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Schaltung für Strombegrenzung
230V x 35A x 3 = 24kW, also jede Phase mit 8kW belastbar. 400V x 10A sind 4kW und bei 2 Geräten sinds 8kW. Ich frage mich wieso da der 35A SLS auslöst und nicht vorher irgend ein kleiner 3x10A oder
. Wieso 3 x U x I, mit U=230V I=35A da die Spannung zwischen den Phasen aber 230 x wurzel(3) ist kann man dann natürlich auch rechnen wurzel(3) * (wurzel(3)*U) * I, damit ist (wurzel(3)*U)=400 Damit hat man also 24 kW,
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Wärmepumpe / Holz kWh
A. B. schrieb im Beitrag #6689839: >> Ein Kilo Holzpellets bringt 4,8kWh an Wärme und kostet 0,23€ A. B. schrieb im Beitrag #6689839: > 230 € pro Tonne Ich seh jetzt den Unterschied zwischen 23ct/kg und 230EUR/t nicht. Und 17% sparen ist als Mengenrabatt für die
schrieb im Beitrag #6689851: > A. B. schrieb im Beitrag #6689839: >>> Ein Kilo Holzpellets bringt 4,8kWh an Wärme und kostet 0,23€ > > A. B. schrieb im Beitrag #6689839: >> 230 € pro Tonne Die Angabe 190 bis 230 € pro Tonne bezog sich auf die letzen 10 Jahre, der momentane Preis ist 187 € pro Tonne
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hysteresefreie Phasenanschnittsteuerung
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6958634: > Manfred K. schrieb: >> entweder ist in der Schaltung mindestens ne Diode verpolt > > Sehe ich auch so Es ist die Diode senkrecht unter dem rechten 22k.
vermute ich. Der Snubber besser ein X2 Funkentstörkondensator, nominell also 300V, kurzzeitig 2.5kV.
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Spannungsteiler: niedrigere Ausgangsspannung bei 90 °C
nichtbenutzten Ader dürfen nicht als > High-Pegel erkannt werden. Daher auch der Pull Down von 10k. Das funktioniert so nicht. Diverse Multimeter für 230VAC haben 400k Eingangswiderstand, im Gegensatz zu den üblichen 10M. Das ist anscheinend ein praktikabler Kompromiss. 400k an 230VAC machen 132mW
hauspapa schrieb im Beitrag #6314957: > Die TK eines 270k 0805 und eines 10k 0402 sind mit Sicherheit nicht > gleich. Sie müssen nicht einmal dasselbe Vorzeichen haben. > 100PPM/°C x 50°C Temperaturänderung gibt 0,5% bei 225°C ist das >1V. > Wenn der TK
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Temperaturmessung über 30m neben 380V-Leitungen
18x1,5mm²-Kabels Länge: 20m Die anderen Adern werden verwendet für die Ansteuerung von Motoren (1kW, kein FU), sowie 230V, usw. Der Aufbau steht und die Messung funktioniert mittels KTY81 in einem Spannungsteiler auch einwandfrei. Das Problem ist eben nur die Störung der anderen Leitungen in das
Wolfgang Kogler schrieb: >> Die anderen Adern werden verwendet für die Ansteuerung von Motoren (1kW, >> kein FU), sowie 230V, usw. > > Super Design ;-). Wie gesagt, war kein Design, sondern die einzige Möglichkeit. Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #3229476: >> Wie kommt man auf
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220V Elektromotor ans Netz anschließen
Transi schrieb im Beitrag #3559006: > Ein Kondensatormotor wird es mit 2kW ganz sicher nicht mehr sein. Ich habe auch schon deutlich grössere Kondensatormotore, speziell in den USA, gesehen. 5...10kW sind da wohl durchaus machbar. Gruss Harald
6kV/230V im Keller steht. Gruss Harald
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Motorenwahl für Torschussmaschine (Projekt)
und Steuerung über zwei Frequenzumrichter. ist auch mein Vorschlag. Die Umrichter können aus 230V gespeist werden. Die Motoren müssen aber in der Dreieck Schaltung an 230V betrieben werden können (Spannung 230V/400V). Da muss man beim Kauf aufpassen.
Motoren, die für 400V in Sternschaltung gedacht sind, kann man oft durch Umklemmen auf Dreieck dann mit 230V pro Phase betreiben - ideal für den Betrieb am FU für volle Leistung. S. K. schrieb im Beitrag #3888421: > Seit Ihr sicher, das Allstrommotor und Phasenanschnittsdimmer nicht der > bessere Weg
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4 Warmweiß LEDs an 230 V betreiben
bräuchtest bei DINER Schaltung nämlich eigentlich 880nF... +--1M--+ | | 230V -2k2-+-220n-+--|>|--+--|<|--|<|--+ | | | +--(--|>|--+ | | | LEDs | | +--|<|--+
sondern ein mit X2 gekennzeichneter Funkentstörkondensator. 1M ist 1 MegaOhm, in form von 3 330k Widerständen in Reihe, das dient nur dem Entladen des C wenn die Schaltung per Stecker aus den 230V angestöpselt wird. Bei Festinstallation kann man den weglassen.
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Kontroller stürzt ab
C), wobei Omega: 2*Pi*f = 314. Setzt man 100n für den C ein ergibt sich Rc = 1/(314*0,000001) ~= 3k2. In Reihe mit 220R sinds dann rund 3k3. Der Strom durch den Snubber ist dann schon bei 230/3300 ~= 70mA, also ca. 16 Watt(!). Gut, in Reihe ist natürlich noch die Heizung und der 'Belichter', wird also
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3170805: > Rc = 1/(314*0,000001) ~= 3k2. In Reihe mit 220R sinds dann rund 3k3. Der > Strom durch den Snubber ist dann schon bei 230/3300 ~= 70mA, Da hast Du dich wohl um eine Größenordnung verrechnet. Ich komme auf 7mA. Gruß Anja
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Bauteilsuche
Legosteine zu kombinieren. [pre] +---+------ +350V | | 330k Sicherungsverbraucher | | BC547+---+--|I IRFBC40 | | |S uC --1k--|< 10k | |E | | GND ------+---+---+-- Masse [/pre] Wenn die 350V allerdings
> [pre] > +---+------ +350V > | | > 330k Sicherungsverbraucher > | | > BC547+---+--|I IRFBC40 > | | |S > uC --1k--|< 10k | > |E | | > GND ------+---+---+-- Masse > [/pre] > > Wenn
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Kondensator oder doch VDR ?
kann jemand was dazu sagen? Wert? 220pF 1kV oder doch ein VDR? hat aktuell Kurzschluss, war in der Schaltung mit 1KOhm 5w in Serie der abgebrannt ist. Stammt aus einem 600W Sinus Wechselrichter 12V > 230V leider kein Schaltplan dazu aufzutreiben
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7594144: > Keramischer Kondensator, 220 pF (Picofarad), Betriebsspannung bis > zu 1kV Ich frage mich gerade, wieso ein 1000V~ Kerko schon bei 230V Wechselspannung abbrennen
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Transistortester AVR
: shown below. <1> In case of #AUTOSCALE_ADC, #NO_AREF_CAP, Cap.(21Pin)=100nF R:10kΩ 1% →10.21kΩ R:47kΩ 1% →46.3kΩ R:100kΩ 1% →99.2kΩ <2> In case of AUTOSCALE_ADC, NO_AREF_CAP, Cap.(21Pin)=100nF R:10kΩ 1% →19.98kΩ R:47kΩ 1% →26.0kΩ R:100kΩ
Hallo Karl-Heinz, habe deine Final-1.0 aufgespielt und habe festgestellt, das ab 20k Widerstandsmessung, zu hohe Werte angezeigt werden. Beispiel: 10k=10k(ok) 22k=29k 100k=138k 820k=2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine
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IC stürtzt durch Spannungsspitzen ab
An der Spule ist natürlich eine Diode verbaut. Also Praktisch nen 230V Eingang ;-) Beide Trafos haben keinerlei Verbindung untereinander bis auf das 230V Netz. Wenn ich jetzt die 230V an und ausmache, hängt sich der 2313 manchmal auf. Ich vermute durch den 1000uF
Daniel Hardi schrieb im Beitrag #2049709: > Ja keine Angst hab Respekt vor der 230V Spannung. An den beiden Krokoklemmen auf dem ersten Bild liegen 230V? > Hab hier extra ne 230V Leiste mit Schalter usw... SChalte immer die > Leiste aus und zieh die Bananenstecker aus der Leiste
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Drehstrom aus Wechselstrom erzeugen? Gesperrt
Glaub zwar nicht dass es sowas gibt, aber evtl. wisst ihr etwas: Gibt es eine Möglichkeit aus 230V/50Hz echten Drehstrom 400V/50Hz mit etwa 1,5kW zu erzeugen? (also richtigen Sinus, keine PMW-gepulste Spannung) Gruß, _Techniker_
Mir ist da grad eine Idee gekommen: Handelsüblichen FU mit Eingang 230V und Ausgang 3Ph/230V. Diesen dann fest mit 50Hz "laufen" lassen und als Last 3 Schaltschrank-Trafos 230V -> 400V hinten dran (oder noch besser einen Drehstromtrafo 230V -> 400V). Sieht da evtl.
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snubber für Relais Kontakt, ab wann?
nehmen will, sondern dies: https://www.reichelt.de/subminiatur-relais-na-5-vdc-2-wechsler-2a-na-05w-k-p79349.html? (noch kleiner)
Bernd D. schrieb im Beitrag #5710229: >> Dadurch komme ich bei 230 Volt und ~0.5A >> auf 220Ohm und 47nF http://elesta.ch/uploads/pdf/technische_daten.pdf Seite 14 230*1,41 ~ 270nF, 100 Ohm
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
Guido K. schrieb im Beitrag #7381824: > Die Signalisierung auf dem DALI-Bus basiert darauf, dass der Bus für > eine logische Null kurzgeschlossen wird. Das muss man bei der Auslegung > der Stromversorgung
im Beitrag #7383540: > Klar, bei den MILLIONEN, die der OP produzieren wird! Ich verrate es: 10k Arrays habe ich einen ganzen Sack voll, 30k (E24) habe ich nicht. Falk B. schrieb im Beitrag #7383540: > MEHRFACH > einen echten Komparator Habe jetzt einen Mic842 eingeplant.. Denke lass
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
und Umzug 44k 6.Jahr, Firmenwechsel 50k 8.Jahr 54k 9.Jahr 58k (61k) 10.Jahr 62k (67k) 12.Jahr
------------------------- Firma : Telekomunikation Region : NRW Mitarbeiter : ~200k-230k Erreichbark. : 5 Minuten Motorrad/15min Auto --------------------------------------------------- Angaben zur Stelle: --------------------------------------------------- Funktion : Solution
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Softstart für Trafo
Ich habe den Verdacht, dass in dem Unitec-Gerät vielleicht nur ein NTC mit einem Gesamtwert von 5 (=230/46) Ohm drin ist. Kann das sein? €35,- klingt günstig im Vergleich zu den Produkten des Marktführers.
sagt dazu verständlicherweise nichts. Ametherm führt eine Berechnung für 1 kW auf: https://www.ametherm.com/inrush-current/how-to-stop-inrush-current Du sagst, 2,5 kW seien zu viel. Der Trafoschalthersteller sieht einen Einsatz von Trafoschaltrelais ab 100-150W als sinnvoll
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(2) Frequenzumrichter und third harmonic injection.
Hi, laedi schrieb im Beitrag #4149457: > Tastgrad1=k*sin(omega*t), > Tastgrad2=k*sin((omega+120)*t) und > Tastgrad3=k*sin((omega+249)*t) So moduliert man aber nicht. Richtig wäre: Tastgrad1=k*sin(omega*t), Tastgrad2=k*sin((omega*t+120) und Tastgrad3
mal aussen vor), deshalb ging ich von einer maximalem effektiven Strom von 10A/sqrt(2)=7A aus bei 3x230V, also ca. 4,8kW. Ein 2kW Motor, den ich angeschlossen habe, brachte nur ca. 80% der Leistung. Leadi
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USA Toaster
großen Lastwechsel für nicht machbar. Oder nen sehr(!!) kleinen Spannungsteiler, der so um die 3,6kW verbrät und den Toaster als Last parallel zu einem der Widerstände ... Das wär dann so 2*widerstand 0,03 Ohm 1,8kW in Reihe an 230V, als Last parallel zu einem der Widerstände vom Spannungsteiler
nicht, weil die 110V-Isolation zu schwach ist. Es könnte ja sein, dass der eine Pol 120 und der andere 230V führt (je nachdem, wierum der Netzstecker drinsteckt). In diesem Fall brauchst Du einen Trenntrafo 230 - 110V, nur der ist mindestens doppelt so groß und schwer, da bei diesem Spartrafo nur die
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Bau einer Regalbeleuchtung
Darum bin ich zum Entschluss gekommen, so etwas selber zu bauen! Leider habe ich an der Stelle nur 230V~. Habe mir auch schon sehr viele Gedanken gemacht. Würde folgende Komponente verwenden: - einen Printrafo der mir die 230V~ auf 9V~ herunter transformiert. - eine Zweipuls-Brückenschaltung mit
Was 1234 meinte war http://bwir.de/schaltungen/ledan230v
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Ringkerntrafo selber wickeln (>2kva)
haben, grade bei meinen beiden nachgesehen, weil ich sie eh grade in der Wohnung rum liegen hab, 2,3kW Dauer- und 13kW Kurzzeitbelastung drauf. Würde wohl locker reichen... Dieser Typ hat zwei 115V-Wicklungen, seriell dann 230V. Und Verschaltungs- /Anzapfungsmöglichkeiten (galvanisch getrennt von
, grade bei meinen beiden nachgesehen, weil ich > sie eh grade in der Wohnung rum liegen hab, 2,3kW Dauer- und 13kW > Kurzzeitbelastung drauf. Würde wohl locker reichen... > > Dieser Typ hat zwei 115V-Wicklungen, seriell dann 230V. Und > Verschaltungs- /Anzapfungsmöglichkeiten (galvanisch getrennt
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Diebstahlschutz
geklaut werden. war nur so als allgemeiner Tipp zu verstehen, für Leute, die sich mit der 250k€-Flunder mit nem GPS-Modul sicher fühlen. ansonsten klar... wer klaut schon "Cidröhn"
weil er das ohne den D-Sub-Adapter gar nicht anstöpseln kann. Bei den anderen Lösungen (verpolen, 230V,..) wird's schon interessanter, aber da freuen sich i.d.R. auch die Werkstätten. Ich persönlich würde ja zumindest den 230V-Wandler zum aussichern machen (irgendwo versteckt), dann kann man das für
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12V und 230 V in einer Leitung führen
auf die idee kommt 230v gegen 12 volt zu testen(unabsichtlich, weil es ist vermischt und bei 230 volt prüft man normal alles gegen alles), das kann ordentlich schief gehen)
Vllt ein 3x1,5 für den 230V Stromkreis und vier Einzeladern H05V-K für den 12V-Stromkreis. Wieviel Strom soll denn da durch?
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Transistor basiswiderstand
lag mit seiner Rechnung aber eben auch komplett daneben. Nö, er liegt genau richtig. Zwischen 1k5 und 2k7 kann er alles einsetzen. Ein BC 817 ist natürlich vorzuziehen.
beträgt. Wie kommst du auf die 20? Wenn ich den BC817 nehme, so habe ich bei 90mA einen hFE von 230 (Seite 6, Fig 2) https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/BC817_ENG_TDS.pdf hFE = 230 / 3 = 76.7 IC = 90mA RB = (4.1V-0.7V)/(0.09A)*76.7hFE = 2897Ω Könnte ich einen 2k7 Widerstand
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Verwirrung um Relais und induktive lasten Gesperrt
Hallo, 230V Typ für den Kondensator reicht nicht, 400V sollten es schon sein. Es geht hier schlieslich um Wechselstrom, und dessen Scheitelwert ist Wurzel 2 höher als der Effektivwert von 230V. Die Leistung
Ich danke dir, ich bin mir auch immer nicht ganz wohl mit den 230V.
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Loop Breaker Brummschleife
Steckern. Gerade Stecker sind problematisch, weil es im Fehlerfall über die Kabel zur Verschleppung von 230 Volt kommen könnte. Die 230 Volt würden dann nicht direkt am PE dranhängen, sondern über den Gleichrichter an PE, und der raucht dann auch schnell mal vor der Sicherung ab. Also, es wird wahrscheinlich
die Schleife offen, dann siehst du eine proportionale Spannung. Die Eingangsimpedanz ist mit 10k im Audiobereich ziemlich höch. Damit wäre diese Schleife offen. Der Schirm ist dagegen "ruhig" weil niederimpedant (10 Ohm vs 10k!). Das ist bei single-ended Übertragungen einfach das Problem. 99%
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Rechtliches: Stromstoßschalter und Rückmeldung
Einen schönen Sonntag zusammen, in einem Schaltschrank möchte ich diverse 230 V-Verbraucher per µC schalten. Mein Plan: Eine Batterie Stromstoßschalter á la "FIN 20.22.8 230V" von Reichelt (s. Anhang) stellt die galvaische Trennung her und wird offiziell von einer Fachkraft
nicht gefährdet ist. Mein Tzpp: Für die 230V H07V-K 1,5 qmm Für die 24V H05V-K 0,75qmm
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BC337-40 als Schalter
Wie groß ist denn der Spannungsabfall an dem 1k8 Widerstand?
> sicherlich auch nicht die stärksten. irgendwas un 4V bei 20mA siehe Dateblatt macht mit 1,7k ~2mA in die Basis selbst mit minimaler Hfe oder ß von 100 also bis 200mA möglich. So schlecht sind die Meisten ja nicht also geht noch ein bissl was, also 230-270 mA sollten drin sein aber mindestens
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230V / 16A leistungslos per uC schalten
Am liebsten printmontage, Hutschiene geht aber auch. Wichtig ist, dass man damit auch wirklich 3,5kW schalten kann. Gruß, Thomas
ist ja, dass die Schaltenergie dem 230V Netz entnommen wird. Ein 3,5kW Relais benötigt locker mal 2W. Das währen also schonmal 0,4A von den verfügbaren 0,5A. Im Einschaltmoment würde die Spannung zusammenbrechen und den Controller in den
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Schaltung mit Relais defekt
Lukas B. schrieb im Beitrag #7033102: > Könnte man den 0.47 Mikro (ist ja parallel zu 660k Ohm) zum ausprobieren > auch mal weglassen Dann fließt fast kein Strom mehr (nur das bisschen durch die 660k Ohm). Der Kondensator ist das Kernstück des "Netzteils". Den kannst du nicht weglassen
temporär durch einen Widerstand mit 6k8 / 10W ersetzen (aus Sicherheitsgründen besser zwei mit 3k3 / 5W in Serie). Aber den hast du vermutlich auch nicht vorrätig, so dass der Einkauf vom richtigen Bauelement der sinnvolle Weg ist. Genau
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LED Drucktaster am günstigsten an 24V AC/DC verbinden, 230V Input
271276633082 Wie viel mA bzw. Watt die LED genau braucht, steht da nicht, nur "24V AC/DC". >Ein 47k - 100k Vorwiderstand reicht. Das heißt ich kann mit einem Vorwiderstand in Reihe gleich an 230V anschließen? Ich komme auf (230V - 24V)/0,020A = 10300 Ohm. Stimmt es was diese Seite sagt?: http://www.led-rechner.de/?betriebsspannung=230&led_anzahl=1&led_spannung=24&led_strom=20 >Die LED im Taster verträgt Wechselspannung ? Interessant. "24V AC/DC", sieht so aus. >Die 100k würden zu lediglich 2mA führen, >man müsste also klären
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Kaskadenschaltung zur Erzeugung einer BIAS Vorspannung (Polarisierung),
Verstärker mit anschliessendem Wandler (Stax SRD-6/sb). Da der SRD-6/sb "nur" das Normal Bias (230V=) liefert, habe ich mich umgeschaut um parallel zur Wandlung des Signals über die Trafos die Normalbiasplatine (230V=) gegen eine ProBiasplatine zu tauschen (wahlweise 230V= oder 580V=) Vorab -
Mein Vorschlag ist auf der Trafoseite: Nimm zwei kleine Trafos mit wenigen W Nennleistung einen 230/12V und einen 6V/230 und schalte sie back to back: 230-er des ersten Trafo ans Netz, die 12V an die 6V des zweiten und die freie 230er Wicklung dann an die Vervielfacherkette. Bei 230V gibts theoretisch
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Auswertung eines Waschmaschinenventils
> 0V ist. Frage dich lieber, warum du so einen Unsinn misst. Kein Ventil schliesst bei 3,5 und 230V. Mach bloss kein Bild vom Ventil.
Beitrag #7465873: > hier liegt eine stark schwankende Spannung an: 3,5V, 5V, 13v, 25V, 125V, > 230V und 0V. Alle Werte außer 0V sind Ventil zu, Das hat Wechselspannung so an sich - Der Momentanwert einer Wechselspannung von 230V RMS schwankt zwischen -325 und +325V.
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220V Pegelmessen
Spannungsteiler? Aber 230V sind lebensgefährlich, insofern hast du mit dem Trafo den unbestreitbaren Vorteil galvanisch getrennt zu sein und Schutzkleinspannung zu haben. Achtung normale Widerstände sind oft nur bis 200V
Info: Seit 1987, also seit schlappen 25+ Jahren beträgt die Netzspannung nicht mehr 220 sondern 230V. Aber auch mir kommen immer noch manchmal 220/380V in den Sinn :-)
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Glühlampe an 230V Gleichstrom dimmen
der > uC-Welt zu tun und die ist mindestens genau so kompliziert, hat halt > seltener etwas mit 230V zu tun - in der Tat. Eine Herz-OP wesentlich komplizierter als die Arbeit an 230V, und trotzdem würde kein Chirurg auf die kommen, an Netzspannung hermzubasteln.
doch auch die mit Angst vor der EMV-Angst...) * Labornetzteil Alternativ ein Labornetzteil mit 0-230V Ausgang. (Da muss man Fantasie beim Suchen auf ebay haben. Hochspannungs-Labornetzteil geht dann auch mal in die zig kV, manche gehen bis 200V, andere bis 300V... ;) Auch gebraucht ist das eine echte
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Anlaufkondensator für DDR Kompressor
du den nicht als Stern betreiben willst? Weil das Ding dann noch weniger Power hat. > Bei 1,5 kW ist das sicher auch kein so kleiner Kompressor. Doch, kann nur ein kleiner sein. Übliche mittlere Baumarktkompressoren haben schon 2.2kW-Motoren (230V) > Ist es nicht einfacher einen Drehstromanschluss
Daumenregel ist auch 70µF pro 1kW Leistung. Wenn dein alter 160µF hatte sollte es schon ein 2,2kW Motor gewesen sein.
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Audioverstärker für Verstärkung von 50Hz-Netzspannung?
und dieses >dann am Ausgang der Endstufe mittels eines Trafos auf die gewünschte >Spannung z.B. 230 V umsetzen. Ein Audioverstärker kann Frequenzen bis zu 20kHz erzeugen wenn du lediglich 50Hz erzeugen möchtst, so gibt es effizientere und kostengünstigere Lösungen. Das mit dem Trafo funktioniert
1kVA an;)
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Temperaturüberwachung mittels Linux PC
A. K. wrote: > mit dem oben erwähnten RS232/1-Wire Device an dem PC hängen und dann > braucht's nur noch PC-Software, keinen Microcontroller. Was spricht denn gegen einen Mikrocontroller? Der kann
A. K. wrote: > Kommt drauf an welche Version. In diesem steckt ein DS2480B und das ist > ein UART/1-Wire Converter: O.k., der nimmt einem das Timing ab, dafür muß man aber noch ein weiteres Bauteil lernen
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PhasenANschnittsteuerung vs PhasenABschnittsteuerung
W > Basiert diese Rechnung auf den Technischen Daten?: 1kW --> 230 V (AC) oder 3x 400 V Vielleicht magst du mir kurz vorrechnen wie man auf die 111W kommt, dann lasse ich das Thema (zumindest hier) auch gut sein. LG
D a v i d K. schrieb im Beitrag #7719740: > Also ist der Phasenanschnittsdimmer (egal wie gesteuert) ein > funktionales Mittel? Warum, willst du dein PV-Gleichspannung erst mit einem Zerhacker auf 230V Wechselspannung
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Galvanische Trennung 12V - Receiver <> Bildschirm
Fritz K. schrieb im Beitrag #5495622: > Trennverstärker fand ich keine für 12V ~25W, viele > Wandler sind jenseits von 25W oder nicht isoliert, oder kosten mehr als > die 70€ für den Victron. Fritz K. schrieb im Beitrag #5495622: > Ist der Markt so dünn dafür JA Fritz K. schrieb im Beitrag #5495622: > oder gibt es andere Möglichleiten? auch ja, der Umweg über 12V 115V/230V Konverter wenn die original Netzteile Schaltnetzteile sind. Wird aber kaum billiger. (bei
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8kV/140uA aus 24VDC
Hallo Forum, ich suche eine geeignete Schaltung um 8kV/150uA aus einem 24VDC Netzteil zu erzeugen (230VAC wären auch möglich). Die Leistungsaufnahme sollte etwa 3W nicht übersteigen, das entspricht einem Wirkungsgrad von rund 40%. Die Spannung wird für
@ Martin Haag (martinhaag) >ich suche eine geeignete Schaltung um 8kV/150uA aus einem 24VDC Netzteil >zu erzeugen (230VAC wären auch möglich). Viele Wege führen nach ROM. Ich hab mal vor ner Weile meinen [[Royer Converter]] benutzt, um ca. 500VAC/100kHz zu erzeugen
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Notstrom Betrieb eines Mini-PC, Umschaltung Batterie/Netzteil
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7900658: >> Ist sowas nicht einfacher? > Wir sind hier doch im Bastelforum. Trotzdem: Es ist überhaupt nicht einfacher, dazu auch noch teurer. Der Rest der Welt nimmt dafür
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7900972: > Der allerdings noch nicht die Aufgabe hatte, in Abhängigkeit von > Wettervorhersage im Internet und Auswertung der eigenen Wetterstation > windbedingt die Jalousien
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Netzspannung direkt auf 42V DC 2A mit Schaltregler ?
jemand eine Idee ? Entweder eine IC das Netzspannung verträgt oder eine Schaltung ohne Travo welche die 230v AC auf 60V DC bringt. Danke und Gruß der Honk.
Jahren weniger, als Deine neue Schaltung kostet. > oder eine Schaltung ohne Travo welche die 230v AC auf 60V DC bringt. s.o. Gruss Michael
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Kohle für Potentiometer (alter Nähmaschine) gesucht
einem BESTIMMTEN Bereich. Oder um auf deine Frage zurückzukommen: Du kannst auch einen normalen 230V~ PWM-Regler nehmen, der kostet 12-15,- pro 5 Stk . Das (handelsübliche, 500k-) Poti dort kannst runterlöten. Über den Vorwiderstand (1MOhm-Trimmer) kannst die NIEDRIGSTE Spannung vorwählen. Die
B. schrieb im Beitrag #7032722: > Bleistiftminen > Das Poti hat jetzt 164Ω (ganz unten) und 19.6kΩ (ganz oben). Das war zu erwarten , Bleistiftminen ... Du schreibst ja oben : 200kΩ , das ist 'Nullstellung' , also fehlen dir da noch 180kΩ, aber mit 20kΩ wirst nicht viel regeln können. Es
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
www.mikrocontroller.net/topic/564742#7605607 Empfehlung Lösung a) Bei Dir, TO, fehlen die Voraussetzungen die 230V von der Zuleitung zum Netz in der CNC-Maschine anzuzapfen für das 230V-5V-Netzteil um den Akku zu laden. Ein normales solches Netzteil verträgt ohne Zusatzmaßnehmen, aber auch nicht die Oberwellen
nicht vibrationsfreien Umgebungen. Außerdem, wenn jemand unabsichtlich das Poti verstellt, ist die 80 kEuro Maschine vielleicht hinüber.
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Unterbrechungsfreie Umschaltung zwischen Wechselrichter und Stromversorger im Hausnetz
. 2kWh, Rest der Nacht Kleinverbraucher 1kWh, der Akku muss schon über 5kWh speichern um dich wenigstens durch 1 Nacht zu bringen. Die Akkus müssten so 6kW bringen um das versorgen zu können, bei 50A also
einen Akku, der > > Bernd O. schrieb: >> Herd, Waschmaschine, > > mitversorgt. 1 Waschgang 2kW, 1 Kochgang nochmal ca. 2kWh, Rest der > Nacht Kleinverbraucher 1kWh, der Akku muss schon über 5kWh speichern um > dich wenigstens durch 1 Nacht zu bringen. Die Waschmaschine und den Trockner
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Klimaanlage mit Raspi einschalten
nicht helfen. Such Dir ein Relais, das SPannung, Strom und Schaltleistung verträgt. Also mindestens 230V AC 4A 810W
index.php/File:Relay.jpg Diese billigen chinesischen Relais inkusive Transistortreiber schalten zwar 230V, isolieren aber nicht die 230V so, daß der rPi ausreichend netzgetrennt wäre, also SELV berührbar bleibt. Insgesamt haben Klimaanlagen hohe Anlaufströme und ein solideres Relais ist wünschenswert
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KORAD KA3005D: 220V auf Eingang, was ist defekt?
Andreas K. schrieb im Beitrag #5452993: > Wenn ich auf J4 AC-230V einspeise, was brennt > zuerst durch? Und wie kann ich messen ob das Bauteil wirklich defekt > ist. Q1, Q2 und Q3 sind auf jeden Fall Kandidaten
entsprechen. Da die Relais nicht angezogen sind bei gezogenem J1, gilt die niedrigste Anzapfung. Andreas K. schrieb im Beitrag #5452993: > aber da passiert offenbar > nicht viel, weil alle Eingänge mit einigen k-Ohm angeschlossen sind. Allerdings lässt 1kOhm bei 230V auch etwa 230mA durch, was nicht
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Schwingankermembranpumpe
> Pumpleistung lt Kollegen unzureichend. Yep, 5W-Pümpchen kaufen und Leistung eines 2,2kW Seitenkanalverdichters erwarten...
jetzt noch einmal nach: > > Woher stammen die 100 Volt??? Vielleicht wurde die Wicklung bei 230VAC zu schnell zu heiss?