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Neonlicht in Kühlschrank verbauen
Joachim B. schrieb im Beitrag #5100027: > doch, echtes Neon Liegt afaik bei <100 lm/W, also schlechter als LED
#5100030: > Joachim B. schrieb im Beitrag #5100027: >> doch, echtes Neon > > Liegt afaik bei <100 lm/W, also schlechter als LED Meinst du vielleicht Leuchtstoffröhren? Die Besten kommen auf die Werte und etwas drüber. Moderne LEDs haben aber teilweise schon deutlich die 200lm/W Grenze überschritten
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KFZ LED Chips Rücklicht 4 polig
nur irgend eine Lötstelle > heiß zu bekommen, sodass der Zinn schmilzt... du brauchst Power, 150W Hammerlötkolben sollte reichen, die Leds liegen i.d.R auf gut wärmeleitenden Platinen um nicht zu überhitzen, also kurz und heftig löten, nicht lange "kalt" darauf rumbraten.
Joachim B. schrieb im Beitrag #5090124: > du brauchst Power, 150W Hammerlötkolben sollte reichen, Soo schlecht sind die Bilder aber auch nich! 50W, schräge Lötspitze. Mit ner 1,5mm Meißelform wird's schwierig.
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Banale Frage - wie dimme ich eine LED?
dass dann der gesamte Strom über die Basisdiode zum Emitter fließt. Ich würde hier evtl. einen LM317 als Stromregler benutzen.
technische Grundlagen; Software und Hardware. expert verlag, 1999, ISBN 978-3-8169-1643-7, S. 150 (google.de [abgerufen am 20. September 2016]).
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Mehrfache PWM hinter KSQ: Ist die KSQ schnell genug?
verzweigt wird, kümmert die das wegen ihres hohen Innenwiderstands wenig. Erzeugung kurzer Lichtblitze: LM319-KSQ mit folgender Led, diese mit einem Transistor überbrücken und den wiederum nur kurz ausschalten. Ist zum Testen schnell aufgebaut. Gruß - Werner
allem auch nach Temperatur schwankt. Die LED will z.B. bei 20°C 2.0V für 50mA. Mit 2.1V sind es 150mA. Bei 40°C will sie nur 1.9V für 50mA. Mit 2.0V sind es dann 150mA. Also gleiche Spannung, 20°C unterschiedliche Temperatur, 3-facher Strom. Ist natürlich nur qualitativ ;)
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
oder was ist wenig. Ich versuche es mal mit Zahlen aus den Datenblättern. Bei einem Spannungsregler LM317 ändert sich die Ausgangsspannung zwischen 10mA und 1,5A um typ. 5mV Die Flussspannung der LED ändert sich zwischen 5mA und 20mA (delta I = 15mA) um ca. 200mV. Beides zusammengefasst: 15mAx5mV
Versorgungspannung entsprechend höher sein. Kurze Anmerkung noch zum Berechnungsbeispiel mit dem LM317. Wenn der kaputt geht, und die Spannung am Ausgang hochgeht, folgen ihm die Leds unwillkürlich. Dann fließt soviel Strom wie die Schaltung vor dem Eingang des 317 liefern kann.
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Energiesparen finden die blöd
viel Abwärme erzeugen wie Natriumdampflampen. Letztere haben laut Wikipedia eine Lichtausbeute von 150 lm/W, was derzeit nur wenige Großserien-LEDs erreichen.
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Zählrohre Geigerzähler
Vacutech hat wohl den Teil von Robotron übernommen. Da kosten die Rohre 150 € aufwärts, auch wenn die echt gut sind. Das LND 712 kenne ich, ist aber auch nicht ganz billig. Ich werde wohl mal bei dem einen genannten Shop anrufen, da scheint das FH Rohr bezahlbar zu sein.
Erzeugung über Trafo und Greinacher. HV von 350V bis über 500 V. geregelt über die Primärspannung (LM 317). Zwei mal invertiert liefert der ic 40106 auch noch ein Rechteck, daß man mit einer externen Logik ausrechnen kann.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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Ohm-Signal der Tankanzeige digital darstellen?
Lösung gäbe. > Lötkolben & Multimeter sind bekannt. Dann bietet sich wohl eine LED-Dot/Bar mit LM3914 als Einstieg an. Das ist schnell gelötet und die Liter kann man an die Dots schreiben. :)
hatte eine stabile 5V Versorgung und einen Innenwiderstand von 55 Ohm, der Geber hatte zwischen 0 und 150 Ohm und ging gegen Masse. Der Geber ist ein drehbarer Schleifer auf einer Kohlebahn (vermutlich) ähnlich einem Poti auf der Achse sitzt dann über einen Stab der Schwimmer. Drehwinkel zwischen leer und
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CONRAD, Filialschließungen
221,99 € PLUS Versand bei Conrad... https://www.conrad.de/de/loetstation-analog-60-w-ersa-analog-60-150-bis-450-c-810053.html https://www.digitalo.de/products/175642/Ersa-Loetstation-analog-60.html Würden sie es nicht gar so übertreiben mit ihren Aufpreisen, dann hätte ich in den letzten 20 Jahren
bestellt gehabt, weil, wird bei C nicht mehr verkauft. https://www.conrad.de/de/p/on-semiconductor-lm555cn-takt-timing-ic-timer-oszillator-dip-8-1253093.html https://www.conrad.de/de/p/ne555p-takt-timing-ic-timer-oszillator-pdip-8-152184.html ca. 30k verfuegbar (eben gerade geguckt). Gruesse
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Extrem steile Spikes am Ausgang vom LM2904 OpAmp
Hallo zusammen, wir verwenden den LM2904 Operationsverstärker u.A. als Differenzverstärker für eine Strommessung in einem getakteten Spannungswandler hoher Leistung. Der OP hat laut Datenblatt eine Verstärkungsbandbreite von 1.1MHz und
. Meine Erfahrung mit einer solchen Anwendung (I-Messung PWM Magnetventil) ist, das sich die 150k MS 0,1% Widerstände in der LF155 OP Gegenkopplung langfristig (Jahre) veränderten, bis kein 0-Abgleich mehr möglich war.
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MOSFETs mit kleinen Schaltverlusten
kleinen max. Gatespannung die Ohren. Schau mal, was es als neuestes von Infineon gibt. Bei 100V wirst Du 150-200V Mosfets einsetzen müssen und da siehts dann wieder schlechter aus. Geh davon aus, das deine AC Verluste deutlich über den DC Verlusten liegen werden. Also lieber höhere RDSon bei kleineren Crr
=TPW2900ENH&lang=en An mit dem richtigen die 100V Variante davon schalte ich in 100ns mit einem LM5101A um.
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
sauber arbeitet. Du hast noch nicht erwähnt, was du da für einen OP verwendest. Wenn du einen LM741 verwendest, würde mich das nicht wundern^^
#5064826: > Ja und zwar sehr. Ich habe jetzt mal 470 kOhm und 100 pF und die > Schwingung beträgt 150 mVpp bei 7 MHz!! Du änderst den Widerstand um einen Faktor 10 und den Kondensator um einen Faktor 100. Damit hat du gleich völlig andere Bedingungen und ggf. ganz neue Probleme. Mach das nicht.
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Printtrafo 12V
https://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-bis-150-W/SNT-RS-35-12/3/index.html?ACTION=3&LA=2&&ARTICLE=137091
> mit einem LDO zu regeln. Verbraucht werden maximal 300mA im 3.3V Bereich. Konnte ich einen LM3940 verwenden, um von 5V auf 3.3V zu kommen?
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
laufen. Micro-USB 5Vx0.8A=4Watt -> 4Watt durch 14.4V macht 270mA (ohne Wandlerverluste), also eher 150mA. Mehr geht eben nicht in die Akkus rein, wenn Du dort mit deinem Handysteckernetzteil drann gehst. Da hilft auch kein 3780 etwas. Der ändert ja nichts an der Tatsache, das dein Netzteil zu schwach
> Micro-USB 5Vx0.8A=4Watt -> 4Watt durch 14.4V macht 270mA (ohne > Wandlerverluste), also eher 150mA. Mehr geht eben nicht in die Akkus > rein, wenn Du dort mit deinem Handysteckernetzteil drann gehst. Da hilft > auch kein 3780 etwas. Der ändert ja nichts an der Tatsache, das dein > Netzteil
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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12 Ohm Lastwiderstand ft. PWM-Schaltung
Ich betreibe damit eigenliche eine 5m lange LED-China-Kette die je 3 LEDs + 150 Ohm aufbau haben und alle 10cm mit ner Schere abgeschnitten werden können.....also Vorwiederstand ist in der LED Kette schon drin...
ich den Verbrauch ja nicht gescheit messen.....aber die LED-Kette läuft bei 12V und hat je 3 LEDs + 150 Ohm drin...das läßt sich nicht ändern an der kette.
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
Falk B. schrieb im Beitrag #5046710: >>Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen >>(Vinmax=65V)? > > Auch das wird eher knapp. Bei 12V KFZ geht man von 60V Lastabwurf für (ich glaube) 150ms aus, beim LKW dann 120V für 300ms? Oder wie ist das modelliert?
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
andere Dinge. Eine interessante Studie in Kommunikation. Wie spanne ich nun VDC im Bereich von zB. 0-150 , 150-300 bei 500 W auf konstante 12 VDC runter? Das ist - könnte ein anzunehmender Bereich im Projekt sein. Wozu dann aber die Eingangsfrage? Ja vielleicht genau deshalb.
Frank K. schrieb im Beitrag #5058546: > Wie spanne ich nun VDC im Bereich von zB. 0-150 , 150-300 bei 500 W auf > konstante 12 VDC runter? Du bräuchtest ein Schaltnetzteil mit sog. Weitbereichseingang, das bei 12 Volt etwa 50 Ampere liefern kann. Das ist aber nicht mein Gebiet, d.h
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ULN2803 wird sehr warm
. Ich würde mal die 150 Ohm rausnehmen und dann schauen ob noch was warm wird. Die LED scheinen sehr gestresst zu sein, ob da wirklich 150 Ohm drin sind? Wenn kühl beibt 2,2 k einsetzen. Kurt
405239#4700240 Manfred schrieb im Beitrag #5031689: > Nehme ich aus dem Katalog 20mA@3,2V = 2,1lm, sind das 38Lumen/Watt und > auch nicht so ganz wenig. Von Nicha gibt es weiße Leds mit bis zu 170 lm/W. Das sind allerdings High Power Leds.
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
wie beim 741 liegen, wenn man Glück hat und der Ruhestrom nicht zu sehr weg läuft. Besser als ein LM358 wird es vermutlich aber schon werden.
noch weniger, wenn du die Ströme im Diff auf 1mA >>einstellst. > > Ja, natürlich wenn man die 150 Ohm entsprechend erhöht damit die > Steilheit gleich wie davor ist. Behält man die 150 bei steigt der Strom > Richtung Endstufe ja weil der Spannungsabfall am Widerstand gleich > bleiben muss
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Digitalen Temperatur Sensor bis 200°C ?
funktionieren? z.B. "Specified Temperature Range −40°C to +200°C" http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm95172-q1.pdf
zuerst fand) den auch mal billiger angeboten hat. [pre] LM95172EWG/NOPB 1: 125,60 € 24 Auf Lager LM95172QA2 MDA 300: 2,15 € Nicht auf Lager [/pre]
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Alternative zu Stromsensor und Arduino
sinnvoll wären vielleicht ein paar Rahmendaten für euch: 230V 1phasig 115 Watt / 2450 RPM 150 Watt / 2600 RPM Das Ziel ist wie gesagt, einen Leuchtmelder o.Ä. anzusteuern, der mir sicher sagt, ob der Ventilator steht oder nicht. Also ich brauche eigentlich keine Blockiererkennung. Wichtig
du kannst es wie original angedacht mit einem Stromsensor und einem LM358 machen.
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kleiner einfacher LIPO2S-Lader mit LT1510 und LM393, geht das so?
soll aber nicht extern sein. - konstanter Ladestrom bei 0,5 bis 1C, im Schaltplan sind 0,5 also nur 150mA - Abschaltung, wenn Sollspannung erreicht ist (bischen unter 8,4V bei 2S) - minimalster Stromverbrauch, wenn die Spannungszufuhr ab ist. (Deshalb der n_Mos über dem Spannungsteiler) - Ladeanzeige
gelandet, für den habe ich ± die Schaltung aus dem Datenblatt nachgemalt, die Ladeanzeige mit dem LM393 kann ich auch gleich zur Steuerung des LT1510 nehmen, dann kann ich die abgespeckte Variante mit den 8 Beinchen nehmen. Die Schaltung mit dem Komparator habe ich so wie gezeichnet auf dem Steckbrett
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induktiver Bewegungssensor in LED
bei AliExpress gefunden. https://wholesaler.alibaba.com/product-detail/Free-shipping-EG4002A-SOP-8-150mil_60584490651.html (EG4002A/SOP-8_150mil Analog-IC299 ) Es scheint ein "Pyroelectric infrared processing chip" zu sein. Es ist aber kein entsprechender Sensor an dem Chip angeschlossen, nur diese
des Signals melden. Ob man dazu einen DSP benutzt oder die alte Schaltung aus dem PIR Meldern mit LM324, ist im Endeffekt wurscht, der 8 Beiner erfordert halt so gut wie keinen Abgleich und wenige externe Bauteile. Mike J. schrieb im Beitrag #5020063: > Sie werden zwar mit dem Wort "Radar" beworben
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Unterspannungs Abschaltung 6V
stehen bleibt. In meinen alten Elektronik Büchern finden sich diverse Schaltungen z. B. mit einem LM324 und einem MOSFET Transistor statt Relais. Ziel ist es natürlich, für diese Überwachungsschaltung so wenig wie möglich der Akku Kapazität zu verbrauchen. Da sich in den über 40 Jahren, seit ich
vielleicht schlechter aber sonst sicher ok. Dafür hatte Jörg doch ein IC genannt, ich kenne da noch den LM3914: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf einfacher gehts nicht. Teuer aber für faule gibts das auch als Bausatz: https://www.conrad.de/de/spannungsanzeige-bausatz-conrad-components-197165
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Dual Power Netzteil für Magic Mirror
https://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-bis-150-W/SNT-RD-50A/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=137098&GROUPID=7264&artnr=SNT+RD+50A&SEARCH=%252A Der ist zu groß?
html https://www.aliexpress.com/store/product/15924-Free-shipping-DC-DC-Step-Down-Converter-Module-LM2596-DC-4-0-40-to-1/506373_32354635261.html Die hab ich hier und versorge damit einen Orange Pi. Ich würde an deiner Stelle ja einfach 2 von denen in die Kiste werfen und dann mit 24-40V diese
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Elekotromaten TS971
auch jmd die Bezeichnungen der weggeschmorten > Bauteile? Schaltregler: NCP1207B MOSFET: STP3N150 Kondensator: 680pF/2kV Keramik Drosseln: 220µH/500mA (vermutlich?)
kein einzelnes Netzteil zu kaufen Die Lösung mit 24V Hutschienennetzteil und 8V per DCDC-Platine "LM2596" ist doch einigermaßen sauber umzusetzen? mfg mf
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Led oder Steuerung gealtert?
flackern lassen. Wenn man die 5mm LED z.B. durch eine Midpower LED (z.B. Geh. 5630) ersetzt und was ab 150 lm/W nimmt, dann wird die bei 20 mA 100 Jahre halten und wesentlich heller sein, als die 5mm LED. Zum einen, weil inzwischen die LEDs effektiver geworden sind und zum anderen, weil sie bei Unterbestromung
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HP3310A F-Gen: -25V sackt ein?
Sehr gut. Und ein zusätzlicher 150 Ohm Widerstand zw. Emitter des Q24 und dem Ground verhindern, das zukünftig wieder der Dominoeffekt beim Transistorsterben einsetzt.
Reiß doch einfach den alten Kram raus und setzte einen LM 337 ein. Der ist temperaturstabil und lässt sich einstellen. Verschwende nicht deine Zeit. Verwende aktuelle Bauteile. Die lösen alle deine Probleme. Diese Sparschaltung ist dem geschuldet, dass
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WS2812b - Regenbogen statt weiß bei 445 Leds
Strips mit 210 und 235 Leds. In Raum B steht der Arduino(Hier der Wemos D1) und mein Netzteil (5v und 150W). Arduino ist am Netzteil und die Datenleitung ist D5. Daten und Strom gehen in Raum A. In Raum A zweige ich die Spannung einmal an Strip 1 und einmal an Strip 2. Strip 1 und 2 liegen sich gegenüber
10 Stk. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-Spannungsregler-Wandler-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-2596S-/272621988995?var=&hash=item3f79896c83:m:mvUWxOZr7ja1na4rqGKVjdw das Poti runter und einen 43k 0603 rein für 5V 3A schafft der nicht aber 2A reicht ja für 36 LEDs bei Spitzenweiss (2,16A)
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Hilfe bei Dimensionierung 12V/5W Solarpanel an 12V/1,3 Ah Bleiakku
Entladungsschutz und eine als Maximalspannungsbegrenzung (oder einen Step-Down Spannungsregler ala LM2596S)? Der Verbraucher selbst ist im Normalfall elektrisch getrennt und wird nur bei Bedarf (selten) zugeschaltet. Danke für eure Meinungen und Lösungsvorschläge - freue mich auf eine rege Diskussion
7,5 mA in den Akku. (Laut meiner Wetterstation bei ca. 397 W/m²) Bei leichter Sonne waren es ca. 150 mA. Wenn ich es 100% abschatte, werden 13,5 mA aus dem Akku gezogen. Vielleicht klappt es ja doch - ich lass es euch dann wissen. :-) Die LED lasse ich erstmal drin. Viele Grüße Wörsty
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Schaltnetzteil und Heizdraht
Oder eher dieser hier: https://www.reichelt.de/LED-u-Halogentrafos/HAL-TRAFO-150VA/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=24820&GROUPID=4528&artnr=HAL-TRAFO+150VA&SEARCH=%252A
nehmen, den ich mir bereits ausgesucht habe: https://www.reichelt.de/LED-u-Halogentrafos/HAL-TRAFO-150VA/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=24820&GROUPID=4528&artnr=HAL-TRAFO+150VA&SEARCH=%252A 11,5V 150VA Kenne davon aber die Leerlaufspannung nicht - weiß also nicht, ob das die 12V Zenerdiode
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
einfachsten Fall ein Schaltnetzteil von Pollin auf 14V eingestellt und gut. Genauigkeit der Regelung ? LM317 typ. Load Regulation 0,1%, das ist TOP. ABER ....vermutlich Temp.-Abhängig wie Sau. MC34063 typ 2% internal Reference. Ich habe hier: LT1072, LM2576, MC34063, MAX787, Max727 und klar LM317 (B73170
Widerstand könnte als "Zementbunker" die Verlustleistung ganz problemlos abführen, im Gegensatz zu einem LM317, der maximal 150°C Sperrschichttemperatur aushält. Der Gesamtaufwand sowohl bezüglich Kühlung als auch bezüglich Primärenergiebedarf wäre also ohne diese *dämliche* Schaltung sogar geringer. Von minimalem
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
Ich hatte mit dem LM386 noch nie Probleme. Den benutze ich auch an 8 Ohm Lautsprechern.
Hallo Harald, Ja, mich gibt's auch noch. ;-) Ich benutzte auch schon den grösseren Bruder des LM386. Es ist der LM389, der noch drei frei beschaltbare NPN-Transistoren hatte (zwecks Vorverstärker). Gruss Thomas
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Gleichstromlast MOSFET
allerdings frage ich mich, ob das ausreicht. Laut Datenblatt (http://www.infineon.com/dgdl/irfp150n.pdf?fileId=5546d462533600a40153562867fa1fd4) sollten die MOSFETs aber auch bis zu 160W aushalten (ich würde das ganze auf 100W beschränken zwecks Kühlung), so dass es doch auch möglich sein sollte,
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
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Einfaches Wechselstrom Netzteil
....und halt für 150...300 Watt
Schaltkreis sieht ganz gängig aus: https://www.apexanalog.com/products/pa75.html Oder halt 2xLM 675 parallel Der 675 hat aber eine niedrige Slew Rate, dann müsste man für >8V SS bei 1MHz schon Nachverstärken, der Apex ist in verschiedenen SlewRates bos mehrere Megaherz verfügbar und grossen
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LED Stripe 2000 Lumen/Meter für unter 10 Euro/Meter
Bei Reichelt gibt es eine LED Röhre 150 cm und 3000 Lumen zum Preise von 12,40 Euro. Das entspräche etwa 2000 Lumen/Meter zu weniger als 10 Euro/Meter. Ich habe eine Osram Leuchtstoffröhre 58W, die etwa 5000 Lumen rundum verteilt, gegen solch
diese gute LED nicht ganz mit der Helligkeit nach unten mithalten. Ich schätze mal, dass es ca. 140-150 Lumen/Watt oder 20% mehr Watt bei der LED Röhre bräuchte, damit sie nach unten gleich hell wäre.