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AVR Watchdog Timer zu ungenau 6h/18h
Anwendung mit 32kHz oder ist es möglich, dass nur der WDT gebraucht vom > Quarz macht? Nein nein. ATMega328P? (warum ist das überhaupt geheim, oder habe ich das nur übersehen?) Dann timer2 am Uhrenquarz betreiben und den AVR selber mit 1 oder 8MHz intern. Den Oszillator kann man dann auch problemlos
vom CPU-Takt geht erst ab ATmegax8. Als Stromaufnahme im Power-Save habe ich bei 5V gemessen: ATmega48: 6,4µA ATmega168: 5,5µA Atmega328P: 1,3µA Für die A-, PA- und PB-Typen habe ich keine Testergebnisse. Du mußt natürlich erstmal abschätzen, wieviel Strom die LEDs brauchen, d.h. ob es überhaupt
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Arduino oder
wie > ein Arduino Uno. soviel muss man aber nicht ausgeben, jeder China nano oder wenn groß dann m2560 ist günstiger. 2k SRAM 32k flash https://www.ebay.de/itm/Usb-Nano-V3-0-Atmega328-16M-5V-Mikro-Kontroller-CH340G-Fur-Arduino-R3R6/264491778175 https://www.ebay.de/itm/For-Arduino-UNO-R3-kompatibles-Board-ATmega328-CH340G-USB-CHIP-QITA/283683398610 8k SRAM 256k flash https://www.ebay.de/itm/ATMEGA-2560-R3-Board-Compatible-Atmega2560-16AU-CH340-Mega2560-R3-for-Arduino-M/264501295686
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Atmega objdump: Speicherfresser finden
werden. Hier die Zeile des Compiler-Laufs, um das Setup zu sehen: "/home/christoph/tools/arduino-1.8.5/hardware/tools/avr/bin/avr-g++" -c -g -Os -w -std=gnu++11 -fpermissive -fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -MMD -flto -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_NANO -DARDUINO_ARCH_AVR "-I/home/christoph/tools/arduino-1.8.5/hardware/arduino/avr/cores/arduino" "-I/home/christoph/tools/arduino-1.8.5/hardware/arduino/avr/variants/eightanaloginputs" "-I/home/christoph/tools/arduino-1.8.5/hardware/arduino/avr/libraries/EEPROM
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ATmega Analog Eingang schützen
zwischen diese Schaltung un dem Mikrocontroller. Den Rest erledigen dessen ESD Schutzdioden. R3 und D1 brauchst du dann nicht. Bist du sicher, dass dein Sensor sich nicht von alleine erwärmt? Da fallen bei 50°C immerhin 60 mW an. 12V sind für den 7810 zu knapp bemessen. Nimm lieber einen 7809.
Bist du sicher, dass dein Sensor sich nicht von alleine erwärmt? Da > fallen bei 50°C immerhin 60 mW an. Daran habe ich noch garnicht gedacht. Allerdings handelt sich um diesen Sensor: https://www.ezt-autoteile.de/zusatzinstrumente/vdo-temperaturgeber/geber-1500c-oeltemperatur/256/vdo-temperaturgeber-fuer-oeltemperatur-m12x1.5
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Vernetzte Lüfter (galvanisch trennen?)
Mathias M. schrieb im Beitrag #6156764: > Ich bin kein Fachmann für sowas. Mathias M. schrieb im Beitrag #6156764: > Die Datenkabel sind jetzt direkt auf der > Platine am Microcontroller (ATMega16A) angeschlossen
Mathias M. schrieb im Beitrag #6156764: > Die Datenkabel sind jetzt direkt auf der Platine am Microcontroller > (ATMega16A) angeschlossen Klingt jetzt wie selbstgebastelt. Mathias M. schrieb im Beitrag
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QTouch Atmel Studio, touch_api.h fehlt
Den Wechsel auf Atmega328PB wollte ich vermeiden. Habe die Mikrocontroller bereits auf die Platinen gelötet und wollte meine alten Bestände aufbrauchen. Ich habe mir nun Windows 8.1 in einer VirtualBox installiert. Darauf
sind wir selbst schuld. Man muss nur richtig lesen: https://gallery.microchip.com/packages/2AA3AF16-6D1B-4648-9A09-F6CD8FEB0C1D/ Da steht eindeutig: "The supported ASF version is 3.30.1 – v3.36.2.1031." Nur, wer kommt auf die Idee, dass die Lib nicht Abwärts kompatibel ist? Das ist man so einfach
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ATMega644 UART mit untersch. Baudraten
#elif defined (ATMEGA_USART0 ) /* Set baud rate */ if ( baudrate & 0x8000 ) UART0_STATUS = (1<<U2X0); //Enable 2x speed UBRR0H = ((unsigned char)(baudrate>>8))&0x80; UBRR0L = (unsigned char) baudrate
e.g. 1200, 2400, 9600 */ #define UART_BAUD_SELECT(baudRate,xtalCpu) ((xtalCpu)/((baudRate)*16l)-1) /** @brief UART Baudrate Expression for ATmega double speed mode * @param xtalcpu system clock in Mhz, e.g. 4000000L for 4Mhz * @param baudrate baudrate in bps, e.g. 1200
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Toolchain neuere AVRs
at90can64 at90pwm161 at90pwm216 at90pwm316 atmega32c1 atmega64c1 atmega16m1 atmega32m1 atmega64m1 atmega16u4 atmega32u4 atmega32u6 at90usb646 at90usb647 at90scr100 at94k m3000 atmega128 atmega128a atmega1280 atmega1281 atmega1284 atmega1284p atmega128rfa1 atmega128rfr2 atmega1284rfr2 at90can128 at90usb1286 at90usb1287 atmega2560 atmega2561 atmega256rfr2 atmega2564rfr2 atxmega16a4 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega16d4 atxmega32a4 atxmega32a4u
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STM32F103: Unterschiedliche Puls-Pausezeiten, Pausezeiten länger
auftritt, da benötigt da beträgt das Pause-Puls Verhältnis ca. 220 ns : 220 ns Selbst bei einem ATmega328p erreiche ich Zeiten um 280 ns (bei 16 MHz Takt). Die Fragen also: Warum sind die Zeiten unterschiedlich ? Welche Methode kann ich noch verwenden (ausser über BSRR) um evtl. schnellere
APB2 Clock darauf begrenzen. die verbleibenden 9 Mhz sind dann wirklich langsamer als ein AVR bei 16MHz. Das muss aber nicht sein, denn die AHB Clock kann ruhig 72Mhz sein und ebenso APB2. Siehe dazu im RM0008 Reference Manual den Clocktree auf Seite 90. Nur APB1 muss per Vorteiler auf 36Mhz und
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ATMega8 ADC Interrupt - lesen mehrerer Eingänge liefert Schrott
REFS1 REFS0 ADLAR – MUX3 MUX2 MUX1 MUX0 ADMUX Karsten M. schrieb im Beitrag #6148525: > ADMUX = (ADMUX & ~(0x1F)) | (CurADC & 0x1F); Hm... Oliver
((0 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0)) //! ADC clock prescaler 16 setting. #define ADC_PRESCALER_16 ((1 << ADPS2) | (0 << ADPS1) | (0 << ADPS0)) //! ADC clock prescaler 64 setting. #define ADC_PRESCALER
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Temperatursensor mit Meldung auf's Handy
Ein ATMEGA16, ein Nokia3310. Als Stromversorgung könnte unter Umständen sogar der Handyakku verwendet werden. Das Diplay ist natürlich überflüssig und den NTC könnte man durch einen modernen digitalen Temperatursensor
mehr zur Software, bin inzwischen bei einer anderen Firma. War in Micropython aber in weniger als 1 Tag programmiert.
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welche Mikkrocontroller
Mikrocontroller wäre dafür gut Keiner erreicht auch nur ansatzweise Geschwindigkeit (OpAmps erreichen 1Ghz GBW) und Genauigkeit (OpAmps sind genau auf 1uV trotz Ausgang über 1V also 20 bit) und Treiberleistung (Hauptaufgsbe eines OpAmps: Leistungsverstärkung) eines modernen OpAmps. Man müsste einen uC mit 1Tsps haben, und +/-15V Versorgung, und 16 Ausgängen an 24 bit DACs damit zumindest in Parallelschaltung 16x20mA=320mA erreicht werden könnten. Die Mathematik im OpAmp wäre dann eher einfach, es reicht
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
Spannung im Blockierten Betrieb > an der Hilfswicklung steht. Knapp drüber. Sollte also passen. 1x Atmega 328, 3x IR2104 6x Pwr-MOSFET >450V Das bleibt ja überschaubar. LG old.
passt das genau für meine Anwendung mit zwei Halbbrücken. Glück gehabt. [c] int lpin = 9; // atmega pin 15 int hpin = 10; // atmega pin 16 int l; int h; int per = 20; //Periodendauer in ms void setup() { // Configure Timer 1 for PWM @ 25 kHz. TCCR1A = 0; // undo the configuration
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Arduino Nano LCD 5V und 3.3V
A. M. schrieb im Beitrag #6144125: > Ein Atmega328 besitzt 23 GPIOs, in der PB-Version sogar 27 (RSTDISBL > gesetzt). Für das Display(ILI9341) alleine, komme ich auf 21 Leitungen. > (+SD,+TS) Möglicherweise
SPI- oder Datensignale viel zu stark und man muss den Display Takt weit runtersetzen. Wenn man da 1k oder so einsetzt, sieht das deutlich besser aus. 1,7mA Strom wird wohl jeder Portpin gerne liefern. Das grösste Problem sehe ich darin, das der kleine MC dann fast nichts anderes mehr machen kann.
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I2C Multimaster realisieren
M. K. schrieb im Beitrag #6143188: > wenn der Bus den man dafür vergewaltigt dafür nie vorgesehen war. Natürlich ist der Bus prinzipiell Multimasterfähig. Und zwar wegen zweier Mechanismen: 1. alle
zu den "wenigen ATMegas der ersten Generation" gehören? Sind es schon die mit einer 4 hintendran (ATMega16 -> ATMega164) oder meinst du XMega? Gibt es von Atmel Errata zu den "wenigen ATMegas der ersten Generation" oder muss man das halt so wissen?
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TXCO Zeitmessung
Ersteinmal zum TCXO: Hat da vielleicht jemand eine konkrete Empfehlung für mich? Anforderungen: für ATMega geeignet, etwa 16 MHz, Genauigkeit 1 ppm - 1,5 ppm, von Hand lötbar (viele haben die Anschlüsse unter dem Gehäuse, das könnte dann ohne Reflow etwas schwer werden, oder geht das ohne Probleme?) Im
Ich benutze für schon ziemlich gute Genauigkeit einen DS3231 bzw. sein 32768Hz Signal am Atmega Interrupt Eingang. das bedeutet der läuft in 30 Sekunden 1/32768 Sekunde falsch.. bzw 0.17 Sekunden am Tag oder 1 Minute im Jahr. Mein DS3231 habe ich vor 2 Jahren gestellt und der ist heute
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ATmega328p bleibt ohne Programmer stehen
wohl auch nicht. Externer Takt? Auch eher nicht, der ATmega lief auf 16MHz. Irgendeine Fuse? Vielleicht zeigt der Bootvektor auf einen leeren Bereich? Kann ja auch nicht, er resettet ja nicht in der Situation. Nach langem eingrenzen habe ich folgendes
= 0){ _delay_ms(500); PORTD ^= (1<<PD7); } PORTD |= (1<<PD7); } [/c] Hier sind ja jetzt die die Eingänge PB4 und PB5(SCK) hochohmig, also hätte mMn PB4 den gleichen Fehler verursachen müssen, dem war aber nicht so.
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OSCCAL extrem?
ist > 10 Jahre her und ich weiß es nicht mehr. Die genaue Frequenz war auch unerheblich. Ein paar ATmega48 (14/2015) habe ich noch bestückt auf Mustern gefunden und mit OSCCAL = 255 getestet: 1 x 15,6 MHz, 2 x > 16 MHz und 5 x > 17 MHz. Beim dem 15,6 MHz Teil habe ich mal Vcc von 4 - 5,2 V variiert.
16 MHz Quarz am Atmega 328P.
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ATmega328 Timer 1 Input capture auf 32 Bit verlängern
Hallo Forum, ich möchte mit einem ATmega328 die 16 Bit Input Capture-Funktion von Timer 1 nutzen. Dies geht bei einer Taktfrequenz von 16 MHz bis 2^16 / 16 MHZ = ca. 4 ms auch ohne Timer 1 Overflow-Interrupts. Bei längeren Zeiten muß man
Michael K. schrieb im Beitrag #6129077: > Hallo Forum, > > ich möchte mit einem ATmega328 die 16 Bit Input Capture-Funktion von > Timer 1 nutzen. Dies geht bei einer Taktfrequenz von 16 MHz bis 2^16 / > 16 MHZ = ca. 4 ms auch ohne Timer 1 Overflow-Interrupts. Bei längeren > Zeiten
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Atmel 328P: Zugriff auf Variablen in Interrupt-Routine
Zählerstand aufweist. Beispiel: [c] // Routinen zur Erfassung der Eingangsimpulse // Ueberlaeufe von T1 ISR(TIM1_OVF_vect) { ueberlauf++; // Ueberlaeufe von T1 ergeben obere 16bit der Messzeit } // CAPT-Ereignisse an AIN1 ISR(TIM1_CAPT_vect)
+ablegen end_ereignis = count; // Anzahl der Impulse lesen zeit_low = ICR1; // capture-reg lesen: untere 16bit zeit_high = ueberlauf; // dazu die oberen 16bit if((TIFR1 & BIT(TOV1)) && (zeit_low < T1_MAX/2))
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Mikrocontroller aussuchen
umzusteigen. Aber wenn heute jemand beginnt sollte er nach aktuellen Sachen schaun, AVRs wie so nen tollen Atmega328 sind zwar ganz nett aber warum so ne Krücke nehmen wenn man preiswerter mit Cortex M-irgendwas rumspielen kann? Und wirklich schwer zu handhaben sind die Cortex-Teile auch nicht.
Anbei noch etwas Werbung. Euer Ober-LöschMod Lothar M.
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Weg von Arduino - Beratung
anfangen. Wenn schon ARM, dann würde ich auch dazu raten. Bei STM32 halte ich die Seriel L0, F0, F1 und F3 für den nächsten logischen Schritt nach ATmega328. Für den F1 findet man mehr Doku im Netz, aber der ist schon sehr alt. Der Nachfolger F3 ist sehr ähnlich, nur halt in vielen Punkten etwas
einem eigenes > entwickelten Datenaustausch. Das ist aber eine Fehlerquelle zusätzlich. Ein ARM M4 kostet genausoviel wie ein Xmega oder Atmega. Da stellt sich mir die Frage nicht mehr, was ich nutze..
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N-Kanal FET Schaltung, Kurzschlussfest
> [code] > ,---. ca. > | X | 500mA > '---' > [/code] Was ist das?
Reichelt. Z.B. den BTS462. Den kannst du direkt mit dem µC einschalten mit einem Signal zwischen 2.2V und 16V. Also direkt von einem 3.3V- oder 5V-System aus. Die PWM sollte auch gehen mit einigen hundert Hz bis ca. 1kHz. Er ist kurzschlussfest um sich selber zu schützen. Für den Schutz eines Netzteils
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Arduino put() get() ein ppar Fragen dazu.
float fImRam = 0.0d; Was soll DAS denn sein? https://www.ibm.com/support/knowledgecenter/en/SSGH3R_16.1.0/com.ibm.xlcpp161.aix.doc/language_ref/lit_fltpt.html Aus der W. schrieb im Beitrag #6124052: > Hinter die Zahl schreibe ich keinen Buchstaben, mal sehen was passiert. Es darf jeder selber
. Genauso könntest du auch schreiben:float > fImRam = 0.0q; Du irrst! [c] sketch_feb01a:3:1: error: unsupported non-standard suffix on floating constant 3 | float fImRam = 0.0q; | ^~~~~ exit status 1 unsupported non-standard suffix on floating constant [/c] Ich möchte
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USBASP mit avrdude immer resetten?
Ich kann mit meinem USBASP und avrdude nur 1x programmieren. Danach meldet er: avrdude: error: program enable: target doesn't answer. 1 Resette ich den USBASP (direkter Reset auf dem USBASP uC mit aufgelöteten Taster), dann geht es wieder (1x). Ein usbreset 16C0:05DC muß natürlich folgen. Die Zielschaltung braucht dazu nicht resettet zu werden. Mir ist das früher nie aufgefallen. Ist das ein normales Verhalten? Kann man der USBASP SW
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AVR Atmega328p Fuse Bit Calibration
OSCCAL ohne Frequenzgenerator ### #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> void uartSetup(uint16_t baudRate){ UBRR0H = ((F_CPU+baudRate*8)/(baudRate*16)-1) >> 8; UBRR0L = ((F_CPU+baudRate*8)/(baudRate*16)-1) && 0xff; UCSR0B |= (1<<TXEN0); } void sendChar(unsigned char zeichen){
M. K. schrieb im Beitrag #6122793: > UBRR0L = ((F_CPU+baudRate*8)/(baudRate*16)-1) && 0xff; Das ist falsch, logische != boolean Operator. leo
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Empfindlichkeit von Kamera Chips
/watch?v=a1W-bPyYR0k
Starlight CMOS sensor", der Begriff "Starlight" ist da Programm! https://www.youtube.com/watch?v=M8SwkrufNhc Ich habe selbst die etwas älteren Sensoren (IMX185) genutzt.
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
das niemand. Was ich in Header Files gefunden habe ist auch nicht besonders eindeutig: [pre]// 0bb1 1477 STM32F0_CORE_ID // 1ba0 0477 CORE_M3_R1 // 1ba0 1477 STM32VL_CORE_ID // 2ba0 1477 CORE_M4_R0 // 2ba0 1477 STM32F3_CORE_ID // 2ba0 1477 STM32F4_CORE_ID // 2ba0 1477 STM32L_CORE_ID /
Interpretation einer Reihe von ID's Das USB-Device wird folgendermaßen erkannt: [c] [ 1293.809774] usb 1-3.1: new full-speed USB device number 16 using ehci-pci [ 1293.904049] usb 1-3.1: New USB device found, idVendor=0483, idProduct=5740 [ 1293.904061] usb 1-3.1: New USB device strings: Mfr=1, Product
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Bitte um Schaltplan-Review
sind. Im besonderen stelle ich mir folgende Fragen: 1. Ist die Außenbeschaltung des ATmega32u4 richtig oder habe ich Kondensatoren, Spannungsversorgung, Pullups, ... vergessen? 2. Der ATmega32u4 kommt von Microchip mit bereits geflashtem Bootloader.
gewünscht sind, bitte einfach nachfragen. Schönes Wochenende, Valentin __ Datenblätter: ATmega32u4 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf HX711 (Achtung, die Formel für den Spannungsteiler sind falsch rum) https://cdn.sparkfun.com
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Was ist Fast PWM ? Gesperrt
Lest euch einfach mal die Beschreibung der PWM-Modes in den Datenblättern zu den AVRs, z.B. dem Atmega16, durch.
236, 223, 201, 164, 103, 0}; [/c] stimmt evtl. mein IRQ_SET nicht [c] #if defined(__AVR_ATmega328P__) #define COUNTER1 #ifdef COUNTER1 #define TIMSKx TIMSK1 #define OCIExA OCIE1A #define TIMERx_COMPA_vect TIMER1_COMPA_vect // ATmega #define
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki
auf dieser Liste. Bei etwas Besserem bitte ersetzten. [0,0688€ @50] Step-Up, XR1151, SOT23-6, Vin 1,6-6V, Vout <6V ~300mA (15.06.2015) [0,0892€ @50] Step-Down, TD6810, SOT23-5, Vin 2,5-5,5V, Vout ~1,5-2,7V, ~300mA (15.06.2015) [0,1008€ @50] Step-Down, MP1470, SOT23-6, Vin 4,5-16V, Vout ~1,8-5V, ~1A
15.06.2015) (Viele Berwertungen!) Filament. [0,413€ @10] warmweis (14.06.2015) Hochleistungs LEDs. [1,47€ @5] RGB 10W WS2811 / WS2812B. [72,29€ @1] Matrix 16x16 [16,14€ @1] Strip 1m 144LEDs IP30 [0,084€ @100] einzeln [0,105€ @100] einzeln auf Kühlkörper Laser. [0,255€ @10] Modul, red, 5V 5mW 650nm [2,72
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String über UART an LCD
Moin moin zusammen, ich arbeite momentan daran, ein 16x2 LCD an meinem ATmega8A zu benutzen. Ich bin mit der Initialisierung des LCDs bereits fertig und habe auch schon Text, welcher mit .db abgespeichert ist, anzeigen lassen. Da ich nun aber den Text
TO der TO schrieb: Christoph schrieb im Beitrag #6109530: > ich arbeite momentan daran, ein 16x2 LCD an meinem ATmega8A und da gilt https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Interrupts#INT0.2C_INT1_und_die_zugeh.C3.B6rigen_Register W.S. schrieb im Beitrag #6115488: > Had
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Elektrogrill mit Atmega328 steuern
Die Steuerung kann ansonsten auch programmtechnisch individuell angepasst werden. Material: 1 Atmega328 (o.ä.) (€ 1,50) 2 Omron Solid State Relais 2A 250V (€ 7,10) 1 USB-Ladestecker (€ 1,20) 1 Piezo-Piepser (€ 1,-) 2 LED ("Wald-und Wiese") (€ 0,50) 2 Widertände 150 Ohm (€0,50) 1 Elko 10 µF (€ 0,50) 2 Kondensatoren 22 pF (€ 0,50) 1 Quarz 12 Mhz (€ 0,20) 4 Schraubklemmen (€ 0,50) 2 Paar Flachsteckverbinder 6,3 mm (€ 0,50) 1 m Isolier-Schutzschlauch 6 mm (€ 1,80) 1 m lötbarer Kupferlackdraht 0,8 mm für Heizpatronen lötbarer
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x-mega USART seltsames Problem
und zum erstellen einer Routine die alle Steuerbefehle für den DF-Player beinhaltet habe ich ein ATmega8 benutzt. Diesen habe ich auf 9600 8N1 eingestellt und alles klappt mit dem ATmega8 prima. Jetzt habe ich ein Projekt, wo dieser DF-Player integriert werden soll. In diesem Projekt verwende ich einen
ist. Die Lösung: Am Ende der Checksummenberechnung, verbleiben die Bytes 8 und 9 im Register r16 und r17. Das ist auch so gewollt, weil die Senderoutine der seriellen Schnittstelle, immer den Wert aus r16 raussendet. Nach dem senden von r16 (Byte8) wird r17 in r16 verschoben und nun auch gesendet
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AVR-NET-IO Ethersex Watch IO and react Compilerwarnung
/user_config.h:15:141: Anmerkung: (nahe der Initialisierung für »ecmd_react[1].func«) services/watchcat/user_config.h:16:141: Warnung: initialization from incompatible pointer type [-Wincompatible-pointer-types] { .port = 0, .pin = 1, .rising = 1, .address = { HTONS((192
die usr_config.h wo das Problem vielleicht sein könnte? /* Autogenerated File * edit watchcat.m4 and config instead */ static const char watchcat_text0[] PROGMEM = "set PA0 on\n\n"; static const char watchcat_text1[] PROGMEM = "set PA0 off\n\n"; static const char watchcat_text2[] PROGMEM =
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Intex SPA Whirlpool automatisieren
ist so. Die 5 Kabel sind GND,+5V,Clk, Strobe, Data. Auf der Originalplatine sind 2x 74HC595 welche 16bit Seriell in 16 H-aktive Ausgänge wandeln. Da hängen in einer Matrix die 3stellige 7-Segmentanzeige (Achtung: über Kopf eingebaut), eine kleine 1-Stellige Anzeige für °C oder °F (4.Digit) und als 5.
Aufbau: Lochraster mit 2x74HC595 entsprechend dem Original und ein Multiplexer MC14053B (8-auf-1) der die Tasten simuliert. zusätzlich ein arduino Mega (der lag gerade hier rum). Der arduino muss die 16 Ausgänge einlesen, 1x das Strobe-Signal als Interuppt pin und für die Tastenemulation 3 Ausgänge
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AtmelStudio 7 util/delay.h funktioniert nicht
deaktivierst, wird der Takt nochmal durch 8 geteilt und Dein µC rennt nur mit einem Achtel, also lediglich 1MHz. Das ist die Standard-Einstellung jedes fabrikneuen AVRs. Fazit: Wenn Du die Fuses nicht korrekt konfigurierst, dauert jeder Delay tatsächlich 16-mal so lang wie Du erwartest.
funktioniert alles perfekt - auch das Übersetzen. Du solltest aber Deine schleife entweder so [c] while(1) { PORTB = 0x00; _delay_ms(200); PORTB = 0xff; _delay_ms(200); // sonst wird ja sofort wieder umgeschaltet } [/c] oder so: [c] while(1) { PORTB ^= 0xff; // toggle alle bit
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Fehlender Interrupt nach dem Linken
bad_interrupt> 12: 00 00 nop 14: 51 c0 rjmp .+162 ; 0xb8 <__bad_interrupt> 16: 00 00 nop 18: 4f c0 rjmp .+158 ; 0xb8 <__bad_interrupt> 1a: 00 00 nop 1c: 4d c0 rjmp .+154 ; 0xb8 <__bad_interrupt> 1e: 00 00 nop
Vektoradressen holt er sich scheinbar ueber: C:/Program Files (x86)/Atmel/Studio/7.0/Packs/Atmel/ATmega_DFP/1.3.300/gcc/dev/at90usb1287/avr51/crtat90usb1287.o Und deine ISR(USB_GEN_vect) taucht im Mapfile gar nicht auf. Wenn es nicht anders geht, wirst du den Teil anpassen muessen der die "crtat90usb1287
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Attiny Programmierung
gejettet" + Hotel und mit Frau. heute ein Festplatte für 4000,- undenkbar, jeder RAMchip x14_2K x16_1M für 50,- ebenfalls kaum noch vorstellbar. Mein erster richtiger PC PET2001 1979 2000,-DM mit 8K Ram und Kassette, nachfolgend pro Floppy Drive als apple NACHBAU! 600,-DM Ist heute ja alles billiger
Smile, mein CP/M Rechner hatte "gebankte" 128 kb, der Rechner davor, war ein Z-80 Basic Rechner mit 16 kb RAM... da hat man mit jeden 100 Bytes gegeizt. Immer wieder denke ich mir: 1 GB , was für ein Wahnnsinn...
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
für Verpolschutz dient zum Laden und Flashen (ISP). Die LEDs laufen mit ca 0,2mA/LED. Ich habe die Uhr ohne externen Interrupt von der RTC designed. Der ATmega läuft mit internen 1MHz in Dauerschleife und fragt den ganzen Tag die RTC wie spät es ist, rechnet BCD zu binär um und
Für die Mutigen unter euch hier noch ein paar Links zu Videos: http://www.wirrtuell.org/uploads/M28_testrun2_full.mp4 http://www.wirrtuell.org/uploads/M28_testrun2_comp.mp4 http://www.wirrtuell.org/uploads/M28_testrun1_full.mp4 http://www.wirrtuell.org/uploads/M28_testrun1_comp.mp4 Wie immer
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ATtinyX5 und SPI Daisy-Chain
Vermutlich sendet der ATmega zu langsam für den 1-ms-Interrupt in den ATtinys, mal das 'SPI.setClockDivider(SPI_CLOCK_DIV64);' auf '...DIV16' setzen.
spätestens 800 CPU-Takte rum sind einmal ausgeführt ist. Im Falle von 4 MHz SPI Takt, hätte man auf dem 16 MHz AVR eh nur max. 4 Instructions im Interrupt-Handler Zeit. Jedoch braucht der Interrupt-Handler für [c] TCCR1 = TIMER1_...; TCNT1 = 0; recv = 1; [/c] schon 7 Takte ( 2x LDI
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Arduino Interrupt Drehzahlmessung Faulhaber Motor
. Bei 1 Hz schwankt die Anzeige zwischen 0 und 1. T1-Capture wird hier garnicht verwendet. Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6097186: > Wenn für jede Flanke ein Interrupt feuert, ist bei wenigen kHz
m.n. schrieb im Beitrag #6097196: > >= 100 kHz sind kein Problem: 10 µs sind schon eine lange Zeit. In Assembler > programmiert geht es bis 1 MHz Eingangsfrequenz. 16 Takte für Call, iret Pus Pop und
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C++ call by reference Frage
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #6094471: > _Z1fIhEvRKT_.isra.0: > ... > _Z1fIjEvRKT_.isra.0: Die Parameterübergabe dieser beiden Funktionen ist per -fipa-sra optimiert worden (deswegen das "isra" im Label
Yalu X. schrieb im Beitrag #6094792: > Wilhelm M. schrieb im Beitrag #6094471: >> _Z1fIhEvRKT_.isra.0: >> ... >> _Z1fIjEvRKT_.isra.0: > > Die Parameterübergabe dieser beiden Funktionen ist per -fipa-sra > optimiert worden (deswegen das "isra
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Weche Plattform für Smart Home?
gut. Sicher 1-2W? Ich lesen immer nur von mW bzw µW im Sleep. Kabel möchte ich keine ziehen. Aber IOBroker sehe ich mir mal an.
Jan H. schrieb im Beitrag #6093725: > Sicher 1-2W? Ich lesen immer nur von mW bzw µW im Sleep. Kabel möchte > ich keine ziehen. Aber IOBroker sehe ich mir mal an. Für komplette Geräte wie Sonof Schalter, also mit NT und Relais. https://www.youtube.com
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PC-Tastatur mit Tasten ohne Querversatz
hier? https://www.activekey.de/tastaturen/ak-s100-112/ https://www.ico.de/preh-commander-mci84-m-1er-tasten-weiss--bpm84 http://www.posiflex.com/de-DE/product/index/POS-Keyboard/POS_Keyboard/KB-6600_Series Google-Keyword "POS Tastatur" fchk
angesprochen werden wollen. Danach kannst du in Serienproduktion gehen. Im Nanokontrol Version 1 werkelt sogar noch ein Atmega32 mit USB Bridge, den könnte man direkt neu programmieren.