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Bewegung | Erschütterung einer Platine erkennen
Das ist ein Monoflop. Die R können evtl. noch größer sein. Vorlage war eine Schaltung mit einem 74HC.. Den Federschalter habe ich damals selbst gebastelt. Eingebaut an den Taster einer Funkklingel. Deshalb die 12V. Die LED war nur zum Test. Das zweite Gatter sollte wegen geringem Stromverbrauch
der MC nicht bei jedem Pups aufgeweckt wird. http://www.prochild.com/board/files/tb_3/SQ-SEN-200%20App%20Circuits_Sensitivity%20Control.pdf Shop: http://shop.is-line.de/index.php?page=product&info=759 Benötigt wenig Strom und ist einfach auszuwerten, ist aber leider etwas teuer.
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mehrere IR-LEDs effizient ansteuern
Ich benötige jeweils noch einen Inverter). Jedenfalls kann ich dann mit den 4 Steuersignalen des 74HC154 eine von 16 LEDs auswählen. Bei diesem kommt das 36kHz Taktsignal. Bei den anderen stets Null. Was meint ihr?
Highii H. schrieb im Beitrag #4488810: > Einen 74HC154 kann ich über 4 Leitungen am Atmega ansteuern. Es ist ein > 4-to-16 Line Decoder/demultiplexer. An einem der 16 Ausgänge liegt ein > Low, an den anderen 15 ein High. Ich führe das 36kHz Taktsignal
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Einschaltverzögerung für Relais-Treiberstufe
hast aber schon bemerkt, dass die Elektronik-Versandhändler ihr Angebot an 4000 er in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich reduziert haben, während das Angebot von 74HC Chips gestiegen ist?
aber schon bemerkt, dass die Elektronik-Versandhändler ihr > Angebot an 4000 er in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich reduziert > haben, während das Angebot von 74HC Chips gestiegen ist? Ich schlage die 4000er deshalb vor, weil sie auf Grund ihrer Langsamkeit und Betriebsspannungunabhängigkeit
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Transistorschalter beschleunigen
Ausräumstrom in die Basis zum Abschalten. Wie hat mein Professor so schön gesagt: "Ein Transistor. Und 20 drumrum die dafür sorgen dass der schnell schaltet.".
Die Quelle ist CMOS-Digitaltechnik. > > Kommt doch sehr darauf an welche ..... Ich verwende 74HC... und einen BC557C in Collectorschaltung dahinter als Schalter. Da kann ich mir bequem einen 82R Entkopplungswiderstand leisten. Das mal als Anregung. Angehängt ein Emitterfolger. http://2.
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Parallelschaltung von 10µF Elko und 100nF Kerko obsolet?!
. Fazit: NAH ist doch was anderes als 20 mm.
Welche Bauteile kamen da in der Regel zum Einsatz? DIGITAL: Ursprünglich TTL, dann 40xxx-CMOS- und 74HC(T)xxx-ICs. ANALOG: Opamps (UGBW bis 10 MHz) und anderes im etwa selben Frequenzbereich. Es mag auch Ausnahmen geben, wo ein ausreichend kapazitiver Elko in die Nähe des IC bschaltet
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NAVTEX Receiver for the DXer
posten. Falls jemand der das Gerät nachgebaut hat mir einen Hinweis geben kann wo der PE (Pin15) am 74HC40103 hingehört wäre mir viel geholfen. Grüße
Frequenz absolut > nicht, liegt im MHz Bereich. MHz klingt gut, zumindest am VCOout-Ausgang (74HC4046) bzw. am CP-Eingang (74HC40103). Hier müssen entweder 1,9584MHz oder 2,0736MHz zu messen sein. Der Ringzähler mit den zwei D-FFs teilt durch 4.
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
Hallo Marcel Das geht mit einem Analogschalter wie dem 74HC4066 oder einem verbesserten Nachfolger. Sollte der unbenutzte Oszillator ungewollt übersprechen, können zwei getrennte Analogschalter verwendet werden. Die Kosten bewegen sich im Bereich von 20 Cent
Betriebsspannung abschalten. Immerhin gibt es jetzt eine Größenordnung der Frequenz, da geht zumindest der 74HC4066 nicht mehr. Eventuell solltest du beim Mischer anfangen, denn dann ist meist bauartbedingt die Signal-Amplitude bekannt. Darauf baut dann die Schaltung zwischen Oszillatoren und Mischer auf.
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10bit AD-Wandler auf 12bit
Möglichkeit wäre ein SAR-Wandler mit dem Komparator, 2 gleichen Kondensatoren und 4 Analogschaltern (1*74HC4066).
Möglichkeit wäre ein SAR-Wandler mit dem Komparator, 2 >gleichen Kondensatoren und 4 Analogschaltern (1*74HC4066). Wollen wir nicht auch noch gleich unsere Transistoren selber feilen? So ein Quark. Die Zeiten der selbstgestrickten ADCs sind lange vorbei. Heute gibt es TONNENWEISE gute und sehr gute ADCs
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Big 7-Segment Anzeige mit Arduino UNO ansteuern
möchte ich mit einen BCD Decoder die Schaltung realisieren. Zu dem benötigt die Anzeige ca. 6.9V bei 20mA. Also habe ich mir gedacht ich benutze als Decoder den 4543 und für die gemeinsamme Anode der Anzeige einen ULN2803 zu verbauen. Aber bereits nach zwei Anschlüssen fängt der 4543 an zu "kochen". Also
schön kalt. Also von den neu bestellten wieder einen anderen rein und heiss. alt: MC14094BCP neu: 74HC4094B1 dollet Ding beschalte gleich mal mit 5V
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Netzteil brummt sobald 74HC541 durchschaltet
eingestellt: - C.V. gesetzt - 5 V - max. 1 A Schaltung: Steckbrett mit Atmega644, SRAM (ASC61008), 20 MHz Oszillator und einem 74HC541. Letzterer hat zwei enable pins, /G1 und /G2. Verbindung zwischen Controller und SRAM OK, mehrfach geprueft und getestet. Alle Zellen des SRAMs sind addressierbar,
an alle GND/Vcc Paerchen dran, nur nicht einskizziert. Ebenso Vcc/GND und AVcc vom Mega644 und den 20 MHz Oszillator.
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[V] Sparkfun 16-Kanal Multiplexer -neu-
Channel Analog/Digital MUX Breakout Board, gekauft am 22.10.2015 bei EXP TECH. Basiert auf dem TI CD74HC4067 und ist hervorragend für Arduino-Projekte geeignet. Wurde für ein Projekt doch nicht benötigt. Daher sind die 6 Boards neu und werden in ungeöffneter OVP mit Rechnung geliefert. Neupreis: 32,70 Euro Mein Preis inklusive Versand im Brief: 20 Euro Wie gesagt, die Dinger sind nagelneu!
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Differenzen auswerten: Geht das eleganter?
6 #define HC595_LED_20 7 #define HC595_LED_22 8 #define HC595_LED_25 9 #define HC595_LED_30 10 #define HC595_LED_35 11 /* Zustand der Aussen-Temperatur LED am 74HCT595 Nr
; } else if ((W->Ext_Temperature > 17.5) && (W->Ext_Temperature < 19.5)) { HC595_SetATempLed(HC595_LED_17,ON); HC595_SetATempLed(HC595_LED_20,ON); } else if ((W->Ext_Temperature > 19.5) && (W->Ext_Temperature < 20.5)) { HC595_SetATempLed(HC595_LED_20,ON)
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74HC/HCT4351 MUX oder DMUX ?
unklar wie ich den IC als MUX oder DMUX konfiguriere. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4351_CNV.pdf Grüße Werner
wenn es nicht so sehr auf Geschwindigkeit ankommt. Dadurch wird der Käfer aber auch größer (20-Pin), während man das digital in 16 Pin-Gehäusen unterbringt.
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[gelößt] Suche IC (Bezeichnung) Umwandler von 2 nach 4 Signalen
@hk_book: Danke für den Tipp. Ich habe das IC 74HCT 139 gefunden. Leider werden die Ausgänge ausgeschaltet bei der Selektierung. Ich müsste also an alle Ausgänge noch einen Inverter setzen. Gibt es das IC auch in "umgekehrt"? Also [pre] +--
Ein 74HC164 ginge auch und dann alle 4 Interrupts eine 1 reinschieben. Dann wäre auch eine Erweiterung auf 8 Digits möglich.
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Massive IO Porterweiterung - Stabilität des IO - mehrfaches SPI
ausführen und dann 2^m schieben und ausgeben. Das ganze sollte eben so schnell sein, dass du alle 20ms neue Daten hast damit deine Taster noch entprellen kannst... Wenn du unbedingt einen definierten Zeitpunkt für das Erfassen der Eingänge haben möchtest nimmst du eben den 74HC597, welcher im Gegensatz zum 74HC165 D-FlipFlops an den Eingängen hat
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Einkaufsliste / Hilfestellung: Einzelne Dot-Matrix-Displays steuern (Rennbahn)
helfen! Blinkenlights sieht interessant aus, dazu muss ich aber noch die LEDs selbst löten und 6 x 20,- Euro....puuuh, happig! Wollte doch kostengünstig ;-)) Vielleicht muss ich meine anfängliche Idee mal in den Raum werfen: Bei aliexpress gibts für knapp 2 Euro ne 8x8 Matrix mit nem MAX7219 (
reichen die Pins von UNO/Nano noch aus, ansonsten mußt Du noch ein wenig Löten und in ein oder zwei 74HC(T)138 investieren. Dann sind 13 und mehr derartige Displays möglich. Gruß aus Berlin Michael
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Serielle Visualisierung mit Comvisu
Leute. Ich möchte mit einem Arduino und Schieberegistern eine Weichensteuerung #Modelleisenbahn bauen (74hc595->ULN Darlington Array). Den Arduino Sketch habe ich auch schon erstellt. Momentan sende ich die seriellen Daten per Excel an den Arduino. Dazu habe ich mir je Weiche ein CommandButton (als Taster
Mit 20 wäre ich vollkommen zufrieden. Mein Problem ist das die Schalter feste Zuordnung haben 0-9 und so mit einer zweiten Leiste komme ich nicht auf 10-20. Grüße rodnas
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LED Matrix-Wordclock
Decoder mit P-Kanal MOSFET wählen. Den Vorteil sehe ich darin, dass immer nur ein Mosfet leitet. SN74HC42D: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54hc42.pdf FDC6310P: http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/12cf/0900766b812cf725.pdf Bei den Spalten hätte ich den TLC5917 gewählt. Wenn ich
Die LEDs sind dann zwar nicht so hell, sollte aber ausreichend sein. (Laut Datenblatt typ.: 1,95V/20mA) LEDs: http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/139f/0900766b8139f3ac.pdf TLC5917: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5916.pdf Kann der FET so angesteuert werden oder fehlt da noch
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1-wire Sterntopologie
und 100 Ohm Serien-Schutzwiderstand am µC. Das Ergebnis ist nicht perfekt, aber brauchbar. 2 DS18x20 sind am längsten Zweig (>20m) in 10 Jahren verreckt.
Wahrscheinlich werde ich jetzt folgende Komponenten wählen: - ATMega1284P - 3 Schieberegister (74HC4094) von NXP - 10 Quad-Analogschalter (74HC4066) von NXP - Microchip ENC424J600 Ethernetcontroller Vom ATMega1284P sind bis auf einen Pin bei 20 1-wire-Bussen alle Pins belegt. Der eine Pin kann
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Ereignisgetriggertes Einschalten eines ESP8266 mit Ausschaltverzögerung
Nachlaufschaltung, damit der ESP für ein paar Sekunden läuft. Wenn ich hier nun nachrechne, komme ich auf ca. 5-20mA im Ruhezustand also ca. 1 Monat Betrieb ... Am liebsten wäre mir eine komplett passive Lösung, die den ESP8266 einschaltet, sobald es etwas zu berichten gibt. Ansonsten soll es aus sein. Hat
Hallo, man kann auch den ESP8266 in den ShutDown schicken, dann verbraucht er um die 20µA ohne die LED. Aufwecken dann über Reset. Da muß vom Fensterkontakt nur ausreichen lange Low anliegen, bis er bootet. Also einige ms. Das kann ein CMOS XOR (74HC86) erledigen, ein Eingang direkt
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Schaltung für Impuls bzw. Kamm-Generator
HCMOS-Schmitt-Trigger-Gattern lässt sich ganz einfach eine Art Monoflop bauen, das sich wiederum per Poti wunderbar von 20 bis 100 ns Impulsbreite einstellen lässt. Ausgang: 5 Vss. Insgesamt ein IC (74HC132), drei Kondensatoren und zwei Widerstände für ein paar Cent, ein Umschalter, dazu zwei Potis, die vergleichsweise richtig
sein soll dann wird "man" um ein > schnelles FPGA nicht herumkommen. Es sei denn, man nimmt eine 74HC132 und ein paar passive Bauteile, dann ist das sogar stufenlos einstellbar.
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Midi Relais Platine Stromversorgung
und der Status soll dann auch per LEDs angezeigt werden. Anschließen wollte ich die Relais über 74hc595 Bausteine die dann ULN2803 Darlington Arrays und schlussendlich die Relais Schalten. Wenn ich mal hochrechne brauchen dann mehr als 1 Ampere bei insgesamt 20 Relais / LED Kombinationen (30 mA
Gerd schrieb im Beitrag #4442353: > Anschließen wollte ich die Relais über 74hc595 Bausteine die dann > ULN2803 Darlington Arrays und schlussendlich die Relais Schalten. > Wenn ich mal hochrechne brauchen dann mehr als 1 Ampere bei insgesamt 20 > Relais / LED Kombinationen
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lange Leitung
current LED (ggegnüber meiner ersten Zeichnung Strom erhöht). Oder wäre hier eine "normale" LED und 20mA über die lange Leitung geschickter? Nur dann bin ich bald schon bei der gleichen Leistung wie meine eigentliche Last ;-) Strom durch Optokoppler könnte ich erhöhen, vom GPIO des RPi unabhängig, mit z.B. 74HC04... ..irgendwie so, oder? Viele Grüße Stefan
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LCD an ATmega644 (später ATmega8) mittels TWI/I2C (Anfängergerecht)
liefern Für was um aller Welt hast du all die anderen 26 Portpins des Mega644 verquast? Bzw. die 20 Portpins des Mega8? Denn tatsächlich hat der Mega8 wirklich nur 6 Portpins weniger als der Mega644.
Display: Hast Du noch andere I2C-Dewices? Wenn nicht, mach Dir die Sache einfacher. Nimm einen 74HC595. 8 Bit Schieberegister. Du hast: - Die Ausgänge Qa...Qh (Pin 15,1..7). Kommen an die Datenleitungen des Displays. - seriellen Dateneingang. Pin 14. Zum AVR - Output Enable. Pin 13. Auf GND
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Welchen Schieberegister besser geeignet (74HC165 oder 74HCT165)
, dass der 74HC165 besser geeignet ist, im Bezug auf schwankende Versorgungsspannnung. Was passiert genau, wenn der 74HCT165 oder auch der 74HC165 mit zu geringer Spannung versorgt wird? Sind die Schaltzustände
die Verbindung von Masse C2 zu Masse IC1 an . . . > Meine Frage ist jetzt, welches >Register (74HC165 oder 74HCT165) eigentlich besser geeignet ist für >"normales" Tastereinlesen im Bezug auf Stabilität. Ist bei 5V CMOS kein großer Unterschied, es gehen beiden. HC hat die Schaltschwelle bei
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einfache Schaltung in TTL bauen
mini-Platine mit möglichst wenig Bauteilen so einfach, günstig (und auch stabil) machen wie möglich. Ein 20V Flashersignal eines Flippers soll erkannt werden. Es handelt sich hier um eine 20V Glühbirne die in speziellen Spielsituationen für eine gewisse Zeit schnell blinkt. Dieses Blinken widerholt sich dann
mit TTL, sondern einem kleinen uC, ein ATTiny4 täte es. [pre] 74HC08 +--------------| \ +--------+ | +--------+ | )-- |74HC123a|--+--|74HC123b|--| / flasher --|MonoFlop| |MonoFlop| | 1s | |
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
http://img.digikey.com/Retractions/WC154601%20-%20PCN-12-23-2015.pdf Changes New die revision changes: • Full swing crystal oscillator not supported • Power Save mode current consumption increased (ATmega48P, ATmega88P, ATmega168P) • Parallel
Siehe hier: http://www.atmel.com/System/whats_changed.aspx?Products=010%20Atmel%20AVR%208-%20and%2032-bit%20Microcontrollers In den gerade erst aktualisierten Datenblättern steht in den Errate noch drin, dass die Revision K der Chips den Full-Swing Oszillator nicht mehr
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
? ;-) >Ich gebe zu: Auch Aktivboxen mit S/P-DIF und digitalen Frequenzweichen >sind seit über 20 Jahren eine Projektidee von einem Kommiditonen, einem >Arbeitskollegen und mir. Seit 20 Jahren? Ohje? Wird das noch was vor der Rente oder abt ihr euch vollends auf's Philosphische verlegt?
wirklich 2 Quellen addiert hörbar sein? Ein automatischer Quellenumschalter ist deutlich einfacher (74HC151). Das Erkennen, ob auf einem Eingang Pegeländerungen erfolgen, sollte mit einem MC zu schaffen sein. Man kann dann auch Quellen einen Vorrang geben oder einfach, wer sich zuerst ändert, kriegt
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Der Begriff Jitter und DDS
genau 50% werden sollen, dann eher erst die doppelte Frequenz per DDS erzeugen und per Teiler (z.B. HC74) halbieren.
komplett rausfiltern können, da seine Grundfrequenz genau bei 20MHz liegt, alle anderen Harmonischen sind höher. Mit anderen Worten: Theoretisch kannst du jede beliebige Signalform mit bis zu 20MHz Bandbreite korrekt darstellen, ganz ohne Jitter. Es wird dann praktisch
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SPI Bus (mit Glitches) per Software auslesen
stehen wurden nicht direkt 4 GPIOs für 4 CS genommen) Angeschlossen wie folgt: Schieberegister 74HC595 an MOSI, CLK sowie mit seiner RCK leitung an den CS des Masters. Der Schieberegister kriegt nun 8Bit Daten im Format 0xFFFE das wäre dann Teil des CS für den ADC...der Ausgang ist nun an ein OR
die CS0-3 HIGH werden, bevor ein neues Chip Select an den 74HC595 geschickt wird! [c] // adjust port access to your hardware! #define CS_RASPI_0_HIGH PORTA |= (1<<PA0); #define CS_RASPI_0_LOW PORTA &= ~(1<<PA0); #define CS_RASPI_1_HIGH PORTA |=
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automatischer Vorschub für Drehbank
belassen. Übrigens reichen Open-Drain-Ausgänge aus - wenn Du auf 8V gehen willst, sollte da jeder 74HC01 o.ä. reichen. Chris D. schrieb im Beitrag #4906402: > Ich wollte für jeden Ausgang (Z/X) einen 16-Bit-Timer verwenden, den ich > mir recht hoher Frequenz ansteuere, und der mir das Signal beim
belassen. Übrigens reichen Open-Drain-Ausgänge aus - wenn Du > auf 8V gehen willst, sollte da jeder 74HC01 o.ä. reichen. Ja, hast Recht, das ist unsinnig. Ich habe gestern mal den Encoder an der Drehbank laufen lassen und mir die Impulse angeschaut: alles sehr sauber, selbst mit FU und Servoumrichter
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Frequenzteiler und PPS
der Ausgangsfrequenz von 10MHz und langsamer reichen dann auch die Logikschaltkreise der 74HC-Serie. P.S.: Nada schrieb im Beitrag #4414168: > Für Fall 2 habe ich einen Arduino (Uno), einen Raspberry PI oder ein > Beaglebone rumliegen. Kannst auch die 10MHz als Clock für eine Tiny13
genau kennt. P.P.S.: Wenn du die 10MHz nicht wirklich brauchst, kannst du auch einen der beiden 74AHC74 weglassen und den µC mit den 20MHz füttern. DIL-Gehäuse für so schnelle ICs zu finden, dürfte mittlerweile schwer sein, und den Strom fressenden 74S74 will ich wirklich nicht empfehlen. Es
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WordClock mit WS2812
meiner Fritz: [code] (- new client) (OK cap) (AP XXXXXX) (MODE client) (IPADDRESS 192.168.10.20) info: ip address = 192.168.10.20 [/code] Gruß, Torsten
TF-16P, DFPlayer Mini... Als Lautsprecher könnte ich mir die "Visaton K28.40-8" oder "Visaton K20.40" vorstellen: https://www.reichelt.de/Miniaturlautsprecher/VIS-K20-40/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=81454&GROUPID=6559&artnr=VIS+K20.40 https://www.reichelt.de/Miniaturlautsprecher/VIS-K28-40
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2 Monoflop-Verbindung so richtig?
solche "Problemstellungen" ist. Nein. Ein Profi, der einen Monoflop braucht, nimmt z.B. CD4538 oder 74HC123. Nur in Bastlerschaltungen wird der 555 für alles mögliche angepriesen, wie sauer Bier. Schau einfach mal in die Funktionsbeschreibungen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC14538B-D.PDF http://cache.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf
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MOSFET Schaltung
40cm lange RGB LED Strips ansprechen. Die 96 benötigten Ausgänge möchte ich mit dem Schieberegister 74hc595 realisieren. Da die Ausgänge aber nur 20mA liefern möchte ich das Signal mit BSS138 MOSFETs auf die benötigten 160mA "verstärken". Ich habe das zwar mal gelernt, da sich der Berufsalltag leider
HC595 in Tri-State sind. Viele Grüße! Sven