810602: > Herr Hinz hat der Einfachheit halber mit 1,5 multipliziert. Wo?
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
Hi, ich bin auf der Suche nach symmetrischen LDOs die mindestens 50 V bzw. -50V am Eingang abkönnen und einen Strom von mindestens 5 A lieber etwas mehr liefern können. Die Ausgangsspannung sollte im Bereich von 40 V, idealerweise bei 42.0 V liegen (justierbar ist kein
> konventionellen Linearregler. Gibt es..mit z.B. 3,3V oder auch 5V Ausgangsspannung: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf
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Atmega 328P resetten
high. Ich muss extern über eine Taste die Ausgabe zurücksetzen. Reset Pin 29 liegt über 10k auf +5V. Kann ich einfach Reset kurz auf Null ziehen, oder ist es schlauer die Betriebsspannung kurz weg zu schalten? Hab ja schon öfters was von zerschossenen Programmen gelesen. Deshalb bin ich da vorsichtig
> Ich muss extern über eine Taste die Ausgabe zurücksetzen. > Reset Pin 29 liegt über 10k auf +5V. Wie immer > Kann ich einfach Reset kurz auf Null ziehen, oder ist es schlauer die > Betriebsspannung kurz weg zu schalten? Kommt fast auf das selbe raus.
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Viessmann Trimatik Reparatur
rufen. Hier bin ich ;-) In dem Teil mußte ich (bei mir Robertshaw) wie schon erwähnt die 1 µF / 50 V / 105 °C Kondensatoren erneuern. Über diese (+ Schalttransistoren) wird 50 Hz Wechselspannung zum Schalten der Relais' geleitet. Geschaltet werden zwei Relais' in Reihe - eins als Schliesser und eins
direkt zu den Rx/Tx Pins vom 80C52 Prozessor. [1]=Tx, das Signal auf dem Bild [2]=Rx, [3]=GND, [4]=5V [2] und [3] sind über eine Drahtbrücke fest verbunden. Der Konnektor X4 wird in keiner Dokumentation erwähnt. Er sitzt am linken Rand der Grundleiterplatte.
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Oszilloskop Hameg HM 203-6 Defekt
gegen Masse hatte ich eine vertikale Linie. 2. Die Spannungen im P Test sind Korrekt (+150, +12, +5, -12) 3. Einige Spannungen in der Rohrplantine sind falsch. Sie sind folgendermaßen (Unten von links nach rechts): 1: abwechselnd zwischen 25V bis 114V - 2: 77V - 3:abwechselnd von 46V bis 115V - 4: 74,8V - 5: 74,7V - 6: 79,6V - 7: 74,8V. Die Hochspannung kann ich leider nicht messen, weil ich nicht das richtige Voltmeter habe Weiß jemand vielleicht, wo der Fehler liegen könnte? Ich selbst kenne
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
einen anderen Mosfet zu verwenden, oder zwischen Raspberry Pi und Mosfet noch einen Transistor zu schalten, mit den von 3,3V auf 5V schalte, und dann die 5V an den Mosfet gehen. Ein "klassisches" Relais würde ich gerne vermeiden (allein der Platzbedarf wäre mir schon zu hoch). Hat eventuell jemand schon
Veit K. schrieb im Beitrag #7809052: > zwischen Raspberry Pi und Mosfet noch einen Transistor zu schalten, mit > den von 3,3V auf 5V schalte, und dann die 5V an den Mosfet gehen. So würde ich das auch machen. Im Anhang eine Idee dazu (die ich schonmal hier in einem anderen Thread gepostet hatte
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TL7705 Ausgang entkoppeln
Ausgang des TL7705, oder per Taster der an Vcc 5V hängt. Ich kann nicht einfach den Ausgang des TL7705 an 5V (über den Taster) legen, sondern müsste ihn am Knotenpunkt „entkoppeln“ (Widerstand/Diode?). Mit zB. 10K Ohm in Serie am RESET-Ausgang funktioniert
einfach möglich, in dem der Taster dem Ausgangstransistor parallel geschaltet wird, also von RESET nach +5V. Du brauchst aber einen Widerstand von RESET nach Masse, z.B. 10kOhm oder wie wenig der HV-857 auch immer benötigt. [pre] +5V--+-------+--- | | +------+ Taster |TL7705| |
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mehrkanaliger Smartschalter 24V
einzelnen Empfänger hat. Für Gruppen wären vielleicht die gängigen H801 geeignet. Die besitzen immerhin 5 dimmbare Kanäle, sind allerdings nicht kurzschlussfest und auch nicht IP67. Willst du nur schalten oder auch dimmen?
betreiben und für Weihnachten die 15m Blautanne schmücken. Erfreulicherweise konnte ich mehrere Ringe H07V-K in verschiedenen Farben und Querschnitten günstig erwerben. Im Garten in KG-Rohr verbuddelt. Das alles ist mit Kleinspannung weitaus sicherer zu betreiben. Die 400V und 230V Leitungen gibts natürlich
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Fehlersuche Keithley 177 DMM (zeigt OL an ohne Anschluss)
es mal aufgeschraubt und erst einmal die auf der LP bezeichneten Betriebsspannungen nachgemessen: 5V, 15V und −15V sind korrekt innerhalb plausibler Toleranzen vorhanden. Optisch aufgefallen ist mir nur der auf dem zweiten Foto mittige Kondensator (Aufdruck "1100±5% ADI"), dessen Lacküberzug offensichtlich
und bei Step 8 messe ich an TP3 ca. 3,2V statt 1,0V. Nun weiß ich nicht so recht weiter (habe leider keine Erfahrung bei der Fehlersuche in komplexeren Schaltungen). Hat vllt. jemand eine Idee, woran die Abweichung liegen könnte, bzw. wie ich
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Oszilloskop zu verschenken
Eppelein V. schrieb im Beitrag #7810566: > auch das ist Fakt. Nur weil du behauptest, etwas sei Fakt, muss es rein faktisch noch lange kein Faktum sein. :D
. Soviel Zeit muß sein! https://frankfurt.apollo.olxcdn.com/v1/files/dacbbo19rvng-RO/image;s=1000x700 Und wer damit überfordert ist für den gibt es auch andere Berufbilder.
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Bemessung/Beratung/Hilfe P-Kanal Mosfet für 12V und 3,6V
weiß ich das Arduinos ziemliche Stromschlucker sind. Deshalb wollte ich die Versorgungsspannung ~9-12V des Arduino über den /IRQ Pin eines DS3231 RTC Moduls schalten. Das DS3231 Modul wird mit einer separaten 3,6V Batterie versorgt. Um keine Probleme mit unterschiedlichen Massen-Pegeln zu bekommen
einen P-Kanal FET in die "Plus"-Versorgungsleitung des Arduinos einbauen. Also: Last-Spannung ca. 12V Last-Stromstärke < 1A Steuerspannung ON ~0,4V Steuerspannung OFF ~3,5V Gemeinsame Masse zwischen der 12V und 3,6V Schiene Ich nehme an p-FET Source an 12V Batterie p-FET Gate an 3,6V RTC-Interrupt-Ausgang
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ESP32: 24V Pulssignal lesen
noch einmal einen Optokoppler > schalten? Im Anschlussdiagram wird 16V <= U_CEH <= 30V angegeben. Ich ging davon aus, dass der Transistor 24V braucht. Die Anlage ist etwas abgelegen und ich habe vor das nötige Material zu besorgen um
Strom nicht zu klein einstellen, damit Störungen es schwerer haben. > Im Anschlussdiagram wird 16V <= U_CEH <= 30V angegeben. Ich ging davon > aus, dass der Transistor 24V braucht. Woher sollen z.B. 30V kommen, wenn die Stufe mit 24V gespeist wird? Ein Transistor braucht keine 24V, aber wer weiß